Die 5 besten Filme des Jahres 1980 (mein Geburtsjahr)

Da meine Freizeit momentan extrem begrenzt ist, und sowohl Mittwochabend als auch Donnerstag bereits verplant waren, habe ich mich direkt an Gina gewandt, um vorab das Thema für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in Erfahrung zu bringen. Dabei ist mir das Thema „Filme aus meinem Geburtsjahr“ eingefallen und Gina hat es sogleich aufgegriffen. Das dürften nun viele unterschiedliche Listen werden und ich bin schon sehr gespannt zu erfahren, wie alt ihr seid. 😋

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #269 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #269 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #269 lautet:

Die 5 besten Filme des Jahres 1980 (mein Geburtsjahr)

  1. „Blues Brothers“ (1980) Der Musikfilm schlechthin. Macht einfach nur gute Laune und ist zurecht ein Klassiker, der die Zeit überdauert hat. Sollte ich dringend einmal wieder schauen.
  2. „Der Elefantenmensch“ (1980) – Einer der ungewöhnlichsten bzw. klassischsten Filme von David Lynch. Zudem ein sehr menschlicher Film, der mich nach meiner bisher einzigen Sichtung einfach nur tieftraurig zurückgelassen hat.
  3. „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ (1980) – Zweifellos der Film aus meinem Geburtsjahr. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme und prägend für meine Kindheit und Jugend. Und das Beste: Er funktioniert auch heute für ein neues Publikum noch tadellos.
  4. „The Fog: Nebel des Grauens“ (1980) – John Carpenters Gruselfilm finde ich äußerst charmant und die Idee des Grauens durch den aufziehenden Nebel einfach nur famos umgesetzt.
  5. „The Shining“ (1980) – Zuletzt ist mir der Stanley-Kubrick-Klassiker in „Ready Player One“ wieder begegnet, was wohl auch viel über seinen popkulturellen Status aussagt. Bis heute extrem verstörend.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1314)

Heute wieder einmal Home Office, da abends ein Konzert der Kinder ansteht. Obwohl es sehr heiß ist, konnte ich mich morgens nicht zu einem Lauf aufraffen. Ich bin, wie immer, um 6 Uhr aufgestanden, doch war das bereits zu spät, um noch einen Lauf unterzubringen. Also in der Mittagshitze raus. 🥵

Eigentlich viel zu heiß, um mittags zu laufen

Eigentlich viel zu heiß, um mittags zu laufen

Distanz: 8.06 km
Zeit: 00:47:03
Anstieg: 53 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 27.8 °C
Kalorien: 635 kcal

2022: 1650 km
Juli: 120 km
KW 28: 26 km

Wie bereits gestern Abend war ich eher langsam unterwegs und es hat sich etwas gequält angefühlt. Aber ist auch kein Wunder. Morgen bringe ich vermutlich keinen Lauf unter, Samstag auch nicht. Wird eine magere Woche. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #736 – The Man from Toronto
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1313)

Nach einem Bürotag habe ich mich abends noch zu einem Lauf aufgemacht. Es war ordentlich warm und meine Energie schon am Schwinden. Doch die Kinder waren ausgeflogen und somit hatte ich es nicht eilig. 🏃‍♂️

Heißer Feierabendlauf auf neuer Strecke

Heißer Feierabendlauf auf neuer Strecke

Distanz: 10.28 km
Zeit: 00:59:23
Anstieg: 110 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 27.0 °C
Kalorien: 780 kcal

2022: 1642 km
Juli: 112 km
KW 28: 18 km

Ich hatte keine Lust auf meine Standardstrecken und somit bin ich eine neue Runde gelaufen. Ordentlich Höhenmeter und leider viel Straße. Dennoch war es eine gute Runde. Nun bin ich platt. Der Feierabend kann kommen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #736 – The Man from Toronto
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1312)

Beim Kindergeburtstag des Zappelinchens wurde es gestern sehr spät, somit hat sich alles nach hinten verschoben. Entsprechend platt sind heute morgen alle. Ich habe mehr schlecht als recht geschlafen und da ich eh schon wach war, bin ich gleich morgens zu einem Lauf aufgebrochen. Nun bin ich noch müder. 😴

Müder Morgenlauf zu den 100 km im Juli

Müder Morgenlauf zu den 100 km im Juli

Distanz: 8.25 km
Zeit: 00:48:54
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 605 kcal

2022: 1632 km
Juli: 101 km
KW 28: 8 km

Da es leicht geregnet hat, bin ich einmal wieder die Stadtrunde gelaufen. Viel los war nicht. Nun noch die Kinder in die Schule schicken, dann geht es auch für mich los. 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #736 – The Man from Toronto

