Run, Fatboy, Run (1461)

Heute bin ich zum ersten Mal diese Woche zum Laufen gekommen. Ungefähr 10 Minuten nachdem das Foto unten entstanden ist, hat es wild angefangen zu schneien. Immerhin besser als Regen! 🌨️

Der erste Lauf diese Woche und es hat geschneit

Der erste Lauf diese Woche und es hat geschneit

Distanz: 10.08 km
Zeit: 00:58:07
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 787 kcal

2023: 447 km
März: 93 km
KW 11: 10 km

Ich war für meine momentanen Verhältnisse recht schnell unterwegs. Vielleicht auch eine Folge davon, dass mir zurzeit viele Dinge im Kopf rumgehen. Ich hoffe die Sporteinheiten heute sind der kommenden Nachtruhe zuträglich. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 300 mit Micha Arend
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Jimmy Eat World, Skye Wallace

Media Monday #611 – Oscar-Verleihung, Vater-Tochter-Zeit und Bourbon

Das Wochenende liegt hinter uns. Es stand ganz im Zeichen von Kindergeburtstagen: Von Freitag bis Samstag war der Zwergofant ausgeflogen, Samstagnachmittag bis in die späten Abendstunden dann das Zappelinchen. Auch Frau bullion war strawanzen und nur ich habe das Haus quasi nicht verlassen. Außer zum Laufen natürlich. Ansonsten war ich recht unproduktiv und habe zu viel über Arbeitsthemen nachgedacht. Doch bevor ich diese wieder angehe, stehen erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Programm. Viel Spaß damit!

Media Monday #611

  1. Was die anstehende Oscar-Verleihung angeht so habe ich dieses Jahr noch weniger Plan von den nominierten Filmen als in den Vorjahren.
  2. Geht man nach den Filmpreis-Nominierungen dann hätte „Everything Everywhere All at Once“ es verdient, jede einzelne der zehn nominierten Kategorien zu gewinnen.
  3. Filmgeschmack ist auch immer eine Frage von persönlichen Präferenzen und ich stelle es mir schwierig vor, wirklich objektiv Preise zu verleihen.
  4. Ginge es nach mir, ich würde wahrscheinlich erst einmal alle Filme sehen wollen, um hier fundiert mitreden zu können.
  5. Ich weiß ja nicht, ob es echt sinnvoll wäre, dass ich mich wieder einmal mehr mit der Oscar-Verleihung beschäftige.
  6. Jede Filmfamilie auf dieser Liste hätte es durchaus auch verdient, dass sie einen Preis gewinnt.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zappelinchen den Film „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ gesehen und das war ein schönes Erlebnis, weil es momentan nicht häufig vorkommt, dass wir so eine harmonische Vater-Tochter-Zeit haben.

Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder einen Bourbon gegönnt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1460)

Auch heute habe ich mich vor dem Mittagessen zu einer kleinen Runde aufgemacht, um zumindest die 42 km in der Woche zu überschreiten. Hat geklappt und ich war sogar recht fix unterwegs für meine momentanen Verhältnisse. 🏃‍♂️

Immerhin 46 km sind es diese Woche geworden

Immerhin 46 km sind es diese Woche geworden

Distanz: 9.08 km
Zeit: 00:53:13
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 660 kcal

2023: 437 km
März: 83 km
KW 10: 46 km

Am Ende habe ich die Runde sogar noch recht spontan um einen knappen Kilometer erweitert. Damit stehen nun 46 km auf der Uhr, womit ich durchaus zufrieden bin. Nächste Woche wird es aufgrund vieler Wochenendtermine schwieriger werden.

