Die Schlümpfe: Das verlorene Dorf – OT: Smurfs: The Lost Village (2017)

Das Wetter wird besser und die Stimmung steigt. Zumindest ein wenig. Vermutlich liegt das auch am Wochenende, welches wir bitter nötig haben. Wie jeden Freitag, seit Corona unser Leben bestimmt, gab es auch heute einen Filmabend. Auf dem Programm stand „Die Schlümpfe: Das verlorene Dorf“, auch wenn ich nicht schon wieder zu den Schlümpfen hätte zurückkehren müssen. Der Wunsch war bei den Kids jedoch groß und somit haben wir uns nach Schlumpfhausen aufgemacht… 🍄🌺🌼

Die Schlümpfe: Das verlorene Dorf (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Die Schlümpfe: Das verlorene Dorf (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Ein gelungener, animierter Reboot der Filmreihe

Waren „Die Schlümpfe“ und „Die Schlümpfe 2“ eher generische Realfilme, welche die Schlümpfe in unsere Welt versetzt hatten, besinnt sich „Die Schlümpfe: Das verlorene Dorf“ auf die Wurzeln von Peyos Comicfiguren. Der Film ist komplett animiert und ich fand den Look der Schlümpfe, von Gargamel und Azrael wirklich gelungen. Auch die Schauplätze waren toll anzuschauen. Wirklich rundum gelungen. Besonders der verbotene Wald hinter der Mauer konnte mit so einigen visuellen Leckereien auftrumpfen. Speziell die Actionszene auf dem fliegenden Fluss ist mir positiv in Erinnerung geblieben.

Inhaltlich wird eine nette Geschichte erzählt, welche wie ein typisches Abenteuer in der Welt der Schlümpfe wirkt. Ich mochte es, dass Schlumpfine im Zentrum steht und die Welt der kleinen, blauen Kreaturen sinnvoll erweitert wird. Davon abgesehen gab es für meinen Geschmack viel zu viele mit Popsongs unterlegte Montagen. Auch der völlig überzogene Wahnsinn eines Hank Azaria als Gargamel aus den Realfilmen hat mir gefehlt. Dennoch insgesamt eine nette Geschichte, die offensichtlich mit viel Liebe für die Vorlage entstanden ist.

Fazit

„Die Schlümpfe: Das verlorene Dorf“ ist zweifellos der gelungenste der drei Verfilmungen. Dennoch haben mir die beiden Realfilme, auf ihre spezielle Art und Weise, mindestens genauso viel Spaß gemacht. Auf jeden Fall wurde ich auch heute gut unterhalten und die Kids waren extrem begeistert. Nun bin ich aber auch nicht traurig, wenn unser Filmabend vorerst ohne Schlümpfe auskommt: 6/10 Punkte.  (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (949)

Zum heutigen Freitagslauf hat sich sogar komplett die Sonne blicken lassen und es hat weder geregnet noch gehagelt. Wann war das zuletzt so? 🌞

Endlich einmal wieder famoses Laufwetter!

Endlich einmal wieder famoses Laufwetter!

Distanz: 10.04 km
Zeit: 00:56:03
Anstieg: 60 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 727 kcal

2021: 946 km
April: 210 km
KW 16: 44 km

Mein Puls scheint bei besserem Wetter auch etwas niedriger zu sein. Besteht da ein Zusammenhang? Wie auch immer. Ich bin zufrieden und nun kann es in den Arbeitsendspurt vor dem Wochenende gehen… 🏃‍♂️

Im Ohr: Fortsetzung folgt S11E07 – Serien mit Sex

Run, Fatboy, Run (948)

Auch heute war es mittags wieder herrlich sonnig. Also habe ich mich in kurzer Hose auf den Weg gemacht. Letztendlich war es doch kälter als vermutet, aber das macht nichts. Habe mich ja ausreichend bewegt. Besser so als warm und nass. 😅

Sonnenschein und dennoch angenehm kühl

Sonnenschein und dennoch angenehm kühl

Distanz: 8.29 km
Zeit: 00:46:32
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 611 kcal

2021: 936 km
April: 200 km
KW 16: 34 km

Ansonsten gibt es wenig zu berichten. Höchstens, dass ich mit diesem Lauf die 200 km im April vollgemacht habe. 🏃‍♂️

