Meine Top 5 Filme von Regisseurinnen

Von den Top 5 Lieblingsfilmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den fünf besten Filmen von Regisseurinnen. Leider ist Regie immer noch eine Männerdomäne und dennoch hatte ich am Ende mehr Filme auf der Liste, als ich unterbringen konnte. Hier nun also meine Top 5 und ich bin schon gespannt auf eure Empfehlungen. 👩

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #373 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #373 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #373 lautet:

Meine Top 5 Filme von Regisseurinnen

  1. „Lost in Translation“ (2003) von Sofia Coppola – Ich mochte die Atmosphäre dieses Großstadtgemäldes mit zwei einsamen Seelen sehr gerne. Sofia Coppola hat sich damit zurecht einen Namen gemacht und sich zugleich von ihrem Namen freigespielt bzw. -inszeniert.
  2. „Rot“ (2022) von Domee Shi – Ein großer Pixar-Animationsfilm von einer Regisseurin, der zugleich eine sehr weibliche Geschichte erzählt. Ist leider ziemlich untergegangen, doch ich fand den Einstieg in die Pubertät samt aller Symbolik und Unbeholfenheit wundervoll erzählt. Liebe ich sehr.
  3. „The Farewell“ (2019) von Lulu Wang – Eine sehr persönliche Familiengeschichte, die uns die chinesische Kultur näherbringt und wirklich zu Herzen geht. Mit viel Feingefühl inszeniert und in jeder Hinsicht ein toller Film!
  4. „The Hurt Locker“ (2008) von Kathryn Bigelow – Kathryn Bigelow hat schon mit „Near Dark“, „Gefährliche Brandung“ oder „Strange Days“ bewiesen, dass sie jedweden Stoff fantastisch inszenieren kann. Mit dem oben genannten Film und dem kurz darauf erschienenen „Zero Dark Thirty“ hat sie sich spätestens ganz oben etabliert und selbst ihren Ex-Mann James Cameron bei den Oscars ausgestochen.
  5. „Toni Erdmann“ (2016) von Maren Ade – Maren Ade hat mit dieser Ode an eine ungewöhnliche Vater-Tochter-Beziehung einen ebenso ungewöhnlichen Film geschaffen. Ich war zunächst skeptisch und hatte ein verkopftes Kunstdrama befürchtet, letztendlich aber einen sehr zu Herzen gehenden Film mit allerlei absurden Situationen bekommen. Eine mehr als positive Überraschung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #686 – Meerliebe, Urlaubsläufe und Strandspaziergang

Ich bin endlich im Urlaub und schreibe diese Zeilen aus meinem kleinen Ferienhaus in den Niederlanden. Medientechnisch kann ich momentan somit gar nichts beitragen, doch genieße ich die entspannten Tage am Meer sehr. Das Wetter ist größtenteils wunderbar und wir sind den ganzen Tag draußen. Ich liebe das Meer und habe viel Spaß beim Wellenspringen, Schwimmen, Spazierengehen und, ganz schnöde, beim Blick über die Weite des Meeres schweifen lassen. Mehr möchte ich zu diesem Zeitpunkt gar nicht schreiben (es werden noch ausführliche Reiseberichte folgen), deshalb nun ohne weitere Umschweife zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit eine schöne Woche! 🏖️

Media Monday #686

  1. Es zeigt sich langsam, dass Urlaub und Abstand vom Alltag wirklich ein wenig Entspannung bringt. Wer hätte es gedacht?
  2. Filmkonsum ist im Sommer immer so eine Sache, denn schließlich gibt es unzählige andere Tätigkeiten, mit denen man seine Abende füllen kann (und sollte).
  3. Es wäre mittlerweile angezeigt, dass Erholungsphasen einen größeren Teil in meinem Leben einnehmen.
  4. Laufen im Urlaub ist so viel besser als laufen zu Hause, schließlich kann man die neue Umgebung wunderbar zu Fuß erkunden.
  5. Ob es wirklich so kommen wird, dass wir nächstes Jahr wieder Urlaub in den Niederlanden machen? Ich könnte es mir durchaus vorstellen.
  6. Jeder meiner fünf Lieblingsfilme auf dieser Liste hätte problemlos das Potential bei der nächsten Iteration durch andere Lieblingsfilme ersetzt zu werden.
  7. Zuletzt habe ich einen langen Strandspaziergang gemacht und etliche Krebse und andere Tiere entdeckt und das war wunderbar entspannend, weil das Meer auf mich eine beruhigende Wirkung hat.

