Top 5 der schlechtesten Weihnachtsfilme

Ist mir die letzte weihnachtliche Aufgabe noch leicht gefallen, wird es heute schwierig mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG und mir. Vermutlich, weil ich einfach keine schlechten Weihnachtsfilme schaue. Auch die untere Nennung kenne ich nicht, vertraue aber der allgemeinen Einschätzung und präsentiere somit meinen Fall. 🎄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #290 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #290 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #290 lautet:

Die Top 5 der schlechtesten Weihnachtsfilme

  1. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen des Schauplatzes: Weihnachten auf einer Südseeinsel? Geht gar nicht!
  2. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen der Figuren: „Schöne Bescherung“ ohne die Griswolds? Geht gar nicht!
  3. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen der Bewertung: Ganze 2,7 Sterne auf IMDb? Geht gar nicht!
  4. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen Randy Quaid: Ein kompletter Film mit Cousin Eddie? Geht gar nicht!
  5. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen „Schöne Bescherung“: Warum diese Fortsetzung schauen, wenn man auch mit den Griswolds feiern kann? Eben!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1404)

Endlich einmal wieder laufen. Und das obwohl die Wade nach dem langsamen Lauf am Wochenende wieder mehr geschmerzt hat. Als ich unterwegs war, hat es so richtig angefangen zu schneien. Teils habe ich kaum noch etwas gesehen. Ich mag das ja sehr. Es war größtenteils auch nicht zu glatt. ☃️

Lauf durch den Schneesturm

Lauf durch den Schneesturm

Distanz: 8.27 km
Zeit: 00:49:26
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: -2.8 °C
Kalorien: 653 kcal

2022: 2485 km
Dezember: 51 km
KW 50: 8 km

Während des Laufs war die Wade ruhig und ist jetzt nach der warmen Dusche auch nicht schlimmer als davor. Kurzfristig macht mir das, auch aufgrund der reduzierten Distanzen und Frequenz, keine Sorgen. Doch wenn ich nächstes Jahr wieder durchstarten will, mit längeren und häufigeren Läufen? Das wird nicht einfach. 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #750 – Mr. Harrigan’s Phone

Media Monday #598

Das dritte Adventswochenende ist vorbei. Es war recht ruhig und ich weiß gar nicht so recht, wo die Zeit hin ist. Samstagabend hatte der Zwergofant einen Chorauftritt am Weihnachtsmarkt. Das Zappelinchen war leider krank und konnte deshalb ihr Solo nicht singen. Es hat ein wenig geschneit und da sich abends keine Gelegenheit für einen Film bot, haben wir uns am späten Sonntagnachmittag noch vor den Fernseher begeben (siehe Frage 6). Immerhin lag der letzte Filmabend schon einen ganzen Monat zurück. Morgen beginnt eine weitere volle Arbeitswoche und ich hoffe, dass diese zumindest gesundheitlich besser für meine Familie wird. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Ich hoffe ihr hattet einen schönen dritten Advent!  🕯🕯🕯

Media Monday #598

  1. Um so richtig schön in Weihnachts- beziehungsweise Festtagsstimmung zu kommen darf es an weihnachtlichen Naschereien nicht fehlen.
  2. Die Vorweihnachtszeit scheint unweigerlich damit verbunden zu sein, dass der Stresslevel auf 11 gedreht wird.
  3. Von den zahllosen Retortenprodukten im „Star Wars“-Universum setzt sich die Disney-Serie „Andor“ wohltuend ab, denn sie zeigt uns neue und frische Aspekte und wusste mich demnach sehr zu begeistern.
  4. Den Sci-Fi-Horror „Event Horizon“ würde ich schon als positive Überraschung verbuchen, denn es ist zweifellos der beste Film von Paul W. S. Anderson und besitzt heute Kultstatus, weshalb ich mich auch über die schöne UHD-Blu-ray-Edition (siehe Foto unten) freue.
  5. Ein Klassiker zur Weihnachtszeit ist es ja auch Freizeit zu haben und auf diesen Moment freue ich mich schon sehr.
  6. Teil 2 und 3 der Narnia-Filme wird mir hoffentlich die letzten Wochen des Jahres versüßen, schließlich habe ich heute „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ gesehen, den ich immer noch mochte.
  7. Zuletzt habe ich eine extrem langsame Laufrunde absolviert und das war ungewohnt, weil ich für 10 km normalerweise 20 Minuten weniger brauche.

