Run, Fatboy, Run (1400): Spezialausgabe

Heute habe ich mich zu meinem dritten Lauf in dieser Woche aufgemacht. Deutlich weniger als zu verletzungsfreien Zeiten, aber mehr als während des letzten Monats. Bis zum Jahresende wird das wohl auch mein Laufumfang bleiben. 🏃‍♂️

Kurzer Lauf nach noch kürzerer Nacht

Kurzer Lauf nach noch kürzerer Nacht

Distanz: 8.09 km
Zeit: 00:50:15
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 6:12 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 631 kcal

2022: 2450 km
Dezember: 16 km
KW 48: 24 km

Mit dem heutigen Lauf sind wieder 100 Läufe voll. Seit dem 1300. Lauf sind ziemlich genau fünfeinhalb Monate vergangen (zuletzt habe ich dafür nur vier Monate gebraucht). Damit zur Gesamtübersicht über meine Läufe, seit ich diese dokumentiere:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 2021 2022
Distanz 1.132,30 451,9 2.020,36 2.887,91 2.450,59
Dauer 109:40:38 44:12:04 190:24:35 271:35:47 234:53:55
kCal 95.800 39.100 159.598 215.909 183.964
min/km 5:48 5:52 5:39 5:39 5:45
Gesamt
Distanz 12.588,32
Dauer 1214:18:48
kCal 987.754
min/km 5:59

Bei der letzten Spezialausgabe hat es noch so ausgesehen, als könnte ich die 3.000 km im Jahr knacken. Nun freue ich mich schon, wenn es noch 2.500 km werden. So ändern sich die Zeiten. Der Blick auf die Kalorienbilanz verrät, dass ich 2022 bereits 345 Tafeln Schokolade bzw. 782 Flaschen Bier runtergelaufen habe. 🍺🍫

Im ersten Ohr: Sneakpod #749 – Sans Répit: Ruhelos
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1399)

Heute der zweite Lauf diese Woche. Obwohl die Wade weiterhin schmerzt. Aber hat sich nach dem letzten Lauf nicht groß verschlimmert. Es ist einfach schwierig. Ich habe meine Läufe schon drastisch reduziert und dafür einmal wieder mit Krafttraining angefangen. Mal sehen, ob die Mischung langfristig hilft. 😬

Mittagslauf im Schneeregen

Mittagslauf im Schneeregen

Distanz: 8.48 km
Zeit: 00:50:39
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 645 kcal

2022: 2442 km
Dezember: 8 km
KW 48: 16 km

Ansonsten gibt es nur wenig zu berichten: Es war die übliche Mittagsrunde (bin ich allerdings schon lange nicht mehr gelaufen). Später dann noch Weihnachtsfeier und ab in ein vollgestopftes Wochenende. Ob mit oder ohne Lauf, wird sich noch zeigen.🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 287: Carsten Drilling
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Meine Top 5 Guilty-Pleasure-Filme

Wie verlassen die Horrorwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG und wenden uns besinnlicheren Themen zu. Die Brücke zu den Weihnachtsfilmen schlagen dabei die Top 5 Guilty-Pleasure-Filme. Das Thema habe ich schon mehrfach (hier, hier oder hier) auf dem Blog bearbeitet, doch heute sind mir neue Filme eingefallen. 🤪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #288 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #288 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #288 lautet:

