Media Monday #710 – Skilager, Filmkunst und Demokratie in Gefahr

Das Wochenende stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen des Skilagers zu dem der Zwergofant am Sonntagmorgen um 7 Uhr aufgebrochen ist. Sprich es ging für uns schon gegen 5:30 Uhr aus den Federn, die Aufregung war riesengroß und der Abschied emotional. Ansonsten war die vergangene Woche eher nervig: Das Zappelinchen war bis auf zwei Tage krank zu Hause, ich habe versucht einen Facharzttermin zu bekommen, was natürlich chancenlos war, und auf der Arbeit war es chaotisch wie eh und je. Gestern war ich zudem Strohwitwer, da Frau bullion und das Zappelinchen mit Cousine und Tante bei CAVALLUNA waren. Kommende Woche steht dann der Geburtstag von Frau bullion an, ich werde viel zu viel Zeit beim Hausarzt verbringen und wir werden den Zwergofanten vermissen. Bin froh, wenn die Woche dann auch vorbei ist. Aber nun geht es erst einmal mit den aktuellen Fragen des Medienjournals weiter. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #710

  1. Was mir mitunter am meisten am Hobby Film gefällt ist, dass man sich auch weit über das Filme schauen hinaus damit beschäftigen kann, denn Film ist für mich persönlich die spannendste Kunstform, was ich in der aktuellen Ausgabe von „Projekt 52“ ausführlich beschrieben und bebildert habe.
  2. Die Hoffnung zu verlieren ist mir zwar selten passiert, aber in letzter Zeit stand ich häufiger kurz davor.
  3. Die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, dass scheinbar demokratische Parteien mit Rechtsextremen paktieren, können für unsere Demokratie fatal sein.
  4. Der Film „65“ mag nicht unbedingt populär sein, aber er bietet Sci-Fi, Dinosaurier und Adam Driver, weshalb sich das Einschalten durchaus lohnt.
  5. Es hätte wahrhaft bessere Möglichkeiten gegeben, um in die Woche zu starten als direkt früh morgens zum Arzt zu gehen.
  6. Lange zu laufen ist mir ja eine der liebsten Beschäftigungen, wenn ich am Wochenende Zeit habe. Dann reicht es auch manchmal bis zum Halbmarathon, den ich am sonnigen Samstag wirklich genossen habe.
  7. Zuletzt habe ich alle sieben Staffeln der Serie „Californication“ gesehen und das war größtenteils wunderbare Unterhaltung, weil ich die Figuren immer noch mag, auch wenn die Serie nicht sonderlich gut gealtert ist.

„Das Boot“ in der aktuellen Serienfassung ist momentan unser Abendprogramm (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #05: Kunst

Projekt 52 LogoSchon geht es mit dem Projekt 52 in den zweiten Monat. Das Thema diese Woche ist Kunst und ich habe lange überlegt, welches Motiv ich wählen soll: Ein paar Bilder der Kinder, die teils wirklich künstlerisch wirken? Zeichnungen, die ich während meines Studiums angefertigt habe? Aber nein. Auch wenn ich bildender Kunst etwas abgewinnen kann, klassische Musik, Theater und auch Literatur schätze, so ist Film für mich doch die höchste aller Kunstformen. Deshalb befinden sich bei mir im Bücherregal auch unzählige Bücher über Film. Alle sind ganz schöne Brocken und erzählen tiefgehend die Entstehungsgeschichten der Filme. „Das Kino des George Lucas“ ist das einzige deutschsprachige Buch darunter, „Alien the Archive: The Ultimate Guide to the Classic Movies“ das größte und die meisten anderen stammen aus der großartigen „The Ultimate Visual History“-Reihe, von denen ich „Back to the Future: The Ultimate Visual History“ und „Teenage Mutant Ninja Turtles: The Ultimate Visual History“ bisher besonders empfehlen kann. „Jurassic Park: The Ultimate Visual History“ lese ich übrigens gerade. Für Filmfans ein wahrer Schatz an Informationen über diese populäre Kunstform:

