Die 5 besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer

Nach meinen fünf Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen springen wir diese Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer. So viele klassische Superheld:innen-Serien habe ich überhaupt noch nicht gesehen, aber ich bin ja durchaus kreativ, was meine Antworten angeht. 🦸‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #363 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #363 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #363 lautet:

Die 5 besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer

  1. „Agents of S.H.I.E.L.D.“ (2013) – Diese Serie habe ich erst begonnen bzw. befinde mich in der Mitte der ersten Staffel. Sie bietet herrlich altmodische Network-TV-Unterhaltung und ist gerade gemeinsam mit den Kindern immer wieder ein großer Spaß. Begegnungen mit Superheld:innen sind hier natürlich an der Tagesordnung.
  2. „ALIAS“ (2001 bis 2006) – Sydney Bristow ist in dieser Serie eher Superheldin als Agentin. Dieser frühe Hit von J.J. Abrams war eine der ersten Serien, die ich wirklich am Stück geschaut habe. Damals natürlich noch via DVD, da es kein Streaming gab.
  3. „Avatar: Der Herr der Elemente“ (seit 2024) – Eine recht neue Serie, zumindest in dieser Fassung, und sie besitzt durchaus Anleihen von Superheld:innen-Serien. Aang lernt seine Superkräfte erst einzusetzen, was ein sympathischer Aspekt ist. Quasi eine mehrfach gestaffelte Origin-Story.
  4. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Was ist Buffy, wenn keine Superheldin? Sie tritt gegen Vampire und Dämonen an und hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Mit den Scoobies sind zudem ihre Avengers am Start. Definitiv Superheld:innen-Material.
  5. „The Boys“ (seit 2019) – Ganz am Ende gibt es dann noch Platz für eine richtige Superheld:innen-Serie. Ultrabrutal, komisch und meta. Die Nennung erinnert mich daran, dass die vierte Staffel zeitnah startet und ich hier demnächst auch reinschauen werde.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #676 – Auswärtswochenende, 18. Blog-Geburtstag und Europawahl

Ich bin zurück von einem quasi-beruflichen Auswärtswochenende. Die dringend nötig gewesene Erholung ist somit ausgeblieben. Doch das war leider schon absehbar. Entsprechend rar hat sich auch mein Medienkonsum gemacht, doch immerhin durfte ich letzte Woche den 18. Geburtstag dieses Blogs verkünden. Eure Glückwünsche haben mir so manchen Moment versüßt. Danke dafür! Nun jedoch leite ich ohne weitere Umschweife auf die Fragen des Medienjournals über. Viel Spaß damit!

Media Monday #676

  1. Ich hätte ja gerne den 18. Blog-Geburtstag live mit euch allen gefeiert, doch leider war ich anderweitig beschäftigt.
  2. Ein anderes Wahlergebnis, als die ersten Prognosen zur Europawahl erahnen lassen, würde mich wirklich glücklich machen und ruhiger schlafen lassen.
  3. Meiner Meinung nach sind diese fünf Werke sehr sehenswerte klassische Horrorfilme.
  4. Mein Kopf hat es verdient, dass er einmal wieder Ruhe findet.
  5. Hätte ich gewusst wie sich so manches entwickelt, ich hätte so manche Entscheidung anders getroffen.
  6. Die Buchreihe „The Expanse“ (siehe Foto unten) gefällt mir einfach nach wie vor sehr gut. Ein Besuch auf der Rocinante fühlt sich stets an, wie nach Hause zu kommen.
  7. Zuletzt habe ich eine kurze Runde über die Felder gedreht und das war lohnenswert, weil Laufen in der Natur mir immer gut tut.

Endlich ist die „The Expanse“-Buchreihe vollständig in meinem Regal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen

Im Juni springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG runter vom Pferd und verlassen die besten Western-Filme. Dafür wenden wir uns meinen Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen zu. Gar nicht so einfach und ich habe bestimmt ein paar Klassiker vergessen, die es bisher noch nicht auf mein Blog geschafft haben. 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #362 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #362 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #362 lautet:

Meine 5 Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ist „Alien“ ein klassischer Horrorfilm? Aus heutiger Perspektive vermutlich schon. Damals war er innovativ und angsteinflößend. Diese Wirkung hat er auch heute noch auf mich und deshalb zählt er nach wie vor zu meinen Lieblingsfilmen.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Ein weiterer Klassiker, den ich über alles liebe. Die Botschaft des Films ist zudem so wunderbar (oder erschreckend) universell, dass sie sich auch auf die Corona-Pandemie oder den Klimawandel adaptieren lässt. Hauptsache der Rubel rollt, nicht wahr Herr Bürgermeister?
  3. „Die Mächte des Wahnsinns“ (1994) – Dieses John-Carpenter-Werk mit starken Lovecraft-Anleihen ist einfach ein faszinierender Film. Kann gar nicht verstehen, warum ich bei der letzten Sichtung nur so wenige Punkte gegeben habe. In meiner Erinnerung ist er deutlich stärker.
  4. „Es“ (1990) – Ja, ich liebe die TV-Version von „Es“. Eben weil die Atmosphäre so herrlich altmodisch und Tim Curry auch der bessere Pennywise ist. Bis zur nächsten Sichtung habe ich auch stets das Finale verdrängt und ohne dieses macht der Film wirklich Spaß.
  5. „Hellraiser: Das Tor zur Hölle“ (1987) – Einer der verstörendsten Horror-Klassiker. Ob es dem Publikum heute auch noch so gehen würde? Das kann ich nur schwer einschätzen. Nicht nur aufgrund der grafisch expliziten Gewalt, sondern auch aufgrund der düsteren Atmosphäre und der Kombination mit Lust und Sex. Nicht mein Favorit, aber hat doch Eindruck hinterlassen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #675 – Spontane Operation, Urlaubsende und MCU: Phase 2

Nun ist er vorbei, mein Urlaub. Letzte Woche in meinem Artikel zum Media Monday habe ich noch nicht gewusst, wie sich die zweite Woche gestalten wird: Frau bullion hatte im Juli eigentlich eine Operation geplant, die aufgrund starker Schmerzen jedoch recht spontan vorgezogen wurde. Die OP ist gut verlaufen und sie hat „nur“ noch mit den Nachwehen zu kämpfen. Somit war die vergangene Woche bei uns eher ruhig. Wir haben viele Filme gesehen und auch sonst nichts groß unternommen. Ich habe die Zeit zum Laufen genutzt, ein paar Filme gekauft (siehe Foto unten) und die Kids haben sich mit Freund:innen getroffen. Nun geht sowohl die Schule als auch die Arbeit wieder los. Frau bullion ist vorerst noch krankgeschrieben. Mal sehen, wie das alles kommende Woche so funktioniert. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #675

  1. Wisst ihr was mich zuletzt so richtig begeistert hat? Die deutsche Buchverfilmung „Sonne und Beton“!
  2. Dass „The First Avenger: Civil War“ innerhalb des MCU nicht weitaus populärer ist, kann ich mir nicht erklären. Schließlich ist es eher ein Avengers-Film, der zudem noch zwei neue Superheld:innen einführt.
  3. „The Abyss“ in der Special Edition ist für mich quasi das Maß aller Dinge, wenn es um Filme geht, die unter Wasser spielen. Dank der neuen UHD Blu-ray kann man James Camerons Meisterwerk auch endlich wieder in guter Qualität genießen.
  4. Ich habe ja leider echt nicht die Zeit, um auch noch Western-Filme zu sehen. Die fünf auf dieser Liste lohnen sich dennoch.
  5. „Der Gesang der Flusskrebse“ wirkt für mich ja wirklich reichlich konstruiert und funktioniert dennoch wunderbar, da der Film von seinen schönen Bildern und der Atmosphäre lebt.
  6. Es ist immer schön zu sehen, wie ein eher komödiantischer MCU-Beitrag wie „Ant-Man“ die Kinder vollends zu begeistern weiß.
  7. Zuletzt habe ich meine Laufwoche mit 66 km abgeschlossen und das war ein voller Erfolg, weil ich dank Urlaub endlich einmal wieder Zeit für viele Läufe gefunden habe.

