Media Monday #785 – Krankenhausbegleitung, heiße Firmfeier und Filmschnäppchen

Die vergangene Woche ist wie im Rausch vergangen. Nach ihrem Geburtstag letzte Woche, ist das Zappelinchen direkt auf Klassenfahrt gefahren. Sie hatte eine gute Zeit und ist einzig etwas müde zurückgekommen. Ich habe diese Woche auf Bürotage verzichtet, da privat einiges anstand. Vom Home Office aus, konnte ich mir die Tage so flexibel einteilen, um das Zappelinchen zu fahren und abzuholen. Tatsächlich gehe ich seit einer halben Ewigkeit einmal wieder mit Minusstunden aus der Woche, da ich meine Mama ins Krankenhaus begleitet hatte, wo Voruntersuchungen für ihre Biopsie anstanden. Dieser Eingriff ist glücklicherweise gut verlaufen und sie durfte nach nur einer Nacht im Krankenhaus wieder nach Hause. Nun heißt es auf die Ergebnisse warten. Danach werden wir den Feind besser kennen und können einen Schlachtplan entwickeln. Weiterhin hat mein Bruder Geburtstag gefeiert, was in all dem Trubel fast etwas untergegangen ist. Am Samstag fand endlich die Firmung des Zwergofanten statt, welche in den letzten Monaten und Wochen schon intensiv vorbereitet wurde. Kommende Woche warten mehrere Bürotage auf mich und ich hoffe, nun ein wenig mehr Erholung zu finden. Noch scheint mir das wie ein recht unrealistischer Wunsch. Nun aber weiter zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten  und nicht übertrieben heißen Wochenstart! ☀️

Media Monday #785

  1. Es wird mir nicht leichtfallen, aber ich werde auch morgen wieder in der Hitze oder ganz früh am Tag laufen gehen. Heute habe ich beim Laufen die 50 km in der Woche, 100 km im Monat und 1.500 km im Jahr geknackt.
  2. Der italienische Fan-Factory-Shop braucht nun wirklich kein Marketing, denn durch die drastische Preisreduzierung der letzten Wochen, hat er sich in die Herzen vieler Filmsammler:innen gespielt (siehe Foto unten); inzwischen sind die Preise schon wieder gestiegen.
  3. Wenn es das „Projekt 52“ nicht gäbe, ich hätte meine Sammlung an Filmen und Serien wohl nicht so oft im Blog verewigt.
  4. Die Serie „Bloodline“ hat es versäumt, ein stimmiges Finale abzuliefern.
  5. Ich erinnere mich noch, wie eklig ich so manchen praktischen Spezialeffekt der fünf besten Body-Horror-Filme fand.
  6. Die Serie „Younger“ hat mich wirklich begeistert mit ihrem seifenoperartigen Suchteffekt, der bei mir voll angeschlagen hat.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über „Die Firmung des Zwergofanten“ geschrieben und das war gut so, weil ich die großen Ereignisse in unserem Leben gerne dokumentiert habe. Wer weiß, vielleicht lesen die Kinder das später einmal ganz gerne nach?

Unfassbare Filmschnäppchen gemacht, denn diese 4K Ultra HD Blu-rays haben im Schnitt nur fünf Euro gekostet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #28: Sammlung

Projekt 52 LogoDas heutige Thema des Projekt 52 umzusetzen, ist mir natürlich sehr leicht gefallen. Teile meiner Sammlung habe ich schon häufiger fotografiert, z.B. bei den Themen dekoriert, Neues oder mein Hobby. Heute jedoch wollte ich die große Schrankwand mit den besonderen Sammlerstücken in den Vitrinen ablichten. Eigentlich hätte ich ein Panorama aufnehmen müssen, denn auf dem Foto fehlt ein kompletter Schrank. Dennoch bekommt ihr hier schon einen ganz guten Eindruck von meiner Sammlung, wo die prägenden Franchises („Ghostbusters“, „Zurück in die Zukunft“, „Star Wars“, „Indiana Jones“, „Firefly“, „Der Hobbit“, „Der Herr der Ringe“, „Harry Potter“ usw.) inklusive thematisch passender Playmobil- und LEGO-Sets sowie Figuren Platz gefunden haben. In der Mitte oben befinden sich auch noch ein paar nicht aufgebaute LEGO-Sets und ganz recht die Serien:

Ein Teil meiner Film- und Seriensammlung in der Komplettübersicht

Ein Teil meiner Film- und Seriensammlung in der Komplettübersicht

Motiv: Ein Teil meiner Film- und Seriensammlung in der Komplettübersicht
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Body-Horror-Filme

