Run, Fatboy, Run (1245)

Ein weiterer Urlaubstag ohne größeres Vorhaben (immerhin habe ich eine neue Brille gekauft), ein weiterer 10-km-Lauf. Es war heute früh fast schon hart, mich auf den Weg zu  machen, doch ich wollte den Nachmittag frei haben. 🏃‍♂️

Später Morgenlauf mit knackigem Wind und Sonnenschein

Später Morgenlauf mit knackigem Wind und Sonnenschein

Distanz: 10.31 km
Zeit: 00:57:36
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 748 kcal

2022: 954 km
April: 191 km
KW 16: 31 km

Ich kam gut voran, hatte aber aufgrund eines Termins beim Optiker keine Zeit für längere Erkundungen. Somit ist es doch bei einer bekannten Strecke geblieben. Morgen dann hoffentlich die einzige Unternehmung des Urlaubs und vermutlich Laufpause. Ich werde berichten.

Im ersten Ohr: Sneakpod #725 – The Bubble
Im zweiten Ohr: The Weakerthans, Skye Wallace, Frank Turner, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1244)

Eigentlich wollten wir heute etwas unternehmen. Zumindest mal wieder in den Zoo gehen. Aber der Zwergofant fühlt sich selbst dafür noch nicht fit genug. Also war ich früh spontan beim Friseur und habe nach einer neuen Brille geschaut. Nachmittags war ich dann noch eine Runde laufen. 🏃‍♂️

Bestes Laufwetter motiviert mich momentan

Bestes Laufwetter motiviert mich momentan

Distanz: 10.30 km
Zeit: 00:56:03
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 760 kcal

2022: 943 km
April: 181 km
KW 16: 21 km

Der Lauf war herrlich! Ich bin eine seltene Runde gelaufen, was immer ganz erfrischend ist. Morgen mache ich vielleicht noch einen Erkundungslauf und am Donnerstag ist dann der Zwergofant hoffentlich fit genug, um zumindest einen Urlaubstag für einen Ausflug nutzen zu können.

Im ersten Ohr: Sneakpod #725 – The Bubble
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Harvey Danger, Frank Turner

Four Lions (2010)

Der Ostermontag liegt hinter uns und war, zusammen mit dem Geburtstag des Neffen, ein wirklich schöner Tag. Abends sind wir recht spät aufs Sofa gekommen, weshalb ich mich mit „Four Lions“ für einen eher kompakten Film entschieden habe. Das schöne Mediabook (siehe Foto unten) steht seit einer guten Woche im Regal und der Film schon seit Jahren auf meiner Liste. Die besten Voraussetzungen also. 🐢💣

Four Lions (2010) | © Alive - Vertrieb und Marketing/DVD

Four Lions (2010) | © Alive – Vertrieb und Marketing/DVD

Urkomisch und zugleich abgrundtief bitter

Auf dem Backcover des Mediabooks springen uns Zitate von Filmmagazinen an, welche „Four Lions“ allesamt als funny bezeichnen. Das entspricht durchaus der Wahrheit, denn es ist wirklich urkomisch, wie unfassbar dumm sich unsere Protagonisten anstellen. Doch wirklich interessant wird der Film erst, wenn sich die dramatischen Elemente einschleichen: Omars Familie zum Beispiel, die modern und aufgeklärt wirkt, jedoch in blindem, extremistischem Glauben feststeckt. Sogar der junge Sohn wird mit diesen Gedanken indoktriniert. Das ist unfassbar bitter. Es liegt Regisseur Chris Morris jedoch nicht daran, diesen Aspekt zu analysieren, sondern eben den heiligen Krieg in all seiner Absurdität darzustellen.

Slapstick-Szenen, welche stets in großen Explosionen gipfeln, sind da noch das plakativste Element. Wirklich witzig wird es, wenn die geheime Mission mit der Lebensrealität kollidiert. Hier kann man schön über die Figuren lachen und der Film wirkt beinahe leicht. Im nächsten Moment sterben in „Four Lions“ aber tatsächlich unbeteiligte Menschen, denn auch wenn alle Terrorpläne schiefgehen, so muss der blinde Extremismus am Ende doch in Gewalt gipfeln. Damit macht der Film dann auch alles richtig, wenn er uns den Figuren nahe bringt, uns mit ihrer dummen Naivität einlullt, nur um am Ende die Konsequenzen zu zeigen. Dafür wird mir der Film noch länger im Gedächtnis bleiben.

