Run, Fatboy, Run (1231)

Bevor ab morgen der große Regen kommt, bin ich heute noch einmal durch die Sonne gelaufen. Dafür war der Wind wirklich kalt und fies beißend. 🥶

Recht windig war es heute beim Mittagslauf

Recht windig war es heute beim Mittagslauf

Distanz: 10.15 km
Zeit: 00:58:47
Anstieg: 111 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.64 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 765 kcal

2022: 804 km
April: 41 km
KW 14: 10 km

Insgesamt bin ich ganz gut vorangekommen. Und ich habe die 800 km im Laufjahr geknackt. Wenn das nichts ist. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #723 – Rot
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Media Monday #562

Ein weiteres Wochenende liegt hinter uns. Die nächste Woche dürfte spannend werden, gibt es doch so gut wie keine Corona-Maßnahmen mehr. Ich werde weiterhin vorsichtig sein, Maske tragen und Abstand halten. Allerdings finden auch wieder soziale Zusammenkünfte größerer Natur statt und da werde ich mich nicht ganz rausnehmen können. Ich bin skeptisch, ob das alles so funktioniert, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die Woche! 💙💛

Media Monday #562

  1. Durch und durch unterschätzt: durch den verschneiten Wald laufen (siehe auch Foto unten).
  2. Eigentlich ist es ja ein Trauerspiel, dass sich das Jahr 2022 bisher noch katastrophaler entwickelt als 2021.
  3. Ich möchte wirklich mal den Tag erleben, an dem ich das Gefühl habe: Alles wird gut (passend dazu der famose Song „Everything Is Fine“ der famosen Künstlerin Skye Wallace).
  4. Vieles mag ikonisch sein und meinetwegen Kult, aber letztendlich hängt die Wirkung dann doch vom persönlichen Geschmack ab.
  5. Ich staune ja auch immer wieder, dass es wirklich Leute gibt, die lieber zwielichtigen Gestalten glauben als Wissenschaftler*innen.
  6. Die Geschichte von „Sicario“ zu erweitern ist wahrscheinlich am Ende auch nur eine Art/Möglichkeit, um Geld zu machen. Der erste Teil war schließlich ein Überraschungserfolg. Trotz dieser Tatsache mochte ich die Fortsetzung „Sicario 2“ doch ganz gerne.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Rest der Familie „WALL·E“ gesehen und das war interessant, weil ich den Film wieder sehr mochte, die Kinder aber nicht so recht Zugang zu ihm fanden.

Nachdem ich letzte Woche noch im T-Shirt auf der Terrasse gelesen habe, bin dieses Wochenende durch den Schnee gelaufen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1230)

Da ich meine 50 km noch nicht voll hatte, bin ich auch heute noch einmal raus. Der Schnee war größtenteils schon wieder weg, dafür hat sich die Sonne blicken lassen. Eigentlich wollte ich nur 8 km laufen, doch es war so schön, dass ich die 10 km noch vollgemacht habe. 🌞

Ein 10er durch den schwindenden Schnee

Ein 10er durch den schwindenden Schnee

Distanz: 10.03 km
Zeit: 00:54:58
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 739 kcal

2022: 793 km
April: 31 km
KW 13: 55 km

Somit stehen diese Woche 55 km auf der Uhr. Auch ohne längeren Lauf. Nächste Woche werde ich nicht jeden Tag zum Laufen kommen. Vielleicht ist das ja der perfekte Grund, kommendes Wochenende einen Halbmarathon zu laufen? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S12E06 – Ach so… nö
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Wohlstandskinder, Frank Turner

Sicario 2 – OT: Sicario: Day of the Soldado (2018)

Nach meinem Lauf durch den Schnee war ich heute Abend beinahe etwas platt. Zudem hat die Wahl des Films wieder viel zu lange gedauert. Ich habe einfach viel zu viele Alternativen. Letztendlich habe ich mich mit „Sicario 2“ für eine Fortsetzung entschieden, die ich schon länger sehen wollte. Am liebsten hätte ich davor den ersten Teil noch einmal eingelegt, doch hatte ich ihn noch ungefähr im Kopf und wusste, dass die Fortsetzung nicht darauf aufbaut. Funktioniert der Film auch ohne Villeneuve? 🚁

Sicario 2 (2018) | © Studiocanal

Sicario 2 (2018) | © Studiocanal

Eine durchaus kompetente Fortsetzung

Ich möchte direkt versuchen, die oben gestellte Frage zu beantworten: Ja, „Sicario 2“ funktioniert. Aber man merkt, dass er eben nur auf dem aufbaut, was Denis Villeneuve im Vorgänger angelegt hat und dies auch nicht wirklich erreicht. Am Wichtigsten für mich war jedoch, dass die Atmosphäre des Films wirkt und dies möchte ich zum größten Teil Hildur Guðnadóttirs Score zuschreiben, der die Themen des leider viel zu früh verstorbenen Komponisten Jóhann Jóhannsson aufgreift. Der Score ist der Herzschlag des Films und, selbst wenn die darauf montierten Szenen nicht so kunstfertig sind, wie bei Villeneuve, treibt die Handlung beständig voran.

