Run, Fatboy, Run (1251)

Heute war ich tatsächlich im neu gestalteten Büro und da das Wetter so famos war, habe ich mich abends noch zu einem Lauf hinreißen lassen. Passt mir auch ganz gut, denn so kann ich mir den Lauf morgen früh sparen. 🏃‍♂️

Schneller Abendlauf im Sonnenschein

Schneller Abendlauf im Sonnenschein

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:52:42
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 710 kcal

2022: 1016 km
April: 254 km
KW 17: 41 km

Irgendwie hatte ich noch Energie übrig, die ich sogleich umgesetzt habe. So schnell war ich schon lange nicht mehr unterwegs. Hat aber recht gut funktioniert. Damit ist dann  das nächste Paar Laufschuhe durch. 😅

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S12E08 – Schrebergarten in Portugal
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio, Frank Turner, Harvey Danger

Die 5 besten weiblichen Teenager in Filmen

Nach den fünf besten männlichen Teenagern stehen heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die besten weiblichen Teenager auf dem Programm. Die Auswahl war deutlich geringer, was ich schade finde, und doch hätte ich die Liste noch um ein paar Nennungen ergänzen können. Was sind eure Favoritinnen? 🤷‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #258 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #258 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #258 lautet:

Die 5 besten weiblichen Teenager in Filmen

  1. Molly & Amy aus „Booksmart“ (2019) – Das dynamische Duo aus Olivia Wildes Komödie ist mir doch ziemlich ans Herz gewaschen. Auch weil es keine Peinlichkeit auslässt. Beides tolle Figuren.
  2. Kati aus „Beste Zeit“ (2007) und „Beste Gegend“ (2008) – Als ich im Kopf die mögliche Liste durchgegangen bin, musste ich auch an Marcus H. Rosenmüllers Trilogie denken, die ich leider nie komplett gesehen habe. Dabei wäre in den nächsten Jahren ein guter Zeitpunkt, Kati und Jo zusammen mit den Kindern einen Besuch abzustatten.
  3. Abby aus „Let Me In“ (2010) – Leider kenne ich das Original „So finster die Nacht“ bisher noch nicht, doch hat mich Abby in Matt Reeves‘ Neuverfilmung sehr beeindruckt.
  4. Raphina aus „Sing Street“ (2016) – Das Love-Interest von Conor, der letzte Woche diese Liste zieren durfte. Je häufiger ich über den Film schreibe, desto mehr Lust bekomme ich, ihn einmal wieder zu sehen.
  5. Katniss Everdeen aus der „The Hunger Games“-Reihe (2012 bis 2015) – Wohl die populärste fiktive Teenagerin der letzten Jahre. Auch wenn der Hype um die Film- bzw. Romanreihe schon längst wieder abgeklungen ist. Ich freue mich jetzt schon, wenn das Zappelinchen alt genug ist, hier einzusteigen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1250)

Ich war heute doch noch einmal im Home Office und war endlich einmal wieder mittags draußen. Das Wetter war durchwachsen, aber das war mir ganz recht. Nicht zu warm, nicht zu kalt und immerhin trocken. 🏃‍♂️

Mit diesem Lauf sind die ersten 1.000 km des Jahres im Kasten

Mit diesem Lauf sind die ersten 1.000 km des Jahres im Kasten

Distanz: 10.42 km
Zeit: 00:56:46
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:27 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 760 kcal

2022: 1006 km
April: 243 km
KW 17: 31 km

Mit dem heutigen Lauf habe ich die 1.000 km im Jahr geknackt, sprich die 3.000 Jahreskilometer wären theoretisch drin. Allerdings türmen sich jetzt schon die beruflichen und privaten Termine über die Sommermonate, so dass ich eher nicht damit rechne. Im Moment bin ich aber zufrieden. 🎉

War übrigens der erste Lauf in den neuen Laufschuhen, nachdem ich die alten nach ziemlich genau 1.000 km aussortiert hatte:

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S12E08 – Schrebergarten in Portugal
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1249)

Auch heute bin ich erst abends zu einem Lauf aufgebrochen. Es war ein anstrengender Tag, dafür ist unser kleines Bauprojekt abgeschlossen. Da ich den ganzen Tag nichts gegessen habe, war ich nicht sonderlich voller Energie. Dennoch bin ich die geplanten 10 km gelaufen. 🏃‍♂️

Abendlauf vor dem virtuellen Elternabend

Abendlauf vor dem virtuellen Elternabend

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:56:50
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 164 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 805 kcal

2022: 995 km
April: 233 km
KW 17: 21 km

Die nächsten Tage werde ich wohl mal wieder ins Büro fahren und schauen, ob und wann ich laufe. Morgens kann ich mich momentan nicht aufraffen. Die 1.000 km möchte ich im April auf jeden Fall noch knacken. 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 272: Talk 1919 Teil 10 (Da steckt so viel drin)
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1248)