Die „Phantasm“-Reihe ist einer der jüngsten Neuzugänge in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Western-Filme, die mir die Sporen geben

Von den Filmen, die mich nachhaltig beschäftigt haben, geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den Top 5 Western-Filmen, die mir die Sporen geben. So ganz genau weiß ich nicht, was mir die Autorin mit dieser Aufgabenstellung sagen möchte, aber meine Interpretation derselben findet ihr unten. Yee-haw! 🤠

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #361 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #361 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #361 lautet:

Top 5 Western-Filme, die mir die Sporen geben

  1. „Bone Tomahawk“ (2015) – Ein Western-Horror-Hybrid, der mir wahrlich die Sporen gegeben hat. Er hat eine extrem dichte Atmosphäre, welche die Ausweglosigkeit, in der sich die Figuren befinden, perfekt widerspiegelt. Hat mich sehr beeindruckt.
  2. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) – Ganz anders Kevin Costners Epos, welches einfach nur unfassbar schön erzählt ist. Habe ich als Heranwachsender gesehen und die Sichtung hat mich damals geprägt. Sollte ich einmal wieder schauen.
  3. „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Auch dieser Film entspringt einem jugendlichen Seherlebnis, allerdings war es damals wohl der zweite Teil. Neben dem fantastischen Score sind es Ausstattung und Schauspieler:innen, welche den Ruf des Films als der klassische Western überhaupt zementieren.
  4. „Mein Name ist Nobody“ (1973) – Auch Terence Hill will hier vertreten sein, dessen erster Nobody-Teil noch nicht ganz so klamaukig ist und die Wurzeln des Genres durchaus ernst nimmt. Ein Herrlicher Abgesang auf den klassischen Western, der bereits wie ein Italo-Western inszeniert ist.
  5. „Westworld“ (1973) – Zu guter Letzt möchte ich noch Michael Crichtons Western-Sci-Fi-Mix erwähnen, der auch die Vorlage zur großartigen HBO-Serie bildet. Quasi der Testlauf für „Jurassic Park“ und damit bereits 1973 sehr erfolgreich. Kann man heute noch gut schauen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #674 – Filmbegeisterung, Schweinehund und Reiseberichte

Die erste Urlaubswoche liegt bereits hinter mir. Das Highlight war zweifellos unser Besuch des Europa-Parks in Rust, wo wir zwei spannende Tage verlebt haben (siehe Foto unten). Zwei bis drei ausführliche Artikel dazu werden bestimmt noch folgen. Heute sind wir gleich früh morgens zum Bahnhof geradelt, da wir nach Nürnberg fahren wollten, um hinter die Kulissen des Opernhauses zu schauen. Der Zug ist ausgefallen. Natürlich. Also schnell wieder aufs Rad, nach Hause und ins Auto gesprungen. Wenn man sich in Deutschland auf den öffentlichen Nahverkehr verlässt, dann ist man wahrlich verlassen. Die Führung durch das Opernhaus war dennoch toll. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine sonnige Woche (hier ist leider komplett Regen angesagt). ☀

Media Monday #674

  1. Ich finde es genial, dass man mittlerweile „The Abyss“ von James Cameron in guter Qualität kaufen kann. Das war lange Jahre nicht der Fall.
  2. Der Zwergofant kann seine Wurzeln nicht verhehlen, wenn er genauso in seiner Filmbegeisterung aufgeht, wie sein alter Herr.
  3. Faszinierend, wie die Nacherzählung einer wahren Begebenheit mich über Wochen beschäftigen kann, so wie der zweite Film auf dieser Liste.
  4. Das MCU ist wirklich eine Bank, wenn es darum geht unterhaltsame Blockbuster zu erzeugen. Das dachte ich mir auch wieder bei „Avengers: Age of Ultron“, selbst wenn es nicht der gelungenste Film der Reihe ist.
  5. Es wäre sicherlich ein Leichtes, den inneren Schweinehund gewinnen zu lassen, doch dann wäre ich diese Woche weder einen Halbmarathon noch 52 km insgesamt gelaufen.
  6. Wählen zu gehen lohnt mehr denn je, denn es gilt die Demokratie zu verteidigen.
  7. Zuletzt habe ich über unsere Wanderung bei Donaustauf zur Walhalla geschrieben und das war aufwändig, weil Reiseberichte immer mit viel Arbeit verbunden sind, aber sich für mich auch lohnen.

Ein paar Eindrücke aus unserem Kurzurlaub im Europa-Park (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Welche 5 Filme haben dich nachhaltig beschäftigt?

Nach den besten Werken meiner liebsten regieführenden Person, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf Filmen, die mich nachhaltig beschäftigt haben. Da gibt es in meinem langjährigen Dasein als Filmfan so einige. Welche es auf diese Liste geschafft haben? Lest selbst! 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #360 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #360 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #360 lautet:

Welche 5 Filme haben dich nachhaltig beschäftigt?

