Die 5 besten oscargekrönten Filme in der Kategorie „Bester Film“

Auch wenn ich die Oscar-Verleihung schon seit Jahren nur noch am Rande verfolge, finde ich Goranas heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG doch extrem spannend. Bei der Recherche war ich tatsächlich überrascht, wie viele Filme mit der Auszeichnung „Bester Film“ ich auch zu meinen persönlichen Lieblingsfilmen zählen würde. Hier findet ihr eine Auswahl…

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Das Thema für Ausgabe #33 lautet:

Die 5 besten oscargekrönten Filme in der Kategorie „Bester Film“

  1. „Der Pate“ (1972) – Zweifellos einer der Meilensteine der Filmgeschichte. Für mich ist dies zudem ein Film, den ich auch über seinen Status hinaus liebe. Seine absolut packende Geschichte und seine zeitlose Inszenierung haben ihm seinen Platz in der Popkultur gesichert. Großartig!
  2. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) – Kevin Costners Epos hat mich bei der ersten Sichtung völlig unerwartet getroffen. Meine Erwartungen waren damals nicht sonderlich hoch, doch gelang es dem Film sofort mich zu begeistern. Wäre er nicht so lang (überhaupt ein Problem vieler hier genannter Filme), dann würde ich ihn wohl viel häufiger sehen.
  3. „Braveheart“ (1995) – Bis heute einer der Filme, den ich am häufigsten gesehen habe. Selbst hier im Blog habe ich ihn schon zweimal besprochen. Und ja, mich packt er immer wieder. Ich liebe den Score, den Pathos und die Schlachtszenen. Das emotionale Finale erwischt mich auch immer wieder. Hach, ein toller Film!
  4. „American Beauty“ (1999) –  Mit diesem Film verbinde ich eine ganz besondere Erinnerung: Ich war erstmals mit meiner heutigen Frau im Kino (zwar nicht als Paar und in einer großen Gruppe, aber immerhin). Doch nicht nur deshalb zählt Sam Mendes‘ Drama zu den zweifellos besten Filmen, die ich kenne.
  5. „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ (2003) – Ganz am Ende der Liste folgt natürlich ein echter Film fürs Herz. Also für mein Herz. Eine ganz große filmische Liebe, die mich schon seit Jahren begleitet. Mit diesem letzten Teil wurde Peter Jacksons Mammutprojekt auch von der Academy geehrt und ich habe mich selten so über den Gewinn des „Bester Film“-Oscars gefreut.

Media Monday #295

Das Wochenende ist wieder wie im Flug vergangen: Der Samstag stand ganz im Zeichen der entspannten Hausarbeit und am heutigen Sonntag waren wir über sechs Stunden im Tiergarten. Das war auch bitter nötig, haben wir die letzten Wochen doch nahezu komplett innen verbracht, weil immer jemand krank war. Die aktuellen Fragen des Medienjournals bilden somit den Ausklang eines wirklich schönen Sonntags…

Ein paar Worte in eigener Sache: Eine Neuerung mein Blog betreffend gibt es auch zu vermelden, denn seit ein paar Tagen blogge ich unter eigener Domain. In Zukunft könnt ihr mir also direkt unter moviescape.blog folgen. Der alte Feed funktioniert übrigens auch weiterhin noch. Danke für die Aufmerksamkeit… 🙂

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  1. Mich um Webspace, Datenbanken und Wartung meines Blogs zu kümmern ist mir schlichtweg zu zeitaufwendig, weshalb ich mich für die einfache Hosting-Lösung bei WordPress.com entschieden habe.
  2. Meine Vorliebe für Filme über das normale Maß hinaus teilen im Freundes-/Bekanntenkreis nur die wenigsten, aber dafür habe ich schließlich euch, liebe Leser und Mitblogger 🙂
  3. Sebastian Schippers „Victoria“ muss ich mir unbedingt beizeiten noch einmal ansehen, immerhin hat mich der Film bei der ersten Sichtung vor ein paar Tagen ziemlich mitgenommen.
  4. Wenn es ums Binge Watchen geht dann gehört „The Walking Dead“ zu meinen Favoriten, so habe ich erst kürzlich die sechste Staffel gesehen (aber ganz gemütlich über mehrere Wochen hinweg).
  5. Den Oscar-Anwärter „Lion“ hatte ich bis vor kurzem überhaupt nicht auf dem Schirm, jetzt allerdings hat die Singende Lehrerin mit ihrer Besprechung des Films mein Interesse geweckt.
  6. Wenn in nicht einmal anderthalb Monaten DVB-T Geschichte sein wird ändert sich für mich überhaupt nichts, da ich auch jetzt schon kein lineares Fernsehen mehr schaue.
  7. Zuletzt habe ich den Animationsfilm „Der Gigant aus dem All“ gesehen und das war beste Unterhaltung, weil Brad Bird darin eine wunderbar emotionale Geschichte erzählt, die für Erwachsene genauso gut funktioniert wie für Kinder. Kann ich wirklich nur empfehlen!

