Run, Fatboy, Run (778)

Es gibt entspannte Tage, es gibt volle Tage und es gibt Tage wie heute. Da ich mittags gerade mal eine Stunde Zeit hatte, aber mein Kopf zum Bersten voll war, bin ich eine bewusst schnelle Runde laufen gegangen. So wirklich erholsam war das nicht… 😅

Ein flotter Mittagslauf durch das Städtchen...

Ein flotter Mittagslauf durch das Städtchen…

Distanz: 8.30 km
Zeit: 00:42:54
Anstieg: 50 m
Ø Pace: 5:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Ø Temperatur: 26.5 °C
Kalorien: 623 kcal

2020: 1292 km
September: 173 km

Die 5:10er Pace ist natürlich recht ordentlich, doch habe ich schon während des Laufs gemerkt, dass mein Energielevel nicht ganz auf der Höhe ist. Morgen vielleicht wieder. Danach soll ja der große Regen kommen (was natürlich nicht heißt, dass ich nicht laufen werde).

Im ersten Ohr: Sneakpod #646 – Biohackers
Im zweiten Ohr: blink-182

Run, Fatboy, Run (777)

Da der Tag heute recht voll ist (und ich tatsächlich einmal wieder ins Büro fahre), habe ich mich noch morgens zu einem Lauf aufgemacht. Nach dem gestrigen Ruhetag hätte ich vor Energie strotzen sollen, doch irgendwie kam ich nur mühsam vom Fleck.

Immer der Sonne entgegen...

Immer der Sonne entgegen…

Distanz: 8.30 km
Zeit: 00:44:33
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:22 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Ø Temperatur: 21.6 °C
Kalorien: 605 kcal

2020: 1283 km
September: 165 km

Damit ist der Einstieg in die Laufwoche getan und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Vermutlich erst einmal mit kürzeren Läufen in der Mittagspause und eventuell einem längeren am Wochenende. Ich lass mich überraschen! 😅

Im Ohr: Sneakpod #646 – Biohackers

Media Monday #482

Wo ist es hin, das Wochenende? Da das Wetter für Ende September famos war (stets sonnig und deutlich über 20 °C) habe ich es größtenteils draußen verbracht. Ich war viel laufen (52 km in der letzten Woche), im Garten und mit der Familie spazieren. Auch ansonsten hat sich so einiges getan (mehr dazu unten) und der Zwergofant ist auch wieder gesund. Bevor ich mir überlege, was die nächste Woche so bringt, widme ich mich erst einmal den Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #482

  1. Einer der seltenen Fälle, wo die Fortsetzung besser ist als der erste Teil, ist häufig bei Serien zu finden. In meinen Augen steigern sich gerade die zweite oder dritte Staffel im Vergleich zur ersten häufig. So zuletzt auch bei der sehenswerten Serie „Sneaky Pete“ festgestellt.
  2. Schon verrückt, dass es tatsächlich die Serie „Sløborn“ ausgerechnet jetzt ins Programm des ZDF geschafft hat. Der Virus-Thriller wirkt teils erschreckend aktuell und wurde doch noch vor der Corona-Pandemie geschrieben.
  3. Wieso man ausgerechnet von [beliebigen Film/Serie einsetzen] nach all der Zeit ein Reboot/Remake ins Auge gefasst hat lässt sich in 99% der Fälle durch gewittertes Geld erklären.
  4. Einer der – im besten Sinne – trashigsten Filme ist in seiner ersten Hälfte „One Cut of the Dead“ und der Trash-Faktor ist hier inhärenter Teil des Konzepts, was den Film insgesamt so großartig macht.
  5. Wandern ist ja gerade sehr in Mode, wenn man bedenkt, dass vieles andere dieses Jahr auf der Strecke geblieben ist. Ich bin schon immer gerne gewandert und habe letzte Woche auch den Wanderbericht „Urlaub zu Hause 2020 #1: Rothenburg ob der Tauber“ geschrieben.
  6. Manchmal denke ich so an die Zeit zurück, als man noch nicht auf fast jeden Film und jede Serie sofort Zugriff hatte. Wir leben, was den Medienkonsum angeht, schon wirklich in einer Zeit des Überflusses. Trotz meiner Vorbehalte habe ich mir nun einen Netflix-Account zugelegt (bzw. wurde damit beschenkt) und bin nun erschlagen ob der Vielfalt.
  7. Zuletzt habe ich mir den Film „Gosford Park“ angeschaut und das war sehr vertraute Unterhaltung, weil das Kostümdrama wie eine düstere Blaupause für „Downton Abbey“ wirkt.