Eine Impression meines Sommerurlaubs in den Niederlanden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine Top 5 Lieblingsfilme

Wir lassen die liebsten Filme aus Deutschland hinter uns und wenden uns heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einem globaleren Themen zu. Es geht ganz schnöde um die fünf Lieblingsfilme. Ganz ohne Einschränkung. Nur Lieblingsfilme. Das hat es mir nahezu unmöglich gemacht, eine umfassende Liste zusammenzustellen und unter all meinen Lieblingsfilmen die Top 5 zu wählen. Deshalb ist die folgende Liste als eine recht spontan entstandene Momentaufnahme zu sehen. 📽️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #372 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #372 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #372 lautet:

Meine Top 5 Lieblingsfilme

  1. „Alles steht Kopf“ (2015) – Zuletzt hatte mich die Fortsetzung im Kino so richtig begeistert, doch speziell der erste Teil hat sich komplett in mein Herz gespielt. Er drückt alle richtigen Knöpfe, besitzt Tiefe und lässt mich über das Leben als großes Ganzes nachdenken. Ein wahres Pixar-Meisterwerk.
  2. „Der Herr der Ringe“-Trilogie (2001 bis 2003) – Ich habe versucht diese Liste ohne die üblichen Verdächtigen aufzuziehen, doch nachdem ich Ende 2023 zuerst die „Der Hobbit“-Trilogie und anschließend „Der Herr der Ringe“ erstmals zusammen mit den Kindern gesehen habe, musste ich sie auch einfach an dieser Stelle nennen. Beste Familienzeit in Mittelerde.
  3. „Pulp Fiction“ (1994) – Ich kann gar nicht mehr benennen, wie oft ich den Film in meiner Jugend gesehen habe. Dann habe ich auch noch Facharbeit im Leistungskurs Englisch darüber geschrieben und es hat Jahre gedauert, bis ich mich dem Film wieder gewidmet habe. Was soll ich sagen? Er funktioniert auch heute noch perfekt und ich liebe ihn nach wie vor. Alternativ hätte ich auch „True Romance“ nennen können, den ich damals in der gleichen Phase kennen und lieben gelernt habe.
  4. „Schöne Bescherung“ (1989) – Einen Film, den ich ausnahmslos jedes Jahr vor Weihnachten schaue. In den letzten Jahren sogar stets zusammen mit meinen Kindern. Schon alleine deshalb musste ich mein liebstes Abenteuer mit der Familie Griswold auf diese Liste packen.
  5. „Star Wars“-Trilogie (1977 bis 1980) – Auch diese Trilogie muss ich hier einfach nennen. Natürlich die Originaltrilogie, auch wenn ich durchaus ein Herz für die Prequels, die Sequels und die Serien habe. Für mich sind diese drei Filme einfach der Inbegriff von Popkultur und erster filmischer Liebe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #685 – Sommerurlaub, Blog-Tradition und „The Outsiders“ in 4K

Nachdem ich wegen der Arbeit wochenlang auf dem Zahnfleisch gegangen bin, ist mein Sommerurlaub endlich da! Ehrlich gesagt fällt es mir noch schwer, mich auf die freie Zeit einzulassen. Ich bin in ein kleines Loch gefallen und habe versucht, dieses mit langen Nächten, zu viel Alkohol und Süßkram/Chips aufzufüllen. Keine gute Idee, das weiß ich selbst. Glücklicherweise geht es bald in den Urlaub, sprich der Ortswechsel wird mir gut tun und mich auf andere Gedanken bringen. Bis dahin stehen noch ein paar Vorbereitungen an und natürlich wollen auch die Fragen des Medienjournals beatwortet werden. Auch wenn der Medienkonsum in der letzten Woche, von ein paar Serienepisoden einmal abgesehen, nahezu nicht existent war. Wie ist die Lage bei euch? Wart ihr schon im Urlaub? Sind die Ferien sogar schon wieder vorbei? Oder befindet ihr euch gerade mittendrin? ☀