Von den besten Filmen über 180 Minuten springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den besten Body-Horror-Filmen und freuen uns, dass diese nicht so lange laufen. Es wird also schleimig und eklig. Insofern schaut doch gerne mal in meine Liste. Als Bonus erwähne ich mit „Invasion vom Mars“ noch den ersten Film mit Body-Horror-Elementen, den ich jemals gesehen habe. 🤢

Das Thema für Ausgabe 470 lautet:

Die 5 besten Body-Horror-Filme

  1. „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – John Carpenters Remake des 1950er-Jahre-Klassikers setzt voll und ganz auf Body Horror. Die praktischen Effekte des Films sind bis heute beeindruckend und die Paranoia der Geschichte packend. Leider hatte man im Prequel auf digitale Effekte gesetzt, obwohl die praktischen Effekte bereits fertiggestellt waren. Carpenters Werk ist auf jeden Fall einer der großen Body-Horror-Klassiker.
  2. „Die Fliege“ (1986) – Wir springen weiter zum Großmeister des Body Horrors, nämlich David Cronenberg. Sein Remake des 1958er Sci-Fi-Klassikers ist einer der ekligsten Filme überhaupt. Body Horror ist hier wirklich Programm. Zudem funktioniert „Die Fliege“ auch wunderbar als Beziehungsdrama, welches mit Jeff Goldblum und Geena Davis perfekt besetzt ist.
  3. „eXistenZ“ (1999) – Wir bleiben bei David Cronenberg und wenden uns einem Film der „Matrix“-Ära zu. Ich muss sagen, dass mir „eXistenZ“ damals fast noch besser gefallen hat, gerade weil er auch ein paar wirklich fies aussehende Body-Horror-Szenen bietet. Auch heute noch ein extrem faszinierender Film, der leider unbegründet ziemlich untergegangen ist.
  4. „Hellraiser“ (1987) – Um Clive Barkers Splatter-Drama haben sich damals viele Legenden gerankt. In Deutschland war es nahezu unmöglich, an eine ungeschnittene Fassung zu kommen. Somit habe ich mir auf Kursfahrt in London die Trilogie-VHS-Box gekauft. Das waren noch Zeiten. Die Effekte sind auch heute noch fies und die sexuell aufgeladene Welt der Zenobiten faszinierend. Das 2022er Reboot des „The Ritual“-Regisseurs muss ich beizeiten noch nachholen.
  5. „Slither“ (2006) – Auch James Gunn kann eklig. Kein Wunder, entstammt er doch der Troma-Schmiede. Mit „Slither“ hat er eine wunderbar unterhaltsame Sci-Fi-Komödie inszeniert, die an alte B-Movies erinnert. Dabei besitzt der Film ein paar ziemlich fiese Body-Horror-Elemente. Ich habe jedes Mal wirklich viel Spaß mit den Killerschnecken aus dem All.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #784 – Dauermüdigkeit, 16. Geburtstag und Wettkampfvorbereitung

Was kann ich an dieser Stelle über die vergangene Woche berichten? Am ehesten wohl, dass sie wie im Flug vergangen ist. Es war nicht mehr ganz so heiß und Mitte der Woche sogar angenehm kühl. Dennoch hat es ewig gedauert, bis bei uns die Wärme aus dem Haus war. Geschlafen habe ich etwas besser, doch insgesamt viel zu wenig bzw. ich konnte das Schlafdefizit der Hitzewochen noch nicht ausgleichen. Auch das Wochenende bot wenig Schlaf, denn am Samstag war es endlich soweit und das Zappelinchen hat ihren 16 . Geburtstag gefeiert. Somit ging es früh raus, denn die Kids hatten einen Projekttag in der Schule, und ab dem Nachmittag wurde bis in die späten Abendstunden gefeiert. Am Sonntag haben sich der Zwergofant und ich aufgemacht, um die Strecke des kommenden Wettkampfs abzulaufen. Weiterhin galt es noch ein paar Dinge für die Firmung des Zwergofanten vorzubereiten, welche nächstes Wochenende stattfindet. Bereits morgen fährt das Zappelinchen auf Klassenfahrt. Bei meiner Mama stehen wichtige Arztgespräche und eine Biopsie an. All das neben Arbeit und Feierlichkeiten. Ich weiß noch gar nicht, wie ich das alles unterbringen, geschweige denn verarbeiten soll. Aber nun gut. Ein Tag nach dem anderen. Viel weiter reicht mein Planungshorizont zurzeit nicht. Somit stehen jetzt auch erst einmal die Fragen des Medienjournals an. Damit wünsche ich euch einen gelungenen Wochenstart! ☀️