Im Ohr: Fortsetzung folgt S11E07 – Serien mit Sex

Die 5 besten Geschwister aus Serien

Heute ist mir die Aufgabe von Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder sehr leicht gefallen und ich hätte noch ein paar Geschwister in petto gehabt. Die Kunst liegt aber darin, sich auf fünf einzuschränken und somit bin ich gespannt, was ihr zu meiner Wahl sagt… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #215 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #215 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #215 lautet:

Die 5 besten Geschwister aus Serien

  1. Ross und Monica Geller aus „Friends“ (1994 bis 2004) – Ach, was soll ich sagen? Auch wenn die Figuren heute teils verpönt sind, so liebe ich die beiden und ihre Dynamik einfach. War und ist eben immer noch meine Go-to-Wohlfühlserie.
  2. Adam, Sarah, Crosby und Julia Braverman in „Parenthood“ (2010 bis 2015) – Wie ich doch die Familie Braverman vermisse! Es gibt ja unzählige Familienserien da draußen und „Parenthood“ ist auch aufgrund der famosen Geschwister und ihrer Beziehung zueinander mein Favorit.
  3. Fiona, Lip, Ian, Debbie, Carl und Liam Gallagher aus „Shameless“ (2011 bis 2021) – Nun zu einer ungewöhnlichen Familie, denn an die Gallaghers muss man sich erst einmal gewöhnen. Wenn man dann aber einmal drin ist, schließt man Fiona, Lip und Co. einfach ins Herz.
  4. Nate, David und Claire Fisher in „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Es wird dramatisch, denn gestorben wird immer, wie auch der deutsche Untertitel der Serie lautet. Die Fisher-Geschwister haben die Serie ausgemacht und ich habe wirklich mit ihnen mitgelitten.
  5. Leonardo, Raphael, Donatello und Michelangelo aus „Teenage Mutant Ninja Turtles“ (2012 bis 2017) – Wie bereits bei den Filmen, dürfen auch hier die Turtles nicht fehlen. Gerade in der 2012er Nickelodeon-Serie sind sie so gut geschrieben, dass sie sich den Platz auf dieser Liste definitiv verdient haben. Booyakasha!

Run, Fatboy, Run (947)

Heute war das Wetter beim Laufstart famos. So gut sogar, dass ich beinahe auf den Windbreaker verzichtet hätte. Aber nur beinahe. Das war auch gut so, denn im letzten Drittel hat es so stark angefangen zu Hageln, dass ich binnen Sekunden durchnässt war. Trotz Windbreaker. 🥶

Heute bin ich vom Sonnenschein in die Traufe gekommen

Heute bin ich vom Sonnenschein in die Traufe gekommen

Distanz: 10.33 km
Zeit: 00:55:56
Anstieg: 98 m
Ø Pace: 5:25 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 772 kcal

2021: 917 km
April: 192 km
KW 16: 26 km

Insgesamt bin ich mit dem Lauf sehr zufrieden. Einmal wieder 10 km und das in einem ordentlichen Tempo. Weniger Hagel und ich wäre wirklich happy! 🏃‍♂️

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 242: Casual Running Talk

Run, Fatboy, Run (946)

Nachdem ich gestern erst am späten Nachmittag laufen war, habe ich mich heute wieder in der Mittagspause aufgemacht. Deutlich angenehmer, auch wenn ich mich wieder nicht so wirklich fit gefühlt habe… 🏃‍♂️

Es hat sich sogar kurz die Sonne blicken lassen

Es hat sich sogar kurz die Sonne blicken lassen

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:44:12
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 10.6 °C
Kalorien: 612 kcal

2021: 917 km
April: 181 km
KW 16: 16 km

Immerhin war ich wieder einmal mit einer Pace unter 5:30 min/km unterwegs. Das ist doch auch schonmal was.

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 582 – Oscars 2021: Nominierungen und Tipps

Run, Fatboy, Run (945)

Heute war meine Mittagspause so kurz, dass sie nicht einmal für einen kurzen Spaziergang gereicht hätte. Also ausnahmsweise schnell was gefuttert und wieder an den Rechner. Nach der Arbeit hat es dann natürlich geregnet und meine Energie war auch verbraucht. Ein Blick auf meinen Schrittzähler hat mich mich aber ganz schnell in die Laufschuhe springen lassen: Ich war bis kurz nach 17 Uhr gerade einmal 600 Schritte gegangen! 😱

Natürlich bin ich wieder voll in den Regen gekommen...

