Media Monday #792 – Krankenhaus, Geburtstagsfeier und Aufrufzahlen wieder mit KI

Schwupps, schon ist auch die dritte Urlaubswoche vorbei. So schnell kann es gehen. Besonders im Urlaub. Inzwischen haben wir uns ganz gut wieder eingelebt, auch wenn ich das Meer noch jeden Tag vermisse. Mitte der Woche war ich mit meiner Mama noch einmal zu Voruntersuchungen im Krankenhaus, was dieses Mal glücklicherweise recht schnell ging. Sie hat auch den folgenden Eingriff gut überstanden und nun heißt es schon wieder warten. In zwei Wochen begleite ich sie dann zum Termin mit ihrer Onkologin. Danach gibt es hoffentlich mehr Klarheit. All das hat auch dazu geführt, dass meine Mama nicht bei meinem Geburtstag dabei sein konnte, was an sich nicht weiter schlimm ist, denn wir haben sie am Tag darauf besucht, aber doch ein seltsames Gefühl hinterlässt. Ansonsten spüre ich in den letzten Tagen eine starke Unruhe in mir, was wohl auch mit der Rückkehr zur Arbeit zusammenhängt, selbst wenn ich noch eine Woche frei habe. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen gelungenen Wochenstart! ☀️

Media Monday #792

  1. Für September wünsche ich mir mehr Klarheit. In vielerlei Hinsicht.
  2. Der KI-Einfluss auf die Aufrufzahlen meines Blogs hat das Potential, um mich in den Wahnsinn zu treiben. Nachdem letzte Woche keine KI-Spuren mehr zu finden waren, sind nun wieder verstärkt Signale aus den USA und China zu sehen. Ich muss mir für die Endjahresanalyse wirklich überlegen, wie ich damit umgehe.
  3. Von dem, was ich bisher so gehört habe zu „Backrooms“ und „Obsession“ werde ich beide Filme noch nachholen, sobald es sie als physisches Heimkino-Release gibt.
  4. Urlaub am Meer steht ganz oben in meiner Gunst, denn wenn man Grenzen überwindet, breitet sich schnell ein Glücksgefühl aus (beide Artikel sind im Rahmen des „Projekt 52“ entstanden).
  5. Es reizt mich schon sehr, zu sehen wie das MCU nach „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ weitergehen wird.
  6. Der September wird hoffentlich ein ebenso guter Laufmonat wie der August, in dem ich bisher 232 km gesammelt habe.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel mit dem Titel „Mehr fünfzig als vierzig?“ geschrieben und das war nötig, weil ich die Erinnerungen an meine Geburtstagsfeier gerne festhalten wollte.

Diese wirklich schöne Edition von „Crawl“ gab es für unfassbare 5 Euro (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #35: Glücksgefühl

Projekt 52 LogoKurz vor Ende des Monats reiche ich meinen letzten Beitrag zum Projekt 52 nach. Das Thema Glücksgefühl konnte ich im Urlaub perfekt umsetzen und ich habe unseren ersten Gang zum Meer festgehalten. Ganz konkret den Moment kurz bevor die Füße des Zappelinchens und des Zwergofanten zum ersten Mal seit zwei Jahren Meerwasser berühren sollten. Hach, zu diesem Zeitpunkt war ich komplett glücklich und habe es auch in den kommenden Tagen sehr genossen, einfach nur am Meer entlang zu spazieren. Leider liegt auch dieser Moment des Glücksgefühls schon wieder über zwei Wochen zurück:

Zappelinchen und Zwergofant beim ersten Gang zum Meer

Zappelinchen und Zwergofant beim ersten Gang zum Meer

Motiv: Zappelinchen und Zwergofant beim ersten Gang zum Meer
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Projekt 52 – 2026 #34: Grenzen

Projekt 52 LogoIch hänge hinterher mit dem Projekt 52 im August. Woran das liegt? Natürlich am Urlaub. Aber ich habe auch während meiner Zeit in den Niederlanden an mein Blog gedacht und auch Fotos für dieses Projekt gemacht bzw. machen lassen. Für das Thema Grenzen habe ich Frau bullion gebeten, Fotos von unseren Grenzüberfahrten in die Niederlande und nach Belgien zu machen. Das war gar nicht so einfach, aber sie hat es wunderbar gemeistert. Folglich gibt es im heutigen Artikel zwei Fotos mit jeweils der (nahenden) niederländischen bzw. belgischen Grenze:

Die angekündigte Grenze in die Niederlande

Die angekündigte Grenze in die Niederlande

Die Grenze nach Belgien

Die Grenze nach Belgien

Motiv: Die (angekündigten) Grenzen in die Niederlande und nach Belgien
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #791 – Volles Ferienhaus, Aufrufzahlen ohne KI und Abreisestress

Schon liegt die zweite Urlaubswoche hinter uns und es geht zurück nach Hause. Die vergangenen sieben Tage haben sich ganz anders angefühlt, als noch die erste Woche. Während dieser waren wir jeden Tag am Strand, im Meer und haben reichlich gelesen. Auch waren wir in der Kernfamilie alleine. In der zweiten Woche stießen dann die Schwiegereltern zu uns, was für ein volles Ferienhaus sorgte. Hinzu kam der Wetterumschwung, der viel Wind, Regen und Kälte mit sich brachte. Wir haben also einiges abseits des Strands unternommen (siehe Foto unten). Dann hat mich eine fiese Wespe direkt mehrfach gestochen und gestern stand auch noch das Packen für die Abreise auf dem Programm. Weit nicht so schön, wie für die Hinreise zu packen. Während ihr das lest, befinden wir uns gerade auf der gut neunstündigen Heimfahrt, so denn alles klappt. Deshalb nun auch direkt zu den Fragen des Medienjournals und wir lesen uns in bekannten Gefilden wieder… 🌊

Media Monday #791

  1. Zu sehen, wie man Alltagsgegenständen durch Upcycling neues Leben einhauchen kann, habe ich im aktuellen „Projekt 52“-Eintrag vorgestellt.
  2. Laufen am Meer spricht mich durchaus an, aber ich habe dennoch versucht, es in einem familienverträglichen Rahmen zu halten und es bei 100 km belassen. Der finale Lauf mit dem Zwergofanten war ein Highlight.
  3. Es hätte wirklich großartig sein können aber dann kam der Turbokapitalismus und brachte Milliardäre und extreme Armut mit sich.
  4. Solch ein Urlaubsende ist durchaus emotional und ich hätte hier gut und gerne noch ein bis zwei Wochen aushalten können.
  5. Es spricht durchaus für sich, dass seit ein paar Tagen indirekte Suchanfragen bzw. Aufrufe durch KI nicht mehr in den WordPress- bzw. Jetpack-Statistiken aufzutauchen scheinen. Zumindest haben sich die Aufrufzahlen wieder normalisiert und sind nicht mehr auf solch einem übertriebenen Level, wie noch beim zwanzigjährigen Blog-Jubiläum im Juni beschrieben.
  6. Meine Liste mit den Top 5 Filmen mit exotischen Schauplätzen ist schon reichlich uninspiriert und dennoch besuche ich sie, zumindest filmisch, immer wieder sehr gerne.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofanten unsere Dachbox bestückt und das war nötig, weil es morgen früh schon wieder nach Hause geht.

Während einem der Regentage wandelten wir auf den Spuren von „Brügge sehen… und sterben?“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen

Nach den besten klassischen Horrorfilmen wird es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG exotisch, denn es werden Filme mit exakt solchen Schauplätzen gesucht. Da ist die Auswahl natürlich groß und ich hätte mir auch exotische Planeten aussuchen können, bin letztendlich aber auf der Erde geblieben. Vielleicht war es der Wunsch nach Urlaub, der mich dazu bewegt hat? 🏝️

Das Thema für Ausgabe 476 lautet:

Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen

  1. „Cast Away: Verschollen“ (2000) – Tom Hanks, der sich auf einer einsamen Insel selbst den schmerzenden Zahn ausschlägt. Ein Volleyball namens Wilson als einziger Bezugspunkt. All das klingt nicht nach unserer Vorstellung von Exotik und doch ist die Insel ein exotischer Schauplatz, der wie ein weiterer Darsteller in diesem packenden Überlebensdrama wirkt.
  2. „Fluch der Karibik“ (2003) – Eigentlich hätte ich hier alle Filme der Reihe nennen können. Selbst die schwächeren haben wunderbar exotische Schauplätze zu bieten. Ich liebe einfach die Karibik-Atmosphäre. Jeder Teil fühlt sich ein wenig nach Urlaub machen an. Vielleicht auch, weil zusätzlich eine Freizeitpark-Stimmung mitschwingt?
  3. „Jurassic Park“ (1993) – Eine einsame Insel vor Costa Rica? Natürlich liebe ich diesen Schauplatz! Auch die Nachfolger haben tolle Schauplätze zu bieten. Selbst der schwächere „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ trumpft mit einer imposanten Kulisse auf. Doch gerade der erste Teil fühlt sich so haptisch und echt an, dass ich immer wieder gerne diese Reise antrete.
  4. „The Beach“ (2000) – Danny Boyles inszeniert das Paradies als Horrorfilm. Ich habe den Film damals recht häufig gesehen und mir ist der exotische Schauplatz noch wunderbar im Gedächtnis. Müsste ich wirklich einmal wieder schauen. Warum gibt es davon eigentlich keine Blu-ray?
  5. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ (2016) – Können auch animierte Filme exotische Schauplätze bieten? Oh ja! Das animierte Polynesien sieht so wunderbar einladend aus, dass es eine wahre Freude ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dies im Realfilm bzw. vor Greenscreen besser hinbekommen haben (und so wirklich interessiert es mich auch nicht).

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Projekt 52 – 2026 #33: Upcycling

Projekt 52 LogoDas heutige Thema des Projekt 52 ist mir nicht leicht gefallen. Upcycling betreiben wir nicht wirklich. Es gibt bestimmt ein paar Beispiele, die mir demnächst über den Weg laufen, doch wir reparieren eher oder schmeißen im Gegenzug weg. Doch dann habe ich diese zwei Whisky-Flaschen gesehen, die ich zu Lampen upgecycelt habe. Es gab Jahre, da standen unzählige leere Whisky-Flaschen im Keller, die darauf warteten in Lampen verwandelt zu werden. Inzwischen habe ich schon seit einem halben Jahr keinen Whisky mehr getrunken. Schon seltsam, wie so manche Entscheidung das Leben verändert. Auf jeden Fall mag ich die beiden Lampen sehr, auch wenn sie meist nur dekorativ herumstehen:

Zwei Whisky-Flaschen, die ich zu Lampen upgecycelt habe

Zwei Whisky-Flaschen, die ich zu Lampen upgecycelt habe

Motiv: Zwei Whisky-Flaschen, die ich zu Lampen upgecycelt habe
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #790 – Nordseeliebe, Sonnenfinsternis und Wetterumschwung

Ihr habt es vielleicht schon mitbekommen: Ich bin im Urlaub! Genauer gesagt in Zeeland an der Nordsee. Während der letzten Woche war uns das Wetter sehr gewogen, sprich es war wunderbar sonnig und warm. Wir waren jeden Tag am Strand und haben es genossen, einfach mal nichts zu tun. Sprich lange Strandspaziergänge, Action in den Wellen und viele Seiten lesen (siehe Frage 2). Ansonsten war ich auch ein paar Mal laufen und habe während eines Laufs die Sonnenfinsternis miterlebt (siehe Foto unten). Heute stoßen noch die Schwiegereltern zu uns und das Wetter wird leider schlechter. Aber es gibt hier auch noch einiges zu besichtigen, so dass uns auch abseits der Strände nicht langweilig werden wird. Das wissen wir schließlich schon von unserem letzten Urlaub in dieser Region vor drei Jahren. Mehr zu unseren Erlebnissen wird es in den kommenden Wochen bestimmt hier auf dem Blog zu lesen geben. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

