Run, Fatboy, Run (1067)

Heute bin ich terminlich ein wenig enger getaktet, so dass ich Umziehen, Laufen, Duschen und evtl. Essen sowie Bloggen in eineinhalb Stunden unterbringen musste. Deshalb gab es eine entspannte 8-km-Runde. 🏃‍♂️

Heute nur ein kurzer Mittagslauf

Heute nur ein kurzer Mittagslauf

Distanz: 8.04 km
Zeit: 00:45:43
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 586 kcal

2021: 2078 km
September: 80 km
KW 36: 36 km

Morgen muss ich dann gleich früh laufen, was bei Temperaturen unter 10 °C eine Herausforderung werden wird. Ist es um 6 Uhr überhaupt schon hell? 😱

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 592 – Fliegenschiss und Frittenfett
Im zweiten Ohr: Third Eye Blind, blink-182

Die 5 besten Serien, die im Weltraum spielen

Nach der Wildnis geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu einer weiteren Grenze: dem Weltraum. Ich liebe Sci-Fi-Serien und schaue viel zu wenige davon. Dennoch habe ich beste Erinnerungen an ein paar ganz besondere Exemplare, welche ich euch im kommenden Artikel vorstellen möchte… 🚀✨🌟

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #234 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #234 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #234 lautet:

Die 5 besten Serien, die im Weltraum spielen

  1. „Battlestar Galactica“ (2004 bis 2009) – Was war diese Serie damals populär unter Sci-Fi-Freunden. Sie hat eine spannende Welt, tolle Figuren und mitreißende Action geboten. Auch die Effekte waren für eine TV-Serie großartig. Eine der Serie, die ich gerne noch einmal komplett sehen möchte. Alleine die Zeit fehlt. Das Spin-off „Caprica“ fand ich auch ganz spannend.
  2. „Farscape“ (1999 bis 2004) – Wohl die verrückteste Serie auf dieser Liste. Die Crew der Moya, ein lebendiges Raumschiff, ist bunt zusammengewürfelt, was noch dadurch unterstrichen wird, dass die Figuren größtenteils aus dem Hause Jim Henson stammen. Die einzelnen Episoden sind auch stets besonders. Sollte ich wohl auch einmal (wieder) schauen.
  3. „Firefly“ (2002) – Was soll man über „Firefly“ sagen, was noch nicht gesagt wurde? Viel zu früh abgesetzt und heute unglaublich erfolgreich. Die Geschichte wurde nicht nur durch den Kinofilm „Serenity“, sondern auch durch etliche Comics fortgeführt. Zu welchen Größen diese Serie noch hätte aufsteigen können?
  4. „Star Trek: The Original Series“ (1966 bis 1969) – Während meiner Jugend hatte ich eine Phase, da habe ich die klassische „Raumschiff Enterprise“-Serie regelmäßig geschaut. Ich war fasziniert von den altmodischen Effekten und der doch mitreißenden Handlung. Definitiv ein Meilenstein der Science-Fiction.
  5. „Star Trek: The Next Generation“ (1987 bis 1994) – Noch regelmäßiger als TOS habe ich die Nachfolgerserie verfolgt. Damals noch im TV und somit nicht chronologisch, doch habe ich etliche Episoden (teils mehrfach) geschaut. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr kommt bei mir der Wunsch auf, mich noch einmal ausführlicher mit dem Franchise zu beschäftigen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1066)

Eigentlich wollte ich heute nur 8 km laufen, doch dann kam ich so gut voran, dass ich spontan auf 10 km erweitert habe. Vermutlich werde ich die zusätzlichen Kilometer dann am Freitag reduzieren. Mal sehen. 🏃‍♂️

Sonnenschein beim Mittagslauf

Sonnenschein beim Mittagslauf

Distanz: 10.13 km
Zeit: 00:55:00
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 746 kcal

2021: 2070 km
September: 72 km
KW 36: 28 km

Ich bin zufrieden mit dem Lauf. Es war sonnig, aber nicht zu heiß. Perfekt! ☀

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 592 – Fliegenschiss und Frittenfett
Im zweiten Ohr: Feeder, Alkaline Trio, blink-182

This Is Us – Season 4

Nach dem Serienmarathon mit „Bosch“ hat sich nun eine der wenigen Serien, die ich Staffel für Staffel verfolge, in mein allabendliches Programm geschlichen. Die Rede ist von „This Is Us – Season 4“ und ich musste eineinhalb Jahre seit der dritten Staffel auf die Sichtung warten. Warum mir der Abschied auch nach dieser Staffel wieder schwer gefallen ist, lest ihr in der folgenden Besprechung… 😭

This Is Us – Season 4 | © NBC

This Is Us – Season 4 | © NBC

So viele Emotionen in nur 18 Episoden

Die erste Episode der vierten Staffel hat mich stark an die allererste Episode der Serie erinnert: Man lernt drei neue Figuren kennen und kann sie und ihren Bezug zu den bekannten Charakteren lange nicht einordnen. Erst am Ende fallen die Puzzle-Stücke an ihren Platz. Da hatte mich die Serie wieder komplett gepackt und es war auch ein guter Einstieg nach der langen Abwesenheit. Von diesem Punkt aus entspinnt sich erneut ein Geflecht aus unterschiedlichen Geschichten bzw. Handlungselementen, die jeweils durch Ereignisse aus der Vergangenheit (und manchmal auch Zukunft) der Großfamilie Pearson gespiegelt werden. Der narrative Aufbau ist dabei so kunstvoll, dass mir dieser wahrlich Respekt abringt. Und da spreche ich noch gar nicht von den absolut passend besetzten Schauspieler*innen auf allen Zeitebenen. Das ist schon ein kleines bis großes Kunstwerk.

