Run, Fatboy, Run (1139)

Heute habe ich einmal wieder gleich morgens aufgemacht. Es war kalt, nass und ungemütlich, aber es hilft ja alles nichts. Schließlich will ich die 200 km im Dezember noch knacken und dafür muss ich eben laufen… 😅

Nass, kalt und dunkel

Nass, kalt und dunkel

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:48:56
Anstieg: 60 m
Ø Pace: 6:04 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 624 kcal

2021: 2759 km
Dezember: 98 km
KW 50: 16 km

So richtig gut vom Fleck gekommen bin ich auch nicht. Aber heute war es für mich schon eine Leistung, mich vor 6 Uhr aus dem Bett zu quälen und die Laufschuhe anzuziehen. Auch solche Tage gibt es. 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #707 – Eine Frau mit berauschenden Talenten

Run, Fatboy, Run (1138)

Was für ein Tag! Einmal mehr bin ich dankbar um die Home-Office-Möglichkeit, um plötzliche Ausfälle in der Familie ohne viel Aufwand kompensieren zu können. Auch wenn es erst nicht so ausgehen, konnte ich einen kurzen Lauf einschieben. War aber dicht an dicht. Inklusive Umziehen und Duschen in unter einer Stunde. 😬

Einmal durch die Nebelsuppe

Einmal durch die Nebelsuppe

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:43:55
Anstieg: 50 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 576 kcal

2021: 2751 km
Dezember: 90 km
KW 50: 8 km

Der Lauf war somit nicht entspannt, aber immerhin war ich laufen. Ich will jetzt, dass Weihnachten ist, wir bis dahin ohne Quarantäne durchkommen und die Kids geimpft sind. Mehr brauche ich dieses Jahr gar nicht.

Im Ohr: Sneakpod #707 – Eine Frau mit berauschenden Talenten

Media Monday #546

Der dritte Advent. Noch 12 Tage bis Weihnachten, davon noch 9 Arbeitstage. Immerhin hat die Booster-Impfung letzte Woche geklappt, also eine Sorge weniger:

Nun müssen nur noch die Kids bis zu ihrer Impfung am Wochenende durchhalten. Ansonsten habe ich heute nach dem Laufen spontan einen Weihnachtsbaum gekauft. Danach hatte der Zwergofant einen Unfall und sich fast die Oberlippe durchgebissen. Irgendwas ist halt immer. Nun folgen noch die Fragen des Medienjournals und dann ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Rückt euch der Wahnsinn auch schon auf die Pelle oder ist noch alles entspannt? 🕯🕯🕯

Media Monday #546

  1. Zur Vorweihnachts- oder Adventszeit gehört alljährlich auch, dass wir „Schöne Bescherung“ schauen und bisher ist das noch nicht passiert (immerhin hat mwj bereits darüber geschrieben).
  2. Vielleicht bleibt auf den letzten Metern zum Jahresende ja sogar noch Zeit, auch „Das letzte Einhorn“ zu schauen, was ich mir für dieses Jahr fest vorgenommen habe.
  3. Ich glaube ja kaum, dass in den kommenden paar (Winter-)Monaten die Pandemie in den Griff zu bekommen ist.
  4. John K. Samson ist wirklich eine Koryphäe in Sachen Songwriting, denn die Texte seiner Band The Weakerthans sowie seiner Soloalben sind wahrlich Kunst (siehe Foto unten).
  5. Wenn es doch nur eine einfache Möglichkeit gäbe, die uns sicher aus dieser Pandemie bringt, dann sollte man doch vermuten, dass diese von allen vernünftigen Menschen angenommen würde. Doch mit der Vernunft ist es bei vielen leider nicht weit her. Dafür ist Egoismus gerade wieder voll im Trend.
  6. Die Romanadaption „Krabat“ bietet durchaus Anreize, gerade was Atmosphäre und Ausstattung angeht, leistet sich aber leider auch gröbere Schnitzer in Inhalt und Inszenierung.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Enemy Mine: Geliebter Feind“ gesehen und das war herrlich klassische Sci-Fi-Unterhaltung, weil er relevanter denn je ist und auch die Inszenierung über weite Strecken zu überzeugen weiß.

Ich habe die Lücken im CD-Regal einer meiner Lieblingsbands aufgefüllt und das ist ein gutes Gefühl (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1137)

Nachdem der Lauf gestern eher bescheiden war, bin ich heute noch einmal 11 km angegangen, da ich diese Woche zumindest die 40 km erreichen wollte. 🏃‍♂️

So langsam schmilzt der schöne Schnee

So langsam schmilzt der schöne Schnee

Distanz: 11.22 km
Zeit: 01:04:44
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 841 kcal

2021: 2743 km
Dezember: 82 km
KW 49: 40 km

Heute kam ich recht gut voran, obwohl die Verhältnisse auf den Feldwegen eher bescheiden waren: viel zu nass, glatt und matschig. Den zweiten Teil der Runde bin ich dann durch die Stadt gelaufen und habe mich gleich nach Weihnachtsbäumen umgesehen. Vermutlich werde ich gleich noch einmal losziehen… 🎄