Media Monday #685

  1. Genial, wie es mir gelingt, dass ich auch in stressigsten Zeiten Muße zum Laufen finde. Vergangene Woche sind es immerhin 55 km geworden.
  2. Das Abenteuer in „Onward: Keine halben Sachen“ ist eine geradezu klassische Heldenreise, die trotz Metathematik unglaublich wahrhaftig wirkt.
  3. Spannend, wie sich „Underwater: Es ist erwacht“ von „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ hat inspirieren lassen, denn außer einem Wechsel des Settings (Unterwasser statt Weltraum), ist es nahezu die gleiche Geschichte.
  4. Das deutsche Kino hat es sicherlich nicht leicht, aber wenn man sich diese fünf Filme anschaut, dann wurden hierzulande schon ein paar sehenswerte Werke produziert.
  5. Es wäre nicht nur ein Zugewinn, sondern dringend nötig, wenn ich es schaffen sollte, im Urlaub ein wenig abzuschalten.
  6. Mir wird es wahrscheinlich gelingen, dass ich den sechsten Band der „The Expanse“-Reihe im Urlaub abschließen werde.
  7. Zuletzt habe ich über „Keramikmalerei & Cocktail-Party für Teenies“ gebloggt und das war mir ein Anliegen, weil ich die Tradition, über die Geburtstage meiner Kinder zu schreiben, möglichst lange aufrecht erhalten will.

Diese wundervolle Edition von „The Outsiders“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 meiner liebsten Filme aus Deutschland

Von Hollywood-Remakes springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den liebsten Filmen aus Deutschland. Da es ein sehr ähnliches Thema bereits 2020 gab, habe ich mich für Filme entschieden, die ich nach dem letzten Artikel gesehen und besprochen habe. Sonst wären es eh nur wieder die üblichen Verdächtigen geworden.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #371 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #371 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #371 lautet:

Top 5 meiner liebsten Filme aus Deutschland

  1. „Grießnockerlaffäre“ (2017) – Ich muss gestehen, dass mir die Eberhofer-Krimis doch sehr ans Herz gewachsen sind. Der genannte Film ist einer der Höhepunkte der Reihe, schafft er es doch viel Humor mit einer durchaus emotionalen Geschichte zu verbinden. Dennoch steht er eher stellvertretend für das gesamte Werk.
  2. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Ich hatte zwischen diesem Film und „Enemy Mine: Geliebter Feind“ geschwankt. Beides Wolfgang-Petersen-Filme, die in den Bavaria Filmstudios gedreht wurden. Letztendlich musste ich aber den Film wählen, der meine Kindheit geprägt hat, wie kaum ein zweiter.
  3. „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ (2018) – Wir bleiben den Bavaria Filmstudios treu: Auch diese Kinderbuchverfilmung hat sich, zusammen mit dem zweiten Teil, in mein Herz gespielt. Aufwändig inszeniert, sympathisch gespielt und packend erzählt.
  4. „Nordwand“ (2008) – Es muss nicht immer der Mount Everest sein. Als jemand, der gerne Bergsteigerfilme schaut, habe ich auch diese deutsche Variante zu schätzen gewusst. Gerade der historische Hintergrund ist spannend und birgt noch so manchen Aspekt, den ich zuvor noch nicht gesehen hatte.
  5. „Sonne und Beton“ (2023) – Der jüngste Film auf dieser Liste und zugleich derjenige, der mich wohl am nachhaltigsten verstört hat. Auch das ist Jugend in Deutschland. Toll gespielt und inszeniert. Hat an vielen Stellen geschmerzt und ist dennoch ein wichtiger Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #684 – Badespaß am Rothsee, Hitster und Rehe im Sommer

