Top 5 FYP-Filme (For You Page)

Wir verlassen das bekannte Terrain mit den besten Mystery-Abenteuer-Filmen und springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu einem Thema, das ich erst einmal genauer recherchieren musste. Gesucht sind Filme, die im persönlichen Social-Media-Feed auftauchen. Da ich kaum Reels schaue, musste ich auf die Stories meiner Film-Bubble zurückgreifen und wurde dort tatsächlich fündig. FYP steht übrigens für For You Page und beschreibt quasi das, was der Algorithmus für dich zusammenstellt. Gilt für TikTok, was ich nicht nutze, aber wohl genauso für Instagram. Wieder was gelernt. Wie schaut es auf eurer FYP aus? 📱

Das Thema für Ausgabe 474 lautet:

Top 5 FYP-Filme (For You Page)

  1. „Backrooms“ (2026) – Über „Backrooms“ habe ich schon Clips, Analysen und Interviews gesehen, da war der Film noch weit am Horizont. Sehr geschicktes Marketing oder doch Mundpropaganda? Manchmal gar nicht so leicht zu unterscheiden. Mein Interesse war schon davor geweckt und ich bin sehr gespannt auf den Film. Detaillierte Infos ziehe ich eher aus meinen favorisierten Film-Podcasts, wie u.a. Genre Geschehen.
  2. „Die Odyssee“ (2026) – Christopher Nolans Epos hat in Filmkreisen schon alleine aufgrund seiner technischen Errungenschaften für viel Gesprächsstoff gesorgt. Auch davon abgesehen war es einer der Filme, die mir zuletzt am Häufigsten auf Instagram und Co. reingespült wurden. Will ich definitiv noch sehen, am liebsten im Kino.
  3. „Obsession“ (2026) – Neben „Backrooms“ der zweite Horrorhit des Jahres, der inzwischen einer der erfolgreichsten Filme jemals ist. Sehr beeindruckend. Ich fand den Trailer und die Entstehungsgeschichte schon vor dem Hype spannend, doch die Rekorde, die nahezu wöchentlich geteilt werden, halten den Film konstant auf meiner FYP bzw. in den Stories meiner Film-Bubble.
  4. „Spider-Man: Brand New Day“ (2026) – Auch Spidey war viel in meiner Timeline vertreten, am meisten durch Interview-Clips mit Zendaya und Tom Holland. Gesehen habe ich davon nur wenige, sie sind aber recht unterhaltsam. Auch hier wieder perfektes Film-Marketing. Aber wenn Disney nicht das Budget dafür hat, wer dann? Habe ich auf jeden Fall Lust drauf, zumal wir erst kürzlich den Vorgänger „Spider-Man: No Way Home“ gesehen haben.
  5. „The Furious“ (2026) – Auch ein viel kleinerer Film hat sich in meiner FYP(?) abgespielt: Der Martial-Arts-Kracher wird hierzulande von Capelight Pictures vertrieben und dieses Label hat viele der von mir geschätzten Film-Creator aus Deutschland versammelt, um „The Furious“ immer wieder zu besprechen. Mich hatte der Film schon mit seinem Trailer, doch so lasse ich mir Film-Marketing gefallen. Das Mediabook ist schon so gut wie vorbestellt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #788 – Sommerferien, Spieleabend und Kinobesuch

Endlich ist es soweit und auch Bayern startet in die Sommerferien! Der letzte Schultag war emotional und alle schwanken irgendwie zwischen Erleichterung, Ungläubigkeit und Vorfreude. Ich kann mich selbst noch gut an diese Gefühle aus meiner eigenen Schulzeit erinnern. Für mich selbst geht es mit einer ganz normalen Arbeitswoche weiter, denn mein Urlaub lässt noch auf sich warten. Ansonsten waren die letzten Tage recht emotional, denn einer meiner Lieblingskollegen wird uns verlassen. Auch wenn ich mich für ihn freue, knabbert das schon ziemlich an mir. Aber ich bin mir sicher, dass die Freundschaft bestehen bleiben wird. Am Freitag haben wir den Geburtstag meiner Schwägerin nachgefeiert und ich war nachts noch unterwegs, um das Zappelinchen von einer Party abzuholen. Am Samstag war bei uns Straßenfest, doch waren wir bei einer Freundin zum Spieleabend eingeladen. Am Sonntag haben der Zwergofant und ich meine Mama besucht und mit ihr „Toy Story 5“ im Kino angeschaut. Das Zappelinchen war mit einer Freundin im Erlebnisbad und Frau bullion auf einem Konzert. Morgen startet das freiwillige Praktikum des Zappelinchens in der Kinderklinik und was sonst noch passiert sein wird, lest ihr nächste Woche. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

