Media Monday #548

Ehe man sich versieht, ist Weihnachten 2021 schon wieder vorbei. Zumindest für die meisten, denn für mich steht morgen noch ein weiterer Weihnachtstag (siehe Frage 1) an. Es war bisher alles recht harmonisch und zugleich turbulent. Gefühlt eher ein Tag als drei. Aber so ist das ja jedes Jahr. Nun freue ich mich auf ein paar entspannte Tage, in denen ich hoffentlich noch über ein paar Filme berichten kann und Jahresrückblicke wollen ja auch geschrieben werden. Doch nun erst einmal zu den letzten Fragen des Medienjournals des Jahres. Wie waren eure Feiertage? 🎅🎄

Media Monday #548

  1. In der Zeit „zwischen den Jahren“ stehen noch ein inoffizieller dritter Weihnachtsfeiertag (Erklärung gibt es hier) und eine Geburtstagsfeier an. Auch weitere Filmabende sind geplant, so wie gestern als wir noch spontan den brandneuen „Ron läuft schief“ gesehen haben.
  2. Ich hätte ja nicht damit gerechnet, dass noch vor Jahresende unsere Kinder zum ersten Mal geimpft werden können und ich bin sehr glücklich darüber.
  3. Blicke ich so auf die letzten zwölf Monate zurück dann kommen mir diese eher wie vier bis sechs komprimierte Monate vor.
  4. Schon regelrecht aberwitzig, wie sich ein kleiner Teil der ach so tollen Deutschen aufführen kann, wie verzogene, egoistische Babys und den großen Teil der vernunftbegabten Bevölkerung deshalb von Welle zu Welle katapultiert.
  5. Einmal wieder „Das letzte Einhorn“ zu schauen ist auch so eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte, denn es gibt kaum einen zweiten Film, mit dem ich so intensive Erinnerungen verbinde.
  6. Wahrscheinlich wird mir das Jahr vorrangig dafür in Erinnerung bleiben, weil es unfassbar anstrengend war und es sich eher wie 2020 Teil 2 angefühlt hat.
  7. Zuletzt habe ich über die Netflix-Serie „Narcos: Mexico“ geschrieben und das war recht einfach, weil es viele positive Dinge über das gelungene „Narcos“-Spin-off zu sagen gab.

Endlich ist „DUNE“ (2021) in der Sammlung angekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Ron läuft schief – OT: Ron’s Gone Wrong (2021)

Nach einem entspannten zweiten Feiertag, an dem wir mit der Patin des Zwergofanten einem EXIT-Game entkommen sind, wollten die Kinder abends unbedingt noch einen Film schauen. Da ja Ferien sind, hatte ich dem wenig entgegenzusetzen und somit gab es heute mit „Ron läuft schief“ direkt den nächsten Filmabend. Der Animationsfilm aus dem Hause 20th Century Studios läuft momentan noch im Kino, aber auch bereits auf Disney+, was die Sichtung für uns deutlich einfacher macht… 🤖

Ron läuft schief (2021) | © Walt Disney

Ron läuft schief (2021) | © Walt Disney

Viele bekannte Elemente und doch charmant

Die Kinder hatten den Trailer zum Film bereits mehrfach gesehen. Ich dagegen wusste gar nichts von ihm. Nach ein paar Minuten wähnte ich mich in einer schlechteren Kopie von „Die Mitchells gegen die Maschinen“ – ein Gefühl, das mich über den gesamten Film nicht komplett verlassen hat. Weiterhin musste ich aufgrund der Freundschaft zwischen Jungen und Roboter sehr an „Baymax: Riesiges Robuwabohu“ und „Der Gigant aus dem All“ denken. Das Design von Ron erinnert dagegen sehr an EVE aus „WALL·E“. Ihr seht schon, in „Ron läuft schief“ stecken etliche Versatzstücke bekannter Animationsfilme und bis ca. zur Hälfte der Laufzeit hatte ich das Gefühl, dass er nicht viel aus diesen Ansätzen macht.

Am Ende ist die Botschaft durchaus eine schöne und ja, auch die Beziehung zwischen Barney und Ron konnte mein Herz erweichen. Davor ist jedoch zu viel Apple-Bling und Social-Media-Fanciness im Film, was ich recht anstrengend fand. Das hatte „Die Mitchells gegen die Maschinen“ für mich doch deutlich besser gelöst. Ich muss es „Ron läuft schief“ aber schon zugute halten, dass der Film gefühlt immer besser wird bzw. er und seine Figuren gegen Ende immer mehr Substanz bekommen. Das sieht man heutzutage nicht mehr so häufig, denn meist steigert sich nur der Actionanteil.