Inhaltlich wird es wieder sehr dramatisch und ja, man kann dem Drehbuch der Serie bestimmt vorwerfen, dass es uns Zuschauer*innen manipuliert. Die Grenze zum Kitsch, und damit zum Tearjerker, ist fließend und ich hatte wirklich auch bei jeder einzelnen Episode Tränen in den Augen. Aber ich sehe das nicht als Negativpunkt, denn jede Serie verfolgt ja das Ziel irgendeine Art von Emotion zu erwecken. Hier ist es eben oft Mitgefühl und Trauer, aber auch Freude und Zuversicht. Ich mochte wirklich jede einzelne Episode. In der zweiten Hälfte der Staffel gab es mit der „A Hell of a Week“-Trilogie und dem Besuch einer alternativen Realität mit „After the Fire“ ein paar fast schon fast experimentell anmutende Episoden, welche aber immer noch sehr in der Handlung der Serie geerdet sind. Das Finale wird dann noch einmal sehr dramatisch, gibt aber erneut einen Ausblick in eine durchaus versöhnliche Zukunft. Ein schöner Schlussakkord, der mich jetzt schon auf die kommende Staffel hinfiebern lässt. Filmfreunde sollten übrigens speziell die Augen offen halten, denn M. Night Shyamalan (Regisseur von u.a. „The Sixth Sense“ oder „The Village“) hat einen Gastauftritt.

Fazit

Spätestens mit der vierten Staffel hat sich „This Is Us“ den Platz unter den besten Familienserien gesichert. Vermutlich ist es für mich sogar die beste Familienserie, da sie sehr aktuell und am Puls der Zeit ist und durch ihre Erzählstruktur doch zeitlos wirkt. Mir ist es wieder sehr schwer gefallen, Abschied zu nehmen. Nun beginnt das Warten auf die letzten beiden Staffeln: 10/10 (9.5) Punkte.

Prädikat: Lieblingsserie

Run, Fatboy, Run (1065)

Heute Mittag hatte ich ein wenig mehr Luft, so dass ich den 10-km-Lauf vom Freitag vorgezogen habe, da ich an diesem keine Zeit haben werde. Kaum arbeitet man wieder, muss man schon weit im Voraus planen. Verrückt. 😅

Heute war eine 10-km-Mittagsrunde dran

Heute war eine 10-km-Mittagsrunde dran

Distanz: 10.16 km
Zeit: 00:56:25
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 774 kcal

2021: 2060 km
September: 62 km
KW 36: 18 km

Ich kam ganz gut voran, auch wenn ich merke, dass ich nicht mehr so entspannt bin, wie im Urlaub. Aber das war zu erwarten. Muss sich eben erst wieder einpendeln… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 592 – Fliegenschiss und Frittenfett
Im zweiten Ohr: The Gaslight Anthem, Mando Diao, blink-182

Swim, Fatboy, Swim (046)

Ich dachte eigentlich, heute wäre der letzte Kurs für das Silber-Abzeichen des Zwergofanten gewesen. Deshalb sind wir eine Stunde früher ins Bad, um noch einmal das Streckentauchen zu üben. Hat auch famos geklappt, doch nun ist nächste Woche noch ein letzter Termin, bei dem es dann (hoffentlich) das Abzeichen gibt. 🏊‍♂️

Bahnen: 22 x 50 m
Distanz: 1.100 m
Zeit: 00:29:53
Züge insgesamt: 710
Ø Pace pro 100 m: 02:43
Ø Schlagrate: 24 Züge/min
Ø Swolf: 114
Ø Temperatur: 23 °C
Energie: 272 kcal

2021: 14,85 km
September: 1,1 km

Nach der Verwirrung bin ich recht spät zum Schwimmen ins Wasser gekommen und habe es gerade einmal auf 22 Bahnen gebracht. Erneut die Hälfte im Freistil. War hart, weil es wirklich sehr kalt war, nachdem sich die Sonne verdrückt hatte. 🥶

Run, Fatboy, Run (1064)

Der Urlaub ist vorbei, d.h. die Mittagspause ist wieder zum Laufen da. Das hat sich gar nicht so anders als im Urlaub angefühlt, doch es wartet schon das erste richtige Meeting. Durch meine 1.000+ E-Mails bin ich noch nicht durch, aber die Woche ist ja noch lang… 😅

Endlich wieder Laufen in der Mittagspause

Endlich wieder Laufen in der Mittagspause

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:44:16
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 608 kcal

2021: 2050 km
September: 51 km
KW 36: 8 km

Mit dem Lauf bin ich recht zufrieden. Mal sehen, ob ich diese Woche jeden Tag zum Laufen komme. Heute Abend steht erst noch einmal Schwimmen auf dem Programm.