Fazit

„Four Lions“ ist so ziemlich genau der Film, den ich erwartet hatte. Weniger bitterböse Satire als eine Slapstick-Komödie mit dramatischen Elementen. Hat mir wirklich gut gefallen. Auch die Schauspieler, allen voran Riz Ahmed, fand ich beeindruckend. Somit kann ich für den Film durchaus eine Empfehlung aussprechen: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1243)

Obwohl meine Beine vom Halbmarathon am Samstag noch etwas schwer waren, habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht. Hat entsprechend der Umstände ganz gut funktioniert. 🏃‍♂️

Sonnenschein beim Osterlauf

Sonnenschein beim Osterlauf

Distanz: 11.05 km
Zeit: 01:04:18
Anstieg: 109 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 854 kcal

2022: 933 km
April: 171 km
KW 16: 11 km

Heute ist nicht nur Ostermontag, es hat auch mein Neffe Geburtstag, weshalb ich mich sogleich Richtung Feierlichkeiten begebe. Mit einem Lauf in den Beinen lässt sich Kuchen und Co. doch gleich mit viel besserem Gewissen verschlingen. 🐰

Im ersten Ohr: Sneakpod #725 – The Bubble
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Jimmy Eat World, Skye Wallace

Media Monday #564

Drei Tage des langen Wochenendes liegen bereits hinter uns. Morgen ist noch einmal frei. Für mich danach auch noch, denn ich habe mir ein paar Urlaubstage gegönnt. Leider schwächelt der Zwergofant seit ein paar Tagen (alle Schnelltests negativ), doch es scheint langsam wieder aufwärts zu gehen, weshalb wir zu Ostern doch ein wenig raus konnten. Mal sehen, ob er bald wieder soweit hergestellt ist, dass wir vielleicht doch ein paar Ausflüge unternehmen können. In diesem Sinne mache ich mich nun an die Fragen des Medienjournals und wünsche euch ein schönes Osterfest! 🐰

Media Monday #564

  1. Damals, als Free-TV-Premieren noch echte Erlebnisse und Highlights waren habe ich stundenlang die TV-Zeitschrift gewälzt, und mir angemarkert, wann ich was sehen will.
  2. Gerade zu Ostern bekommt man im Fernsehen vermutlich Hasenfilme wie „Peter Hase“ zu sehen, den wir auch erst geschaut haben (allerdings nicht im Fernsehen, sondern via Stream).
  3. Ich mag es ja grundsätzlich nicht so gerne, wenn man behauptet, Kinder würden in Filmen immer nerven, denn es gibt auch tolle Kinder in Filmen.
  4. „The Suicide Squad“ war mal ein Prädikat für extrem unterhaltsames Antiheld*innen-Kino, das nur ein James Gunn in dieser Form inszenieren konnte.
  5. Ja, die Landschaft in „A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands“ sieht verdammt gut aus, aber leider baut der Film inhaltlich gegen Ende ziemlich ab.
  6. Der Halbmarathon vom letzten Samstag wird mir wohl auf ewig in Erinnerung dafür bleiben, wie ich eine Abzweigung verpasst habe und deshalb 3 km zu viel gelaufen bin.
  7. Zuletzt habe ich das Mediabook von „Four Lions“ (siehe Foto unten) in die Sammlung gestellt und das war schön, weil der Preis gut war und ich den Film ohnehin schon länger sehen will.

Ein weiteres Mediabook ist in die Filmsammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

The Suicide Squad (2021)

Nach einem langen Lauf und Vorbereitungen für Ostern, sind wir heute recht spät auf das Sofa gekommen. Die Wahl des Films hat sich auch schwierig gestaltet und somit bin ich, nach einem Fehlgriff, schließlich bei „The Suicide Squad“ gelandet. Dazu muss ich sagen, dass ich die erste Verfilmung nicht kenne und das DCEU nach „Man of Steel“ komplett ignoriert habe. An diesem Film hat mich einzig und alleine James Gunn (bekannt für u.a. „Slither“) gereizt. Aus gutem Grund. 🦈

The Suicide Squad (2021) | © Warner Bros (Universal Pictures)

The Suicide Squad (2021) | © Warner Bros (Universal Pictures)

