Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ziehen wir heute von den besten Body-Horror-Filmen weiter ins Grüne. Konkret zu den besten Filmen, die im Grünen spielen. Das klingt nach einer sehr freien Aufgabe und tatsächlich bin ich sie auch so angegangen. Auf meiner Liste findet sich nun also eine bunte Mischung an Filmen, die ich mit dem Grünen verbinde. Sprich viel Natur und Abenteuer. 💚

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 471 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)
Das Thema für Ausgabe 471 lautet:
Die 5 besten Filme im Grünen
- „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ (1984) – Diesen wunderbaren Abenteuerfilm mit Michael Douglas und Kathleen Turner habe ich als Kind und Jugendlicher unzählige Male gesehen. Das Grün des kolumbianischen Dschungels ist stets präsent. Außerdem steht die Farbe grün direkt im Titel. Im Jahr 2022 gab es mit „The Lost City: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ ein Quasi-Remake, das jedoch zu keiner Zeit an das Original heranreicht.
- „Into the Wild“ (2007) – Sean Penns Film hat mich damals unfassbar beeindruckt. So sehr, dass ich daraufhin auch Jon Krakauers Buchvorlage nach einer wahren Geschichte gelesen habe. Die Geschichte spielt viel im Grünen und zelebriert die Natur, auch wenn sie am Ende tödlich ist. Auch von Eddie Vedders Soundtrack könnte ich noch schwärmen oder den starken Bildern.
- „Predator“ (1987) – Es gibt einige Filme des Franchises, die im Grünen spielen, doch bleiben wir beim Original: Der Dschungel ist das Setting und fast schon ein eigener Charakter. Das funktioniert wunderbar und hat den Kriegsfilm-/Sci-Fi-Slasher geprägt, wie kein zweites Setting. Kein Wunders, dass „Predators“ und „Predator: Badlands“ wieder in die Wildnis zurückgekehrt sind.
- „The Ritual“ (2017) – Erst kürzlich gesehen, spielt auch dieser Folk-Horror irgendwie im Grünen. Oder eher im Grauen. Der Wald wirkt stets bedrohlich und ihm scheint jede Farbigkeit entzogen. Die entsättigte Wildnis passt wunderbar zum Inhalt des Films und ich würde mir nachträglich fast wünschen, noch einen Punkt mehr vergeben zu haben.
- „Wild: Der große Trip“ (2014) – Aus dem von mir geliebten Genre der autobiographischen Wanderfilme, enthält „Wild: Der große Trip“ (vor im letzten Drittel) viele grüne Schauplätze. Der Pacific Crest Trail wird wunderbar eingefangen und nach meiner Sichtung des Films hätte ich große Lust gehabt, diesen selbst auch einmal zu wandern.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.