Run, Fatboy, Run (1105)

Irgendwann diese Woche wollten wir meine Mutter besuchen. Klar, dass ich dafür einen Halbmarathon eingeplant habe. Doch sie hatte nur heute Zeit. Leider waren die Voraussetzungen für einen so langen Lauf nicht die besten: Ich habe schon die x-te Nacht extrem schlecht geschlafen und es hat durchgehend geregnet. Aber was man sich vornimmt, muss man halt auch durchziehen. Gesagt, getan. 🌧

21 km durch den Dauerregen

21 km durch den Dauerregen

Distanz: 21.41 km
Zeit: 02:06:18
Anstieg: 124 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 1577 kcal

2021: 2454 km
November: 21 km
KW 44: 21 km

Normalerweise laufe ich lieber die Strecke zurück, doch seit der Zeitumstellung wird es zu früh dunkel. Also bin ich den Hinweg gelaufen und war schon nach 5 km komplett durchnässt. So richtig kalt wurde mir aber erst auf den letzten Kilometern. Danach habe ich mich auf die warme Dusche gefreut. Somit war dies bestimmt nicht mein angenehmster Halbmarathon, doch immerhin ein erfolgreicher Start in den #moep0rthon. Da ich Donnerstag und Freitag nicht zum Laufen komme, will ich die nächsten zwei Tage noch raus. Mal sehen, was meine Beine morgen dazu sagen… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #702– Free Guy
Im zweiten Ohr: Fortsetzung folgt S11E18 – Hausmänner*inn

Media Monday #540

Heute ist nicht nur Halloween, nein, es ist auch Wulfs Geburtstag: Alles Gute lieber Wulf! Ich hoffe du hattest einen famosen Tag, hast dich schön feiern lassen und wurdest eifrig beschenkt. Und ihr anderen Leser*innen? Habt ihr euch auf Halloween-Partys rumgetrieben oder einen Horrorfilm-Marathon eingelegt? Bei uns stand ein Film auf dem Programm und die Kids durften auf dem Dachboden übernachten. Eher unspektakulär, doch da alle gesundheitlich ein wenig angeschlagen sind, auch ausreichend. Nun aber viel Vergnügen mit den Fragen des Medienjournals und einen schönen Feiertag (wenn der Montag denn für euch frei ist)! 🎃

Media Monday #540

  1. Was mich wirklich das Fürchten zu lehren vermag ist der Umgang von Politik und Gesellschaft mit unseren Kindern in der Pandemie.
  2. Von all den Traditionen, die mit Halloween einhergehen ist mir Horror- bzw. Gruselfilme zu schauen die liebste, wie dieses Jahr „Halloween“ (2018).
  3. Der Reiz, sich vorsätzlich zu gruseln, ist mir durchaus nicht fern, doch bin ich auch ein großer Angsthase und verfluche mich beim Schauen von gruseligen Filmen und Serien deshalb häufig selbst.
  4. Jack Skellington aus „Nightmare Before Christmas“ ist eine wirklich zeitlose Schauergestalt, schließlich ist er der Kürbiskönig von Halloween Town.
  5. Das Schöne an dem nun anbrechenden, letzten Teil des Jahres ist, dass nun wieder regelmäßiger Filmabende auf dem Programm stehen, so wie am Samstag mit „Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft“.
  6. Einen Halbmarathon zu laufen hat zwar den Ruf als Horrorschocker, aber ich versuche es dennoch einmal im Monat durchzuziehen.
  7. Zuletzt habe ich die Hype-Serie „Squid Game“ gesehen und das war ein intensives Erlebnis, weil ich zwar den Hype nicht nachvollziehen kann, die Serie aber dennoch sehr spannend und gelungen fand.

Ich habe vergangene Woche bei einem Gewinnspiel gewonnen – schaut doch auch mal beim Besucher-Tippspiel auf Nerdtalk vorbei (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Halloween (2018)

Welchen besseren Film kann es für Halloween geben, als die 2018er Fortsetzung von John Carpenters Original, welche ebenfalls den Titel „Halloween“ trägt? Richtig, natürlich John Carpenters Original. Aber ich greife voraus. Nachdem die Kids aus der Nachbarschaft bei uns ein paar Süßigkeiten abgegriffen haben, bin ich also nach Haddonfield zurückgekehrt…  🎃🔪

