Projekt 52 – 2025 #23: Event

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit Projekt 52 und einer Aufgabe, die mir nicht leicht gefallen ist. Ein Event gilt es festzuhalten. Was ist ein Event? Ein Ereignis. Wie genau Umfang und Größe eines solchen Ereignisses sein müssen, um als Event durchzugehen, legt wohl jeder selbst fest. Für mich ist es schon ein Event ins Kino zu gehen. Einfach weil ich nicht mehr so häufig dazu komme. Wenn dann noch die ganze Familie dabei ist und der Film ein tolles Erlebnis, dann ist das für mich ein Event. Andere Großereignisse mit vielen Menschen meide ich lieber, wenngleich ich auch durchaus einmal wieder Lust auf ein großes Konzert o.ä. hätte:

Der Blick in ein leeres Kino vor dem eigentlichen Film

Der Blick in ein leeres Kino vor dem eigentlichen Film

Motiv: Ein noch leeres Kino bevor der Film startet
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten weiblichen Synchronstimmen

Nach den besten Disney-Soundtracks wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den fünf besten weiblichen Synchronstimmen zu. Die männlichen Synchronstimmen hatten wir erst letzten Monat und auch die Damen waren schon einmal Thema, was ich ganz vergessen hatte. Obwohl es ein paar Dopplungen gibt, bin ich dieses Mal tiefer in die Welt der Synchronstimmen abgetaucht. Wie ist es euch mit der Aufgabe gegangen? 🎙️

Das Thema für Ausgabe 414 lautet:

Die 5 besten weiblichen Synchronstimmen

  1. Claudia Urbschat-Mingues (u.a. Angelina Jolie, Jennifer Connelly) – Die Stimme von Claudia Urbschat-Mingues ist nicht wegzudenken aus der deutschen Synchronwelt, egal ob Angelina Jolie in „Sky Captain and the World of Tomorrow“ oder Vera Farmiga in „Up in the Air“.
  2. Daniela Hoffmann (u.a. Julia Roberts, Calista Flockhart) – Ich liebe Daniela Hoffmanns Stimme. Sie ist perfekt für Julia Roberts in z.B. „Notting Hill“ oder Calista Flockhart in „Ally McBeal“. Gerade über diese Serie ist sie mir ans Herz gewachsen und hat mich unzählige Stunden begleitet.
  3. Giuliana Jakobeit (u.a. Amy Adams, Keira Knightley) – Man kann Giuliana Jakobeit als Amy Adams z.B. in „Arrival“ hören. Am meisten ist sie mir jedoch als Elizabeth Swann, gespielt von Keira Knightley, in den „Pirates of the Caribbean“-Filmen im Kopf geblieben.
  4. Sabine Jaeger (u.a. Laura Dern, Lisa Kudrow) – Bei Sabine Jaeger muss ich natürlich an Laura Dern und ihre Auftritte in den „Jurassic Park“-Filmen denken. Diese habe ich unzählige Male in der Synchro gesehen und zuletzt auch im zum jüngsten „Jurassic World“-Abenteuer zusammen mit den Kindern.
  5. Ulrike Stürzbecher (u.a. Kate Winslet, Patricia Arquette) – Ich liebe auch Ulrike Stürzbechers Stimme. Ich kenne sie vor allem als Patricia Arquette in „True Romance“ und Kate Winslet in „Titanic“. Beides ikonische Synchronrollen, die ich sehr häufig gesehen bzw. gehört habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #727 – Vatertag, Kino und Gartenrotschwänzchen

Ein vollgepacktes Wochenende geht zu Ende. Für mich war es trotz Vatertag (siehe Foto unten) kein langes, auch wenn es sich fast so angefühlt hat: Freitagabend waren wir im Kino (siehe Frage 1), am Samstag sind unsere Gartenrotschwänzchen aus dem Nest gehüpft (siehe Frage 7) und wir waren abends lange draußen auf der Terrasse gesessen. Der Sonntag war recht ruhig und bis auf ein Krafttraining, das ich seit ca. einer Woche wieder konsequenter betreibe, und einen weiteren Lauf, gibt es nicht viel zu berichten. Nun wartet noch eine volle Woche auf uns, bis wir in die Pfingstferien starten. Ich kann es kaum erwarten. Mit dem Juni steht auch der Blog-Geburtstag auf dem Programm und dann ist das halbe Jahr auch schon vorbei. Unfassbar. Doch nun erst einmal zu den ersten Fragen des Medienjournals im Juni. Wie habt ihr euer (langes) Wochenende verbracht? ☀️

