Media Monday #722 – Ferienende, Kurzurlaub in Dresden und Krankenlager

Ich bin komplett genervt. Nach einem wunderschönen Kurzurlaub in Dresden (siehe Fotos unten), hat es mich heute komplett zerlegt. Der Hals kratzt schon seit gestern und ich musste ja so unvernünftig sein und eine Runde laufen. Nach einer recht unruhigen Nacht bin ich heute gerade so aufs Sofa gekommen. Nicht nur eine Erkältung, sondern auch Fieber. Das hatte ich schon seit Corona im Jahr 2022 nicht mehr. Draußen ist schönstes Wetter und ich habe mich nicht weiter als zwischen Sofa und Badezimmer bewegt. Selbst die Fragen des Medienjournals fordern mich mehr als ich zugeben will. Deshalb halte ich es hier auch kurz (ausführliche Reiseberichte folgen natürlich noch). Wenn es morgen nicht besser ist, muss ich mich krankschreiben lassen. Das kommt einmal wieder zum passendendsten Zeitpunkt. 🤒

Media Monday #722

  1. Beeindruckend, wie es Pixar gelingt selbst in einer schnöden Serie Figuren zum Leben zu erwecken und eine innovative Geschichte zu erzählen. Die im „Alles steht Kopf“-Kosmos spielende Miniserie „Traum Studios“ hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen.
  2. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ ist eine*r meine*r Lieblingsmonsterfilme und gehört deshalb auch auf die Liste der fünf besten Monsterfilme.
  3. Es hätte nicht viel gefehlt, um die zweite Osterferienwoche perfekt zu machen.
  4. Das Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden ist mitnichten leichte Kost, aber durchaus lohnenswert und es hat sich für das „Projekt 52“-Thema Gegensätze angeboten.
  5. Ich staune ja immer wieder, dass man gar nicht so weit reisen muss, um wunderschöne Städte, so wie Dresden, zu erleben.
  6. Krank sein wäre ohne Tee schwer vorstellbar, denn das wärmende Getränk ist so ziemlich das einzige, was ich gerade gut runterbekomme.
  7. Zuletzt habe ich mich an den Computer im Keller begeben und das war erstaunlich anstrengend, weil mir heute jegliche Kraft fehlt.

Für einen Kurzurlaub in Dresden gewesen und jede Sekunde genossen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #17: Gegensätze

Projekt 52 LogoFür die letzte Aufgabe des Projekt 52 im April hatte ich keine wirklich gute Idee bzw. auch keine Zeit, mir dazu Gedanken zu machen. Deshalb habe ich alles auf unseren Kurzurlaub in Dresden gesetzt. Tatsächlich fand ich hier ein paar Motive, die ich für das Thema Gegensätze hätte verwenden können. Letztendlich habe ich das jüngste Motiv genommen, das mir vor die Linse gekommen ist: Das Militärhistorischen Museum der Bundeswehr, welches eine besondere Architektur aufweist. Das historische Gebäude wird durch einen modernen Keil durchtrennt. Man kann hier viel Interpretationsarbeit leisten: Steht der Keil für die Zerstörung Dresdens im zweiten Weltkrieg? Soll er den Kontrast zwischen Militär im historischen Kontext und der modernen Welt zeigen? Auf der Bundesbau-Seite gibt es ein paar Informationen dazu. Ich fand die Architektur enorm spannend und sie hat bei mir ein eher bedrückendes Gefühl ausgelöst. Vermutlich auch, weil die Ausstellung bedrückende Themen in den Mittelpunkt rückt. So viel Krieg und Zerstörung. Dazu jedoch in meinem Urlaubsrückblick mehr. Das Bild lasse ich vorerst für sich stehen:

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden

Motiv: Gegensätzliche Architektur im Militärhistorischen Museum in Dresden
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Monsterfilme

Wir lassen die einflussreichsten Regieführenden des 21. Jahrhunderts hinter uns und springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Monsterfilmen. Da ich durchaus ein Herz für diese Art von Film habe, war es gar nicht so einfach, mich einzuschränken. Letztendlich bin ich aber sehr zufrieden mit meiner monstermäßigen Liste. Welche Monsterfilme fallen euch noch ein? 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 408 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 408 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 408 lautet:

Die 5 besten Monsterfilme

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich darf hier das Xenomorph nicht fehlen. Es gibt nichts, was ich nicht schon über diesen Film gesagt hätte. Ich liebe alles daran. Das perfekte Monster im perfekten Monsterfilm, der darüber hinaus noch so viel mehr ist.
  2. „Cloverfield“ (2008) – Wenn es um große Monster geht, dann hätte ich hier auch „Godzilla“ nennen können, doch fand ich den Found-Footage-Ansatz hier deutlich spannender. Mag ich immer noch sehr.
  3. „Mimic“ (1997) – Um einen Monsterfilm zu nennen, der leider ziemlich untergegangen ist, zücke ich dieses Werk von Guillermo del Toro. „Mimic“ hat mir schon damals im Kino ziemlich gut gefallen. Heute ist es gar nicht so leicht, an ihn heranzukommen. Wird Zeit, dass ich die Blu-ray mit dem Director’s Cut endlich einmal einlege.
  4. „Das Relikt: Museum der Angst“ (1997) – Ein weiterer Film aus dem Jahr 1997, der mir über die Jahre sehr ans Herz gewaschen ist, ist diese Romanverfilmung. Ja, richtig gelesen: „Das Relikt“ ist die Verfilmung eines Romans. Als solche funktioniert der Film leider nicht sonderlich gut, doch für sich betrachtet bietet er sehenswerte Monsterunterhaltung.
  5. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990) – Wo Monsterfilme sind, ist auch die Monsterkomödie nicht fern. Die beste ist zweifellos(!) dieser wunderbare Film, der auch noch etliche Sequels und ein Prequel nach sich gezogen hat. Nach wie vor beste Unterhaltung. Wer kann mir eine bessere Monsterkomödie nennen?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #721 – Ostersonntag, Liebesfilme und der Held meiner Jugend

Letzte Woche bin ich ziemlich auf dem Zahnfleisch Richtung langes Osterwochenende und Urlaub gegangen. Doch dann war es endlich soweit: Am Karfreitag haben wir den 13. Geburtstag meines Neffen gefeiert, am Samstag war ich eine lange Runde laufen und ansonsten? Ich kann mich kaum noch an den Tag erinnern. Am Ostersonntag hatten uns mein Bruder und seine Frau zum Essen eingeladen, danach gab es noch Kaffee, Kuchen und nette Gespräche. Abends haben wir noch mit dem Packen angefangen, denn nach Ostern geht es für uns noch auf einen kurzen Städtetrip. Doch morgen steht erst der Ostermontag mit noch mehr Schlemmen an. So viel wie ich esse, kann ich momentan gar nicht laufen. Nun aber zu den Fragen des Medienjournals und damit wünsche ich euch: Frohe Ostern! 🐰

Media Monday #721

  1. Mit ein wenig mehr Zeit würde ich ja deutlich mehr Aufwand in meine Beiträge zum „Projekt 52“ stecken und Themen wie Im Bad nicht nur dokumentarisch bearbeiten.
  2. Mehr Liebesfilme wie „Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick“ nähme ich mit Kusshand, denn der Film ist so charmant und sympathisch erzählt, dass es eine wahre Freude ist.
  3. Abgefahren, was man nicht alles hintenanstellt, um in der Woche 70 km laufen zu können.
  4. „Peter Hase 2: Ein Hase macht sich vom Acker“ ist nun wirklich nicht ein Film, von dem ich mir viel erwartet hatte. Umso positiver hat er mich überrascht und ich habe sehr viel gelacht.
  5. Es hat etwas für sich, dass ich „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ deutlich positiver gegenüberstehe, als die meisten Kritiker:innen. Es freut mich, dass ich versöhnlich mit einem der größten Helden meiner Jugend auseinandergehen kann.
  6. „Ein Minecraft Film“ ist jetzt schon Kult, denn die Zielgruppe feiert das Werk.
  7. Zuletzt habe ich über die fünf einflussreichsten Regieführenden des 21. Jahrhunderts geschrieben und das war gar nicht so einfach, weil Einfluss oft erst mit Abstand deutlich wird.