Meine Filmbücher, die mir diese populäre Kunstform noch näher bringen

Meine Filmbücher, die mir diese populäre Kunstform noch näher bringen

Motiv: Meine Filmbücher, mit denen ich mich mit der Kunstform Film beschäftige
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Filme aus Japan

Von den von mir eher abstrakt interpretierten Superkräften, die ich gerne hätte, springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Filmen aus Japan. Gar nicht so einfach, hält sich mein asiatischer Filmkonsum doch leider noch in Grenzen. Dennoch konnte ich recht schnell eine Top 5 zusammenstellen und freue mich umso mehr, dass viele Animes enthalten sind. 🏯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #396 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #396 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #396 lautet:

Top 5 Filme aus Japan

  1. „Akira“ (1988) – Ich weiß noch heute, wie heiß ich damals auf „Akira“ war. Vermutlich war es auch der erste erwachsene Anime, den ich gesehen habe. Auf einer schrecklichen DVD-Edition von Laser Paradise(?), wenn ich mir richtig erinnere. Dennoch hat der Film bei mir eingeschlagen. Ich holte mir daraufhin die ersten zwei Manga-Bände und war fasziniert von dieser Welt. Wird Zeit, dass ich den Film einmal wieder schauen und den Manga, der sich inzwischen komplett in meiner Sammlung befindet, lese.
  2. „Chihiros Reise ins Zauberland“ (2001) – Der zweite Anime auf meiner Liste, um auch Studio Ghibli ihren verdienten Platz zu sichern. Ich kann gar nicht mehr sagen, ob ich diesen oder „Prinzessin Mononoke“ damals zuerst gesehen habe. Auf jeden Fall ist „Chihiros Reise ins Zauberland“ ein unfassbar fantasievoller, liebevoller und großartig gestalteter Film, der sich in mein Herz gespielt hat.
  3. „One Cut of the Dead“ (2017) – Dieser Zombie-Film hatte damals einen kleinen Hype. Zu Beginn konnte ich das noch nicht so recht nachvollziehen, doch über den Verlauf des Films hat sich das komplett gewandelt. Ein riesengroßer Spaß, bei dem vieles anders ist als es zunächst scheint. Hat inzwischen sogar ein französisches Remake bekommen.
  4. „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Hirokazu Kore-eda ist einer der bekanntesten japanischen Regisseure. Ich habe bisher nur „Shoplifters“ von ihm gesehen, doch schon dieser hat mich komplett umgehauen. Dabei hatte ich überhaupt nicht damit gerechnet. Auch heute noch verfolgt mich die Stimmung des Films, was ich absolut positiv meine. Ich sollte wirklich tiefer in sein Werk einsteigen.
  5. „Your Name. – Gestern, heute und für immer“ (2016) – Die Liste beschließt ein weiterer Anime, der mich wirklich begeistert hat. Alleine audiovisuell ist der Film eine Wucht, doch steht der Inhalt dem in nichts nach. Mich hat „Your Name.“ wirklich tief berührt und ich bin nun neugierig auf weitere Filme von Makoto Shinkai.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #709 – Krankes Zappelinchen, „Das Duell um die Welt“ und Filmpreise

Die letzte Woche war sehr anstrengend. Ich habe deutlich mehr gearbeitet, als ich eigentlich sollte, und auch das Privatleben hat eine Aufgabe an die nächste gereiht. Somit war ich froh, als endlich Wochenende war. Leider hat es das Zappelinchen zerbröselt, so dass sie ihre Freitagsabendpläne nicht umsetzen konnte. Wir haben uns deshalb, nachdem ich mit dem Zwergofanten vom Karate-Training zurück war, zur aktuellen Ausgabe von „Das Duell um die Welt“ auf dem Sofa eingefunden. Der Samstag war recht ereignisarm, ich war eine längere Runde laufen und habe Wäsche gewaschen. Auch der Sonntag war reichlich unspektakulär. Darüber mag ich mich allerdings nicht beschweren, denn die nächsten zwei Wochenenden werden wieder turbulent. Vor dem ersten liegt aber noch eine Arbeitswoche, die es ebenfalls in sich haben wird. Deshalb nun rasch zu den Fragen des Medienjournals. Wie ist bei euch der Stresslevel? Geht es schon wieder in die Vollen oder ist es eher entspannt? 🤪

