Run, Fatboy, Run (1409)

Weihnachtsurlaub! Ich habe heute schon mittags zu arbeiten aufgehört und wollte vor dem großen Regen noch schnell eine kurze Runde laufen. Hat so mittelgut geklappt. Aber ich wollte eh nur kurz raus, da meine Wade heute wieder mehr schmerzt.

Kurzer Regenlauf zum Urlaubsstar

Kurzer Regenlauf zum Urlaubsstar

Distanz: 6.50 km
Zeit: 00:38:37
Anstieg: 48 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 502 kcal

2022: 2523 km
Dezember: 89 km
KW 51: 16 km

Heute stehen noch ein paar Vorbereitungen und eine wichtige Filmsichtung an, dann beginnt morgen auch schon der Weihnachtstrubel. Mal sehen, ob ich noch einen Lauf unterbringe. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 617 – Snackable ist ein Lifestyle
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1408)

Heute ist Donnerstag und ich war tatsächlich zum ersten Mal in dieser Woche laufen. Dank Home Office konnte ich mir eine Regenlücke am Morgen aussuchen. Das hat gut getan, denn ich habe mich in den letzten zwei Bürotagen kaum bewegt. Meine Wade schmerzt immer noch unverändert, sprich ich werde meine Laufziele für kommendes Jahr wohl drastisch reduzieren. Dazu jedoch an anderer Stelle mehr.

Sonniger Lauf an diesem regnerischen Tag

Sonniger Lauf an diesem regnerischen Tag

Distanz: 10.30 km
Zeit: 01:00:07
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 763 kcal

2022: 2516 km
Dezember: 82 km
KW 51: 10 km

Ich bin seit Oktober zum ersten Mal wieder 10 km in einer Pace unter 6 min/km gelaufen. Das hat ganz gut funktioniert. Es geht also noch. Befriedigend ist dennoch anders. Aber ich sehe es positiv, denn immerhin kann ich einigermaßen laufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 617 – Snackable ist ein Lifestyle
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace

5 nervige Charaktere aus Weihnachtsfilmen

Es bleibt weihnachtlich und geht bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den schlechtesten Weihnachtsfilmen hin zu nervigen Charakteren. Diese gibt es auch in den besten Weihnachtsfilmen, weshalb sich meine Wahl auch auf meine Favoriten beschränkt. Wer nervt euch in Weihnachtsfilmen? 🎅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #291 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #291 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #291 lautet:

5 nervige Charaktere aus Weihnachtsfilmen

  1. Buzz McCallister aus „Kevin: Allein zu Haus“ (1990) – Buzz hat in seiner penetranten Bully-Art schon ein wenig genervt, auch wenn dem Film ohne diese Figur durchaus etwas fehlen würde.
  2. Cedric aus „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Rob Schneider macht Rob-Schneider-Dinge. Das war zumindest so nervig, dass mir die Figur im Kopf geblieben ist.
  3. Cousin Eddie aus „Schöne Bescherung“ (1989) – Was soll ich sagen? Cousin Eddie ist natürlich ein integraler Bestandteil des Films, doch ist diese Figur per Definition einfach nervig.
  4. Die Yuppie-Nachbar*innen aus „Schöne Bescherung“ (1989) – Zurzeit sehe ich Julia Louis-Dreyfus wieder nahezu jeden Abend im Rahmen meines „Seinfeld“-Marathons. Umso nerviger ist hier ihre äußerst klischeehafte Figur. Dennoch funktioniert sie in ihrer Rolle perfekt, die in dem Film nicht fehlen dürfte.
  5. Schwiegervater Art aus „Schöne Bescherung“ (1989) – Der Schwiegervater, dem man es einfach nicht recht machen kann. Clark geht damit erstaunlich sportlich um. Finde ich immer wieder beeindruckend. Trotz Nervigkeit eine interessante Rolle, die viele der subtileren Gags im Film ausmacht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück – OT: Star Wars: The Empire Strikes Back (1980) (WS1)

Nanu, was ist denn da los? Nachdem ich die originale „Star Wars“-Trilogie seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, plötzlich bereits zum zweiten Mal „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ innerhalb eines Jahres. Ganz konkret liegt die letzte Sichtung des Films erst acht Monate zurück. Wie es dazu kam, dass Empire erneut so schnell den Weg in mein Programm gefunden hat? ☃🚀☁

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (1980) | © Lucasfilm & Walt Disney

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (1980) | © Lucasfilm & Walt Disney