Die 4K-Version des Filmklassikers ist endlich Bestandteil meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #16: Im Bad

Projekt 52 LogoDiese Aufgabenstellung ist mir wirklich schwer gefallen: Bei Projekt 52 geht es heute um das Thema Im Bad. Tatsächlich verbringen wir alle mehrere Stunden pro Woche im Bad. Einige davon eignen sich nicht, um sie fotografisch festzuhalten. Wie Sari selbst hatte ich zunächst versuchst mein Spiegelbild festzuhalten. Weil man das ja bei nahezu jedem Badbesuch kurz im Blick hat. Allerdings war ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden, weshalb ich mich für einen eher dokumentarischen Blick in unsere Dusche entschieden habe. Sprich kein Stillleben arrangiert, sondern einfach draufgehalten was so an Duschgel, Shampoo usw. in unserer Dusche rumsteht. Da jedes Familienmitglied inzwischen eigene Vorlieben hat, wächst die Anzahl an Waschutensilien in der Dusche. Gerade wenn leere Verpackungen nicht weggeräumt werden, wird es sehr voll. Soweit mein unkreativer Beitrag zum Thema. Vor ein paar Jahren noch hätte ich das Badespielzeug der Kinder fotografieren können, aber auch das ist inzwischen nicht mehr im Bad zu finden:

Shampoo und Duschgel in unserer großen Dusche im Badezimmer

Shampoo und Duschgel in unserer großen Dusche im Badezimmer

Motiv: Unsere große Dusche im Badezimmer mit dem Wandhalter voller Duschgel
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 einflussreichsten Regieführenden des 21. Jahrhunderts

Wir lassen die besten Anime-Filme hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den fünf einflussreichsten Regieführenden des 21. Jahrhunderts zu. Gar nicht so einfach, speziell was die Abgrenzung zu meinen liebsten Regisseur:innen angeht. Letztendlich wurde ich fündig und bin auch durchaus zufrieden mit meiner Liste. Was meint ihr dazu? 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 407 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 407 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 407 lautet:

Die 5 einflussreichsten Regieführenden des 21. Jahrhunderts

  1. James Cameron – Auch wenn sich seine Filme des 21. Jahrhunderts auf „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ und „Avatar: The Way of Water“ beschränken, so hat James Cameron das Kino doch revolutioniert. Ohne ihn hätte es keine 3D-Welle gegeben und er hat Motion Capture sowie virtuelle Studios noch einmal auf das nächste Level gehoben.
  2. Jon Favreau – Ich behaupte, dass Jon Favreau einen großen Teil dazu beigetragen hat, dass das Marvel Cinematic Universe (MCU) zu dem geworden ist, was wir heute kennen. Auch wenn Kevin Feige das Mastermind dahinter ist, so hat Favreaus „Iron Man“ damals alles losgetreten. Auch seine führende Hand bei „Star Wars“ ist nicht zu unterschätzen, hat er doch „The Mandalorian“ mit aus der Taufe gehoben und als erster das StageCraft-Studio „The Volume“ von ILM gewinnbringend eingesetzt.
  3. Hayao Miyazaki – Auch wenn Studio Ghibli bereits im 20. Jahrhundert aktiv war, so hat Miyazaki im aktuellen Jahrhundert mit seinen Animes den Sprung in die westliche Welt geschafft. Speziell „Chihiros Reise ins Zauberland“ war der Durchbruch und seitdem haben auch die vorhergehenden Filme des Studios eine Renaissance bei uns erlebt. Dedizierte Anime-Fans kannten sie natürlich schon davor.
  4. Christopher Nolan – Schon als ich „Memento“ damals im Kino gesehen habe, wusste ich dass man Christopher Nolan im Auge behalten sollte. Egal ob die „The Dark Knight“-Trilogie oder seine Sci-Fi-Thriller „Inception“, „Interstellar“ oder „TENET“: Nolan besitzt stets eine Vision, die sich auch schon in „The Prestige“ zeigte. Kaum ein Regisseur wie Nolan besitzt diesen Freifahrtschein, um seine Vision auch umzusetzen, sei es im IMAX-Format zu drehen oder Filme wie „Oppenheimer“ zu realisieren.
  5. Jordan Peele – Auch wenn ich in jüngster Vergangenheit nicht viele Horrorfilme gesehen habe, so sind mir „Get Out“, „Wir“ und „Nope“ doch extrem im Kopf geblieben. Alle drei sind wahre Schocker, besitzen aber noch eine Metaebene, welche gesellschaftspolitische Themen verhandelt. Damit hat sich Jordan Peele so stark in Hollywood platziert, wie kaum ein zweiter Regisseur in diesem Genre. Völlig zurecht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #720 – Gartenarbeit, Osterferien und Kinobesuch

