Die 5 besten Eröffnungssequenzen von Filmen

Wir lassen die besten Filme der 2020er Jahre hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Eröffnungssequenzen von Filmen zu. Mir sind hier direkt etliche eingefallen und zugleich habe ich bestimmt ein paar vergessen. Dennoch wollte ich eher auf meinen Bauch hören. Die folgende Wahl ist also sehr subjektiv. Aber das ist ja bei mir nichts Neues. 🎞️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 428 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 428 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 428 lautet:

Die 5 besten Eröffnungssequenzen von Filmen

  1. „Der Pate“ (1972) – Die Eröffnungssequenz von „Der Pate“ setzt bereits die Stimmung für den gesamten Film: Sie zeigt die Bedeutung Don Corleones für die Gemeinschaft und auch welche Werte er vertritt. Die Sequenz ist in ihrer Ruhe sehr atmosphärisch und von Marlon Brando auf den Punkt gespielt.
  2. „Dawn of the Dead“ (2004) – Ganz anders dagegen Zack Snyders Eröffnungssequenz im Remake des berühmten Romero-Klassikers, welche sowas von in die Vollen geht, dass einem kaum Zeit zum Atmen bleibt. Der restliche Film hat so seine Schwierigkeiten, doch diese Sequenz ist großes Kino.
  3. „Inglourious Basterds“ (2009) – Hier ist sie endlich, die Eröffnungssequenz, die wir vermutlich alle als erstes im Kopf hatten: Hans Landa (kongenial gespielt von Christoph Waltz), der durch eine Befragung mehr Bedrohung ausstrahlt, als jeder andere Bösewicht. Ich habe den Film bisher nur einmal gesehen und bekomme immer noch eine Gänsehaut, wenn ich an diese Sequenz denke.
  4. „Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Eine weitere Eröffnungssequenz, welche uns den Helden des Films bereits perfekt zeichnet. Wie Indy unter vollem Körpereinsatz die Statue holt, die Fallen gerade so überlebt, bis hin zur Konfrontation mit Belloq und der Flucht mit dem Flugzeug. Hier stimmt einfach alles. Spielberg in Perfektion.
  5. „Jurassic Park“ (1993) – Wenn wir schon bei Spielberg sind, darf natürlich auch diese Eröffnungssequenz nicht fehlen: Auch wenn man nichts sieht, so ist die Bedrohung durch die Raptoren doch so präsent, dass diese für den restlichen Film bestehen bleibt. Zusammen mit Sturm, Regen und Chaos in der Sequenz einfach der perfekte Einstieg in diesen Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #741 – Ein Ständchen, Schwimmbad, Volksfest und Urlaubsende

Dreieinhalb Wochen Urlaub liegen hinter mir. Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, ab morgen wieder jeden Tag 8-10 Stunden am Rechner zu sitzen. Die Zeit ist unfassbar schnell verflogen. Aber so ist das ja immer. Was war in der letzten Urlaubswoche noch so los? Meine Mama hat ihren 80. Geburtstag gefeiert und der Zwergofant und ich haben ihr das einstudierte „Good Riddance (Time of Your Life)“ von Green Day auf zwei Gitarren vorgespielt und dazu gesungen. Das gemeinsame Üben im Vorfeld hat sich ausgezahlt und alles hat gut geklappt. Nach der Geburtstagsfeier gab es ein paar Regentage und ein Arbeitsthema ploppte spontan auf, das meine Gedanken zu sehr beschäftigt hat. Als es wieder schöner wurde, bin ich mit dem Zwergofanten für einen Tag in ein größeres Schwimmbad gefahren, das nicht nur Fünf-Meter-Sprungturm, sondern auch zwei Rutschen und noch viel mehr geboten hat. Das hat uns so gut gefallen, dass wir zwei Tage später auch noch das Zappelinchen eingepackt haben, um einen weiteren schönen Tag dort zu verleben. Die perfekte Ablenkung für mich. Am Sonntag ging es dann mit der Familie der Schwägerin noch aufs Volksfest und den Abend habe ich mir um die Ohren geschlagen, um das Schul-iPad des Sohnes einzurichten (siehe Frage 1). Doch nun endlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Mal sehen, ob ich die nächsten Wochen überlebe. 😅