Neues Publikum, neue Filmerfahrung, neue Fragen

Es soll tatsächlich noch Menschen geben, an denen das Phänomen „Star Wars“ bisher komplett vorbeigegangen ist. Filmfreund*innen wohnt zudem stets die Tendenz inne, ihre Mitmenschen missionieren zu wollen. Beides zusammengenommen ist natürlich die perfekte Mischung. So haben es sich zwei wackere Mitstreiter*innen zur Aufgabe gemacht, einer geschätzten Kollegin George Lucas‘ Sci-Fi-Klassiker nahezubringen. Bei der Sichtung von „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ war ich leider verhindert, doch als „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ auf dem Programm stand, habe ich mich der Mission natürlich mit Feuereifer angeschlossen. So ging es abends nach dem Büro noch auf in das Heimkino eines Kollegen, wo wir uns bei leckeren Subs auf das Filmerlebnis eingestimmt haben.

Die Sichtung wurde durch vielfältige, kritische Fragen unterbrochen, welche nicht immer unbedingt in direkter Relation zur Handlung des Films (z.B. was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Galaxis und einer Galaxie?) standen. Der Bechdel-Test fand Anwendung und das Verhalten der Figuren wurde minutiös analysiert. Ich kann mit Gewissheit sagen, dass auch ich „Das Imperium schlägt zurück“ mit ganz neuen Augen gesehen habe. Vermutlich war dies nicht die Sichtung mit der allergrößten Immersion, doch mit Sicherheit eine der unterhaltsamsten.

Fazit

Es fällt mir schwer, den Film losgelöst vom Event-Charakter des Abends zu betrachten. Ich war abermals beeindruckt, wie gut der Film aus technischer Sicht gealtert ist und habe neue Perspektiven auf Handlung und Figuren gewonnen. Nun freue ich mich schon darauf, auch bei „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ wieder unerwartete Fragen zu beantworten und werde die folgende Punktzahl sowohl Publikum als auch Film zurechnen: 10/10 Punkte.

Prädikat: Lieblingsfilm

Media Monday #599

Das vierte Adventswochenende liegt hinter uns. In einer Woche auch bereits der erste Weihnachtsfeiertag. Nun wird es also ernst mit den letzten Vorbereitungen. Immerhin steht bei mir bereits ein Weihnachtsbaum im Wohnzimmer. Das dürfte auch das Highlight des Wochenendes gewesen sein. Ansonsten habe ich viel zu viele Plätzchen gefuttert, bin unvernünftig spät ins Bett gegangen und unvernünftig viel gelaufen. Der schöne Schnee wird in den nächsten Tagen leider verschwinden und somit den Traum von weißen Weihnachten platzen lassen. Doch nun geht es erst einmal mit Volldampf in die letzte Arbeitswoche des Jahres. Davor jedoch stehen zum vorletzten Mal im Jahr 2022 die Fragen des Medienjournals auf dem Programm. 🕯🕯🕯🕯

Media Monday #599

  1. In der letzten Woche vor den Feiertagen gilt es noch einige Aufgaben fertigzustellen bzw. für das kommende Jahr vorzubereiten, um dann ab Freitag hoffentlich noch in Weihnachtsstimmung zu kommen.
  2. Von all den weihnachtlich geprägten Leckereien wird die Anzeige auf meiner Waage ganz schön nach oben getrieben.
  3. Laufen ist immer wieder ein probates Mittel, um mein Gewicht einigermaßen im Griff zu halten.
  4. Für die Zeit zwischen den Jahren habe ich mir vorgenommen die Fortsetzung von „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ mit der ganzen Familie im Kino zu sehen. Am liebsten im IMAX.
  5. Meine Film- und Seriensammlung wird für mich in Sachen Film und Fernsehen wohl lange erste Wahl bleiben, schließlich kann ein Film im Stream nie solche Glücksgefühle bei mir hervorrufen, wie z.B. die wunderschöne Sammleredition von „The Frighteners“ von Turbine Medien (siehe Foto unten).
  6. Für die Jubiläumsausgabe des Media Monday würde ich mir wünschen, dass Wulf sich ordentlich feiert, schließlich hält er den Media Monday schon seit Jahren am Leben. Vielen Dank dafür!
  7. Zuletzt habe ich die Filme „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ und „Uncharted“ gesehen und das war auch bitter nötig, weil ich schon viel zu lange keinen Film mehr gesehen hatte.