Meine Top 5 Guilty-Pleasure-Filme

  1. „Alien vs. Predator“ (2004) – Was soll ich sagen? Ich mag den ersten AVP-Film doch recht gerne. Er ist sicherlich nicht gut, aber sehr unterhaltsam. Kann ich mir alle paar Jahre gut anschauen.
  2. „Anaconda“ (1997) – Hach, Monsterhorror. Wohl mein liebstes Guilty-Pleasure-Genre. Dort spielt auch „Anaconda“ voll mit rein, den ich damals sogar im Kino gesehen habe. Verrückt, was man alles gemacht hat, als die Freizeit noch großzügig vorhanden war.
  3. „Die Schlümpfe“ (2011 bis 2013) oder „Peter Hase“ (2018) und andere Kinderfilme mit CGI-Figuren und Realschauspieler*innen– Anfangs habe ich mich noch dagegen gesträubt, doch inzwischen sind mir Kinderfilme dieser Art doch ziemlich ans Herz gewachsen.
  4. „Hilfe, ich habe Eltern geschrumpft“ (2018) oder „Die Vampirschwestern“ (2012 bis 2016) und andere deutsche Kinderfilme – Das oben Geschriebene gilt ebenso für den deutschen Kinderfilm, der großes Unterhaltungspotenzial besitzt. Man muss einfach reinkommen. In zwei bis drei Jahren werden diese Filme wieder komplett aus meinem Programm verschwunden sein, also sind sie für mich durchaus etwas Besonderes.
  5. „Tremors 5: Bloodlines“ (2015) und „Tremors 6: A Cold Day in Hell“ (2018) – Ich liebe die „Tremors“-Reihe sehr. Die jüngeren Fortsetzungen mit CGI-Würmern und zweifelhaften Schauspieler*innen sind nicht mehr sonderlich gut, aber ich schaue sie dennoch. Und ja, sie unterhalten mich.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1398)

Der erste Lauf nach drei Tagen Pause und der letzte im November. Dafür habe ich es noch einmal übertrieben und bin ganze 8 km gelaufen. Vor zwei Monaten noch das Minimum, heute das Maximum an Strecke. Somit beende ich den November mit unglaublichen 31 km. So wenig war ich seit Jahren nicht mehr auf den Beinen. 😕

Unvernünftig lange gelaufen, hatte aber auch drei Tage Pause

Unvernünftig lange gelaufen, hatte aber auch drei Tage Pause

Distanz: 8.06 km
Zeit: 00:47:17
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 621 kcal

2022: 2434 km
November: 31 km
KW 48: 8 km

Es hat sich ganz okay angefühlt, doch ich weiß jetzt schon, dass ich die Wade die nächsten Tage wieder verstärkt spüren werde. Nur gut, dass ich bis zum Wochenende vermutlich eh nicht mehr zum Laufen kommen werde. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 616 – Mord am Fjord
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #596

In einem Monat ist Weihnachten schon wieder vorbei. Bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Ein paar Dinge bin ich schon dieses Wochenende angegangen, auch wenn es anders verlauf ist als geplant: Das Auto musste in die Werkstatt und der Zwergofant lag mit Magen-Darm danieder. Es ist halt immer irgendwas. Nicht einmal zu einem Film hat es gereicht. Dennoch habe ich natürlich Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals parat. Ich hoffe ihr hattet einen schönen ersten Advent! 🕯

Media Monday #596

  1. Nun, wo wir wieder in die Zielgerade des Jahres einbiegen stehen langsam die Jahresrückblicke zu Filmen, Serien, Blog und Sport an, die ich vermutlich zwischen den Jahren schreiben werde.
  2. Die Adventszeit bringt es alljährlich so mit sich, dass ich viel zu viele Plätzchen verputze.
  3. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ kann durchaus als Wegbereiter für heutige Blockbuster betrachtet werden, denn James Cameron hat die Produktion in virtuellen Studios auf ein neues Level gehoben.
  4. Ich möchte es ja eigentlich gerne noch schaffen, mein Laufziel von 2.500 km zu erreichen, auch wenn meine Laufversuche zurzeit eher kläglich sind.
  5. Der Filmtod ist sicherlich prägend für das Genre Horror, schließlich gibt es darin spektakuläre sowie langweilige Tode.
  6. Gebe es eine Möglichkeit, dass 2023 besser wird als die letzten drei Jahre, ich würde mich sehr freuen (für mich selbst und die ganze Welt).
  7. Zuletzt habe ich die fünfte Staffel von „The Crown“ gesehen und das war sehr gute Unterhaltung, weil dieses pompös inszenierte Drama schon wirklich mitreißend ist.