Natürlich bin ich wieder voll in den Regen gekommen…

Distanz: 8.12 km
Zeit: 00:47:13
Anstieg: 55 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 162 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 10.6 °C
Kalorien: 655 kcal

2021: 909 km
April: 173 km
KW 16: 8 km

Der Tag steckte mir irgendwie in den Knochen und meine Beine waren schwer. Der Regen hat die Stimmung zudem gedrückt. Alles in allem kein besonders toller Lauf und ich bin froh, wenn ich morgen wieder mittags durchstarten kann… 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 582 – Oscars 2021: Nominierungen und Tipps

Media Monday #512

Eine aufregende Woche liegt hinter uns: Das Zappelinchen wurde operiert und die Tage davor sowie danach hat dies unseren Alltag ziemlich durcheinandergeworfen. Alles ist gut gegangen und ab morgen dürfte sie wieder 100% fit sein. Da fällt mir ein großer Stein vom Herzen. Ansonsten gibt es nur wenig zu berichten. Nun wartet die neue Arbeitswoche mit allerlei Themen, was dafür sorgt, dass mir schon einmal nicht langweilig werden wird. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Und wie immer: bleibt gesund! 💚

Media Monday #512

  1. Worauf ich mich allabendlich freuen kann ist ein paar Seiten zu lesen, so wie zuletzt im wunderbaren „The End of the World Running Club“.
  2. Der wöchentliche Filmabend im Kreise der Familie vermag es noch immer, uns allen ein gutes Gefühl zu geben, selbst wenn die Filme, so wie letzten Freitag „Die Schlümpfe 2“, vielleicht nicht die besten sind.
  3. Der „Erfolgsdruck“, etwas Sinnvolles mit der persönlichen Freizeit anzustellen ist definitiv da und ich werde unruhig, wenn ich mal „nur“ auf dem Sofa sitze und nichts mache.
  4. Ein Projekt, dem ich mich schon lange mal widmen wollte ist an meinen Buchideen weiterzuarbeiten oder zumindest ein paar Kurzgeschichten zu schreiben.
  5. In Film und Fernsehen eine früher gelebte Realität vorgeführt zu bekommen, seien es enges Beisammensein, innige Umarmungen oder einfach Menschenmassen wirkt auf mich tatsächlich immer befremdlicher; selbst in meinen Träumen verfolgt mich dieses Phänomen schon.
  6. Regelmäßiges Laufen ist für mich eines der besten Mittel gegen trübe Gedanken und steife Gelenke.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Love and Monsters“ auf Netflix gesehen und das war äußerst unterhaltsam, weil das Abenteuer in der Welt der Monster wirklich spaßig umgesetzt wurde.

Zweimal „Flatliners“ war mein erster Filmkauf im April (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Love and Monsters (2020)

Der Film für den heutigen Filmabend (ohne Kids) war schon länger beschlossene Sache. Mitte der Woche wurde „Love and Monsters“ auf Netflix veröffentlicht, da es für einen Kino-Release leider auch 2021 schlecht aussieht. Ob der Film nun mehr Liebe oder mehr Monster zu bieten hatte, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… ❤🐸

Love and Monsters (2020) | © Netflix

Love and Monsters (2020) | © Netflix

Eine humorvolle Apokalypse à la „Zombieland“

„Love and Monsters“ beginnt in einem beengten Bunker und wir erfahren, dass die Erde, ausgelöst durch die Menschen, von riesigen, mutierten Tieren (eben Monstern) bevölkert wird. 95% der Menschheit wurden getötet und der Rest lebt in Bunkern unter der Erde. Soweit das Setting. Unser Held Joel (gespielt von Dylan O’Brien, bekannt aus der „The Maze Runner“-Trilogie) lebt 85 Meilen von seiner ehemaligen Freundin entfernt und beschließt nach sieben Jahren, diese aufzusuchen. Eine große, romantische Geste. Der Liebesaspekt des Films. Dabei ist eindeutig der Weg das Ziel und Joel erlebt auf seiner Reise so einige Abenteuer.

