Run, Fatboy, Run (720)

Nachdem ich erst gestern 10 km laufen war, wollte ich heute nicht laufen gehen. Da die Kids jedoch beide aus dem Haus waren hatte ich Zeit. Was also tun? Lesen? Faulenzen? Nein, natürlich doch laufen! Aber keine Sorge, ich hole meinen Ruhetag dafür morgen nach. Das passt dann auch besser mit dem faulen Sonntag zusammen. 😅

Dunkle Wolken am Horizont...

Dunkle Wolken am Horizont…

Distance: 15.26 km
Duration: 01:26:12
Elevation: 189 m
Avg Pace: 5:38 min/km
Avg Speed: 10.6 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 1279 kcal

2020: 684 km
Juni: 132 km

Als ich losgelaufen bin, wusste ich noch gar nicht, welche Strecke ich angehen will. Also habe ich einen neuen Streckenabschnitt ausprobiert, wäre am Ende so bei ca. 12 km rausgekommen und habe dann spontan auf 15 km verlängert. Und das alles in einer recht guten Zeit. Meinen elften Kilometer bin ich sogar unter 5:00 min/km gelaufen (wobei es zugegebenermaßen bergab ging). Wenn ich auf meine Jahreskilometer schaue, dann stelle ich nun fest, dass 2020 bisher mein zweitbestes Laufjahr seit 2008 ist. Und das schon im Juni. Ich bin also guter Dinge… 😎

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 207: Test Truemotion Aion

Hook (1991)

Puh, was für ein Tag. Eigentlich wollte ich gegen 16 Uhr in den Feierabend gehen, doch es gab immer noch etwas zu tun, so dass ich erst gegen 18 Uhr ins Wochenende starten konnte. Umso mehr habe ich mich auf den Filmabend gefreut: Nachdem wir vor zwei Wochen die Disney-Version von „Peter Pan“ geschaut hatten, stand heute endlich die inoffizielle Fortsetzung „Hook“ auf dem Programm. Ein Film, der mir persönlich extrem viel bedeutet. Umso gespannter war ich auf die heutige Sichtung… 🏴‍☠️

Hook (1991) | © Sony Pictures Home Entertainment

Hook (1991) | © Sony Pictures Home Entertainment

Filmgewordene Nostalgie in Reinform

„Hook“ als Film habe ich in meinem bisherigen Leben vielleicht viermal gesehen. Inklusive der heutigen Sichtung. Also gar nicht so häufig. Aber ich habe als Kind die Hörspielkassette besessen – und diese ist bei mir rauf und runter gelaufen. Ich kann das Hörspiel (hier auf YouTube) heute noch mitsprechen. Es hat einen famosen Erzähler und war ungekürzt zur Filmfassung. Noch heute beschwört die Geschichte bei mir ein ganz besonderes Gefühl, was nicht nur meiner besonderen Beziehung zum Film geschuldet ist, sondern auch am Inhalt liegt: Hier geht es in erster Linie um das Erwachsenwerden, das Vergessen der Kindheit, den beständigen Kampf zwischen Verantwortung und Spaß. Prioritäten im Leben und dem, was man seinen eigenen Kindern mitgeben möchte. All das verpackt Steven Spielberg in einen kunterbunten Abenteuerfilm, der jedoch stets das große Gefühl zelebriert. Ein ungewöhnlicher Film, den damals leider nicht viele zu schätzen wussten.

Nüchtern betrachtet besitzt der Film auch eine seltsame Struktur: Es dauert über eine halbe Stunde, bis es endlich ins Nimmerland geht und noch länger bis Peter Banning wieder zu Peter Pan wird. Nimmerland ist eine einzige große Kulisse und dies sieht man dem Film auch in jeder Einstellung an (was das angeht hat er mich etwas an Ridley Scotts „Legende“ erinnert). Dadurch wirkt die abenteuerliche Insel einerseits sehr haptisch, andererseits aber auch unwirklich und wie eine Theaterbühne. Weiterhin schwankt die Geschichte stark im Ton zwischen extrem albern und kindlich bis hin zu grausam und traurig. Doch all das funktioniert für mich unglaublich gut und ich konnte gerade aus heutiger Sicht sehr mit Peter (toll gespielt von Robin Williams) mitfühlen. Es ist eine nostalgische Geschichte, an deren Ende jedoch die Zukunft und Zuversicht gewinnt. Das sieht man auch nicht alle Tage.