Meine 5 Lieblingsbücher

In dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gorana unsere fünf Lieblingsbücher wissen. Eine unfassbar schwierige Aufgabe, hätte ich doch zumindest noch fünf weitere Bücher (z.B. „Die unendliche Geschichte“ oder „Krabat“) in meiner Liste unterbringen müssen. Ich hoffe dennoch, dass meine Wahl letztendlich einen ganz guten Einblick in meine favorisierten Lesewelten bietet…

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Das Thema für Ausgabe #32 lautet:

Meine 5 Lieblingsbücher

  1. „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolien, 1937) – Wohl das Buch, das ich bisher am häufigsten gelesen habe. Es fühlt sich jedes Mal wie nach Hause kommen an. Ich liebe J. R. R. Tolkiens erste Mittelerde-Geschichte, gerade weil sie ein eher einfaches Abenteuer beschreibt (auch die Verfilmung schätze ich trotz ihrer epischen Dimension sehr).
  2. „Die Farben der Magie“ (Terry Pratchett, 1983) – An dieser Stelle hätte genauso gut Douglas Adams‘ „Per Anhalter durch die Galaxis“ stehen können, doch letztendlich habe ich schon mehr Zeit auf der Scheibenwelt als auf der Herz aus Gold verbracht. Die Verfilmung der ersten beiden Scheibenwelt-Romane kann sich übrigens trotz des geringen Budgets auch sehen lassen.
  3. „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ (Jon Krakauer, 1996) – Das letzte Buch, das mich in einen regelrechten Lesetaumel gestürzt hat. in meiner Freizeit komme ich kaum noch zum Lesen, so dass es auf jeden Fall eine Besonderheit ist, wenn ich ein Buch in nur vier Tagen verschlinge. Dieser Bericht Jon Krakauers ist so dicht und unglaublich packend erzählt, dass man sich fast schon selbst auf dem Mount Everest wähnt.
  4. „Jurassic Park“ (Michael Crichton, 1990) – Nach „Der Hobbit“ der Roman, den ich bisher am häufigsten gelesen habe. Ich war gerade einmal 11 Jahre alt, als das Buch unter dem Titel „DinoPark“ in Deutschland erschienen ist. Genau im richtigen Alter also, um auf der Dino-Welle mitzuschwimmen. Was habe ich es geliebt! Und wie begeistert war ich ein Jahr später von Steven Spielbergs bahnbrechender Verfilmung. Bis heute trage ich diesen Wissenschaftsthriller ganz nah an meinem Herzen.
  5. „Replay: Das zweite Spiel“ (Ken Grimwood, 1986) – Ich liebe Geschichten, die Zeitschleifen thematisieren und Ken Grimwoods Roman ist wohl die gelungenste Variante dieses Subgenres. Unglaublich packend erzählt und detailliert in seiner Beschreibung, hat mich „Replay: Das zweite Spiel“ komplett umgehauen. Selten bin ich so intensiv in eine Welt eingetaucht.

Media Monday #294

Schneller und schneller scheint die Zeit zu vergehen (siehe Frage 6). Den gesamten Samstag habe ich damit verbracht das neue Kinderzimmer unseres Zwergofanten aufzubauen, die Baby-Möbel zu zerlegen und in den Keller zu verfrachten. Da soll man nicht wehmütig werden. Den heutigen Sonntag habe ich größtenteils mit Brett- und Kartenspielen sowie mit einem Besuch bei den Großeltern verbracht. Und nun ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Die gewissenhafte Beantwortung der Fragen des Medienjournals bildet abermals den offiziellen Abschluss. Mal sehen, was die kommende Woche so an Herausforderungen mit sich bringt…

