Run, Fatboy, Run (504)

Heute war einer dieser Tage: Schon morgens im Bad habe ich mir durch eine dumme Bewegung den Nacken verrissen, dann saß ich knapp drei Stunden im Stau und musste meine Mittagspause opfern, um überhaupt noch etwas zu schaffen. Dann zickt das Auto rum und muss in die Werkstatt und noch ein paar andere Dinge, die ich hier nicht nennen möchte. Ein mieser, mieser Tag. Um etwas gegen die Nackenschmerzen zu tun, habe ich mich dann doch noch auf die Straße gewagt:

Brütende Hitze bei 28 °C

Brütende Hitze bei 28 °C

Distance: 10.12 km
Duration: 00:58:28
Elevation: 82 m
Avg Pace: 5:46 min/km
Avg Speed: 10.38 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 147 spm
Energy: 865 kcal

Ich kam bei 28 °C nur gequält voran und habe trotz der kurzen Strecke von 10 km einen ganzen Liter getrunken (Zwischenstopp bei den Schwiegereltern sei Dank). Insgesamt habe ich sechs kurze Trinkstopps eingelegt, was die für die Hitze recht gute Zeit dann doch wieder relativiert. Aber egal. Ich war draußen. Und schlimmer kann der Tag nun nicht mehr werden…

Im ersten Ohr:  FatBoysRun – Episode 123: Inoffizielle DM im Trailmarathon
Im zweiten Ohr: Sneakpod #539 – Solo: A Star Wars Story

Media Monday #362

Der Urlaub ist vorbei. Nur halb so lang wie gedacht und ohne Reise. Dennoch haben wir die verbleibende Woche auch zu Hause gut genutzt (siehe Foto unten), so dass ich ein wenig Wehmut verspüre, mich morgen wieder in den Alltag stürzen zu müssen. Gerade weil das Wetter auch noch so famos ist. Hilft aber alles nichts und somit beginne ich die Routine, indem ich die Fragen des Medienjournals beantworte…

Media Monday #362

  1. Den vergangenen Brückentag (alternativ einfach nur Freitag) habe ich genutzt, um eine 16-Kilometer-Runde zu laufen.
  2. „Interstellar“ braucht nun wirklich keine Fortsetzung, Spin-Off oder was auch immer, schließlich ist die Geschichte komplett zu Ende erzählt.
  3. Ich weiß ja nicht, ob der wirklich als Geheimtipp gehandelt wird, aber „The Big Sick“ möchte ich jedem ans Herz legen, denn er zeigt, dass es auch wirklich gut geschriebene romantische Komödien geben kann.
  4. „Sieben Minuten nach Mitternacht“ hat mich echt zu Tränen gerührt, denn er erzählt eine todtraurige Geschichte voller Einfühlsamkeit.
  5. Mit dem Begriff „Blockbuster“ verbinde ich persönlich am ehesten das große Kino der 80er, 90er und 2000er Jahre: Jerry Bruckheimer und Co.
  6. Ich habe ja durchaus ein wenig gebraucht, um mich in die Geschichte von „The Three-Body Problem“ und seinen beiden Fortsetzungen zu finden, doch dann ist der Funke stets übergesprungen.
  7. Zuletzt habe ich den Hai-Thriller „47 Meters Down“ gesehen und das war ein durchaus gemischtes Vergnügen, weil die Tauchszenen zwar intensiv sind, das Drehbuch aber sonst erschreckend schwach.

Fränkisches Freilandmuseum (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (503)

Der letzte Urlaubstag. Vormittags waren wir ca. drei Stunden wandern, den Nachmittag habe ich für einen weiteren Lauf genutzt. Der dritte in Folge. Nach dem Intervalltraining gestern hätte ich mir mal lieber einen Ruhetag gegönnt, doch wer weiß, wann ich wieder zum Laufen komme?

Viel zu viel Sonne, viel zu heiß...