Fazit

Ich glaube teils hat es meine Kinder etwas verstört, dass ich jeden Dialog mitsprechen konnte. Dennoch hatten beide viel Spaß mit dem Film. Speziell die verlorenen Jungs und ihre Angriffe auf Kapitän Hook haben ihnen viel Freude bereitet. Ich selbst habe viel in Nostalgie geschwelgt und die neue Perspektive als Vater genossen. Einfach ein Film, zu dem ich immer wieder sehr gerne zurückkehre und eine Geschichte, die mir extrem viel bedeutet. Vielleicht nicht perfekt, doch ein Lieblingsfilm: 10/10 Punkte.

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (719)

Heute ist der erste Tag der Woche, der nicht bis obenhin mit Terminen voll ist. Sprich ich konnte meine Mittagsrunde recht entspannt angehen und musste nur rechtzeitig zurück sein, um den Zwergofant in Empfang zu nehmen. Gesagt, getan. 🌞

Wolkenspiele über meiner Laufstrecke

Wolkenspiele über meiner Laufstrecke

Distance: 10.04 km
Duration: 00:55:16
Elevation: 81 m
Avg Pace: 5:30 min/km
Avg Speed: 10.9 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 864 kcal

2020: 669 km
Juni: 116 km

Das Wetter war heute perfekt. Nicht zu warm, nicht zu kalt. Nicht zu drückend, nicht zu windig. Einfach herrlich. Somit habe ich meine Runde erst auf acht, dann auf neun und letztendlich auf zehn Kilometer erweitert. Und ich darf erwähnen, dass ich heute zwei Hundehaltern begegnet bin, die ihre freilaufenden Hunde anstandslos (einmal nach Aufforderung, einmal sogar von selbst) zu sich herangeholt haben. Geht doch! 🐶

Im Ohr: Sneakpod #633 – The Last Days of American Crime

Die 5 besten Herrenkostüme in Serien

Nach den besten Damenkostümen stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf besten Männerkostüme in Serien an. Keine leichte Wahl und doch konnte ich mich auf fünf Kostüme festlegen. Was meint ihr, eine gute Wahl? 🕴👔👖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #179

Das Thema für Ausgabe #179 lautet:

Die 5 besten Herrenkostüme in Serien

  1. Nuckys Outfits in „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Nucky achtet sehr auf sein Äußeres. Vermutlich aufgrund seiner Vergangenheit. Heute besitzt er Macht und sein äußerer Eindruck festigt diese. Seine Outfits sind wirklich famos gewählt.
  2. Jon Snows Mantel in „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In dieser Serie gibt es so viele tolle Kostüme, doch Jon Snows dicker Wintermantel wird mir immer als besonders imposant in Erinnerung bleiben.
  3. Luthers Outfit in „Luther“ (2010 bis 2019) – Idris Elba als John Luther ist für mich der Ausdruck von Coolness. Sein Hemd mit roter Krawatte samt langem Mantel ist einfach nur ikonisch.
  4. Don Drapers Anzüge in „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Auch Don Draper sieht in seinen Anzügen so cool aus, dass es eine wahre Freude ist. Er hat sofort die Autorität in jeder Szene, was bestimmt auch an der Wahl seiner Kostüme liegt.
  5. Frank Gallaghers Outfits in „Shameless“ (2011 bis heute) – Eine ganz andere Art von Kostüm: William H. Macy ist als Frank kaum mehr wiederzuerkennen bzw. er verschmilzt so vollkommen mit seiner Figur, dass eine Trennung unmöglich scheint. Die Kostüme machen bestimmt einen großen Teil dieses Eindrucks aus.