Halloween (2018) | © Universal Pictures Germany GmbH

Halloween (2018) | © Universal Pictures Germany GmbH

Eine unausgegorene Rückkehr Michael Myers

Meine letzte Begegnung mit „Halloween“ liegt bereits ein paar Jahre zurück: 2012 habe ich mir das Remake von Rob Zombie zu Gemüte geführt und fand es ziemlich schrecklich. Das Original habe ich bestimmt schon seit knapp 20 Jahren nicht mehr gesehen. Davor war es aber ein stets gerne gesehener Gast auf Videoabenden, gerade eben an Halloween. Ich mochte den Film schon immer, gerade weil er nicht auf Gore setzt, sondern sehr minimalistisch daherkommt und Michael Myers einfach eine ikonische Figur ist. An dieser Stelle möchte ich die zugehörige Episode aus der Netflix-Doku „The Movies That Made Us“ empfehlen. Nun also hat David Gordon Green eine weitere Fortsetzung mit neuer Zeitlinie ins Leben gerufen. Ich erinnere mich noch an „Halloween H20“, der 20 Jahre zuvor etwas Ähnliches versucht hat (und damals übrigens meine allererste DVD war). Auch in diesem Sequel kehrte Jamie Lee Curtis als Laurie Strode zurück, was ich immer recht gerne mochte. Die anderen Fortsetzungen waren für mich stets vernachlässigbar.

Doch zurück zum 2018er Film: Ich mochte den Score und den Look des Films sehr gerne. Nicht so übertrieben abgefuckt wie in Rob Zombies Version und doch schön intensiv. Hinzu kommt, dass das Ensemble zwar nicht sonderlich helle agiert, aber immerhin durchaus sympathisch ist. Zumindest größtenteils. Davon abgesehen ist das Drehbuch leider ziemlich schwach und die Figuren stolpern mehr schlecht als recht durch die dünne Geschichte. Manche Szenen haben auf mich auch unfreiwillig komisch gewirkt, was dem Spannungspotenzial wirklich geschadet hat. Eigentlich bin ich ein ziemlicher Angsthase, wenn es um Horrorfilme geht, doch hier habe ich mich weder erschreckt, an den Nägeln gekaut, noch gegruselt. Was David Gordon Green dabei geritten hat, Michael Myers zunächst ausführlich ohne Maske einzuführen, werde ich auch nie verstehen. Damit entmystifiziert er die Figur komplett und die Wirkung war für mich danach nicht mehr dieselbe.

Fazit

Ich hatte durchaus Spaß mit dem 2018er „Halloween“. Gerade die Halloween-Atmosphäre in Haddonfield hat es mir angetan. Auch Michael Myers in vollem Kostüm wiederzusehen, war mir eine schaurige Freude. Davon abgesehen bleibt leider nicht viel übrig. Insgesamt doch eine kleine Enttäuschung (auch wenn ich nicht viel erwartet hatte): 5/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1104)

Nach einer weiteren recht schlaflosen Nacht, habe ich mich heute Morgen mit der Familie zu einem Spaziergang über 5 km aufgemacht. Da das Wetter so herrlich war, habe ich noch einen finalen Lauf im Oktober angeschlossen… 🏃‍♂️

Herrliches Herbstwetter lockt nach draußen

Herrliches Herbstwetter lockt nach draußen

Distanz: 5.34 km
Zeit: 00:25:31
Anstieg: 42 m
Ø Pace: 4:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 12.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 158 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 316 kcal

2021: 2433 km
Oktober: 232 km
KW 43: 50 km

Da ich meine geplanten Kilometer schon voll hatte, bin ich nur eine kurze Runde raus. Dafür war ich schnell unterwegs. Alles unter 5er Pace fordert mich doch ziemlich. Auf Dauer wäre das nichts für mich. Über 5 km war es aber eine nette Abwechslung. Somit beende ich den Oktober mit 232 km. 🎃

Im ersten Ohr: Sneakpod #702– Free Guy
Im zweiten Ohr: Sum 41

Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft – OT: Honey, We Shrunk Ourselves (1997)

Nachdem der gestrige Filmabend mit „Nightmare Before Christmas“ für die Kinder leider größtenteils ein Reinfall war, haben wir heute direkt einen weiteren Filmabend angeschlossen. Mit „Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft“ habe ich nichts dem Zufall überlassen, da bereits die beiden Vorgänger bestens bei den Kindern angekommen sind. Ob die Direct-to-Video-Fortsetzung überzeugen konnte? 🕷

Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft (1997) | © Walt Disney

Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft (1997) | © Walt Disney

Eine schöne Fortsetzung für den Heimkino-Markt

Zunächst einmal ist dem Zwergofanten das Bildformat aufgefallen. Warum denn da nun auf den Seiten schwarze Balken sind? Diese Frage konnte ich recht schnell klären und nach ein paar Minuten ist diese Tatsache nicht mehr groß ins Gewicht gefallen. Schon witzig, dass das 4:3-Format heute beinahe ausgestorben ist. Davon abgesehen merkt man dem Film das geringere Budget an und die riesenhaften Sets von „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ mussten in vielen Szenen Greenscreen-Szenen weichen. Es gab aber auch ein paar gebaute Handlungsorte, was gleich viel wertiger wirkt. Selbst die günstig getricksten Szenen wurden mit viel Kreativität umgesetzt, so dass meine Sympathie für den Film deutlich überwiegt.