Viel zu viel Sonne, viel zu heiß…

Distance: 7.26 km
Duration: 00:48:57
Elevation: 99 m
Avg Pace: 6:44 min/km
Avg Speed: 8.90 km/h
Heart Rate: 156 bpm
Stride Frequency: 145 spm
Energy: 599 kcal

Es war viel zu heiß und ich habe auch gemerkt, dass mir der gestrige Tag noch in den Beinen steckt. Die Strecke hatte viele Höhenmeter und da ich den Zwergofanten dabei hatte, musste ich ihn bei den großen Steigungen anschieben. Insgesamt eine recht mühselige Angelegenheit. Wir hatten dennoch viel Spaß. Ich glaube ein Tag Ruhe wird meinen Beinen nun dennoch gut tun. Es zwickt und zwackt nämlich an jedem Ende… 😉

Im Ohr:  „Papa, musste das Zappelinchen hier auch schieben?“

47 Meters Down (2016)

Am vorletzten Abend unseres Urlaub, haben wir es doch noch geschafft, einmal wieder einen Film zu schauen. Die Wahl fiel auf den Hai-Thriller „47 Meters Down“, der mir damals im Zuge meiner Sichtung von „The Shallows“ empfohlen wurde. Ob das die richtige Wahl war, oder ob wir den vorletzten Urlaubsabend doch lieber wieder auf die Terrasse hätten verbringen sollen, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

47 Meters Down (2016) | Universum Film GmbH

47 Meters Down (2016) | Universum Film GmbH

Klaustrophobische Tauchgänge vs. das Drehbuch

Unter der Voraussetzung, dass ich Hai-Filme bzw. Unterwasserfilme liebe, die kein reiner Trash à la „Sharknado“ und Co. sind, erwartete ich mir durchaus einiges von „47 Meters Down“. Nach der Sichtung muss ich auch zugeben, dass Johannes Roberts den Kern der Geschichte um zwei Schwestern, die mit einem Tauchkäfig in die Tiefe stürzen und von Haien attackiert werden, gekonnt umgesetzt hat. Der Mittelteil des Films gefiel mir wirklich ziemlich gut, da aus der klaustrophobischen Situation einige spannende Szenen und atmosphärische Bilder entstehen. Selbst das (erste) Ende wusste mich zu überzeugen und ich war beinahe schon versöhnlich gestimmt. Beinahe, denn das restliche Drehbuch war leider ein ziemlicher Reinfall.

Es fängt schon mit der Charakterisierung der beiden Schwestern an: Die Vernünftige der beiden (gespielt von Mandy Moore, bekannt aus „This Is Us“) wurde von ihrem Freund verlassen, weil er sie zu langweilig findet. Und was macht sie? Um sich vor ihm zu beweisen, taucht sie in den Haikäfig. Weil sie ja doch so super abenteuerlustig sein kann. Oh man. Das sind doch genau die Vorbilder, die man im Kino sehen will. Am Ende wächst sie dann selbstbestimmt über sich hinaus und rettet ihre Schwester und… ach nein, war doch nur eine Halluzination aufgrund der Taucherkrankheit. In Wirklichkeit sitzt sie jammernd am Grund des Haikäfigs und muss sich retten lassen. Ja, ähm, toll.

Fazit

Ihr merkt schon, „47 Meters Down“ ist ein zweischneidiges Schwert: einerseits wirklich unterhaltsam und effektiv inszeniert, andererseits aber selten dämlich geschrieben. „The Shallows“ macht all das in vielerlei Hinsicht besser. Hai-Freunde dürfen gerne mal reinschauen, doch mehr als durchschnittliche Unterhaltung springt am Ende nicht dabei heraus: 5/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (502)

Die Kinder, speziell der Zwergofant, wünschen sich schon lange, dass wir einmal wieder zur „großen Null“ fahren. Sprich zur 400-Meter-Bahn. Gesagt, getan. Also haben wir uns auf die Räder geschwungen und sind die ca. zweieinhalb Kilometer zur Schule geradelt. Ich habe die Gelegenheit sogleich für ein Intervalltraining genutzt:

Intervalltraining mit den Kids

Intervalltraining mit den Kids

Distance: 6.85 km
Duration: 00:39:36
Elevation: 56 m
Avg Pace: 5:47 min/km
Avg Speed: 10.38 km/h
Heart Rate: 166 bpm
Stride Frequency: 152 spm
Energy: 561 kcal