Media Monday #741

  1. Von allem, was der Markt so hergibt, hat Apple die katastrophalste Usability, wenn man nicht komplett im Apple-Kosmos unterwegs ist. Es ist nahezu unmöglich ein Kinder-iPad ohne eigenes Apple-Gerät mit Erwachsenem-Account zu verwalten. Kapitalismus at its worst.
  2. Die letzte Woche hat es verdient, dass sie als eine der besten Laufwochen 2025 in die Geschichte eingeht: Ich bin einen Halbmarathon gelaufen, habe die Woche mit 82 km abgeschlossen und 1.900 Jahreskilometer erreicht.
  3. Nicht auszudenken wenn Politiker:innen tatsächlich Politik für die breite Bevölkerung machen würden und nicht nur für das oberste Prozent der Gesellschaft und Lobby-Verbände.
  4. Jeder Film auf der verlinkten Liste hätte das Zeug zu den besten Filmen aus den 2020er Jahren zu zählen.
  5. Es wäre ein echter Clou würde das Legacy-Sequel „Twisters“ genauso gelungen sein wie „Twister“ aus dem Jahr 1996.
  6. Ich bräuchte dringend eine oder zwei Wochen Urlaub, um die verbleibenden Reiseberichte zu schreiben. Immerhin ist der zweite Bericht über „Badetage im Strandbad Zell am See“ noch fertig geworden.
  7. Zuletzt habe ich die Aufgabe Regen im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war recht einfach, weil es letzte Woche viel geregnet hatte.

Das Mediabook von „Twister“ ist einer der letzten Neuzugänge in die Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #36: Regen

Projekt 52 LogoWir starten mit dem Projekt 52 in den September. Wo ist der Sommer nur hin? Es fühlt sich an, als hätte er nur zwei Wochen gedauert. Vielleicht liegt es auch daran, dass es den halben Sommer durchgeregnet hat? Passendes Stichwort, denn die Aufgabe diese Woche lautet Regen. Diesen hatten wir ja wahrlich zu genüge und somit ist es mir auch leicht gefallen, ein Foto zu machen. Ich habe mich von der Fotografierenden Lehrerin inspirieren lassen und ein Pfützenbild gemacht. Regen selbst lässt sich nur schwer festhalten (auch das hatte ich versucht) und das Ergebnis des Regens ist doch viel schöner. Auch wenn es auf dem Foto aussieht, als hätte ich einen See fotografiert, so ist es doch nur eine kleine Pfütze auf meiner Laufstrecke in ungewöhnlicher Perspektive:

Eine Pfütze auf meiner Laufstrecke kurz nach dem Regen

Eine Pfütze auf meiner Laufstrecke kurz nach dem Regen

Motiv: Eine Pfütze auf meiner Laufstrecke kurz nach dem Regen
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus den 2020er Jahren

Wir lassen die fünf besten Filme aus Südkorea hinter uns kehren bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG, vorerst zum letzten Mal, zu einer beliebten Kategorie zurück: Nach den besten Filmen der 1930er, 1940er, 1950er, 1960er, 1970er, 1980er, 1990er, 2000er und 2010er Jahre, stehen die besten Filme aus den aktuellen 2020er Jahren an. Ich habe erneut versucht, eine möglichst bunte Mischung zu finden. 📽️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 427 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 427 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 427 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 2020er Jahren

