Media Monday #287 – Christmas-Special

Der Großteil des Weihnachtsfests liegt bereits wieder hinter uns und Wulf ergreift die Gelegenheit und gestaltet die heutigen Fragen des Medienjournals entsprechend. Wie passend, dass ich den heutigen Abend für ein paar Blogartikel auserkoren habe und mich nach allerlei Trubel über ein paar ruhige Momente freue. Ich hoffe ihr habt euer bisheriges Weihnachtsfest ebenso gelungen verlebt, wie es mir vergönnt war, und lasst eure Leser mit euren Antworten daran teilhaben…

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  1. Lag bei dir etwas in Richtung Film/Buch/etc. unter dem Weihnachtsbaum (sofern vorhanden)?
    Es gab Howard Shores Score zu „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“, das Buch „The World of Ice & Fire: The Untold History of Westeros and the Game of Thrones“ und ein Film Quiz. Was sonst noch unter dem Baum lag, könnt ihr meinem Bericht zum Konsumrausch 2016 entnehmen. Bereits im Vorfeld hat mir Flo Lieb die Blu-ray von „The Tree of Life“ geschenkt, worüber ich mich auch sehr gefreut habe.
  2. Hast oder wirst du selbst auch etwas in der Richtung verschenken und wenn ja, was (sofern du es an dieser Stelle verraten kannst)?
    Ich habe zwei Bücher verschenkt, die sich mit dem unfassbar wichtigen Thema Bier beschäftigen.
  3. Gibt es etwas, dass du dir nach den Weihnachtstagen noch unbedingt wirst kaufen müssen, sofern niemand es dir schenkt?
    Bereits seit einer halben Ewigkeit befindet sich das Buch „Alien the Archive: The Ultimate Guide to the Classic Movies“ auf meinem Wunschzettel, doch vermutlich ist das Cover einfach zu abschreckend. Ich werde aber dennoch tapfer warten…
  4. Der beste Weihnachtsfilm, den ich in diesem Jahr gesehen habe, ob zum ersten oder wiederholten Male, war natürlich „Schöne Bescherung“, den ich zum ersten Mal gemeinsam mit meinen Kindern genossen habe.
  5. Besonders freue ich mich zur Weihnachtszeit immer über viel Zeit für und mit der erweiterten Familie.
  6. Wohingegen mich der Geschenkewahnsinn zu Weihnachten einfach nur noch nervt, weil das – speziell für die Kinder – immer der absolute Overkill ist.
  7. Die freien Tage habe ich genutzt beziehungsweise werde ich nutzen, um mich endlich der Familie, Filmen, Serien, Büchern und meinem Blog zu widmen.

Media Monday #286

Es geht hart auf Weihnachten zu. Der vierte Advent ist gefeiert und all überall stehen Weihnachtsfeiern und Krippenspiele auf dem Programm. Mein Jahr hat noch zwei Arbeitstage und ich bin danach auch wirklich froh, mich komplett der Familie widmen zu können, die momentan durch diverse Krankheiten ziemlich gebeutelt ist. Zudem gibt es noch viel vorzubereiten und in Weihnachtsstimmung zu kommen. Doch bevor es soweit ist, gilt es erst noch die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Viel Spaß damit und eine schöne Restvorweihnachtszeit…

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  1. In der Erwartung, von meinem heutigen Lauf durch den Nebel enttäuscht zu werden, war ich überrascht wie gut ich nach der langen Pause doch wieder vom Fleck kam.
  2. Besonders interessant fand ich die Ankündigung Denis Villeneuve würde „Blade Runner 2“ drehen, denn er scheint mir dafür sehr geeignet.
  3. Die Buchverfilmung „Erlösung“ hätte ruhig ein wenig länger/ausführlicher sein können, schließlich sind viele interessante Aspekte unter den Tisch gefallen.
  4. Um mich mal einem neuen Genre zuzuwenden habe ich „In eisige Höhen“ gelesen und dabei festgestellt, dass ich viel öfter dokumentarische Bücher lesen sollte.
  5. Ich würde ja gerne viel öfter mit Freunden ins Kino gehen, doch irgendwie ergibt es sich kaum noch.
  6. Die TV-Serie „Mad Men“ bietet allerfeinstes Storytelling, schließlich habe ich selten ein besser erzähltes Drama gesehen – weder im TV noch im Kino.
  7. Zuletzt habe ich einmal wieder „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ in der erweiterten Fassung gesehen und das war einfach magisch, weil der Film so viele ikonische Szenen enthält und ich sofort wieder in die Welt von Mittelerde eingetaucht bin.

