Run, Fatboy, Run (511)

Nach einem extrem anstrengenden Arbeitstag, bei dem ich nur von einem Meeting zum nächsten gehetzt bin, hatte ich eigentlich keine Energie mehr für einen Lauf. Da die nächsten beiden Abende schon verplant sind, musste es aber wohl oder übel sein. Also rein in die Laufschuhe und los:

Auf dem Foto sieht es kühler aus, als es war...

Auf dem Foto sieht es kühler aus, als es war…

Distance: 11.06 km
Duration: 01:01:38
Elevation: 84 m
Avg Pace: 5:34 min/km
Avg Speed: 10.77 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 915 kcal

Teils war es angenehm frisch, teils aber auch viel zu warm. Letztendlich kam mir der Lauf sehr anstrengend vor, was sich aber durch den fordernden Tag erklärt. Insgesamt bin ich recht zufrieden mit meiner Zeit und habe für den Juni nun bereits 103 km auf der Uhr stehen. Damit lässt sich doch etwas anfangen! 🙂

Im ersten Ohr: Superhero Unit #24 – Spider-Man [2002] & Spider-Man 2 [2004]
Im zweiten Ohr: Fall Out Boy, blink-182

Area X – The Southern Reach Trilogy, Book 1: Annihilation (Jeff Vandermeer)

Area X - The Southern Reach Trilogy, Book 1: Annihilation (Jeff Vandermeer)Wer hat nicht von Alex Garlands Sci-Fi-Thriller „Auslöschung“ gehört, dem in Europa ein Kinostart verwehrt blieb und der direkt bei Netflix ins Programm kam? Ich hatte den Trailer gesehen und mich extrem auf den Film gefreut. Kein Wunder, war Garlands Regiedebüt „Ex Machina“ doch ein fantastischer Genrefilm. Aus oben genannten Gründen wurde aus der Sichtung im Kino jedoch nichts, weshalb ich mich vorerst auf die Vorlage konzentriert und mir somit Jeff Vandermeers „Area X – The Southern Reach Trilogy“ zugelegt habe. Das erste Buch „Annihilation“ habe ich inzwischen gelesen und werde mich auch sogleich in die Fortsetzung stürzen…

„What can you do when your five senses are not enough?“

Ich hatte mich vor dem Lesen nicht sonderlich mit der Handlung auseinandergesetzt und wusste nur, was mir noch vom Trailer des Films in Erinnerung war: Eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen bricht in eine als Area X betitelte Zone auf, in der es zu mysteriösen Vorfällen kommt. Im Grunde lässt sich das Buch damit auch recht gut beschreiben, zumindest was den reinen Inhalt angeht. Spannender wird es, wenn man sich mit der Form auseinandersetzt. Jeff Vandermeer wählte eine klassische Ich-Erzählerin samt aller damit verbundener Konsequenzen. Sehr kunstvoll baut er eine Gedankenwelt auf, die einerseits wissenschaftlich beobachtend ist (wir nehmen die Rolle einer Biologin ein), andererseits aber auch stark Richtung Wahnsinn driftet. Der Sog, der von Area X, dem Leuchtturm, dem Tunnel und der ungewöhnlichen Flora und Fauna ausgeht, ist unfassbar hypnotisch beschrieben. Gerade weil wir den Bericht der Biologin (wir erfahren ihren Namen nicht) lesen, können wir ihrer Gedankenwelt nicht entfliehen.

„Annihilation“ schwebt irgendwo zwischen Wissenschaftsthriller, Abenteuerroman und Horror, wobei der letzte Aspekt auf mich am stärksten gewirkt hat. Da sich die Biologin selbst nicht sicher ist, was sie eigentlich erlebt, wirkt ihr Bericht umso mysteriöser. Durch die teils minutiöse Beschreibung der in Area X vorherrschenden Tier- und Planzenwelt, ensteht der Eindruck einer organischen Haptik, was eine ganz besondere Art von Horror heraufbeschwört. Ich kann es nur schwer beschreiben, doch sollte damit euer Interesse geweckt sein, dann kann ich euch nur empfehlen, selbst einmal reinzulesen. Vielleicht sind die Werke von David Cronenberg (Stichwort: Body-Horror) eine gute Referenz.

