Media Monday #767 – Herzensangelegenheiten und auf der Terrasse lesen

Schon wieder Sonntagabend und damit Zeit für einen Wochenrückblick: Letzte Woche war ich an drei Tagen im Büro und es gab viel zu klären. Ich habe nach wie vor das Gefühl als würde ich nur Themen hinterherrennen und viel liegt außerhalb meines Einflussbereichs. Damit gut umzugehen ist eine stetige Herausforderung. Ich muss mir klarmachen, dass es nur der Job ist. Das fällt mir schwer. Am Donnerstag kam es dann zu einer akuten Entwicklung im engsten Familienkreis: Bei meiner Schwiegermutter wurde die Verengung eines Herzkranzgefäßes festgestellt, welche vom Hausarzt übersehen wurde. Nur durch die Aufmerksamkeit und den Druck meiner Schwägerin ging es direkt in die Notaufnahme. Danach ging es Schlag auf Schlag und Freitag wurde ein Stent gesetzt. Es ist gerade noch einmal alles gut gegangen. Die ganze Familie war entsprechend aufgewühlt. Am Samstag war das Gröbste geklärt und die akute Gefahr gebannt. Dennoch Ereignisse, die auch ganz anders hätten ausgehen können und zeigen, wie schnell sich das Leben drastisch verändern kann. Im Moment bin ich einfach nur dankbar, aber auch höchst aufmerksam, was Gesundheitsthemen angeht. Mal sehen, was für Schlüsse ich für mich daraus ziehen werde. Viel mehr habe ich momentan nicht zu berichten und somit geht es direkt weiter zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten und gesunden Wochenstart! ☀️

Media Monday #767

  1. Wenn es wirklich stimmen sollte, dass man Laufsport bis ins hohe Alter betreiben kann, dann werde ich wohl noch etliche tausend Kilometer unterwegs sein; diese Woche sind 48 km zusammengekommen.
  2. Unser aller Fritze hat eine Art an sich, die unverschämt, herablassend, und arrogant ist.
  3. Um einen Hype zu schüren reicht es bei uns im Haus schon, wenn die Kinder begeistert von einem Trailer sind. So sind wir am Wochenende zur Sichtung von „Die Unfassbaren: Now You See Me“ gekommen.
  4. Jeder der Top 5 unterschätzten Franchise-Filme ist einzigartig in der Art und Weise, wie er mit Erwartungen bricht.
  5. Um es klar zu sagen: Lesen auf der Terrasse (siehe Foto unten) ist für mich pure Erholung. Ich habe jede Sekunde Sonne genutzt und genossen.
  6. Die Serie „English Teacher“ hat immer wieder wunderbaren Humor zu bieten.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Lichtermeer im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war sehr spontan, weil mir das Motiv quas in den Schoß gefallen ist.

Zum ersten Mal in diesem Jahr auf der Terrasse lesen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #10: Lichtermeer

Projekt 52 LogoDie aktuelle Aufgabe im Rahmen des Projekt 52 kam genau zum richtigen Zeitpunkt: Aufmerksame Leser:innen wissen, dass wir kürzlich das Zimmer des Zwergofanten neu gestrichen haben. Er hat sich einen leichten Blauton dafür ausgesucht, der im Kunstlicht kaum zu erkennen ist und im Sonnenlicht voll zur Geltung kommt. Vor einigen Jahren schon hat der Zwergofant viele LED-Tiere gebastelt, von denen nur der große Hai in sein neues Teenie-Zimmer umziehen durfte. Dieser leuchtet in einem starken Blauton, so dass sich in Kombination mit der Wandfarbe ein tatsächliches Lichtermeer ergibt, durch das eben ein Hai schwimmt:

Der blau leuchtende Hai im neu gestrichenen Zimmer des Zwergofanten

Der blau leuchtende Hai im neu gestrichenen Zimmer des Zwergofanten

Motiv: Der blau leuchtende Hai im neu gestrichenen Zimmer des Zwergofanten
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 unterschätzte Franchise-Filme

