Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, bin ich momentan im Urlaub. Wie bereits im letzten Jahr heißt das Urlaub zu Hause. Das bedeutet natürlich auch, dass wir wieder wandern waren. Nachdem wir vor fünf Jahren schon einmal den Ochsenkopf besucht hatten, haben wir uns erneut Richtung Fichtelgebirge aufgemacht und sind von Bischofsgrün zur Weißmainquelle und danach auf den Ochsenkopf gewandert. Die Route haben wir via komoot gefunden, was sich als wirklich hilfreiche App erwiesen hat. Viel Spaß mit dem folgenden Wanderbericht! ⛰
Run, Fatboy, Run (1052)
Da ich diese Woche bereits am Freitag pausiert hatte, habe ich mich heute noch zu einem Abschlusslauf aufgemacht. Trotz Regen, der mich motiviert hat, dann doch ein wenig schneller zu laufen… 🏃♂️
Distanz: 11.12 km
Zeit: 01:01:10
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:30 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 824 kcal
2021: 1934 km
August: 187 km
KW 33: 69 km
Somit bin ich diese Woche auf 69 km gekommen, womit ich sehr zufrieden bin. Halbmarathon sei Dank! Die nächste Woche ist an mindestens zwei Tagen schon verplant, doch bin ich sehr zuversichtlich, dass ich auch im August die 200 km deutlich überschreiten werde. 😊
Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Filme, die uns zum Reisen inspirieren
Im zweiten Ohr: The Weakerthans, Jimmy Eat World, Mando Diao
Run, Fatboy, Run (1051)
Nachdem wir gestern knapp sechs Stunden wandern waren, stand heute wieder ein Lauf auf dem Programm. Meine Beine waren nicht schwer und ich kam recht gut voran. Trotz der Mittagshitze. Ab morgen regnet es wieder. Es war also gut, die Sonne noch einmal zu nutzen… ☀
Distanz: 10.27 km
Zeit: 00:57:43
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 780 kcal
2021: 1923 km
August: 176km
KW 33: 57 km
Mal sehen, ob ich mich morgen dann zu einem weiteren Lauf aufraffen kann. Vielleicht ein kurzer, denn auch die nächste Woche ist teils schon verplant und ich werde wohl nicht jeden Tag zum Laufen kommen. 🏃♂️
Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Menschengeschaffene Kreaturen
Im zweiten Ohr: blink-182, The Weakerthans
Run, Fatboy, Run (1050): Spezialausgabe
Eigentlich wollte ich bereits am Vormittag eine Runde laufen. Dann jedoch sind wir recht spontan in einen Hochseilgarten gefahren, weshalb sich mein Lauf auf den Abend verschoben hat. Meine letzte Mahlzeit war ein halbes Joghurt zum Frühstück und auch sonst war ich recht platt. Große Hoffnungen hatte ich also nicht, aber es lief erstaunlich gut… 🏃♂️
Distanz: 8.05 km
Zeit: 00:43:20
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:23 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 543 kcal
2021: 1912 km
August: 166 km
KW 33: 47 km
Mit diesem Eintrag sind auch wieder 25 Läufe voll, sprich seit dem 1025. Eintrag sind knapp vier Wochen vergangen und es wird Zeit auf einen Blick auf die Gesamtstatistik:
| 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | ||||||
| Distanz | 130,60 | 143,53 | 382,31 | 426,62 | 291,15 | |||||
| Dauer | 15:32:00 | 15:37:00 | 38:48:45 | 41:55:03 | 28:39:25 | |||||
| kCal | 12.416 | 11.838 | 32.184 | 33.147 | 22.415 | |||||
| min/km | 7:05 | 6:31 | 6:05 | 5:53 | 5:54 | |||||
| 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | ||||||
| Distanz | 388,03 | 319,01 | 243,70 | 670,52 | 649,79 | |||||
| Dauer | 39:02:57 | 31:23:04 | 24:24:25 | 63:12:58 | 64:56:12 | |||||
| kCal | 29.878 | 24.563 | 18.930 | 54.316 | 53.696 | |||||
| min/km | 6:02 | 5:54 | 06:00 | 05:39 | 5:59 | |||||
| 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | Gesamt | ||||||
| Distanz | 1.132,30 | 451,9 | 2.020,36 | 1.912,97 | 9.162,79 | |||||
| Dauer | 109:40:38 | 44:12:04 | 190:24:35 | 179:12:50 | 887:01:56 | |||||
| kCal | 95.800 | 39.100 | 159.598 | 143.318 | 731.199 | |||||
| min/km | 5:48 | 5:52 | 5:39 | 5:37 | 6:00 |
Mein Gewicht war in den letzten vier Wochen ziemlich konstant, was wohl auch daran liegt, dass ich 2021 bisher schon 269 Tafeln Schokolade bzw. 609 Flaschen Bier durch das Laufen vernichtet habe. 🍺🍫
Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Erinnerungsmomente
Im zweiten Ohr: Mando Diao, Johnossi
Die 5 besten Serien, die am Meer spielen
Nachdem ich mir vor ein paar Wochen bereits die fünf besten Filme, die am Meer spielen, überlegt hatte, möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf besten Serien, die am Meer spielen, wissen. Gar nicht mal so einfach? Letztendlich schon. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🌊

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #231 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC
Das Thema für Ausgabe #231 lautet:
Die 5 besten Serien, die am Meer spielen
- „Dawson’s Creek“ (1998 bis 2003) – Als Teenager habe ich diese Serie geliebt. Sie lief bis in meine frühen Zwanziger hinein und ich habe mich in Capeside stets heimisch gefühlt und mochte die Atmosphäre am Wasser, mit den Booten, dem Tourismus usw. Einfachere Zeiten.