Media Monday #784

  1. Die Zeitspanne zwischen Kino und Heimkinoveröffentlichung scheint immer mehr zu schrumpfen, was natürlich am Streaming-Markt liegt. Früher war es normal, auch mal ein halbes Jahr auf die Heimkinofassung zu warten. Je nach Exklusivität, werden Filme heute schon direkt oder nach nur kurzer Zeit auf den jeweiligen Streaming-Service geworfen.
  2. Reiseberichte schreiben bringt es erfreulicherweise mit sich, dass man noch einmal den Urlaub Revue passieren lässt, so wie bei meinem Artikel zum „Besuch der Eisriesenwelt Werfen“.
  3. Es wurmt mich regelrecht, dass es immer noch keine KI-Streichrobotor gibt und ich das selbermachen muss, so wie diese Woche im „Projekt 52“ festgehalten.
  4. Meine Mama ist vergleichsweise gut gealtert, denn mit ihren 80 Jahren ist sie geistig noch unglaublich fit, was ihre Erkrankung umso tragischer macht.
  5. Kann es sein, dass es dieser Tage üblich geworden ist, Filme immer länger laufen zu lassen? Die Top 5 Filme über 180 Minuten zeugt davon.
  6. Unser geplanter Wettkampf könnte für den Zwergofanten der nächste große Wurf werden und seine Freude am Laufen weiter befeuern.
  7. Zuletzt habe ich einen neuen Abenteuer-Kind-Artikel über den 16. Geburtstag des Zappelinchens geschrieben und das war gut investierte Zeit, weil dadurch meine Erinnerungen an den Tag festgehalten werden.

„Bram Stoker’s Dracula“ ist in der restaurierten Fassung neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #27: Selbermachen

Projekt 52 LogoDa die Juli-Aufgaben des Projekt 52 mich fast ein wenig überrumpelt hatten, musste ich die Umsetzung des ersten Themas schnell aus der Hand schütteln. Beim morgendlichen Kraftsport ist mein Blick auf die leicht chaotische Ecke mit alten Pinseln, Farbeimern usw. gefallen, die wir zuletzt bei der Umgestaltung des Zimmers des Zwergofanten genutzt hatten. Streichen ist tatsächlich etwas, das wir selbermachen, auch wenn es wohl die handwerkliche Tätigkeit ist, auf die ich am wenigsten Lust habe. Das Ergebnis ist dann meist doch recht gelungen. Wenn es aber mal daran geht, die großen Flächen im Haus (Flur und Treppenhaus) zu streichen, dann werde ich mich doch lieber nach einem Malermeister umsehen:

Die "Selbermachen"-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller

Die „Selbermachen“-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller

Motiv: Die „Selbermachen“-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Filme über 180 Minuten

Wir lassen die besten Filme über die Antike hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG erneut den Laufzeiten von Filmen zu: Nachdem kürzlich bereits nach den Top 5 Filmen unter 90 Minuten gefragt wurde, geht es heute in die andere Richtung und es stehen die Top 5 Filme über 180 Minuten im Mittelpunkt. Da kann es ja nur episch werden oder? ⚔️

Das Thema für Ausgabe 469 lautet:

Top 5 Filme über 180 Minuten

  1. „Avengers: Endgame“ (2019) mit 182 Minuten – Starten wir direkt mit einem epochalen Blockbuster, nämlich dem großen Finale der „Infinity Saga“. Man kann über das MCU denken, was man will, doch dieser Abschluss ist, zusammen mit dem Vorgänger „Avengers: Infinity War“, einfach episch und unfassbar unterhaltsam. Kaum zu glauben, dass der Film gut drei Stunden läuft.
  2. Jeder Teil der „Der Herr der Ringe“-Trilogie in der Extended Edition (2001 bis 2003) mit 229, 236 und 264 Minuten – Eigentlich hätte ich diese Liste auch komplett mit Peter Jacksons Mittelerde-Saga füllen können. Ja, auch mit den Extended Editions der ersten beiden „Der Hobbit“-Filme (der dritte ist leider zu kurz). Der Abwechslung wegen habe ich mich jedoch auf die erste Trilogie konzentriert, die ohnehin wie ein einziger, epischer Film wirkt. Viel besser wird es nicht und selbst die vier Stunden von „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ sind kurzweiliger als es ein Film von dieser Laufzeit sein dürfte.
  3. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) in der Langfassung mit 237 Minuten – Auch dieser Klassiker von und mit Kevin Costner hat eine stolze Laufzeit. Leider ist der Film heute nahezu nicht mehr zu bekommen: Die Blu-ray ist OOP und kostet gebraucht knapp 80 Euro (steht bei mir natürlich im Regal), gestreamt wird der Film nirgends und auch digital zum Leihen ist er nicht verfügbar. Dabei ist es ein wirklich sehenswerter Film mit fantastischen Bildern und einem wunderschönen Score.
  4. „Königreich der Himmel“ (2005) im Director’s Cut mit 189 Minuten – Ridley Scotts Historienepos ist im Director’s Cut ein fantastisches Erlebnis. Die Kinofassung habe ich nie gesehen, soll aber stark abfallen. Ich mag gerade die Atmosphäre zu Beginn außerordentlich und bin mit Balian (Orlando Bloom) sehr gerne auf diese epische Reise gegangen.
  5. „Titanic“ (1997) mit 194 Minuten – Den Abschluss der Liste bildet einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Wirklich beeindruckend, was James Cameron hier abgeliefert hat. Oft als Liebesschnulze verschrien, bietet „Titanic“ doch so viel mehr, gerade wenn man sich etwas mit der Entstehungsgeschichte auseinandersetzt. Sieht auch heute noch fantastisch aus und funktioniert auch inhaltlich famos.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #783 – Schlechte Neuigkeiten, Sonnwende ohne Feuer und Tiergartenführung

Ist euch auch so heiß? Letzte Woche hatte es tagsüber durchgehend(!) 34 bis 40 °C und selbst nachts sind die Temperaturen teils nicht unter 20 °C gefallen. All das war wirklich anstrengend. Ich war jeden Morgen gegen 6 Uhr schon laufen, da ich eh nicht mehr schlafen konnte. Zwischen Arbeit und irgendwie den Tag überleben gab es nur wenige schöne Momente. Ein Highlight war ein (zu) warmer Abend auf der Terrasse, an dem uns die Nachbarskatze besuchen kam. Ein kurzer Moment der Entspannung. Am Donnerstag hat mich meine Mama mit leider schlechten Neuigkeiten angerufen, sprich der Krebs hat weiter gestreut als wir gehofft hatten. Ich bin abends noch zu ihr gefahren und wir haben uns länger unterhalten. In den nächsten Wochen folgen weitere Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte. All das, während parallel der Geburtstag des Zappelinchens und die Firmung des Zwergofanten ansteht. Es fühlt sich so unwirklich an und ich merke, wie mir das jeden Tag mehr Kraft kostet. Am Samstag stand eigentlich das jährliche Sonnwendfeuer auf dem Plan, das ich bereits letztes Jahr verpasst hatte. Auch dieses Jahr wurde es aufgrund von Waldbrandgefahr abgesagt. Willkommen live im Klimawandel. Inzwischen sollte selbst der letzte Mensch gemerkt haben, dass etwas nicht stimmt. Doch mit Politiker:innen, die als einziges Ziel haben, sich die eigenen Taschen von der Gaslobby vollmachen zu lassen, rennen wir einfach weiter in den Abgrund. Doch ich schweife ab. Statt Sonnwendfeuer sind wir in den Biergarten gegangen, was auch nett war. Sonntagmorgen ging es für uns dann früh raus (sprich der Wecker hat um 5 Uhr geklingelt), da um 7 Uhr eine Tiergartenführung auf dem Programm stand, welche wir der Schwiegermutter zum Geburtstag geschenkt hatten. Nun aber endlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und uns allen eine hoffentlich kühlere Woche. 🆒

Media Monday #783

  1. Ich würde gerne ändern, was ich nicht ändern kann.
  2. Das „Projekt 52“ braucht stets eine gute Idee und beim Thema Wald konnte ich viele Ideen durchprobieren.
  3. Es hätte wirklich nicht so heiß sein müssen und dennoch hat sich die Morgenführung im Tiergarten Nürnberg gelohnt.
  4. Es verwundert mich nicht, dass „Gladiator“ in jeder Liste über die 5 besten Filme über die Antike Platz gefunden hat.
  5. Allein die Tatsache, dass ich über unsere „Wanderung Mühleben-Rundweg vom Alpendorf aus“ geschrieben habe, hat mich in den Urlaub zurück versetzt.
  6. Gleich morgens zu laufen ist nun wirklich nicht mein Ding, doch war es schon ab 8 Uhr viel zu heiß, so dass ich heute aufs Laufen verzichtet habe. Und das mag etwas heißen.
  7. Zuletzt habe ich hoffend auf meine WarnWetter-App geschaut und das war leider umsonst, weil es heute wohl nicht mehr Gewittern wird.

