Run, Fatboy, Run (1342)

Ich bin tatsächlich an der Nordsee angekommen. Wer hätte es gedacht? Heute waren wir den ersten Tag am Meer (und im Meer). Dann jedoch hat das Wetter umgeschlagen und wir sind zurück ins Ferienhaus. Da ich eh hätte duschen müssen, bin ich gleich noch zu einem Erkundungslauf aufgebrochen. Im strömenden Regen. Schon nach dem ersten Kilometer war ich nass bis auf die Knochen. 🌧

Nordsee mit einem Stück Strand auf der rechten Seite

Urlaubslauf am Deich entlang und komplett durchnässt im Regen

Distanz: 10.45 km
Zeit: 00:55:17
Anstieg: 53 m
Ø Pace: 5:18 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 707 kcal

2022: 1926 km
August: 151 km
KW 33: 10 km

Es war eine Freude am Deich entlangzulaufen und neue Gegenden zu entdecken. Dank der fehlenden Höhenmeter war ich auch richtig schnell, ohne dass es mich groß angestrengt hätte. Das war hoffentlich nicht der letzte Lauf in diesem Urlaub. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Filme, die wir nie beendet haben
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, Alkaline Trio, Donots, Frank Turner

Media Monday #581

Endlich ist der langersehnte Urlaub da. Ich kann es noch gar nicht glauben. Leider fühle ich mich ein wenig angeschlagen, doch das mag auch am abfallenden Stresslevel liegen. Zumindest hoffe ich sehr, dass nichts anderes dahintersteckt. Ich bin gespannt, was die nächsten drei Wochen bringen und werde euch bestimmt daran teilhaben lassen, so es die Zeit erlaubt. In diesem Sinne leite ich zu den Fragen des Medienjournals über und wünsche euch einen famosen Spätsommer! 🌞

Media Monday #581

  1. Bei der Hitze im Moment bleibt einem ja eigentlich kaum etwas anderes übrig, als sich lohnenswerte Urlaubsorte zu überlegen.
  2. Wirklich empfehlenswerte Sommer- oder Urlaubslektüre ist die Vorlage zu „The Expanse“, mit der ich momentan viel Spaß habe.
  3. „The Thing“ wäre ein Film, der regelrecht Abkühlung verspricht, schließlich spielt er im ewigen Eis.
  4. Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie „Star Wars: Die Rache der Sith“ auf den Zwergofant gewirkt haben muss. Die Wandlung von einem unschuldigen Kind bis hin zum größten Bösewicht des Universums war bestimmt nicht perfekt erzählt, aber doch beeindruckend.
  5. Laufen (diese Woche sind es 67 km geworden) ist in etwa vergleichbar mit Meditation (zumindest für mich) und das ist wirklich viel wert.
  6. Spät abends, wenn die Nächte lauschig und die Temperaturen milder werden ist der perfekte Zeitpunkt, um Berichte wie „Wandern durch das Schottental bei Alfeld“ zu schreiben.
  7. Zuletzt habe ich meinen ersten Podcast aufgenommen und das war ein wirklich tolles Erlebnis, weil Stefan vom Sneakpod ein sehr sympathischer Gesprächspartner war und wir ausführlich über „Abenteuer ʻOhana“ gesprochen haben.

Der jüngste Neuzugang in die Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1341)

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Urlaubsvorbereitungen. Auch wenn die Vorfreude groß ist, so hat sich alles auch ein wenig anstrengend angefühlt. Als wäre ich nicht 100% fit. Auch der Lauf hat sich seltsam beschwerlich angefühlt. Aber ich mag gar nicht weiter darüber nachdenken und schiebe es auf die Tagesform. 😬

Wiesenweg mit Hochsitz auf der rechten Seite und Bäumen im Hintergrund

War erstaunlich hart heute

Distanz: 11.13 km
Zeit: 01:07:43
Anstieg: 84 m
Ø Pace: 6:05 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 27.8 °C
Kalorien: 867 kcal

2022: 1915 km
August: 140 km
KW 32: 67 km

Schon komisch, wie der Körper reagiert, wenn der Stress plötzlich abfällt. Hoffentlich steckt nicht mehr dahinter. Die nächsten Tage werden vermutlich so oder so laufärmer. Ist vielleicht auch gar nicht verkehrt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Gefährliches Ganzwissen – Alles über Credits / den Abspann
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, Skye Wallace, The Weakerthans

Run, Fatboy, Run (1340)

Der erste Urlaubstag. Leider ist dieser, ohne hier ins Detail gehen zu wollen, nicht sonderlich positiv gestartet. Um den Kopf frei zu bekommen, war ich eine Runde laufen. Hat nicht wirklich geholfen, aber ich habe mich zumindest bewegt. 🏃‍♂️

Feldweg am Wald entlang

Samstagslauf

Distanz: 11.03 km
Zeit: 01:03:16
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 27.2 °C
Kalorien: 816 kcal

2022: 1904 km
August: 129 km
KW 32: 56 km

Ansonsten gibt es nur wenig zu berichten. Vielleicht später und an anderer Stelle.