Fazit

Wirkliche Antworten auf die mannigfaltigen Rätsel sollte man im ersten Band der Southern-Reach-Trilogie nicht erwarten. Das macht aber auch nichts, denn mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt. Auch wenn das erste Buch noch ein wenig wie ein Fragment wirkt, so habe ich doch die Hoffnung, dass Jeff Vandermeer auf ein großes Gesamtbild hinarbeitet. Alleine aufgrund des ungewöhnlichen Stils eine dicke Empfehlung für Genre-Freunde: 8/10 Punkte.

Übrigens habe ich mir inzwischen die Blu-ray von Alex Garlands Verfilmung aus den USA importiert, da es in Europa keine physische Veröffentlichung des Films gibt. Eine Schande! 😠

Media Monday #364

Das Wochenende ist wieder einmal viel zu schnell vorbeigegangen: Der Samstag stand ganz im Zeichen unseres letzten Kindergartenfests überhaupt, den Sonntag habe ich größtenteils mit Lesen verbracht. Ansonsten war ich viel laufen und habe zwei Filme gesehen. Die neue Arbeitswoche wird wieder extrem voll werden, aber auch sehr spannend – und das ist ja eine gute Sache. Bis es damit losgeht, beantworte ich zunächst noch die aktuellen Fragen des Medienjournals und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #364

  1. Nachdem Sylvester Stallone mich ja in „Rambo“ ziemlich begeistert hat, steht nun die gesamte Reihe auf dem Plan, schließlich waren auch „Rambo 2: Der Auftrag“ und „Rambo III“ als Zeitdokumente durchaus unterhaltsam.
  2. Meine Überlegungen für eine neue Blog-Kategorie ist nach langer Zeit mal wieder ein richtig spannendes Projekt, immerhin würde sich damit hier einmal wieder etwas ändern.
  3. Besonders schätze ich es ja, wenn in Filmen die Spielfreude der Schauspieler sichtbar wird, so wie in „Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy“ (erst am Wochenende gesehen).
  4. „Oldboy“ in der Ultimate Edition von Capelight (siehe unten) sollte meines Erachtens in keiner guten Sammlung fehlen, denn die Box ist wahrlich ein liebevoll ausgestattetes Schmuckstück.
  5. Beim Thema Hörbücher/Hörspiele muss ich passen, schließlich bin ich mit meinen Podcasts schon mehr als ausgelastet.
  6. Von all den Blogs, die jüngst ihre Pforten geschlossen haben, wird mir wohl Fried Phoenix am meisten fehlen, da Guddy (ehemals Zeitzeugin) bisher eine feste Bank in der Nerd-Blogosphäre war.
  7. Zuletzt habe ich während des WM-Spiels Deutschland gegen Mexiko ein Intervalltraining eingelegt und das war recht einsam, weil die Straßen wie leergefegt waren.

Neu in meiner Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (510)

Ganz Deutschland ist im WM-Fieber. Ganz Deutschland? Nein, ein unbeugsamer Läufer macht sich nichts aus dem ganze Trara und genießt die freien Laufstrecken. Es ist schon fast absurd, wie leer Stadt und Land während eines Spiels der deutschen Nationalmannschaft sind. Fast schon postapokalyptisch. Soll mir recht sein! 😀

Deutschland ist wie ausgestorben...

Deutschland ist wie ausgestorben…

Distance: 8.06 km
Duration: 00:44:18
Elevation: 82 m
Avg Pace: 5:30 min/km
Avg Speed: 10.92 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 661 kcal

Ich habe die Gelegenheit genutzt und noch einmal ein Intervalltraining eingeschoben. Vielleicht war es nicht perfekt, dass ich mir eine extrem hügelige Strecke ausgesucht habe, aber ok, auch das will ausgetestet werden:

Intervalltraining: 10 Sets à 300 Meter Tempo und 200 Meter Erholung

Intervalltraining: 10 Sets à 300 Meter Tempo und 200 Meter Erholung

Insgesamt bin ich mit dem Lauf durchaus zufrieden, auch wenn die Wegstrecke nach den Intervallen für meinen Geschmack doch noch etwas weit war. Somit stehen für Juni aber schon 92 Kilometer auf der Uhr und ich bin sehr gespannt, ob das ein neuer Rekordmonat für mich werden kann… 🙂