„Bad Boys: Ride or Die“ ist neu in der Sammlung, obwohl ich noch nicht einmal den Vorgänger gesehen habe (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #26: Wald

Projekt 52 LogoMit der heutigen Ausgabe des Projekt 52 beenden wir auch schon den Juni. Damit ist das halbe Jahr schon wieder vorbei. Komplett verrückt! Für das Thema Wald habe ich über den letzten Monat unzählige Fotos gemacht. Ganz zufrieden war ich jedoch nie. Letzten Freitag war ich dann einmal wieder eine Runde spazieren, während der Zwergofant Karate-Training hatte. Das ist im Sommer meine abendliche Freitagsroutine: 2,5 km radeln, 5 km spazieren, 2,5 km radeln. Ein Stück meines Weges führt mich auch immer durch den Wald und auch hier habe ich wieder etliche Fotos gemacht. Letztendlich habe ich mich für dieses entschieden, weil die Sonne so schön durch das dichte Blätterdach blinzelt. Eine herrliche Atmosphäre, zumal der Wald immerhin ein wenig Schatten spendet bei der Hitze (ja, selbst um 19 Uhr abends hatte es noch 34 °C):

Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes

Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes

Motiv: Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme über die Antike

Von Filmen unter 90 Minuten springen wir heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu Filmen, die teils die doppelte Laufzeit haben: Gesucht werden die fünf besten Filme über die Antike. Das ist noch einmal spezifischer als Historienfilme und ich musste tatsächlich ein wenig nachdenken, bis ich fünf Filme zusammen hatte. Hier ist nun also meine kunterbunte Liste… 🏛️

Das Thema für Ausgabe 468 lautet:

Die 5 besten Filme über die Antike

  1. „300“ (2007) – Mit „300“ hat Zack Snyder damals (vor immerhin knapp 20 Jahren) das Opus Magnum der überstilisierten Comic-Verfilmungen geschaffen. Der Look ist auch heute noch beeindruckend und die Gewalt wuchtig. Inhaltlich jedoch war der Film damals schon schwach auf der ultramännlichen Brust und heute dürfe es nicht besser aussehen. Die vergessenswerte Fortsetzung hat all dem auch keine neuen Facetten hinzugefügt.
  2. „Asterix und Kleopatra“ (1968) – Einer der populärsten Zeichentrickfilme rund um unsere beliebten Gallier. Erstmals ging es auf große Reise und auch der Animationsstil hat sich deutlich gesteigert. All das funktioniert wunderbar und dürfte wohl auch einer der ersten Filme über die Antike gewesen sein, die ich je gesehen habe.
  3. „Gladiator“ (2000) – Ich bin fast schon entsetzt, dass Ridley Scotts famose Wiederbelebung des Sandalenfilms es bisher noch nicht auf den Blog geschafft hat. Das bedeutet, ich habe „Gladiator“ in den letzten 20 Jahren nicht mehr gesehen. Unfassbar! Wird wirklich Zeit, dass ich das einmal nachhole. Jedes Mal, wenn ich an Getreidefeldern vorbeilaufe, muss ich an die ikonische Szene denken. Hat in der Popkultur durchaus Eindruck hinterlassen.
  4. „Kampf der Titanen“ (2010) – Auch wenn ich den Film stets nur mittelgut bewerte, so habe ich ihn doch schon zweimal gesehen und hätte inzwischen auch wieder Lust auf eine Sichtung. Dieses Fantasy-Remake ist wahrlich unterhaltsam und auch gut getrickst, zumindest soweit ich es in Erinnerung habe. Die Fortsetzung fand ich jedoch bedeutend schwächer.
  5. „Troja“ (2004) – Für Wolfgang Petersens „Troja“ habe ich durchaus eine Schwäche, speziell im Director’s Cut, der noch einmal deutlich runder erzählt ist als die Kinofassung. Für mich nach „Gladiator“ einer der gelungensten, modernen Sandalenfilme. Kann ich auch als Vorbereitung zu Christopher Nolans „Odyssee“ nur empfehlen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #782 – Hitzewelle, Sommerkonzerte und schon wieder Notaufnahme