Von den Top 5 Gewinnern der Goldenen Palme springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den Top 5 der unterschätztesten Franchise-Filme. Ob unterschätzt oder nicht ist natürlich immer ein sehr individuelles Thema. Deshalb werden heute vermutlich sehr viele unterschiedliche Listen entstehen, was ich wundervoll finde. Für Gesprächs- bzw. Kommentarbedarf ist auf jeden Fall gesorgt. Was meint ihr? 😄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 453 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 453 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 453 lautet:

Top 5 unterschätzte Franchise-Filme

  1. „Cars 2“ (2011) – Es hat lange gedauert, bis ich die Fortsetzung des Erfolgsfilms „Cars“ gesehen hatte. Auch weil ihr ein schlechter Ruf vorauseilte. Für mich und den Zwergofanten hat das Sequel jedoch wunderbar funktioniert, gerade auch weil sich Pixar hier etwas Neues getraut hat.
  2. „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ (2022) – Wohl die kontroverseste Wahl meiner Liste. Ich kenne wirklich niemanden, der den Film mochte. Auch ich weiß um seine Schwächen, doch weiß ich Colin Trevorrows Vision von „Jurassic World“ inklusive des erweiterten Serienuniversums deutlich mehr zu schätzen, als das was mit „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ versucht wurde.
  3. „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Eigentlich hatte ich an dieser Stelle erst „Alien 3“ stehen, doch mein Gefühl ist, dass Ridley Scott Prequel noch mehr unterschätzt bzw. teils sogar gehasst wird. Ich dagegen liebe den Film, auch wenn ich mir so mancher Schwäche durchaus bewusst bin. Ein mutiger Neuansatz, der leider durch das Einknicken vor Zuschauer:innen und Studio im Nachfolger „Alien: Covenant“ verwässert wurde.
  4. „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ (1999) – Ob unterschätzt oder nicht, darüber lässt sich herrlich streiten. Es ist vermutlich auch eine Generationenfrage. Auch ich war damals enttäuscht und habe über die Jahre doch meinen Frieden mit den Prequels gemacht. Ja, gerade auch dem ersten Teil, der für mich erstaunlicherweise am besten gealtert ist.
  5. „Turtles 3“ (1993) – Die „Turtles“-Verfilmungen aus den 1990ern besitzen unter Fans einen guten Ruf. Zumindest die ersten beiden. Die dritte dagegen nicht und ja, ich verstehe die Gründe, finde den Film dennoch sehenswert und halte ihn für unterschätzt. Kann man sich als Fan durchaus anschauen und der Charme des Handgemachten ist, für mich zumindest, immer noch vorhanden.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #766 – Spontaner Filmabend, Frühlingserwachen und Ballettaufführung

Über einen großen Teil der vergangenen Woche breite ich lieber den Mantel des Schweigens. Der Mantel müsste so groß sein, dass er direkt die kommenden Wochen auch noch mit verhüllt. Irgendwann muss ich ein Buch über all das schreiben. Springen wir also lieber direkt zum vergangenen Wochenende: Freitagabend war das Zappelinchen unterwegs und der Zwergofant zunächst beim Karate-Training. Danach haben wir seinen Cousin eingeladen und zu viert einen spontanen Filmabend veranstaltet. Der Samstag war wettertechnisch großartig, so dass ich mich zunächst zu einer ausgedehnten Laufrunde aufgemacht habe. Danach bin ich, mit Hilfe des Zwergofanten, schon ein wenig die Frühlingsvorbereitungen angegangen, sprich wir haben die Schlitten in den Stauraum auf unserer Garage gepackt, dafür die Gartenschlauchtrommel und Wäschespinne wieder nach unten geholt usw. Was man eben so macht, wenn die Sonne rauskommt. Auch haben wir das alte Vogelhaus abmontiert und das neue, das ich letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, in Position gebracht. Wird spannend dieses Jahr mit der jungen Katze aus der Nachbarschaft, wenn es wieder ein Fundstück gibt. Abends haben wir dann noch die Kinder und ein paar ihrer Freunde zu einer Ballettaufführung im Rahmen der Schulplatzmiete begleitet (siehe Foto unten). Das war recht interessant und eine choreographische und körperliche Leistung. Meins ist es allerdings nicht. Am Sonntag hatte das Zappelinchen Bereitschaftsdienst und der Zwergofant und ich waren eine Runde zusammen laufen. Nun steht die neue Woche vor der Tür und diese wartet mit etlichen Bürotagen und schwierigen Themen auf. Will ich das? Mich fragt ja leider niemand. Deshalb nun zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart mit hoffentlich viel Sonnenschein! ☀️