Media Monday #790

  1. Es wäre erfreulich wenn die Klimakrise endlich als Problem für die Menschheit ernst genommen würde.
  2. Die Kurzgeschichtensammlung „Memory’s Legion“ aus dem „The Expanse“-Universum hat nun wirklich den perfekten Abschluss für die grandiose Romanreihe dargestellt.
  3. Ich glaube ja nicht an Wunder und dennoch hoffe ich in Zukunft auf weniger schwarz-blau-braunen Einfluss in der Politik.
  4. Laufen im Urlaub ist charmant, aber man muss sich die Zeit schon gut einteilen. Letzte Woche habe ich es auf fünf Läufe (meist durch die Dünen) gebracht und bin damit sehr zufrieden.
  5. Es hätte nicht viel gefehlt und die besten klassischen Horrorfilme hätten ohne mich stattfinden müssen, denn vor den 1960er Jahren habe ich noch viele filmische Lücken.
  6. Urlaub am Meer sollte wirklich einmal im Jahr sein.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Mama telefoniert und das war schön und nötig, weil es leider wieder nicht so erbauliche Entwicklungen gibt.

Mehr oder weniger professionell, sprich aus der Hüfte, die Sonnenfinsternis abgebildet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten klassischen Horrorfilme

Wir lassen die Filme unserer FYP (For You Page) hinter uns und begeben uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den fünf besten klassischen Horrorfilmen. Die Einschränkung der Aufgabenstellung sah die Abgrenzung zum modernen Horror bei den späten 1970er Jahren, so dass ich meine Auswahl auf die Zeit davor konzentriert habe. Auch wenn sich keine Universal-Monster- oder Hammer-Filme darauf finden, so ist mir doch einiges eingefallen… 🔪

Das Thema für Ausgabe 475 lautet:

Die 5 besten klassischen Horrorfilme

  1. „Der Exorzist“ (1973) – Meine letzte Sichtung liegt schon lange zurück und doch fand ich sie wirklich unheimlich. Gesehen hatte ich den Director’s Cut mit restauriertem Spider Walk. Ich hatte damals eine Komplettbox mit allen Exorzist-Filmen, doch diese habe ich dann irgendwann verkauft. Schön doof. Würde mir heute auch nicht mehr passieren.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Einer meiner absoluten Lieblingsfilme und ein wahrer Klassiker des Genres. Bis heute gibt es eine Flut an Hai-Horror-Filmen, welche ohne Steven Spielbergs Bruce wohl nie aufgetaucht wären. Inhaltlich, gerade in den Corona-Jahren, auch aktueller denn je. Sollte ich einmal wieder schauen. Das nächste Mal vielleicht mit den Kids?
  3. „Die Nacht der lebenden Toten“ (1968) – Der Zombie-Film, der Zombies im Genrekino populär machte. George A. Romeros düsterer Schocker hat mir damals mit seiner finalen Szene die Füße unter dem Boden weggezogen. Danach war ich erst einmal sprachlos. Ein wichtiger Film für das Genre, aber auch gesellschaftlich nach wie vor extrem relevant.
  4. „Psycho“ (1960) – Alfred Hitchcocks Ausflug ins Slasher-Kino. Norman Bates war einer der ersten Messer-Killer und die Duschszene ist zurecht in die Filmgeschichte eingegangen. Deshalb hat es der Film auch vor John Carpenters „Halloween: Die Nacht des Grauens“ auf die Liste geschafft. Ein Film voller Wendungen und extremer Spannung. Eben vom Meister.
  5. „The Texas Chain Saw Massacre“ (1974) – Den Abschluss macht Tobe Hoopers Meisterwerk des Terrorkinos. Ich weiß noch, wie ich ihn als Teenager mit einer Gruppe auf einem Filmabend sah. Die meisten haben gejohlt und gelacht, dass man ja gar keine Gewalt sehen würde. Mich jedoch hat die absolut dreckige Atmosphäre komplett in den Bann gezogen. Die Essensszene ist bis heute mit das Ekligste, was ich jemals gesehen habe. Absolut verstörend.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #789 – Praktikumswoche, Kneipenquiz und Urlaubsbeginn