Ich bin gerne vorbereitet und auch das Intro für den Media Monday schreibe ich meist bereits am Samstag vor, um nicht Sonntagabend zu lange am Rechner zu sitzen. Der Tenor war, dass die letzte Woche entspannter war als die vorherige. Aber nein, natürlich musste sich dies in letzter Sekunde noch ändern. Doch der Reihe nach: Was meine Mama angeht, gab es neue Gespräche und nächste Woche stehen weitere Untersuchungen an. Danach soll es endlich einen konkreten Fahrplan geben. Ich selbst habe die letzte Woche größtenteils im kühlen Keller verbracht, was sehr angenehm war. Über Arbeitsthemen lasse ich mich an dieser Stelle jedoch nicht weiter aus. Privat geht ansonsten der sommerliche Wahnsinn los, sprich nahezu jedes Wochenende ist komplett ausgebucht. Auch unter der Woche steigt die Anzahl der verplanten Abende: Wir haben letzte Woche zwei Sommerkonzerte des Zappelinchens (Chor und Querflöte) besucht. Der Zwergofant hat dagegen erfolgreich seine Gürtelprüfung in Karate bestanden. Ansonsten schreiben die Kinder bis Ende Juni noch verstärkt Schulaufgaben und Proben. Somit waren wir alle froh, als endlich Wochenende war. Frau bullion hat, ausgerechnet an den heißesten Tagen des Jahres, nun auch noch eine Erkältung erwischt. Tolles Timing. Samstagnachmittag bekam sie Nasenbluten, was sie sonst nie hat. Als sie vier Stunden später vom Einkaufen mit ihrer Mama zurückkam, blutete die Nase immer noch. Weitere zwei Stunden später habe ich eine Ansage gemacht und sie zum nächsten Bereitschaftsdienst gefahren, der um 21 Uhr schließen sollte. Wir kamen Punkt 20:50 Uhr dort an. Während ich einen Parkplatz suchte, wurde Frau bullion an die Notaufnahme verwiesen. Dort bekam sie Tropfen gegen die Blutung, die auch langsam (nach inzwischen über acht Stunden!) aufzuhören begann, sowie eine Überweisung zum HNO. Zwischendurch habe ich viel telefoniert, um die Kinder zu beruhigen. Gegen 22:45 Uhr waren wir wieder zu Hause und haben die Kinder bei der Schwägerin angetroffen, wo sie mit ihren Cousin:en das WM-Spiel schauten. Dort haben wir auch den Abend ausklingen lassen. Alle total kaputt. So langsam könnte wirklich mal Pause sein mit Krankheitsthemen. Realistischerweise nicht möglich, aber schön wäre es schon. Nächste Woche nehmen die aktuellen Fragen des Medienjournals hoffentlich wieder mehr Platz ein als das Intro. 🫠

Media Monday #782

  1. Es ist schon ein echter Zugewinn, dass ich es schaffe, mich morgens aus dem Bett zu quälen, denn ab spätesten 8:30 Uhr ist es viel zu heiß um zu laufen.
  2. David Bruckners Horrorfilm „The Ritual“ hätte es nun wirklich verdient, dass man ihn sich anschaut, denn er baut konsequent eine sehr dichte und unheimliche Atmosphäre auf.
  3. Von all den Überraschungen in Film und Fernsehen finde ich es bemerkenswert, dass man für wunderbare Geschichten nicht mehr als 90 Minuten benötigt.
  4. Das Finale von „The Expanse“ ist nicht ganz, was ich mir gewünscht hätte, aber dennoch konnte es mich voll und ganz überzeugen, wie die Autoren die Geschichte mit dem neunten Band „Leviathan Falls“ zu Ende gebracht haben.
  5. Es hat nicht wenig Reiz, dass nun auch ältere Filme, wie „The Warriors“ (siehe Foto unten), in schönen Sammlereditionen erscheinen.
  6. Meine Umsetzung des Themas Buchstabe im Rahmen des „Projekt 52“ ist am Ende leicht geschummelt, denn auf dem Foto ist nicht nur ein Buchstabe zu sehen.
  7. Zuletzt habe ich den zweiten Teil meines Urlaubsberichts aus Österreich  zu unserem „Besuch der Liechtensteinklamm“ veröffentlicht und das war ein schöner Rückblick, weil ich die Zeit im Urlaub sehr genossen habe (es folgen noch vier weitere Berichte).

Die schöne Sammleredition von „The Warriors“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):