Media Monday #766

  1. Ich liebe es ja, wenn der Frühling langsam erwacht.
  2. Die zweite Staffel von „Fallout“ hat mich jetzt nicht gerade überzeugt, aber sie war auch nicht schlecht und zwei Episoden habe ich noch vor mir.
  3. Wäre es nicht großartig, würde auf der Welt tatsächlich Gerechtigkeit herrschen.
  4. Jeder der Top 5 Gewinner der Goldenen Palme wäre sicherlich eine schöne Alternative, um einen spannenden Filmabend zu verbringen.
  5. Allein nur anzuteasern, dass ich bei der dieswöchigen Ausgabe des „Projekt 52“ zum Thema Spiel in meine Videospieljugend zurückgeblickt habe, reicht hoffentlich für einen Besuch des Artikels aus.
  6. Disney hat es nun wirklich nicht nötig, dass jeder Film ein Erfolg wird, doch dass „Elio“ so untergegangen ist, hat der Pixar-Film nicht verdient.
  7. Zuletzt habe ich den Februar mit 228 km  und die letzte Woche mit 59 km abgeschlossen und das war schön, weil ich endlich einmal wieder in der Sonne und mit dem Zwergofanten zusammen gelaufen bin.

Wir haben die Kinder ins Ballett begleitet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #9: Spiel

Projekt 52 LogoIrgendwie ist mir der Einstieg in das Projekt 52 im März nicht leicht gefallen. Vielleicht liegt es daran, dass erst in zwei Tagen März ist und ich einmal wieder früh dran bin? Vermutlich aber eher an einer Woche, die kaum Zeit zum Durchatmen gelassen hat. Das Schlimme: Es wird in den kommenden Wochen kaum besser werden. Eigentlich hätte ich für diese Aufgabe gerne ein Spiel bei einem Spieleabend festgehalten. Aber dafür werden wir erst einmal keine Zeit haben. Also habe ich mich einfach umgedreht und direkt hinter mir ein Foto von den Überbleibseln meiner liebsten PC- bzw. Videospiele gemacht. Mit all diesen Spielen sind wunderbare Erinnerungen verknüpft. Gerade in den 1990er Jahren habe ich in jeder freien Minute gezockt. Oft auch diese Spiele. Heute nehme ich mir kaum noch die Zeit dafür. Ein Hobby, das auf der Strecke geblieben ist, was ich mir damals niemals hätte vorstellen können. Einzig mit dem Zwergofanten spiele ich noch ab und zu. Manchmal sind auch echte Highlights dabei. Ich werde diese Zeit stets in guter Erinnerung behalten:

Einige Spiele aus meiner PC- und Videospielvergangenheit

Einige Spiele aus meiner PC- und Videospielvergangenheit

Motiv: Einige Spiele aus meiner PC- und Videospielvergangenheit
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Gewinner der Goldenen Palme

Von den besten asiatischen Actionstars springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den Top 5 Gewinnern der Goldenen Palme. Ich habe versucht, einen möglichst großen Zeitraum abzudecken und Filme zu wählen, die mich auf die eine oder andere Weise beeindruckt haben. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 452 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 452 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 452 lautet:

Top 5 Gewinner der Goldenen Palme

  1. „Apocalypse Now“ (1979) – Ich habe Francis Ford Coppolas Epos erst ein- oder zweimal komplett gesehen. Vermutlich einmal in der Kinofassung und einmal in der Redux-Version. Der Final Cut steht zwar schon im Regal, doch bisher bin ich nicht dazu gekommen. So oder so ein unfassbarer Film, der tatsächlich mehr ist als nur ein Kriegsfilm, sondern ein Werk, das die Reise in den Wahnsinn zeigt.
  2. „Barton Fink“ (1991) – Für mich vielleicht der stärkste und unterschätzteste Film der Coen-Brüder. Er ist sperrig, ein wenig Lynch’esque und doch unfassbar unterhaltsam und großartig gespielt. Inzwischen habe ich ihn schon ewig nicht mehr gesehen, doch gerade in meinen frühen 20ern stand er sehr häufig auf meinem Programm.
  3. „Pulp Fiction“ (1994) – Natürlich darf der Film meiner Jugend nicht fehlen. Der Film über den ich meine Facharbeit im Englisch-LK geschrieben habe. Tarantinos Durchbruch und Meisterwerk. Auch heute funktioniert er noch ausgezeichnet, zumindest wenn man ihn als Werk seiner Zeit sieht, doch diese Perspektive sollte man bei popkulturellen Erzeugnissen ohnehin stets im Hinterkopf behalten.
  4. „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Mein bisher einziger Film von Hirokazu Kore-eda. Jedoch einer, der mich emotional so stark berührt hat, dass ich sogar von ihm träumte. Es wird wirklich Zeit, dass ich mich tiefer mit dem Regisseur auseinandersetze. Die Goldene Palme ist auf jeden Fall mehr als verdient.
  5. „The Tree of Life“ (2011) – Terrence Malicks Film besitzt Passagen, die mich tief bewegt und berührt haben. Mit anderen dagegen konnte ich nicht so viel anfangen. Dennoch ein sehr sehenswerter Film, den mir damals ein Blogger-Kollege zu Weihnachten geschenkt hat. So kam auch ich in den Genuss dieses Films. Danke dafür!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #765 – Zimmer-Glow-up, Fastenzeit und Urlaub in Hawkins

Schon ist der wohlverdiente Urlaub wieder vorbei. Doch immerhin war er erfolgreich, sprich wir haben die bereits in der Vorwoche angefangene Transformation zum Teenie-Zimmer abgeschlossen: Nachdem wir am Sonntag noch alle Möbel aus dem Zimmer des Zwergofanten entfernt bzw. in die Mitte des Zimmers verfrachtet und mit Folie abgeklebt hatten, konnten wir am Montag direkt mit dem Streichen beginnen. Zunächst die Decke und Dachschräge in weiß und danach die Seitenwände in der neuen Farbe (siehe zweites Foto unten). Das war viel Arbeit und hat sich bis abends gezogen. Danach sind Frau bullion und das Zappelinchen noch zum ClockClock-Konzert aufgebrochen. Der der Zwergofant und ich haben uns einen Filmabend gegönnt. Am Dienstag haben wir Folien und Malervlies entfernt, ich habe Lampen und Steckdosen montiert, so dass die Möbel wieder zurück ins Zimmer konnten. Der Zwergofant hat während der Renovierungsarbeiten („Papa, dazu sagt man Glow-up!“) auf dem Dachboden geschlafen. Die neuen Möbel wurden pünktlich geliefert, so dass wir diese aufbauen und in verschiedensten Varianten arrangieren konnten. Letztendlich haben wir uns für eine Endposition entschieden, die wirklich schick ist. Am Ende fehlten nur noch coole Details, wie die neuen Gitarrenhalter (siehe erstes Foto unten), welche das Teenie-Zimmer komplettieren. Ansonsten gibt es nur wenig von der Woche zu berichten: Die Fastenzeit hat begonnen und ich faste strikt Süßigkeiten, salzige Snacks und Alkohol. Das dürfte mir pro Woche gut und gerne 5.000 kCal sparen. Mal sehen wie sich das mittelfristig auf mein Gewicht und meine Fitness auswirkt. Meine Schlafwerte sind schon deutlich besser geworden. Dennoch fällt der Verzicht (noch) schwer. Filme haben wir trotz Urlaub kaum geschaut. Dafür waren wir viel in Hawkins unterwegs und sind komplett im „Stranger Things“-Fieber. Jeden Abend gab es eine bis zwei Episoden. Inzwischen sind wir schon am Ende der dritten Staffel angelangt. Dann waren wir noch einmal mit meiner Mama essen, während das Zappelinchen mit einer Freundin im Kino „Die Ältern“ angeschaut hat. Nach diesem langen Intro, das hauptsächlich für mich als Tagebucheintrag und Erinnerungsstütze dient, geht es nun endlich weiter zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Einen guten Wochenstart wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #765