A propos Handlung: Emily Blunt als Identifikationsfigur geht „Sicario 2“ ziemlich ab. Wir habe nur noch die harten Männer in Form von Josh Brolin und Benicio Del Toro. Letzterer bzw. seine Figur Alejandro darf auch ein wenig Herz zeigen und Vatergefühle andeuten, doch wirkt das alles schon sehr stereotyp und der psychologische Unterbau des Vorgängers fehlt. Die erzählte Geschichte ist dennoch mitreißend und funktioniert auch als Standalone-Thriller ziemlich gut. Außer den Figuren und der Inszenierung gibt es kaum inhaltliche Zusammenhänge. Das hätte auch eine Doppelfolge einer „Narcos: Mexico“-Fortsetzung sein können. Und das ist ja schließlich nicht das Schlechteste.

Fazit

Auch wenn „Sicario 2“ nicht an seinen Vorgänger heranreicht, so hat er mich dennoch sehr gut unterhalten. Regisseur Stefano Sollima lässt die Kunstfertigkeit eines Denis Villeneuve vermissen, doch habe ich schon weit schlechtere Fortsetzungen gesehen. Der Film profitiert davon, eine komplett abgekapselte Geschichte zu erzählen und ich würde mir durchaus eine weitere aus diesem Universum anschauen: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1229)

Als ich heute Morgen aus dem Fenster geschaut haben, wollte ich meinen Augen nicht trauen. Alles weiß! Es hat noch einmal richtig geschneit. Somit bin ich nach dem späten Frühstück in die Trail-Schuhe gesprungen und eine Runde durch den verschneiten Wald gelaufen. 🏃‍♂️

Trail durch den verschneiten Wald

Trail durch den verschneiten Wald

Distanz: 10.39 km
Zeit: 01:00:28
Anstieg: 143 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 757 kcal

2022: 783 km
April: 21 km
KW 13: 45 km

Ich habe über die 10 km etliche Höhenmeter gesammelt und war auf herausforderndem Gelände unterwegs. Gerade unter dem Schnee kann man so manche Wurzel und Unebenheit schlecht erkennen. Dennoch oder gerade deshalb war es ein wunderbarer Lauf. Habe ich sehr genossen. 🥰

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 268: Kilians neue Marke
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder, Skye Wallace, Frank Turner

WALL·E (WALL-E) (2008) (WS1)

Eine ziemlich auslaugende Woche ist zu Ende. Gar nicht mal so sehr aufgrund der äußeren Umstände, als im ganz Kleinen. Zudem schlägt mir das regnerisch kalte Wetter aufs Gemüt. Zeit also für den wöchentlichen Filmabend. Dieses Mal stand „WALL·E“ auf dem Programm, den sich der Zwergofant schon länger gewünscht hatte. Wie das Pixar-Werk ankam, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🌍🚀

WALL·E (2008) | © Walt Disney

WALL·E (2008) | © Walt Disney

Eher ein Film für das erwachsene Publikum?

Meine letzte Sichtung von „WALL·E“ liegt bereits 14 Jahre zurück. Sprich der Film hat schon 14 Jahre auf dem Buckel. Das ist für mich gerade ein wenig unfassbar, gehört „WALL·E“ in meinem Kopf doch immer noch zu den jüngeren Filmen von Pixar. Davon abgesehen, dass ich mich gerade unglaublich alt fühle, funktioniert diese Romanze zwischen zwei Robotern immer noch unglaublich gut. Auch audiovisuell merkt man dem Film sein Alter kaum an. Gerade die Szenen auf der zerstörten Erde sehen immer noch überragend gut aus. Auch die mechanischen Protagonist*innen sind großartig in Szene gesetzt. Einzig bei der Darstellung der Menschen merkt man, dass die Technik in den letzten 14 Jahren doch einige Fortschritte gemacht hat. Aber vielleicht liegt das auch am Look an sich, denn ich fand die comichafte Anmutung im Kontrast zu den Realaufnahmen bereits bei der ersten Sichtung befremdlich.

Auch ansonsten hat sich meine Einschätzung des Films kaum geändert: Die erste Hälfte auf der Erde, WALL·Es Umherstreifen und nostalgisches Erkunden, das Kennenlernen zwischen ihm und EVE, das ist wirklich alles großartig. Hier ist „WALL·E“ einfach Film pur. Der Geschichte wird hier viel Zeit eingeräumt und alles geschieht ohne Worte und nur durch Handlung. Auf dem Raumschiff wird das Tempo deutlich erhöht und der Film handlungsgetriebener. Auch das funktioniert wunderbar, ist unterhaltsam und mitreißend. Allerdings nicht mehr ganz so gelungen, wie noch der erste Teil. Die Botschaft des Films ist heute noch relevanter als damals, was sie vielleicht ein wenig zu forciert wirken lässt. Aber das sind nur kleine Aspekte, die der Qualität des Films nicht abträglich sind.