Media Monday #709

  1. Von den Oscar-Nominierungen habe ich dieses Jahr noch so gut wie nichts mitbekommen.
  2. Es mag zwar in vielerlei Hinsicht langweilig erscheinen, doch die für mich erstrebenswertesten Superkräfte sind für viele Menschen alltäglich.
  3. Mit Filmpreisen ist es ja so eine Sache und diese wird jedes Jahr aufs Neue verhandelt.
  4. „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ hätte es sicherlich verdient eine Fortsetzung zu bekommen.
  5. Es ist ein Phänomen, dass „Star Wars“-Fans nie zufrieden mit neuen Filmen bzw. Serien sind, dabei bot gerade „Star Wars: Skeleton Crew“ wirklich fantastische Unterhaltung.
  6. Bewegung müsste einfach besser in den Alltag integriert werden können. Obwohl ich das Laufen priorisiere, war es doch ein Kampf, die 200 km im Januar zu erreichen.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Thema Verbindung am „Projekt 52“ teilgenommen und das war gar nicht so einfach, weil ich meine Ursprungsidee verworfen hatte und viel über die neue Umsetzung nachgedacht habe.

„Aftersun“ ist neu in der Sammlung und ich freue mich schon extrem auf die Sichtung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #04: Verbindung

Projekt 52 LogoÜber diese Aufgabe des ersten Monats von Projekt 52 habe ich am längsten nachgedacht. Zuerst wollte ich die menschliche Verbindung in den Mittelpunkt stellen und das Foto rekreieren, welches das erste Kennenlernen zwischen dem Zappelinchen und dem Zwergofanten darstellt. Dann jedoch bin ich davon wieder abgekommen, zumal auch Sari selbst exakt dieses Thema für die Aufgabe gewählt hat. Letztendlich habe ich mich für die Verbindung zu euch entschieden, sprich die Geräte und Software, welche es mir erlauben nun schon seit 18 Jahren mit euch in Verbindung zu treten. In Zeiten, in denen Social Media und das Internet eher für Fehlinformationen und Hass genutzt wird, finde ich es wichtig auch einen positiven Gegenpol zu haben. Weiter für Diversität und Inklusion zu kämpfen. Sich nicht zurückzuziehen und den Faschisten das Spielfeld zu überlassen. Auch digitale Verbindungen können stark sein. Lasst uns diese und unsere Stimmen nutzen:

Die Geräte, die mir eine Verbindung in die erweiterte Welt erlauben

Die Geräte, die mir eine Verbindung in die erweiterte Welt erlauben

Motiv: Mein Laptop und mein Smartphone, über die ich mit euch in Verbindung stehe
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Superkräfte, die ich gerne hätte (mit je einem Film- oder Serienbeispiel)

Von den besten Rollen meiner liebsten Darsteller geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in eine wildere Richtung: Was sind die Top 5 Superkräfte, die ich gerne hätte? Darüber habe ich lange nachgedacht und bin viele Superheldenfilme und -serien durchgegangen. Allerdings war keine Superkraft dabei, die ich unbedingt gerne hätte. Dabei ist mir aufgefallen, dass für mich etliche andere Fähigkeiten wie Superkräfte sind. Somit bin ich die Aufgabe ein wenig anderes angegangen, als sie ursprünglich gedacht war. Mit den folgenden Fähigkeiten wäre ich ein Superheld! 🦸‍♂️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #395 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #395 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #395 lautet:

Top 5 Superkräfte, die ich gerne hätte (mit je einem Film- oder Serienbeispiel)