Den ersten Tag nach dem Urlaub habe ich einmal mehr als recht anstrengend empfunden. Wenig Schlaf, Handwerker im Haus und viel aufzuholen. Puh. Dazu noch keine Mittagspause und somit den Lauf auf abends verschoben. 🏃‍♂️

Abendlauf zum Kopf frei bekommen

Abendlauf zum Kopf frei bekommen

Distanz: 11.14 km
Zeit: 01:03:27
Anstieg: 91 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 162 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 872 kcal

2022: 985 km
April: 223 km
KW 17: 11 km

Es hat wirklich gut getan, nach den knapp 10 Stunden vor dem Rechner noch eine Runde zu laufen. Ist auch das Einzige, was mir hilft den Kopf frei zu bekommen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #726 – Metal Lords
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio, Jimmy Eat World

Media Monday #565

Schon ist er wieder vorbei, der Osterurlaub. Der Zwergofant war die meiste Zeit krank, so dass wir nur einen Ausflug (Bericht folgt demnächst) unternehmen konnten. Nächste Woche stehen ein paar Arbeiten am Haus an, welche ich die letzten Tage noch vorbereitet habe. Die Zeit ist also schnell verfolgen. Viel zu schnell für meinen Geschmack und ohne wirkliche Highlights. Ab Morgen steht der Alltagswahnsinn wieder vor der Tür und die Fragen des Medienjournals läuten somit die neue Woche ein. Einen guten Start wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #565

  1. Ich weiß, es mag nicht die populärste Meinung sein, aber ich halte es nach wie vor für sinnvoll, eine FFP2-Maske zu tragen, wenn ich mich unter Menschen begebe.
  2. Frühling schön und gut, aber objektiv betrachtet finde ich schon, dass das Wetter heute äußerst bescheiden war.
  3. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wie es gewesen sein muss, in den Schulferien nahezu unendlich viel Zeit zur Verfügung zu haben.
  4. Die Terrorismus-Komödie „Four Lions“ macht es schon nötig, dass man das eine oder andere Auge zukneift, denn oft bleibt einem das Lachen im Halse stecken.
  5. Besonders schön an der Begeisterung für Filme und Artverwandtes ist ja oft auch, dass man diese Begeisterung weitergeben kann, so wie erst am Freitag mit „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ geschehen.
  6. Graham McTavish scheint mir schon auf einen sehr spezifischen Rollentyp festgelegt zu sein, schließlich spielt er nahezu ausschließlich den eher rustikalen Typus.
  7. Zuletzt habe ich der Konfirmation eines meiner Patenkinder beigewohnt und das war seltsam, weil ich es nicht mehr gewöhnt bin, mit so vielen Menschen in einem Raum zu sein.

Neu im Regal ist ein Comic zur großartigen Serie „The Expanse“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1247)

Auch heute habe ich den ganzen Tag am Haus gearbeitet und bin deshalb erst abends zum Laufen gekommen. Die Sonne war schon weg und es ging ein fieser Wind. Ich war froh um die drei Schichten, die ich obenrum anhatte. 🥶

Ein Lauf kurz vor der Abenddämmerung

Ein Lauf kurz vor der Abenddämmerung

Distanz: 10.14 km
Zeit: 00:57:05
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 782 kcal

2022: 974 km
April: 212 km
KW 16: 52 km

Da ich vergangene Nacht recht wenig geschlafen habe und den ganzen Tag auf den Beinen war, bin ich nicht sonderlich schnell vorangekommen. Aber ich wollte noch los, denn morgen bin ich den ganzen Tag in Konfirmationsdingen unterwegs und dann ist der Urlaub auch schon wieder vorbei. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #726 – Metal Lords
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, Skye Wallace

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück – OT: Star Wars: The Empire Strikes Back (1980)

Aktualisierung: Ich habe „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ am 21. Dezember 2022 erneut gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Der Urlaub neigt sich dem Ende zu und mir persönlich hat es an Highlights gefehlt. Somit habe ich für den heutigen Filmabend mit „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ einen meiner Favoriten vorgeschlagen und zumindest der Zwergofant war hellauf begeistert. Meine letzte Sichtung des Films liegt schon ewig zurück und ich hätte davor am liebsten noch einmal „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ gesehen, doch der Rest war heiß auf die Fortsetzung. Warum also auch nicht? 🥶🚀☁

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (1980) | © Lucasfilm & Walt Disney

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (1980) | © Lucasfilm & Walt Disney

In jeder Hinsicht eine perfekte Fortsetzung

Eigentlich hätte „Episode IV: A New Hope“ auch als alleinstehender Film funktioniert. Damals hat natürlich noch niemand an ein Franchise dieser Größenordnung gedacht. Umso erstaunlicher ist es, wie gelungen die Fortführung der Geschichte ist. Nicht nur sind die Effekte noch einmal perfekter, die Schauplätze noch exotischer und die Action mitreißender, nein, es ist vor allem die Mythologie von „Star Wars“, die hier ausgebaut wird: Der erste Auftritt von Yoda, das Beziehungsgeflecht rund um die Skywalkers, der Imperator, Boba Fett und weitere unzählige Details, die „Star Wars“ heute zu dem machen, was man eben unter „Star Wars“ versteht. Das noch einmal mitzuerleben war schon gigantisch. Auch wenn das Zappelinchen und der Zwergofant sich der Tragweite des Gesehenen nicht immer klar waren, so saßen beide jedoch wie gebannt vor dem Fernseher. Speziell die große Enthüllung kam schockierend:

„Ist das wirklich sein Vater? Nein oder? Das kann nicht sein. Er lügt doch!“
– Der Zwergofant während des Schlusskampfes

Mich wundert es ja, dass dieser Fakt bisher noch nicht durch Sekundärliteratur, Sammelbilder, LEGOs usw. gepoilert wurde.

