The Founder (2016)

Nachdem wir heute den ganzen Tag unseren Keller gestrichen haben, waren wir am Abend ziemlich platt. Auf einen Film wollte ich dennoch nicht verzichten und somit ist kurzerhand „The Founder“ in den Player gewandert – und damit lustigerweise nach „Beetlejuice“ erneut ein Film mit Michael Keaton, nur eben 28 Jahre später, in der Hauptrolle…

The Founder (2016) | © Splendid Film

The Founder (2016) | © Splendid Film

Einen Burger, Pommes und ein Milchshake, bitte!

Wie auf dem Cover der Blu-ray zurecht steht, schreibt das Leben tatsächlich die besten Geschichten. Umso erstaunlicher, dass der Aufstieg von McDonald’s erst 2016 für das Kino adaptiert wurde. Es ist der typische Amerikanische Traum und zwar in all seinen Facetten: Glaube an harte Arbeit, Beharrlichkeit, Erfindungsreichtum und letztendlich auch Skrupellosigkeit – es ist alles dabei. Und ja, es ist wirklich eine faszinierende Geschichte, wie aus einer kleinen und doch genialen Idee, ein weltumspannendes Unternehmen entstehen konnte.

Anfangs hat sich „The Founder“ noch ein wenig wie ein Werbefilm angefühlt, doch spätestens durch Ray Krocs (toll gespielt von Michael Keaton) immer skrupellosere Vorgehensweise, trat dieses Gefühl immer mehr in den Hintergrund. Neben Keaton habe ich mich besonders gefreut, Nick Offerman (bekannt aus „Parks and Recreation“) in einer größeren Rolle zu sehen.

Fazit

Im Grunde erzählt „The Founder“ eine typische Aufstiegsgeschichte. Alles passiert ziemlich genau so, wie man es auch erwartet. Fast schon ein wenig zu glatt und perfekt. Für mich war es spannend zu sehen, wie es zum Aufstieg der Marke kam, jedoch wird der Film darüber hinaus bei mir wohl keinen großen Eindruck hinterlassen. Einfach eine sehenswerte, filmische Biographie: 7/10 Punkte.

Beetlejuice (1988)

Aktualisierung: Ich habe „Beetlejuice“ am 1. November 2025 zum ersten Mal mit den Kindern gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Mit dem heutigen Abend starten wir in die Herbstferien. Auch im habe Urlaub, der zwar mit allerlei Arbeiten im Haus verplant ist, auf den ich mich aber dennoch sehr freue. Schon alleine deshalb, weil ich damit auch wieder mehr Zeit für Filme finde. Und der erste Film des Urlaubs war mit „Beetlejuice“ ein alter Bekannter…

Beetlejuice (1988) | © Warner Home Video

Beetlejuice (1988) | © Warner Home Video

Trügende Erinnerungen an großen Horror

Ich hatte früher einen Freund, der eine große VHS-Sammlung besessen hat. Auch „Beetlejuice“ war Teil davon. Es war einer der Filme, die immer und immer wieder im Videorekorder gelandet sind. Ich muss damals zwischen 10 und 14 Jahre alt gewesen sein, als wir die Horror-Komödie zu unserem Standardprogramm zählten. Unzählige Sichtungen folgten, die manche Szenen des Films in mein Gehirn eingebrannt haben. Allerdings blieb die Erinnerung bei diesen Szenen hängen: Der Unfall am Anfang, das Wartezimmer in der Zwischenwelt und die Auftritte von Beetlejuice. Der Film kam mir ziemlich düster vor und ich weiß noch, dass ich ihn teils wirklich gruselig fand. Zudem war Beetlejuice klar das Zentrum des Films. Oder etwas nicht?