- „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In dieser Serie spielt das Haus Greyjoy auf den Iron Islands eine große Rolle, die in einer spannenden Symbiose mit dem Meer leben. Das Meer ist somit ein wichtiger Bestandteil der Serie.
- „Surface“ (2005) – Diese kurzlebige Serie hatte eine sehr interessante Prämisse und ich hätte gerne mehr von ihr gesehen. Pseudowissenschaft, Monster und eine heimelige Spielberg-Familienatmosphäre. Was will man mehr?
- „The Affair“ (2014 bis 2019) – Leider habe ich diese Serie nach der dritten Staffel aus den Augen verloren. Das Meer bzw. der Schauplatz am Meer spielt jedoch eine wichtige Rolle, speziell für die weibliche Hauptfigur.
- „The Terror“ (2018) – Auch in der ersten Staffel dieser Anthologie-Serie besitzt das Meer eine große Bedeutung. Es ist stets präsent, Fluch und Segen zugleich. Mich hat besonders die extrem dichte Atmosphäre fasziniert.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.
Run, Fatboy, Run (1049)
Nach dem gestrigen Halbmarathon am Abend, hat mir heute eigentlich noch alles weh getan. Dennoch wollte ich auf einen kurzen Lauf nicht verzichten. Gesagt, getan. 🏃♂️
Distanz: 8.07 km
Zeit: 00:46:28
Anstieg: 55 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 630 kcal
2021: 1904 km
August: 158 km
KW 33: 39 km
Es war teils wirklich schmerzhaft, aber letztendlich hat der Lauf doch ganz gut geklappt. Demnächst ist bestimmt mal wieder ein Tag mit einem Ganztagesausflug dabei, weshalb Kilometer sammeln nicht verkehrt ist. 😊
Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Erinnerungsmomente
Im zweiten Ohr: Feeder, blink-182
Run, Fatboy, Run (1048)
Heute hatten wir geplant meine Mutter zu besuchen, Essen zu gehen und den Nachmittag miteinander zu verbringen. Daraus wurde dann ein ausgedehnter Spaziergang samt Minigolfspiel. Somit wurde es deutlich später als gedacht, was meinen Plan nach Hause zu laufen, und damit gleich den Halbmarathon im August abzuhaken, ziemlich weit nach nach hinten geschoben hat. Kurz vor halb sechs war ich dann aber auf der Strecke… 🏃♂️
Distanz: 21.32 km
Zeit: 02:04:59
Anstieg: 88 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 1620 kcal
2021: 1896 km
August: 150 km
KW 33: 31 km
Ich habe die gut 8.000 Schritte des Tages bereits in den Beinen gespürt. Auch ist abends laufen so gar nicht mehr meine Zeit. Zudem war es unangenehm windig und überhaupt. Ihr merkt schon: So wirklich zufrieden bin ich nicht. Dennoch bin ich froh, dass ich es durchgezogen habe. Immerhin war die Strecke schön leer und gegen halb acht war ich dann auch zu Hause. 😅
Im ersten Ohr: Sneakpod #693 – Boss Level
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, Johnossi
Greenland (2020)
Nach einem entspannten Urlaubstag mit einem Lauf, einem Friseurbesuch, ein wenig Radfahren und Schwimmen, habe ich mich abends sehr auf einen Film gefreut. Der Regen war somit ganz willkommen, musste ich doch kein schlechtes Gewissen haben, mich drinnen vor den Fernseher zu setzen und „Greenland“ anzuschauen. Den Film hatte ich schon länger im Blick und mich sehr auf die Sichtung gefreut… ☄

Greenland (2020) © | Tobis (im Vertrieb von LEONINE)
Ein extrem packender Katastrophenfilm
Tatsächlich ist „Greenland“ nur auf meinem Radar gelandet, weil mich die Prämisse sehr an das Buch „The End of the World Running Club“ samt Fortsetzung erinnert hat. Im Grunde geht es um einen Kometen, welcher der Erde zu nahe kommt und die Folgen des drohenden Einschlags. Das hat man schon unzählige Male gesehen und doch konnte ich „Greenland“ einige neue Aspekte abgewinnen. Die Struktur des Films hat mich ein wenig an den Tsunami-Thriller „The Impossible“ erinnert, samt des Fokus auf die Familie, deren gewaltvolle Zerschlagung und Wiedervereinigung. Sehr emotional und wirklich mitreißend erzählt.