Media Monday #788

  1. Großes Blockbuster-Kino muss nicht immer sein, manchmal kann auch ein Animationsfilm wie „Toy Story 5“ ein wunderbares Kinoerlebnis  am Nachmittag bieten.
  2. Unsere „Wanderung auf den Kreuzkogel über Großarl“ beeindruckt nicht nur optisch sondern hatte auch inhaltlich einiges zu bieten; damit ist mein Urlaubsbericht aus Österreich auch abgeschlossen.
  3. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich mir ein längeres Wochenende wünsche.
  4. Die Möglichkeit PV-Strom zu speichern ist regelrecht visionär, wenn das doch nur flächendeckender möglich wäre. Zumindest hat mich diese Technologie zum jüngsten „Projekt 52“-Foto inspiriert.
  5. Man muss neidlos anerkennen, dass sich der Zwergofant heute hartnäckig über 10 km durch die Hitze gekämpft hat.
  6. Der Song „My Legacy (Remember Me)“, den ein Freund von mir letzte Woche nach monatelanger Arbeit veröffentlicht hat, hat nun wirklich mehr Aufmerksamkeit verdient und ihr solltet ihn unbedingt einmal anhören (siehe Video unten).
  7. Zuletzt habe ich das Thema Sonnenstrahl für das „Projekt 52“ nachgeschoben und das war nötig, weil ich letzte Woche nicht dazu gekommen bin.

Ein Freund von mir hat seinen ersten Song veröffentlicht. Ich habe jetzt schon einen Ohrwurm! Hört gerne mal in „My Legacy (Remember Me)“ rein:

Hier zur Linksammlung von Glowlag auf Spotify, Apple Music, Deezer usw.
Folgt gerne rein! 🎶

Projekt 52 – 2026 #31: Möglichkeit

Projekt 52 LogoDie neuen Themen für das Projekt 52 im August sind noch ganz frisch und schon hatte ich Schwierigkeiten, Motive dafür zu finden. Da wir uns gerade stärker mit dem Gedanken E-Auto auseinandersetzen, fiel mir die Möglichkeit ein, Strom zu speichern. Im Sommer können wir dank des Batteriespeichers im Keller nahezu komplett autark leben. Das ist ein wunderbares Gefühl. Im Juli hatten wir 98% Selbstversorgung und der Speicher bringt uns locker über die Nächte, selbst wenn noch einmal eine Wasch- oder Spülmaschine läuft. In den Wintermonaten sieht das natürlich anders aus. Ich bin auf jeden Fall dankbar um die Möglichkeit, nachhaltig Strom erzeugen und speichern zu können:

Unser Batteriespeicher im Keller ermöglicht uns PV-Strom sinnvoll zu nutzen

Unser Batteriespeicher im Keller ermöglicht uns PV-Strom sinnvoll zu nutzen

Motiv: Unser Batteriespeicher im Keller ermöglicht uns PV-Strom sinnvoll zu nutzen
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Mystery-Abenteuer-Filme

Musste ich letzte Woche bei den besten Anime-Serien noch weit in meine Kindheit zurückreisen, so erforderte es die heutige Aufgabenstellung von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG, mich stark einzugrenzen. Gesucht werden die fünf besten Mystery-Abenteuer-Filme und da sind mir direkt eine Menge eingefallen. Letztendlich wollte ich eine bunte Mischung und eine solche ist es auch geworden… 🏛️

Das Thema für Ausgabe 473 lautet:

Die 5 besten Mystery-Abenteuer-Filme

  1. „Abenteuer ʻOhana“ (2021) – Ich eröffne die Liste mit einem Quasi-Remake von „Die Goonies“, das eine wundervolle Mystery-Abenteuer-Atmosphäre bietet. Der Film ist mir auch deshalb im Gedächtnis geblieben, weil ich ihn als Gast im Sneakpod besprechen durfte. Das erlebt man schließlich nicht alle Tage.
  2. „Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ (2001) – Dieser damals leider ziemlich gefloppte Disney-Film liegt mir durchaus am Herzen. Er erinnert bewusst an Jules-Verne-Geschichten, welche ich als Kind sehr mochte. Der Animationsstil ist besonders und wurde durch Mike Mignola  (bekannt für „Hellboy“) geprägt, der als Produktionsdesigner an dem Film mitarbeitete. Gerade die Abenteueratmosphäre ist grandios.
  3. „Der Vermächtnis der Tempelritter“ (2004) – Ich habe eine große Schwäche für dieses Mystery-Abenteuer aus dem Hause Disney. Schon alleine, weil ich an vielen Drehorten selbst schon war. Außerdem mag ich Nicolas Cage in seiner Rolle als Abenteurer. Auch wenn der Film oft quatschig und, gerade in der heutigen Zeit, zu patriotisch ist, so macht er mir doch unfassbar viel Spaß.
  4. „Illuminati“ (2009) – Auch die Dan-Brown-Verfilmungen kann man sich gut als unterhaltsame Mystery-Abenteuer-Filme anschauen. Ich habe bisher nur die ersten beiden gesehen und fand sie durchaus unterhaltsam. Mit mehr Abstand zu den Büchern, dürften auch die Filme noch mehr Spaß machen. Müsste ich einmal wieder einlegen.
  5. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Eigentlich hätte die ganze Liste auch aus „Indiana Jones“-Filmen bestehen können. Selbst der schwächste Teil ist immer noch ein unterhaltsames Mystery-Abenteuer. Ich habe mich jedoch für den Auftakt der Reihe entschieden, da er bereits so viele ikonische Elemente eingeführt hat und selbst nach 45(!) Jahren immer noch unfassbar rund wirkt und wunderbar gealtert ist. Einer der perfekten Unterhaltungsfilme.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Projekt 52 – 2026 #30: Sonnenstrahl

Projekt 52 LogoSchon steht die letzte Ausgabe des Projekt 52 im Juli an. Entsprechend viel Zeit hatte ich, diese vorzubereiten. Über den vergangenen Monat habe ich etliche Fotos zum Thema Sonnenstrahl gemacht, doch letztendlich ist es das erste geworden, das ich geschossen hatte. Schon lustig, wie das manchmal so ist. Es ist auf einem weiteren Spaziergang (wie auch beim Thema „Wald“) während des Karate-Trainings des Zwergofanten entstanden. Kurz davor war die Sonne noch schöner halb hinter den Wolken, doch ich war zu langsam. Deshalb gibt es nun dieses Foto mit durch Lens-Flare-Effekte sichtbar gewordenem Sonnenstrahl:

Der in der Kamera durch Lens-Flare-Effekte sichtbar gewordene Sonnenstrahl 

Der in der Kamera durch Lens-Flare-Effekte sichtbar gewordene Sonnenstrahl

Motiv: Der in der Kamera durch Lens-Flare-Effekte sichtbar gewordene Sonnenstrahl
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #787 – Schulfest, Gartenparty und Zirkusauftritt