Im ersten Ohr: Sneakpod #761 – Glass Onion: A Knives Out Mystery
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Weakerthans, Feeder

Run, Fatboy, Run (1459)

Eigentlich hatte ich heute einen Halbmarathon angedacht, doch es war recht kalt und ungemütlich. Aufgrund der beiden Regenläufe zuletzt, wollte ich zudem kein Risiko eingehen und habe mich deshalb auf überschaubare 10 km beschränkt. 🏃‍♂️

Heute bin ich nicht sonderlich schnell vorangekommen

Heute bin ich nicht sonderlich schnell vorangekommen

Distanz: 10.12 km
Zeit: 01:03:39
Anstieg: 84 m
Ø Pace: 6:17 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 776 kcal

2023: 428 km
März: 74 km
KW 10: 37 km

Geregnet hat es glücklicherweise nicht, doch ein paar vereinzelte Schneeflocken haben sich blicken lassen. Das Projekt Halbmarathon schiebe ich somit auf eines der beiden verbleibenden Wochenenden im März.

Im ersten Ohr: Sneakpod #761 – Glass Onion: A Knives Out Mystery
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio

Letztendlich sind wir dem Universum egal – OT: Every Day (2018) (WS1)

Heute war ich Strohwitwer: Frau bullion ist mit ihren Eltern und ihrer Schwester strawanzen, der Zwergofant übernachtet bei einem Freund. Eigentlich hätte ich auch Pläne für das Zappelinchen und mich gehabt, doch diese sind recht kurzfristig ins Wasser gefallen. Also ein Filmabend. Da ich dem Zappelinchen kürzlich den Roman empfohlen hatte, und sie davon recht angetan war, haben wir uns die Verfilmung „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ angeschaut. Wie er uns gefallen hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung. 🎇

Letztendlich sind wir dem Universum egal (2018) | © Splendid Film/WVG

Letztendlich sind wir dem Universum egal (2018) | © Splendid Film/WVG

Eine wirklich schöne Teenager-Romanze

Bei meiner letzten Sichtung war ich ja noch etwas skeptisch. Dieses mal wusste ich jedoch, was auf mich zu kommt. Sprich die Fokussierung von As Geschichte auf den Teil, in dem er bzw. sie Rhiannon kennenlernt. Heute fand ich diesen Fokus sogar recht angenehm, da ich mir vorstellen kann, dass der Film sonst recht fragmentarisch gewirkt hätte. Auch das Einnehmen von Rhiannons Perspektive hat der Geschichte gut getan. Natürlich wirkt die Handlung deshalb, im Vergleich zum Buch, auch viel mehr wie eine Teenie-Romanze, da sich dieses eher mit A und seinem/ihrem Leben auseinandersetzt. Kann man diese Änderung allerdings akzeptieren, erlebt man eine schöne Geschichte, die auch ans Herz geht.

Das Zappelinchen war ziemlich begeistert und hat häufig Parallelen bzw. Unterschiede zum Buch aufgezeigt. Mir kam das sehr entgegen, denn ich konnte mich nicht mehr sonderlich gut an die Vorlage erinnern. Die Inszenierung ist stimmig, die Schauspieler*innen machen ihre Sache gut und As Reise durch die verschiedenen Körper wirkt glaubhaft. Am Ende musste ich fast wieder eine kleine Träne verdrücken. Damit hat der Film sein Ziel doch erreicht. Emotional komplett abgeholt.

Fazit

Ich muss zugeben, dass mir „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ dieses Mal noch besser gefallen hat als bei der ersten Sichtung. Dies liegt bestimmt auch am harmonischen Vater-Tochter-Filmabend, der mir wirklich viel bedeutet hat. Buch und Film werde ich nun noch besser in Erinnerung behalten: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte;  Zwergofant: war auf einem Übernachtungsgeburtstag)

Run, Fatboy, Run (1458)

Heute habe ich wenige Termine und mir deshalb, am einzigen Home-Office-Tag der Woche, 10 km in der Mittagspause vorgenommen. Beim Start hat noch die Sonne geschienen, doch nach ca. 5 km kam solch ein Wolkenbruch, dass ich binnen weniger Minuten nass bis auf die Knochen war. Eine Regenjacke hatte ich natürlich auch nicht dabei. So schlimm hat es mich schon lange nicht mehr erwischt. Immerhin war es mit knapp über 10 °C nicht allzu kalt. 🌧️