Ich habe letzte Woche wieder ein wenig an meinem Heim-Setup gewerkelt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Twitter-Account):

Sløborn – Staffel 1

Nach meinem Ausflug in die Welt der Kleinkriminellen mit der Amazon-Serie „Sneaky Pete“, habe ich mich einer brandaktuellen deutschen Serie gewidmet. Der Zeitpunkt, „Sløborn – Staffel 1“ ins Programm aufzunehmen, hätte nicht besser sein können. Oder nicht schlechter. Das kommt vermutlich ganz auf die Persönlichkeit der Zuschauer an. Ob sich der Virus-Thriller denn lohnt, erfahrt ihr im Folgenden… 💉

Sløborn - Staffel 1 | © ZDF

Sløborn – Staffel 1 | © ZDF

Eine Virus-Pandemie in Serienform

Noch bevor ich wusste, worum es bei „Sløborn“ konkret geht, ist die Serie auf meinem Radar gelandet, weil Christian Alvart der kreative Kopf hinter der ZDF-Produktion ist. Erst kürzlich hat mich Alvart mit seinem Thriller „Freies Land“ beeindruckt und bereits vor ein paar Jahren ist mir sein Hollywood-Werk „Pandorum“ positiv aufgefallen. Auch „Sløborn“ trägt seine Handschrift und, im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Filmemachern, steht bei ihm der Unterhaltungswert ganz oben. Mehr Popcorn als Arthouse, was ich in jeder Hinsicht positiv meine. Betrachtet man die Serie aus aktueller Perspektive, dann wirkt sie manchmal fast schon anbiedernd in ihrer Art und Weise, den Umgang der Inselbewohner mit der Bedrohung durch den Virus, zu erzählen. Eben ziemlich genau so, wie die aktuelle Lage in Zeiten von Corona bzw. COVID-19 ist, nur auf 11 gedreht. Inklusive Abstandsregeln, Masken, Querdenkern Ansteckungsketten usw. Will man das denn jetzt sehen?

Tatsächlich wurde „Sløborn“ bereits 2018 konzipiert und 2019 gedreht. Ende 2019 bis 2020 befand sich die Serie in Postproduktion und auch wenn einige Corona-Verweise darin bestimmt noch geschärft wurden, so ist es doch beängstigend, wie genau (und eben auf 11 gedreht) die Serie doch den Beginn einer Pandemie zeichnet. Der darin grassierende Taubenvirus ist natürlich viel tödlicher als Corona und der Ausbruch wird, trotz der eher gemächlichen Dramaturgie (eben slow burn), recht schnell erzählt. Viele Elemente wirken dennoch erschreckend vertraut.

Kleinstadt-Drama trifft auf Virus-Thriller

So mitreißend und plakativ auch das Thriller-Element ist, so seifenoperartig wirken teils die unterschiedlichen Erzählstränge, die das Ereignis begleiten. Egal ob es sich um den Autoren im Drogenentzug handelt, die Teenagerin, die eine Affäre mit ihrem Lehrer hat, oder die jugendlichen Straftäter, die auf der Insel rehabilitiert werden sollen. Da wirkt schon viel konstruiert und mit der Brechstange erzählt. Aber das macht nichts, denn das habe ich mir viel lieber angesehen, als wenn es sich bei „Sløborn“ um ein todernstes Virus-Drama gehandelt hätte. Denn ja, manche Szenen sind aufgrund der Nähe zu den aktuellen Ereignissen nur schwer zu ertragen. In den letzten beiden Episoden überschlagen sich die dramatischen Geschehnisse und als Anhänger von Verschwörungstheorien könnte man hier neues Futter bekommen. Es wäre sehr spannend zu sehen, ob man die Entwicklung der Geschichte aus heutiger Perspektive genauso erzählt hätte.

Fazit

Die erste Staffel von „Sløborn“ hat mir wirklich gut gefallen. Sie bietet keinen verkopften Umgang mit einer Pandemie, sondern ziemlich reißerische und plakative Unterhaltung. Somit freue mich schon auf eine zweite Staffel. Gerade im Hinblick auf die Entwicklung der realen Pandemie dürften die Autoren vor neuen Herausforderungen, aber auch neuen Chancen stehen: 8/10 (7.8) Punkte.

