Run, Fatboy, Run (699)

Ein voller Tag, an dem es zudem noch regnet. Somit habe ich mich heute bereits um 11 Uhr auf den Weg gemacht, um eine Runde zu laufen. Dabei war ich ganz kurz davor es sein zu lassen. Aber das wäre ja auch keine Lösung gewesen. ☔

Ein verregneter Mittagslauf

Ein verregneter Mittagslauf

Distance: 7.80 km
Duration: 00:45:08
Elevation: 51 m
Avg Pace: 5:47 min/km
Avg Speed: 10.4 km/h
Heart Rate: 159 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 658 kcal

2020: 455 km
Mai: 60 km

Mit dem heutigen Lauf habe ich meine Laufdistanz 2019 überschritten, was auch keine Kunst ist. Dennoch ist es ein wichtiger Punkt in meinem Laufjahr. Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten: Es war eine kurze Runde, von oben war es nass und ich saß kurz nach 12 Uhr zum nächsten Meeting schon wieder am Rechner. Viel zu effizient.

Im Ohr: Kostüm-Faible #02 – Downton Abbey Staffel 2

Media Monday #463

Starte ich morgen wirklich schon in die neunte Home-Office-Woche? Zeit und Raum scheinen jegliche Bedeutung verloren zu haben. Nun sind die Lockerungen endlich(?) da und auch wir haben unseren Handlungsspielraum bedacht erweitert. Ab morgen geht das Zappelinchen auch wieder zur Schule, was mich ein wenig sorgenvoll stimmt. Sie freut sich aber schon, was wohl auch das Wichtigste ist. Doch genug zu diesem Thema, denn schließlich geht es hier um die Fragen des Medienjournals bzw. meine Antworten auf diese. Euch eine gute Woche und bleibt gesund! 💚

Media Monday #463

  1. Zum Thema Muttertag fällt mir in punkto Filme/Serien ja immer wieder ein, dass mir diesbezüglich gar nichts einfällt.
  2. Was ihr vielleicht nicht kennt und was ich euch nur empfehlen kann, ist (zumindest wenn ihr Kinder habt) die Filmreihe „Fünf Freunde“, deren zweiten Teil wir am Wochenende gesehen haben.
  3. Disney muss echt dringend Geld gebraucht haben, um das Drehbuch von „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ so durchzuwinken.
  4. Könnte mal bitte jemand beschließen oder bemerken, dass die Zeit von Maßlosigkeit und unendlichem Wachstum längst vorüber ist und wir alle bitte nachhaltiger mit unseren Ressourcen umgehen?
  5. Wenn das Wetter es zulässt, bin ich ja auch mal froh, wenn ich, anstelle von drinnen sein, auch mal laufen, Rad fahren, Inline skaten oder spazieren gehen kann (wobei ich ohnehin bei fast jedem Wetter rausgehe).
  6. Das örtliche Kino und den Buchladen supporten, Lieferdienste unterstützen und Gutscheine für alles Mögliche erwerben möge man bestmöglich nutzen. Ich für meinen Teil habe momentan wenig Lust Lieferdienste zu nutzen (zumindest was Essen angeht), kaufe ansonsten aber bei lokalen Geschäften (z.B. Blumen zum Muttertag) anstatt auf den Online-Handel zu setzen.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie den Muttertag bei den Schwiegereltern verbracht und das war ungewohnt, weil wir stets darauf bedacht waren Abstand zu halten und es dennoch ein schöner Tag war.

Letzte Woche habe ich wieder viel zu viele Blu-ray gekauft, unter anderem endlich die „Turtles“-Filme aus den 90er Jahren (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Fünf Freunde 2 (2013)

Nachdem wir den Freitagabend mit Kartenspiel und gemütlichem Tischfeuer auf der Terrasse verbracht hatten, ist der wöchentliche Filmabend ausgefallen. Ausgefallen? Nein, nur verschoben. Auch wenn wir heute sehr  spät auf das Sofa gekommen sind, so hatten wir den Kindern doch die Sichtung von „Fünf Freunde 2“ versprochen. Das Abenteuer hat bis weit nach 22 Uhr gedauert, doch von Müdigkeit war (zumindest während des Films) nichts zu spüren… 🏰🐶

Fünf Freunde 2 (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Fünf Freunde 2 (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Eine wirklich gelungene Fortsetzung

Über „Fünf Freunde 2“ kann ich eigentlich genau das gleiche sagen, wie über den ersten Teil der Reihe: Der Film bietet ein wunderbar kindgerechtes Abenteuer, das mit viel Humor und spannenden Schauplätzen aufgewertet wird. Die Dynamik zwischen den jungen Schauspielern ist zudem wirklich gelungen, so dass der Spaß selbst bei uns erwachsenen Zuschauern nicht zu kurz kam. Mit Oliver Korittke und Peter Lohmeyer dürfen auch wieder zwei bekannte deutsche Darsteller die Bösewichte mimen. Für alle Beteiligten offensichtlich ein großes Vergnügen.