Heute war ich eher schwimmen als laufen

Heute war ich eher schwimmen als laufen

Distanz: 10.39 km
Zeit: 01:00:41
Anstieg: 78 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 810 kcal

2023: 418 km
März: 64 km
KW 10: 27 km

Auf den ersten 5 km war ich noch mit einer Pace knapp über 6:00 min/km unterwegs, doch danach habe ich angezogen. Schließlich wollte ich nach Hause. War also durchaus trainingswirksam, der Regen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 621 – Ich esse, also bin ich
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Die 5 besten Filmfamilien

Wir bleiben dem Thema Familie treu. Von den besten Serienfamilien geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit den besten Filmfamilien. Auch diese Aufgabe ist mir recht leicht gefallen, da mir unzählige Familien eingefallen sind. Schon während ich diese einführenden Worte schreibe, habe ich wieder neue Ideen im Kopf (und ich habe die Liste noch vor meiner Sichtung von „Everything Everywhere All at Once“ erstellt, ansonsten wären die Wangs auch ganz vorne dabei gewesen). Gar nicht so einfach, mich hier festzulegen. Wie geht es euch bei diesem Thema? 👨‍👩‍👧‍👦

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #302 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #302 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #302 lautet:

Die 5 besten Filmfamilien

  1. Die Abbotts aus „A Quiet Place“ (2018) & „A Quiet Place 2“ (2020) – In den meisten Horrorfilmen sind die Protagonist*innen doch recht austauschbar. Hier jedoch steht die Familie im Vordergrund und ist der emotionale Anker. Im zweiten Teil funktioniert das nicht mehr ganz so gut, doch der erste Teil ist einfach großartig.
  2. Die Griswolds aus der „Vacation“-Reihe (1983 bis 1989) – Gibt es eine ikonischere Familie als die Griswolds? Angefangen bei „Die schrillen Vier auf Achse“ über „Hilfe, die Amis kommen“ bis hin zum Las-Vegas-Nachklapp und sogar dem erstaunlich witzigen Reboot: Die Griswolds sind einfach nicht aus der Popkultur wegzudenken und wollen jedes Jahr aufs Neue an Weihnachten besucht werden.
  3. Die McFlys aus der „Zurück in die Zukunft“-Reihe (1985 bis 1990) – Bei der letzten Sichtung der Trilogie habe ich wieder gemerkt, wie wichtig die Familienkonstellation der McFlys doch für die Geschichte ist. Eine Zeitreise im Kontext einer sehr persönlichen Familiensaga. Eine fantastische Idee, Bob Gale!
  4. Die Parrs aus „Die Unglaublichen“ (2004) & „Die Unglaublichen 2“ (2018) – Um auch den Animationsfilm nicht außen vor zu lassen, darf die Familie Parr natürlich nicht fehlen. Die Dynamik in der Familie voller Superheld*innen ist großartig und auch die Konflikte nachvollziehbar. Steckt mehr dahinter, als man auf dem ersten Blick vermuten würde.
  5. Die Shibatas aus „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Familie ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit Blutsverwandtschaft und kaum ein Film zeigt das besser als dieser. Die Geschichte ist so herzergreifend, dass mir der Film noch lange nachgegangen ist und ich sogar von ihm geträumt habe. Definitiv eines der intensivsten Erlebnisse der letzten Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1457)

Heute war ein verrückter Tag: Morgens bin ich ins Büro gefahren, um einen Kollegen zu sehen, der nicht so häufig da ist. Dann am frühen Nachmittag nach Hause, noch ein paar wichtige Dinge fertiggemacht und nun gegen Abend noch schnell eine Runde gelaufen. Es war kalt und regnete in Strömen, aber hilft ja nix. 🏃‍♂️

Nass bis auf die Knochen

Nass bis auf die Knochen

Distanz: 8.22 km
Zeit: 00:47:04
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 629 kcal