Die Geschichte ist erneut nicht sonderlich innovativ, doch fand ich sie etwas gelungener als von „Liebling, jetzt haben wir ein Riesenbaby“. Vermutlich weil ich geschrumpfte Menschen in einer gigantischen Welt spannender finde, als Babys die wie Godzilla durch Städte wüten. Hervorzuheben ist noch, dass Rick Moranis in „Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft“ seinen letzten Auftritt hatte, bevor er sich aus dem Schauspielgeschäft zurückzog. Für das Reboot steht er wieder als Wayne Szalinski in der IMDb. Würde ich mir anschauen. Ansonsten gibt es noch eine junge Mila Kunis (Jackie aus „That ’70s Show“) zu bewundern.

Fazit

Die Kinder waren von „Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft“ begeistert und ich tatsächlich auch. Für ein Direct-to-Video-Sequel hätte man sich nicht mehr wünschen dürfen. Nun ist auch diese Reihe abgeschlossen und ich werde sie in guter Erinnerung behalten. Herrlich altmodische Unterhaltung: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1103)

Gestern Nacht war der Whisky zu lecker und der Schlaf danach eher unruhig, zumal zumindest ein Kind heute morgen auch wieder viel zu früh unterwegs war. Naja. Bin ja selbst schuld. Auf jeden Fall hatte ich deshalb keine großen Erwartungen an den Lauf, doch wollte ich aufgrund des famosen Wetters dennoch los… 🏃‍♂️

Bestes Laufwetter ist das Beste!

Bestes Laufwetter ist das Beste!

Distanz: 11.05 km
Zeit: 00:58:02
Anstieg: 101 m
Ø Pace: 5:15 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 694 kcal

2021: 2427 km
Oktober: 227 km
KW 43: 45 km

Was soll ich sagen? So gut kam ich schon lange nicht mehr voran. Es war eine eher hügelige Strecke querfeldein und doch habe ich ordentlich Tempo gemacht. Auch mein Puls war größtenteils im entspannten Bereich. Manchmal ist es schon seltsam. Mal sehen, ob ich morgen noch einen kurzen Halloween-Lauf als Kür einlege. 🎃

Im ersten Ohr: Sneakpod #702– Free Guy
Im zweiten Ohr: blink-182, The Gaslight Anthem, Jimmy Eat World

Nightmare Before Christmas – OT: The Nightmare Before Christmas (1993)

Eigentlich hatte ich dieses Jahr den erste Gruselfilm light für die Kids geplant und wollte „Addams Family“ mit ihnen sehen. Allerdings ist dieser, wider meinen Erinnerungen, doch erst ab 12 Jahren freigegeben, weshalb wir spontan auf „Nightmare Before Christmas“ umgeschwenkt sind. Kein wirklicher Gruselfilm, aber doch thematisch sehr passend… 🎃🎄

Nightmare Before Christmas (1993) | © Walt Disney

Nightmare Before Christmas (1993) | © Walt Disney

Ein wunderbar kreativer Animationsfilm

Meine letzte Sichtung von „Nightmare Before Christmas“ liegt schon etliche Jahre zurück. Ich war nie der größte Fan, wusste jedoch stets die audiovisuelle Kreativität zu schätzen, die dem Film aus jeder Pore dringt. Auch wenn man dieses Halloween-Märchen stets mit Tim Burton in Verbindung bringt, so saß doch Henry Selick auf dem Regiestuhl, der seitdem einiges an Erfahrung mit Stop-Motion-Filmen sammeln konnte. So ikonisch sollte jedoch kein weiterer Stop-Motion-Film von Henry Selick oder von Tim Burton selbst mehr werden. Schon alleine das Charakterdesign ist unverwechselbar (siehe auch das Szenenfoto oben).