Ich persönlich fand das Setting auf der Burg sowie das an „Indiana Jones“ erinnernde Finale samt entsprechenden Fallen sehr gelungen. Ansonsten wirkt alles noch einmal größer und schneller als noch im eher betulichen ersten Teil. Das macht aber auch nichts, denn somit liefert „Fünf Freunde 2“ so ziemlich genau das, was man von einer Fortsetzung erwarten würde.

Fazit

Die Kinder waren begeistert und auch ich hatte sehr viel Spaß mit „Fünf Freunde 2“. Eine absolut gelungene Filmreihe, die Kinder wunderbar an das Abenteuer- und Krimi-Genre heranführt. Der dritte Teil wird bei unseren Filmabenden nicht lange auf sich warten lassen: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (698)

Das Muttertagswochenende in Zeiten der Lockerungen ist, auch wenn wir weiterhin Abstand halten werden, ziemlich voll. Somit war nur heute morgen Zeit für einen Lauf. Eigentlich wäre ich noch müde gewesen wäre. Aber was tut man nicht alles. 🏃‍♂️

Wolkenspiele über meiner Laufstrecke

Wolkenspiele über meiner Laufstrecke

Distance: 12.07 km
Duration: 01:08:23
Elevation: 104 m
Avg Pace: 5:40 min/km
Avg Speed: 10.6 km/h
Heart Rate: 160 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 1023 kcal

2020: 447 km
Mai: 52 km

Da ich vermutlich erst am Dienstag wieder zum Laufen komme, wollte ich heute zumindest 12 km auf der Uhr stehen haben. Das hat auch geklappt. Ich war recht schnell unterwegs, worüber ich ganz glücklich bin. Heute Nachmittag steht noch ein längerer Spaziergang auf dem Plan, so dass meine Beine weiterhin beschäftigt sein werden… 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 201: Marco Walker Corona und Laufen
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Run, Fatboy, Run (697)

Die Lockerungen konkretisieren sich. Auch für das Zappelinchen bedeutet das ab nächster Woche wieder Schule. Mit einem Chaosplan. So wirklich durchdacht wirkt das alles nicht. Eher überstürzt. So wie die Nachbarn, die meinen plötzlich wieder Gartenpartys feiern zu müssen. Noch ein Grund, warum ich zurzeit meinen Frust einfach rauslaufen muss. 🙄

Endlich wieder in der Sonne laufen!

Endlich wieder in der Sonne laufen!

Distance: 7.74 km
Duration: 00:41:44
Elevation: 52 m
Avg Pace: 5:23 min/km
Avg Speed: 11.1 km/h
Heart Rate: 169 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 650 kcal

2020: 435 km
Mai: 40 km

Meinen Fuß habe ich heute wieder ziemlich gespürt. Sowas doofes. Im Moment würde ich aber eingehen, wenn ich nicht jeden zweiten Tag laufen gehe. Mal sehen, wie es am Wochenende nach dem längeren Lauf ist. 😬

Im ersten Ohr: Sneakpod #627 – Lovesick
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Die 5 besten Drama-Serien

Nach den fünf besten Filmdramen bleibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dramatisch, doch wir wenden uns dem kleinen Bildschirm zu: Heute möchte Gina von uns die fünf besten Drama-Serien wissen. Erneut überhaupt nicht einfach, weshalb ich mich für einen Mix aus vier Klassikern und einem Geheimtipp entschieden habe. Könnt ihr erahnen, welche Serie der Geheimtipp ist? 💻👩‍💻

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #174

Das Thema für Ausgabe #174 lautet:

Die 5 besten Drama-Serien

  1. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Diese Serie ist mir noch ganz frisch im Kopf, da ich sie erst vor kurzem gesehen habe. Doch ich bin mir sicher, dass sie wichtig für mich bleiben wird. Schon lange war ich nicht mehr so von einer Serie und ihren Figuren gefangen. Glücklicherweise wurde der Abschied durch den „Downton Abbey“-Film noch ein wenig aufgeschoben, der die Themen der Serie konsequent weitererzählt.
  2. „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Eine der unbekannteren Serien auf dieser Liste. Oft als „Mad Men“ in der IT-Branche bezeichnet, hat mich die Serie in ihrem späteren Verlauf auch stark an „Six Feet Under“ erinnert. Damit ist sie auch in bester Gesellschaft unter den herausragenden Drama-Serien.
  3. „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Neben seinen oberflächlichen Reizen, ist „Mad Men“ ein wunderbar vielschichtiges Drama, das tief in seine Figuren hineingeht. Das Setting in der Werbebranche ist zudem sehr spannend, weshalb die Serie für mich ein perfektes Paket schnürt.
  4. „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Lange hatte ich mich aufgrund des düsteren Themas gegen diese Serie gesträubt, doch letztendlich ist sie einfach großartig. Bereitet euch, gerade gegen Ende, aber auf ein Tal der Tränen vor. Aber wem erzähle ich das? Ihr kennt und liebt diesen Klassiker ja ohnehin.
  5. „The West Wing“ (1999 bis 2006) – An letzter Stelle steht auf dieser Liste die Serie, die ich wohl als bestes Drama überhaupt bezeichnen würde. Aaron Sorkin hat sich damit selbst übertroffen und selbst großartige Nachfolger wie „The Newsroom“ reichen nicht komplett an dieses Ausnahmewerk heran.

Run, Fatboy, Run (696)

Heute ist ein geschäftiger Tag (doch welcher ist das zurzeit nicht?) und dennoch habe ich mich mittags zu einem Lauf aufgemacht (laufen > essen). Man muss halt Prioritäten setzen. War meiner geistigen Gesundheit auch definitiv zuträglich. 😅

Durch das grüne Städtchen...

Durch das grüne Städtchen…

Distance: 7.10 km
Duration: 00:41:22
Elevation: 47 m
Avg Pace: 5:49 min/km
Avg Speed: 10.3 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 155 spm
Energy: 593 kcal

2020: 428 km
Mai: 32 km

Ansonsten habe ich meinen Fuß heute wieder sehr gespürt. Kein Wunder nach den 142 km im April. Muss ich weiter beobachten und gegebenenfalls die Umfänge wieder etwas reduzieren. Irgendwas ist halt immer. Hmpf. 🦶🚫

Im Ohr: Fortsetzung folgt S10E09 – Immer noch Quarantäne

Media Monday #462

Die achte Home-Office-Woche klopft an die Tür. Und euch kann ich es ja sagen: Mir graust es ein wenig davor. Bereits die letzte hat an meinem Nervenkostüm gezerrt und dabei war es nur eine kurze. Aufgrund der unsicheren Betreuungssituation der Kids muss ich meinen Urlaub jedoch aufsparen. Aber ich mag nicht jammern. Immerhin liegt ein entspanntes Wochenende hinter uns, an dem wir produktiv waren und die Entspannung dennoch nicht zu kurz gekommen ist. In diesem Sinne übergebe ich direkt an die Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch zurzeit? 😶

Media Monday #462

  1. Projekte wie Online-Übertragungen von Theateraufführungen oder Wohnzimmerkonzerte einzelner Künstler sind tolle Angebote in diesen Zeiten, doch mir würde hier genauso die Live-Atmosphäre fehlen wie beim Kino (auf der filmlichtung gibt es übrigens einen sehr lesenswerten Beitrag dazu).
  2. Größter Helfer im Kampf gegen die Langeweile oder schlicht das Gefühl, dass einem die Decke auf den Kopf fällt ist für mich die Möglichkeit, mich sportlich durch die Natur zu bewegen, was ich zurzeit auch ausgiebig (drei bis vier Mal die Woche) nutze.
  3. Die nicht bis kaum vorhandenen Möglichkeiten zu persönlichem Miteinander ist besonders für alleine lebende Menschen hart, weshalb ich mich mit meiner Familie wirklich glücklich schätzen kann.
  4. Ablenkung durch Eskapismus ist für mich persönlich im Moment regelrecht essentiell, denn noch einmal „Downton Abbey“ (dieses Mal via Film) besuchen zu können, hat mir den Freitagabend gerettet.
  5. Um die Übersicht zu behalten, was ich noch alles sehen/lesen/spielen/etc. möchte reicht ein Blick ins Bücher- oder Filmregal (oder meinen Instagram-Feed, wo ich alle Medienkäufe dokumentiere).
  6. Ein Filmabend mit der Familie als Feierabend- oder Wochenend-Beschäftigung gehört momentan fest zu unserer Freizeitgestaltung (am Donnerstag gab es bei uns im Wohnzimmerkino den schönen Kinderfilm „Fünf Freunde“).
  7. Zuletzt habe ich den Desktop-Thriller „Searching“ gesehen und das war ein ganz neues Erlebnis, weil ich solch eine Art von Film noch nie zuvor gesehen hatte und mich die innovative Erzählweise nachhaltig beeindruckt hat.

