Jumanji: The Next Level (2019) (WS1)

Die erste Arbeitswoche des Jahres ist vorbei und sie war wirklich intensiv. Somit freue ich mich schon seit Tagen auf den Filmabend am Freitag. Dieses Mal stand natürlich „Jumanji: The Next Level“ auf dem Programm, nachdem uns letzte Woche bereits der Vorgänger ausgezeichnet zu unterhalten wusste. Ob mir die Fortsetzung genauso gut gefallen hat, wie bei der ersten Sichtung? 🏜💎

Jumanji: The Next Level (2019) | © Sony Pictures Home Entertainment

Jumanji: The Next Level (2019) | © Sony Pictures Home Entertainment

Immer noch eine exzellente Fortsetzung

Ich war wieder sehr erfreut, mit wie viel Herz die Rahmengeschichte des Abenteuers erzählt wird. Dies liegt zu großen Teilen auch an Danny DeVito und Danny Glover, die ich einfach immer gerne sehe. Wie die Charaktere letztendlich wieder im Spiel landen, ist zwar etwas an den Haaren herbeigezogen, doch was dann in Jumanji geschieht, wirkt doch wieder frisch und neu. Der Innovationsfaktor hat im Vergleich zu „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ dann aber doch etwas nachgelassen. Doch innerhalb der etablierten Welt mit ihren Regel, wartet auch auf vertraute Zuschauer*innen so manche Überraschung.

Der größte Clou in „Jumanji: The Next Level“ ist erneut das Durchwechseln der Avatare. Dies macht wirklich viel Freude und speziell die beiden alten Herren im Spiel sorgen für so manchen Lacher. Darüber hinaus dreht Regisseur Jake Kasdan, Sohn von Lawrence Jasdan (Drehbuchautor von u.a. „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“), den Action-Gehalt der Videospiel-Level auf elf. In anderen Filmen würde das übertrieben oder albern wirken, doch hier passt es ausgezeichnet zum Setting. Dazwischen gibt es immer wieder ruhigere Momente, welche die Charaktere weiterentwickeln. Eine wirklich gelungene Mischung.

Fazit

„Jumanji: The Next Level“ hat mir bei der heutigen Sichtung ebenso viel Spaß gemacht, wie der Vorgänger. Die Kinder waren geteilter Meinung: Das Zappelinchen fand den ersten Film stärker, der Zwergofant diesen Teil. Nun hoffe ich nur noch, dass Kasdan die Trilogie (wenn man das Original nicht dazu zählt) noch abschließt: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1423)

Weil es heute Mittag stark geregnet hat, bin ich lieber zum Krafttraining in den Keller. Da das Zappelinchen am Nachmittag noch Reitunterricht hatte, habe ich diesen gleich mit einem Feierabendlauf verbunden. Es hatte aufgehört zu regnen und ich habe mir damit eine Autofahrt gespart. 🐎

Die Tochter reitet, der Papa läuft in den Sonnenuntergang

Die Tochter reitet, der Papa läuft in den Sonnenuntergang

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:47:04
Anstieg: 43 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 607 kcal

2023: 87 km
Januar: 87 km
KW 2: 24 km

Tatsächlich kam sogar noch die Sonne raus und hat mir teils wunderschöne Anblicke beschert. Herrlich! Ich bin auch ganz gut vorangekommen. Es war nur sehr matschig auf den Feldwegen. Mindestens ein Lauf folgt noch am Wochenende. Hoffe ich. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 292: Norman Mascher Aspensjö is back!
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 3

Hatte ich der zweiten Staffel noch entgegengefiebert, ist „Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 3“ einfach so aufgetaucht, ohne dass ich nach drei Jahren Pause noch groß damit gerechnet hätte. Da ich gerade ohnehin eine Lücke im Programm hatte, habe ich direkt damit angefangen, auch wenn mich das zweite Jahr nach der tolle ersten Staffel nicht mehr hundertprozentig zu begeistern wusste. Was also hat das dritte Abenteuer zu bieten? 🕵️‍♂️

Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 3 | © Amazon Prime Video

Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 3 | © Amazon Prime Video

Inhaltlich fast schon schmerzhaft anzusehen

Wurde in der ersten Staffel der Terror aus dem Nahen Osten thematisiert, stand im zweiten Jahr der Umsturz in einem südamerikanischen Land im Fokus. Welches Thema haben sich die Autor*innen für die dritte Staffel ausgesucht? Einmal mehr wurde der Kalte Krieg ausgegraben, der ja bereits im Jack-Ryan-Film „Jagd auf Roter Oktober“ im Fokus stand. In Zeiten des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine ist das ein Brennpunkt, der leider schmerzhaft nahe am aktuellen Weltgeschehen dran ist. Natürlich wurde die Staffel vor dem Angriff geschrieben, doch bin ich mehrfach zusammengezuckt als die Ukraine erwähnt wurde. Wie auch die vorherigen Staffeln von „Tom Clancy’s Jack Ryan“ ist es somit sinnvoll, die Serie komplett in das Reich der Fantasie zu schieben. Dies ist mir nicht immer leicht gefallen und doch funktioniert die Geschichte rund um eine russische Splittergruppe, die den Systemsturz plant, unter dieser Voraussetzung überraschend gut.