  1. „Dune: Part One“ (2021) & „Dune: Part Two“ (2024) – Wenn man sich so die großen Blockbuster anschaut, dann sticht für mich die Verfilmung von Frank Herberts „Dune“ doch deutlich heraus. Von Denis Villeneuve sehr vorlagentreu und audiovisuell einfach großartig umgesetzt. Ähnlich wie Peter Jacksons „Der Herr der Ringe“-Adaption, kann man die einzelnen Teile eigentlich nur als zusammenhängendes Gesamtwerk sehen.
  2. „Everything Everywhere All at Once“ (2022) – Diese irrwitzige Multiversen-Farce ist für mich einer der Höhepunkte der letzten Jahre. Fast schon unglaublich, dass der Film bei den Oscars bedacht wurde und ihm durchaus auch ein Erfolg in der breiteren Masse beschieden war. Schon alleine deshalb muss man diesen Film lieben.
  3. „Mein Lehrer, der Krake“ (2020) – Eine sehr berührende Geschichte zwischen einem Taucher und einer Krake, die mich in meiner Entscheidung vegetarisch zu leben noch einmal bekräftigt hat. Klein, intim und unfassbar emotional. Hat mich wirklich enorm gepackt.
  4. „She Said“ (2022) – Einer der wichtigsten Filme der letzten Jahre. Gerade in der heutigen Zeit. Schon erstaunlich, dass wir mit #MeeToo 2017 anscheinend schon weiter waren. Ein packender Film, der schmerzhaft darlegt, wie das System Hollywood über lange Jahre funktioniert hat.
  5. „tick, tick… BOOM!“ (2021) – Den Abschluss der Liste bildet dieses Netflix-Musical über Jonathan Larson, dessen kurzes aber erfülltes Leben mit all seiner Leidenschaft und Tragik mich schon seit dem Portrait auf der „Rent“-Blu-ray fasziniert. Andrea Garfield brilliert als extrovertierter Künstler, der die Bühne dieser Welt schon viel zu früh verlassen musste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #740 – Lieblingskeller, Geburtstagsfeier und Reiseberichte

Kaum zu glauben, dass wir nun schon wieder seit einer Woche wieder zu Hause sind. Der Urlaub ist nur noch eine wehmütige Erinnerung. Allerdings haben wir alle noch frei und der Alltag hat uns noch nicht eingeholt. Dennoch haben sich ein paar Dinge entwickelt: Unser Einbauschrank im Keller ist endlich fertig, sprich das Kapitel Chaoskeller ist nach einem Jahr endlich abgeschlossen und der besagte Kellerraum hat sich zum Lieblingskeller gewandelt. Juhu! Weiterhin stand letzte Woche mein Geburtstag an, den wir glücklicherweise draußen feiern konnten. Ansonsten war ich viel laufen, wir haben einige Filme geschaut und ich habe die Reiseberichte  für den Blog vorbereitet. Eigentlich saß ich viel zu lange am Rechner, doch wenn die Arbeit wieder losgeht, wird die Zeit für private Themen wieder schrumpfen. Vorbereitung ist alles. Am heutigen Montag wird meine Mama 80(!), was einfach unglaublich ist. Wir kommen im Familienkreis zusammen, gehen lecker essen und der Zwergofant und ich haben ein Gitarrenstück eingeübt. Wie das lief, werde ich eventuell nächste Woche berichten. Nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. 🥳

