Jahresrückblick Teil 4: Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2022

Der letzte Teil meiner Jahresrückblicke für 2022: Heute geht es um meinen Blog. Genauer gesagt, einen Einblick in die Zahlen des Blogs. Nachdem bereits das Blog-Jahr 2021 einen Rückgang in den Zahlen zu verzeichnen hatte, geht der Abwärtstrend leider weiter. Auch wenn Zahlen nicht alles sind, so möchte ich euch doch auf die spannende Reise durch die Entwicklung meines Blogs im Jahr 2022 mitnehmen:

Entwicklung der Aufrufzahlen 2022

Wie bereits angekündigt, sind die Zahlen 2022 deutlich gesunken. Insgesamt wurde mein Blog 27.527 mal aufgerufen (zum Vergleich: 30.727 Aufrufe 2021). Das sind  exakt 3.200 (12%) weniger Aufrufe und 1.045 (6%) weniger Besucher:

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2022 (jährlich)

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2022 (jährlich)

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Run, Fatboy, Run (1415)

Ja, ich war schon wieder unvernünftig. War doch erst gestern laufen und hatte im Jahresrückblick noch groß getönt, dass ich deutlich weniger laufen will. Aber ich war morgens im Keller und habe mein Krafttraining absolviert, dann hat die Sonne so schön geschienen und ich habe mir gedacht, eine kurze Runde könne ja nicht schade. Zudem lohnt sich dann das Duschen doppelt. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Schön sonniger Mittagslauf

Schön sonniger Mittagslauf

Distanz: 8.06 km
Zeit: 00:45:59
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 600 kcal

2023: 19 km
Januar: 19 km
KW 1: 8 km

Es war ein wirklich schöner Lauf. Ich habe eine Strecke mit ein paar fiesen Steigungen im Wald gewählt und jeden Kilometer genossen. Meine Wade zwickt nun wieder etwas mehr, aber auch nicht viel schlimmer als davor. Im Urlaub werde ich also noch unvernünftig sein. Nächste Woche ist die Zeit dafür eh wieder deutlich reduziert.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 618 – Multivers-Transfluide Schatten
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Media Monday #601

Da ist es plötzlich vorbei, das Jahr 2022. Schon verrückt. Wenn man bedenkt, dass es  heute am 1. Januar beinahe 20 °C hatte, dann frage ich mich, wie viele Jahre überhaupt noch folgen werden. So viel wie gestern Nacht geböllert wurde, dann ist das der Menschheit wohl egal. Und über Inflation braucht auch niemand mehr jammern. Geld genug scheint ja da zu sein. Für die „wichtigen“ Dinge eben. Aber ich verfalle schon wieder in Zynismus und Meckerei. Insofern konzentriere ich mich nun lieber auf die positiven Dinge, wie eben die ersten Fragen des Medienjournals im Jahr 2023. In diesem Sinne: Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr! 🥳

Media Monday #601

  1. Vom neuen Jahr allgemein erhoffe ich mir ja Kinoerlebnisse wie „Avatar: The Way of Water“ häufiger zu haben, denn der Film hat mich in mehrfacher Hinsicht wirklich beeindruckt.
  2. In punkto Film und/oder Kino wird es hoffentlich zu mehr Filmsichtungen als 2022 führen, denn ich habe nur 61 Filme gesehen und davon nur vier im Kino; genauer gehe ich darauf im Jahresrückblick zu meinem Filmjahr 2022 ein.
  3. Ich habe mir ja vorgenommen weniger zu laufen, wie ich im Jahresrückblick zu meinem Sportjahr 2022 festgehalten habe.
  4. Wäre ja schön, wenn man mehr Zeit fände, um Klassiker wie „True Romance“ häufiger zu schauen, denn das ist immer noch ein fantastischer Film.
  5. Ich werde mich auf alle Fälle bemühen, dass ich erneut so famose Serien schaue, wie letztes Jahr; mehr dazu im Jahresrückblick zu meinem Serienjahr 2022.
  6. Meine Weihnachtsgeschenke (siehe auch Foto unten) muss ich mir wohl noch mal durch den Kopf gehen lassen, schließlich wollen sie entsprechend genossen werden (und damit meine ich nicht nur den Alkohol.
  7. Zuletzt habe ich mit „Jumanji“ (1995) den ersten Film des Jahres gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil der Film noch besser war als ich ihn in Erinnerung hatte und auch die Kids begeistert waren.