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 126: Start des Westweglaufes
Im zweiten Ohr: blink-182

Rambo 3 – OT: Rambo III (1988)

Nach einem anstrengenden Samstag mit morgenlichem Lauf und dem letzten Sommerfest im Kindergarten, waren wir abends noch ein wenig auf der Terrasse gesessen, bevor meine bessere Hälfte von Müdigkeit übermannt wurde. Das führte dazu, dass ich um 21:30 Uhr mit „Rambo III“ tatsächlich noch einen Film einlegte. Ob das eine gute Idee war, lest ihr in der folgenden Besprechung…

Rambo III (1988) | © STUDIOCANAL

Rambo III (1988) | © STUDIOCANAL

„God would have mercy. He won’t.“

Nachdem ich „Rambo 2: Der Auftrag“ gesehen hatte, erwartete ich mir von der direkten Fortsetzung ein ziemliches Trash-Fest. Der berühmte Dialog rund um das blau leuchtende Licht war mir im Vorfeld schon bekannt und ich erwartete mir mehr in dieser Richtung. Tatsächlich ist „Rambo III“ aber eine konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers, was sich hauptsächlich in der gesteigerten Action und den Schauwerten niederschlägt. Peter MacDonalds Film sieht teuer aus und bringt Hochglanzbilder in das Franchise. Von Trash ist nicht viel zu sehen, wenngleich Action und Handlung noch stumpfer sind als die des Vorgängers. Rambos Sprüche und die gesamte Darstellung Afghanistans ist unfassbar 80er. Spätestens jetzt ist die Filmreihe dort angekommen, wo man sie in der Popkultur auch stets verortet – und dem famosen „First Blood“ damit unrecht tut.

Ich mag weiterhin die klassische und handgemachte Inszenierung, gerade wenn es nicht an jeder Ecke explodiert. Rambos Infiltration des russischen Forts ist wohl das Highlight des Films – und man kann schon verstehen, warum sich „Hot Shots! Der zweite Versuch“ hauptsächlich auf diese Filmreihe als Quell für Klischees stützt. Gegen Ende wurde mir das Geballer dann auch leider zu viel und ich war nicht mehr in der Handlung involviert. Das ist schade und eigentlich eine typische Krankheit heutiger Filme. Viel hilft eben manchmal doch nicht viel.

Fazit

Auch „Rambo III“ macht Spaß, wenn man vergessen kann, dass ein amerikanischer Einzelkämpfer mal eben so Afghanistan aufräumt. Als Zeitdokument der späten 80er Jahre betrachtet, ist der Film nach wie vor unterhaltsam. Eben gerade aufgrund seiner Wirkung auf die Popkultur: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (509)

Samstagmorgen, um 7:15 Uhr durch die Handwerker im Haus nebenan aus dem Bett geworfen worden. Die perfekte Zeit für einen Lauf. Losgekommen sind wir dann doch erst zwei Stunden später, da der Zwergofant davor noch seine CD zu Ende hören wollte und ein schnelles Müsli musste auch noch sein. Somit war es eigentlich schon wieder viel zu warm:

Distance: 10.27 km
Duration: 01:00:26
Elevation: 76 m
Avg Pace: 5:53 min/km
Avg Speed: 10.20 km/h
Heart Rate: 159 bpm
Stride Frequency: 147 spm
Energy: 870 kcal

Auch wenn die Zeit nicht mit meinem letzten Lauf mithalten kann, so bin ich doch recht zufrieden. Wie immer mit Kindern, war der Lauf durch etliche Pausen, anschieben usw. geprägt, doch das ist völlig in Ordnung. Ich vermute ja ohnehin, dass die langsamere Zeit eher mit dem Bier und Whisky von gestern Nacht zusammenhängt… 😉

Im Ohr: „Papi? Kannst du mich den Berg hochschieben?“

Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy – OT: Anchorman: The Legend of Ron Burgundy (2004)