Fazit

Auch bei meiner zweiten Sichtung konnte mich „WALL·E“ begeistern. Den Kindern hat er nicht so gut gefallen. Der Zwergofant hatte sich etwas anderes darunter vorgestellt (was genau muss ich morgen noch herausfinden) und das Zappelinchen saß eher unbeteiligt auf dem Sofa. Vielleicht spricht der Film thematisch und inszenatorisch einfach ein eher erwachsenes Publikum an? 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte;  Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1228)

Heute bin ich noch einmal beim kranken Zwergofanten zu Hause geblieben, sprich der Mittagslauf ist ausgefallen. Bisher ist die Magen-Darm-Infektion noch nicht auf mich übergesprungen, so dass ich einen frühen Feierabendlauf angegangen bin. Es lief auch deutlich besser als gestern. 🏃‍♂️

Ein früher Feierabendlauf im Regen

Ein früher Feierabendlauf im Regen

Distanz: 11.07 km
Zeit: 01:01:47
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 775 kcal

2022: 773 km
April: 11 km
KW 13: 35 km

Doof war natürlich der anhaltende Regen und die zurückgekehrte Kälte. Da war das Laufen in Shorts und Shirt vor ein paar Tagen doch deutlich angenehmer. Aber zumindest hat mich das Wetter angetrieben, einen Zahn zuzulegen. 🌧

Im ersten Ohr: Sneakpod #722 – The Adam Project
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1227)

Magen-Darm hat uns in Teilen erwischt. Eine recht schlaflose Nacht liegt hinter mir. Bett und Teppiche müssten eigentlich verbrannt werden. Ich selbst bin zwar müde, aber noch fit. Also bin ich für eine kurze Runde raus… 🥱

Trüber Lauf nach schlafloser Nacht

Trüber Lauf nach schlafloser Nacht

Distanz: 8.04 km
Zeit: 00:47:08
Anstieg: 60 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 638 kcal

2022: 762 km
März: 263 km
KW 13: 24 km

Der Lauf hat mich deutlich mehr angestrengt als sonst. Entweder liegt mir die schlaflose Nacht noch in den Knochen oder ich kämpfe gerade selbst mit der Infektion. Das wird sich wohl heute noch zeigen. Magen-Darm. Das ist wirklich etwas, das ich meinen schlimmsten Feinden nicht wünsche. 🤢

Im ersten Ohr: Radio Nukular – Episode 168 – Das Buch von Boba Fett, Max und Dominik
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Alkaline Trio, Feeder

Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich herzhaft lachen will

Nach den besten Filmen, bei denen ich herzhaft lachen kann, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den besten Serien mit großem Humorfaktor weiter. Auch in diesem Fall habe ich mich an Serien gehalten, die ich geschaut habe, seit die lustigsten Serien zuletzt Thema waren. Da ist wieder einiges zusammengekommen. Was bringt euch herzhaft zum Lachen? 🤣

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #254 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #254 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #254 lautet:

Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich herzhaft lachen will

  1. „Modern Family“ (2009 bis 2020) – Eine der am längsten laufenden Comedy-Serien der letzten Jahre. Auch wenn die Serie gegen Ende etwas nachlässt, so habe ich in Summe doch viel und herzhaft gelacht.
  2. „Shameless“ (2011 bis 2021) – Drama und Humor gehen hier Hand in Hand. Auch wenn es oft sehr schwarzer Humor ist, habe ich doch mehrfach herzhaft gelacht, auch weil mir die Figuren über die Jahre doch ans Herz gewachsen sind.
  3. „The Goldbergs“ (2013 bis heute) – Eine äußerst sympathische Familien-Comedy, welche einen großen Platz in meinem Herzen einnimmt und oft wirklich witzig ist. Leider hierzulande kaum zu greifen.
  4. „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Ich liebe diese famose, ungewöhnliche Comedy-Serie rund um das jenseitige Leben. Innovativ erzählt mit spannenden Figuren angereichert und unglaublich lustig. Eine dicke Empfehlung!
  5. „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Aktuell läuft die vierte Staffel und bin immer wieder überrascht, wie unfassbar gut diese Serie doch geschrieben ist. Selten habe ich eine höhere Taktung an Wortwitz erlebt. Ganz großes Kino.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1226)

Heute konnte ich mich morgens vor der Arbeit zu keinem Lauf aufraffen. Eigentlich hätte ich es komplett sein lassen können, habe ich mein Monatsziel doch bereits erreicht, aber das wäre ja zu einfach gewesen. 🏃‍♂️

Abendlauf im Regen

Abendlauf im Regen

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:42:20
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:14 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 557 kcal

2022: 754 km
März: 255 km
KW 13: 16 km

Also kaum zur Tür rein und schon wieder raus. Nicht ideal, denn die Zeit mit den Kids schrumpft so auf ein Minimum. Aber wird ja wohl eine Ausnahme bleiben. Zudem hat es geregnet. Gerade nach den letzten schönen Läufen doof. 🌧

Im ersten Ohr: Radio Nukular – Episode 168 – Das Buch von Boba Fett, Max und Dominik
Im zweiten Ohr: Tilt, Alkaline Trio, blink-182