„Tom Clancy’s Jack Ryan“ ist bombastisch inszeniert und die Unterschiede zu Kinofilmen sind kaum noch auszumachen. Die Geschichte ist dicht und ich hätte mir gewünscht, sie enger getaktet schauen zu können. Aufgrund der Weihnachszeit hat sich die Sichtung der acht Episoden jedoch über drei Wochen gezogen und ich musste mich immer wieder neu orientieren, welche Fraktion, denn nun wieder wen hintergangen hat und in welcher europäischen Großstadt sich Jack Ryan und Co. herumtreiben. Das ist nämlich wirklich fantastisch: Die Schauplätze in dieser Staffel sind sehr abwechslungsreich und machen James Bond alle Ehre. Erwähnenswert finde ich noch, dass Nina Hoss die tschechische Präsidentin spielt, was wirklich eine starke Performance ist. Alles in allem eine  wirklich runde Sache.

Fazit

Im Gegensatz zur zweiten Staffel hat mir das aktuelle Abenteuer deutlich besser gefallen, auch wenn es inhaltlich in der momentanen weltpolitischen Lage teils unangenehme Assoziationen weckt. Wenn man die Jack-Ryan-Welt rein fiktional sieht, was vermutlich ohnehin der bessere Ansatz ist, dann macht dieser Agententhriller  im Hochglanz-Look extrem viel Spaß: 8/10 (8.4) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1422)

Die letzten zwei Tage war ich im Büro und demnach vernünftig, sprich ich war nicht laufen. Heute bin ich zu Hause, da ich von 9:00 bis 17:30 Uhr nahezu durchgängig Meetings habe. Aber die Mittagspause ist frei. Also raus und in den Regen. 🏃‍♂️

Kurzer Mittagslauf an einem vollen Tag

Kurzer Mittagslauf an einem vollen Tag

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:47:36
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 634 kcal

2023: 79 km
Januar: 79 km
KW 2: 16 km

Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich schon gut 30 km mehr auf der Uhr. Ich muss aufhören diese Vergleiche zu ziehen. Immerhin habe ich diese Woche auch schon einmal Kraftsport am Abend geschafft. Zweimal muss ich noch. 🏋️‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 292: Norman Mascher Aspensjö is back!
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Top 5 beste Serien, die ich 2022 gesehen habe

Von den besten Filmen im Jahr 2022 geh es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den besten Serien weiter. Hier ist mir die Wahl nicht leicht gefallen, denn ich hätte zumindest gerne noch „Andor“ untergebracht. Aber das habe ich ja hiermit getan. Auch die anderen Serien kann ich nur empfehlen. Noch mehr großartige Unterhaltung habe ich in meinem Serienjahr 2022 festgehalten. Nun bin ich auf eure Wahl gespannt… 📺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #294 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #294 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #294 lautet:

Top 5 beste Serien, die ich 2022 gesehen habe

  1. „Stranger Things“ (Staffel 4) – Insgesamt hat mir die vierte Staffel von „Stranger Things“ extrem viel Spaß gemacht. Auch wenn das Tempo stets hoch war, so hätte ich mir teils doch ein schnelleres Vorankommen in der Handlung bzw. auch mehr ruhigere Szenen zwischen den Figuren gewünscht. Aber das sind nur Details. Insgesamt machen die Duffer Brothers wieder ziemlich viel richtig und die Serie wirkt in ihrem vierten Jahr beinahe schon zu perfekt. Nach wie vor großartige Unterhaltung. (Besprochen am 21. Oktober 2022)
  2. „The Dropout“ (Miniserie) – Der wahre Fall hat mich schon immer fasziniert. Die dramatische Aufbereitung in Serienform hat das Interesse weiter entfacht. Es ist eine packende Geschichte und man fragt sich, was denn schief läuft in Silicon Valley. Speziell gerade jetzt, da mit Sam Bankman-Fried das nächste Wunderkind auf der Anklagebank sitzt. Immerhin war Elizabeth Holmes‘ Vision im Vergleich bemerkenswert. Es wird bestimmt nicht die letzte Geschichte dieser Art gewesen sein. (Besprochen am 23. Dezember 2022)
  3. „The Expanse“ (Staffel 1 bis 6) – Schon lange hat mich keine Serie mehr so in ihre Welt gezogen, wie das „The Expanse“ gelungen ist. Ich habe, gerade als es auf das Ende zuging, im Kopf noch lange in diesem Universum gelebt. Der Abschied von den Figuren fällt mir extrem schwer. Einzig, dass eine Rückkehr durch die Bücher möglich ist, mildert den Schmerz etwas und ich habe „Leviathan Wakes“ bereits verschlungen. (Besprochen am 19. Februar 2022)
  4. „The Marvelous Mrs. Maisel“ (Staffel 4) – Auch wenn die vierte Staffel von „The Marvelous Mrs. Maisel“ keine großen, inhaltlichen Sprünge macht, so war ich doch wieder komplett begeistert. Ich mag einfach nicht glauben, dass die Staffel schon wieder vorbei ist und dass die fünfte die letzte sein soll. Das wird ein schwerer Abschied. Für mich nach wie vor die beste Serie, die man sich momentan anschauen kann. (Besprochen am 5. April 2022)
  5. „This Is Us“ (Staffel 6) – In meiner Serienwelt hinterlässt „This Is Us“ eine Lücke, die nur schwer zu füllen sein wird. Das dachte ich damals schon bei „Parenthood“, doch dann kam „This Is Us“. Nun habe ich meine Zweifel, dass diese Serie in ihrem Genre noch getoppt werden kann. Sie ist das ultimative Familiendrama. Ich kann sie allen, die jetzt auch nur einen Funken Interesse zeigen, nur dringend ans Herz legen. (Besprochen am 10. Oktober 2022)

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1421)

Ursprünglich hatte ich geplant, heute ins Büro zu fahren, doch ich habe heute Abend einen privaten Termin und zudem drölftausend Dinge zu erledigen, die aufgelaufen sind. Daran kann ich von zu Hause aus konzentrierter arbeiten. Somit hat sich heute spontan die Möglichkeit für Sport ergeben. Ich habe einen Lauf gewählt. 🏃‍♂️

Erster Mittagspausenlauf in diesem Jahr

Erster Mittagspausenlauf in diesem Jahr

Distanz: 8.43 km
Zeit: 00:49:39
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 663 kcal

2023: 71 km
Januar: 71 km
KW 2: 8 km

Für den aktuellen Stand bin ich diesen Monat wirklich gut unterwegs. Ich darf nur nicht drüber nachdenken, dass ich letztes Jahr um diese Zeit fast schon 100 km auf der Uhr hatte. So oder so hat der Lauf gut getan und den Kopf zumindest etwas frei gemacht.

Im ersten Ohr: Sneakpod #753 – Wendell & Wild
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #602

Kaum habe ich noch frohe Weihnachten in die Runde geschrieben, sind die zwei Wochen Urlaub auch schon wieder vorbei. Gerade hätte die Entspannung eingesetzt und schon geht es wieder los mit Arbeit, Schule und sonstigen Verpflichtungen. Ist normal und jedes Jahr so, doch ein wenig mehr Freizeit wäre schon wünschenswert gewesen. Zur Routine gehören auch die Fragen des Medienjournals, die ich natürlich auch im Jahr 2023 fleißig beantworten möchte. In diesem Sinne wünsche ich euch einen gelungenen Wochenstart! 🙂

Media Monday #602

  1. Was ich dieses Jahr anders machen würde: Nicht mitten im Sommerurlaub Corona bekommen.
  2. Gäbe es nur die Möglichkeit, um wieder schmerzfrei laufen zu können, das wäre wundervoll! Immerhin habe ich es letzte Woche auf sechs Läufe gebracht, wenn auch nicht ohne Schmerzen.
  3. Der neueste Disney-Film „Strange World“ ist in der Hinsicht bahnbrechend, dass er einen offen schwulen Charakter hat und das für alle anderen Figuren ganz normal ist. Fand ich toll, wie den gesamten Film (diverser Cast, starke Botschaft und dennoch leider ein Flop).
  4. Filme von oder mit Jordan Peele haben einen ganz eigenen Stil, wie auch „Nope“ gezeigt hat.
  5. Jack Black ist für mich eigentlich ein Garant dafür, dass der Film doch recht unterhaltsam ist, wie auch „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ beweist.
  6. Es wäre regelrecht typisch, wenn ich die tolle Sammlerausgabe von Arrow Video zu einem meiner Lieblingsfilme (siehe Foto unten) verpasst hätte. Glücklicherweise konnte ich jedoch noch eine Ausgabe ergattern.
  7. Zuletzt habe ich den letzten Teil meiner Jahresrückblicke geschrieben und das war „Jahresrückblick Teil 4: Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2022“, weil ich es spannend finde, mindestens einmal im Jahr genauer auf meine Blog-Zahlen zu schauen.