Nachdem wir lange hin und her überlegt hatten, ob wir trotz der eher kühlen Temperaturen einen Abend auf der Terrasse verbringen sollen, haben wir uns letztendlich für einen Filmabend entschieden. Ganz konkret ist „Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy“ in den Player gewandert, der schon lange auf meiner Liste stand und von dem ich mir einen unterhaltsamen Abend erhoffte…

Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy (2004) | © Universal Pictures Germany GmbH

Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy (2004) | © Universal Pictures Germany GmbH

„Boy, that escalated quickly.“

Ich muss gestehen, das es mir zu Beginn schwer gefallen ist, mich mit dem Humor des Films anzufreunden. Typisch für das Frat Pack herrschen viele improvisierte Szenen vor, von denen einige sehr gut funktionieren, andere dagegen schmerzhaft ins Leere laufen. Dennoch mochte ich gerade die völlige Beliebigkeit des Humors wirklich gerne: In einem Moment ist die Szene noch in der Realität verhaftet, nur um im nächsten komplett in einen völlig überzogenen ZAZ-Stil (Zucker, Abrahams und Zucker) abzudriften. Auch hier sitzt nicht jede Idee, doch der Film ist so konsequent in seiner Sprunghaftigkeit, dass es ein wahres Vergnügen ist.

Neben dem teils grotesken Humor, lebt „Anchorman: The Legend of Ron Burgundy“ tatsächlich von seiner Geschichte, die gnadenlos den Machismo der 70er Jahre aufs Korn nimmt. Das ist weder sonderlich subtil, noch gibt es eine zweite Ebene. Nein, hier wird jeder Gag aufs Platteste ausgespielt und die Szenen hören erst auf, wenn es schmerzt. Getragen wird der Film dabei von seinem formidablen Cast rund um Will Ferrell, Christina Applegate, Paul Rudd, Steve Carell und David Koechner. Von den unzähligen Gaststars einmal ganz zu schweigen. Man sieht allen Beteiligten ihre Spielfreude förmlich an.

Fazit

Adam McKays „Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy“ ist ein großer Spaß, der mich teils an „Zoolander“ erinnerte. Der Film lebt mehr von seiner absurder Aneinanderreihung von Einzelszenen, als davon, eine wirklich treffende Satire auf die Medienwelt und den Zeitgeist der 70er Jahre zu sein. Das macht aber nichts, denn wenn man auch über platten Humor lachen kann, dann kann diese epische Rise-and-Fall-(and-Rise)-Geschichte unglaublich viel Spaß bereiten: 7/10 Punkte.

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009

So langsam nähern wir uns mit dem filmischen Countdown im Rahmen von Goranas  Die 5 BESTEN am DONNERSTAG der Gegenwart. Wird es deshalb einfacher, sich für gewisse Filme zu entscheiden? Schwierig zu sagen: Ich kenne inzwischen deutlich mehr Filme, jedoch nimmt die Summe der wirklich herausragenden Werke eher ab. Dennoch hätte ich auch für die späten 2000er Jahren locker eine Top 10 erstellen können…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #98

Das Thema für Ausgabe #98 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009