Diese wunderschöne Edition von „The Frighteners“ ist neu im Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1407)

Heute war ein Pausentag fest eingeplant. Doch da der Schnee in den nächsten Tagen wieder weg sein wird, wollte ich die klirrende Kälte und das Knirschen unter den Schuhen noch einmal genießen. 🏃‍♂️

Reiner Genusslauf heute durch den verschneiten Wald

Reiner Genusslauf heute durch den verschneiten Wald

Distanz: 6.06 km
Zeit: 00:40:27
Anstieg: 78 m
Ø Pace: 6:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: -3.9 °C
Kalorien: 483 kcal

2022: 2506 km
Dezember: 72 km
KW 50: 29 km

Ich habe mich zu einer kurzen Runde durch den Wald aufgemacht und bin langsam gelaufen. Die Strecke hat viele Höhenmeter und war teils auch recht rutschig. Somit hat alles ganz gut gepasst für diesen Genusslauf.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 617 – Snackable ist ein Lifestyle
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Uncharted (2022)

Heute war ein voller Tag: Weihnachtsbaum gekauft und aufgestellt, eine Runde durch den Schnee laufen und vorgezogener Adventskaffee mit der Oma. Abends noch zum Sport in den Keller und danach einen Ofenkäse reingezogen. Somit ging es erst spät aufs Sofa, doch ich wollte heute einen Film schauen und habe mich für „Uncharted“ entschieden. Schien mir seichter Eskapismus zu sein, was er letztendlich auch war. 🪂

Uncharted (2022) | © Sony Pictures Home Entertainment

Uncharted (2022) | © Sony Pictures Home Entertainment

Zum ersten Mal eine Ultra HD Blu-ray eingelegt

Zunächst einmal muss ich kurz auf die technischen Aspekte eingehen. Zwar besitze ich schon länger einen Ultra-HD-Blu-ray-Player und etliche Filme in diesem Format, doch bisher hat sich noch keine Sichtung ergeben. Im Stream sieht HDR zudem immer etwas totkomprimiert aus, so dass ich durchaus gespannt auf das volle Erlebnis war. Zunächst musste ich die richtigen Einstellungen finden, doch nach etwas Herumprobieren, war es ein netter Bildeindruck mit kräftigeren Farben und etwas mehr Details. Ehrlich gesagt ist der Sprung, zumindest in diesem Fall, zur Standard-Blu-ray nicht allzu groß. Kein Vergleich zum Wechsel von DVD zu Blu-ray. Dennoch nett anzusehen.

Ein wirklich unterhaltsamer Abenteuerfilm

Der Film selbst startet ziemlich abschreckend: Das Cold Opening außerhalb des Flugzeugs sah sowas von nach künstlichen CGI aus, dass ich schon das Schlimmste befürchtete. Glücklicherweise wurde der Level an Effekten danach zurückgefahren und wir erleben ein ziemlich klassisches Abenteuer, das mich durchaus an die jüngste „Tomb Raider“-Verfilmung erinnert hat. Überhaupt ein guter Vergleich, denn auch dieser Film besitzt übertriebene CGI, welche er gar nicht nötig gehabt hätte. Bei „Tomb Raider“ kenne ich die Videospielvorlage, bei „Uncharted“ nicht. Dennoch fühlt sich beides recht ähnlich an. Speziell die Verlagerung von Abenteuer hin zu immer mehr Action. Das hätte ich gerne andersrum gehabt.

Gegen Ende dreht „Uncharted“ in Sachen CGI noch einmal ordentlich auf, was den Look und die Action unglaublich generisch wirken lässt. Trotz der an sich durchaus interessanten Schauplätze. Warum muss heute jeder Film so aussehen, wie jeder andere auch nur annähernd erfolgreiche Blockbuster? Wirklich schade, denn die klassischer inszenierten Abenteuerszenen machen wirklich viel Spaß. Auch die Dynamik zwischen Nathan Drake (Tom Holland) und Sully (Mark Wahlberg) ist toll. Da stört es auch kaum, dass die Bösewichtin viel zu comichaft wirkt.