Run, Fatboy, Run (718)

Heute stand wieder ein Mittagslauf auf dem Programm. Zwar hatte ich danach keine Zeit mehr etwas zu essen, doch man muss eben Prioritäten setzen. Und das Wetter war nach dem letzten Regenlauf auch endlich wieder gut. 🌞

Endlich einmal wieder ohne Regen laufen!

Endlich einmal wieder ohne Regen laufen!

Distance: 8.09 km
Duration: 00:45:46
Elevation: 55 m
Avg Pace: 5:38 min/km
Avg Speed: 10.6 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 712 kcal

2020: 658 km
Juni: 106 km

Fast war es mir schon zu warm. Insgesamt habe ich mich nach einer unruhigen Nacht auch nicht so fit gefühlt. Dafür bin ich recht zufrieden mit meinem Ergebnis. Die 100 km im Juni sind nun auch geknackt, sprich es geht vorwärts. Auch mein Plan, mir eine neue Laufuhr zuzulegen, wird konkreter: Inzwischen habe ich mich auf Garmin und vermutlich eine Forerunner 645 oder Fenix 5 Plus eingeschossen. Habt ihr Erfahrung mit einer der beiden Uhren? ⌚

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 560 – Nicht auf die Länge kommt es an

Run, Fatboy, Run (717)

Heute ist mein erster Arbeitstag nach dem verregneten Urlaub. Gegen Mittag hatte ich endlich hunderte von E-Mails gesichtet, aussortiert und Aufgaben priorisiert. Danach war ich platt und habe Ausgleich für meinen Kopf gebraucht. Also raus und laufen. Da war der strömende Regen auch schon fast egal. ☔

Heute hat es den ganzen Lauf komplett durchgeregnet...

Heute hat es den ganzen Lauf komplett durchgeregnet…

Distance: 7.12 km
Duration: 00:38:50
Elevation: 42 m
Avg Pace: 5:26 min/km
Avg Speed: 11.0 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 605 kcal

2020: 650 km
Juni: 98 km

Ich ziehe meine geplanten Läufe ja meist durch, auch wenn es regnet. Heute ist es jedoch so nass gewesen, dass ich schon nach einem Kilometer bis auf die Knochen durchgeweicht war. Nicht sonderlich angenehm. Dennoch war ich froh draußen gewesen zu sein (und schnell war ich auch). Das Jahr 2020 ist schon jetzt das Jahr mit der drittlängsten Gesamtdistanz seit ich laufe. Da sollte bis Ende des Jahres doch noch einiges zu holen sein… 💪

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 560 – Nicht auf die Länge kommt es an

Media Monday #468

Nach einer leider sehr verregneten Urlaubswoche beginnt morgen wieder der Ernst des Lebens: Die Kids gehen wieder jede zweite Woche in die Schule (natürlich zueinander versetzt 🙄) und ich arbeite vorerst im Home Office weiter. So wirklich erholt bin ich nicht. Vielleicht auch, weil nur zwei schöne Tage dabei waren. Aber nun gut, das Wetter kann man sich halt nicht aussuchen. Bevor morgen der Kampf gegen hunderte von E-Mails ansteht, widme ich mich zunächst erst noch den Fragen des Medienjournals und wünsche euch damit einen guten Start in die Woche… 🙂