Ich bin 10 Sets mit jeweils 400 Meter Tempo und 200 Meter Erholung gelaufen. Davor und danach noch jeweils 400 Meter entspanntes Ein- bzw. Auslaufen. Hat ganz gut funktioniert und war in den schnellen Phasen auch richtig anstrengend:

Intervalltraining: 10 Sets à 400 Meter Tempo und 200 Meter Erholung

Intervalltraining: 10 Sets à 400 Meter Tempo und 200 Meter Erholung

Die Kids waren auch begeistert: Der Zwergofant ist 5 Runden gelaufen, das Zappelinchen immerhin eine, bevor sie sich auf das Klettergerüst zurückgezogen hat. Ich werde das bestimmt einmal wiederholen, jedoch vermutlich auf der ganz normalen Strecke, denn das Laufen auf der Tartanbahn ist schon ziemlich eintönig…

Im Ohr:  „Papa, wollen wir ein Wettrennen machen?“

Run, Fatboy, Run (501)

Nach einer schlaflosen Nacht (ob das Gewitter das Gedankenkarussell mit sich gebracht hat?) habe ich mich heute morgen alles andere als fit gefühlt. Doch was gibt es schließlich Besseres, als den Kopf bei einem Lauf freizubekommen? Also habe ich mich ganz bewusst zu einer langen Runde aufgemacht. Um genau zu sein, dem bisher längsten Lauf dieses Jahres:

Sieht nicht einladend aus, dennoch das perfekte Laufwetter...

Sieht nicht einladend aus, dennoch das perfekte Laufwetter…

Distance: 16.10 km
Duration: 01:37:42
Elevation: 124 m
Avg Pace: 6:03 min/km
Avg Speed: 9.89 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 1370 kcal

Dank des angenehmen Wetters (bewölkt, 15 °C mit ziemlich kühlem Wind) kam ich ziemlich gut voran. Während des Laufens war der Kopf auch relativ frei. Leider hält dieser Zustand jedoch immer nicht sonderlich lange an. Zumindest bin ich nun schon zuversichtlicher, dass ich den Halbmarathon in ca. einem Monat durchhalten werde.

Im ersten Ohr:  FatBoysRun – Episode 122: Stehen beim Arbeiten
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Episode 509

Sons of Anarchy – Season 6

Langsam aber sicher nähert sich mein Besuch in Charming seinem Ende. In den letzten Tagen bin ich leider kaum zu Schauen gekommen, denn aufgrund des unrühmlich in die Annalen unserer Familiengeschichte eingegangenen Magen-Darm-Desasters hatte ich aufgrund von hämmernden Kopfschmerzen und akuter Müdigkeit abends nicht einmal die Energie für eine Episode von „Sons of Anarchy – Season 6“. Soweit ist es also schon gekommen. Inzwischen konnte ich jedoch auch noch die letzten Episoden abschließen und mich sogar zu einer Besprechung hinreißen lassen. Es geht also aufwärts…

Sons of Anarchy – Season 6 | © Twentieth Century Fox

Sons of Anarchy – Season 6 | © Twentieth Century Fox

This life, it ain’t romantic or free.

Auch wenn man es kaum für möglich gehalten hätte, so begibt sich das Autorenteam rund um Kurt Sutter noch weiter in die Dunkelheit. Sprich für die Charaktere rund um Jax Teller geht die Reise in die Finsternis weiter. Dabei fällt es – noch mehr als in der fünften Staffel – auf, dass sich die ursprünglich durchaus guten Absichten ins Gegenteil verkehren. Gerade Jax und Tara ist jedes Mittel recht, um ihr Ziel zu erreichen. Dieses Ziel, so zeigt sich recht bald, ist kein gemeinsames mehr, auch wenn es ursprünglich einmal so gewesen sein mag. Beide gehen über Leichen und selbst ehemalige Allianzen sind nichts mehr wert. Trotz der härteren Gangart, was die Sympathie für die Hauptfiguren angeht, schaffen es die Autoren, dass ihre Handlungen nachvollziehbar bleiben. Mit einem schlampigeren Drehbuch hätte das leicht ins Auge gehen können.