Media Monday #285

„Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist’s nicht mehr weit…“ schallt es bereits seit Tagen durch das Haus und ja, es ist wirklich nicht mehr lange hin. Während sich meine Familie bereits vollständig im Weihnachtsfieber befindet, will bei mir noch nicht so recht Stimmung aufkommen: zu viel gibt es noch zu erledigen. Das Wochenende ist auch nur so an mir vorbeigerauscht und ich hoffe, dass ich das beim nächsten Media Monday auch von der kommenden Arbeitswoche behaupten kann. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, in denen Wulf bereits weihnachtliche Themen aufgreift…

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  1. Wenn denn dann die Weihnachtsfeiertage anstehen, landet wie jedes Jahr „Schöne Bescherung“ im Player, denn kein Film bringt mich schöner in Weihnachtsstimmung als dieser Klassiker.
  2. Ich schätze ja die Filme von John Woo sehr, aber „Mission: Impossible 2“ ist wohl der absolute Tiefpunkt seiner Karriere gewesen, schließlich ist er, was die Geschichte und den Erzählrhythmus angeht, eine ziemliche Katastrophe.
  3. Musikfilme oder filmische Musicals sehe ich stets sehr gerne, weshalb u.a. „Almost Famous“ und „Moulin Rouge“ zu meinen Lieblingsfilmen zählen.
  4. Eine der Serien-Überraschungen 2016 für mich ist „The Path“ – allerdings auch, weil es bisher die einzige Serie aus dem diesem Jahr ist, die ich bisher gesehen habe.
  5. Es wundert mich ja immer wieder, wie wenige doch hierzulande „Seinfeld“ zu kennen scheinen, immerhin hat die Serie die Sitcom-Welt der 90er geprägt, wie kaum eine zweite (von „Friends“ einmal abgesehen).
  6. Hörspiele liegen bei meinen Kindern immer noch voll im Trend.
  7. Zuletzt habe ich die Jussi-Adler-Olsen-Verfilmung „Erlösung“ gesehen und das war gute Unterhaltung, weil die Charaktere und Stimmung der Vorlage gut getroffen wurden, ohne ihr jedoch inhaltlich das Wasser reichen zu können.

Media Monday #284

In der vergangenen Woche hat sich bei mir medientechnisch nicht viel getan. Ich habe weder einen Film geschaut, noch bin ich in Serienwelten eingetaucht. Dafür war ich beruflich für ein paar Tage in Berlin, was spannend und anstrengend zugleich war. Vermutlich auch, weil mich schon seit Wochen eine hartnäckige Erkältung quält, die einfach nicht besser werden will. Im Moment laufe ich auf Reserve und hoffe, dass ich die rettende Insel in Form des Weihnachtsurlaubs irgendwie erreiche. Heute Abend entspanne ich mich aber vorerst mit den aktuellen Fragen des Medienjournals, die sich wie immer mit den schönen Nebensächlichkeiten des Lebens beschäftigen…

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  1. Wenn zu Nikolaus wieder etliche Leckereien verschenkt werden, dann ist der erste Schritt in Richtung maßlose Weihnachtsschlemmerei getan.
  2. Von Peter Jacksons Mittelerde-Filmen jeweils die Sammlerbox-Edition zu besitzen, ist für mich ein Grund zur Freude, denn seit letzter Woche steht auch die „Der Hobbit“-Trilogie komplett bei mir im Regal:
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  3. Mit meiner Vorliebe für physikalische Medien scheine ich ja ziemlich allein da zu stehen, denn zumindest in meinem Bekanntenkreis wird nahezu nur noch gestreamt.
  4. Der Film „Everest“ hat mich dazu angeregt, mich mit den historischen Ereignissen und dem Mount Everest selbst vertrauter zu machen.
  5. „Der Marsianer“ hat mich als Buch wahnsinnig begeistert, da es erfrischend optimistische Science-Fiction ist.
  6. Wenn es ums Thema Comics geht habe ich als Kind und Jugendlicher noch viel mehr Wissen um diese Kunstform gehabt; inzwischen komme ich auf maximal ein oder zwei Comics pro Jahr.
  7. Zuletzt habe ich die sechste Staffel der TV-Serie „Mad Men“ besprochen und das war aufwühlend, weil nun nur noch eine Staffel dieses großartigen Zeitportraits vor mir liegt.