Media Monday #468

  1. Mein bisher liebster Film aus 2020 ist nicht aus 2020 (da ich noch keinen so aktuellen Film gesehen habe), sondern aus 2019 und zwar Jordan Peeles „Wir“.
  2. Wenn schon das Kinojahr bislang mau gewesen ist, so gab es doch immerhin „Long Shot: Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich“ im Streaming und das war eine wirklich unterhaltsame RomCom, die mich mehr begeistert hat als ich zuvor vermutet hätte.
  3. Was mein persönliches Konsumverhalten von Medien jedweder Art angeht so habe ich letzte Woche meine tausendste Filmbesprechung (übrigens zu „Star Wars: Eine neue Hoffnung“) hier auf meinem Blog veröffentlicht und einen Artikel über meine Sehgewohnheiten mit dem Titel „1.000 Filme in 14 Jahren“ geschrieben.
  4. Ginge ich allein danach, was ich letzte Woche so produziert habe, dann war die Woche mit 8 veröffentlichten Blog-Artikeln und 42 gelaufenen Kilometern recht erfolgreich.
  5. Ich glaube, es wird mal wieder allerhöchste Zeit, mir erneut die komplette alte „Star War“-Trilogie anzusehen; das Erlebnis „Episode IV“ mit den Kids zu schauen war einfach etwas ganz Besonderes.
  6. Es wäre aber auch mal schön, wenn man die Möglichkeit hätte mehr über die Entstehung der Trilogie zu erfahren. Leider jedoch ist das Bonus-Material auf den Disney-Blu-rays so schwach ausgefallen, dass es eine Schande ist. Ich habe mir daraufhin noch einmal die alte DVD-Box (siehe Foto unten) gebraucht gekauft, da nur diese den zweieinhalbstündigen Dokumentarfilm „Empire of Dreams“ enthält, der sich detailliert mit der Entstehung der Trilogie auseinandersetzt.
  7. Zuletzt habe ich den dritten Teil der „The Broken Earth“-Trilogie mit dem Titel „The Stone Sky“ fertig gelesen und das war ein bemerkenswertes Buch, weil Autorin N. K. Jemisin darin die Themen unserer Zeit (u.a. Rassismus) in einer Fantasy-Geschichte verarbeitet.

Da das Bonusmaterial der UHD- und Blu-ray-Fassung von Disney wirklich erbärmlich ist, habe ich mir nur wegen der großartigen „Empire of Dreams“-Doku noch einmal die alte DVD-Box zugelegt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

The Broken Earth, Book 3: The Stone Sky (N. K. Jemisin)

Zwei schöne freie Tage, an denen ich tatsächlich ein wenig Zeit zum Lesen gefunden habe, haben mich bei „The Stone Sky“ deutlich nach vorne katapultiert. Es ist wirklich eine Schande, wenn ich daran denke, dass ich einen Großteil der fantastischen „The Broken Earth“-Trilogie nur sehr kleinteilig abends im Bett gelesen habe. Umso mehr habe ich mein Lesevergnügen auf den letzten ca. 100 Seiten genossen, die ich nahezu in einem Rutsch verschlingen konnte. Nun bin ich ziemlich wehmütig und blicke auf die epische Geschichte und ihre vielen tollen Figuren mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück…

„If you love someone, you don’t get to choose how they love you back.“

Nachdem der zweite Teil der Reihe „The Obelisk Gate“ eher konventionell erzählt war, macht „The Stone Sky“ die ganz große erzählerische Klammer auf. Wir begeben uns nach Syl Anagist und damit in die Vergangenheit der Erde. Dort begegnen wir neuen Figuren, die eigentlich alte Bekannt sind, und vieles wird klarer. Dennoch hatte ich stets das Gefühl, zu wenig Zeit in Syl Anagist und Corepoint verbracht zu haben. Viele Informationen wirken unglaublich gedrängt und es hätte der Reihe vermutlich gut getan, wenn die Saat für die große Klammer bereits im zweiten Band gesät worden wäre. Damit wäre dieser aufgelockert worden und das Finale hätte mehr Zeit zum Atmen gehabt. Allerdings kann ich so etwas nun leicht schreiben, denn ich bin mir der Komplexität, solch eine epische Geschichte zu erzählen, überhaupt nicht bewusst. Wie man im Nachwort lesen kann, hatte N. K. Jemisin auch eine schwere Zeit, als sie den Abschluss der Trilogie geschrieben hat. Umso beeindruckender ist letztendlich das mitreißende Ergebnis.