Dennoch fand ich die Handlung in der sechsten Staffel ein wenig schwächer als die des Vorjahres. Die Geschichte hat auf mich zerfaserter gewirkt und es gab etliche Parallelhandlungen, die vom eigentlichen Kern abgelenkt bzw. zu konstruiert auf diesen eingezahlt haben. Immer noch sehr gut, doch die erzählerische Dichte des Vorjahres wird nicht mehr komplett erreicht. Dennoch gelingt es den Autoren gerade am Ende des Staffel wieder für so manchen Schockmoment zu sorgen. Zudem meine ich langsam erahnen zu können, wie die Serie eventuell ausgeht. Doch mehr dazu in der Besprechung der finalen Staffel.

And we both know it’s only going to get worse.

Nachdem man in „Sons of Anarchy“ inzwischen schon etliche Schauspieler aus „The Shield“ wieder getroffen hat, begegnen wir im sechsten Jahr CCH Pounder, deren Charakter Tyne Patterson mich tatsächlich sehr an Claudette Wyms aus der Cop-Serie erinnert hat. Überhaupt ist es erneut eine Freude, die verschiedenen Schauspieler beim Ausfüllen ihrer Rollen zu sehen. Auch wenn es für manche der letzte Auftritt sein sollte. Gerade das Finale hat mich in dieser Hinsicht mehrfach schlucken lassen. Harter Tobak – und ich kann nur erahnen, wie sich die daraus resultierenden Konsequenzen in der kommenden Staffel auflösen werden. Es bleibt spannend!

Fazit

Auch wenn ich die Serie in ihrem sechsten Jahr nicht ganz so perfekt fand, wie in den zwei Staffeln davor, so konnte mich Kurt Sutters Epos dennoch weiterhin begeistern. Man merkt auch an der Laufzeit der einzelnen Episoden (meist über eine Stunde), dass es noch viel zu erzählen gibt. Vor dem großen Abschluss graut es mir schon in vielerlei Hinsicht. Nicht nur muss ich eine lieb gewonnene Serie hinter mir lassen, ich bin auch sicher, dass es alles andere als ein Happy End geben wird: 9/10 (8.6) Punkte.

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1995-1999

Die Hälfte meines aufgrund von Krankheit spontan verkürzten Urlaubs ist auch schon wieder vorbei. Ich bin viel im Freibad oder im Garten und schaffe es kaum, mich um mein Blog zu kümmern. Den aktuellen Countdown von Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte ich aber auf jeden Fall mitnehmen, denn auch die zweite Hälfte der 90er Jahre hielt so manche filmische Perle für uns bereit:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #96

Das Thema für Ausgabe #96 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 1995-1999

  1. „Toy Story“ (1995) – Auch wenn „Toy Story“ sicherlich nicht der ausgefeilteste Pixar-Film ist, so ist er doch einer der wichtigsten. Mit ihm wurde eine neue Ära eingeläutet. Er ist einer der Gründe, warum ich 3D-Grafik und Animation studiert habe. Ein unglaublich unterhaltsamer Meilenstein mit viel Herz und Verstand: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2017)
  2. „Braveheart“ (1995) – „Braveheart“ ist nach wie vor einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Ein famoses Filmerlebnis, dem hoffentlich noch viele weitere Sichtungen folgen werden. Inzwischen begleitet mich der Film schon über 20 Jahre. Einer meiner persönlichen Filmklassiker: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2009)
  3. „Before Sunrise“ (1995) – „Before Sunrise“ ist ein unglaublich schöner Film. Es steckt sehr viel in diesen anscheinend so spontanen Dialogen. Zudem ist die Atmosphäre des nächtlichen Wiens wahrlich bezaubernd. Eine Sichtung im englischen Original wird übrigens dringend empfohlen! Einer der schönsten und interessantesten Liebesfilme: 10/10 Punkte.(Zuletzt gesehen im Januar 2008)
  4. „Contact“ (1997) – „Contact“ ist für mich einer dieser Filme, die ich mir immer wieder anschauen kann. Großartige Unterhaltung, die immer wieder zum Nachdenken anregt und dabei jedoch nicht übermäßig verkopft wirkt. Hinzu kommt eine perfekte Inszenierung, fantastische Schauspieler und ein wunderschöner Score. Meine unbedingte und zwingende Sehempfehlung: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Juni 2011)
  5. „Absolute Giganten“ (1999) – Für mich ist „Absolute Giganten“ ein ganz besonderer Film. Nur wenige Filme schaffen es, etwas so tief in einem drin zu berühren. Obwohl ich ihn bestimmt schon ein halbes Dutzend mal gesehen habe, hat er keine Unze seiner Wirkung verloren. Allen da draußen, die nun skeptisch sind, weil es sich um einen deutschen Film handelt, sei gesagt: Geht und schaut euch diesen Film an! Ihr werdet es nicht bereuen: 10/10 Punkte.(Zuletzt gesehen im Mai 2010)