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  1. Film gewordene Theaterstücke wie „Arsen und Spitzenhäubchen“ oder „Der Gott des Gemetzels“ können einen enormen Unterhaltungswert aufweisen.
  2. Die negative Resonanz auf den Reboot von „Ghostbusters“ war mir irgendwann einfach zu vehement als dass ich darauf hätte verzichten können, mir selbst eine Meinung zu bilden.
  3. Stolz kann ich behaupten, von Quentin Tarantino so ziemlich alle Filme gesehen zu haben. Kein Wunder, hat der Regisseur in den 90er Jahren meine Liebe zum Kino doch erst so richtig entfacht.
  4. „Tintenherz“ wäre besser „nur“ ein Buch geblieben, denn der Film wird der famosen Geschichte leider überhaupt nicht gerecht.
  5. Filme schaue ich mir ja überwiegend am Wochenende und im Urlaub an.
  6. 2017 schreckt mich allein schon dahingehend, dass die Zeit unglaublich schnell vergeht: Wir haben tatsächlich schon Mitte Februar! o_O
  7. Zuletzt habe ich den Film „10 Cloverfield Lane“ gesehen und das war ein sehr intensives Erlebnis, weil der kammespielartige Thriller extrem an der Spannungsschraube dreht.

Die 5 sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen

Nachdem die Umstände letzte Woche alles andere als optimal waren, beantworte ich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute beinahe schon entspannt. Frau Margarete hat sich dieses Mal eine schöne Frage ausgedacht, welche Gorana an uns weitergibt. Nun denn, lasst uns die sehenswertesten Liebesbeziehungen küren! ❤

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Das Thema für Ausgabe #31 lautet:

Die 5 sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen

  1. Celine & Jesse in „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ (1995-2013) – Wir begleiten die beiden vom knisternden Kennenlernen, über das aufregende Wiederfinden bis hin zur bitteren Routine. Celine und Jesse sind für mich das Filmpaar überhaupt.
  2. Andrew & Sam in „Garden State“ (2004) – Eine wunderbare Liebesgeschichte versteckt sich in diesem Indie-Klassiker: Andrew und Sam finden sich zur richtigen Zeit und geben sich genau das was sie brauchen.
  3. Theodore & Samantha in „Her“ (2013) – Wohl die ungewöhnlichste Liebesbeziehung in dieser Liste: Ein Mann verliebt sich in ein Betriebssystem. So etwas hat man zuvor noch nicht gesehen und ist doch glaubwürdig und wunderbar umgesetzt.
  4. Satin & Christian in „Moulin Rouge!“ (2001) – Es wird tragisch: Bei dieser völlig überstilisierten Liebe bleibt kein Auge trocken. Baz Luhrmann hat mit Satin und Christian eine der großen, tragischen Liebesbeziehungen geschaffen.
  5. Clarence & Alabama in „True Romance“ (1993) – Das Filmpaar, das mich bereits am längsten begleitet: Auch wenn die Geschichte völlig abgedreht ist, so finde ich die Beziehung zwischen Clarence und Alabama nach wie vor wunderbar. Fast wie ein modernes Märchen. Nur eben mit viel Blut und Gangstern. Aber ja, doch irgendwie ein Märchen.

Media Monday #293

Was hatte ich mich nach vier extrem anstrengenden Arbeitswochen auf dieses lange, dreitägige Wochenende gefreut. Wir hatten so viele Pläne: Jahrestag, Geburtstag und vieles mehr. Doch es sollte anders kommen: Mittwochabend ereilte das Zappelinchen ein Magen-Darm-Infekt (ich berichtete) und am Samstag lag der Zwergofant mit 40 °C Fieber flach. Unser Jahrestag ist somit ins Wasser gefallen und den morgigen Geburtstag werden wir beim Kinderarzt beginnen. Aber ich will mich ja nicht beschweren: Bei Ausfällen an freien Tagen muss zumindest die Arbeit nicht organisiert werden. So oder so hatte ich mir das alles ganz anders vorgestellt und werde nun mit den Fragen des Medienjournals immerhin einen festen Programmpunkt abhaken. In diesem Sinne: Habt einen guten Start in die neue Woche!