Fazit

„Ron läuft schief“ ist ein netter Animationsfilm, der zwar die Finesse von Pixar-Produktionen vermissen lässt, letztendlich aber doch gut zu unterhalten weiß. Ins Kino muss man dafür vielleicht nicht, doch für einen Filmabend in den Weihnachtsferien ist er schon durchaus gut geeignet: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte;  Zwergofant:  9/10 Punkte.)

Das letzte Einhorn – OT: The Last Unicorn (1982)

Der erste Weihnachtsfeiertag liegt hinter uns. Wieder einmal habe ich zu viel gegessen und mich, trotz Lauf am Morgen, zu wenig bewegt. Am späten Nachmittag haben sich die Kinder mit ihren Geschenken beschäftigt und ich Fotos bearbeitet. Danach war noch ein Filmabend geplant, bei dem ich „Das letzte Einhorn“ eingelegt habe. Einer der wichtigsten Filme meiner Kindheit und ich war gespannt, wie er heute noch funktionieren würde… 🦄

Das letzte Einhorn (1982) | © Concorde Video

Das letzte Einhorn (1982) | © Concorde Video

Ein Zeichentrickfilm wie kein zweiter

Ich kann nicht mehr sagen, wann ich „Das letzte Einhorn“ zum ersten Mal gesehen habe. Ich weiß nur noch, wie sehr mich der Film beeindruckt und auch geängstigt hat: Die Harpyie, der rote Stier oder das sprechende Skelett. All diese Elemente haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt. Ich hatte Albträume davon und selbst bei den späteren Sichtungen habe ich vor diesen Szenen, ganz ähnlich wie bei „Die unendliche Geschichte“, einen gesunden Respekt gehabt. Am meisten ist mir jedoch die magische bzw. traumartige Geschichte in Erinnerung geblieben. Es wird nicht alles auserzählt und Teile der Handlung und der Motivation der Figuren bleiben der Interpretation überlassen. Ungewöhnlich für einen kindgerechten Zeichentrickfilm.

Auch stilistisch ist „Das letzte Einhorn“ ein besonderer Film. Der Stil erinnert an Anime, was kein Wunder ist, wurde er doch von dem Studio animiert, aus dem später Studio Ghibli (u.a. „Chihiros Reise ins Zauberland“) hervorging. Dabei sind die Animationen eher hakelig und nicht sonderlich flüssig. Auch die Hintergründe strotzen nicht vor Details, besitzen jedoch einen ganz eigenen Charme. Alles wirkt sehr kunstvoll und eigen. Damit ergänzt der Stil wunderbar die einerseits spröde, andererseits aber auch höchst emotionale und fast schon kitschige Geschichte. Das habe ich in dieser Mischung noch kein zweites Mal gesehen. Erwähnt werden muss natürlich auch der Soundtrack von Jimmy Webb und America, der selbst großartiger Kitsch ist und heute vermutlich bekannter als der Film selbst.

Fazit

Für mich war die heutige Sichtung stark von Nostalgie geprägt. Mich konnte der Film jedoch auch bestimmt 20 Jahre nach der letzten Sichtung erneut abholen. Er ist einfach etwas Besonderes. Der Rest der Familie war nicht sonderlich begeistert. Am ehesten noch der Zwergofant, wobei ich auch bei ihn eher das Gefühl hatte, er wolle sich mir zuliebe auf den Film einlassen. Für mich ein großer Teil meiner persönlichen Filmgeschichte und immer noch ein Lieblingsfilm: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 5/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1148)

Nachdem ich am gestrigen Heiligabend viel zu viel gegessen habe, musste ich heute früh natürlich raus und laufen. Auch wenn es in Strömen geregnet hat. Danach habe ich mich tatsächlich kurzzeitig besser gefühlt. In einer knappen Stunde geht es dann mit dem Schlemmen weiter… 😅

Ein verregneter Weihnachtslauf

Ein verregneter Weihnachtslauf

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:45:50
Anstieg: 54 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 578 kcal

2021: 2851 km
Dezember: 189 km
KW 51: 50 km

Ich kam ganz gut voran, die nassen Füße waren nervig, aber sonst hat es schon gepasst. Bin froh, dass ich dem Schweinehund nicht nachgegeben habe. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 599 – Missbräuchliche Nutzung der Frau
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, Feeder, Daft Punk

