Die 5 besten Schauspielerinnen ohne Oscar

Wie schon letzte Woche, bleibt sich Gorana thematisch treu und stellt auch diese Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz ins Zeichen der Oscars. Für mich abermals eine schwierige Aufgabe, die mit einiger Recherche verbunden war. Dennoch habe ich mich letztendlich für fünf Schauspielerinnen entschieden, von denen ich einfach nicht glauben kann, dass sie bisher keinen einzigen Oscar gewonnen haben…

Das Thema für Ausgabe #35 lautet:

Die 5 besten Schauspielerinnen, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Amy Adams für zum Beispiel „American Hustle“
  2. Jamie Lee Curtis für zum Beispiel „True Lies: Wahre Lügen“
  3. Marilyn Monroe für zum Beispiel „Manche mögen’s heiß“
  4. Michelle Pfeiffer für zum Beispiel „Der Sternwanderer“
  5. Sigourney Weaver für zum Beispiel „Alien“ oder „Galaxy Quest“

Verachtung (Jussi Adler-Olsen)

Knapp zwei Monate habe ich an Jussi Adler-Olsens Roman „Verachtung“ gelesen. Für meine Verhältnisse recht schnell, zumal ich nur abends vor dem Einschlafen zum Lesen gekommen bin. Meist schaffe ich dann nur noch ein bis zwei Seiten, doch der vierte Teil der Sonderdezernat-Q-Reihe hat mich, wie bereits der Vorgänger „Erlösung“, ziemlich in seinen Bann gezogen. Inzwischen dürften Jussi Adler-Olsens Bücher wohl auch zu der der Thriller-Reihe zählen, von der ich bisher schon am meisten gelesen habe. Ganz aktuell wurde mein Interesse wohl vor allem durch die gelungenen Verfilmungen geweckt – und ich freue mich jetzt schon auf die Adaption dieses Werks.

Erneut erzählt der Autor einen epischen, mehrere Jahrzehnte umspannenden Kriminalfall. Dabei ist die Geschichte der Opfer und der Täter erneut fast spannender, als die eigentlichen Ermittlungen. Sehr stimmungsvoll und grausam detailliert zeichnet Adler-Olsen das Bild einer dänischen Gesellschaft, die Gewalt an Frauen billigend hinnimmt und teils sogar unterstützt. Im Nachwort erfährt der Leser zudem, dass die Geschehnisse einen historischen Hintergrund haben und in ähnlicher Form wohl Realität gewesen sind. Die bleierne Düsternis eines skandinavischen Krimis wog selten schwerer. Auf Seiten der Ermittler verrennen sich Carl Mørck, Assad und Rose leider in diversen Subplots, die alle nicht unbedingt hätten sein müssen. Dennoch funktioniert die besondere Dynamik der Figuren nach wie vor perfekt und ich habe in so mancher Nacht länger gelesen als eigentlich vernünftig gewesen wäre.

Wieder einmal ist Jussi Adler-Olsen ein mitreißender Krimi gelungen. Gerade die Beschreibung der Verbrechen ist teils wirklich schmerzhaft zu lesen. Hier lebt der Roman sehr von seiner dichten Atmosphäre und dem gezeichneten Leidensweg. Das überraschende Ende hatte ich leider schon viel zu früh durchschaut, was den Spaß an der Geschichte (wenn man es aufgrund der Thematik denn so bezeichnen kann) aber kaum geschmälert hat. Alle Freunde von „Erbarmen“, „Schändung“ und „Erlösung“ werden auch diesen vierten Teil schon gelesen haben, allen anderen Krimi-Freunden kann ich diese Reihe nur ans Herz legen: 8/10 Punkte.

Media Monday #297

Das erste Wochenende des Jahres, das wir größtenteils draußen verbracht haben, liegt hinter uns: Gartenarbeit, ein wenig Radfahren, ausgedehnte Spaziergänge und insgesamt viel frische Luft haben zum Wohlbefinden beigetragen. Es war auch das erste Wochenende in der Fastenzeit, was die langen Filmabende aus kulinarischer Sicht fast ein wenig traurig gestaltet hat. Bevor es nun mit Volldampf in die neue Arbeitswoche geht, warten an diesem entspannten Sonntagabend nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals darauf, beantwortet zu werden…