Die erste Ferienwoche liegt hinter uns. Sprich die Kinder und Frau bullion sind schon im Ferienmodus. Ich dagegen war jeden Tag im Büro und sehne mich nach dem Urlaub. Eine Woche noch, dann habe auch ich frei. So nötig war es schon lange nicht mehr. Am Wochenende waren die Kinder ausgeflogen. Allerdings hatte ich Freitagabend keine Energie mehr, etwas zu unternehmen, sprich wir sind erst auf der Terrasse, dann vor dem Fernseher versumpft. Samstag waren wir dann mit Kids und Großeltern am Rothsee, wo wir eine Runde Minigolf spielten. Danach bin ich, sehr zur Freude der fünf Kinder, mit ins Wasser und zur Plattform geschwommen, wo wir einige wilde Sprünge vollführt haben. Abends kamen dann die Schwägerin und ihr Mann vorbei und wir haben zwei sehr unterhaltsame Runden Hitster auf der Terrasse gespielt. Die Batterien sind also wieder etwas aufgeladen, was mich hoffentlich durch die nächste Woche rettet. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, auch wenn der Medienkonsum letzte Woche bei mir gegen null ging. 😬

Media Monday #684

  1. Genialer Schachzug von Hollywood, Remakes von ausländischen Filmen zu machen. Spült eben Geld in die Kasse.
  2. Die Menschheit hat es echt vergeigt, wenn Kapitalismus als erstrebenswerteste aller Gesellschaftsformen gesehen wird.
  3. Ich warte noch auf den Tag, dass grenzenloses Wachstum als die brandgefährliche Ideologie gesehen wird, die sie ist.
  4. Was anstehende Filmveröffentlichungen angeht, so freue ich mich schon auf das 4K-Steelbook von „Furiosa: A Mad Max Saga“.
  5. Meine Resilienz hat mich überrascht und beeindruckt, denn vor ein paar Jahren wäre ich in der momentanen Situation schon längst ausgestiegen.
  6. So mitten im Sommer ist es schön, beim einem Morgenlauf ein paar Rehe auf dem Feld zu sehen.
  7. Zuletzt habe ich meine Kinder von den Großeltern abgeholt und das war nötig, weil sie die letzten zwei Tage außer Haus waren.

Neu in der Filmsammlung, dabei habe ich noch nicht einmal den ersten Teil gesehen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die besten ausländischen Filme, die Hollywood-Remakes bekamen

Schon haben wir August und lassen die besten Filme mit weiblichen Hauptrollen hinter uns. Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht es unbeeindruckt weiter und es stehen heute die besten ausländischen Filme, die Hollywood-Remakes bekamen an. Da gibt es eine ganze Menge und ich habe mich recht spontan für die folgende, wild zusammengewürfelte Auswahl entschieden. 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #370 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #370 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #370 lautet:

Die besten ausländischen Filme, die Hollywood-Remakes bekamen

  1. Aus „Die sieben Samurai“ (1954) wurde „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Auch wenn ich das Original noch nicht gesehen habe, so muss es doch ein exzellenter Film sein. Er hat nicht nur das oben genannte, und ebenfalls großartige, Western-Remake nach sich gezogen, sondern ist die Blaupause für viele weitere Filme und Serienepisoden geworden.
  2. Aus „Nightwatch: Nachtwache“ (1994) wurde „Freeze: Alptraum Nachtwache“ (1997) – Nahezu identischer Film, sogar vom gleichen Regisseur. Das Original fand ich dennoch ungleich packender, hat es mich damals auch in einer Phase erwischt, in der ich im Rahmen meines Zivildienstes selbst häufiger Nachtwache schieben musste. Das Remake konnte für mich nie komplett an die Creepiness des Originals aufschließen.
  3. Aus „Oldboy“ (2003) wurde „Oldboy“ (2013) – In diesem Fall kenne ich nur das Original und selbst diese Sichtung liegt schon Jahre zurück. Es wird wirklich Zeit, dass ich mich dem Film einmal wieder widme. Das Remake dagegen interessiert mich nicht und ist auch in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.
  4. Aus „So finster die Nacht“ (2009) wurde „Let Me In“ (2010) – In diesem Fall kenne ich nur das Remake und dieses hat mir ausgezeichnet gefallen. Vermutlich ist das Original noch packender, doch für sich genommen kann auch die amerikanisierte Version voll und ganz überzeugen.
  5. Aus „Verblendung“ (2009) wurde „Verblendung“ (2011) – In diesem Fall habe ich beide Filme gesehen und obwohl ich das skandinavische Original schon sehr gut fand, hat David Fincher noch einmal einen drauf gesetzt, was Stil und Inszenierung angeht. Schade, dass es bei diesem einen Teil geblieben ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #683 – Bücherflohmarkt, meine Oma und Halbmarathon im Juli