Heute wirkt der Film ein wenig anders: ziemlich klamaukig und teils wunderbar altmodisch. Michael Keaton hat als Beetlejuice (oder Betelgeuse) nur ca. 15 Minuten Screentime, was ich niemals vermutet hätte. Die Hauptdarsteller Alec Baldwin und Geena Davis waren mir damals auch noch kein Begriff. Zudem dauert es geschlagene 45 Minuten, bis Beetlejuice überhaupt das erste Mal die Bühne betritt. Dennoch funktioniert der Film, auch aus heutiger Sicht, gerade deshalb so gut: Er baut eine schlüssige Welt auf und schmeißt uns mit den verstorbenen Hauptfiguren in eine klassische Fish-Out-of-Water-Situation. Diese ist herrlich unterhaltsam und mit vielen tollen visuellen Ideen erzählt. Man kann Tim Burtons Stil eindeutig identifizieren, ohne dass es sich, wie in vielen seiner neueren Filme, übertrieben anfühlt.

Fazit

Tim Burtons „Beetlejuice“ ist auch heute noch ein großer Spaß, der von seiner liebevollen Inszenierung und tatsächlich Michael Keatons völlig entfesseltem Auftritt als Betelgeuse lebt. Es ist mir immer wieder eine Freude, den Klassikern meiner Jugend einen Besuch abzustatten. Dieser Film hier ist keine Ausnahme: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (568)

Da es schon wieder fast dunkel wurde, bin ich heute noch einmal die gleiche Strecke wie vorgestern gelaufen. Allerdings war ich heute deutlich fitter und hätte locker noch die 10 km vollmachen können.

Dunkle Wolken am Horizont...

Dunkle Wolken am Horizont…

Distance: 7.55 km
Duration: 00:42:51
Elevation: 55 m
Avg Pace: 5:40 min/km
Avg Speed: 10.57 km/h
Heart Rate: 151 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 635 kcal

2018: 916 km
Oktober: 118 km

Mein Puls war so niedrig wie selten und dennoch war ich mit einer ordentlichen Geschwindigkeit unterwegs. Das nächste Mal komme ich wohl erst am Sonntag zum Laufen, aber okay. Dafür dann vielleicht wieder etwas länger.

Im ersten Ohr: Radio Nukular – Episode 84: Rockstah, Nachname Cobblepot
Im zweiten Ohr: blink-182

Die 5 besten Killer in Horrorfilmen

Es geht weiter mit den Halloween-Vorbereitungen: Die 5 BESTEN am DONNERSTAG steht abermals ganz im Zeichen des Horrors. Gorana möchte von uns die fünf besten Killer wissen. Ob sie hier die Effizienz meint? Dann geht meine Liste vermutlich in eine andere Richtung. Schaut doch mal rein… 🔪👻

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #110

Das Thema für Ausgabe #110 lautet:

Die 5 besten Killer in Horrorfilmen

  1. John Ryder aus „Hitcher, der Highway Killer“ (1986) – Rutger Hauers Präsenz in diesem fiesen, kleinen Schocker ist so gigantisch, dass der charismatische Anhalter für mich zweifellos einer der besten Killer ist.
  2. Die Verfolger aus „It Follows“ (2014) – Was ist noch fieser als ein Killer? Gleich ein ganzer Haufen. Die Bedrohung, die durch die Verfolger in diesem Film ensteht, ist wahrer Horror.
  3. Ghostface aus „Scream“ (1996) – Zwar keine dedizierte Person, doch ist Ghostface so ikonisch, dass es diese Figur selbst noch in „Scream 4“ schafft, dass ich die Finger ins Sofa kralle.
  4. John Doe aus „Sieben“ (1995) – Eine der am besten eingeführten Killer der Filmgeschichte. So unscheinbar und doch perfider, als alle anderen auf dieser Liste.
  5. Mick Taylor aus „Wolf Creek“ (2005) – Mick Taylor könnte fast als John Ryders verschollener Bruder durchgehen, so intensiv habe ich seine gnadenlose Präsenz in Erinnerung. Wahrlich furchteinflößend.