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  1. „Toni Erdmann“ hat mich regelrecht gefesselt, da Maren Ades Dramödie einerseits wunderbar humorvoll und gleichzeitig wirklich schmerzhaft die schwierige Beziehung zwischen einem Vater und seiner erwachsenen Tochter zeigt.
  2. So richtig herzhaft lachen konnte ich bei „Ich bin dann mal weg“ zwar nicht, doch insgesamt ist es ein netter Film, den man sich durchaus einmal ansehen kann.
  3. Ridley Scotts „Prometheus: Dunkle Zeichen“ ist völlig zu Unrecht verkannt und sollte spätestens im Zuge des Kinostarts von „Alien: Covenant“ noch einmal mit frischen Augen betrachtet werden.
  4. Ich muss mir unbedingt mal wieder mehr Sport machen, schließlich plane ich bis zum Ende der Fastenzeit mindestens sechs Kilo abzunehmen.
  5. „Twin Peaks“ ist einer der Serienneustarts, auf die ich mich immens freue, immerhin verspricht die Rückkehr in die mysteriöse Kleinstadt durchaus spannend zu werden.
  6. Thema Buddy-Movies: Martin Riggs und Roger Murtaugh bilden ein großartiges Gespann, denn schließlich haben sie das Genre in dieser Form begründet.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Wolverine: Weg des Kriegers“ im Extended Cut gesehen und das war erstaunlich gute Popcorn-Unterhaltung, weil der Film über ein erfrischendes Setting und angenehm harte Actionszenen verfügt.

Wolverine: Weg des Kriegers – OT: The Wolverine – Extended Cut (2013)

Alle Welt redet von „Logan“ und auch ich bekomme nach den positiven Besprechungen Lust auf den Film. Da es mit dem Kinobesuch aber nichts werden wird, habe ich mir mit „Wolverine: Weg des Kriegers“ den direkten Vorgänger im Extended Cut angesehen. Somit bin ich nach dem famosen „Toni Erdmann“ gestern doch noch zum gewünschten Popcorn-Film an diesem Wochenende gekommen…

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In letzter Zeit habe ich so überhaupt keine Lust mehr auf Superhelden-Filme – und das obwohl noch ein paar ungesehene Werke des Marvel Cinematic Universe (MCU) bei mir im Regal stehen. Die „X-Men“-Filme mochte ich allerdings schon immer ein wenig lieber, wobei ich auch hier keinen Film seit „X-Men: Erste Entscheidung“ mehr gesehen habe. Inzwischen stehen jedoch auch die beiden Fortsetzungen im Regal, die ich vermutlich in naher Zukunft endlich einmal nachholen werde. Und was ist mit dem ersten Teil der Spin-off-Trilogie „X-Men Origins: Wolverine“? Dieser stellte für mich bisher den Tiefpunkt der Reihe dar und somit war ich nun gespannt, wie sich die offizielle Fortsetzung denn schlagen würde.

Mir hat „The Wolverine“ tatsächlich viel Spaß gemacht: Ich mochte das Setting in Tokyo und die damit einhergehenden atmosphärischen Bilder. Zudem hat es James Mangold geschafft ein paar wirklich unterhaltsame Actionsequenzen zu inszenieren, die zudem eine angenehme Härte besitzen, speziell im Extended Cut (siehe Schnittbericht). Die Geschichte ist natürlich ziemlich an den Haaren herbeigezogen, doch mochte ich die erzählerische Klammer, die in Logans Vergangenheit begründet liegt, recht gerne. Im Mittelteil des Films wird natürlich ein Weg gefunden, den Charakter kurzzeitig verwundbar zu machen, was die Spannung tatsächlich steigert. Ein billiger Kniff, aber im Rahmen der ohnehin abstrusen Comic-Geschichte doch absolut passend.

Insgesamt ist „Wolverine: Weg des Kriegers“ kein herausragender Film, doch hat er mich nach den eher verhaltenen Kritiken doch positiv überrascht. Der Nachfolger soll ja noch einmal gelungener sein, weshalb ich mich jetzt schon auf einen weiteren schönen Heimkino-Abend mit Logan in ein paar Monaten freue: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (415)

Unter der Woche habe ich es nicht mehr geschafft laufen zu gehen. Ich bin stets so spät aus der Arbeit gekommen, dass es schon wieder stockfinster war und auf einen Lauf im Dunkeln hatte ich keine Lust. Dafür war es heute, wie ihr auf dem Bild sehen könnt, wunderbar sonnig und es hatte frühlingshafte 15 °C, so dass ich zum ersten Mal in diesem Jahr in kurzen Hosen laufen gehen konnte:

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Distance: 10.40 km
Duration: 01:06:58
Elevation: 99 m
Avg Pace: 6:26 min/km
Avg Speed: 9.32 km/h
Heart Rate: 181 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 950 kcal

In der zweiten Hälfte des Laufes kam ich nicht so recht vom Fleck, so dass meine Durchschnittsgeschwindigkeit wieder deutlich unter 10 km/h gesunken ist. Also erneut eine Verschlechterung zum letzten Lauf. Dafür habe ich heute die 10 km geknackt, denn wenn schon nicht schnell, dann wenigstens lang. Ich befinde mich zurzeit auch mitten in der Fastenzeit und verzichte seit ein paar Tagen auf Zucker, Alkohol und Fleisch. Mein Startgewicht waren 86,1 kg bei 1,92 m Körpergröße und ich würde gerne wieder bei 79 bis 81 kg ankommen (aktuell bin ich bei 84,7 kg). Das dürfte in sechs Wochen doch zu schaffen sein, oder?