Im ersten Ohr: Sneakpod #740 – Abenteuer ʻOhana inklusive mir als Gast 😅
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio, Feeder

Star Wars: Die Rache der Sith – OT: Star Wars: Revenge of the Sith (2005)

Endlich ist der Sommerurlaub auch bei mir angekommen. Da der eigentlich geplante Spieleabend mit einer Freundin ins Wasser gefallen ist (danke DB), haben wir uns mit einem Filmabend und „Star Wars: Die Rache der Sith“ ein Alternativprogramm gesucht. Eigentlich war es schon zu spät für solch einen langen Film, doch die Kids waren natürlich sofort Feuer und Flamme. Da die Sichtung von „Star Wars: Angriff der Klonkrieger“ schon gut eineinhalb Monate zurückliegt, sind wir es angegangen und haben das Projekt Prequel-Trilogie damit abgeschlossen. 🔥

Star Wars: Die Rache der Sith (2005) | © Lucasfilm & Walt Disney

Star Wars: Die Rache der Sith (2005) | © Lucasfilm & Walt Disney

Zu traumatisch für einen Neunjährigen?

„Star Wars: Die Rache der Sith“ ist der einzige Film der Prequel-Trilogie, den ich bisher nur einmal gesehen hatte. Damals im Kino fand ich ihn ziemlich großartig und definitiv den besten der Vorgängerfilme. Auch weil er so düster war. Darüber hatte ich mir im Vorfeld, wie bei meinem Podcast-Auftritt im Sneakpod angesprochen, auch schon Gedanken gemacht: Es geht schon ziemlich zur Sache und Anakins Wandlung zu Darth Vader wird recht schonungslos gezeigt. Zu hart für den Zwergofanten? Tatsächlich war seine Anspannung mit zunehmender Laufzeit deutlich spürbar: Das Abmetzeln der Jedi-Jünglinge, das Ausrufen der Order 66, die finale Konfrontation zwischen Anakin und Obi-Wan oder der Tod Padmés – all das hat ihn ziemlich mitgenommen. Dennoch haben wir teils während und speziell nach dem Film darüber gesprochen und ich denke, er wird auch diesen Teil gut verarbeiten können.

Durchwachsen mit starkem Finale

In meinen Augen ist der Film nicht mehr so gelungen, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Dies liegt vor allem an den teils wirklich schlechten Dialogen sowie an mancher Charakterentwickung: War Padmé im zweiten Teil noch eine Kämpferin, so verhält sie sich in „Star Wars: Episode III“ völlig passiv und gibt sich ihrem Herzschmerz hin. Einfach eine schlechte Drehbuchentscheidung. Auch so manche Actionszene wirkt aus heutiger Sicht eher lächerlich (z.B. Obi-Wan auf seinem Drachen), wenngleich ich jedoch zugeben muss, dass viele Effekte immer noch extrem beeindruckend sind und George Lucas das moderne Kino mit diesem inzwischen 17 Jahre alten Film schon vorweggenommen hat. Ziemlich großartig fand ich das Finale: Die Duel-of-the-Fates-Szene zwischen Anakin und Obi-Wan, der Kampf zwischen Yoda und dem Imperator, Darth Vaders Rüstung. Da gab es schon so einige Gänsehautmomente.

Gerade am Ende hat sich auch gezeigt, dass Lucas den Look der alten Filme perfekt hätte kopieren können: Sowohl das Schiff von Bail Organa als auch der Sternenzerstörer samt Interieur sehen einfach 1:1 aus wie in der Ur-Trilogie. Lucas hätte somit ein leichtes Spiel gehabt, diesen Look zu reproduzieren, doch es war eine bewusste Entscheidung, neue Welten zu kreieren und ein anderes Zeitalter dieses Universums darzustellen. In dieser Hinsicht hat die Prequel-Trilogie den jüngsten drei Episoden einiges voraus.