Im ersten Ohr: Sneakpod #707 – Eine Frau mit berauschenden Talenten
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, Feeder, Mando Diao

Enemy Mine: Geliebter Feind (1985)

Momentan ist eine seltsame Zeit. Gegen Ende des Jahres fühle ich mich ja meist etwas von der Rolle, doch zurzeit ist es echt schlimm. Vermutlich habe ich mich heute auch deshalb für „Enemy Mine: Geliebter Feind“ entschieden. Weil ich damit Erinnerungen verbinde, doch dazu später mehr. Zudem gibt es ein neues RedLetterMedia re:View dazu, was wohl ein Zeichen ist. Also dann, auf zu fremden Welten… 👨‍🚀👽

Enemy Mine: Geliebter Feind (1985) | © 20th Century Fox

Enemy Mine: Geliebter Feind (1985) | © 20th Century Fox

Herrlich klassisches Sci-Fi-Kino made in Germany

Ich habe „Enemy Mine: Geliebter Feind“ irgendwann als Kind bzw. junger Teenager gesehen. Aber nicht komplett. Vermutlich bis zur 45-Minuten-Marke, also bis 21 Uhr. Damals starteten Filme schließlich allesamt um 20:15 Uhr nach der Tagesschau. Somit war ich also noch so jung, dass ich früher ins Bett musste. Auch weiß ich genau, dass ich den Film auf jeden Fall noch fertigschauen wollte, da mich die Geschichte unglaublich faszinierte. Allerdings habe ich das nie. Heute jedoch war es soweit und ich wurde mit einem wunderbar klassischen Sci-Fi-Drama belohnt.

Die Prämisse von zwei Feinden, die auf einem fremden Planeten stranden und die sich dort zusammenraufen, ist so einfach wie genial. Dennis Quaid spielt einen typischen, amerikanischen Draufgänger und Louis Gossett Jr. seinen außerirdischen Gegner. Natürlich kommt es, wie es kommen musste: Die beiden freunden sich unter widrigen Bedingungen an, es kommt zu einem tragischen Todesfall und einer der beiden muss ein Versprechen einlösen. All das ist wunderbar handgemacht inszeniert und strahlt viel Charme aus. Zumindest wenn man sich nach den ersten paar Minuten an die doch nicht mehr taufrischen Effekte gewöhnt hat. Speziell die Maske der/des Drac ist jedoch nach wie vor großartig. Auch die meisten Sets können sich sehen lassen. Die Gänge der futuristischen Raumstation habe ich selbst übrigens schon, nach einem Ritt auf Fuchur, in der Bavaria-Filmstadt erkundet.

Als Kritikpunkte kann ich höchstens den teils anstrengenden Score sowie das konstruierte und teils auch gehetzt wirkende Finale nennen. Das war schon zu schön, um wahr zu sein. Andererseits hätte mich ein düsteres Ende auch nicht glücklich gemacht. So oder so bin ich froh, den Film endlich komplett gesehen zu haben.

Fazit

Nun habe ich Wolfgang Petersens „Enemy  Mine: Geliebter Feind“ nach ca. 30 Jahren endlich zu Ende geschaut. Auch wenn die Faszination der damaligen Sichtung nicht komplett eingefangen werden konnte, so ist der Film für Sci-Fi-Fans doch immer noch lohnenswert. Die Geschichte um Toleranz und Akzeptanz ist zudem wirklich schön und in unserer heutigen Zeit auch wichtiger denn je: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1136)

Nachdem ich die letzten drei Tage nach meiner Booster-Impfung pausiert hatte, habe ich mich heute einmal wieder aufgemacht. Schlimm waren meine Impfreaktionen  nicht, doch habe ich mich schon sehr abgeschlagen gefühlt. Somit habe ich es heute auch ruhig angehen lassen. War dennoch anstrengender als sonst… 💉

Diesig und noch reichlich Schnee

Diesig und noch reichlich Schnee

Distanz: 11.09 km
Zeit: 01:08:38
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 6:11 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 907 kcal

2021: 2732 km
Dezember: 70 km
KW 49: 29 km

Eigentlich hätte dieses Wochenende ein Halbmarathon auf dem Plan gestanden, doch das wäre nicht drin gewesen. Mal sehen, wie morgen die Lage ist. Vermutlich mache ich die 40 km voll und verschiebe alle weiteren Pläne auf später im Monat. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 598 – Spontan aus’m Arsch gezogen
Im zweiten Ohr: John K. Samson, Feeder

Krabat (2008) (WS1)

Nach einer ziemlich anstrengenden und recht deprimierenden Woche, hängt mir die Booster-Impfung immer noch in den Knochen. Ich habe mich somit sehr auf einen entspannten Freitagsfilmabend gefreut. Leider hatte der Zwergofant diese Woche Fernsehverbot, so dass die Wahl mit „Krabat“ auf einen etwas erwachseneren Film gefallen ist. Das Zappelinchen war gespannt und ich auch… 🧙‍♂️💀