Diese Veröffentlichung von „True Romance“ (Bilder lassen sich durchklicken) ist das neueste Schmuckstück in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1420)

Der letzte freie Tag. Ich kann und mag das noch gar nicht wirklich glauben. Deshalb bin ich letzte Nacht wohl auch erst gegen 2:30 Uhr ins Bett gekommen und habe viel zu wenig geschlafen. Dennoch war ich morgens direkt im Folterkeller und danach gleich noch eine Runde laufen. 🏃‍♂️

Die erste Laufwoche des Jahres endet mit 51 km und Regen

Die erste Laufwoche des Jahres endet mit 51 km und Regen

Distanz: 7.33 km
Zeit: 00:43:14
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 528 kcal

2023: 62 km
Januar: 62 km
KW 1: 51 km

Somit habe ich zum ersten Mal seit Anfang Oktober die 50 Kilometer in der Woche geknackt. Schon verrückt. Vor einem halben Jahr war das noch die Minimaldistanz und ich war eher 60-70 km unterwegs. Aber so ändern sich eben die Zeiten.

Im ersten Ohr: Sneakpod #753 – Wendell & Wild
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Jumanji: Willkommen im Dschungel – OT: Jumanji: Welcome to the Jungle (2017) (WS1)

Der vorletzte Urlaubstag ist vorbei und er war noch einmal richtig vollgestopft: Ich war laufen, habe den Weihnachtsbaum abgebaut, die Außenbeleuchtung abmontiert und war Spielleiter im ersten Rollenspiel der Kinder. Abends wollte ich noch unbedingt einen Filmabend veranstalten; zum Abschluss der Ferien. Da den Kids kürzlich der 1995er „Jumanji“ so gut gefallen hat, wanderte direkt „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ in den Player. 🐍💎

Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Erneut ein extrem unterhaltsames Reboot

Meine letzte Sichtung von „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ liegt ziemlich genau zwei Jahre zurück. Damals hatte ich schon vermutet, mit den Kindern einmal wieder das Original sehen zu wollen. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass wir danach auch das Reboot wieder angehen würden. Die Kinder haben es sich aber gewünscht und auch ich hatte wieder Lust darauf. Tatsächlich hat mir der Film bei der zweiten Sichtung noch einmal besser gefallen. Trotz Synchro. Wer hätte das gedacht? Vermutlich liegt es an der Begeisterung der Kinder, die teils wirklich gejohlt haben vor Freude. Sei es die Teenie-Romanze oder der Videospiel-Aspekt. Ist eben näher an der Zielgruppe dran, auch wenn sowohl das Zappelinchen sowie der Zwergofant das Original sehr mochten.

Bei meiner damaligen Besprechung bin ich mit der Tatsache, dass es sich hierbei um ein Reboot handelt, härter ins Gericht gegangen. Dieses Mal hat es mich nicht sonderlich gestört bzw. war ich eher angetan, wie viel Mühe man sich gegeben hat einerseits neue Elemente zu etablieren und andererseits dem Original Tribut zu zollen. Letztendlich macht „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ einfach extrem viel Spaß. Der Twist auf das Original ist durchaus innovativ und führt das Franchise erfolgreich ins Heute, selbst wenn die Actionsequenzen teils selbst an ein Videospiel erinnern.

Fazit

Für mich war „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ der perfekte Film zum Urlaubsende. Eskapismus ist manchmal eben doch wichtig. Auch die Kinder waren begeistert. Speziell das Zappelinchen hat sich richtig in den Film verliebt. Ich freue mich nun bereits auf den kommenden Filmabend am Ende der ersten Arbeitswoche des Jahres. Dann geht es zurück nach Jumanji8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1419)

Schon der fünfte Lauf diese Woche. So unvernünftig! Und ja, die Wade zetert schon. Während des Laufens ist sie aber meist still. Eine gefährliche Kombination. Aber nächste Woche wird die Zeit für Sport eh auf ein Minimum schrumpfen. Insofern sehe ich es als vorgezogenes Kilometer machen. 😬

Heute wollte ich es nochmal wissen

Heute wollte ich es nochmal wissen

Distanz: 8.30 km
Zeit: 00:50:05
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 6:02 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 644 kcal

2023: 55 km
Januar: 55 km
KW 1: 44 km

Ich hatte heute keine Lust auf die gleichen Strecken in der Umgebung und bin deshalb an der Straße gelaufen. Dann kam noch die Sonne raus. War ganz schön. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 291: Robin Siegert
Im zweiten Ohr: Skye Wallace