Fazit

Insgesamt fand ich „Star Wars: Die Rache der Sith“ ein gelungenes Finale der Prequel-Trilogie, jedoch nicht mehr ganz so stark wie damals. Der Zwergofant war ziemlich begeistert und es wird morgen noch Gesprächsbedarf geben. Das Zappelinchen, das den Vorgänger z.B. sehr mochte, konnte mit diesem Abschluss nicht so viel anfangen. Durchwachsen eben, wie die gesamte Prequel-Trilogie, für die ich dennoch einen großen Platz in meinem Filmherzen habe: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1339)

Das war vermutlich der letzte Morgenlauf für eine längere Zeit, denn der Urlaub steht vor der Tür. Heute geht es noch einmal ins Büro, also habe ich mich fix aufgemacht. 🏃‍♂️

Morgensonne über einem Feldweg mit Hecke links und Wiese rechts

Erstaunlich schneller Morgenlauf

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:45:05
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 611 kcal

2022: 1893 km
August: 118 km
KW 32: 45 km

Ich bin erstaunlich flott vorangekommen, was wohl auch am motivierenden Sonnenaufgang lag. Somit stehen am Freitag schon 45 km auf der Uhr. Nicht schlecht.

Im ersten Ohr: Sneakpod #740 – Abenteuer ʻOhana inklusive mir als Gast 😅
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1338)

Heute doch spontan Home Office gemacht und mittags eine Runde laufen gegangen. Es war gut heiß und dafür kam ich erstaunlich flott voran. 🏃‍♂️

Feldweg mit Bäumen auf der linken Seite

Heißer Zehner in der Mittagspause

Distanz: 10.46 km
Zeit: 00:57:42
Anstieg: 84 m
Ø Pace: 5:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 749 kcal

2022: 1885 km
August: 110 km
KW 32: 37 km

Vielleicht lag das an meiner eigenen Stimme im Ohr? Dass ich einfach nur weglaufen wollte? Am Anfang bestimmt, aber dann war es gar nicht so schlimm. Insgesamt ein guter Lauf mit ordentlicher Pace.

Im Ohr: Sneakpod #740 – Abenteuer ʻOhana inklusive mir als Gast 😅

Die 5 besten Urlaubsorte in Serien

Nach den besten Restaurants, wendet sich Gina, passend zur Urlaubszeit, bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den besten Urlaubsorten in Serien zu. Begleitet mich also auf eine illustre Reise durch die fiktiven USA. 🗽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #272 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #272 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #272 lautet:

Die 5 besten Urlaubsorte in Serien

  1. Atlantic City aus „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Der aufstrebende Boardwalk des idyllischen Atlantic City lädt nicht nur zum Glücksspiel, er hat auch allerlei an illustren Gestalten zu bieten. Bestimmt kein entspannter Urlaub, aber doch ein ereignisreicher.
  2. New York City aus „Friends“ (1994 bis 2004)  – Vermutlich nicht sehr nahe am echten New York City dran, doch gerade dieser überstilisierte Big Apple der 1990er Jahre ist einfach mein Wohlfühl(urlaubs)ort.
  3. Die Catskills aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Wer möchte nicht einmal Urlaub in den Catskills machen mit all den absurden Regeln und gesellschaftlichen Pflichten? Würde ich aber nur als Anhängsel der Familie Weissman/Maisel machen.
  4. Pawnee, Indiana aus „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Diese wunderbar idyllische Kleinstadt hat auf jeden Fall hohes Urlaubspotenzial. Ein Besuch des Süßigkeitenherstellers Sweetums ist da nur der Anfang der aufregenden Attraktionen.
  5. Twin Peaks aus „Twin Peaks“ (1990 bis 2017) – Der Nordwesten der USA wurde nie idyllischer dargestellt als in dieser Serie. Zumindest wenn man die Oberfläche betrachtet. Wer möchte hier nicht auf Wandertour gehen, um danach im Double R Diner einzukehren?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Abenteuer ʻOhana – OT: Finding ʻOhana (2021)

Normalerweise veröffentliche ich meine Filmbesprechungen direkt nach der Sichtung. Einfach weil ich ich danach Zeit zum Schreiben habe. Dieses Mal schiebe ich die Veröffentlichung jedoch nach hinten, denn ich habe „Abenteuer ʻOhana“ für die Besprechung im Sneakpod vorgeschlagen, wo ich zu Gast gewesen sein werde, wenn ihr diese Besprechung hier lest, und ich Stefan davor nicht spoilern möchte. 🎙🏴‍☠️