Run, Fatboy, Run (1147)

Nun ist das Weihnachtsfest tatsächlich schon da. Total verrückt. Da mir die Weihnachtsstimmung dieses Jahr komplett abgeht, habe ich meinen Tagesrhythmus direkt beibehalten und bin am späten Vormittag laufen gegangen… 🏃‍♂️

Erstaunlich warm war es heute an Weihnachten

Erstaunlich warm war es heute an Weihnachten

Distanz: 10.29 km
Zeit: 00:59:00
Anstieg: 85 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 690 kcal

2021: 2842 km
Dezember: 181 km
KW 51: 42 km

Nun stürze ich mich aber dennoch in die Vorbereitungen, denn die Kids sind natürlich schon aufgeregt und es will lecker geschlemmt werden. Mal sehen, ob ich mich morgen direkt wieder zu einem Lauf aufmache. 🎅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 599 – Missbräuchliche Nutzung der Frau
Im zweiten Ohr: blink-182, Alkaline Trio

Frohe und gesunde Weihnachten! (2021)

Ja, ist denn heut’ schon Weihnachten? Tatsächlich ist es schon soweit. Auch wenn sich das vergangene Jahr im Detail sehr zäh und anstrengend angefühlt hat, so ist es für mich auch unfassbar schnell vergangen. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass seit dem Weihnachtsfest 2020 bereits ein ganzes Jahr vergangen ist. Bei diesem Gedanken kommt es zu einem Kurzschluss in meinem Kopf. Aber nun sind die Feiertage da. Die letzten Wochen waren unfassbar anstrengend. Für alle. Ich freue mich auf die Auszeit vom Job, doch weiß ich jetzt schon, dass ich Zeit brauchen werden, um runterzufahren. Ich werde unruhig sein und nichts mit mir anzufangen wissen. Vermutlich ein Zeichen unserer Zeit und des vergangenen Jahres. Deshalb ist es vermutlich gut, dass die ersten Tage des Urlaubs bereits ziemlich durchgeplant sind… 🎄

Immerhin der Weihnachtsbaum verströmt Stimmung

Immerhin der Weihnachtsbaum verströmt Stimmung

Frohe Weihnachten, liebe Leser*innen! 🎅

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren habe ich dieses Jahr bis inklusive zum 23. Dezember gearbeitet. Den Weihnachtsbaum haben wir dennoch bereits am 18.12. aufgestellt. Somit war auch das Home Office zumindest ein wenig weihnachtlich. Ansonsten habe ich nur wenig Zeit und Energie in die Vorbereitungen zu den Feiertagen gesteckt. Haben wir letztes Jahr noch vier Weihnachtsfilme gesehen, so gab es heuer einzig und allein „Schöne Bescherung“. Das Minimalprogramm sozusagen. Auch die Feierlichkeiten laufen, dank egoistischer Impfverweiger*innen, eher auf Sparflamme – und das obwohl bei uns in der Familie alle mindestens zweifach geimpft sind (Kinder teils schon einfach) und wir uns alle regelmäßig testen:

Heiligabend feiern wir mit den Schwiegereltern bei uns zu Hause. Den ersten Feiertag sind wir bei meiner Schwägerin und ihrer Familie eingeladen. Am zweiten Feiertag steht eventuell der Besuch der Patentante des Zwergofanten auf dem Plan. Am doch  sehr inoffiziellen dritten Feiertag fahren wir dann meine Mutter besuchen und gegen Abend noch bei meiner Schwester samt Familie vorbei. Mein Bruder hat sich dagegen ausgeklinkt. Dennoch ein volles Programm, das sich trotzdem seltsam verzerrt anfühlt. Auch wenn ich mich auf die Begegnungen freue, und es bestimmt auch schön wird, so freue ich mich auch darauf, danach ein paar Tage zu haben, an denen einfach einmal nichts ansteht. Zumal die Stimmung generell eher angespannt ist. Die vergangenen zwei Jahre sind eben auch an uns nicht spurlos vorüber gegangen.