Media Monday #740

  1. Wenn man demnächst auch mal wieder häufiger Zeit daheim verbringt, könnte man die 5 besten Filme aus Südkorea nachholen.
  2. Die Vorfreude auf unseren Urlaub in Österreich hat mich in den letzten Monaten echt durch so manchen Tag gerettet.
  3. Was ich davon zu halten habe, dass ich nun schon die Halbzeit mit der großen Vier erreicht habe, weiß ich auch nicht so recht.
  4. „Freakier Friday“ könnte noch ein echtes Highlight in diesem Jahr werden, denn der Vorgänger „Freaky Friday: Ein voll verrückter Freitag“ hat uns ausnahmslos sehr gut unterhalten.
  5. Es wäre schon schön, gäbe es demnächst noch mehr so erfolgreiche Laufwochen wie die letzte: Ich habe die 1.800 km im Jahr erreicht, den August mit 252 km abgeschlossen und die Woche mit 66 km beendet.
  6. Das „Projekt 52“ bereitet mir nicht unbedingt Sorgen, aber es ist durchaus sportlich, jede Woche eine Aufgabe zu bearbeiten, weshalb ich die Themen Nordisch und Kino sehr spontan umgesetzt habe.
  7. Zuletzt habe ich die Bergfilme „The Cave“ und „Everest“ gesehen und das war je ein sehr unterschiedliches Erlebnis, weil beide Filme zwar unterhaltsam sind, sich aber doch abseits des Settings stark unterscheiden.

Das Mediabook von „Longlegs“ ist einer der letzten Neuzugänge in die Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #35: Kino

Projekt 52 LogoAuch für diese Aufgabe des Projekt 52 habe ich mehrere Iterationen durchlaufen: Ich hatte ein Foto der Popcorntüte der Kinder vor dem Start von „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ gemacht, doch dieses letztendlich verworfen, denn es hatte sich ein neues Motiv aufgetan: Da das Wetter während unseres Urlaubs in Teilen leider eher bescheiden war, habe ich spontan geschaut, ob es denn ein Kino in der Nähe gibt. Tatsächlich gab es in ca. 2-3 km Entfernung das Dieselkino und in diesem lief nachmittags mit „Das Kanu des Manitu“ ein Film, auf den sich alle einiges konnten. Das Foyer des Kinos war wunderbar bunt und mit Figuren aus der Popkultur ausgestattet. Das hat mich direkt an die Aufgabe Kino erinnert und das eigentlich geplante Motiv abgelöst:

Das kunterbunte Foyer des Dieslkinos in Bruck am Zeller See

Das kunterbunte Foyer des Dieslkinos in Bruck am Zeller See

Motiv: Das kunterbunte Foyer des Dieslkinos in Bruck am Zeller See
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus Südkorea

Letzte Woche standen die besten Filme, die ich meinen Kindern gezeigt habe, auf dem Programm und heute geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit den fünf besten Filmen aus Südkorea. Auch wenn ich schon einige südkoreanische Filme gesehen habe, so war der verfügbare Pool an Filmen doch überschaubar. Letztendlich ist es diese wenig überraschende Top 5 geworden. 🌏

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 426 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 426 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 426 lautet:

Die 5 besten Filme aus Südkorea

  1. „Die Taschendiebin“ (2016) – Park Chan-wook erzählt hier ein filmisches Mysterium, das mit unzuverlässigen Erzählenden spielt und trotz seiner Laufzeit stets spannend bleibt. Fand ich insgesamt sogar noch stärker als den nächsten Film auf dieser Liste.
  2. „Oldboy“ (2003) – Das zweite Werk von Park Chan-wook ist wohl der südkoreanische Film, den jeder kennt. Ich fand ihn zwar sehr gut, doch habe ich ihn seit meiner ersten Sichtung nicht mehr gesehen, obwohl er inzwischen in zwei wundervollen Editionen im Regal steht und die dritte bereits vorbestellt ist. Es wird wirklich einmal wieder Zeit für eine Sichtung.
  3. „Parasite“ (2019) – Bong Joon-hos Oscar-Gewinner dürfte der zweitbekannteste Film auf dieser Liste sein. Er hat mich komplett umgehauen mit seiner unheimlich-düsteren Satire. Wahrlich ein Meisterwerk, das zurecht diverse Preise abgeräumt hat.
  4. „Snowpiercer“ (2013) – Wir bleiben bei Bong Joon-ho und dieser internationalen Produktion, die man als Sci-Fi-Dystopie-Fan wohl kennt. Mich hat der Film damals ziemlich begeistert und Bong Joon-ho erst auf meinen Radar gebracht. Inzwischen gibt es sogar eine Serienfassung, was ich zumindest erwähnenswert finde.
  5. „Train to Busan“ (2016) – Yeon Sang-hos Zombie-Streifen ist einer der frischesten seiner Art. Weit mehr als nur „Zombies on a Train“ und da verwundert es auch nicht, dass der Film zwei Fortsetzungen nach sich gezogen hat. Sollte ich auch einmal reinschauen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Projekt 52 – 2025 #34: Nordisch

