Happy Birthday Blog: 13 Jahre

Dieses Jahr war es zum ersten Mal soweit: Ich habe den Blog-Geburtstag vergessen. Hätte mich WordPress gestern Nacht nicht daran erinnert, wäre mir nicht bewusst gewesen, dass ich inzwischen schon seit 13 Jahren in dieses seltsame Internet schreibe. Mein erster Artikel scheint unendlich lange zurück zu liegen. Nicht nur mein Leben hat sich seitdem stark verändert, sondern auch die Kommunikation über digitale Medien. Mobiles Internet, Social Media, Videos und Podcasts. Ein beständiger Wandel. Das Medium Blog scheint inzwischen ein wenig aus der Zeit gefallen. Vielleicht mag ich es deshalb so sehr. Retro ist ja in. Begleitet mich also auf einem Rückblick durch mein dreizehntes Jahr als Blogger…

Happy Birthday Blog 2019

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Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

Da ich erst spätabends nach Hause gekommen bin, halte ich es heute kurz: Gina erfragt im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf liebsten männlichen Seriencharaktere. Ich entscheide mich wieder einmal für ein paar der besten, auch wenn es, wie bereits bei den weiblichen Seriencharakteren, bei weitem nicht alle sind…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #135

Das Thema für Ausgabe #135 lautet:

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

  1. Enoch „Nucky“ Thompson aus „Boardwalk Empire“ (2010-2014) – Einer der komplexesten Charaktere, der die Faszination des Bösen perfekt verkörpert.
  2. Eric Taylor aus „Friday Night Lights“ (2006-2011) – Eine Vaterfigur, in mehrfacher Hinsicht, wie man sie sich nur wünschen kann.
  3. Frank Gallagher aus „Shameless“ (2011-heute) – Verrückt, verrückter, Frank. Kein sympathischer Charakter, doch wunderbar gespielt. Er besitzt mehr Tiefe als man zu Beginn vermuten mag.
  4. Michael Scott aus „The Office“ (2005-2013) – Eine der witzigsten Seriencharaktere überhaupt. Sein Weggang in der siebten Staffel war ein herber Verlust für die Serie.
  5. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999-2006) – So wünscht man sich einen US-Präsidenten. Wer an der Realität verzweifelt, sollte als Ausgleich diese Serie sehen. Jed Barlet for President!

Ride, Fatboy, Ride (017): Abenteuer Arbeitsweg

Die erste große Hitze(welle?) des Jahres. Zeit also, wieder einmal mit dem Rad in die Arbeit zu fahren. Ob das wirklich eine gute Idee war?

Angenehme Temperaturen am Morgen

Da meine Frau heute später in die Schule musste, konnte ich gleich um 7 Uhr starten. Die Temperaturen waren mit ca. 12 °C noch sehr angenehm und ich musste mir sogar etwas Langärmliges anziehen. Der Fahrtwind und so. Tatsächlich war ich dieses Mal sogar zwei Minuten schneller als beim letzten #AbenteuerArbeitsweg und saß (nach dem Duschen) auch schon um 8:30 Uhr am Arbeitsplatz.

Auf dem Hinweg war es herrlich: Die Temperaturen, die Strecke, die Motivation

Auf dem Hinweg war es herrlich: Die Temperaturen, die Strecke, die Motivation

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Swim, Fatboy, Swim (027)

Nach einem extrem heißen Tag mit deutlich über 30 °C bot der Schwimmkurs des Zwergofanten am Abend eine willkommene Abkühlung. Da er heute parallel im Chor war, konnten wir nicht gemeinsam radeln, sondern ich musste ihn direkt nach der Arbeit mit dem Auto abholen. Noch mehr Hitze. 🥵

Bahnen: 28 x 50 m
Distanz: 1400 m
Zeit: 00:35:27
min/Bahn: 01:16
Züge: 25 Züge/min
Geschw.: 2,38 km/h
Energie: 406 kcal

Obwohl es selbst nach 18 Uhr noch extrem voll im Bad war, und das Wasser recht verbraucht, hat es sich herrlich angefühlt! Ich bin auch gleich gestartet und habe im Vergleich zu letzter Woche kaum Pausen eingelegt. Gerne hätte ich noch die 30 oder 32 Bahnen vollgemacht, doch leider hat uns ein aufziehendes Gewitter einen Strich durch die Rechnung gemacht: Der Bademeister hat selbst die hartnäckigsten Gäste aus dem Wasser empfohlen. Immerhin die gleiche Distanz wie letzte Woche und dabei noch drei Minuten schneller. In den Pfingstferien ist leider kein Schwimmkurs, doch danach werde ich mich auch wieder ins kühle Nass wagen.

Media Monday #414

Nachdem das letzte Wochenende extrem turbulent war, stand dieses verlängerte Wochenende ganz im Zeichen der Entspannung: Vatertag bei den Schwiegereltern, am Freitag Sportfest und ein wenig Gartenarbeit, am Samstag endlich ins Freibad und abends lecker Grillen und als Ausklang am Sonntag nur entspannt im Garten gesessen und gelesen. Ziemlich wunderbar! Das nächste Wochenende ist schon wieder lang, doch am Samstag wird gearbeitet. Und dann sind auch schon Pfingstferien, was den Rhythmus unserer Familie wieder etwas durcheinanderwürfeln wird. Bis dahin jedoch stehen erst einmal die heutigen Fragen des Medienjournals auf dem Programm…

Media Monday #414

  1. Momentan habe ich ja ein durchaus ausgeprägtes Faible für Fotos großer Familienfeiern, wie man erst kürzlich bei der Kommunion unseres Zappelinchens gesehen hat.
  2. Selten habe ich ein stimmigeres und sympathischeres Ensemble erlebt als in der ersten Staffel von „The Terror“. Okay, zumindest stimmig. Sympathisch dann wohl doch eher nicht.
  3. Wenn das so weitergeht, dass das Wetter so sommerlich ist, werde ich in den kommenden Wochen wohl kaum Filme sehen.
  4. „Game Night“ dürfte ja gerne noch eine Fortsetzung spendiert bekommen, schließlich ist das allen Erfolgskomödien in den letzten Jahren vergönnt gewesen (ob das nun sinnvoll ist, steht auf einem andere Blatt).
  5. Größte Enttäuschung in diesem Jahr bislang ist zweifellos mein kaputtes Sprunggelenk, das mir einen Strich durch jegliche Laufpläne macht.
  6. Meine aktuelle Lektüre ist nach wie vor „The Fifth Season“ aus der „The Broken Earth“-Trilogie, deren zweiter Teil als Vatertagsgeschenk (siehe Foto unten) zu mir fand.
  7. Zuletzt habe ich mit der ganzen Familie „Lilo & Stitch“ gesehen und das war ein in jeder Hinsicht mitreißendes Erlebnis, weil ich den Film noch nicht kannte und der Zwergofant davon emotional komplett aus der Bahn geworfen wurde.

Hier findet sich unter anderem mein in Frage 6 erwähntes Vatertagsgeschenk (mehr davon auf meinem Instagram-Account):