Run, Fatboy, Run (567)

War ich vor ein paar Tagen noch im strahlenden Sonnenschein laufen, hat der Herbst nun wirklich Einzug gehalten. Es ist nass, kalt und windig. Brrrr. Also wieder lange Laufklamotten. Und dunkel wurde es auch schon wieder. Ab nächster Woche dann immer. Nicht schön. Aber es ist jedes Jahr das Gleiche…

Das hässlichste Fotos seit ich Laufberichte schreibe...

Das hässlichste Fotos seit ich Laufberichte schreibe…

Distance: 7.22 km
Duration: 00:42:54
Elevation: 50 m
Avg Pace: 5:57 min/km
Avg Speed: 10.10 km/h
Heart Rate: 154 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 613 kcal

2018: 909 km
Oktober: 110 km

Ich könnte zurzeit nur noch schlafen. Vermutlich liegt das am Wetter und auch an der Arbeit, die momentan recht fordernd ist. Aber nur noch ein paar Tage, dann sind ja Herbstferien. Doch zurück zum Lauf: Ich kam kaum vom Fleck und war auch sonst nicht sonderlich gut dabei. Aber immerhin laufen. Mehr gibt es nicht zu berichten.

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 8: Rockstah, Nachname Cobblepot

Area X – The Southern Reach Trilogy, Book 2: Authority (Jeff Vandermeer)

Area X - The Southern Reach Trilogy, Book 2: Authority (Jeff Vandermeer)Während ich „Annihilation“, den ersten Teil der Southern-Reach-Trilogie, noch innerhalb eines Monats verschlungen hatte, habe ich am Nachfolger „Authority“ deutlich länger gelesen. Größtenteils liegt das wohl am famosen Sommer, denn die Zeit für entspannte Lesestunden war aufgrund der Konkurrenz durch Freibad und Co. deutlich reduziert. Doch auch inhaltlich gestaltete sich Jeff Vandermeers sperriger als gedacht, denn die Fortsetzung bewegt sich in eine Richtung, die ich zuvor so nicht erwartet hatte. Ob sich das Weiterlesen dennoch lohnt, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

„So long as you don’t tell people you don’t know something, they’ll probably think you know it.“

Alles ist anders. Wir befinden uns nicht mehr in Area X und mit Control wird uns eine komplett neue Hauptfigur vorgesetzt. Puh. Der Handlungsort ist in diesem zweiten Buch das Hauptquartier der geheimnisvollen Organisation The Southern Reach, die bei genauerer Betrachtung wie eine angestaubte Division der CIA der 70er Jahre wirkt. Überall Bürokratie und nur wenig Wissenschaft oder Horror. Zwar setzt der Autor diese Elemente immer noch zielsicher ein und kreiert teils eine Atmosphäre, die von Paranoia und Unwohlsein geprägt ist, jedoch bleibt am Ende ein recht karges und trockenes Gesamtbild übrig. Gerade im letzten Viertel nimmt die Geschichte dann ein wenig mehr Fahrt auf, was ich durchaus positiv wahrgenommen habe. Doch selbst die großen Enthüllen empfand ich nicht als sonderlich überraschend.

Ziemlich begeistert war ich wieder von Jeff Vandermeers Sprache, die – ähnlich zum Vorgänger „Annihilation“ – eine perfekte Spiegelung des Inhalts ist. Man kann sich wunderbar in Control hineinversetzen, der gegen das System und die bedrückende Umgebung des Southern-Reach-Hauptquartiers ankämpft. Dennoch hätte ich mir hier ein wenig mehr Fokus auf die eigentliche Geschichte gewünscht.

Fazit

Inzwischen habt ihr bestimmt bemerkt, dass ich von „Authority“ nicht ganz so begeistert war, wie noch von „Annihilation“. Das Buch ist gut geschrieben und ich verstehe auch, warum Vandermeer diese Richtung eingeschlagen hat. Mir ist es aber zu viel Paranoia-CIA-Thriller und zu wenig Sci-Fi-Horror. Das Finale weckt die Hoffnung, dass es in „Acceptance“ wieder in die andere Richtung geht. Oder in eine ganz andere. Ich bin auf jeden Fall gespannt: 7/10 Punkte.