Wie realistisch der Umgang mit der drohenden Katastrophe ist, lässt sich natürlich schwer einschätzen, doch fand ich das Setting und die Bedrohungen, zumindest in der Welt des Films, stets nachvollziehbar. Überhaupt kein Vergleich zu „2012“ oder ähnlich gelagerten Filmen. Mit Gerard Butler und Morena Baccarin ist „Greenland“ absolut passend besetzt. Beiden habe ich ihre Rolle voll und ganz abgekauft. Zudem mochte ich es sehr, dass der Film kein Effektspektakel ist, sondern sich auf das Drama innerhalb der Familie konzentriert. Das ist alles zwar recht vorhersehbar, doch auch sehr befriedigend in seiner Ausführung. Selbst das cheesy Finale.
Fazit
Wer gerne Katastrophenfilme sieht und etwas dick aufgetragenem Familiendrama etwas abgewinnen kann, der ist bei „Greenland“ goldrichtig. Packende und unterhaltsame zwei Stunden sind garantiert: 8/10 Punkte.
Swim, Fatboy, Swim (044)
Heute war es ziemlich kalt. Keine Sonne, dafür sehr windig. Der Silber-Kurs beginnt in den Ferien erst um 18 Uhr, so dass die Rahmenbedingungen nicht die besten waren. Dennoch hat sich der Zwergofant ins Bad begeben und ich habe ihn, zusammen mit dem Zappelinchen, natürlich begleitet. Gemeinsam schlottern. 🥶
Bahnen: 30 x 50 m
Distanz: 1.500 m
Zeit: 00:39:40
Züge insgesamt: 969
Ø Pace pro 100 m: 02:39
Ø Schlagrate: 24 Züge/min
Ø Swolf: 108
Ø Temperatur: 24 °C
Energie: 416 kcal
2021: 12,25 km
August: 1,5 km
Dieses Mal bin ich 10 Bahnen Freistiel geschwommen, was ein kleiner Fortschritt ist. Wenn der Ferienkurs vorbei ist, war es das auch mit der Freibadsaison dieses Jahr. Momentan bin ich recht zufrieden… 🏊♂️
Dinosaurier – OT: Dinosaur (2000)
Nach eine vollgestopften ersten Urlaubswochenende hat es zum Abschluss geregnet, so dass wir uns nach drinnen verzogen haben. Natürlich wurde sofort der Wunsch nach einem Filmabend laut. Kein Wunder, liegt der letzte mit „Die Unglaublichen 2“ doch bereits zwei Wochen zurück. Da es in der vorhergehenden Nacht sehr spät wurde, habe ich mich für einen kurzen Film entschieden und somit wanderte Disneys „Dinosaurier“ in den Player… 🦕🦖

Dinosaurier (2000) | © Walt Disney
Ein Experimentalfilm aus dem Hause Disney?
„Dinosaurier“ gehört zu den Disney-Filmen, über die heute kaum noch gesprochen wird. Kein Klassiker, sondern ein Exot. Auch ich hätte vermutlich keine große Erinnerungen an ihn, wäre er nicht einer der wenigen Filme gewesen, die ich damals als Video-CD besessen und somit alleine aufgrund des Mediums immer wieder gesehen habe. Inzwischen steht „Dinosaurier“ natürlich als Blu-ray im Regal und es war an der Zeit, dem Film einmal wieder einen Besuch abzustatten. Von damals war mir vor allem noch die unglaubliche Technik und der Fotorealismus im Kopf. Aus heutiger Sicht mag das lächerlich wirken, doch es war schon beeindruckend, was die Disney-Expert*innen aus der Kombination von Realfilmhintergründen mit CGI-Dinos gezaubert haben. Inzwischen wirkt die Technik in vielen Einstellungen recht angestaubt und das gesamte Bild seltsam weichgezeichnet. Für technisch Interessierte aber immer noch ein imposantes Erlebnis und eine Reise zurück zur Umbruchzeit durch CGI.
Inhaltlich ist „Dinosaurier“ weit weniger innovativ und man bekommt quasi eine Mischung aus „The Jungle Book“ und „In einem Land vor unserer Zeit“ präsentiert. Ich mag die Geschichte dennoch und es ist für mich nach wie vor eine Freude, die unzähligen Dinosaurier im Bild zu sehen. Gerade auch in den Szenen, die tatsächlich einen dokumentarischen Touch besitzen und die Dialoge in den Hintergrund treten. Letztendlich bestimmt nicht die durchdachteste Disney-Geschichte, aber teils überraschend hart und blutig sowie mitreißend und emotional erzählt.
Fazit
Mir hat dieser Sonderling unter den Disney-Filmen wieder viel Spaß gemacht. Die Kinder waren weniger begeistert, aber zumindest sehr involviert, da so manche Szene doch stark an der Spannungsschraube dreht. Reinschauen lohnt sich schon alleine für Filminteressierte: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)