Seit einer Ewigkeit einmal wieder eine Serie auf Disc gekauft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1397)

Eigentlich wollte ich heute nicht laufen. Schließlich war ich ja schon gestern unterwegs. Doch das Zappelinchen war reiten und ich sehe es nicht ein für 45 Minuten zweimal das Auto zu bewegen. Also habe ich die Wartezeit für einen kurzen Lauf genutzt. 🐎

Die Tochter zum Reiten gefahren und die Wartezeit für einen Lauf genutzt

Die Tochter zum Reiten gefahren und die Wartezeit für einen Lauf genutzt

Distanz: 7.25 km
Zeit: 00:45:04
Anstieg: 50 m
Ø Pace: 6:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 576 kcal

2022: 2425 km
November: 23 km
KW 47: 17 km

Ich spüre die Anstrengung in der Wade, sprich die Schmerzen sind nach dem Laufen stärker. Während des Laufens spüre ich sie dagegen kaum. Es ist wie verhext. Der November ist ohnehin mein traurigster Laufmonat seit Jahren. 23 km. Unfassbar. Das war vor ein paar Wochen gerade mal ein Drittel meiner Wochenkilometer. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 616 – Mord am Fjord
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Weakerthans

The Crown – Staffel 5

In den letzten Wochen habe ich mich einer Serie zugewandt, die zuletzt von aktuellen Ereignissen eingeholt wurde. Die Rede ist von „The Crown – Staffel 5“, welche vom Tod Elizabeth II. begleitet wurde. Auch wenn ich mich nicht sonderlich für die britische Monarchie interessiere, so haben mir die ersten vier Staffeln doch ausgezeichnet gefallen. Extrem hochwertig produziert und auf den Punkt geschrieben. Konnte die fünfte Staffel diesen positiven Eindruck wiederholen? 👑

The Crown – Staffel 5 | © Netflix

The Crown – Staffel 5 | © Netflix

Neue Besetzung und altbekannte Themen

Wie bereits beim Wechsel von der zweiten auf die dritte Staffel, stand auch im fünften Jahr eine komplette Neubesetzung der Figuren an. Da meine Sichtung der bisherigen Serie schon über ein Jahr zurückliegt, war die Neubesetzung für mich kein so gewöhnungsbedürftiger Schritt, wie  beim ersten Mal als ich die Serie ohne Unterbrechung geschaut habe. Sowohl Imelda Staunton (bekannt als Dolores Umbridge aus „Harry Potter und der Orden des Phoenix“) als auch Jonathan Pryce (bekannt als High Sparrow aus der sechsten Staffel von „Game of Thrones“) sind wirklich toll als Elizabeth II. und Prinz Philip. Ungewöhnlich fand ich zunächst die Besetzung von Dominic West (bekannt als Jimmy McNulty aus „The Wire“) als Prinz Charles, doch passt auch er perfekt auf diese Rolle bzw. ich mag seine Interpretation davon. Abgerundet wird der Cast durch Elizabeth Debicki als Diana, welche mir zum ersten Mal in „TENET“ aufgefallen war.

Inhaltlich sollte ich diese Phase der Geschichte eigentlich recht gut kennen, denn die Serie deckt nun die Jahre 1991 bis 1997 ab. Allerdings habe ich mich nie wirklich für das britische Königshaus interessiert, so dass die meisten Ereignisse tatsächlich neu für mich waren. Im Zentrum steht vor allem die Beziehung bzw. Trennung von Prinzessin Diana und Prinz Charles, was ich teils ganz interessant fand, aber eben auch sehr viel Raum in der Serie einnimmt. Noch besser haben mir die begleitenden Episoden bzw. Handlungselemente gefallen. Speziell die Episode „Mou Mou“, in der Dodi Al-Fayed eingefürt wird, fand ich klasse. Wie ein abgeschlossener, kleiner Film im Rahmen dieser Serie. Auch den erzählerischen Bogen, in dessen Zentrum die Staatsyacht Britannia steht, fand ich elegant, wenn auch wenig subtil. Überhaupt ist die gesamte Staffel sehr stilsicher erzählt und nimmt sich auch Zeit für Nebenfiguren.