  1. Die stoische Gelassenheit von Franz Eberhofer aus den Eberhofer-Krimis (2013 bis heute) – Auch wenn ich nach außen oft so wirke, bin ich doch alles andere als ein gelassener Mensch. Innerlich herrscht bei mir meist Ausnahmezustand, ich wäge alle möglichen Entscheidungen und ihre Folgen konstant ab, reflektiere was ich wann gesagt habe und komme selten zur Ruhe. Ganz anders der Franz, dessen stoische Gelassenheit, selbst in den abstrusesten Situationen, ich wirklich bewundere.
  2. Die Coolness von Don Draper aus „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Ich war noch nie sonderlich cool. Auch wenn das Bedürfnis abgenommen hat, sonderlich cool wirken zu müssen, so gibt es doch auch heute noch Situationen, in denen ich gerne mehr Coolness ausstrahlen würde. Oft auch in beruflichen Situationen. Dann wäre ich gerne so cool wie Don Draper, wenn er die nächste große Kampagne pitcht. Man wird ja noch träumen dürfen.
  3. Die Schlagfertigkeit von Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“  (2017 bis 2023) – Auch mit Schlagfertigkeit ist es bei mir nicht weit her. Meist fällt mir eine schlagfertige Antwort erst dann ein, wenn ich das Gespräch im Kopf reflektiere. Viel zu spät also. Midge dagegen ist die Schlagfertigkeit in Person. Das bewundere ich sehr. Zusammen mit ihrem Charme ist das eine unschlagbare Kombination. Eine wahre Superkraft.
  4. Das musikalische Talent von Dewey Finn „School of Rock“ (2003) – Ich liebe Musik. Als Kind habe ich jahrelang elektronische Orgel gespielt. Das war jedoch nie mein Instrument. Als junger Erwachsener habe ich angefangen mir selbst Gitarre beizubringen und das ist auch der Stand bis heute. Inzwischen spiele ich auf einer hochwertigen Yamaha-Gitarre und habe damit viel Freude. Sonderlich viel Talent (und ja, auch Durchhaltevermögen) besitze ich allerdings nicht. In dieser Hinsicht wäre ich gerne mehr wie Dewey Finn.
  5. Den mutigen Erfindungsreichtum von Doc Brown aus der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985 bis 1990) – Als Kind wollte ich immer Erfinder werden. Es gibt unzählige Zeichnungen von mir, die schematische Darstellungen der wildesten Maschinen sind. Heute sehe ich das natürlich pragmatischer und habe deutlich kleinere Ideen, doch auch um diese umzusetzen fehlt mir häufig der Mut und die Risikobereitschaft. Doc Brown dagegen ist mutig und hat große Ideen. Auch davon würde ich mir gerne eine Scheibe abschneiden.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #708 – Trauerfeier, GPS-Probleme und „Red Matter“

Eine emotional fordernde Woche liegt hinter uns. Wir haben in unterschiedlicher Besetzung zwei Trauerfeiern besucht. Für die Kinder waren das jeweils die ersten, bewusst wahrgenommenen Beerdigungen. Der Tod hat als Thema letzte Woche also viel Raum bei uns eingenommen. Zu viel. Aber es war wichtig Abschied zu nehmen. Zwischen all dem galt es wieder herausfordernde Arbeits- und Schulthemen zu jonglieren. Wie das halt immer so ist. Wir sind deshalb mit letzter Kraft ins Wochenende geschlittert, das Frau bullion und die Kinder größtenteils nur mit schulischen Vorbereitungen verbracht haben. Am Samstag hat uns meine Mama spontan zum Kaffee besucht, was mich sehr gefreut hat. Das Wetter war famos und ich war zweimal laufen, wobei ich teils mit GPS-Problemen zu kämpfen hatte, welche sich glücklicherweise durch einen Neustart der Uhr beheben ließen. Sonntag bin ich mit dem Zwergofanten noch kurz bei den Großeltern vorbeigeradelt. Ansonsten kann ich nur von langweiliger Hausarbeit berichten und widme mich nun lieber den Fragen des Medienjournals, bevor die kommende Woche wieder über uns hereinbricht. 🫠