Inhaltlich erzählt „Nightmare Before Christmas“ eine nette Geschichte, deren Grundidee für einige Gesangsnummern reicht. Der Film ist dabei mehr Musical als wirklich narrative Erzählung. Das ist auch völlig okay, man sollte nur wissen, worauf man sich einlässt. Den Kindern hat eindeutig die Geschichte gefehlt und sie konnten sich für die künstlerischen Details nicht sonderlich begeistern. Vermutlich ist es auch eher ein Animationsfilm, der ein erwachsenes Publikum anspricht. Die Bilder sind teils ziemlich morbide, der Humor eher subtil und die Geschichte eher fragmentiert. Es ist für mich interessant, diesen neuen Blick auf den Film zu bekommen.

Fazit

Für mich ist „Nightmare Before Christmas“ ein Klassiker des Animationsfilms. Ich liebe den Stil und mag auch die Songs sehr. Allerdings finde ich ihn narrativ auch etwas schwach auf der Brust, was aber nicht schwer wiegt, denn für mich ist er ein knapp 80-minütiges Musical-Event. Das Zappelinchen war ob des Figurendesigns gar nicht begeistert und auch der Zwergofant fand den Film maximal nett: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 2/10 Punkte; Zwergofant: 5/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1102)

Heute Mittag hatte ich ein wenig mehr Luft, weshalb ich eine 10-km-Runde gelaufen bin. War irgendwie auch recht anstrengend, was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich schon die ganze Woche mehr schlecht als recht schlafe… 😴

Ein Trail durch den herbstlichen Herbstwald

Ein Trail durch den herbstlichen Herbstwald

Distanz: 10.09 km
Zeit: 00:55:43
Anstieg: 82 m
Ø Pace: 5:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 162 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 741 kcal

2021: 2416 km
Oktober: 216 km
KW 43: 34 km

Nun folgen ein paar freie Tage, die jedoch auch nur bedingt Erholung versprechen. Irgendwie geben mir zurzeit nur wenige Dinge Energie. Ich hoffe, dass diese Phase bald vorüber ist. Der Lauf an sich hat durchaus geholfen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S11E17 – Grizz Lee
Im zweiten Ohr: Sneakpod #702– Free Guy

Run, Fatboy, Run (1101)

Heute war die Zeit über Mittag wieder eher knapp bemessen. Deshalb habe ich mich zu einer schnellen 8-km-Runde aufgemacht… 🏃‍♂️

Ein weiterer Lauf durch die herbstliche Landschaft

Ein weiterer Lauf durch die herbstliche Landschaft

Distanz: 8.04 km
Zeit: 00:43:07
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:22 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 567 kcal

2021: 2406 km
Oktober: 205 km
KW 43: 24 km

Damit sind die 200 km im Oktober auch im Kasten. 🎬

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 257: Comebacks und Fragen

Die 5 schlimmsten Serienkiller in Filmen

Nach schaurigen Orten in Serien möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf Serienkiller von uns wissen, die uns einen Schauer über den Rücken jagen. Ich habe mich hier auf Filme konzentriert und die schlimmsten Serienkiller herausgesucht, die mir in den Sinn kamen… 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #240 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #240 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #240 lautet:

Die 5 schlimmsten Serienkiller in Filmen

  1. George Harvey aus „In meinem Himmel“ (2009) – Den Film fand ich schwierig und nur in manchen Aspekten gelungen. Die eröffnende Szene ist jedoch so beklemmend und mir so nahe gegangen, dass mir immer noch ein Schauer über den Rücken läuft, wenn ich daran denke.
  2. Hannibal Lecter aus „Roter Drache“ (2002), „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) und „Hannibal“ (2001) – Der wohl bekannteste, fiktive Serienkiller. Wer sonst hat es schon auf eine Trilogie und ein Prequel gebracht (die nachfolgende Nennung einmal ausgeschlossen)? Großartig gespielt von Anthony Hopkins.
  3. John Kamer aus der „Saw“-Reihe (2004 bis 2021) – Auch wenn der Jigsaw-Killer nicht allzu prominent in den Filmen vertreten war, so sprechen seine grausamen Fallen doch für sich.
  4. John Doe aus „Sieben“ (1995) – Wohl einer der perfidesten Serienkiller auf dieser Liste. Überhaupt ist die Stimmung in diesem Film so nihilistisch, dass ich mich mit zwiegespaltenen Gefühlen an ihn erinnere (obwohl ich ihn schon mehrfach gesehen habe und auch großartig finde).
  5. Der Zodiac-Killer aus „Zodiac“ (2007) – Der zweite David-Fincher-Film in dieser Runde und ein Serienkiller, der mehr ein Phantom bleibt, da er bis zum Ende nie gefasst wird. Auch die einzige reale Figur auf dieser Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.