Diese schöne Edition von „Event Horizon“ ist neu im Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia – OT: The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe (2005) (WS1)

Schon seit exakt einem Monat habe ich keinen Film mehr gesehen. Das sagt wohl ziemlich viel über die momentane Situation aus. Es ist einfach alles zu viel. Von wegen besinnliche Vorweihnachtszeit. Deshalb habe ich am heutigen Adventssonntag einen frühen Filmabend vorgeschlagen, bei dem ich „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ in den Player geschoben habe. Die Kinder haben sich gefreut und auch mir hat der kurze Anflug von Eskapismus gut getan, zumal meine letzte Sichtung des Films bereits 16 Jahre zurückliegt. 🦁

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005) | © Walt Disney

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005) | © Walt Disney

Ein schönes Fantasy-Märchen mit Schwächen

Ich habe „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ damals, als er ins Kino kam, ziemlich entgegengefiebert. Weil es das große Fantasy-Epos nach „Der Herr der Ringe“ werden sollte. Auch wenn C. S. Lewis und J. R. R. Tolkien durchaus verwandte Themen behandelten, so ist dieses Fantasy-Märchen jedoch deutlich kindgerechter und märchenhafter als das große Mittelerde-Epos. Auch bei der heutigen Sichtung haben mich die Schwankungen im Ton teils gestört. Dabei mag ich jeden Aspekt für sich: Das kindliche Abenteuer, der Aufbruch in das fremde Narnia und die gemütliche Atmosphäre. Dem gegenüber stehen durchaus harte Schlachtszenen und die leider kaum ausgearbeitete zeitliche Komponente, der eine gewisse Tragik innewohnt.

Inhaltlich ist „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ nicht wirklich rund. Wie sieht es inszenatorisch aus? Regisseur Andrew Adamson (bekannt für „Shrek“) gestaltet liebevoll eine Welt, an der jedoch bereits der Zahn der Zeit nagt. Einige Einstellungen und Animationen sehen auch heute noch wunderbar aus, doch an etlichen Stellen sieht man den Greenscreen förmlich auf der Leinwand. Dies ist umso tragischer, da eine erweiterte Schnittfassung existiert, in der auch manche Effektszenen polierter sind. Diese hat jedoch nie den Sprung auf Blu-ray oder ins Streaming geschafft. Mein DVD-Set ist inzwischen verkauft und somit wird diese Rarität wohl für immer verschollen bleiben. Trotz der nicht mehr perfekten Effekte besitzt „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ immer noch viel Charme und Magie. Gerne hätte ich mehr davon gesehen und lieber weniger Fokus auf die große Schlacht am Ende gelegt.

Fazit

Ich habe „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ auch heute wieder genossen. Inzwischen weiß ich, was ich inhaltlich erwarten kann, und bin damit gut bedient. Auch die Kinder mochten den Film. Der Zwergofant fand ihn teils nur recht unheimlich. Aber so ist das oft bei neu zu entdeckenden Welten. Die beiden Fortsetzungen habe ich bisher nur einmal gesehen und ich bin gespannt, wie sie sich gehalten haben. Immer noch ein schönes Fantasy-Märchen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1403)

Der letzte Lauf diese Woche. Da ich gestern recht flott unterwegs war, wollte ich heute ganz bewusst nach Herzfrequenzzonen laufen, sprich es war mein Ziel, im Schnitt unter 150 bpm zu bleiben. Teils hatte ich das Gefühl, ich bin nur schneller spazieren gegangen. Sehr ungewohnt. 😬

Heute konsequent nach HF-Zonen gelaufen

Heute konsequent nach HF-Zonen gelaufen

Distanz: 10.39 km
Zeit: 01:18:01
Anstieg: 98 m
Ø Pace: 7:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 8.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 833 kcal

2022: 2477 km
Dezember: 43 km
KW 49: 26 km

Normalerweise laufe ich die 10 km in 55 Minuten. Somit habe ich heute gut 20 Minuten länger für diese Distanz gebraucht. Ob mir das meine Wade dankt? Übrigens waren das die ersten 10 km seit Ende Oktober. Manchmal kann ich das gar nicht glauben. Es gab dieses Jahr schon Wochen, da bin ich jeden Tag 10+ km gelaufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #749 – Sans Répit: Ruhelos
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Weakerthans