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 71: Little Desert Runners Club #4
Im zweiten Ohr: Fortsetzung folgt S07E08 – Don’t Touch Me
Im dritten Ohr: Mumford & Sons

Toni Erdmann (2016)

Nach einer kurzen, aber intensiven Arbeitswoche hatte ich mich eigentlich auf einen Popcorn-Film zum Wochenausklang gefreut. Dann habe ich jedoch in der letzten Nerdtalk-Sendung erfahren, dass es „Toni Erdmann“ ganz frisch bei Amazon Prime gibt und hatte zudem noch die positive Besprechung im Sneakpod im Kopf. Also alle Pläne umgeworfen und mich für die diesjährige deutsche Oscar-Hoffnung entschieden. Erwartet habe ich ein anstrengendes Filmerlebnis, bekommen jedoch…

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Habe ich gerade wirklich einen 160-minütigen Film gesehen? Zudem einen, der den Ruf hat ein wenig sperrig zu sein? Kaum zu glauben. Meine Motivation Maren Ades jüngstes Werk zu sehen entsprang eher einer cineastischen Neugier, als der Hoffnung wirklich einen unterhaltsamen Film zu sehen. Ich stellte mich also auf eine fordernde Sichtung ein, die ich zudem – ja, die Fastenzeit hat begonnen – ohne Knabbereien und Alkohol über mich ergehen lassen würde. Bekommen habe ich jedoch einen Film, der wie im Flug vergangen ist, der mich mehrmals laut lachen ließ, der mich zu Tränen rührte und der teils schmerzhaft anzuschauen war. Ein emotional aufgeladenes, kunstvolles und dabei doch unglaublich unterhaltsames Werk. Damit hätte ich nun wahrlich nicht gerechnet.

Mit einer Vater-Tochter-Beziehung im Fokus, drückt „Toni Erdmann“ bei mir natürlich einige Knöpfe. Hinzu kommt die teils schon schmerzhaft treffende Darstellung der Big-Business-Welt mit all ihren Buzzwords und unsinnigen Ritualen. Die Kamera ist oft fast schon dokumentarisch und verpackt das Geschehen in sehr echt wirkende Bilder. Zunächst lernen wir Vater Winfried Conradi kennen und bleiben für gut eine Stunde in seiner Erzählperspektive, bevor wir Tochter Ines Conradi in ihrem beruflichen Umfeld kennenlernen. Hier wechselt die Perspektive, was für eine interessante Dynamik sorgt. Oberflächlich betrachtet beginnt nun eine Art Verkleidungskomödie, in der Winfried als Kunstfigur Toni Erdmann die Tochter in peinliche Situationen bringt. Der Kniff dabei ist aber, dass Ines schon bald auf das Spiel ihres Vaters eingeht und ihm nie wirklich böse sein kann, selbst wenn es ihr schwer fällt. Dies ist von Peter Simonischek und Sandra Hüller so wunderbar gespielt und von Maren Ade so leicht und doch bewegend inszeniert, dass es eine Freude ist.

Neben den schmerzhaften Einblicken in diese beiden so unterschiedlichen und doch so eng verknüpften Leben, birgt der Film auch einige Überraschungen, die nicht nur die handelnden Figuren irritieren. In diesen Szenen ist „Toni Erdmann“ wunderbar komisch, wobei er seine Protagonisten nie der Lächerlichkeit preisgibt. Die Dramödie enthält viele große und kleine Szenen, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben werden. Das Ende des Films ist zudem großartig und setzt nicht auf aufgesetztes Drama (meine größte Befürchtung war der Tod des Vaters), sondern auf einen kurzen Moment der Wahrhaftigkeit. Jeder von uns weiß, dass man die besonderen Momente im Leben erst hinterher zu schätzen weiß. Gerade als Elternteil. Auch ich mache mir über dieses Konstrukt häufiger ganz bewusst Gedanken – und doch bin auch ich getrieben von Dingen, die einfach erledigt werden müssen. Und selbst mit diesem Bewusstsein kann man nichts daran ändern, was schön damit verbildlicht wird, dass Winfried die Kamera eben nicht rechtzeitig holen kann. Der Moment ist vorbei.

Ich bin wirklich froh, die Gelegenheit wahrgenommen zu haben „Toni Erdmann“ zu sehen. Es war ein rundum gelungenes Erlebnis und ich kann den Film jedem Interessierten nur ans Herz legen. Allerdings glaube ich auch, dass er nicht für jeden Zuschauer funktionieren wird, dafür ist er zu speziell und andersartig. Er lässt sich in keine Schublade stecken, doch gerade das macht ihn so wunderbar: 9/10 Punkte.