Wo ist die letzte Woche nur hin? Es gab so viele berufliche und private Themen, dass ich manchmal gar nicht weiß, wo mir der Kopf steht. Berufliches klammere ich an dieser Stelle lieber aus (obwohl ich auch hier viel schreiben könnte) und privat hat uns die begonnene Strahlentherapie meiner Mama wohl am meisten beschäftigt. Diese nimmt sie ganz schön mit und Ende der Woche gab es eine kleinere Krise. Aber da müssen wir, und speziell sie, nun erst einmal durch. Die weiteren Biopsieergebnisse lassen noch auf sich warten. Leider weiterhin Ungewissheit. Ansonsten hatte das Zappelinchen wieder ein Querflötenkonzert und am Freitag stand das große Schulfest an. Eigentlich wäre am Samstag ein damit verbundenes Ehemaligentreffen gewesen, doch da das Zappelinchen an diesem Tag ihren Geburtstag mit ihren Freund:innen nachfeierte, war ich anderweitig beschäftigt. Am Sonntagmorgen mussten wir nach der Party ganz früh raus, denn es stand der erste Wettkampf, den der Zwergofant und ich zusammen gelaufen sind, auf dem Programm. Das war ein schönes Erlebnis. Den restlichen Tag habe ich zum Bloggen genutzt, bevor es abends zum Zirkusauftritt des Zwergofanten ging. Danach wieder eine kurze Nacht. Nun steht die letzte Schulwoche an. Arbeitstechnisch warten ein paar schwierige Themen auf mich. Die Situation mit meiner Mama ist weiterhin ungewiss. Ich bin urlaubsreif und habe eigentlich keine Kraft mehr für den Alltag, doch dieser ruft unbarmherzig. In diesem Sinne lieber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

Media Monday #787

  1. Es wäre mal eine echte Überraschung, würde ich jemals mein Schlafdefizit aufholen.
  2. Ich sollte es nun wirklich nicht versäumen, den ersten Wettkampf zusammen mit dem Zwergofanten als eine wunderschöne Erinnerung abzuspeichern.
  3. Wenn ich es nun noch schaffen würde, zu akzeptieren, dass ich manche Dinge einfach nicht kontrollieren kann, dann wäre schon viel geholfen (auch wenn ich in dem Bereich schon viel besser geworden bin).
  4. Der Juli ist endlich mal wieder ein*e richtige*r Monat mit vielen Filmstarts, die mich reizen (und zu denen ich es doch nicht ins Kino schaffen werde).
  5. Ich glaube ja leider nicht, dass es kommende Woche ruhiger werden wird.
  6. Auf die Serien der Kindheit zurückzublicken ist eigentlich immer genial, weshalb ich das mit den 5 besten Anime-Serien auch gemacht habe.
  7. Zuletzt habe ich einen „Abenteuer Kind“-Artikel über die „Teenie-Game-Show in der DuellBox“ geschrieben und das war nötig, weil ich später wohl nicht mehr dazu gekommen wäre und die Erinnerungen noch frisch im Kopf waren.

Das Steelbook der 3D Blu-ray von „Avatar: Fire and Ash“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Anime-Serien

Wir lassen die besten Filme im Grünen hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den fünf besten Anime-Serien zu. Das ist ein Thema, von dem ich zunächst befürchtete, es auslassen zu müssen. Letztendlich habe ich aber tief in meiner Vergangenheit gewühlt und bin auf fünf Serien gekommen, die alle tatsächlich in Japan produziert wurden und nicht nur den Stil kopierten. Wer hätte es gedacht? Viel Spaß nun also bei der nostalgischen Rückkehr in die 1980er Jahre… 🐝

Das Thema für Ausgabe 472 lautet:

Die 5 besten Anime-Serien

  1. „Die Biene Maja“ (1975 bis 1980) – Diese Serie haben wir doch alles gesehen oder? Ich habe als Kind zwar nicht wirklich viel ferngeschaut, doch „Die Biene Maja“ hat durchaus Eindruck bei mir hinterlassen. Bei meinen Kindern gab es dann eine 3D-animierte Version, welche ich jedoch nie so charmant fand.
  2. „Die Königin der tausend Jahre“ (1981 bis 1982) – Wenn ich als Kind bei meinen Großeltern „Bim Bam Bino“ auf Tele 5 schauen durfte (wir selbst hatten keinen Kabelanschluss), dann habe ich mich immer gefreut, wenn diese Anime-Serie lief. Sie hatte eine fortlaufende Handlung und wirkte immer sehr erwachsen auf mich. Leider konnte ich sie nur sehr fragmentiert verfolgen. Inzwischen gibt es die gesamte Serie auf Blu-ray, doch ich weiß nicht, ob sie mich heute noch einmal so zu faszinieren wüsste.
  3. „Familie Robinson“ (1981) – Auch diese Serie lief im Rahmen von Bim Bam Bino und ich habe bestimmt etliche Episoden davon gesehen. Ich mochte sie immer sehr gerne, weil sie so herrlich unaufgeregt war und die Familie in den Mittelpunkt stellte. Schon verrückt, was man damals alles so gesehen hat. Es waren einfachere Zeiten.
  4. „Saber Rider und die Starsheriffs“ (1987 bis 1988) – Auch diese Serie ist mir auf Tele 5 begegnet. Mit „Galaxy Rangers“ und „Defenders of the Earth“ gehörte sie zu den großen Sci-Fi-Western-Superhelden-Serien dieser Ära. Und „Bravestarr“ gab es auch noch. Vielleicht deshalb meine Liebe zu „Firefly“?
  5. „Wickie und die starken Männer“ (1981 bis 1982) – Die Geschichten um Wickie mochte ich immer sehr gerne. Ich weiß gar nicht mehr, wann und wo ich sie genau gesehen habe, doch vermute ich stark bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Der deutsche Titelsong ist auch ein Hit und überhaupt war es eine wundervolle Serie. Quasi wie „Drachenzähmen leicht gemacht“ nur ohne Drachen. Aber mit diesem Vergleich lehne ich mich nun weit aus dem Fenster.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #786 – Morgenläufe, Landesgartenschau und WM-Finale