Es ist soweit! Nachdem der Rest der Familie bereits eine Woche Vorsprung hatte, habe nun auch ich endlich Urlaub. Wobei das auch nicht stimmt, denn das Zappelinchen hat sich, wie bereits in den letzten Sommerferien, für ein freiwilliges Praktikum eingesetzt. Sie hat den Platz auch bekommen und war für eine Woche in der Kinderklinik. Leider war das Praktikum, bis auf das Finale, eher durchwachsen und dennoch hat sie einiges mitnehmen können. Für mich selbst war die Arbeitswoche noch einmal mit ein paar Herausforderungen gepflastert, doch diese liegen nun hinter mir bzw. darf sich mein zukünftiges Ich, welches mein gegenwärtiges Ich vermutlich verfluchen wird, darum kümmern. Mitte der Woche hat mich der Nachbar als Ersatzmann zum Kneipenquiz mitgenommen und dieses hat unser Team direkt gewonnen (siehe Foto unten). Ich konnte natürlich hauptsächlich bei popkulturellen Fragen glänzen und letztendlich haben wir uns gegen 13 andere Teams durchgesetzt. Das hat sehr viel Spaß gemacht und wird definitiv wiederholt, auch wenn ich beim nächsten Termin keine Zeit habe. Am Freitag sind wir noch einmal zu meiner Mama gefahren und waren im Anschluss auch noch im Kino (siehe Frage 4). Am restlichen Wochenende haben wir Urlaubsvorbereitungen getroffen und waren auf der örtlichen Kärwa. Nun muss ich mich erst noch daran gewöhnen, tatsächlich frei zu haben. Glücklicherweise wird es nicht langweilig werden. Damit zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen gelungenen Wochenstart, hoffentlich auch mit ein paar freien Tagen! 😎

Media Monday #789

  1. Es wäre nicht gelogen wenn ich behaupte, dass mich die Top 5 FYP-Filme vor eine Herausforderung gestellt haben. Mit ein wenig Recherche, konnte ich die Aufgabe dennoch erfüllen.
  2. Der „Projekt 52“ braucht wohl wenigstens Zeit und Ideen, doch auch ohne beides habe ich letzte Woche das Thema Sprung mit einem schönen Archivbild des skateboardenden Zwergofanten umgesetzt.
  3. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet ich, der ich früher nichts schlimmer fand als zu laufen, letzte Woche meinen Lauf Nummer 2.400 absolviert habe.
  4. „Spider-Man: Brand New Day“ hat alle Qualitäten, die es braucht für ein fantastisches Kinoerlebnis. Der Film hat uns alle nachhaltig begeistert und ist vielleicht sogar mein liebster Spider-Man-Film überhaupt.
  5. Ehrlicherweise stört es mich kaum, dass ich in den kommenden Wochen nichts von der Arbeit mitbekommen werde. Das war schon einmal anders.
  6. Urlaub könnte ich mir gefallen lassen und das werde ich auch.
  7. Zuletzt habe ich die Blumen auf den Gräbern am Friedhof gegossen und das war nötig, weil es momentan unfassbar trocken ist.

Beim Kneipenquiz direkt erfolgreich gewesen und den ersten Platz belegt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #32: Sprung

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit dem Projekt 52 und da ich momentan zu nichts komme, bzw. mir meine Zeit sehr genau einteilen muss, habe ich auf ein Archivbild zurückgegriffen. Bitte seht es mir nach. Es war aber zu passend und einen besseren Sprung hätte ich auch nirgends sonst gefunden. Der Zwergofant ist seit Anfang des Jahres komplett im Skateboard-Fieber. Die Sichtung von „Mid90s“ hat das noch einmal befeuert. Er ist in jeder freien Minute am Skatepark und trainiert diverse Tricks. Den Ollie hat er inzwischen perfektioniert. Er läuft in Skater-Klamotten rum und manchmal könnte man meinen, dass er in den 90ern genauso gut aufgehoben gewesen wäre. Erst Anfang der Woche hat er sich ein neues Skateboard gekauft. Natürlich im Skate-Shop aus einzelnen Komponenten selbst zusammengebaut. Hier auf jeden Fall der Sprung zum Ollie (mit Erlaubnis des Zwergofanten):

Der Zwergofant übt eifrig den Ollie

Der Zwergofant übt eifrig den Ollie

Motiv: Der Zwergofant übt eifrig den Ollie
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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