Fazit

Alles in allem hat mich „Uncharted“ wirklich gut unterhalten. Es ist eben ein 08/15-Blockbuster, der auf einem erfolgreichen Videospiel basiert. Vermutlich wird mir der Film nicht sonderlich im Gedächtnis bleiben, doch für knapp 120 Minuten war er wunderbar seichter Eskapismus. Somit gibt es knappe 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1406)

Eigentlich wäre ich heute nicht gelaufen, da ich gestern Abend bereits in der Dunkelheit laufen war. Doch das Wetter war so herrlich: knackig kalt, die Landschaft in Schnee gehüllt und Sonnenschein. Ich liebe es! 😍

Herrlicher Schneelauf und damit 2.500 km im Jahr 2022 erreicht

Herrlicher Schneelauf und damit 2.500 km im Jahr 2022 erreicht

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:50:28
Anstieg: 83 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: -3.9 °C
Kalorien: 671 kcal

2022: 2500 km
Dezember: 66 km
KW 50: 23 km

Also noch einmal in die Trail-Laufschuhe und ab über die Felder. Damit habe ich mein zu Beginn des Jahres ausgerufene Laufziel von 2.500 km auch erreicht. Hätte ich vor ein paar Wochen noch nicht für möglich gehalten. Die anderen beiden Ziele haben nicht geklappt, doch ich bin zufrieden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #750 – Mr. Harrigan’s Phone
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia – OT: The Chronicles of Narnia: Prince Caspian (2008) (WS1)

Eine weitere Woche ist ins Land gezogen. Die Energie schwindet. Somit war ich heute schon vor dem Filmabend recht müde. Ob das am vorherigen Lauf in Eiseskälte lag? So oder so habe ich „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ in den Player geschoben. Im Gegensatz zum ersten Teil habe ich die Fortsetzung bisher nur einmal gesehen und konnte mich an kaum noch etwas erinnern. Eine gute Voraussetzung? ⚔

Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia (2008) | © Walt Disney

Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia (2008) | © Walt Disney

Eine leider zu kampfwütige Fortsetzung

Es ist wirklich erstaunlich: An die erste Filmhälfte habe ich kaum noch Erinnerungen. Meine letzte Sichtung von „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ liegt allerdings auch schon 13 Jahre zurück. Einzig die finale Schlachtszene ist mir noch recht präsent gewesen. Da liegt auch direkt die Krux: Im Gegensatz zum doch recht fantasievollen Vorgänger ergeht sich der zweite Teil in schwelgerischen Kampfszenen, die nahezu jede Minute des Films dominieren. Das ist nicht nur ermüdend, sondern auch schade, denn wir bekommen kaum etwas von der Welt Narnias zu sehen.

Dabei besitzt der Film durchaus Stärken und ich mochte so manche neue Figur. Speziell Peter Dinklage (bekannt als Tyrion Lannister aus „Game of Thrones“) als grummeliger Trumpkin hat mir sehr gut gefallen. Der titelgebende Prinz Kaspian dagegen bleibt erstaunlich blass. Die Bilder sind schön und die Effekte sehen deutlich besser aus als noch im ersten Teil. All das konnte den Film für mich heute jedoch nicht wirklich retten. Vielleicht war ich zu müde, vielleicht nicht richtig in Stimmung. Letztendlich ist nur nette Fantasy-Unterhaltung geblieben.

Fazit

Leider konnte mich „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ heute nicht sonderlich begeistern. Auch der Zwergofant mochte den ersten Teil etwas lieber. Das Zappelinchen dagegen war ziemlich begeistert. Somit war zumindest das ein Erfolg. Kein schlechter Film, doch setzt er für mich die falschen Schwerpunkt. Inwiefern das der Vorlage geschuldet ist, kann ich allerdings nicht einschätzen: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1405)

Für mich ging heute die vorletzte Arbeitswoche des Jahres zu Ende. Da ich irgendwie emotional aufgeladen war, musste ich noch eine Runde raus. In der Dunkelheit und durch den Schnee. Nicht ideal, aber was muss, das muss.

Dunkler Lauf durch den Schnee

Dunkler Lauf durch den Schnee

Distanz: 6.38 km
Zeit: 00:38:53
Anstieg: 44 m
Ø Pace: 6:06 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 480 kcal

2022: 2491 km
Dezember: 57 km
KW 50: 14 km

Leider waren nur die Straßen einigermaßen geräumt, so dass ich auch auf diese ausgewichen bin. Das sagt viel über unsere Gesellschaft aus, dass Geh- und Radwege voller Schnee und somit nahezu nicht passierbar sind und nur für Autos Platz gemacht wird. Sehr frustrierend. Dennoch fühle ich mich besser als vor dem Lauf. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #750 – Mr. Harrigan’s Phone
Im zweiten Ohr: Skye Wallace