Letzte Woche sind zwei CDs von The Wohlstandskinder in meine Sammlung gewandert, die mir bisher noch gefehlt hatten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (695)

Letzte Nacht habe ich schon wieder ziemlich schlecht geschlafen. Und bin dafür recht früh aus dem Bett gekrochen. Da der Tag schon recht verplant ist (also für die aktuelle Situation), habe ich mich dennoch gleich zu einem Lauf aufgemacht… 🏃‍♂️

Wolken, Sonne, kalt und warm

Wolken, Sonne, kalt und warm

Distance: 12.14 km
Duration: 01:11:20
Elevation: 109 m
Avg Pace: 5:52 min/km
Avg Speed: 10.2 km/h
Heart Rate: 160 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 1023 kcal

2020: 421 km
Mai: 25 km

Nachdem ich zuletzt neue Strecken (z.B. am Alten Kanal entlang) ausprobiert hatte, bin ich heute auf bekannten Pfaden gewandelt. Dennoch war der Lauf nicht minder anstrengend und ich hätte ab der Hälfte gerne aufgegeben. Das war aber natürlich keine Option, denn schließlich musste ich noch nach Hause kommen. Somit stehen am 3. Mai bereits 25 km auf der Uhr. Die nächste Woche werde ich nicht ganz so viel zum Laufen kommen, aber momentan ist es bestimmt nicht übertrieben, erneut über 100 km anzupeilen. In der momentanen Home-Office-Zeit durchaus realistisch. Und bevor ich es vergesse: Happy Birthday FatBoysRun! 🥳

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 200: Geburtstag mit Überraschungsgast
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Searching (2018)

Der zweite Tag des langen Wochenendes ist bereits vorbei. Nachmittags haben die Kids und ich Räder geputzt und gegen Abend bin ich mit dem Zwergofanten noch zu einem Erkundungsspaziergang in den Wald aufgebrochen. Nach dem Abendessen gab es noch eine kurze Runde Xbox und im Anschluss haben wir die Kids zu ihrem selbst erwählten Nachtlager auf dem Dachboden gebracht. Somit war es bereits kurz vor 21 Uhr, bis wir mit „Searching“ einen Film in den Player geschoben haben… 💻👨‍💻

Searching (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment

Searching (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment

Die Form steht hier (zurecht!) im Mittelpunkt

Ich hatte im Vorfeld meiner Sichtung schon viel Gutes über „Searching“ gelesen. Dennoch war ich sehr skeptisch, ob mich ein gesamter Film, der nur über Geschehnisse am Bildschirm erzählt wird, packen können würde. Dies hat Regisseur Aneesh Chaganty jedoch gekonnt aufgelöst, indem er uns in den ersten 10 Minuten durch das Leben von Familie Kim inklusive aller Lebenshöhepunkte und Schicksalsschläge führt. Emotional unfassbar stark und ich musste, trotz des unterschiedlichen Genres und einer komplett anderen Inszenierung, an die ersten Minuten aus Pixars famosem „Oben“ denken. Auch im weiteren Verlauf ist die ungewöhnliche Form nicht störend, sondern eher spannend. Und unglaublich immersiv. Dies habe ich vor allem nach dem Film gemerkt, als ich mich selbst an den Computer gesetzt habe. Sofort war dieses vertraute Gefühl wieder da. Wirklich sehr stark eingefangen.

Inhaltlich erleben wir eine ziemlich klassische Kriminalgeschichte, die mit der einen oder anderen Wendung zu überraschen weiß. Auch wenn diese teils ein wenig an den Haaren herbeigezogen wirkt, so gibt es für jedes Setup doch ein Payoff und die Details passen wie Puzzle-Teile zusammen. Dennoch ist die Form des Film zweifellos das Element, was ihn so besonders macht. Und ja, ich bin wirklich begeistert. Oft wird über mangelnde Innovation gejammert und „Searching“ ist innovativ. Und nicht nur das, er ist auch smart erzählt. Wenn der Vater (gespielt von John Cho) eine Nachricht wieder löscht und umformuliert, dann sagt das unglaublich viel über die Figur und ihre Beziehung zum Empfänger bzw. der Empfängerin aus. Man merkt dem Film an, dass sich die Autoren und der Regisseur viel Mühe gegeben und auf die Details geachtet haben. Sehr beeindruckend.

Fazit

Ich hätte nicht vermutet, dass mich „Searching“ so komplett begeistern würde. Auch wenn im Grunde nur eine teils übertriebene Kriminalgeschichte erzählt wird, so hat man die Umsetzung in dieser Art und Weise noch nicht gesehen. Einfach nur famose Unterhaltung: 9/10 Punkte.