Media Monday #576

Das letzte einigermaßen entspannte Wochenende im Juli ist vorbei. Samstag hatte ich Zeit (und Muße) einen Halbmarathon zu laufen und abends stand dann der Geburtstag meines Bruders auf dem Programm. Dieser war feuchtfröhlicher als ursprünglich geplant. Dabei musste ich am Sonntag fit sein, denn wir haben den Kindergeburtstag des Zappelinchens gefeiert. Am frühen Nachmittag ging es in einen Trampolinpark (war sehr witzig) und danach noch bis gut 21 Uhr zu uns nach Hause. Nun sind wir alle platt, doch der Montag kommt unaufhaltsam und selbst die nächsten Wochenenden werden kaum Zeit für Erholung bieten. Heute bringe ich die aktuellen Fragen des Medienjournals aber noch irgendwie unter… 🤪

Media Monday #576

  1. Filme sind mir schon seit jeher extrem wichtig. Dennoch habe ich dieses Jahr bisher nur 36 Filme gesehen.
  2. Die Sommermonate sind natürlich auch keine filmreiche Zeit und ich habe im Juni und Juli nur zwei Filme gesehen.
  3. Serien haben ja durchaus den entscheidenden Vorteil, dass man selbst spät abends noch schnell eine Episode einschieben kann.
  4. Schlechtes Wetter hilft ungemein, wenn man sich dann doch einmal vor den Fernseher zurückziehen will, so wie wir es am Freitag mit „Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ gemacht haben.
  5. Was mir besonders gefällt an Filmabenden, ist das Gemeinschaftserlebnis im Kreise der Familie.
  6. Filme schauen ohne kindliche Begeisterung kann ich mir schon gar nicht mehr anders vorstellen, denn ich genieße es regelrecht, wenn z.B. der Zwergofant völlig in „Star Wars“ aufgeht und das auf seine anderen Hobbies ausstrahlt (siehe Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel namens „Gartenparty für die angehende Teenagerin“ geschrieben und das war der Rückblick auf den 12. Geburtstag des Zappelinchens, weil es inzwischen Tradition geworden ist, die Geburtstage der Kinder zu verbloggen.

Das zweite „Star Wars“-LEGO-Modell, das sich der Zwergofant gegönnt hat (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1311)

Letzte Nacht bin ich viel zu spät ins Bett gekommen. Ich habe mitbekommen, dass die Doku „Running wild in Afrika“ von und mit Tanja Schöneborn und Rafael Fuchsgruber, welche ich von einigen Besuchen im FatBoysRun-Podcast kenne, in der ARD-Mediathek abrufbar ist. Kurz vor 2 Uhr war ich dann im Bett und das mit dem Ausschlafen morgens hat nicht so wirklich geklappt. Den Halbmarathon hatte ich mir heute dennoch fest vorgenommen. 🏃‍♂️

Halbmarathon im Juli am Alten Kanal entlang

Halbmarathon im Juli am Alten Kanal entlang

Distanz: 22.31 km
Zeit: 02:12:01
Anstieg: 155 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 1582 kcal

2022: 1624 km
Juli: 93 km
KW 27: 60 km

Das Wetter war top, schön bewölkt und nicht zu heiß. Zu Nach dem ersten Drittel dachte ich noch, dass die Pace wohl deutlich über 6 min/km liegen würde, doch gegen Ende wurde ich dann doch ein wenig schneller. Heute Abend steht dann noch der Geburtstag meines Bruders an und morgen der Kindergeburtstag des Zappelinchens auf dem Programm. Es wird alles noch ein volles Wochenende. Da fühlt es sich gut an, bereits ein paar Laufkilometer auf Vorrat zu haben. 😅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Zeitreise-Filme
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Donots, Alkaline Trio

Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt – OT: Atlantis: The Lost Empire (2001)

Eine volle Woche liegt hinter uns. Da das Wetter eher durchwachsen ist, haben wir uns einmal wieder vor dem Fernseher versammelt und einen Film geschaut. Zumindest der Großteil der Familie, denn das Zappelinchen musste aus Gründen aussetzen. Somit gab es nicht das Finale der „Star Wars“-Prequel-Trilogie, sondern „Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ aus dem Hause Walt Disney. 🤿

Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt (2001) | © Walt Disney

Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt (2001) | © Walt Disney

Ein ungewöhnliches Disney-Abenteuer

Ich weiß noch genau als damals „Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ veröffentlicht wurde. Das war recht zeitgleich zu „Der Schatzplanet“ und beide Filme waren eher untypisch für Disney. Dieser Film war jedoch nicht so leicht zu bekommen, da es nur eine 4:3-Fassung (Pan & Scan) auf die Standard-DVD geschafft hat. Die Version im richtigen Format (2,40:1) wurde nur auf einer Deluxe-Edition-DVD veröffentlich, welche teuer und selten war. Nach ein paar Jahren wurde ich jedoch auf einer Filmbörse fündig und kam endlich in den Genuss des Films. Inzwischen läuft „Atlantis: The Lost Empire“ natürlich auf Disney+ und die Blu-ray bietet ebenfalls das richtige Bildformat (jedoch ohne das umfangreiche Bonusmaterial der Deluxe-Edition-DVD). Man hat es schon nicht leicht als Filmsammler.