The O.C. – Season 3

Nachdem ich die ersten beiden Staffeln der Serie innerhalb kürzester Zeit gesehen habe, zog sich die Sichtung von „The O.C. – Season 3“ im direkten Vergleich doch ein wenig hin. Ich kann gleich verraten, dass dies leider auch an der fallenden Qualität der Serie liegt, doch insgesamt hatte ich auch weiterhin viel Spaß mit den Problemen der Reichen und Schönen aus Orange County. Spoiler sind zu erwarten.

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Bereits mit dem Ende der zweiten Staffel hat sich „The O.C.“ in eine Richtung entwickelt, die mir nicht sonderlich gut gefallen hat: Die Serie wurde übertrieben dramatisch und hat unsere Hauptfiguren in abstruse Situationen gebracht und so agieren lassen, wie man es ihnen zuvor nicht zugetraut hätte. Leider entwickelt sich auch die dritte Staffel in diese Richtung weiter und speziell die Handlungsstränge der Eltern waren mir häufig zu übertrieben dramatisch. Bisher waren Kirsten und Sandy Cohen die moralischen Stützpfeiler und nun plötzlich Alkoholismus und schmierige Geschäfte. Das hat für mich nicht gepasst und der Serie doch einiges an Attraktivität genommen. Wie sieht es bei den Teenagern aus?

Mit Johnny Harper gibt es einen Neuzugang zur Gang, der sich schnell zur tragischsten Figur der Serie entwickelt. Bevor er auf Marissa, Ryan und Co. gestoßen ist, hatte er eine große Sportkarriere vor sich und schien mir ein ganz glücklicher Typ zu sein. Innerhalb nur weniger Episoden sorgen Johnnys neue Bekanntschaften dafür, dass er schwer verletzt wird, seine Sportkarriere aufgeben muss, in Depressionen verfällt und letztendlich tödlich verunglückt. Neben diesem dramatischen Höhepunkt gibt es wieder allerlei Beziehungsdrama zwischen Ryan und Marissa sowie Summer und Seth, was auf Dauer auch ein wenig anstrengend wird, aber zumindest größtenteils unterhaltsam bleibt. Auch die restlichen positiven Aspekte (Auftritte von bekannten Indie-Bands oder Seths Wortwitz) werden leider ziemlich heruntergefahren. Die Serie hat ihren Zenit inzwischen auf jeden Fall überschritten.

Das Finale der Staffel stellt für mich dann leider noch einmal einen Tiefpunkt dar, entledigt man sich darin doch eines Charakters in bester Soap-Opera-Manier bzw. so wie ich mir das eben vorstellte. Jeglicher Aufbau zuvor fällt in sich zusammen, was besonders tragisch ist, hätte es davor doch bereits eine gute Möglichkeit gegeben die Figur aus der Serie zu schreiben, ohne abermals einen überdramatischen Todesfall zu inszenieren. Wirklich sehr extrem schade, dass die Autoren hier den billigsten und effekthascherischsten Ausweg genommen haben.

Insgesamt hatte ich wieder viel Spaß mit meinem inzwischen schon dritten Jahr in Newport Beach. Leider hat sich die Serie in dessen Verlauf immer stärker in Richtung Soap Opera entwickelt, einem Format, das sie während ihrer ersten Staffel noch aufs Korn genommen hat. Ich bin inzwischen tatsächlich froh, dass ich nun nur noch 16 Episoden vor mir habe, denn meine Hoffnungen für diese sind leider eher gering. Gespannt bin ich dennoch, wie die Autoren mit der veränderten Situation umgehen werden und wie sich unsere Gruppe sortiert: 7/10 (6.9) Punkte.

Die 5 besten männlichen Schauspieler ohne Oscar

Gorana ist weiterhin im Oscar-Fieber und taucht mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter in die Tiefen dieser Auszeichnung ab. Da meine einzige spontane Antwort mit Leonardo DiCaprio seit 2016 nicht mehr relevant ist, musste ich tatsächlich recherchieren. Da ich spät aus der Arbeit gekommen bin und ziemliche Kopfschmerzen habe, beschränke mich dieses Mal auf die reine Nennung…

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Das Thema für Ausgabe #34 lautet:

Die 5 besten männlichen Schauspieler, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Edward Norton für zum Beispiel „Fight Club“
  2. Harrison Ford für zum Beispiel „Blade Runner“
  3. John Hurt für zum Beispiel „1984“
  4. John Malkovich für zum Beispiel „In the Line of Fire“
  5. Steve Buscemi für zum Beispiel „Living in Oblivion“