Media Monday #382

Ein weiteres schönes Herbstwochenende liegt hinter uns. Den Samstag habe ich komplett auf der Baustelle der Schwiegereltern verbracht, dafür habe ich den heutigen Sonntag mit einem Lauf (die 100 km im Oktober sind geknackt) und einem Spaziergang recht entspannt angehen lassen. Dennoch hätte es nach der letzten und vor der kommenden Woche gerne ein wenig mehr Erholung sein dürfen. Aber packen wir es an und starten mit den Fragen des Medienjournals in eine neue Power-Woche…

Media Monday #382

  1. Am kommenden Wochenende ist wieder die Messe SPIEL in Essen und das Mekka für alle Brett-, Gesellschafts-, Karten-, Rollenspieler usw. öffnet wieder seine Pforten. Ich für meinen Teil habe heute mit den Kindern zwei Brettspiele („Wer war’s?“ und „Spinderella“) gespielt.
  2. Das Jahrzehnt der 80er Jahre ist und bleibt für mich unerreicht, einfach weil ich mit den Werken (z.B. „Meine teuflischen Nachbarn“) aufgewachsen bin.
  3. Das letzte Mal so richtig geärgert bei einem Film, Buch, einer Serie oder sonst was habe ich mich bei „Anomalisa“, weil Prime Video den Film im falschen Bildformat ausgestrahlt hat.
  4. Fällt es dir leichter, ein Werk in den Himmel zu loben oder genüsslich zu verreißen?
    Grundsätzlich gehen Verrisse leichter von der Hand, allerdings versuche ich stets jedem Werk auch etwas Gutes abzugewinnen. Richtige Verrisse sind bei mir auf dem Blog deshalb eine Seltenheit.
  5. Die Absetzung der beiden Marvel-Netflix-Serien „Iron Fist“ und „Luke Cage“ gehen mir am Allerwertesten vorbei.
  6. Gerade jetzt, wo es dann doch langsam wirklich herbstlich wird und die Temperaturen zu sinken beginnen, werde ich hoffentlich wieder mehr Serien (wie zuletzt „Tom Clancy’s Jack Ryan“) und Filme sehen.
  7. Zuletzt habe ich den Sci-Fi-Actioner „Attack the Block“ gesehen und das war wirklich extrem unterhaltsam, weil der Film enorm dicht erzählt ist und er gekonnt seine budgetären Einschränkungen zu Stärken verwandelt.

Run, Fatboy, Run (566)

Heute habe ich es tatsächlich einmal geschafft, gleich morgens nach dem Aufstehen laufen zu gehen. Mein Ziel heute war klar: die 100 km im Oktober und die 900 km im bisherigen Laufjahr vollmachen. Obwohl ich beim letzten Lauf stark mit Hunger zu kämpfen hatte, bin ich heute nüchtern laufen gegangen. Immerhin habe ich gestern ordentlich gefuttert und wollte es lieber langsamer angehen lassen…

Ein Lauf am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Ein Lauf am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Distance: 12.24 km
Duration: 01:11:10
Elevation: 108 m
Avg Pace: 5:48 min/km
Avg Speed: 10.32 km/h
Heart Rate: 159 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 995 kcal

2018: 902 km
Oktober: 103 km

Es war mit um die 5 °C noch wirklich frisch. Dennoch habe ich mich aufgrund der aufgehenden Sonne für eine kurze Laufhose entschieden. Das war wohl auch noch okay, doch es beginnt nun zweifellos die Zeit, in der man nie weiß, was man am besten anzieht. Ich habe den langsamen Lauf genossen, mein Ziel erreicht und hätte am Ende noch Reserven gehabt. Ein guter Start in den Tag.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 137: Krampfanfall und Mentaltraining
Im zweiten Ohr: blink-182

Attack the Block (2011)