Der beste „Star Wars“-Film?

Am Ende stellt sich natürlich die Frage, ob „Das Imperium schlägt zurück“ tatsächlich der beste aller „Star Wars“-Filme ist. So einfach ist die Frage nicht zu beantworten, denn für mich ist gerade die erste Trilogie eigentlich ein großer, zusammenhängender Film. Dabei übertrumpft sie sowohl die Prequel-Trilogie als auch speziell den Abschluss der Skywalker-Saga um Welten. Interessanterweise ist die Struktur des Films eher holprig: Alleine Lukes Verschwinden in der Eiswüste von Hoth nimmt knapp 20 Minuten in Anspruch. Dann gibt es alle paar Minuten einen Schauplatzwechsel, was vom Rhythmus her gesehen überhaupt nicht funktionieren dürfte. Und doch wirkt „The Empire Strikes Back“ in jeder Hinsicht rund. Noch runder als „A New Hope“, doch besser? Glücklicherweise muss ich mich nicht entscheiden und kann beide Teile zu meinen Lieblingsfilmen zählen. Ich freue mich jetzt schon auf die Sichtungen der weiteren Teile:

Fazit

Nachdem der Zwergofant auch diesen düstereren FSK-12-Teil gut weggesteckt hat, steht der Sichtung von „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ nichts im Wege. Vor dem Zubettgehen hatte er noch viele Fragen zu diversen Verwandtschaftsverhältnissen und ich bin mir sicher, dass „Star Wars“ morgen das dominierende Thema bei uns sein wird. Darauf freue ich mich jetzt schon. Gibt es etwas Schöneres? Der Film ist bei (fast) allen Mitschauer*innen sehr gut angekommen: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1246)

Heute habe ich den ganzen Tag am Haus gewerkelt und bin erst spät zum Laufen gekommen. Es war zwar schön sonnig, aber auch extrem windig. Hui. 🌬

Super windig heute Nachmittag beim Laufen

Super windig heute Nachmittag beim Laufen

Distanz: 10.33 km
Zeit: 00:56:36
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 767 kcal

2022: 964 km
April: 202 km
KW 16: 41 km

Damit habe ich die 200 km im April geknackt. Nächstes Ziel sind dann die 1.000 km und es sieht momentan ganz machbar aus, diese im April noch zu erreichen. Die kommenden Quartale geht dann nicht mehr ganz so viel weil die beruflichen und privaten Verpflichtungen zunehmen. Doch das Jahresziel von 2.500 km sollte auf jeden Fall drin sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 270: Filimon Abraham
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio

Die 5 besten männlichen Teenager in Filmen

Nach den besten Kindern geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den besten Teenagern. Zunächst einmal zu den männlichen. Die Wahl ist mir nicht schwer gefallen, auch wenn ich sicher bin, ein paar Favoriten vergessen zu haben. 🤘

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #257 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #257 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #257 lautet:

Die 5 besten männlichen Teenager in Filmen

  1. William Miller aus „Almost Famous“ (2000) – William Miller als angehender Musikjournalist mittendrin im Rock’n’Roll-Lifestyle. Das ist alles so wunderbar unschuldig und doch aufregend und neu. Liebe einfach alles an diesem Film.
  2. Mason Evans aus „Boyhood“ (2014) – Viele mochten Mason nicht, weil seine Figur eher ein normaler Teenager ist und es zu keinen dramatischen Szenen kommt. Ich fand gerade dieses Aspekt spannend und konnte Richard Linklaters Coming-of-Age-Epos viel abgewinnen.
  3. Chiron aus „Moonlight“ (2016) – Ein heranwachsender Gangster, der seine Homosexualität entdeckt. Toll gespielt und spannend erzählt. Hat mir wirklich sehr gut gefallen.
  4. Conor Lawlor aus „Sing Street“ (2016) – Schon der zweite Musikfilm auf dieser Liste. Auch Conors Geschichte ist mir nahe gegangen und hat mich mit diesem wohlig warmen Coming-of-Age-Gefühl zurückgelassen.
  5. Miles Morales aus „Spider-Man: A New Universe“ (2018) – Die einzige animierte Figur auf dieser Liste und für mich eine der besten Spider-Man-Interpretationen. Miles Morales fand ich eine großartige Figur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.