Media Monday #283

Auch dieses Jahr sind die letzten Wochen vor Weihnachten noch einmal so richtig anstrengend. Meist habe ich abends nichts einmal mehr Lust oder Energie mich für längere Blogartikel an den Rechner zu setzen. Die Ausbeute an neuen Einträgen ist folglich eher mau, doch feste Institutionen wie die Fragen des Medienjournals lasse ich mir nicht nehmen. Auch Laufen war ich schon seit über einem Monat nicht mehr, was kein gutes Licht auf meine Gesundheit wirft. Ende der Woche geht es für mich noch beruflich nach Berlin und dann steht wirklich der Jahresendspurt an. Wenigstens ein Ziel, auf das man hinarbeiten kann. Wie ist das bei euch so? Langsames Ausklingen oder volle Power bis zum Ende?

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  1. Wenn ich daran denke, dass jetzt schon wieder die Vorweihnachtszeit beginnt bin ich in gleichen Teilen von Panik und Vorfreude erfüllt.
  2. Normalerweise mag ich Filme mit Tom Cruise ja sehr gerne, aber mit „Knight and Day“ hat er echt ins Klo gegriffen, denn diese romantische Actionkomödie ist völlig überraschungsarm und es werden nur bekannte Rollenklischees mit viel CGI-Unterstützung abgespult.
  3. „Tintenherz“ ist eine der enttäuschendsten Verfilmungen überhaupt, denn aus der fantastischen Buchvorlage wurde nur ein beliebiger Fantasyfilm – und das obwohl die Voraussetzungen eigentlich perfekt waren.
  4. Das Product Placement scheint fester Bestandteil in jedem Vertrag zu sein, der in Hollywood abgeschlossen wird.
  5. Wenn es um hochwertige und großartige Serien geht haben HBO und (leicht abgeschlagen) AMC sowie Showtime zweifellos die Nase vorn.
  6. Das „Predator“-Franchise ist auch nach Jahren noch wirklich unterhaltsam, weshalb ich auch sehr gespannt auf Shane Blacks „The Predator“ bin, der uns 2018 beehren soll.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern das Theaterstück „Frau Sonntags Woche“ gesehen und das war ein wirklich tolles Erlebnis, weil das Stück perfekt auf Kinder abgestimmt war, ohne sie jedoch für dumm zu verkaufen – und das schaffen wahrlich nicht alle Kindertheater.

Media Monday #282

Und schon wieder ist das Wochenende vorbei. Unfassbar. Mit dem Kindergeburtstag unseres Zwergofanten (neun Kinder und drei Erwachsene) war der Samstag sehr turbulent, weshalb wir den heutigen Sonntag (siehe Frage 7) für einen entspannten Tag im Zoo genutzt haben. Die kommenden Wochenenden bis Weihnachten sind auch schon komplett ausgebucht. Von den Arbeitstagen will ich gar nicht erst anfangen. Im Moment verdränge ich all das jedoch und widme mich den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß mit meinen Antworten… 🙂

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  1. Wenn es etwas gibt, was mich in meiner Kindheit/Jugend begleitet hat, dann findet es sich bestimmt in einem der beiden Blogartikel rund um meine Obsessionen während der 80er und während der 90er wieder.
  2. Don Draper ist eine wirklich vielschichtige Figur, die auch im fünften Jahr der Serie „Mad Men“ noch zu überraschen weiß.
  3. „Jäger des Augenblicks: Ein Abenteuer am Mount Roraima“ konnte meine Erwartungen noch weit übertreffen, schließlich erzählt der Dokumentarfilm eine sehr persönliche Geschichte, die wirklich mitreißt.
  4. Eine der stärksten Episoden von „Life in Pieces“ ist „Sleepy Email Brunch Tree“, in der alle vier Kurzgeschichten wirklich gut funktionieren.
  5. Die TV-Serie „The Wire“ habe ich zwar erst spät für mich entdeckt, jedoch muss ich neidlos zugeben, dass sie ihrem Ruf mehr als nur gerecht wird.
  6. Wenn nächsten Freitag bei Netflix das Gilmore Girls Revival startet wird es vermutlich nicht lange dauern, bis ich meinen Probemonat beginne – weil „Gilmore Girls“ eben.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie den Sonntag im Tiergarten verbracht und das war einfach wunderbar, weil wir fast sechs Stunden bei bestem Wetter draußen unterwegs waren.