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  1. Fällt der Begriff „Indie“, denke ich immer zuerst an Bands wie Death Cab for Cutie, die mir zuletzt in der zweiten Staffel von „The O.C.“ wiederbegegnet ist.
  2. Der Pacific Crest Trail ist mir schlichtweg zu weit entfernt, denn sonst hätte ich durchaus Lust ihn bzw. Abschnitte davon einmal – wie die Protagonistin in „Wild: Der große Trip“ – zu bewandern.
  3. Prädikat Hassfilm: Puh, um so negative Emotionen in einen Film zu stecken, ist meine Vorselektion wohl zu gut.
  4. Werden Filme später erneut als Director’s oder Extended Cut veröffentlicht, ist dies manchmal ein Marketing-Schachzug, etliche Filme (z.B. „Der Herr der Ringe“ oder „Königreich der Himmel“) gewinnen dadurch aber tatsächlich.
  5. Wenn es um Serien geht ist alleine die Zeit ein beschränkender Faktor, dennoch habe ich in den letzten Jahren so einiges gesehen.
  6. „BFG: Big Friendly Giant“ bzw. „Sophiechen und der Riese“ ist mehr als ungewöhnliche Lektüre, schließlich katapultiert einen das Buch zurück in die Kindheit: Man kann auch als Vorleser gar nicht anders als die Sprache der Riesen anzunehmen.
  7. Zuletzt habe ich „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ gesehen und das war durchaus brauchbare Unterhaltung, weil sich Regisseur Wes Ball weit genug von der Vorlage entfernt hat, um sein eigenes Ding auf die Beine zu stellen.

Die 5 besten Zeichentrickfilme

So lange hat die Beantwortung von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG noch nie gedauert. Dies liegt allerdings nicht an der Fragestellung, sondern am Zappelinchen, das sich in der letzten Stunde dreimal übergeben hat. Armer Wurm. Da Frau bullion sich heute Abend sportlich betätigt, hatte ich das Vergnügen. Wann habe ich schon zuletzt dreimal innerhalb einer Stunde das Bad geputzt? Doch zurück zum Thema: Die gute Gorana hat sich nicht auf 3D-Animationsfilme oder klassische Zeichentrickfilme festgelegt, doch da mir ohnehin schon zu viele Filme eingefallen sind, habe ich mir selbst eine Einschränkung auferlegt und nennen nur Zeichentrickfilme…

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Das Thema für Ausgabe #30 lautet:

Die 5 besten Zeichentrickfilme

  1. „Das letzte Einhorn“ (1982) – Wohl der Zeichentrickfilm, der mir am meisten schlaflose Nächte bereitet hat. Was waren der rote Stier und das sprechende Skelett aber auch gruselig! Meine letzte Sichtung liegt definitiv schon zu lange zurück und es wird Zeit, die Blu-ray einmal aus dem Regal zu ziehen…
  2. „Der König der Löwen“ (1994) – Zweifellos mein Lieblingszeichentrickfilm. Ganz großes Kino! Nach meiner ersten Sichtung war ich wie verzaubert und der Film ist mir noch tagelang nachgegangen. Bis heute hatte ich wohl kaum ein zweites so ein intensives Filmerlebnis.
  3. „Der Schatzplanet“ (2002) – Ein zu Unrecht verschmähter Disney-Film. Dabei ist die futuristische Neuauflage von „Die Schatzinsel“ wunderbar emotional erzählt und mit einem fantastischen Soundtrack unterlegt. Kann ich jedem nur ans Herz legen, der bisher einen Bogen um den Film gemacht hat.
  4. „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988) – Neben „Das letzte Einhorn“ einer der großen Klassiker meiner Kindheit. Dabei habe ich Don Bluths Film noch gar nicht so oft gesehen und meist nur der Hörspielkassette gelauscht. Hach, das waren noch Zeiten!
  5. „Titan A.E.“ (2000) – Auch dieses Sci-Fi-Abenteuer ist leider ziemlich untergegangen. Dabei hat Joss Whedon am Drehbuch mitgeschrieben, die Optik ist famos und der Soundtrack mitreißend. Wer Gefallen am Genre findet und animierte Filme mag, der sollte unbedingt einmal reinschauen.