Nachdem ich heute dem Hungertod nur knapp entronnen war, stand natürlich ein Film auf dem Programm. Da der wirklich (un)gemütliche Teil des Oktobers noch ein wenig auf sich warten lässt, habe ich mir die besonders gruseligen Filmerlebnisse noch ein wenig aufgehoben, mich mit „Attack the Block“ aber zumindest ein wenig in Richtung #Horrorctober bewegt…

Attack the Block (2011) | © Capelight Pictures

Attack the Block (2011) | © Capelight Pictures

Old Kids on the Block vs. Alien Gorillas

Der Film ist damals alleine durch Nick Frosts (bekannt aus „Spaced“ oder „Shaun of the Dead“) Beteiligung auf meinem Radar aufgetaucht. Zu einer Sichtung konnte ich mich aber nie hinreißen lassen, da mich das restliche Setting nicht sonderlich gereizt hat. Ich befürchtete aufgesetztes Pseudo-Gangster-Gehabe von ein paar Kids und forciert wirkende Coolness. In der Zwischenzeit hatte ich aber so viel Gutes von „Attack the Block“ gehört, dass die Zeit, mir eine eigene Meinung zu bilden, endlich gekommen war. Und was soll ich sagen? Ich bin ziemlich begeistert.

Ja, zu Beginn ist es schon ungewohnt, sich in dieser Welt zu bewegen. Der Jugendslang ist schwer zu verstehen und doch wirkt er nicht aufgesetzt. Selten hatte ich das Gefühl, solch authentisch wirkenden Dialogen zwischen Teenagern beizuwohnen. Auch der Humor, samt popkultureller Anspielungen, wird treffsicher eingesetzt und ich hatte öfter ein Grinsen im Gesicht. Dies mag auch an den unverbrauchten Darstellern liegen. Gerade John Boyega (u.a. „Star Wars: Das Erwachen der Macht“) hat hier so viel mehr zu bieten, als in seiner Rolle des Finn im letzten „Star Wars“-Streifen. Besonders clever gewählt war zudem das Monster-Design: Man sieht quasi stets nur den Umriss und das leuchtende Gebiss, was einerseits dem Budget zugute kommt, andererseits aber auch einen gewissen Interpretationsspielraum lässt. Toll!

Fazit

Auch wenn „Attack the Block“ weder eine sonderlich originelle noch überraschende Geschichte erzählt, so wirkt der inzwischen bereits sieben Jahre alte Filme unfassbar frisch und dynamisch. Regisseur Joe Cornish hat wahrlich ein Händchen für energetische Inszenierung und ich bin jetzt schon gespannt, welches Projekt er als nächstes auf die Beine stellt: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (565)

Nachdem ich erst gestern eine 12-km-Runde gelaufen bin, habe ich mich heute gleich noch einmal aufgerafft. Eigentlich wollte ich nur 7 km durch die Stadt traben, doch dann habe ich mir gedacht: Warum nicht gleich 10 km? Gesagt, getan.

Hier war ich kurz vor dem Hungertod...

Hier war ich kurz vor dem Hungertod…

Distance: 10.39 km
Duration: 00:57:26
Elevation: 82 m
Avg Pace: 5:32 min/km
Avg Speed: 10.85 km/h
Heart Rate: – (Batterie leer)
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 878 kcal

2018: 889 km
Oktober: 91 km

Die ersten 5 km war ich mit einem Schnitt von 5:15 min/km auch noch wirklich gut unterwegs, doch dann kam irgendwann der Hunger. Vermutlich habe ich zwischen dem gestrigen Lauf und dem heutigen einfach zu wenig gegessen. Das war ziemlich fies und ich habe von Kilometer zu Kilometer gemerkt, wie mich die Kräfte verlassen. Dennoch habe ich es durchgezogen, wenngleich am Ende die Zeit auch weit nicht mehr so gut war, wie am Anfang. Inzwischen habe ich eine Pizza und ein alkoholfreies Weizen intus und fühle mich schon deutlich besser… 😀

Im ersten Ohr: Second Unit #279: Rush Hour
Im zweiten Ohr: blink-182