Media Monday #281

Wieder neigt sich ein (langes) Wochenende seinem Ende zu. Wieder ging es viel zu schnell vorbei. Eigentlich wollte ich mich einmal so richtig auskurieren, doch das funktioniert mit Kindern im Haus eben nur bedingt. Macht aber nichts. Die drei Tage zu Hause haben mir trotzdem gut getan. Was ich alles so erlebt bzw. konsumiert habe, könnt ihr meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals entnehmen. Ich hoffe ihr hattet auch ein gelungenes Wochenende…

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  1. Von dem, was man bisher so hört, reizt mich die HBO-Version von „Westworld“ als Serie sehr.
  2. Die TV-Serie „The Path“ hätte es verdient, dass die Autoren ihre Figuren in der zweiten Staffel sinnvoll weiterentwickeln – ich befürchte jedoch, es wird anders kommen…
  3. Über die politischen Ansichten so mancher Erdenbewohner könnte ich mich ja richtiggehend aufregen, schließlich geben die aktuellen Entwicklungen allen Anlass dazu.
  4. Messen und Conventions allüberall. Mir persönlich reicht aktuell die Berichterstattung darüber aus der Ferne zu verfolgen.
  5. Mittlerweile stapeln sich bei mir zuhause die Blu-rays, so dass ich versuche jede Woche zumindest einen Film zu sehen. Diese Woche hatte ich Neil Marshalls „Centurion“ im Programm.
  6. Wenn mal etwas Zeit bleibt, greife ich derzeit gerne zu einem guten Buch.
  7. Zuletzt habe ich einen Blogeintrag über den vierten Geburtstag unseres Zwergofanten verfasst und das war ein lieb gewonnenes Ritual, weil ich das inzwischen nach jedem Geburtstag meiner Kinder mache.

Media Monday #280

Mein letzter Urlaubstag neigt sich seinem Ende zu. Nachdem unser Zwergofant in der ersten Urlaubshälfte krank war, hat es mich in der zweiten zerbröselt. Wir konnten fast nichts unternehmen und ich fühle mich im Moment auch alles andere als fit. Hilft aber nichts, morgen geht es wieder weiter und es wartet eine anstrengende Woche auf mich. Zuvor möchte ich allerdings noch in aller Ruhe die Fragen des Medienjournals beantworten und wünsche euch in diesem Zuge eine gute Woche…

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  1. Doctor Strange scheint, wenn man u.a. Schlopsi Glauben schenken mag, zu den sehenswerteren Beiträgen des Marvel Cinematic Universe zu gehören.
  2. Ich kann und will es nicht mehr hören, dass es nur noch sieben Wochen bis Weihnachten sind – das dauert nämlich entweder zu lang oder ist viel zu kurz.
  3. Kaum vorzustellen, dass Menschen zu so etwas fähig sind, wie in der Bergsteiger-Doku „Meru“ gezeigt wird.
  4. Wenn ich nur mehr freie Zeit zur Verfügung hätte, würde ich wahrscheinlich viel mehr Klassiker wie „Coma“, den ich erst letzte Woche gesehen habe, nachholen.
  5. Das letzte Kapitel aus „Ready Player One“ war mal wieder richtig originell und einfallsreich, schließlich leben darin die 80er in einer Virtual-Reality-Welt wieder auf.
  6. Es wäre doch großartig, wenn Quentin Tarantino für seinen nächsten Film nach „The Hateful Eight“ einen Sci-Fi-Streifen inszenieren würde.
  7. Zuletzt habe ich „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ von Jon Krakauer gelesen und das war der reale Tatsachenbericht der Ereignisse, die im Spielfilm „Everest“ verarbeitet wurden, weil der Autor an der schicksalhaften Expedition 1996 beteiligt war.