Andor – Staffel 1 (2022)

Nachdem mich die letzten beiden „Star Wars“-Serien „The Book of Boba Fett“ und „Obi-Wan Kenobi“ nur bedingt zu begeistern wussten, war meine Vorfreude auf „Andor – Staffel 1“ nicht übermäßig groß. Aufgrund der guten Reviews und der Tatsache, dass ich „Rogue One: A Star Wars Story“ für den besten Film der Disney-Ära halte, war ich doch gespannt, was hier aus der Backstory des Rebellen gezaubert wurde. Nicht weniger als die bisher beste „Star Wars“-Serie. Doch ich greife vor…

Andor – Staffel 1 | © Walt Disney

Andor – Staffel 1 | © Walt Disney

Die bisher beste Serie im „Star Wars“-Universum

Ich muss sagen, dass ich trotz meiner Liebe für „Rogue One“ nie der größte Fan von Cassian Andor war. Für diese Serie hätte ich mir vermutlich auch eine komplett freie Geschichte gewünscht und eben nicht wieder das Andocken an eine populäre Figur. Zumal ich hier die Popularität ohnehin in Frage gestellt hätte. Aber nun gut. Dann also Cassian Andor. Nach der Sichtung muss ich sagen, dass mir der titelgebende Andor hier doch sehr gut gefallen hat. Dennoch frage ich mich, ob ein Titel à la „Rise of the Rebellion“ oder einfach „The Rebellion“ nicht (noch) besser funktioniert hätte. Letztendlich ist die Serie ja sehr erfolgreich und auch der Fokus auf Cassian Andor hat gut funktioniert.

Was lässt „Andor“ also über die anderen „Star Wars“-Serien hinauswachsen? Zunächst einmal, dass es sich eben nicht um die populärste Figur handelt, von der wir bereits unglaublich viel wissen. Dieser Teil des Universums fühlt sich tatsächlich frisch und neu an. Das liegt an den Figuren, aber auch an den Schauplätzen. Zudem nimmt die Serie sich und ihre Figuren ernst. Das Imperium ist wirklich beängstigend und die Rebell*innen greifen zu teils drastischen Mitteln. Dabei kommt es zu Todesfällen, die ich so nicht erwartet hätte. Es geht um etwas und das merkt man „Andor“ in beinahe jeder einzelnen Szene an. Weiterhin wirkt die Inszenierung viel realistischer als die  auf teils extrem offensichtliche Greenscreen-Effekte setzende Serie „Obi-Wan Kenobi“. Zudem spürt man das Brodeln der aufkeimenden Rebellion und speziell die finale Episode beschert uns Zuschauer*innen hier wahrlich einige Gänsehautmomente.

Fazit

Ich hätte nicht gedacht, dass mich „Andor“ (sowohl die Figur als auch die Serie) so begeistern werden würde. Am liebsten hätte ich sofort die nächste Staffel und direkt im Anschluss noch einmal „Rogue One“ geschaut. Auf diese Art und Weise kann ich mir sehr gut noch mehr Geschichten aus dem „Star Wars“-Universum vorstellen. Wirklich außergewöhnlich gelungen: 9/10 (8.5) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1402)

Schon Freitag und erst der zweite Lauf in dieser Woche. Aber immerhin. Ist momentan auch alles extrem voll. Die nächsten zwei Wochen werden noch fordernd, doch dann stehen die ruhigen Tage vor der Tür. So zumindest der Plan. 😅

Frostiger Mittagslauf

Frostiger Mittagslauf

Distanz: 8.14 km
Zeit: 00:46:45
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 615 kcal

2022: 2466 km
Dezember: 32 km
KW 49: 16 km

Es war ziemlich frostig kalt und der Boden teils noch gefroren. Ich bin die übliche Mittagsrunde gelaufen und kam ganz gut voran. Die Wade hat teils geschmerzt und ich war so schnell unterwegs wie schon lange nicht mehr. Ein Zusammenhang? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #749 – Sans Répit: Ruhelos
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World, The Weakerthans

Die 5 besten Naschereien zu Weihnachten

Es wird weihnachtlich. All überall auf den Tannenspitzen und auch bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Dafür lassen wir die Filme (vorerst) hinter uns und wenden uns den wirklich wichtigen Dingen zu, nämlich den besten Naschereien zu Weihnachten. Davon kann es schließlich nie genug geben. 🍪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #289 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #289 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #289 lautet:

Die 5 besten Naschereien zu Weihnachten

  1. Marzipan – Ich liebe Marzipan. Das Jahr über gibt es jedoch leider eher wenig davon, weshalb ich mich umso mehr über entsprechende Leckereien in der Weihnachtszeit freue.
  2. Nougat – Mit Nougat ist es ganz ähnlich. Könnte ich mich reinlegen. Besonders wenn der Nussanteil schön hoch ist. Gibt es an Weihnachten auch oft in der Kombination mit Marzipan und das ist ganz schlecht für meine Figur.
  3. Lebkuchen – Es bleibt irgendwie nussig, denn ich liebe die schweren Elisenlebkuchen, die ohne Mehl gebacken werden und quasi nur aus Nüssen und Gewürzen bestehen. Hmm. 😋
  4. Selbstgebackene Plätzchen – Die Großfamilie backt vor Weihnachten unzählige Plätzchensorten, die allesamt unfassbar lecker sind. Leider werden sie schwer überwacht und erst nach den Feiertagen so richtig freigegeben. Meine Favoriten sind hier (wen wundert es?) die Nougat-Plätzchen.
  5. Weihnachtsstollen – Ich mag nicht jeden Stollen (besonders keine mit zu vielen Rosinen), doch es gibt Weihnachtsstollen, die sind unfassbar lecker, saftig und nussig. Eigentlich hätte ich wohl überall Nüsse schreiben können. 😅

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch und nicht nach Wertung sortiert. Nüsse!

Run, Fatboy, Run (1401)

Heute war ich zum ersten Mal diese Woche laufen. Die Zeit ist momentan wirklich knapp bemessen. Auch ohne reduziertem Umfang aufgrund meiner Wade, würde ich momentan vermutlich gar nicht viel mehr Kilometer schaffen. 🏃‍♂️

Mittagslauf durch den Schneeregen

Mittagslauf durch den Schneeregen

Distanz: 8.15 km
Zeit: 00:48:04
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 634 kcal

2022: 2458 km
Dezember: 24 km
KW 49: 8 km

Wenn keine Krankheit o.ä. dazwischen kommt, dann sollten die 2.500 km noch zu erreichen sein. Für kommendes Jahr werde ich mir niedrigere Ziele stecken und lieber auf eine ausgewogenere Mischung aus Kraftsport und Laufen setzen. 🏋️‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #749 – Sans Répit: Ruhelos
Im zweiten Ohr: The Weakerthans

Media Monday #597

Das zweite Adventswochenende liegt hinter uns. Es war ziemlich vollgestopft: Freitag die Firmenweihnachtsfeier, Samstag der Geburtstag der Nichte, Sonntag ein Theaterbesuch (siehe Frage 7) samt Christkindlesmarkt. Dazwischen nur wenig Schlaf und morgen geht es mit Volldampf zurück in den Job. Aber nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. 🕯🕯

Media Monday #597

  1. Unfassbar, dass ausgerechnet diese Wochenende schon wieder vorbei ist.
  2. Freizeit zwischen den Jahren ist ein durchaus schönes Weihnachtsgeschenk, schließlich komme ich dann vielleicht dazu, einmal wieder ein paar Filme zu schauen.
  3. Ich will ja nicht unken, aber wenn ich nächstes Jahr nicht wieder schmerzfrei laufen kann, dann wird das meiner geistigen Gesundheit nicht gut tun.
  4. Spaß an nicht sonderlich gelungenen Filmen zu haben ist ein vollkommen unterschätztes Talent und sollte definitiv mehr Anerkennung bekommen.
  5. Wo es gerade Trend zu sein scheint habe auch ich mich zum Black Friday mit etlichen neuen Filmen und Sammlereditionen (siehe Foto unten) eingedeckt.
  6. Der Hype um die Filme von Jordan Peele (z.B. „Get Out“ oder „Wir“) ist für mich ziemlich gut nachvollziehbar.
  7. Zuletzt habe ich das Theaterstück „Olaf, der Elch“ mit der Großfamilie besucht und das war wirklich sehr gelungen, weil die Puppenspieler*innen extrem spielfreudig waren und das Stück viel Witz besitzt.

Einer der vielen Neuzugänge im Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):