Nachdem das vergangene Wochenende übervoll war, freute ich mich diese Woche auch mal auf ein ruhigeres. Ich hatte nur den Geburtstag der Schwägerin am Sonntagabend auf dem Schirm. Doch Samstagmorgen gab es auch noch den jährlichen Bücherflohmarkt, der ein zeitiges Erscheinen nötig machte. Viel zu früh für meinen Geschmack. Dennoch bin ich mit den Kids frühmorgens aufgebrochen, habe Bücherkisten rumgetragen und ihnen dann drei Stunden lang zugesehen, wie sie insgesamt knapp 60 Euro umsetzten. Nachmittags war ich eine Runde laufen und die Kids sind noch ins Freibad. Der Sonntag gestaltete sich bis auf den spontan gelaufenen Halbmarathon eher unspektakulär. Nächste Woche wird  es dagegen spannend, weil arbeitstechnisch ein paar wichtige Themen anstehen und das Zappelinchen ihre Ausbildung zur Schulsanitäterin macht. Sprich ich werde wohl jeden Tag ins Büro fahren, da ihre Ausbildungsstelle in der Nähe ist und wir uns somit ein paar längere Fahrten sparen können. Doch nun erst einmal zu den eigentlichen Fragen des Medienjournals, auch wenn die vergangene Woche medientechnisch eher mau war. Wie gestalten sich eure Wochen momentan? ☀️

Media Monday #683

  1. Sieger*in der Herzen ist für mich jeweils die Frau in der weiblichen Hauptrolle dieser fünf Filme.
  2. Meine Oma bleibt mir ewig unvergessen. Ihr Todestag hat sich heute bereits zum 15. Mal gejährt.
  3. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich absolut begeistert von „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ gewesen bin.
  4. Der Montag hat es nun wirklich nicht verdient, dass er nur wegen dem Start der Arbeitswoche solch einen schlechten Ruf genießt.
  5. Ich will mir gar nicht ausmalen, dass sich die Ereignisse der packenden Miniserie „Dopesick“ in dieser oder ähnlicher Form tatsächlich zugetragen haben. Absolut erschütternd.
  6. Ich hätte es wahrlich verdient nun auch schon Urlaub zu haben.
  7. Zuletzt habe ich wieder reichlich tolle Filmeditionen gekauft (siehe Foto unten) und das war ein großes Vergnügen, weil Capelight Pictures einmal mehr mit lohnenden Sonderaktionen gelockt hat.

Diese schönen Mediabooks sind die jüngsten Neuzugänge in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme mit weiblichen Hauptrollen

Nach dem Ausflug zu den besten Marvel-Filmen, sind wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG schon wieder bei der letzten Ausgabe des Monats angekommen. Heute geht es um die besten Filme mit weiblichen Hauptrollen. Da musste ich gar nicht groß überlegen und habe direkt die fünf Filme genommen, die mir spontan eingefallen sind. Wie leicht oder schwer ist euch die Aufgabe gefallen? 👩

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #369 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #369 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #369 lautet:

Die 5 besten Filme mit weiblichen Hauptrollen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich muss ich auf dieser Liste einen meiner Lieblingsfilme aller Zeiten nennen. Ein Grund dafür ist auch, dass Sigourney Weaver mit Ellen Ripley eine der fantastischsten Filmfiguren überhaupt geschaffen hat. Bis heute ikonisch und mit einem Mann in der Hauptrolle hätte die Reihe nicht halb so gut funktioniert.
  2. „Die Piratenbraut“ (1995) – Gina Davis hat in diesem wundervollen Piratenfilm einfach alles gegeben. Sollte in einem Atemzug mit „Fluch der Karibik“ genannt werden. Es ist immer noch eine Schande, dass dieses Piratenabenteuer als einer der größten Flops in die Filmgeschichte eingegangen ist.
  3. „Everything Everywhere All at Once“ (2022) – In dieser völlig überzogenen Multimversumskomödie gibt es etliche fantastische Frauenfiguren, inklusive der Hauptrolle (gespielt von Michell Yeoh). Solltet ihr den Film noch nicht gesehen haben, dann kann ich ihn euch an dieser Stelle nur noch einmal ans Herz legen.
  4. „Fargo“ (1996) – Marge Gunderson ist eine fantastische Hauptfigur. Hochschwanger, komplett geerdet und mega sympathisch gespielt von Frances McDormand. Alle anderen Charaktere in dem Film sind irgendwie verkorkst, doch dann gibt es noch Marge. Toll!
  5. „Kill Bill Vol. 1“ (2003) & „Kill Bill Vol. 2“ (2004) – Quentin Tarantino hat seine „Kill Bill“-Saga Uma Thurman auf den Leib geschrieben und das merkt man. Die Braut ist eine packende Figur und gibt der recht klassischen Rachegeschichte durchaus Tiefe. Ohne sie kann ich mir den Film nicht vorstellen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #682 – Sommernächte, Chorauftritt und Wochenend-Blues

Die letzte Arbeitswoche war ich jeden Tag im Büro und hatte komplexe Themen auf dem Tisch, was alles doch recht anstrengend gemacht hat. Danach war ich reif für das Wochenende und auch das hatte es in sich. Schon Donnerstagabend saßen wir recht spontan bei Nachbarn auf der Terrasse und haben den Tag viel zu intensiv ausklingen lassen. Das war so nett, dass wir am Freitag direkt zu uns eingeladen haben. Auch das wurde recht spät, so dass wir eher gemächlich in den Samstag starten mussten. Abends stand dann der Chorauftritt der Kinder an und parallel war Straßenfest bei uns. Dort kamen wir nach dem Konzert erst gegen 23 Uhr an und verbachten dort noch gut zwei lauschige Stunden. Auch die Kids waren noch so lange wach und haben mit Freunden bis in den Morgen gespielt. Ich war letztendlich erst kurz vor 3 Uhr im Bett, was auch den Sonntagmorgen deutlich verkürzte. Mittags war der Rest der Familie bei einem Reitturnier und ich eine Runde laufen. Nun sind die Damen noch auf ein Konzert gefahren, der Zwergofant ist bei einem Freund und ich habe Zeit, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Ob die kommende Woche weniger intensiv wird? 😅

Media Monday #682

  1. Ich würde mich ja freuen wenn ich so viel Urlaub hätte, um die Sommerferien mit meinen Kindern verbringen zu können.
  2. Erwachsensein hat mich maßlos enttäuscht, denn es bedeutet nur mehr Verantwortung, Arbeit und kaum noch Freizeit.
  3. Eine kindliche Perspektive hingegen begeistert mich noch jetzt, denn Kinder sind oftmals die besseren Menschen (auch wenn es da zweifellos auch schwierige Exemplare gibt); vielleicht liebe ich die „Alles steht Kopf“-Filme auch deshalb so sehr.
  4. Es ist sicher gar nicht einfach allen Anforderungen im Leben gerecht zu werden und sich dabei nicht selbst zu vergessen.
  5. Marvel hat es schon immer verstanden unterhaltsame Filme zu zaubern, so wie meine fünf Lieblinge aus den ersten beiden Phasen des MCU.
  6. Es gibt schlimmeres als vollgestopfte Wochenenden, auch wenn ich das nicht jede Woche bräuchte.
  7. Zuletzt habe ich dem Zwergofanten und mir eine Brotzeit gemacht und das war nötig, weil wir Hunger hatten und uns den Abend danach noch mit einem Eis versüßten.

Ein passendes Symbolbild für die langen, lauschigen Nächte des vergangenen Wochenendes (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):