Meine kleine, aber feine TMNT-Sammlung hat Nachwuchs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Jumanji (1995)

Der erste Januar und damit ein eher fauler Tag. Dennoch habe ich ihn nicht auf dem Sofa verbracht, sondern war laufen und habe am letzten Jahresrückblick gearbeitet. Abends war es dann aber doch Zeit für einen Film und auf „Jumanji“ hatte ich schon lange wieder Lust. Exakt vor zwei Jahren habe die beiden Reboot-Filme „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ und „Jumanji: The Next Level“ geschaut, welche mich recht gut unterhalten haben. Also mal sehen, was das Original kann, dessen letzte Sichtung bestimmt schon 20 Jahre zurückliegt… 🐒🦁🦏

Jumanji (1995) | © Sony Pictures Home Entertainment

Jumanji (1995) | © Sony Pictures Home Entertainment

Weit mehr als die Summe seiner Effekte

An die ersten 20 Minuten konnte ich mich so gut wie nicht mehr erinnern. Alan Parrishs Verschwinden hatte ich nur noch als Fußnote in Erinnerung und war positiv überrascht, wie ausführlich dessen Hintergrundgeschichte doch ist. Der nächste Schock (im wortwörtlichen Sinne) war, dass „Jumanji“ doch recht unheimlich ist. Gerade zu Beginn, als man noch nicht so recht weiß, wie es mit der Geschichte weitergeht. Der Zwergofant, der Actionfilme wie „Avatar: The Way of Water“ inzwischen mühelos wegsteckt, hat sich häufiger in meiner Armbeuge bzw. seiner Decke vergraben. Aber ja, Joe Johnston (u.a. „October Sky“ oder „Jurassic Park III“) inszeniert „Jumanji“ teils wirklich unheimlich.

Als die Regeln des Spiels dann klar sind und mit Robin Williams ein erwachsener Alan Parrish (wundervoll gespielt!) auftritt, dreht auch der Film auf: Damals waren die Effekte bahnbrechend und heute können die computeranimierten Affen nur noch ein müdes Lächeln auf die Gesichter der Kinder zaubern. Trotz der veralteten Technik besitzen die Tiere Charakter und gerade die Affen haben mich teils an „Gremlins: Kleine Monster“ denken lassen. Der achterbahnartige Mittelteil des Films war mir noch recht gut in Erinnerung und ich hatte wieder sehr viel Spaß damit. An da Finale dagegen konnte ich mich nicht mehr so recht erinnern und war überrascht, wie gut hier alle Fäden zusammengeführt wurden. Fast schon ein übertriebenes Happy End, aber eines, das für mich sehr gut funktioniert hat. Einfach schön.

Fazit

Also ich „Jumanji“ in den Player legte, war mir nicht klar, wie gut er mich abholen würde. Hat mir heute besser gefallen als damals. Auch die Kinder waren begeistert, nachdem sich der erste Schrecken gelegt hatte. Die restaurierte Blu-ray-Neuauflage ist zudem sehr zu empfehlen. Die Bild- und Tonqualität ist wahrlich herausragend. Insgesamt ein perfekter Start ins Filmjahr 2023: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1414)