  1. „Once“ (2006) – „Once“ erzählt neben all der großartigen Musik vor allem eine Liebesgeschichte. Eine herrlich unkonventionelle Liebesgeschichte. Es gibt ein Happy End – und das obwohl die beiden Protagonisten nicht zusammenfinden. Ihre Zuneigung wirkt wahrhaftig und nachvollziehbar und ich musste in so mancher Szene die eine oder andere Träne verdrücken. Daneben gibt es kein aufgesetztes Drama, nur unzählige wundervolle zwischenmenschliche Momente. Nicht nur zwischen den beiden Hauptfiguren, sondern auch darüber hinaus: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2017)
  2. „Pans Labyrinth“ (2006) – „Pans Labyrinth“ ist ein Film, der noch lange im Gedächtnis bleibt. Neben der grandiosen Erzählung bietet er fantastische Schauspieler, grandiose Bilder und Effekte, sowie einen eindringlichen Score, der jedoch nie aufdringlich wirkt. Für mich jetzt schon ein Meisterwerk. Ich freue mich sehr auf die neue Edition von Capelight: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2007)
  3. „Into the Wild“ (2007) – Ich liebe Eddie Vedders intensiven Soundtrack und die wunderschön integrierten Tagebucheinträge. Letztendlich kann ich Sean Penn nur mein Kompliment aussprechen. So sehr berührt hat mich kaum ein Film. Ich habe daraufhin Jon Krakauers Vorlage gelesen und kann sie auch nur jedem empfehlen. Einer der einprägsamsten und intensivsten Filme, die ich je gesehen habe: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2009)
  4. „Ratatouille“ (2007) – Besonders der Detailreichtum beeindruckt: Die Szene, in der Remy seinen Clan in der Küche anleitet, könnte ich mir ein Dutzend Mal ansehen und würde immer etwas Neues entdecken. Da stört es auch nicht, dass die eigentliche Geschichte keinen Innovationspreis gewinnt. Der Film lebt von einzelnen Situationen, wunderbaren Animationen und fein herausgearbeiteten Charakteren. Der Film lebt. Besser kann man es wohl nicht ausdrücken: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Oktober 2009)
  5. „The Road“ (2009) – „The Road“ hatte mich damals voll und ganz gepackt. Kann ich ihn deshalb bedenkenlos empfehlen? Seht euch den Film nur an, wenn ihr eine gewisse Finsternis ertragt. Ich habe mir selten so sehr gewünscht, dass ein Film endlich vorbei ist. „The Road“ ist ein großer Film, ein bewegender Film und ein menschlicher Film, doch er wird gewiss keiner meiner Lieblingsfilme werden: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2011)

Run, Fatboy, Run (508)

Nach einem gefühlt sehr anstrengendem Tag, an dem ich zudem extrem müde war, musste ich mich wirklich aufraffen, noch eine Runde zu laufen. Das famose Laufwetter (bewölkt, 15 °C, frischer Wind) war dann aber doch zu verlockend. Also gesagt, getan und raus auf die Strecke…

Der schnellste Lauf seit Juli 2017... :)

Der schnellste Lauf seit Juli 2017… 🙂

Distance: 10.50 km
Duration: 00:57:00
Elevation: 81 m
Avg Pace: 5:25 min/km
Avg Speed: 11.05 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 881 kcal

Eigentlich wollte ich auch nur eine kleine Runde laufen, um die 70 km im Juni vollzumachen. Dann lief es allerdings so gut, dass ich auf die 10-Kilometer-Runde erweitert habe. Und was soll ich sagen? Mit einer Pace von 5:25 min/km war das mein schnellster Lauf seit dem Firmenlauf im Juli 2017. Wer hätte das gedacht? 😀

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 125: Sauconytest, Fastenbrechen und Intervallblocks
Im zweiten Ohr: blink-182

Run, Fatboy, Run (507)

Mein dritter Lauf in Folge. Da ich nicht weiß, ob ich morgen zum Laufen komme, habe ich die Einheit einfach vorgezogen. So einfach. Und soll ich euch etwas verraten? Es hat sich super angefühlt und ich könnte mir vorstellen, jeden Tage eine kurze Runde (d.h. zwischen 5 und 7 km) zu laufen. Nur leider wird das zeitlich nicht drin sein.

Ich war zu schnell für ein scharfes Foto... ;)

Ich war zu schnell für ein scharfes Foto… 😉

Distance: 7.14 km
Duration: 00:40:31
Elevation: 56 m
Avg Pace: 5:40 min/km
Avg Speed: 10.57 km/h
Heart Rate: 159 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 616 kcal

Es ist schon erstaunlich, wie sehr die Qualität eines Laufes vom Wetter abhängt. Den ganzen Tag schon war es drückend schwül und kurz vor dem Lauf hat sich der Himmel endlich entladen. Perfekt zum Laufen! Später hätte ich jedoch auch nicht gehen sollen, denn es gab noch einen richtigen Wolkenbruch. Insofern alles richtig gemacht. Auch mit der Zeit bin ich sehr zufrieden. So kann es weitergehen! 🙂

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 124: Brookstest und Hörerfragen
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Episode 510