Im Ohr: Sneakpod #694 – Prime Time / Jolt

Media Monday #532

Ich mag diesen Artikel nicht schreiben! Das bedeutet nämlich auch, dass mein Sommerurlaub vorbei ist. Also der „Sommerurlaub“, denn die meiste Zeit hatte es gerade einmal 15 °C und Dauerregen. Doch nächste Woche soll es 25 °C und Sonne geben. Ich weiß man sollte nicht über das Wetter jammern und wir hätten ja wegfahren können, sind aber Corona-Spießer, weshalb ich es bei diesem kurzen Rant belasse. Dafür war es die letzten vier Tage noch einmal schön, weshalb ich mit den Kids mehrfach im Freibad war, wo es dank 3G-Regel auch angenehm leer war. Morgen (für euch heute) ist Schluss mit lustig und der Alltag kehrt für mich zurück. So richtig bereit bin ich dafür noch nicht, doch die Fragen des Medienjournals helfen beim entspannten Übergang. Seid ihr noch im Urlaub oder schon längst wieder zurück? ☀

Media Monday #532

  1. Im direkten Vergleich zwischen „The End of the World Running Club“ und „The End of the World Survivors Club“ hat die Fortsetzung ein wenig schlechter abgeschnitten, war aber immer noch ein spannendes Buch.
  2. Der Film „Shadow in the Cloud“ wirkt schon ein wenig uninspiriert, wenn man bedenkt, wie vielversprechend eigentlich die Grundidee gewesen ist.
  3. Es könnte richtig spannend werden, zu sehen wie die Verantwortlichen es schaffen, trotz eines guten Jahres der Vorwarnungen und Erfahrungen, den Schulstart im bereits zweiten Corona-Jahr zu verkacken (ist aber nicht spannend, sondern einfach nur traurig).
  4. In Filmen sieht es immer so einfach aus, als würden Dinge zufällig passieren, dabei ist alles genau geplant. Mir wurde das erst wieder durch den grandiosen Pixar-Film „Soul“ deutlich, den ich euch hiermit noch einmal dringend ans Herz legen möchte.
  5. Kathleen Turner hat früher in „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ und „Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil“ mitgespielt, und zwar an der Seite von Michael Douglas, und heute sind die beiden Schauspieler*innen in der Serie „The Kominsky Method“ wieder vereint, was schön zu sehen ist.
  6. In der Rückschau ist der Autor dieses Blogs wirklich kaum gealtert, wie der Artikel „This Is 41“ beweist, da dort Scooby-Doo auf seinem Geburtstagskuchen auftaucht.
  7. Zuletzt habe ich mich zum ersten Mal auf einen Klettersteig gewagt (siehe Fotos unten) und das war eine sehr spannende Erfahrung, weil das körperlich ganz schön herausfordernd war (ein extra Artikel folgt dazu in den nächsten Wochen).

Ein paar Impressionen von meinem Ausflug auf den Höhenglücksteig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1063)

Eigentlich war ich heute kurz davor, meinen Lauf ausfallen zu lassen. Einfach weil die Kletterei von gestern meinen Körper extrem beansprucht hat. Ich spüre Muskeln, von denen wusste ich gar nicht, dass ich sie habe. Nach einem ausführlichen Frühstück hatte ich aber doch Lust auf eine kurze Runde… 🏃‍♂️

Heute nur ein kurzer Lauf durch den Wald

Heute nur ein kurzer Lauf durch den Wald

Distanz: 6.11 km
Zeit: 00:34:24
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 462 kcal

2021: 2042 km
September: 43 km
KW 35: 62 km

Ich kam ganz gut voran und bin froh, dass ich doch laufen war. Nun geht es mit den Kids noch ins Freibad, bevor morgen wieder der Ernst des Lebens auf mich wartet. Bei dem famosen Wetter kann ich mich nur schwer motivieren. Naja, aber hilft ja nix. ☀

Im ersten Ohr: Sneakpod #694 – Prime Time / Jolt
Im zweiten Ohr: blink-182, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1062)

Der letzte Urlaubstag! Und das Wetter ist gut. Folglich gehe ich gleich mit den Kids noch einmal ins Freibad und habe mich deshalb direkt morgens zu einem Lauf aufgemacht. War anfangs hart, aber schön. ☀

Sonnenschein am Morgen

Sonnenschein am Morgen

Distanz: 8.07 km
Zeit: 00:44:45
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 593 kcal

2021: 2036 km
September: 37 km
KW 35: 55 km

Morgen ist Laufpause, da wir klettern gehen und vielleicht gibt es am Sonntag noch einen Abschlusslauf für diese Woche. Mal sehen. Bin auf jeden Fall sehr zufrieden, wie der September laufmäßig gestartet ist. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #694 – Prime Time / Jolt
Im zweiten Ohr: blink-182, Jimmy Eat World