Media Monday #708

  1. Es ist zwar schon eine Weile her, aber ich sehne mich zurück zu den ruhigen Tagen zwischen den Jahren.
  2. Das VR-Spiel „Red Matter“ ist ziemlich bahnbrechend in der Hinsicht, dass es grafisch alles aus der Meta Quest 3 herausholt und dabei auch spielerisch zu überzeugen weiß.
  3. Gäbe es einen Preis für innovative(s) Ausreden, meine Kinder würden diesen bestimmt gewinnen.
  4. „Jurassic Park“ war seiner Zeit wohl ziemlich voraus, immerhin können seine Effekte noch bis heute überzeugen.
  5. Es hat zwar ein wenig länger gedauert, aber mittlerweile haben wir mit „Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone“ auch den dritten Teil der Trilogie gesehen.
  6. Jeder meiner liebsten Darsteller hat mich ja wirklich gekriegt, denn sie gehen in ihren besten Rollen voll auf.
  7. Zuletzt habe ich meinen dritten Beitrag zu „Projekt 52“ veröffentlicht und das war eine Reise in die Vergangenheit, weil ich mich so dem Thema Comic genähert habe.

Der nette Animationsfilm „Raus aus dem Teich“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #03: Comic

Projekt 52 LogoBei der dritten Ausgabe von Projekt 52 unternehme ich eine nostalgische Reise in die Vergangenheit. Ich hatte überlegt, ob ich meine schönen, modernen Comic-Boxen fotografiere, habe mich dann aber doch für die Klassiker meiner Kindheit  entschieden: Als Kind habe ich Lustige Taschenbücher geliebt und verschlungen. Glücklicherweise habe ich meine bestimmt 200 Bände umfassende Sammlung nie verkauft. Inzwischen lagern sie in einer großen Truhe im Keller und werden regelmäßig vom Zwergofanten hervorgeholt und gelesen. Wenn ich ab und zu auch noch reinblicke, dann kenne ich viele Geschichte noch in- und auswendig. Auf diesem Foto seht ihr also pure Comic-Nostalgie:

Meine Kindheit in Comic-Form

Meine Kindheit in Comic-Form

Motiv: Lustige Taschenbücher in einer antiken Hochzeitstruhe
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Meine 5 liebsten Darsteller und ihre besten Rollen

Wir verlassen die 1940er Jahre mit ihren besten Filmen und wenden uns bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einmal mehr meinen liebsten Darstellern und ihren besten Rollen zu. Es geht heute explizit um männliche Darsteller, denn Darstellerinnen waren Ende 2024 schon an der Reihe. Ich habe dieses Mal versucht, ein paar neue Gesichter zu finden. Was sagt ihr dazu?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #394 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #394 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #394 lautet:

Meine 5 liebsten Darsteller und ihre besten Rollen

  1. Harrison Ford in den „Indiana Jones“-Filmen (1981 bis 2023) – Auch wenn ich bisher nur die ersten vier Filme gesehen habe, und von diesen nur die ersten drei unsterbliche Klassiker sind, so ist Indy doch eine meiner Lieblingsrollen des stets fantastischen Harrison Ford.
  2. Michael B. Jordan als Vince Howard in der Serie „Friday Night Lights“ (2006 bis 2011) – Bei Michael B. Jordan ziehe ich eine seiner ersten Rollen aus dem Hut. Zuerst ist er mir in der zeitlichen Nachfolgeserie „Parenthood“ aufgefallen. Umso erfreuter war ich deshalb, dass er auch schon eine größere Rolle in Jason Katims Football-Serie spielt, wo er mir noch einmal besser gefallen hat.
  3. Simon Pegg als Shaun in „Shaun of the Dead“ (2004) – Ich liebe Simon Pegg als Shaun. Die perfekte Rolle zum perfekten Zeitpunkt. Natürlich darf und sollte man auch nicht seinen Quasi-Probelauf als Tim Bisley in der TV-Serie „Spaced“ vergessen sowie die beiden Nachfolgefilme der Cornetto-Trilogie.
  4. Steve Buscemi als Nucky Thompson in der Serie „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2015) – Steve Buscemi hat mit seinem Charaktergesicht in vielen Filmen fantastische Rollen gespielt, doch nie ist er mir so nachhaltig im Gedächtnis geblieben, wie als Nucky Thompson. Auch von ihm abgesehen ist die Gangsterserie großartiges Serienkino in fünf Staffeln, das mich sehr beeindruckt hat.
  5. William H. Macy als Frank Gallagher in der Serie „Shameless“ (2011 bis 2021) – Ich bleibe in der Serienwelt und möchte noch den brillanten William H. Macy erwähnen, der mit Frank Gallagher so gegen seine sonstigen Rollen anspielt und der es zugleich schwer haben wird, wieder von dieser Rolle loszukommen. Eine fantastische Serie und es macht einfach nur Spaß, selbst wenn es manchmal schmerzhaft ist, William H. Macy als Frank zu begleiten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #707 – Todesfälle, Demokratie und Blogaktionen

Habe ich es letzte Woche nur angedeutet, muss ich nun sagen: Das Jahr 2025 startet richtig besch$%&en. Nicht nur weltpolitisch und was die Auswirkungen der Klimakrise angeht, sondern auch ganz privat. In unserem näheren Umfeld gab es drei Todesfälle, von denen nur einer hohes Alter als Grund hatte. Die zwei anderen sind, jeder für sich, richtig starker Tobak. Das Leben ist tragisch und unfair. Ich erwähnte es bereits. Die vergangene Woche hat also nicht nur Arbeits- und Schulirrsinn mit sich gebracht, sondern war auch emotional extrem fordernd. Dabei sind wir nur indirekt betroffen. Was war sonst noch los? Frau bullion war krank und zwar so richtig. Schon seit Neujahr. Sie war endlich beim Arzt und nimmt nun ein Antibiotikum. Der Zwergofant hat deshalb für ein paar Tage bei mir geschlafen und Frau bullion hat sich zur Quarantäne in sein Zimmer verzogen. Alles nicht so optimal. Ich bin auf jeden Fall froh, wenn ich keine fröhlichen Neujahrswünsche mehr hören muss. Nun aber geschwind zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und damit zu schöneren Themen. 😵‍💫

Media Monday #707

  1. Begeisternd im noch jungen Jahr war für mich bisher nur wenig.
  2. Das Jahr 2025 wartet mit einem ziemlichen Twist auf, der sich anschickt 2024 in Sachen Irrsinn noch zu übertreffen.
  3. Mit „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ hat mich meine Wahrnehmung ziemlich überrascht, denn ich hatte den Film nicht als so gelungen und hart (für ein Jugendabenteuer) in Erinnerung.
  4. Die Demokratie ist konzeptionell eine Wucht, wobei ich mich frage, warum so viele Menschen ihren Wert nicht sehen.
  5. Mir scheint, es geht bei der Blogaktion „Projekt 52“ am ehesten darum, kreativ zu sein, was ich auch diese Woche mit meinem Foto zum Thema sportlich versucht habe.
  6. Die Blogaktion „Die 5 BESTEN am DONNERSTAG“ zieht nun wirklich alle Register, um mich u.a. an mehr Filmklassiker der 1940er Jahre heranzuführen.
  7. Zuletzt habe ich meinen Sonntagslauf über 12 km absolviert und das war ein langsamer Erfolg, weil ich nicht schnell unterwegs war und zugleich die ersten 100 km des Jahres geknackt habe.

Die 3D-Edition von „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ ist neu in meiner Sammlung und ich habe die Blu-ray auch schon gesehen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):