Media Monday #727

  1. Ich will es nicht beschreien, aber die neuen Figuren aus „Karate Kid: Legends“ könnten dem Franchise neuen Wind einhauchen (auch wenn das Kino erschreckend schlecht besucht war).
  2. Die Serie „What We Do in the Shadows“ müsste einem viel breiteren Publikum bekannt sein, denn sie gehört zu den witzigsten Comedy-Serien, die man sich anschauen kann.
  3. Schon genial, was Streaming-Anbieter Disney+ so produziert, denn die „Star Wars“-Serie „Andor“ ist das Beste, was das Franchise seit der Originaltrilogie zu bieten hat.
  4. Disney ist eine echte Offenbarung, wenn es um einprägsame Soundtracks geht und hier habe ich die fünf besten Disney-Soundtracks zusammengestellt.
  5. Der Gedanke hat etwas für sich, dass es für meine Kinder irgendwann ein nostalgisches Erlebnis sein kann, Artikel wie „Bad Tölz 2025: Abstieg vom Blomberg und Sommerrodeln“ nachzulesen.
  6. Mein Blog ist so herrlich nischig, dass ich mich noch über jeden Kommentar freue und die Zeit finde, ihn zu beantworten.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Haus im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war ein Glücksgriff, weil genau zu diesem Zeitpunkt unsere Gartenrotschwänzchen aus ihrem Vogelhaus gehüpft sind.

Famose Geschenke zum Vatertag und ja, das Bier ist nicht mehr komplett vorhanden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #22: Haus

Projekt 52 LogoDiesen Monat fällt es mir schwer, die richtigen Motive für das Projekt 52 zu finden. Doch für das Thema Haus ist mir das Motiv gestern quasi in den Schoß gehüpft. In unserem Carport brüten jedes Jahr Gartenrotschwänzchen. Im ersten Jahr haben sie versucht, auf dem hohen Querbalken ein Nest zu bauen. Obwohl das immer wieder abgestürzt ist, haben sie sich nicht davon abhalten lassen. Also habe ich irgendwann ein Vogelhaus an eben diese Stelle gebaut. Seitdem haben wir jedes Jahr, bestimmt schon seit inzwischen fünf bis sechs Jahren, ein bis zwei Mal Gartenrotschwänzchen im Vogelhaus. Die Elternvögel fliegen erst wild über unser Auto hinweg, wenn sie das Nest bauen, dann beim Füttern und schließlich wenn die Kleinen das Nest verlassen. Gestern war es wieder soweit. Nun sitzen die Jungvögel verängstigt im Carport und wir schauen jede halbe Stunde, ob sich keine Katze anschleicht oder sie nicht hinter die diversen Garteneimer o.ä.. gefallen sind. Ich liebe diese Tage im Jahr und freue mich besonders, dass sie dieses Mal auf ein Wochenende gefallen sind. Das Motiv ist heute also unser Vogelhaus und ich musste einfach die zwei jungen Gartenrotschwänzchen noch mit reinschmuggeln:

Das Vogelhaus in unserem Carport

Das Vogelhaus in unserem Carport

Ein frisch flügge gewordenes Gartenrotschwänzchen

Ein frisch flügge gewordenes Gartenrotschwänzchen

Ein zweites, junges Gartenrotschwänzchen, das sich im Carport versteckt

Ein zweites, junges Gartenrotschwänzchen, das sich im Carport versteckt

Motiv: Das Vogelhaus in unserem Carport und zwei junge Gartenrotschwänzchen
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Disney-Soundtracks

Von den besten Filmen der 1980er Jahre springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den Top 5 Disney-Soundtracks. Gar nicht so einfach, denn da gibt es gar viele. Dennoch habe ich mich auf ein paar Lieblinge festgelegt und direkt auch meine Lieblingssongs mit eingebunden. Viel Spaß beim Mitsingen! 🎶

Das Thema für Ausgabe 413 lautet:

Top 5 Disney-Soundtracks

1. „Aladdin“ (1992) von Alan Menken & Tim Rice
„A Whole New World“ ist hier der Song, den ich immer im Kopf habe. Was für ein Ohrwurm! Hat leider im Live-Action-Remake nicht so gut für mich funktioniert:

2. „Der König der Löwen“ (1994) von Hans Zimmer & Elton John
Von „Der König der Löwen“ liebe ich eigentlich alle Songs, doch „Can You Feel the Love Tonight“ hat sich besonders in mein Herz gespielt:

3. „Der Schatzplanet“ (2002) von James Newton Howard & John Rzeznik
In diesem völlig unterschätzten Disney-Film ist es natürlich die melancholische Rock-Hymne des Goo-Goo-Dolls-Sängers. Die Montage im Film ist einfach perfekt:

4. „Toy Story“ (1995) von Randy Newman
Vermutlich nicht die erste Wahl unter den großen Disney- bzw. Pixar-Songs, doch „You’ve Got a Friend in Me“ ist solch ein Ohrwurm, der mir gerade in den letzten Tagen immer wieder durch den Kopf geht und der thematisch perfekt passt:

5. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ (2016) von Mark Mancina & Lin-Manuel Miranda
Wie soll ich mich hier nur für einen der unzähligen Songs entscheiden? Letztendlich muss es einfach „You’re Welcome“ sein, doch auch „How Far I’ll Go“ oder „Shiny“ hätten hier einen Platz verdient. Das zeigt auch den Unterschied zu „Vaiana 2“ deutlich, von dem mir kein einziger Song im Kopf geblieben ist:

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #726 – Arbeitsdystopie, Pixar-Trivia und Post-Corona-Halbmarathon

Wenn ich hier sitze, neigt sich das Wochenende schon hart seinem Ende entgegen. Aber wenn man die momentane Debatte so verfolgt, kann man ja froh sein, überhaupt noch zwei Tage Wochenende zu haben. Wie sind wir nur in dieser Dystopie (bzw. Utopie des oberen 1%) gelandet? Aber erst einmal zum Wochenrückblick: Wie vergangene Woche angekündigt, wurden unsere alten Kinderzimmermöbel tatsächlich abgeholt und nun ist wieder Platz im Keller. Ansonsten war die Woche geprägt von Arbeit. Das Wochenende war eher ruhig: Freitagabend waren der Zwergofant und ich alleine, das Zappelinchen war auch Samstagabend ausgeflogen und am verregneten Sonntag hat sie ein Querflötenkonzert gespielt. Ansonsten waren wir bei meinem Schwager zum Brunch eingeladen und ich habe auf dem Rückweg den Halbmarathon im Mai absolviert. Bereit für die kommende Woche bin ich noch nicht, doch immerhin ist es eine kurze. Nun aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine gute Woche! 🙃

Media Monday #726

  1. Es hat etwas für sich, zu wissen, dass ich auch nach Corona fit genug bin, um einen Halbmarathon zu laufen.
  2. Mein jüngster Beitrag zum „Projekt 52“ mit dem Thema Landluft ist letztlich enttäuschend, denn der intensive Geruch lässt sich durch den Artikel und das Foto leider nicht übertragen.
  3. Einer meiner liebsten Fun-Facts ist, dass die Arbeitsdateien von „Toy Story 2“ aus Versehen komplett vom Pixar-Server gelöscht wurden, es keine offiziellen Backups gab und sie nur durch das zufällige Home-Office-Backup von Galyn Susman gerettet werden konnten. Diese arbeitete nur von zu Hause, weil sie kurz zuvor ein Kind bekommen hatte. Damit hat sie Pixar vor einem Millionenverlust bewahrt. 2023 wurde Susman übrigens im Zuge einer Entlassungswelle gekündigt. Die kapitalistische Corporate-Welt ist einfach die Hölle.
  4. Computeranimation gab es zwar schon, doch war „Toy Story“ der erste abendfüllende Animationsfilm mit dieser Technik. Dieses Jahr feiert er sein unglaubliches 30-jähriges Jubiläum.
  5. Der neueste Streaming-Coup könnte mir nicht egaler sein, denn ich schaue lieber die besten Filme aus den 1980er Jahren.
  6. James Mottram ist zu verehren dafür, dass er die Entstehungsgeschichte der „Jurassic Park“-Trilogie sowie der „Jurassic World“-Trilogie detailliert festgehalten hat und für Titan Books fantastische Bücher entstanden sind.
  7. Zuletzt habe ich meinen letzten Reisebericht aus Dresden fertiggestellt und darin beschrieb ich unseren Besuch des „Militärhistorischen Museums der Bundeswehr“, weil wir uns dieses am Abreisetag noch angeschaut hatten.