Run, Fatboy, Run (776)

Nachdem ich die letzten drei Tage schon unterwegs war, wollte ich heute eigentlich pausieren. Aber dann hat sich eine zeitliche Lücke ergeben, die ich auch ergriffen habe. Also schnell die Schuhe geschnürt und zu einer Mittagsrunde aufgemacht. 🏃‍♂️

Ein gemütlicher, langer Wochenendlauf

Ein gemütlicher, langer Wochenendlauf

Distanz: 13.44 km
Zeit: 01:12:23
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 5:23 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Ø Temperatur: 26.0 °C
Kalorien: 1032 kcal

2020: 1275 km
September: 157 km

Wirklich viel gibt es sonst nicht zu berichten. Ich war weder schnell noch langsam unterwegs, die Strecke war nicht sonderlich fordernd und auch nicht zu lang oder zu kurz. Ein recht typischer Wochenendlauf. Damit stehen diese Woche 52 km auf der Uhr, worüber ich recht glücklich bin. Meine nächste Woche ist leider schon recht voll mit Terminen. Mein Ziel ist dennoch 40 km zu laufen. Ich bin gespannt. 😬

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 217: Mehr Klimmzüge

Gosford Park (2001)

Die Sichtung von „Downton Abbey“ zählte dieses Jahr zu meinen größten Serien-Highlights. Mit dem Film zur Serie liegt auch meine letzte Begegnung mit den liebgewonnenen Figuren hinter mir. Somit blieb mir nur noch mit „Gosford Park“ zu den Ursprüngen des Epos zurückzukehren. Wobei das dem Film nicht wirklich gerecht wird. Alles Weitere in der folgenden Besprechung… 🏰

Gosford Park (2001) | © STUDIOCANAL

Gosford Park (2001) | © STUDIOCANAL

Der böse Zwilling von „Downton Abbey“

Für Kenner von „Downton Abbey“ ist es unglaublich zu sehen, wie viele Elemente davon sich bereits in „Gosford Park“ finden ließen: Die Bediensteten, die Aristokratie und die daraus resultierende Zweiklassengesellschaft. Die Inszenierung des Landsitzes, die Kamerafahrten durch die Gänge. All das hat mich fast schon zuhause fühlen lassen. Hinzu kommen vertraute SchauspielerInnen, allen voran natürlich Maggie Smith, die hier bereits eine frühe Version ihrer berühmten Countess of Grantham zum Besten gibt. Einfach herrlich anzusehen!

Ist „Gosford Park“ somit nur eine frühe Version von „Downton Abbey“? Nein, denn während Julian Fellowes‘ Serie ein sehr idealisiertes Bild der Beziehung zwischen Bediensteten und Aristokraten zeichnet, so rückt in „Gosford Park“ die dreckige Realität in den Vordergrund. Zwar inszeniert Regisseur Robert Altman seinen Film als schwarze Komödie, doch können so manche Lacher den düsteren Unterton nicht überspielen. Der Mord, die versammelten Verdächtigen und der überzeichnete Ermittler (gespielt vom stets gerne gesehenen Stephen Fry) wecken Erinnerungen an Murder-Mysteries à la Agatha Christie oder eben den 2019er „Knives Out“. Jedoch ist dies bei Weitem nicht der Hauptaspekt des Films.

Fazit

Mir hat „Gosford Park“ schon alleine aufgrund seiner Verwandtschaft zu „Downton Abbey“ ausgezeichnet gefallen. Er ist toll gespielt, inszeniert und erzählt eine unterhaltsame Geschichte. Nicht nur für Freunde von Julian Fellowes‘ Serie eine große Empfehlung: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (775): Spezialausgabe

Heute Mittag hatte ich keine Termine und für die Kinderbetreuung war auch gesorgt. Also bin ich einmal wieder in der Mittagspause laufen gegangen, was durchaus nett war. Die Sonne hat sich blicken lassen, aber es war auch windig, weshalb die Temperatur auch ganz angenehm war. Doch, so kann man es aushalten. 🌞

Ein sonniger und windiger Mittagslauf

Ein sonniger und windiger Mittagslauf

Distanz: 10.17 km
Zeit: 00:53:32
Anstieg: 78 m
Ø Pace: 5:16 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Ø Temperatur: 23.5 °C
Kalorien: 735 kcal

2020: 1262 km
September: 143 km

Somit sind schon wieder 25 Läufe voll. Seit dem 750. Lauf sind erneut nur knapp sechs Wochen vergangen, was sowohl meinem Urlaub als auch der weiterhin anhaltenden Home-Office-Phase zu verdanken ist. Ich bin wirklich, wirklich froh, dass es dieses Jahr wieder so gut läuft. Alle Details seit 2008 findet ihr hier:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 Gesamt
Distanz 1.132,30 451,9 1.262,17 6.491,63
Dauer 109:40:38 44:12:04 121:20:36 638:45:07
kCal 95.800 39.100 102.721 531.004
min/km 5:48 5:52 5:46 6:02