  1. Ein Meisterwerk seiner Art ist dieser im Rahmen des „Projekt 52“ festgehaltene Augenblick auf jeden Fall.
  2. „Und täglich grüßt das Murmeltier“ ist wahrscheinlich eine/r der ersten Filme, wenn nicht sogar der allererste Film, der eine Zeitschleife thematisiert.
  3. Es wäre übertrieben, zu sagen, dass früher alles besser war als heute. Tatsächlich würde ich sogar behaupten, dass die Menschheit heute schon weiter wäre, wenn sie (und vor allem Politiker:innen) nicht so krampfhaft an der Vergangenheit festhalten würde.
  4. Deutschland könnte in den kommenden Jahren noch viel mehr den Anschluss (wirtschaftlich, sozial, energiepolitisch usw.) verlieren, denn CDU/CSU betreiben Politik, die nur ein Ziel hat: die Reichsten der Gesellschaft noch reicher zu machen. Völlig egal, ob das auf Kosten der armen Bevölkerung, der Mittelschicht oder der Umwelt geschieht.
  5. Ich werde es wahrscheinlich bereuen, aber ich werde meine ohnehin schon endlose Watchlist um Filme der fünf besten asiatischen Actionstars erweitern.
  6. „Predator: Badlands“ kommt mir so schnell nicht wieder ins Programm, denn obwohl ich den Film recht unterhaltsam fand, so reizt es mich doch eher noch einmal die anderen Filme der Reihe zu sehen.
  7. Zuletzt habe ich 400 km im Laufjahr und 70 km in der Laufwoche geknackt und das war nur möglich, weil ich Urlaub hatte.

Die schicken, neuen Gitarrenhalter im Teenie-Zimmer sowie ein Rückblick auf die Renovierungsarbeiten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #8: Augenblick

Projekt 52 LogoBei der letzten Aufgabe des Projekt 52 im Februar geht es darum, einen Augenblick festzuhalten. Mir fällt es tatsächlich oft schwer, den Augenblick zu genießen oder in ihm zu leben. Meist schweifen meine Gedanken in die Zukunft oder auch Vergangenheit ab. Als ich neulich laufen war, habe ich jedoch für einen Augenblick innegehalten und ganz bewusst die frostige Natur genossen. Diesen Augenblick habe ich auch in einem Foto festgehalten:

Ein Bach mäandert durch eine Schneelandschaft

Ein Bach mäandert durch eine Schneelandschaft

Motiv: Ein Bach mäandert durch eine Schneelandschaft
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten asiatischen Actionstars

Nach den besten Oscar-prämierten Filmen (Bester Film) reisen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach Asien und schauen uns dort die fünf besten asiatischen Actionstars an. In diesem Bereich habe ich leider noch viele Lücken und dennoch bin ich mit meiner Liste ziemlich zufrieden. Was sagt ihr dazu? 🥋

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 451 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 451 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 451 lautet:

Die 5 besten asiatischen Actionstars

  1. Bruce Lee (u.a. „Der Mann mit der Todeskralle“) – Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich noch nie einen Bruce-Lee-Film gesehen habe. Sein Stellenwert und Einfluss sind mir dennoch bewusst, weshalb ich ihn in dieser Liste auf jeden Fall nennen möchte.
  2. Iko Uwais (u.a. „The Raid“ oder „The Night Comes for Us“) – Der jüngste Actionstar auf dieser Liste hat sich schnell einen Namen für extrem harte Action gemacht. Die zwei oben genannten Filme sind nur zwei Beispiele, welche ich extrem beeindruckend und auch wirklich hart fand.
  3. Jackie Chan (u.a. „Rush Hour“ oder „Karate Kid“) – Hier haben wir einen der populärsten asiatischen Actionstars bzw. Actionstars überhaupt. Spätestens nach seinem Sprung ins westliche Kino hat sich Jackie Chan in unsere Herzen gespielt. Mit unfassbaren Stunts und den extrem unterhaltsamen Outtakes im Abspann seiner Filme.
  4. Jet Li (u.a. „Unleashed: Entfesselt“ oder „The Expendables“) – Mit Jet Li verbinde ich nur westliche Actionfilme, wie die beiden oben genannten oder auch „Lethal Weapon 4“, den ich damals sogar im Kino gesehen habe. Die asiatischen Werke sind bei mir noch ein blinder Fleck, was ich irgendwann noch ändern möchte.
  5. Michelle Yeoh (u.a. „Everything Everywhere All at Once“) – Michelle Yeoh ist mir erstmals in „Tiger & Dragon“ aufgefallen. Danach habe ich sie immer mal wieder in Filmen wahrgenommen, zuletzt natürlich in dem oben genannten Meisterwerk der Multiversen-Filme. Sie hat den Goldenen Ehrenbären der Berlinale zurecht gewonnen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #764 – Faschingsferien, Teenie-Zimmer und ClockClock-Konzert

Den heutigen Artikel bearbeite ich sehr spät, aber immerhin noch vor Mitternacht. Wie immer blicke ich zunächst kurz auf die vergangene Woche zurück und die hatte es in sich: Ich kann und will nicht näher ins Detail gehen, doch arbeitstechnisch war mein Stresslevel konstant auf elf gedreht. Ein Thema ist noch bis ins Wochenende geschwappt und ich war vermutlich selten froher, kommende Woche Urlaub zu haben. Nicht weil schöne Urlaubsdinge anstehen, sondern einfach nur, um wenigstens kurz Abstand zu gewinnen. Aber was steht denn nun im Urlaub an? Es sind Winter- bzw. Faschingsferien und für diese haben wir uns die Renovierung des Kinderzimmers unseres Zwergofanten vorgenommen. Seit November ist er nun Teenager und da soll er auch ein entsprechendes Zimmer bekommen. Sprich wir haben das Wochenende mit Auf- und Ausräumen verbracht (ihr glaubt nicht, was sich über die Jahre alles angesammelt hat). Als nächstes steht das Streichen in einer neuen Farbe an (ich hasse Streichen) und danach gilt es noch neue Möbel aufbauen und das Zimmer wieder einräumen. Realistisch gesehen wird uns das die gesamten Ferien beschäftigen. Ein paar nette Erlebnisse planen wir dennoch ein: So war ich Sonntagabend mit befreundeten (Ex-)Kollegen lecker essen und für die Damen des Hauses geht es heute noch auf ein Konzert von ClockClock, während der Zwergofant und ich uns einen Filmabend gönnen. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Faschingswoche. 🥳

Media Monday #764

  1. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich die 200 km Laufen im Monat Februar knapp verfehle, doch immerhin 100 km stehen bereits auf der Uhr.
  2. Die zweite Staffel von „The Last of Us“ ist mitunter heftig, wenn auch mit Hauptfiguren gnadenlos umgegangen wird.
  3. Der Mut, einen Film wie „She Said“ zu drehen sollte unbedingt gewürdigt werden.
  4. Jeder dieser fünf Oscar-prämierten Filme (Bester Film) wirkt extrem vielversprechend und ist unbedingt sehenswert.
  5. Es hätte nicht viel gefehlt, um alles hinzuschmeißen.
  6. Der Zwergofant hat wirklich ein Übermaß an Talent wenn es um das Sammeln diverser Erinnerungsstücke geht.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Aufräumen im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war recht spontan, weil mir die Idee zum Foto quasi in den Schoß gefallen ist.

Die zwei umfassenden „Star Wars“-Archive stehen jetzt im Bücherregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):