Auf „5-25-77“ habe ich 20 Jahre lang gewartet und nun ist er endlich in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #21: Landluft

Projekt 52 LogoSchon steht die letzte Ausgabe des Projekt 52 im Mai an. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht. War das Projekt nicht gerade erst gestartet? Das heutige Thema ist mir wirklich leicht gefallen. Als ich einmal wieder über die Felder getrabt bin, habe ich einen intensiven Grasgeruch wahrgenommen. Der Bauer hatte gemäht und Strohballen waren auf der gesamten Wiese drapiert. Da habe ich doch direkt ein Foto gemacht. Natürlich bedeutet Landluft auch Gülle vor dem nächsten Regen ausbringen, doch das lässt sich fotografisch nicht so gut festhalten. Ist auch nicht so angenehm, dieser Geruch. Letztendlich liebe ich aber die Landluft, was ich immer dann merke, wenn ich mich länger in der Stadt aufgehalten habe. Ich könnte mir nicht mehr vorstellen, direkt in einer Großstadt zu leben. Der Erholungswert, Felder und Wälder direkt vor der Tür zu haben, und dennoch in 20-30 Minuten in der nächstgrößeren Stadt zu sein, ist für mich unbezahlbar:

Eine Wiese mit Strohballen als Symbolbild für Landluft

Eine Wiese mit Strohballen als Symbolbild für Landluft

Motiv: Ein Wiese mit Strohballen auf einer meiner Laufrunden
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus den 1980er Jahren

Nach den besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück zu bekannten Gefilden: Nach den besten Filmen der 1930er, 1940er, 1950er, 1960er und 1970er Jahre, stehen heute endlich die 1980er Jahre auf dem Programm. Es war nahezu unmöglich, mich hier festzulegen. Dennoch bin ich mit meiner Liste letztendlich zufrieden. Trotz vieler Auslassungen. Den Rest werde ich ja bestimmt bei euch finden oder? 😅

Das Thema für Ausgabe 412 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1980er Jahren

  1. „Blade Runner“ (1982) – Ridley Scotts Meisterwerk habe ich erst über die Jahre zu schätzen gelernt. Je häufiger ich ihn gesehen habe, desto besser hat mir der Film gefallen. Nicht umsonst habe ich ihn in einer beeindruckenden Collector’s Edition mit allen verfügbaren Schnittfassungen in der Sammlung stehen.
  2. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Bei meiner kürzlichen Sichtung der kompletten „Indiana Jones“-Reihe ist mir wieder einmal aufgefallen, wie fantastisch gerade Indys erstes Abenteuer doch ist. Hier ist schon alles angelegt, was die Figur so ikonisch macht. Für mich ganz knapp der beste Film der Reihe.
  3. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Ich liebe diese Stephen-King-Adaption. Da steckt so viel kindliches Abenteuer drin, so viel Melancholie, gerade aus der erwachsenen Perspektive, aber auch viel Quatsch und Figurendynamik. Einer der perfekten Filme.
  4. „The Abyss“ (1989) – Bei diesem Platz habe ich viel hin und her überlegt. Sollte er doch lieber an „Aliens: Die Rückkehr“ gehen? Letztendlich findet sich James Camerons Unterwasserabenteuer zurecht hier ein. Schon alleine, weil der Film jahrzehntelang nicht in einer hochwertigen Fassung greifbar war. Ich habe auf keine Veröffentlichung länger gewartet als diese. Für mich ein fester Teil meiner filmischen Jugend.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Natürlich dürfen auch Marty McFly und Doc Brown auf dieser Liste nicht fehlen. Am liebsten hätte ich alle Teile drauf gepackt, doch dieser erste ist einfach ein perfekter Film. Da stimmt für mich alles und er zählt nicht umsonst zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #725 – Kleinanzeigen, selbstgemachtes Sushi und ein Elfenbeinturm