Abenteuer ʻOhana (2021) | © Netflix

Abenteuer ʻOhana (2021) | © Netflix

Die hawaiianische Version von „Die Goonies“

Wie bin ich überhaupt auf „Abenteuer ʻOhana“ gekommen? Eigentlich wollte ich den neuen Pixar-Film „Lightyear“ sehen und auch zur Besprechung im Sneakpod vorschlagen. Jedoch hatte ich das Veröffentlichungsdatum auf Disney+ falsch im Kopf und musste somit spontan neu wählen. Prämisse war ein Film, der nicht älter als 2021 sein durfte und der bei einem der großen Streaming-Anbieter läuft. Zudem hatte ich den Kindern ja einen Filmabend versprochen, sprich es musste in diesem Fall auch ein Kinderfilm sein. Nichts einfacher als das? Die neueren Disney- bzw. Pixar-Filme hatten wir alle schon gesehen und auch sonst war nichts mir Bekanntes und Aktuelles im Kopf. Doch dann ist mir spontan „Abenteuer ʻOhana“ untergekommen, dessen Titelbild mich an „Dora und die goldene Stadt“ erinnerte, den ich sehr mochte. Als ich beim Weiterlesen noch den Bezug zu „Die Goonies“ las, war der Film gesetzt.

Tatsächlich erzählt „Abenteuer ʻOhana“ ziemlich exakt die Geschichte von „Die Goonies“ nach: Der Opa droht das Haus zu verlieren, die Enkelin findet eine Schatzkarte und macht sich mit Bruder und Freund*innen auf, den Schatz zu finden und somit das Haus des Opas zu retten. Also quasi ein Remake? Nur bedingt, denn sowohl inhaltliche Schwerpunkte als auch Ton des Films sind andere. So gibt es z.B. keinen Gangster-Subplot, dafür steht die hawaiianische Kultur im Mittelpunkt. Die Hintergründe des Piratenschatzes werden stärker beleuchtet und durch den herrlichen Einsatz einer unzuverlässigen Erzähler*in verbildlicht. Im Gegensatz zum 80er-Jahre-Vorbild besitzt „Abenteuer ʻOhana“ weniger Ecken und Kanten und doch viel Herz. Zudem mochte ich die popkulturellen Anspielungen sehr. Am deutlichsten wird dies wohl durch die Besetzung von Jonathan Ke Quan, der nicht nur Data in „Die Goonies“ gespielt hat, sondern der vor allem auch als Short Round aus „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ bekannt ist.

Fazit

Ich hatte viel Spaß mit „Abenteuer ʻOhana“, doch noch begeisterter waren die Kinder: Das Zappelinchen mochte speziell den Humor und die Teenie-Romanze. Der Zwergofant hat bei der Vorstellung des Drehortes zu „Jurassic Park“ aufgehorcht und sich in den Höhlenszenen ziemlich gegruselt. Die FSK-0-Freigabe ist definitiv zu gering, aber das ist bei Streaming-Filmen ja leider häufig so. Ich hätte es tatsächlich schade gefunden, wäre dieser Film an mir vorübergegangen. Wenn ihr eine ausführlichere Besprechung mit mehr Stimmen zu „Abenteuer ʻOhana“ hören möchtet, dann verweise ich auf die aktuelle Episode des Sneakpods. Hier im Blog gibt es natürlich auch eine Wertung: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1337)

Gestern Abend bin ich sehr spät ins Bett gekommen, da ich meinen ersten Podcast aufgezeichnet habe. Ein tolles Erlebnis, das richtig Spaß gemacht hat. Dennoch war ich danach eher aufgekratzt und an Schlaf war kaum zu denken. Der Vorteil: Ich war um 5:30 Uhr ohnehin wach und konnte auch gleich laufen gehen. 🏃‍♂️

Wiesenweg mit Bäumen im Hintergrund und einem Zaun auf der rechten Seite

Kurze Morgenrunde zu den 100 km im August

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:47:48
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 611 kcal

2022: 1875 km
August: 100 km
KW 32: 26 km

Insgesamt kam ich für die kurze Nacht ganz gut voran und habe nun die 100 km im August geknackt. Mal sehen, wie viele es noch werden. 😅

Im Ohr: Nerdtalk Gefährliches Ganzwissen – Warum ist Dinner for One so beliebt