Letzte Woche war es wieder gut warm, weshalb ich größtenteils morgens gelaufen bin. Ansonsten war privat viel los und auch beruflich zeichnen sich Entwicklungen ab. Ich nehme zurzeit Vieles einfach hin und versuche meine Gedankenwelt nur auf Wichtiges zu fokussieren. Viel mehr als von Tag zu Tag zu leben ist momentan einfach nicht drin. Meine Mama hat erste Behandlungsansätze bekommen, was sie die nächsten Wochen beschäftigen und Kraft kosten wird. Der große Klopper steht aber noch aus und so bangen wir weiter, was Laborergebnisse angeht. Ende der Woche gab es etliche Unwetter mit Sturm, Starkregen und Hagel. Am Samstag habe ich den Geburtstag eines befreundeten Kollegen geschwänzt, weil ich einfach keine Energie hatte. Am Sonntag haben wir mit den Schwiegereltern und meiner Mama die Landesgartenschau in Ellwangen besucht. Mehr dazu schreibe ich hier nicht und verweise auf meinen ausführlichen Bericht über unseren Ausflug. Nun ist Sonntagabend, das Wochenende ist viel zu schnell vorbeigezogen und die Kinder wollen noch das WM-Finale schauen. Ich werde mich später dazusetzen und mich berieseln lassen. Inhaltlich könnte es mir nicht egaler sein. Kommende Woche steht fast jeden Tag etwas anderes im privaten Kalender und das Wochenende wird besonders turbulent. Dazu jedoch nächste Woche an dieser Stelle mehr. Nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen gelungenen Wochenstart! ☀️

Media Monday #786

  1. Ich würde mir ja wünschen, dass sich das Wettkampftraining des Zwergofanten auszahlt und er kommende Woche ein Erfolgserlebnis hat.
  2. Mein Urlaubsbericht aus Österreich braucht jetzt eigentlich nur noch den Abschlussartikel, denn ich habe letzte Woche bereits den vorletzten Bericht über unsere „Panorama-Wanderung über Grießenkareck & Saukarfunktel“ veröffentlicht.
  3. Wenn es stimmt, was man schreibt, dann sind dies die 5 besten Filme im Grünen.
  4. „Spider-Man: Brand New Day“ verspricht, ein echtes Highlight zu werden, denn schließlich hat „Spider-Man: No Way Home“ für eine spannende Ausgangslage gesorgt.
  5. Es hätte nicht viel gefehlt, um „Twisters“ zu einem sehenswerten Legacy-Sequel zu machen, doch leider ist es eher ein Remake geworden.
  6. Meine Umsetzung des Themas Ball für das „Projekt 52“ punktet mit einem Powerball, der ganz schön auf die Muskeln geht.
  7. Zuletzt habe ich meinen Bericht über unseren „Besuch der Landesgartenschau Ellwangen 2026“ geschrieben und das war sehr produktiv, weil ich im Flow war und mir der Text nur so aus den Fingern geflossen ist.