„Don’t be patient. Don’t ever be. This is the way a new world begins.“

Der erste Band „The Ffith Season“ war für mich nahezu perfekt. Auch wenn der Einstieg schwierig war, so war es doch unglaublich erfüllend, die Puzzle-Teile zusammenzufügen. „The Stone Sky“ fühlt sich ähnlich an, ist dabei jedoch fast noch emotionaler. Auf den letzten dreißig Seiten ist mir klar geworden, dass die Geschichte nun ihr Ende finden wird. Ich wollte nicht loslassen. Auch wenn es ein gutes und nur konsequentes Ende ist. Gerne wäre ich weiter in diese fremde Welt eingedrungen und hätte mehr über die Hintergründe erfahren. Aber vielleicht braucht es diese Details auch gar nicht. N. K. Jemisin ist eine beeindruckende Parabel über Rassismus, die Ausbeutung der Erde und viele andere wichtige Themen gelungen – und das ohne belehrend oder aufgesetzt zu wirken. Einfach nur großartig.

Fazit

Auch wenn „The Stone Sky“ fast schon zu viele Informationen bietet, so gelingt es der wunderbaren Autorin N. K. Jemisin alle Fäden geschickt miteinander zu verweben und zu einem gelungenen Abschluss zu bringen. Neben der offensichtlichen Geschichte sind es jedoch eher die darunterliegenden Themen, welche die „The Broken Earth“-Trilogie so wichtig und bemerkenswert machen: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (716)

Nachdem es gestern Abend doch etwas später wurde (wir haben die Feuerschale angeworfen und im kleinen Kreis einen lauschigen Abend verbracht), bin ich heute eher schwerfällig aus dem Bett gekrabbelt. Da heute schon wieder der letzte schöne Tag sein soll, und ich ab Montag auch wieder arbeiten muss, bin ich dennoch laufen gegangen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Heute war es wirklich heiß beim Laufen

Heute war es wirklich heiß beim Laufen

Distance: 10.41 km
Duration: 01:02:15
Elevation: 126 m
Avg Pace: 5:58 min/km
Avg Speed: 10.0 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 897 kcal

2020: 643 km
Juni: 91 km

Es war bereits vormittags viel zu heiß und ich bin in der Sonne fast eingegangen. Am Rückweg bin ich durch den Wald gelaufen, was wieder zu Treffen mit egoistischen Hundehaltern geführt hat. Insgesamt war es dennoch eine nette Runde. Außerdem war ich heute nach dem Laufen wirklich am Ende. Das hatte ich auch schon lange nicht mehr… 😓

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 206: Philipps große Ankündigung
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, The Fratellis

1.000 Filme in 14 Jahren: Meine Sehgewohnheiten

Es ist soweit: Mit „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ habe ich 1.000 Filme in den letzten 14 Jahren gesehen. Da ich jeden gesehenen Film bespreche, bedeutet das auch, dass ich in den letzten 14 Jahren 1.000 Filme auf meinem Blog besprochen habe. Das macht im Schnitt 69 Filme pro Jahr (wenn ich nur die kompletten Jahre zähle).

Bereits vor 7 Jahren habe ich meine Sehgewohnheiten analysiert (damals auf Basis von 531 Filmen) und am Ende jeden Jahres veröffentliche ich die Daten des vergangenen Filmjahres. Die 1.000 gesehenen Filme möchte ich jedoch zum Anlass nehmen, noch einmal auf die kompletten 14 Jahre Filmgenuss zurückzublicken:

Freigabe

Dank vielfältiger Filmabende mit der gesamten Familie, haben die Bewertungen FSK 0 und FSK 6 (je 11%) in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Am häufigsten war die Bewertung FSK 12 (41%), gefolgt von FSK 16 (29%) und leicht abgeschlagen FSK 18 (5%). Der Durchschnitt liegt wenig überraschend also bei: ∅ = FSK 11 und 6 Monate

Meine Sehgewohnheiten: 1.000 Filme in 14 Jahren - Freigabe

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