Media Monday #279

Endlich Urlaub, endlich eine kurze Verschnaufpause. Und was passiert? Natürlich werden die Kinder krank (Erkältung, Fieber, das ganze Programm) und auch meine Gesundheit lässt zu wünschen übrig. Ich bin jedoch guter Dinge, denn immerhin liegt die freie Woche noch vor uns. Es besteht also Hoffnung. Notfalls erfreue ich mich an der Tatsache entspannt und ohne die Arbeit im Nacken im Krankenlager bleiben zu können, Brettspiele mit den Kindern zu spielen und dabei Tee zu schlürfen. Wenn jeden Abend noch ein Film rausspringt, gibt es wohl Schlimmeres. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals – dieses Mal mit dem Spezialthema Halloween…

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  1. Halloween verbinde ich nur mit dem US-Kino. Den Trend nun auch hier bei uns von Haus zu Haus ziehen zu müssen, finde ich irgendwie dämlich.
  2. Also diese Sache mit dem Horroctober würde ich gerne gezielter verfolgen, doch mag meine Frau das Genre nicht und ich alleine habe viel zu viel Angst. Deshalb fiel die Wahl auch im Oktober öfter mal auf Filme wie „Kingsman: The Secret Service“ oder „Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 2“.
  3. „The Descent“ werde ich für immer als wahnsinnig gruseligen Schocker in Erinnerung behalten, denn gerade im dunklen Kino hat sich die klaustrophobische Höhlenatmosphäre wunderbar auf uns Zuschauer übertragen.
  4. Sich einmal ordentlich zu gruseln, wie z.B. in „The Conjuring“, mag ich schon sehr gerne – auch wenn ich mich bei den gruseligen Stellen selbst dafür hasse, wieder solch einen Film eingelegt zu haben.
  5. Ich bin dann aber auch froh, wenn November ist, immerhin rückt damit auch der Dezember näher, der deutlich freudigere Ereignisse mit sich bringt.
  6. Und am morgigen Feiertag werde ich hoffentlich etwas Schönes mit meiner Familie unternehmen.
  7. Zuletzt habe ich „The Visit“ gesehen und das war einerseits sehr gruselig, andererseits aber auch wirklich lustig, weil M. Night Shyamalan sich damit an einem herrlichen Genremix versuchte.

Media Monday #278

Gerade noch unter Schmerzen laufen gewesen und jetzt schon am Rechner, um die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Das Wochenende ist abermals wie im Flug vergangen, obwohl wir nicht wirklich viel unternommen haben: ein wenig Wäsche, ein wenig Bügeln, dann Radfahren, Spielen und Laufen. Die kommende Woche wird noch einmal anstrengend, bevor die Herbstferien eine kurze, aber bitter nötige Verschnaufpause vor dem Jahresendspurt liefern. Wie war eure Woche?

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  1. Die Frankfurter Buchmesse hat viele Tweets mit dem Hashtag #fbm16 in meine Timeline gespült.
  2. Die verbleibende Zeit bis Ende des Jahres bereitet mir regelrecht Magenschmerzen, denn es gibt so viel zu tun und ich habe noch keinen Plan, wie ich das alles umsetzen soll.
  3. Wofür ich momentan regelrecht schwärme ist abermals die großartige TV-Serie „Mad Men“.
  4. Mit der Sichtung von „The Revenant“ habe ich endlich eine regelrechte Bildungslücke geschlossen, schließlich war der Film nach den Oscars in aller Munde.
  5. Für die letzten Tage des Horroctober hoffe ich ein paar aktuelle Horrorfilme, wie dieses Wochenende bereits „It Follows“, nachzuholen.
  6. So manche Berichterstattung kann ich momentan ja absolut nicht mehr lesen, denn ich würde sonst an der Welt verzweifeln.
  7. Zuletzt habe ich „The Way, Way Back“ gesehen und das war eine wundervolle Coming-of-Age-Geschichte, weil die beiden Autoren das Gefühl als Teenager nirgends dazuzugehören wunderbar auf die Leinwand gebracht haben.