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – „Alien“ hat mich bereits beschäftigt, noch bevor ich den Film überhaupt gesehen habe. Die erste Sichtung war dann auch sehr bemerkenswert (siehe verlinkte Besprechung) und seitdem gehört diese Filmreihe, und speziell der erste Film, zu jenen, die mich auch heute noch stark beschäftigten und um die meine Gedanken mindestens einmal wöchentlich kreisen.
  2. „Everest“ (2015) – Nachdem ich „Everest“ gesehen habe, war ich so in dieser Geschichte gefangen, dass ich mir „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“, das Buch über die Katastrophe, direkt danach gekauft und innerhalb einer Woche verschlungen habe.
  3. „Karate Kid“ (1984) – „Karate Kid“ hätte einer der prägenden Filme meiner Jugend sein müssen. Auch auf dem Schulhof war er beständig Thema. Gesehen habe ich ihn und seine Fortsetzungen jedoch erst mit 42 Jahren. Inzwischen bin ich mit „Cobra Kai“ noch tiefer in diese Welt abgetaucht und liebe alles daran. Auch meine Kinder sind die größten Fans.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Quentin Tarantinos stilbildender Film hat mich dahingehend nachhaltig beschäftigt, dass ich meine Facharbeit im Leistungskurs Englisch darüber geschrieben habe. Bis heute liebe ich den Film und werde nicht müde, auch jüngere Kolleg:innen an das Werk heranzuführen (siehe verlinkte Besprechung).
  5. „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – „Shoplifters“ hat mich beschäftigt, indem mich der Film im Traum verfolgt hat. Weniger spezielle Handlungselemente, als die Atmosphäre und einzelne Figuren. Seitdem hängt mir der Film unbestimmt nach und ich freue mich jetzt schon auf eine weitere Sichtung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #673 – Pfingsturlaub, Liegengebliebenes und Genre-Filme

Nach einer harten Arbeitswoche bin ich mit Mühe und Not in den Urlaub geschlittert. Es fällt mir noch schwer Ruhe zu finden, weshalb ich mich verschiedensten Aufgaben gewidmet habe. Somit habe ich liegengebliebene Foto bearbeitet und Videos sortiert, die liegen seit die Kinder klein waren. Das größte Ereignis war wohl, dass ich recht spontan unseren kommenden Kurzurlaub verschoben habe, denn das Wetter sah leider sehr bescheiden aus. Die Alternative scheint aber einigermaßen zu klappen. Mal sehen, ob sich das in ein paar Tagen bewahrheiten wird. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen schönen Pfingstmontag! ☀

Media Monday #673

  1. Prädestiniert für ein langes Wochenende ist ja einen Kurzurlaub zu verleben, so wie ich es vergangenes Wochenende mit der erweiterten Familie im Bayerischen Wald (der erste Teil des Urlaubsberichts ist seit heute fertig) gemacht habe.
  2. Urlaub gibt mir Gelegenheit, um zu den Dingen zu kommen, die im Alltag liegen bleiben. Da dies auch viele notwendige Dinge betrifft, stelle ich mir abermals die Frage, ob ich nicht viel zu viel arbeite.
  3. Was es nicht alles zu entdecken gibt, wenn man sich die Filmografie James Camerons einmal genauer anschaut.
  4. Mein Sieg gegen den inneren Schweinehund hat es geschafft, dass ich auch die letzten beiden Tage trotz Müdigkeit laufen war.
  5. Ich finde es genial, dass man sich mit den Kindern noch einmal durch die großen Filmreihen wühlen kann, so wie ich es momentan mit dem MCU mache und zuletzt „The Return of the First Avenger“ und „Guardians of the Galaxy“ gesehen habe.
  6. Genre-Filme im Allgemeinen reizen mich sehr, weshalb ich mir diese immer wieder ins Regal stelle (siehe Foto unten), auch wenn ich nur selten zum Schauen komme.
  7. Zuletzt habe ich die Netflix-Serie „3 Body Problem“ gesehen und das war eine nur teils gelungene Adaption der fantastischen Vorlage, weil die Serie viel zu viel Handlung in zu wenige Episoden packt.