James Gunn zeigt abermals sein Regietalent

Ich liebe schon alleine die Intro-Sequenz. Was hier an Tempo und Onelinern abgefeuert wird, ist einfach nur großartig. Dabei ist es inhaltlich eine reine Wegwerfsequenz, die allerdings perfekt den Ton des Films vorgibt. Danach werden unsere eigentlichen Antiheld*innen eingeführt, was ebenso ausgezeichnet funktioniert. Gunn beweist in „The Suicide Squad“ abermals, dass er ein großes Ensemble wunderbar arrangieren kann und selbst den Nebenfiguren ausreichend Zeit einräumt. Klar besteht der Film zu 90% aus völlig übertriebener Action, doch die restlichen 10% sind teils wirklich schön emotional inszenierte Charakterszenen. Den Wechsel zwischen Humor, grotesker Gewalt und Emotionen bekommt Gunn sowieso hin, wie kein zweiter. Das hat er schon in „Guardians of the Galaxy“ und „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ bewiesen. Kein Wunder also, dass Warner ihn unbedingt für dieses Projekt haben wollte.

Inhaltlich ist „The Suicide Squad“ eher platt. Ein typischer Comic-Film eben. Und dennoch fühlt er sich anders an, als die MCU-Filme (und vermutlich auch die DCEU-Pendants). Von all den Regisseur*innen, die in diesem Genre wildern, ist James Gunn einer der ganz wenigen, dessen Handschrift man herauslesen kann. Ansonsten würde mir noch Taika Waititi einfallen. Zack Snyder vermutlich auch, doch um das zu beurteilen, müsste ich mich wohl erst einmal ins DCEU einarbeiten. Und das klingt mir tatsächlich nach zu viel Arbeit. Da warte ich lieber auf „The Suicide Squad 2“ und weiß jetzt schon, dass ich auch damit eine gute Zeit haben werde.

Fazit

„The Suicide Squad“ hat mich nicht enttäuscht. Es ist durch und durch ein James-Gunn-Film, was man bereits an den Gastauftritten der üblichen Verdächtigen (Michael Rooker, Nathan Fillion und Sean Gunn) erkennen kann. Obwohl der Film über zwei Stunden läuft, habe ich mich zu keiner Sekunde gelangweilt. Ein großer, übertriebener Antiheld*innen-Spaß: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1242)

Der Zwergofant hustet immer noch wie verrückt. Der Schnelltest ist immer noch negativ. Der Rest der Familie ist gesund. Die Frage ist nur: Wie lange noch? Selbst wenn es eine normale Erkältung ist. Auf jeden Fall habe ich die Chance ergriffen und bin heute den geplanten Halbmarathon gelaufen. 🏃‍♂️

Bestes Laufwetter für den Halbmarathon im April

Bestes Laufwetter für den Halbmarathon im April

Distanz: 24.13 km
Zeit: 02:19:36
Anstieg: 182 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 1702 kcal

2022: 922 km
April: 160 km
KW 15: 62 km

Das Wetter war famos, vielleicht einen Tick zu windig, aber insgesamt perfekt für solch einen langen Lauf. Da habe ich unterwegs gar nicht so viel Flüssigkeit gebraucht. Letztendlich bin ich auf gut 24 km gekommen, womit ich mehr als zufrieden bin. Nun tun mir meine Füße weh, aber das gehört dazu. Morgen dann Pause, da der Ostersonntag bereits verplant ist. Auch wenn es momentan mehr nach Krankenlager, denn nach Osterfeier aussieht. 🐰

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 271: Trainingsplan Ultraks Teil 2
Im zweiten Ohr: Fortsetzung folgt S12E07 – Alles improvisiert
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Peter Hase – OT: Peter Rabbit (2018)

Nach einem recht ruhigen Karfreitag, an dem das Zappelinchen und ich die Oma besucht hatten, stand abends die Frage im Raum, ob der Zwergofant denn fit genug für einen Film sei. Die Antwort lag auf der Hand und somit gab es mit „Peter Hase“ zwar keinen Oster- aber einen Hasenfilm. Wenn sich der Rest der Familie nun nach den Hustenattacken während des Filmabends nicht angesteckt hat, dann grenzt das an ein Wunder. Doch wie war eigentlich der Film? 🐰

Peter Hase (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment

Peter Hase (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment

Ein erstaunlich unterhaltsamer Hasenfilm

Ich konnte „Peter Hase“ im Vorfeld überhaupt nicht einordnen. Klar kenne ich die Zeichnungen und vermutlich habe ich auch mal ein paar Bücher durchgeblättert, doch einen richtigen Bezug habe ich zur Vorlage nicht. Das Zappelinchen kannte den Film bereits und war überzeugt, dass er auch dem Rest gefallen würde. Ich hatte etwas in Richtung „Hop: Osterhase oder Superstar?“ erwartet, wurde dahingehend aber positiv überrascht. Letztendlich hat mich „Peter Hase“ wohl am ehesten an die „Paddington“-Filme erinnert, ohne dass er jedoch deren immens hohes Niveau erreicht.