Nachdem ich gestern erst den großen Rückblick auf mein Sportjahr 2022 geschrieben habe, startet heute schon das Sportjahr 2023. Natürlich mit dem obligatorischen Neujahrlauf. Gestern wurde es naturgemäß recht spät und ich bin erst nach 2:00 Uhr ins Bett gekommen. Entsprechend träge hat sich der Morgen heute gestaltet. Doch nach einem Neujahrspaziergang war ich munter und bin den ersten Lauf des Jahres angegangen. 🥳

Der obligatorische Neujahrslauf

Der obligatorische Neujahrslauf

Distanz: 11.06 km
Zeit: 01:02:55
Anstieg: 91 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 855 kcal

2023: 11 km
Januar: 11 km
KW 52: 38 km

Da es warm war (15 °C am 1. Januar; total verrückt) und ich gut vorankam, bin ich einmal wieder eine längere Runde gelaufen. Zudem war ich für meine momentanen Verhältnisse recht schnell unterwegs. In einem anderen Jahr hätte ich gleich einen Halbmarathon hingelegt, doch ich will 2023 ja vernünftig sein und mein Vorsatz ist, so seltsam das klingen mag, weniger zu laufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 618 – Multivers-Transfluide Schatten
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, Skye Wallace

Jahresrückblick Teil 3: Mein Sportjahr 2022 mit 3.138 km, 474 Aktivitäten und 378 Stunden

Nach eher bequemen Jahresrückblicken zu Serien und Filmen wird es aktiver: Ich blicke auf mein Sportjahr 2022 zurück. Dieses Jahr habe ich bewusst wieder Sportjahr statt Laufjahr gewählt, da ich aufgrund einer Verletzung meinen Umfang im letzten Quartal deutlich reduziert habe und wieder vermehrt Kraftsport mache. Dennoch werden sich die folgenden Auswertungen größtenteils aufs Laufen beziehen. 🏃‍♂️

Nachdem ich letztes Jahr 2.887 km gelaufen bin, habe ich es 2022 auf nur 2.561 km gebracht. Dabei hat bis zur Corona-Infektion im Sommer alles gut für die 3.000 km ausgesehen. Selbst danach hätte ich es noch schaffen können, doch meine Wade macht mir seit Oktober einen Strich durch die Rechnung und ich bin sehr dankbar, immerhin die 2.500 km noch geknackt zu haben:

Meine gelaufenen Kilometer im Jahresvergleich (Quelle: RUNALYZE)

Meine gelaufenen Kilometer im Jahresvergleich (Quelle: RUNALYZE)

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Jahresrückblick Teil 2: Mein Filmjahr 2022

Mit dem Kinobesuch von „Avatar: The Way of Water“ hätte es gar keinen besseren Abschluss für mein Filmjahr 2022 geben können. Nach dem Rückblick auf mein Serienjahr 2022 stehen nun also die Filme an: Insgesamt sind es 61 Filme geworden und damit 33 Filme weniger als noch im Filmjahr 2021. Nur an Corona kann es nicht liegen, denn auch 2018 und 2019 habe ich deutlich mehr gesehen. Dennoch mag ich nicht unzufrieden sein und blicke auch 2022 auf meine filmischen Statistiken. 🎥

Freigabe im Jahr 2022

Man merkt, dass die Kinder älter werden, denn obwohl ich von den 61 Filmen ganze 40 Filme zusammen mit meinen Kindern geschaut habe, ist die durchschnittliche Altersfreigabe nach oben gegangen: Es führt FSK 12 (44%), gefolgt von FSK 6 (21%) und FSK 0 (16%). Erwachsene Filme mit FSK 16 (10%) und FSK 18 (8%) sind dabei ziemlich untergegangen. Der Schnitt ist insgesamt gestiegen: ∅ = FSK 9 und 7 Monate (2021: exakt FSK 8)

Freigabe 2022

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Run, Fatboy, Run (1413)

Der letzte Lauf des Jahres! Also wenn mich morgen nicht doch noch einmal der Rappel packt. Aber ich werde vernünftig sein. Somit habe ich es dieses Jahr auf 2.561 km gebracht. Über 300 km weniger als noch 2021. Doch ich bin zufrieden und werde mich in Zukunft an wohl noch geringere Distanzen gewöhnen müssen. ✅