Ein weiterer Film ist in die Sammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme von James Cameron

Nach Filmdramen, die mich zum Nachdenken anregen, gibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute ein ganz anderes Thema. Es sollen die fünf besten Werke meiner liebsten regieführenden Person genannt werden. Da habe ich lange überlegt und konnte mich nicht auf eine Person festlegen. Letztendlich bin ich bei James Cameron gelandet, der das Kino bereits mehrfach revolutioniert hat und der vermutlich eine kontroversere Wahl ist als z.B. Quentin Tarantino. Wie steht ihr zu dem Meister der großen Budgets und Box-Office-Rekorde? 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #359 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #359 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #359 lautet:

Die 5 besten Filme von James Cameron

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Eine Fortsetzung, die das Genre wechselt und dabei dennoch weiterhin die Stimmung des großartigen ersten Teils vermittelt. Eine Wucht von einem Film, der beständig an der Spannungsschraube dreht und der tricktechnisch auch heute noch extrem beeindruckend ist.
  2. „The Abyss: Abgrund des Todes“ (1989) – Vermutlich mein Lieblingsfilm von James Cameron. Größtenteils weil ich das Unterwasser-Setting liebe und auch die positive Botschaft am Ende des Films. Jahrelang war er nicht in vernünftiger Qualität verfügbar, doch seit April 2024 ist es endlich soweit. Ich freue mich jetzt schon enorm auf die kommende Sichtung.
  3. „Terminator 2: Der Tag der Abrechnung“ (1991) – Ich kann gar nicht sagen, ob ich inzwischen diese Fortsetzung oder den ersten Teil lieber mag. Der Kniff, aus der Killermaschine hier den Beschützer zu machen, ist großartig und vermutlich ist der zweite Teil auch der ikonischste der Reihe.
  4. „Titanic“ (1997) – Mit dieser historischen Romanze hat 1997 wahrlich niemand gerechnet. James Cameron hat Kinogeschichte geschrieben und der Film ist auch heute noch wunderbar. Wunderbar kitschig und episch und actionreich. In jeder Hinsicht großes Kino.
  5. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) – Ein weiterer Kinorekord von James Cameron. Er hat 3D breitflächig in die Kinos gebracht und Sci-Fi-Fantasy in die breite Masse. Bis heute verstehe ich genauso wenig, wie dieser Film alle Rekorde brechen konnte, wie ich verstehe, dass ihn so viele Kinofans hassen. Die Fortsetzung hätte quasi auch hier stehen können.

Anmerkung: Die Liste ist rein chronologisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #672 – Kurzurlaub, Work-Life-Balance und Vatertagsgeschenke

Eine weitere kurze Arbeitswoche ist vorbei. Der freie Vatertag war toll (siehe Frage 7), doch der geplante Brückentag ist aufgrund dringender Arbeitsthemen für mich ins Wasser gefallen. Am Wochenende waren wir mit den Schwiegereltern und der Familie der Schwägerin für einen Kurzurlaub im Bayerischen Wald, sprich die Woche war gepackt voll. Positiver Freizeitstress ist auf Arbeitsstress gestoßen. Auch die kommende Woche wird noch einmal intensiv werden, dann jedoch warten zwei Wochen Urlaub inklusive eines weiteren Kurztrips auf mich. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, selbst wenn ich diese Woche nicht auf frische Filmsichtungen zurückblicken kann. Wie habt ihr die sonnige Woche verbracht? ☀️

Media Monday #672

  1.  Es ist sicherlich ambitioniert, dass ich auch dieses Jahr wieder die Kilometer der Jahreszahl laufen will. Immerhin 880 km von den 2024 km habe ich schon auf dem Konto.
  2. Mein Job hat es wirklich in sich und ich mache ihn gerne, doch darf die Intensität gerne einmal wieder ein paar Level herunterfahren.
  3. Ich will gar nicht daran denken, dass morgen schon wieder Montag ist.
  4. Meine Work-Life-Balance läuft nicht gerade rund, aber es warten am Ende des Monats immerhin ein paar freie Tage auf mich.
  5. Es hat auch was für sich, dass ich im Job viel bewegen kann und sich Leute auf mich verlassen, nur darf das auch nicht zu viel werden.
  6. Jedes dieser fünf Filmdramen ist hervorragend geeignet, wenn man noch länger über es nachdenken möchte.
  7. Zuletzt habe ich wunderbare Geschenke zum Vatertag (siehe Foto unten) bekommen und das war ein Grund zur Freude, weil die Kinder meinen Geschmack kennen und zudem noch Karten gestaltet haben, die mich zu Tränen rühren wussten.

Zum Vatertag gab es für mich tolle Geschenke und Wünsche (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):