Krabat (2008) | © 20th Century Fox

Krabat (2008) | © 20th Century Fox

Ein düsteres Coming-of-Age-Märchen

Ich habe „Krabat“ zuletzt 2008 im Kino gesehen. Damals konnte mich die Verfilmung eines meiner liebsten Jugendbücher durchaus überzeugen. Dennoch war es nur ein guter Film, dem gegenüber ein herausragendes Buch steht. Auch heute mochte ich die Ausstattung, die Kostüme und die generelle Atmosphäre sehr. Gerade das winterliche Setting hatte es mir angetan. Die meisten Schauspieler*innen können ebenfalls überzeugen, doch wirkte die Montage auf mich teils zu gewollt und auf Hollywood getrimmt. Hinzu kommt, dass der Film viel ausformuliert, was im Buch, so zumindest meine Erinnerung, nur angedeutet wird.

Das Zappelinchen war sehr im Film drin. Gerade Elemente, wie explizit gezeigte und blutige Leichen waren schon viel für sie. Doch sie hat es gut weggesteckt und war von der Geschichte gefangen. Zuträglich war vermutlich, dass sie in der Schule bereits eine der intensivsten Szenen in Textform analysiert hatten. Ich bin mir sicher, dass für sie viele Filme mit FSK-12-Freigabe nun möglich wären. Aber ich freue mich auch, wenn demnächst der Zwergofant wieder mit dabei ist.

Fazit

Ich habe die Zeit mit „Krabat“ erneut genossen und hätte nun Lust, einmal wieder das Buch zu lesen. Das Zappelinchen war sehr angetan und ich freue mich jetzt schon darauf, wenn beide Kinder alt genug sind, um den Filmabend auf den nächsten Level zu bringen. Bis dahin genieße ich auch noch die jugendfreien Filme. Diese Zeit geht ohnehin viel zu schnell vorbei: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte.)

Die 5 besten Serien, die in den Bergen spielen

Dachte ich letzte Woche noch, dass Universitätsserien ein schwieriges Thema seien, so fordert mich Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute noch mehr: Serien, die in den Bergen spielen. Bei Filmen ja ein famoses Thema, aber bei Serien? Ich bin sehr gespannt, was euch noch einfällt. Lasst gerne einen Kommentar da… ⛰🗻🌄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #246 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #246 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #246 lautet:

Die 5 besten Serien, die in den Bergen spielen

  1. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Eine Episode der Serie heißt „A Journey to the Highlands“, sprich unsere Figuren reisen in die Highlands und diese müssen ja hoch sein. Quasi Berge.
  2. „Extreme Frontiers: Racing Across Canada“ (2011) – Charley Boorman besteigt in dieser Doku-Serie auch einen Berg. An diesem Listenplatz kann es somit keinen Zweifel geben.
  3. „Legend of the Seeker“ (2008 bis 2010) – Eine Fantasy-Geschichte braucht natürlich auch epische Kamerafahrten über Berge. Hat diese Serie auch. Ganz bestimmt.
  4. „Lost“ (2004 bis 2010) – Hurley besteigt irgendwann mal den Berg der Insel, um einen Sender zu testen? Also irgendetwas war da. Mit einem Berg. Ganz sicher.
  5. „Planet Erde“ (2006) – Also in dieser nach wie vor beeindruckenden Tierdoku gibt es Berge en masse. Und Tiere auf Bergen. Deshalb natürlich eine sehr naheliegende und gute Wahl.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1135)

In drei Stunden habe ich hoffentlich die Booster-Impfung intus, sprich ich werde die nächsten zwei Tage pausieren. Somit war es mir wichtig, heute noch eine Runde zu drehen. Durch den Schnee, yeah! 🏃‍♂️

Schafe grasen auch im Schnee

Schafe grasen auch im Schnee

Distanz: 9.06 km
Zeit: 00:53:09
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 165 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 746 kcal

2021: 2721km
Dezember: 59 km
KW 49: 18 km

Eine Baustelle hatte mir den Weg abgeschnitten, weshalb ich die Runde verlängern musste. Dann kam ein großer Hund aus dem Gebüsch geschossen und kein(e) Halter*in weit und breit. Der Hund ist mir gut 30 Meter nachgejagt und hat dann irgendwann angelassen. Einfach unfassbar. 😤

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 598 – Spontan aus’m Arsch gezogen

Run, Fatboy, Run (1134)

Heute stand ein weiterer Mittagslauf auf dem Programm. Es war sehr kalt und neblig. Ungemütlich, aber dennoch eine ganz eigene Atmosphäre. ❄

Neblig und kalt war es heute

Neblig und kalt war es heute

Distanz: 9.12 km
Zeit: 00:53:32
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 730 kcal

2021: 2712 km
Dezember: 50 km
KW 49: 9 km

Ich bin nicht sonderlich schnell vorangekommen, habe aber zumindest die 50 km im Dezember vollgemacht. Hoffentlich klappt es morgen noch einmal, damit ich in die zweitägige Booster-Pause gehen kann. 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #706 – Seitenwechsel