2023: 407 km
März: 54 km
KW 10: 16 km

Das Laufen war wirklich unangenehm. Ich bin durch die Stadt gelaufen, weil ich noch eine CD des Zappelinchens in die Bücherei zurückbringen wollte. Auf den Feldwegen wäre es ohnehin eine einzige Schlammschlacht geworden. So nass war ich nach dem Laufen schon lange nicht mehr. 🌧️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 621 – Ich esse, also bin ich
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1456)

Heute war ich im Büro, dann ist ein Termin nachmittags ausgefallen und das Zappelinchen hat spontan eine Reitstunde ergattert. Also habe ich alles stehen und liegen lassen und mich auf den Heimweg gemacht. Schnell in die Laufklamotten gesprungen und wieder ins Auto. War fast schon ein Lauf vor dem Lauf. 🏃‍♂️

Dank flexibler Arbeitswelt die Tochter zum Reiten gefahren und die Wartezeit zum Laufen genutzt

Dank flexibler Arbeitswelt die Tochter zum Reiten gefahren und die Wartezeit zum Laufen genutzt

Distanz: 8.63 km
Zeit: 00:52:24
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 6:04 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 688 kcal

2023: 399 km
März: 45 km
KW 10: 8 km

Während der Reitstunde habe ich es auf gut 8 km gebracht, womit ich recht zufrieden bin. Gerade nach der letzten Nacht, in der ich einmal wieder kaum Schlaf gefunden habe. Nun fühle ich mich besser und kann noch entspannt ein paar Arbeitsdinge nachholen. Hat was, diese flexible, neue Arbeitswelt.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 621 – Ich esse, also bin ich
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #610 – Multiversum, „The Expanse“ und Solos beim Chorauftritt

Immer die gleiche Leier: Wo ist das Wochenende hin? Aber ich mag nicht jammern, sondern nenne lieber meine Highlights: Am Samstag habe ich über eine Stunde mit dem Zwergofanten Gitarre gespielt. Das war klasse, denn er ist schon wirklich gut. Abends ging es dann auf das Chorkonzert der Kinder (siehe Frage 7), was auch ganz fantastisch war. Ansonsten habe ich heute Fotos nachbearbeitet und ein wenig Sport gemacht. Nächste Woche wird wieder recht voll und das Wochenende ist (zumindest für die Kids) auch schon verplant. Doch nun stehen erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Plan. Damit euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #610

  1. Von der Liste der Filme, die man unbedingt gesehen haben „muss“ hat sich am Wochenende „Everything Everywhere All at Once“ im Multiversum ganz nach oben katapultiert. Ein fantastischer Film!
  2. „The Empty Man“ ist zwar ein echter Geheimtipp, aber ich konnte bisher noch niemanden dazu bewegen, den Film zu sehen.
  3. Ich würde schon behaupten, dass ein Wochenende mit drei freien Tagen angebracht wäre.
  4. Die „The Expanse“-Reihe ist eine mehr als spannende Lektüre, denn sie vertieft die positiven Eindrücke, die ich von der Serie gewonnen habe, noch einmal. Deshalb habe ich mir letzte Woche drei weitere Romane (siehe Foto unten) zugelegt.
  5. Wenn es nur so einfach wäre, dass man ohne Sport fit bleiben könnte, ich käme manchmal durchaus in Versuchung, faul zu sein. Geht aber nicht und somit war ich letzte Woche wieder gut 40 km unterwegs.
  6. Serien schauen mag ein echter Zeitfresser sein, aber man lernt dadurch auch viele tolle Serienfamilien kennen.
  7. Zuletzt habe ich dem Chorauftritt des Zappelinchens und des Zwergofanten beigewohnt und das war ganz schön aufregend, weil das Zappelinchen zwei Solos gesungen hat.

Band 6 bis 8 der „The Expanse“-Reihe sind in mein Bücherregal eingezogen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):