Die vergangene Woche war ziemlich stressig und leider auch frustrierend. Ich habe mich somit sehr auf ein freies Wochenende gefreut. Das Wetter war herrlich und somit stand am Samstag Gartenarbeit auf dem Programm. Am Sonntag bin ich dann mit meinen Kids sowie den beiden Neffen und meiner Nichte ins Kino (siehe Foto unten) gefahren. Davor haben wir noch bei einer bekannten Fast-Food-Kette halt gemacht, um uns zu stärken und uns mit Merchandise zum einem der beiden Filme, die wir später sehen sollten, einzudecken. Frau bullion war mit ihrer Schwester unterdessen strawanzen und so hatten wir alle einen ereignisreichen Sonntag. Es hat gut getan, den Kopf nur mit Freizeitdingen vollzuhaben. Wie gerne würde ich die Ferien nun mit dem Rest der Familie verbringen, doch für mich heißt es noch bis Ostern weiterarbeiten. Damit nun zu den Fragen des Medienjournals. Habt ihr schon frei oder müsst ihr auch noch ran? 🫠

Media Monday #720

  1. Ich hätte nicht gedacht, dass der Laufsport und ich dermaßen harmonieren, aber inzwischen laufe ich richtig gerne und habe vergangene Woche 54 km erreicht.
  2. Der Media Monday zaubert mir stets ein Lächeln ins Gesicht denn er bildet jeden Sonntag meinen Wochenabschluss, weshalb ich ihn auch im Rahmen des „Projekt 52“ vorgestellt habe.
  3. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ich kaum mehr als die besten fünf Anime-Filme gesehen habe.
  4. Unser Rasen ist jetzt nicht gerade eine Erscheinung, aber doch war Rasenmähen einmal wieder nötig.
  5. Ich will nicht unken, aber von „Vaiana 2“ hätte ich mir doch deutlich mehr erwartet.
  6. Der Look von „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ ist enttäuschend, denn zu viel CGI hat viel von der klassischen Atmosphäre kaputt gemacht.
  7. Zuletzt habe ich „Ein Minecraft Film“ im Kino (siehe Foto unten) gesehen und das war wundervoll, weil Kino das Filmerlebnis noch einmal zu steigern weiß.

Ich war mit den Kindern im Kino und wir haben uns u.a. „Ein Minecraft Film“ angeschaut (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #15: Jeden Sonntag

Projekt 52 LogoDiese Woche gibt es ein eher abstraktes Thema bei Projekt 52: Was steht bei mir jeden Sonntag an? Seit Ausgabe 32 und damit dem 6. Februar 2012 mache ich mit beim Media Monday. Diese Blogaktion wird, zumindest seit ich dabei bin, von Wulf vom Medienjournal ausgerichtet und ist damit auch die langlebigste Artikelserie bei mir auf dem Blog. Seit Jahren schreibe ich sie jeden Sonntagabend und sie ist für mich der Anlass, auf die vergangene Woche zurückzublicken. Ursprünglich hatte ich mich rein auf Medienthemen fokussiert, doch inzwischen ist es ein bunter Mix aus privaten Themen, gesellschaftspolitischer Verzweiflung und immer noch einem guten Schuss an gesehenen Filmen und Serien. So sieht das dann aus, wenn ich Sonntagabend die aktuelle Ausgabe bearbeite:

Die Classic-Editor-Ansicht von WordPress mit dem wöchentlichen "Media Monday"

Die Classic-Editor-Ansicht von WordPress mit dem wöchentlichen „Media Monday“

Motiv: Ein Bildschirm mit WordPress-Classic-Editor und einem „Media Monday“-Draft
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Anime-Filme

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute weiter von den besten Filmen der 1970er Jahre zu den besten Anime-Filmen. Auch wenn ich bereits einige Animes gesehen habe, so bin ich doch weit kein Experte für diese Kunstform. Dennoch hat es Spaß gemacht, meine Top 5 zusammenzustellen. Was sind eure Favoriten? 🏯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 406 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 406 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 406 lautet:

Die 5 besten Anime-Filme

  1. „Akira“ (1988) – Das ist der Film, der mich überhaupt erst zum Anime gebracht hat. Ich war fasziniert von der Cyberpunk-Thematik, den flüssigen Animationen und der Gewalt. Im Anschluss habe ich sogar die ersten beiden Bände des Mangas gelesen. Seit ein paar Jahren steht die Manga-Komplettbox auch bei mir im Regal, doch bin ich noch nicht dazu gekommen, sie zu lesen. Auch auf dem Film habe ich wieder Lust bekommen. Schade, dass die Realfilm-Adaption von Taika Waititi bisher auf sich warten lässt.
  2. „Chihiros Reise ins Zauberland“ (2001) – Die beiden Ghibli-Filme „Prinzessin Mononoke“ und dieser hier haben die westliche Welt wie im Sturm erobert. Spätestens mit diesen beiden Filmen war Anime auch hierzulande im Mainstream angekommen. Und das völlig zurecht, denn es sind fantastische Filme, die aufgrund ihres klassischen Stils völlig zeitlos sind.
  3. „Ghost in the Shell“ (1995) – Neben „Akira“ der zweite große Cyberpunk-Anime, der meine Wahrnehmung des Genres geprägt hat. Inzwischen habe ich eher die Realfilm-Adaption im Kopf, doch das Original war damals prägend. Ohne „Ghost in the Shell“ hätte es „Matrix“ in dieser Form wohl nicht gegeben, was die popkulturelle Bedeutung des Films deutlich macht.
  4. „Paprika“ (2006) – Auch „Paprika“ stand Pate für einen großen Realfilmerfolg. Zumindest indirekt, denn die Geschichte erinnert sehr an Christopher Nolans „Inception“.  In diesem Anime werden die Traumsequenzen aber viel fantastischer inszeniert. Wirklich sehenswert.
  5. „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ (2016) – Der jüngste Film auf meiner Liste ist ein großer Anime-Erfolg, der mich tief zu berühren wusste. Der Stil ist großartig und inhaltlich hat „Your Name“ auch einiges zu bieten. Die Geschichte ist mir danach noch länger im Kopf geblieben. Es war zudem der erste Anime, den ich zusammen mit den Kids geschaut habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #719 – Gürtelprüfung, Halbmarathon im April und LitRPG-Abenteuer

Wo ist die letzte Woche nur hin? Gefühlt ist wie wie im Rausch an mir vorübergezogen. Das Wochenende war natürlich noch einmal kürzer. So wie es eben immer ist. Freitagabend hatte der Zwergofant eine erfolgreiche Gürtelprüfung im Karate. Danach gab es Pizza und wir haben den Tag mit einer Folge „Joko & Klaas gegen ProSieben“ ausklingen lassen. Der Samstag war recht entspannt und hat uns bestes Wetter geboten, welches ich direkt für einen ausführlichen Halbmarathon genutzt habe. Abends ging es für einen Filmabend (siehe Frage 6) aufs Sofa. In der Nacht zum  Sonntag gab es einen Temperatursturz von 15 °C(!), was völlig verrückt war. Somit haben wir den Sonntag, bis auf einen kurzen Lauf, größtenteils drinnen verbracht. Ich habe die Zeit genutzt, um mich nach einem möglichen Kurzurlaub für die Osterferien umzusehen. Die kommende Arbeitswoche ist geprägt von der Zusammenkunft internationaler Teams und damit verbunden viel Bürozeit. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #719

  1. Im noch jungen Monat April bin ich schon einen Halbmarathon gelaufen und das fühlt sich gut an!
  2. Ich brenne ja regelrecht darauf, das LitRPG-Abenteuer „Der Todes-Dungeon: Liams Labyrinth“ (siehe Foto unten) zu lesen, das mir ein Blogger hat zukommen lassen, der sich schon seit Jahren in meiner Blogroll befindet.
  3. Ich fühle mich ja schon ein wenig gehypt wenn ich bedenke, dass ich erst kürzlich meinen 2.000sten Lauf hier auf dem Blog festgehalten habe. Das hätte ich beim Start meiner Laufkarriere niemals für möglich gehalten.
  4. Jeder einzelne der 5 besten Filme der 1970er Jahre hat das Potential, mich restlos zu begeistern.
  5. Für das 2. Quartal 2025 wünsche ich mir weniger Stress, der durch meine Arbeit und/oder (inter)nationale Politik ausgelöst wird.
  6. „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ ist regelrecht ein perfekter Blockbuster und damit einer der besten Teile der Indy-Reihe.
  7. Zuletzt habe ich im Rahmen des „Projekt 52“ das Thema mein Hobby bearbeitet und das war wenig überraschend, weil ich auch hier auf meine Filmsammlung zurückgegriffen habe, um ein paar Sammlereditionen zu präsentieren.

Der gute Thilo vom Nerd-Wiki hat mir eines seiner Bücher zukommen lassen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):