Vermutlich letzter Lauf des Jahres

Vermutlich letzter Lauf des Jahres

Distanz: 9.09 km
Zeit: 00:54:14
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 712 kcal

2022: 2561 km
Dezember: 126 km
KW 52: 127 km

Ich kam ganz gut voran und habe meine 8-km-Runde somit noch knapp erweitert, um die 2.560 km zu erreichen. Wurde dann doch ein Kilometer mehr als gedacht. Die ausführliche Aufschlüsselung meines Lauf- bzw. Sportjahres gibt es irgendwann nächste Woche, samt Zielen für 2023. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #752 – Copshop
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Avatar: The Way of Water (2022)

Heute war es endlich soweit! Nachdem wir vor ca. sechs Wochen „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ geschaut haben, stand heute endlich der Kinobesuch von „Avatar: The Way of Water“ auf dem Programm. Die Kinokarten hatte ich schon letzte Woche gekauft, da alle Vorstellungen tatsächlich ausverkauft sind. Für die Kids hieß es zum ersten Mal IMAX und die Patin des Zwergofanten hat sich auch noch spontan angeschlossen. Was also hatte der zweite Ausflug nach Pandora zu bieten? 🌊

Avatar: The Way of Water (2022) | © 20th Century Studios

Avatar: The Way of Water (2022) | © 20th Century Studios

Die 13 Jahre des Wartens haben sich gelohnt

Habe ich schon den Erfolg von „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ nicht so ganz begriffen, scheint sich dieser mit „Avatar: The Way of Water“ zu wiederholen. Der nahezu ausverkaufte IMAX-Saal war bevölkert von jeder Altersgruppe und jedem Geschlecht. Gruppen von Senior*innen haben sich auf den Rolltreppen zum IMAX-Kino über Pandora unterhalten, Kindern war die Vorfreude ins Gesicht gemalt und Teenager*innen haben sich zum Date in der Nachmittagsvorstellung eigefunden. Ein kompletter Schnitt durch alle Bevölkerungsschichten. Komplett verrückt und doch war dies beim ersten Teil ja auch nicht anders. Die Vermutungen, dass nach 13 Jahren das Interesse an James Camerons Franchise abgeflaut sei, wirken uninformiert. So voll habe ich das Kino schon lange nicht mehr erlebt. Und ja, nach der Sichtung des Films wundert es mich erneut, wie solch ein Genre-Mix nahezu jeden ins Kino zieht.

Inhaltlich ist „Avatar: The Way of Water“ eine konsequente Weitererzählung der Geschehnisse des Vorgängers. Auch auf Pandora sind 13 Jahre vergangen und wir erleben Jake und Neytiri als Eltern von vier Kindern, die nach der Rückkehr der Himmelsmenschen zu einem Inselvolk fliehen. Dort lernen sie die Artenvielfalt der Unterwasserwelt kennen und müssen am Ende gegen einen alten Gegner kämpfen. Ihr seht schon: Die Geschichte ist erneut nicht besonders umfangreich, doch es ist die Art und Weise, wie James Cameron sie erzählt, die auch diese Fortsetzung unglaublich immersiv und mitreißend macht. Die 193 Minuten Laufzeit vergehen wie im Flug und ich hätte durchaus noch mehr Zeit auf Pandora verbringen können. Es gibt schöne und ruhige Szenen, emotionale Höhepunkte, die mir die Tränen in die Augen getrieben haben, und wirklich harte(!) Actionsequenzen:

„Papa, hast du gesehen, wie dem [Tulkun-Jäger] der Arm von dem Seil abgerissen wurde? Und dann sind beide weggeflogen! Das hat man genau gesehen!“

– Der Zwergofant nach der Kinovorstellung

Technisch beeindruckend und anstrengend (HFR)