Unterwegs trifft Joel auf einen Hund namens Boy, der ihn von nun an begleitet. Weiterhin begegnet er zwei weiteren Überlebenden. Der Ältere wird von Michael Rooker (bekannt aus u.a. „Slither“ oder „Guardians of the Galaxy Vol. 2“) gespielt und spätestens ab hier hat mich der Film sehr an „Zombieland“ erinnert. Wie in dieser Zombie-Komödie gibt es auch in „Love and Monsters“ bestimmte Regeln, die Joel nun beigebracht werden. Der Humor ist zudem ähnlich und die Dynamik der Figuren ebenso. Ansonsten mochte ich den Soundtrack (u.a. mit „Keep the Car Running“ von Arcade Fire) sehr gerne und natürlich die titelgebenden Monster. Ein sehr unterhaltsamer Trip, der am Ende aber nicht viel Tiefgang zu bieten hat. Einen Punkt Abzug gibt es fast schon dafür, dass ein Schauspieler wie Bruce Spence (u.a. bekannt aus „Mad Max 2: Der Vollstrecker“ oder „Legend of the Seeker“) nur zweimal im Hintergrund durch das Bild läuft. Sehr schade.

Fazit

Insgesamt hat mir „Love and Monsters“ wirklich gut gefallen. Ich mochte die humorvolle Umsetzung, die toll gestaltete Welt samt Monster und die Figuren, welche ein wenig mehr Tiefe hätten vertragen können. Wer Lust auf einen kurzweiligen Abenteuerfilm mit Monsteraction hat, der bzw. die ist hier richtig: 7/10 Punkte.

The End of the World Running Club (Adrian J Walker)

Die zweite Buchbesprechung des Jahres. Tatsächlich habe ich über die Hälfte des Romans noch während des Weihnachtsurlaubs gelesen, denn in diesem hatte ich tatsächlich Zeit dafür. Doch auch im Corona-Alltag habe ich mich jeden Abend auf ein paar Seiten „The End of the World Running Club“ gefreut. Einzig „Teenage Mutant Ninja Turtles: The Ultimate Visual History“ hat mich von einem schnelleren Lesetempo abgehalten. Adrian J Walkers postapokalyptischer Roman kommt glücklicherweise (fast) ohne tödliches Virus aus und nimmt uns mit auf eine packende Reise durch das durch Meteoriteneinschläge zerstörte Schottland. Mich hat an dem Buch natürlich vor allem die Fortbewegungsform gereizt. Laufen durch die Postapokalypse? Welch großartige Idee! 🏃‍♂️

„So the world ends, and you lot start a running club.“

Zunächst einmal fällt auf, dass der Ich-Erzähler nicht sonderlich sympathisch ist und über den Verlauf der Handlung eine positive Entwicklung durchmacht. Gerade zu Beginn des Romans ist seine Beschreibung der Vaterrolle oft irritierend. Die eigentliche Katastrophe wird eindringlich erzählt, auch wenn eine große Portion Suspension-of-Disbelief nötig ist, um die vorherige Ignoranz der Regierung und Bevölkerung zu glauben. Dachte ich zumindest vor der aktuellen Corona-Phase. Vielleicht würde es auch bei uns genauso ablaufen? Ein erschreckender und leider gar nicht mehr so unrealistischer Gedanke. Die nun kommenden Stationen bis zur Rettung der Familie und der Gründung des „The End of the World Running Club“ durch die zurückgebliebene, zusammengewürfelte Truppe werden flott erzählt. Dann beginnt auch endlich der große Lauf zu den rettenden Booten.

„You don’t run thirty miles; you run a single step many times over.“

Ich hatte wirklich sehr viel Spaß mit der Geschichte. Klar, die Begegnungen auf der Strecke hätten auch in jedem x-beliebigen postapokalyptischen Roman stattfinden können, doch der Aspekt des Laufens und der körperlichen Erschöpfung inmitten des Endes der Welt, waren für mich ein Alleinstellungsmerkmal. Adrian J Walkers Roman ist gut und leicht verständlich geschrieben, die Figuren eindeutig motiviert und die Dynamik zwischen den Läufer*innen hat mir sehr gut gefallen. Es schmerzt, wenn man sich von liebgewonnenen Figuren verabschieden muss, was stets ein gutes Zeichen ist. Das Ende des Romans ist offen, poetisch, frustrierend und doch hoffnungsvoll. Ich mochte es und bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.

Fazit

Mich hat „The End of the World Running Club“ wirklich mitgerissen. Der Roman erzählt eine kleine Geschichte inmitten einer großen Katastrophe. Als Läufer war für mich natürlich der Running-Aspekt das herausstechende Merkmal der Handlung. Zudem hat mich die Welt so sehr für sich eingenommen, dass ich die Fortsetzung „The End of the World Survivors Club“ als nächstes lesen werde: 9/10 Punkte.