Ihr lest es schon raus: So wirklich froh fühle ich mich an diesem Weihnachtsfest nicht. Dabei gibt es viel, worüber ich dankbar sein kann: Wir alle, sowohl die engste Familie als auch der erweiterte Familien- und Freundeskreis sind bisher ohne gesundheitliche Schäden durch die Pandemie gekommen. Dafür bin ich sogar unfassbar dankbar. So stressig und kräftezehrend er manchmal auch ist, ich habe einen sicheren Job, keine finanziellen Sorgen und die besten Kolleg*innen. Vielleicht schaffe ich es ja, das alles, nach der Auszeit zwischen den Jahren, auch wieder mehr wertzuschätzen. In diesem Sinne: Ein frohes und gesundes Weihnachtsfest, liebe Leser*innen! ❤

Euer bullion

Run, Fatboy, Run (1146)

Heute bin ich direkt morgens zu einem Lauf aufgebrochen. Es ist der letzte Arbeitstag für dieses Jahr und kaum noch Termine. Es war noch kälter als gestern, was sich schon recht unangenehm angefühlt hat. Erst nach dem Warmlaufen ab so ca. 2 km ging es dann ganz gut. 🥶

Immer noch bitterkalt...

Immer noch bitterkalt…

Distanz: 8.09 km
Zeit: 00:46:54
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: -3.9 °C
Kalorien: 618 kcal

2021: 2832 km
Dezember: 171 km
KW 51: 32 km

Nun war es das mit den Läufen in der Mittagspause. Bis zum Jahresende mache ich noch die 200 km voll, doch Bäume werde ich keine mehr ausreißen. Und dann beginnt auch schon das Laufjahr 2022. Verrückt! 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 599 – Missbräuchliche Nutzung der Frau

Run, Fatboy, Run (1145)

Der vorletzte Arbeitstag, die Termine werden langsam weniger. Also habe ich mich mittags zu einer Runde über die Felder aufgemacht. In strahlendem Sonnenschein und knackiger Kälte. Herrlich (aber kalt)! 🥶

Holla, war das kalt heute!

Holla, war das kalt heute!

Distanz: 8.04 km
Zeit: 00:45:13
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 606 kcal

2021: 2824 km
Dezember: 163 km
KW 51: 24 km

Heute war es so kalt, dass ich mir sogar ein Tuch vor den Mund gezogen habe. Das hat das Laufen gefühlt ein wenig anstrengender gemacht, doch im Großen und Ganzen war es okay. Noch 40 km dieses Jahr, das sollte zu schaffen sein. 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 599 – Missbräuchliche Nutzung der Frau

Narcos: Mexico – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 3)

Nach den zwei kürzeren und, für den Moment, abgeschlossenen Serien „Squid Game“ und „Midnight Mass“ habe ich mich mit „Narcos: Mexico“ einmal wieder an eine umfangreichere Serie herangewagt. Das Spin-off zu „Narcos“ wollte ich schon länger sehen und mit der erst kürzlich erschienenen dritten Staffel, welche zugleich das Finale der Serie bildet, war der perfekte Zeitpunkt gekommen… ✈

Narcos: Mexico | © Netflix

Narcos: Mexico | © Netflix

Im Gegensatz zur Geschichte rund um Pablo Escobar war mein Vorwissen zu den Geschehnissen in „Narcos: Mexico“ doch eher gering bis nicht vorhanden. Umso spannender fand ich dieses Mal die weltpolitischen Verwicklungen, welche besonders in der finalen Staffel stärker in den Vordergrund treten. Doch von Anfang an:

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Run, Fatboy, Run (1144)

Auch heute hat wieder die Sonne geschienen. Herrlich! Nach ca. dreieinhalb Kilometern sehe ich aus dem Augenwinkel einen anderen Läufer aus dem Wald kommen: Das ist doch der Nachbar! Also habe meine Kopfhörer eingepackt und die restliche Strecke jemanden zum Plaudern gehabt. Auch mal schön! 🏃‍♂️

Der Matsch hängt noch von den letzten Läufen an den Schuhen

Der Matsch hängt noch von den letzten Läufen an den Schuhen

Distanz: 8.09 km
Zeit: 00:45:56
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 610 kcal

2021: 2816 km
Dezember: 155 km
KW 51: 16 km

Auch wenn seine Runde schon zu Ende gewesen wäre, hat er sich mir noch für die finale Schleife angeschlossen, weshalb ich auch die 8 km voll machen konnte. Zu Hause hat dann noch ein Überraschungspäckchen auf mich gewartet. Bisher ein rundum gelungener Tag. Dass es das noch gibt! 😮

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 599 – Missbräuchliche Nutzung der Frau
Im zweiten Ohr: Plauderei mit dem Nachbarn