Fazit

„The Crown“ hat nach dem Tod Elizabeth II. viel schlechte Presse bekommen. Dabei sollte jedem klar sein, dass dies eine stark fiktionalisierte Version der Geschichte ist. Wenn man die Serie als solche sieht, dann kann man viel Spaß mit ihr haben. Starke Schauspieler*innen, extrem hochwertig produziert und mit gewissen Wiedererkennungseffekten. Da bleibt mir nur noch, mich auf die finale Staffel zu freuen: 9/10 (8.8) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1396)

Ein weiterer Laufversuch bei bombastischem Wetter. Da schmerzt nicht nur die Wade, sondern auch das Läuferherz, weil ich nicht weiter laufen kann. 💔

Ich wäre gerne weiter gelaufen

Ich wäre gerne weiter gelaufen

Distanz: 5.10 km
Zeit: 00:31:28
Anstieg: 41 m
Ø Pace: 6:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 381 kcal

2022: 2418 km
November: 15 km
KW 47: 10 km

Ansonsten war ich einmal wieder etwas flotter unterwegs bei brauchbarem Puls. Mal sehen, ob ich noch einen letzten Lauf diese Woche wage. Schon krass, wenn sich 15 Wochenkilometer plötzlich viel anfühlen. 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 616 – Mord am Fjord

5 langweilige Tode aus Horrorfilmen

Von sympathische Horrorfilmkiller*innen wenden wir uns heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den langweiligsten Filmtoden zu. Quasi als großes Finale der Horrorwochen. Leider sind mir keine spezifischen Horrorfilmtode eingefallen, so dass ich mich eher auf typische Tropes bezogen habe, die Langeweile auslösen können. 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #287 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #287 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #287 lautet:

5 langweilige Tode aus Horrorfilmen

  1. Der Tod geschieht off-screen – Man sieht gar nichts. Dabei hat man sich schon so auf einen fiesen Tod eingestellt. Tja, schade. Kommt allzu gerne bei geschnittenen Filmfassungen vor.
  2. Der Tod in einer Explosion – Explosionen gehören in Actionfilme. In Horrorfilmen will ich nahe am Geschehen dran sein und Protagonist*innen oder Antagonist*innen leiden sehen. Einzig den gesprengten Bruce würde ich hier durchgehen lassen.
  3. Der Tod offenbart schlechte Effekte – So mancher Low-Budget-Horror offenbar gerade in den Todesszenen, dass nicht genügend Mittel zur Verfügung standen. Da wird der Horror oft eher lachhaft.
  4. Der Tod ohne emotionale Bindung – Irgendeine unwichtige Neben- oder sogar Hauptfigur stirbt, nur um den Bodycount nach oben zu treiben. Gähn. Dann lieber weniger Todesfälle, aber solche, die zählen.
  5. Der Tod als Schlussgag im Finale – Das eigentlich totgeglaubte Böse kehrt in der letzten Szene noch einmal zurück und es wird angedeutet, dass er sich doch noch die/den Held*in krallt? Gerne genutzt und doch oft eher langweilig.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1395)

Heute war ich zum ersten Mal seit ca. einem Monat einmal wieder in der Mittagspause laufen. Schon krass, wie sehr mir das fehlt. Schon alleine, um Ruhe in meine Gedanken zu bringen. Es hat gut getan und doch ging nach fünf Kilometer nichts mehr. 🏃‍♂️

Ein weiterer Laufversuch

Ein weiterer Laufversuch

Distanz: 5.45 km
Zeit: 00:34:50
Anstieg: 42 m
Ø Pace: 6:23 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 433 kcal

2022: 2413 km
November: 10 km
KW 47: 5 km

Meine Wade zwickt immer noch und ich habe sie auch nach dem Lauf am Sonntag wieder stärker gespürt. Allerdings ist es auch nicht viel schlimmer geworden. Mein Plan ist nun dreimal die Woche meine 5 km laufen und auf mittelfristige Besserung hoffen. Tritt diese nicht ein, geht die Ärzterallye weiter. 😒

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 616 – Mord am Fjord