Neben den inhaltlichen Qualitäten, die durchaus vorhanden sind (nicht auf die Hater hören), steht natürlich die audiovisuelle Präsentation im Fokus. Es war schon eine Wucht, „Avatar: The Way of Water“ auf der riesengroßen IMAX-Leinwand in 3D zu sehen. Der Film sieht unfassbar gut aus. CGI ist als solches nicht mehr auszumachen und Pandora wirkt wie ein lebendiges Ökosystem. Die Na’vi agieren teils menschlicher als die menschlichen Darsteller und jede noch so kleine Emotion kommt unmittelbar durch. Es wäre perfekt, wäre da nicht die hohe Framerate (HFR) gewesen. Diese hatte mir damals bereits den Kinobesuch von „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ verdorben, denn der Film sah aus wie eine Seifenoper. Ich kann das nicht verstehen: Jahrelang hat man versucht, den Filmlook zu kopieren und selbst Dokumentationen filmisch aussehen zu lassen – und dann plötzlich dieser Trend. Glücklicherweise setzt Cameron nicht in jeder Szene auf HFR und bei so mancher Totale sieht es auch ganz gut bzw. nur wie in einem flüssigen Videospiel aus. Leider werden die 48 fps (frames per second) jedoch auch in mancher Naheinstellung verwendet und da greift dann doch wieder der Seifenoper-Effekt. Weit nicht so schlimm wie damals bei „Der Hobbit“, doch ich hätte den Film insgesamt lieber in 3D mit 24 fps gesehen. Als Kinofilm eben.

Fazit

Mir hat „Avatar: The Way of Water“ ziemlich genau das gegeben, was ich erwartet hatte. Es ist ein bombastisches Kinoerlebnis, das man auch im Kino sehen sollte. Einzig HFR hat mich gestört, doch das sieht bestimmt nicht jede(r) Zuschauer*in so kritisch. Inhaltlich mag ich die Welt von Pandora und auch die Sully-Großfamilie ist mir ans Herz gewachsen. Immer haarscharf am Ethnokitsch vorbei, dennoch mit sinnvoller Botschaft und einem fantastischen Look. Den Kinobesuch zur Fortsetzung haben wir heute schon geplant, auch wenn die Kinder den Vorgänger gelungener fanden. James Cameron hat es immer noch drauf: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

5 der coolsten Weihnachtsmänner

Von nervigen Charakteren in Weihnachtsfilmen geht es bei der letzten Weihnachtsausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die fünf coolsten Weihnachtsmänner. Diese Aufgabe ist mir doch erstaunlich leicht gefallen. Welche Weihnachtsmänner sind für euch besonders cool? 🎅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #292 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #292 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #292 lautet:

5 der coolsten Weihnachtsmänner

  1. North aus „Die Hüter des Lichts“ (2012) – Der Kampfweihnachtsmann aus diesem Animationsabenteuer ist mir als ziemlich cool in Erinnerung geblieben.
  2. DEATH aus „Hogfather“ (2006) – Der Weihnachtsmann ist verschwunden, also springt TOD ein, um die Aufgabe zu erfüllen. Völlig logisch und absolut cool.
  3. Klaus in „Klaus“ (2019) – Ich fand den Animationsfilm ja nicht so brillant, wie die meisten Zuschauer*innen. Die Tragik, die der Figur innewohnt, hat mich doch berührt und gleichzeitig ist er schon eine ziemlich coole Socke.
  4. Jack Skellington in „Nightmare Before Christmas“ (1993) – Auch Jack Skellington als Ersatzweihnachtsmann besitzt eine ungewöhnliche Coolness. Zumal er so sehr von Begeisterung für das Weihnachtsfest gepackt ist.
  5. Clark Griswold in „Schöne Bescherung“ (1989) – Clark im Rage-Modus im Weihnachtsmannkostüm ist einfach cool. Fühle ich durchaus. So manchmal. Auch an Weihnachten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.