Run, Fatboy, Run (500): Spezialausgabe

Eigentlich hätte ich mir für den 500. Eintrag in dieser Reihe etwas Besonderes überlegen müssen. 500 Läufe seit diesem ersten Lauf im April 2008. 10 Jahre laufen. Jedes Jahr im Schnitt 50 Läufe. In den letzten Jahren eher mehr. Wenn mir das am Anfang meiner Bemühungen jemand erzählt hätte, dann hätte ich sie oder ihn für verrückt erklärt. Ich und laufen. Ja klar! Dennoch habe ich es durchgezogen und bin immer noch dabei. Nicht sonderlich erfolgreich und mit mehr Unterbrechungen als mir lieb ist, doch es geht weiter. So auch heute: Ich habe mir das Zappelinchen geschnappt und wir sind eine kurze Runde durch den Wald gelaufen bzw. gefahren. Die Strecke hat viele Höhenmeter und es war unfassbar schwül:

Auch der Wald hat kaum Abkühlung gebracht...

Auch der Wald hat kaum Abkühlung gebracht…

Distance: 8.19 km
Duration: 00:50:52
Elevation: 107 m
Avg Pace: 6:13 min/km
Avg Speed: 9.66 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 692 kcal

Seit ich die letzten 25 Läufe vollgemacht habe, sind vier Monate vergangen. Eine viel zu lange Zeit. Dennoch habe ich jede Gelegenheit genutzt und versucht nach all den unschönen Krankheiten schnell wieder auf die Strecke zu kommen:

2008 2009 2010 2011 2012
Länge 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Laufzeit 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Länge 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Laufzeit 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018  Gesamt
Länge 284,70 3.929,96
Laufzeit 29:25:44 392:57:33
kCal 25.300  318.683
min/km 6:10 6:07

Wie üblich an dieser Stelle die Verbildlichung, was ich mir 2018 bisher an Kalorien heruntertrainiert habe: 48 Tafeln Schokolade bzw. 108 Flaschen Bier. Da die Abende zurzeit recht lauschig sind und die Terrasse samt Bier, Chips und Co. lockt, ist das Training auch in dieser Hinsicht bitter nötig… 😉

Im Ohr: „Oh Papa, können wir nicht lieber ins Schwimmbad fahren?“

Run, Fatboy, Run (499)

Erneut musste ich in diesem Jahr eine Krankheitspause einlegen. So gehäuft ist das in den letzten Jahren nicht aufgetreten. Auch wenn ich die letzten zwei Tage schon wieder normal gegessen habe, so hat der Magen-Darm-Virus bestimmt noch seine Spuren hinterlassen. Hinzu kamen die 24 °C schon früh morgens um 9 Uhr. Nicht die idealen Bedingungen, um wieder durchzustarten:

Wenn man sich schon morgens um 9 Uhr wie in der Wüste fühlt...

Wenn man sich schon morgens um 9 Uhr wie in der Wüste fühlt…

Distance: 10.10 km
Duration: 01:03:23
Elevation: 78 m
Avg Pace: 6:15 min/km
Avg Speed: 9.56 km/h
Heart Rate: 170 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 880 kcal

Nach dem Lauf war ich auch komplett geschafft. Aber so richtig. Vermutlich war es zuviel oder zu plötzlich. Oder einfach auch nur zu heiß. Wie auch immer. Ein Anfang ist gemacht und ich hoffe nur, dass ich bis zum Halbmarathon in einem guten Monat mit dem Training dranbleiben kann. Um ihn überhaupt zu schaffen, nicht weil ich mir noch irgendeine Chance ausmalen würde, mich im Vergleich zum Vorjahr zu steigern…

Im Ohr:  FatBoysRun – Episode 121: Höhenmeter in Holland