Der Film selbst ist für Disney sehr erwachsen: Es gibt keinen Gesang, keine tierischen Nebenfiguren, dafür Blut, Kämpfe und Todesfälle. Wenn ich die Stimmung des Film beschreiben müsste, dann wohl am ehesten als Mischung aus Jules-Verne-Roman, gemischt mit „Indiana Jones“ und „Die Abenteuer von Tim und Struppi“ sowie einem großen Schuss LucasArts-Point-and-Click-Adventure und einem Hauch von „Avatar“. Der harte und kantige Animationsstil, der deutlich von Mike Mignola (Erschaffer der „Hellboy“-Comics) geprägt ist, trägt einen großen Teil zur unverwechselbaren Wirkung des Films bei. Dabei muss ich sagen, dass ich die erste Hälfte, sprich die Expedition bis nach Atlantis, gelungener fand als den phantastischeren zweiten Teil des Films. Dieser ist auch nicht schlecht, wirkt aber generischer.

Fazit

Leider wurde „Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ kein allzu großer Erfolg, obwohl es sogar eine Direct-to-Video-Fortsetzung gab. Im Disney-Oeuvre bleibt der Film sowohl aufgrund seines Stils als auch aufgrund seines Inhalts ziemlich einzigartig. Kann ich allen Freund*innen von Animationsfilmen nur empfehlen, auch wenn ihr sonst vielleicht nicht viel mit Disney anfangen könnt: 8/10 Punkte. (Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1310)

Auch heute stand wieder ein Mittagslauf auf dem Programm. Das Wetter war super: nicht zu warm, leicht bewölkt und trocken. Da sollte ein schneller Zehner doch drin sein. Falsch gedacht. 😬

Bestes Laufwetter und dennoch nicht recht vom Fleck gekommen

Bestes Laufwetter und dennoch nicht recht vom Fleck gekommen

Distanz: 10.20 km
Zeit: 00:59:32
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 832 kcal

2022: 1602 km
Juli: 71 km
KW 27: 38 km

Ich bin wirklich schwer vom Fleck gekommen. Da war irgendwie der Wurm drin. Aber nun gut. Gibt halt solche und solche Tage. Mal sehen, wie meine Form morgen ist. Schließlich wartet der monatliche Halbmarathon. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S12E13 – Warte, ich wechsle mal das Internet
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1309)

Heute stand einmal wieder ein Home-Office-Tag auf dem Programm. Den ganzen Vormittag hatte ich Meetings, weshalb ich mich mittags schon auf ein wenig Bewegung gefreut habe. Da war es mir dann auch egal, dass es geregnet hat bzw. ich empfand es sogar als erfrischend. Solange es nicht zu kalt ist, laufe ich ganz gerne im Regen. 🌧

Der erste Regenlauf nach langer Zeit

Der erste Regenlauf nach langer Zeit

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:56:24
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 720 kcal

2022: 1591 km
Juli: 61 km
KW 27: 28 km

Damit klettern die Wochenkilometer langsam nach oben. Ich muss mich aber auch ranhalten, da in den kommenden beiden Wochen ein paar lauffreie Tage anstehen. Der Juli ist wirklich ein Termin-Horror-Monat. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #735 – Hustle
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio

Die 5 besten Filme rund um den Sommerurlaub

Nachdem ich letzte Woche ausgesetzt habe, gibt es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder ein spannendes Thema. Mein Sommerurlaub wirkt noch unglaublich fern, weshalb es umso schöner war, gedanklich in die Ferne zu schweifen. Dabei sind mir ein paar schöne Filme eingefallen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🏖🏝

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #268 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #268 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #268 lautet:

Die 5 besten Filme rund um den Sommerurlaub

  1. „Die schrillen Vier auf Achse“ (1983) – Wenn ich eine Liste mit den Griswolds erstellen kann, dann muss ich natürlich eine Liste mit den Griswolds erstellen. Allerdings musste ich mir schwer überlegen, welchen Teil der Reihe ich nehme, da ich sogar das verhasste Reboot „Vacation: Wir sind die Griswolds“ äußerst witzig fand.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Sommerferien auf Amity Island? Da bin ich doch stets dabei! Tatsächlich liebe ich das Sommerurlaubsgefühl auf der Insel, welches die aufziehende Bedrohung perfekt kontrastiert. Aber was schreibe ich? Schließlich liebe ich alles an diesem Film.
  3. „Fünf Freunde“ (2012) – Auch bei dieser Filmreihe hätte ich jeden Teil wählen können. Allesamt sind das wunderbare Abenteuerfilme für die ganze Familie, die eben stets während der Sommerferien spielen.
  4. „Luca“ (2021) – Sommerferien eines jungen Seeungeheuers bei den Menschen, spezifische in Italien. Ich kenne kaum einen Film, der das Urlaubsgefühl besser einfängt als dieser. Die Bilder sind einfach großartig und die Geschichte unfassbar charmant.
  5. „Spider-Man: Far From Home“ (2019) – Der Film ist quasi die Superheldenversion von „Hilfe, die Amis kommen“ und damit trifft er bei mir natürlich ins Schwarze. Neben dem Urlaubsgefühl mochte ich sehr, dass hier eine kleinere Geschichte erzählt wird als in anderen Filmen dieser Art.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.