Das Wochenende ist schon wieder vorbei. Im Gegensatz zum letzten, das wir in Bad Tölz verbracht hatten, war es ein ganz normales Wochenende. Und das war auch nötig. Letzte Woche haben wir einiges via Kleinanzeigen verkauft: Endlich sind wir unseren Kinderwagen losgeworden und am Samstag war auch jemand da, um sich die alten Kinderzimmermöbel anzuschauen. Diese werden in ein paar Tagen abgeholt. Dann haben wir endlich wieder mehr Platz im Keller. Viel Geld gab es leider nicht mehr, doch zumindest haben wir das gute Gefühl, dass die gut erhaltenen Sachen weiter sinnvoll genutzt werden. Ansonsten haben wir Freitagabend zum ersten Mal leckeres, selbst gemachtes Sushi (siehe Foto unten) gegessen, das Frau bullion und das Zappelinchen gezaubert haben, während ich mit dem Zwergofanten beim Karate-Training war. Am Samstag haben wir viel gegartelt und am Sonntag meine Mutter zum Essen eingeladen. Ein volles, aber auch recht gewöhnliches Wochenende. Sogar ein Filmabend (siehe Frage 6) war drin. Die kommende Woche wird wieder voll, aber ich habe das Gefühl, als hätte sich mein Akku zumindest ein wenig aufgeladen. Alles Weitere findet ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr euer Wochenende verbracht? 🙂

Media Monday #725

  1. Eine der Größen der Zunft Regie habe ich auf meiner Liste der fünf besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts gewürdigt.
  2. Die Serie „Bosch: Legacy“ ist wirklich mitunter das Beste, was mir im Genre Krimi und Thriller bisher untergekommen ist.
  3. Es ist eine der traurigen Tatsachen, dass Corona meine doch nicht unerhebliche Fitness ziemlich zerstört hat (meine VO₂max ist innerhalb von 2 Wochen von 51 ml/kg/min auf 49 ml/kg/min gefallen); dennoch war ich letzte Woche 61 km laufen. Sehr langsam, aber immerhin.
  4. Unser Kurzurlaub in Dresden begeistert mich mit seiner Liebe für famose Erinnerungen, wie ich sie jüngst im Artikel „Von der Festung Xperience über den Zwinger zum Residenzschloss“ festgehalten habe.
  5. Traurig, dass es mittlerweile üblich ist auf die arbeitende Bevölkerung runterzutreten, weil diese ja angeblich so faul sei. Urlaubstage streichen statt Reichensteuer usw. Wie schön es doch im Merz’schen Elfenbeinturm sein muss. 🤮
  6. „Planet der Affen: Revolution“ ist echt eine Liga für sich, denn er ist sowohl inhaltlich als auch formal ein Meisterwerk und damit das Mittelstück einer der besten Trilogien der jüngeren Kinogeschichte.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Hoffnung im Rahmen des „Projekt 52“ bearbeitet und das war tatsächlich hoffnungsvoll, weil ich über den positiven Effekt, den meine Kinder auf mich haben, schreiben konnte.

Freitagabend gab es zum ersten Mal selbstgemachtes Sushi und das war sehr lecker (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #20: Hoffnung

Projekt 52 LogoNachdem ich das Foto bereits für das Thema Gegensätze hätte verwenden wollen, schien es mir letztendlich doch passender für die aktuelle Aufgabe des Projekt 52: Es geht um das Thema Hoffnung und in der heutigen Zeit ist es nicht immer einfach, Hoffnung zu haben. Zumindest mir fällt das schwer. Ohne meine Familie und insbesondere meine Kinder, würde ich in vielen Dingen vermutlich auch teils schon früher aufgeben. Doch für meine Kinder lohnt es sich, für die Zukunft zu kämpfen. Faschistischen Tendenzen gegenüberzutreten, sich für Klimaschutz zu engagieren und für das Richtige und Wichtige einzutreten. Mit den Kindern über Politik zu diskutieren und ihnen das mitzugeben, was ihre Zukunft besser machen kann. Auch wenn sie es nicht leicht haben werden. Wenn ich auf meine Kinder schaue, wie empathisch und vernünftig sie sind, zumindest bei den wirklich wichtigen Dingen, dann habe ich Hoffnung für die Zukunft:

Meine Kinder in Harmonie vor der Augustusbrücke in Dresden

Meine Kinder in Harmonie vor der Augustusbrücke in Dresden

Motiv: Meine Kinder als Symbol für eine hoffnungsvolle Zukunft
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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