Meine Kalorienbilanz für 2020 entwickelt sich weiterhin positiv. Das zeigt sich auch darin, dass ich momentan so wenig wiege, wie seit Jahren nicht mehr. Da ich dennoch viel esse und trinke ist es schön zu wissen, dass ich bereits 193 Tafeln Schokolade bzw. 437 Flaschen Bier verloren habe… 😅🍺🍫

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 124: Star Wars im Disney-Zeitalter

Run, Fatboy, Run (774)

Nach meinem Lauf gestern war ich heute schon wieder gleich nach dem Aufstehen unterwegs. Die Tage werden wieder voller und die wirkliche freie Zeit reduziert sich auf ein Minimum. Da wollen die Lücken genutzt werden, zumal ich inzwischen ganz gerne früh morgens laufen gehe. Auch wenn es heute leicht geregnet hat. 🌧

Ein Morgenlauf mit kurzem Regenschauer

Ein Morgenlauf mit kurzem Regenschauer

Distanz: 8.42 km
Zeit: 00:46:27
Anstieg: 47 m
Ø Pace: 5:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Ø Temperatur: 22.0 °C
Kalorien: 620 kcal

2020: 1252 km
September: 133 km

Morgen habe ich eventuell die Möglichkeit, wieder einmal mittags zu laufen. Zumindest, wenn der Zwergofant noch schwächelt und ich zu Hause bleiben muss, denn ansonsten wollte ich eigentlich einmal wieder ins Büro fahren.

Im Ohr: Fortsetzung folgt S10E17 – Große Mädchen

Die 5 besten deutschen Schauspieler (männlich)

Für die heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG musste ich wirklich nachdenken. Da ich momentan viele deutsche Serien schaue, hätte ich einige Schauspieler nennen können, doch bin ich zu den (für mich) etablierten Größen zurückgekehrt. Wie sieht eure Wahl aus?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #187 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #187 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #187 lautet:

Die 5 besten deutschen Schauspieler (männlich)

  1. Christoph Waltz – Ja, tatsächlich schafft es auch der vielleicht ein wenig zu sehr gehypte Christoph Waltz auf die Liste. Doch neben seinen bemerkenswerten Auftritten in „Inglourious Basterds“ oder „Django Unchained“, mochte ich ihn auch sehr in „Alita: Battle Angel“ und weiteren Filmen.
  2. Florian Lukas – Wie auch Frank Giering ist mir Florian Lukas zunächst in „Absolute Giganten“ aufgefallen, doch zuletzt hat er mich in der famosen deutschen Serie „Weissensee“ begeistert.
  3. Frank Giering – Der leider bereits aus dem Leben getretene Schauspieler hat mich, wie Florian Lukas, speziell in „Absolute Giganten“ fasziniert. Dieser Film gehört ihm. Man kann in seiner Rolle die Traurigkeit spüren, die anscheinend in ihm steckte.
  4. Jürgen Vogel – Für mich zählt Jürgen Vogel zu den ganz großen deutschen Schauspielern. Er kann ernste Figuren (z.B. „Stereo“) perfekt verkörpern, ist sich aber auch für Komödien oder gar Auftritte in TV-Shows wie „Schillerstraße“ nicht zu schade.
  5. Moritz Bleibtreu – Gerade in den 1990er und frühen 2000er Jahren war Moritz Bleibtreu wohl der angesagteste deutsche Schauspieler. Egal ob „Knockin‘ on Heaven’s Door“, „Lola rennt“, „Im Juli“, „Lammbock“ oder „Das Experiment“. Bleibtreu lieferte einfach immer ab.

Run, Fatboy, Run (773)

Da es zurzeit ab Mittag fast unerträglich heiß zum Laufen ist, habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht. Kurz nach 6 Uhr war ich schon auf der Piste und entsprechend dunkel war es noch. Als ich so über die Felder gerannt bin, kam langsam die Sonne raus und brach durch den Nebel. Ein toller Anblick! 😍

Nebelwände wabern über die Felder

Nebelwände wabern über die Felder

Distanz: 8.31 km
Zeit: 00:43:48
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:16 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Ø Temperatur: 19.7 °C
Kalorien: 605 kcal

2020: 1243 km
September: 125 km

Somit war ich zum ersten Mal in diesem Jahr mit Stirnlampe unterwegs und, aufgrund der kühleren Temperaturen, wieder etwas schneller. Der Zwergofant ist übrigens immer noch leicht erkältet, was unsere Pläne für den restlichen Tag ordentlich durcheinanderwirbelt. Armer Wurm.

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 216: München2Chamonix – Sperger&Schmid