Ich mochte die Animationstechnik, welche wunderbar reale Schauspieler*innen und CGI kombiniert, und den Humor wirklich sehr gerne. Im englischen Original funktioniert der Film bestimmt noch einmal besser, zumal Rose Byrne und Domhnall Gleeson eine wirklich gute Figur machen und der Voice-Cast der Tiere auch recht beeindruckend ist. Nicht so gut gefallen hat mir die Einbindung unzähliger Pop-Nummern, was oft ziemlich aufgesetzt wirkt. Da war die Schlagzahl einfach zu hoch und es wäre auch nicht nötig gewesen. Die nostalgisch angehauchte Landidylle gepaart mit modernem Humor und der Konfrontation zwischen Mensch und Tier hätte vollkommend ausgereicht.

Fazit

Mich hat „Peter Hase“ wirklich positiv überrascht. Ein rundum gelungener Familienfilm. Die Kinder haben oft lauthals gelacht, was ich stets als gutes Zeichen werte. Sobald die Fortsetzung im frei verfügbaren Stream läuft, werden wir bestimmt auch einen Blick darauf werfen. Macht Spaß: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1241)

Da der Zwergofant immer noch krank ist, haben wir den Karfreitag umgeplant. Auch wenn der Schnelltest weiterhin negativ ist, lassen wir die Oma natürlich nicht kommen. Somit bin ich mittags zu einem Lauf aufgebrochen. 🏃‍♂️

Mittagslauf am Karfreitag

Mittagslauf am Karfreitag

Distanz: 10.15 km
Zeit: 00:58:12
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 726 kcal

2022: 898 km
April: 136 km
KW 15: 38 km

Ich kam ganz gut voran, bin aber auch bewusst langsam gelaufen. Die Nacht war eher kurz und unruhig. Mal sehen, ob ich morgen den geplanten Halbmarathon angehen kann. 😬

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 605 – Take my age out of your fucking mouth
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Harvey Danger, The Mighty Mighty Bosstones

A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands (2011)

Endlich Urlaub! Ich komme nach Hause und der Zwergofant hustet und hat Fieber. Was für ein Timing diese Kinder haben. Grandios. Jedenfalls wollte ich mich mit einem Film ablenken und habe „A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands“ in den Player geschoben. Der Survival-Thriller stand schon länger auf meiner Liste und ich war gespannt, was er, neben seiner Kulisse, so zu bieten hat. ⛰

A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands (2011) | © Ascot Elite Home Entertainment

A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands (2011) | © Ascot Elite Home Entertainment

Von den Bergen in die Stadt: erst top, dann Flop

Die erste Hälfte des Films fand ich wirklich gelungen: Zwei Pärchen und ein Freund machen einen Kletterausflug in die schottischen Highlands und finden dabei ein Mädchen, das in einer vergrabenen Kiste gefangen gehalten wird. Eine simple Prämisse, die jedoch wirklich spannend inszeniert wurde. Den Weg zurück in die Zivilisation versuchen die Entführer zu vereiteln und hier hat mich der Film schon etwas verloren: Das Mysterium wird zu früh aufgelöst und die Bösewichte bleiben blass und gesichtslos. Dennoch ist die Hatz über Stock und Stein mitreißend inszeniert und stets spannend.

Die zweite Hälfte des Films spielt in einer Kleinstadt, wo noch ein paar angeheuerte Söldner die Lösegeldübergabe überwachen sollen. Es kommt zu Schießereien und wird unfassbar generisch bis albern. Hier hatte mich der Film endgültig verloren. Sowohl das Setting als auch die Auflösung der Geschichte sind so 08/15-Thriller-mäßig, dass ich beinahe eingeschlafen bin. Wirklich schade, um die tolle erste Hälfte.

Fazit

Leider konnte mich „A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands“ nicht wirklich begeistern. Ich mochte die Naturaufnahmen, das Setting und den Spannungsaufbau am Anfang wirklich gerne, doch dann fällt der Film extrem stark ab. Insgesamt kann ich leider keine Empfehlung aussprechen: 5/10 Punkte.