Das Steelbook der 4K Ultra HD Blu-ray von „Fight Club“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #29: Ball

Projekt 52 LogoEigentlich hätte ich heute ein ganz anderes Motiv für das Projekt 52 mit dem Thema Ball fotografieren wollen. Schließlich gibt es mit Kindern stets genug Bälle im Haushalt, mit denen Erinnerungen verknüpft sind. Lange Zeit haben wir unfassbar viel mit einem sogenannten Moon Ball gespielt und dabei gezählt, wie oft wir diesen hin und her bouncen können. Oder ein eiförmiger Ball, der wie ein Hai aussieht und uns bis heute im Schwimmbad gute Dienste leistet. Stets ein großer Spaß. Aber keiner dieser Bälle war auffindbar. Letztendlich habe ich mich für diesen Powerball als Motiv entschieden, den mir die Familie vor ein paar Jahren geschenkt hat. Mit ihm kann man die Muskeln in den Fingern, Händen, Unterarmen und Schultern trainieren, indem man den durch ein Schwungrad entstehenden Widerstand (bis über 15 kg Trainingsgewicht) ausgleicht. Habe ich schon zu lange nicht mehr genutzt, doch war es letztendlich die Notlösung für dieses Foto:

Ein Ball als gyroskopischer Handtrainer

Ein Ball als gyroskopischer Handtrainer

Motiv: Ein Ball als gyroskopischer Handtrainer
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme im Grünen

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ziehen wir heute von den besten Body-Horror-Filmen weiter ins Grüne. Konkret zu den besten Filmen, die im Grünen spielen. Das klingt nach einer sehr freien Aufgabe und tatsächlich bin ich sie auch so angegangen. Auf meiner Liste findet sich nun also eine bunte Mischung an Filmen, die ich mit dem Grünen verbinde. Sprich viel Natur und Abenteuer. 💚

Das Thema für Ausgabe 471 lautet:

Die 5 besten Filme im Grünen

  1. „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ (1984) – Diesen wunderbaren Abenteuerfilm mit Michael Douglas und Kathleen Turner habe ich als Kind und Jugendlicher unzählige Male gesehen. Das Grün des kolumbianischen Dschungels ist stets präsent. Außerdem steht die Farbe grün direkt im Titel. Im Jahr 2022 gab es mit „The Lost City: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ ein Quasi-Remake, das jedoch zu keiner Zeit an das Original heranreicht.
  2. „Into the Wild“ (2007) – Sean Penns Film hat mich damals unfassbar beeindruckt. So sehr, dass ich daraufhin auch Jon Krakauers Buchvorlage nach einer wahren Geschichte gelesen habe. Die Geschichte spielt viel im Grünen und zelebriert die Natur, auch wenn sie am Ende tödlich ist. Auch von Eddie Vedders Soundtrack könnte ich noch schwärmen oder den starken Bildern.
  3. „Predator“ (1987) – Es gibt einige Filme des Franchises, die im Grünen spielen, doch bleiben wir beim Original: Der Dschungel ist das Setting und fast schon ein eigener Charakter. Das funktioniert wunderbar und hat den Kriegsfilm-/Sci-Fi-Slasher geprägt, wie kein zweites Setting. Kein Wunders, dass „Predators“ und „Predator: Badlands“ wieder in die Wildnis zurückgekehrt sind.
  4. „The Ritual“ (2017) – Erst kürzlich gesehen, spielt auch dieser Folk-Horror irgendwie im Grünen. Oder eher im Grauen. Der Wald wirkt stets bedrohlich und ihm scheint jede Farbigkeit entzogen. Die entsättigte Wildnis passt wunderbar zum Inhalt des Films und ich würde mir nachträglich fast wünschen, noch einen Punkt mehr vergeben zu haben.
  5. „Wild: Der große Trip“ (2014) – Aus dem von mir geliebten Genre der autobiographischen Wanderfilme, enthält „Wild: Der große Trip“ (vor im letzten Drittel) viele grüne Schauplätze. Der Pacific Crest Trail wird wunderbar eingefangen und nach meiner Sichtung des Films hätte ich große Lust gehabt, diesen selbst auch einmal zu wandern.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.