Media Monday #292

Das Wochenende ist wieder wie im Flug vergangen: Freitag hatten wir den ersten kinderlosen Abend seit letztem August, was wir für einen Theaterbesuch genutzt haben. Am Samstag habe ich meine einjährige Nichte bespaßt und am heutigen Sonntag haben wir unsere Kinder zu einem „100 Kilometer langen“ (so der O-Ton) Winterspaziergang genötigt (tatsächlich waren es knapp sieben Kilometer). Bevor morgen nun die neue Arbeitswoche über uns hereinbricht, beantworte ich noch in aller Ruhe die aktuellen Fragen des Medienjournals. Euch eine gute Woche! 🙂

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  1. Die Oscar-Nominierungen habe ich nur am Rande mitbekommen. Macht aber nichts, da ich letztes Jahr eh kaum im Kino war. Einzig „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ habe ich bereits gesehen und würde dem Film den Oscar auch aus vollstem Herzen gönnen.
  2. Sehr gespannt bin ich ja schon auf „Arrival“ und „La La Land“.
  3. Gemessen an dem Budget von Found-Footage-Filmen, muss ich ja sagen dass diese häufig enorm erfolgreich sind, wie man im Genre Spezial auf Schlopsis Blog nachlesen kann.
  4. „Alien: The Archive“ ist absolut fesselnde Lektüre, denn das Buch lässt mich in die Hintergründe meiner Lieblingsfilme „Alien“, „Aliens“, „Alien 3“ und „Alien: Die Wiedergeburt“ abtauchen.
  5. Ohne meine bessere Hälfte würde ich mein Heimkino nur halb so sehr genießen, immerhin schauen wir fast jeden Film zusammen.
  6. Das Finale von „Sophiechen und der Riese“ ist in meinen Augen sogar besser als das der Verfilmung von Steven Spielberg.
  7. Zuletzt habe ich den Klassiker „Manche mögen’s heiß“ gesehen und das war absolut famose Unterhaltung, weil der Film – im Gegensatz zu vielen heutigen Komödien – seine Charaktere nicht der Lächerlichkeit preisgibt und dennoch unglaublich witzig ist.

Media Monday #291

Das Wochenende verlässt uns schon wieder. Wieso gehen diese zwei Tage nur so schnell vorüber? Es gäbe noch so viel zu tun, zu spielen, zu entspannen: Freitagabend waren wir nach der Arbeit noch bis 19 Uhr im Hallenbad, was wirklich ein schöner Start ins Wochenende ist. Die Kinder lieben das. Den Samstag habe ich größtenteils mit Einkaufen verbracht (ich hasse Einkaufen) und am heutigen Sonntag waren wir den Geburtstag meiner Nichte feiern. Nun stehen noch die Fragen des Medienjournals auf dem Programm, bevor der Startschuss zu einer herausfordernden Arbeitswoche fällt. Auch diese wird wieder schnell vergehen und ehe man sich versieht, werde ich mich schon wieder beschweren, wie schnell doch das Wochenende vergeht… 😉

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  1. Das Streaming von Filmen ist in meinen Augen vielfach überschätzt, schließlich weiß man als Filmfreund nie welche Fassung man in welcher Qualität gerade vorgesetzt bekommt.
  2. Wohingegen die gut sortierte DVD- und Blu-ray-Sammlung bitte gerne langsam ins Rampenlicht hinüberwechseln dürfte, immerhin kann man sich daran auch erfreuen, wenn gerade keine Zeit für einen Film ist.
  3. „Spider-Man“ wurde bereits von mehreren DarstellerInnen verkörpert, doch am überzeugendsten war bisher sicherlich Tobey Maguire (nein, ich habe die diversen Reboots nicht gesehen und auch kein Interesse daran).
  4. Damit ich mich so richtig grusele, muss ich nur mit Laufklamotten in den Spiegel schauen. Gruselig, oder?
  5. Wenn es darum geht, opulenten Luxus und den Lifestyle der High Society zu inszenieren, hat Josh Schwartz mit seiner Serie „The O.C.“ die Nase ganz weit vorn, denn er schafft es der Dekadenz mit Ironie und sympathischen Figuren zu begegnen.
  6. Dystopische und/oder endzeitliche Geschichten liebe ich sehr, weshalb ich auch von Ernest Clines „Ready Player One“ begeistert war.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Midnight Special“ gesehen und das war wie ein Ausflug zurück in die Kindheit, weil Jeff Nichols darin viele Themen aufgreift, die in den Sci-Fi-Filmen der 80er verhandelt wurden.