Projekt 52 LogoIch hänge erstmals hinterher mit dem Projekt 52. Der Grund dafür ist ein positiver und heißt Urlaub. So lautet leider nicht das Thema, denn ansonsten wäre diese Aufgabe einfach gewesen. Auch in den letzten Jahren wäre mir das Thema stets leicht gefallen, denn wir waren immer in den Niederlanden an der Nordsee. Typisch nordisch eben. Doch ausgerechnet dieses Jahr haben wir uns in den Süden begeben. Konkreter nach Österreich an den Zeller See. Leider begleitet uns auch viel Regen, so dass ich zunächst ein Regenbild aufgenommen und dies als typisch nordisch erklärt hatte. Ist natürlich Quatsch, denn es ist einfach nur Wetter und das kann in den Bergen ohnehin schnell umschlagen. Im Süden des Zeller Sees gibt es jedoch ein Naturschutzgebiet, das mich stark an jene in den Niederlanden erinnert hat: Viele Wasservögel, Schilf und Zuflüsse zum Meer See. Insofern ist das für mich das perfekte Bild für nordisches Flair im Süden:

Schilf in einem Naturschutzgebiet im Süden des Zeller Sees

Schilf in einem Naturschutzgebiet im Süden des Zeller Sees

Motiv: Schilf in einem Naturschutzgebiet im Süden des Zeller Sees
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #739 – Heimreise, Wanderliebe und Kaufverhalten

Habe ich den Media Monday letzte Woche noch in der Ferienwohnung geschrieben, sitze ich heute schon wieder im heimischen Arbeitszimmer vor dem Rechner. Wie schnell solch ein Urlaub doch immer vorbei geht. Wir hatten zehn wundervolle Tage in Zell am See, die wir mit unzähligen Erinnerungen gefüllt haben. Dazu jedoch an anderer Stelle mehr, wenn ich die 763 bereits vorsortierten Fotos weiter reduziert und bearbeitet habe. Im Gegensatz zu den Reiseberichten von der Nordsee, werden das dieses Mal ganz andere Bilder und Erlebnisberichte werden. Der heutige Heimreisetag war anstrengend, da viel Verkehr herrschte und wir bei Rosenheim auf der A8 in einen dicken Stau gekommen sind. Inzwischen ist das größte Chaos verräumt und die Waschmaschine läuft im Nebenraum in Dauerschleife. Der Alltag hat uns also wieder? Nicht ganz, denn immerhin warten auf mich noch zwei Wochen Urlaub zu Hause, den ich auch entsprechend nutzen will. Da das Wetter auch hier nur teils sommerlich sein wird, werde ich bestimmt auch Zeit für Filme, Fotos und weitere Aktivitäten finden, von denen ihr dann hier lesen könnt. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne letzte Augustwoche! ☀️

Media Monday #739

  1. Hätte ich vorher geahnt, dass unsere Wanderung am Kitzsteinhorn (siehe Foto unten) so schön abenteuerlich werden würde, hätte ich mich noch mehr darauf gefreut.
  2. Mein Kaufverhalten von Filmen ist durchaus skurril, aber ich konnte mich über etliche Päckchen mit (UHD) Blu-rays nach meinem Urlaub freuen.
  3. Von all den Filmen, die ich meinen Kindern gezeigt habe, sind die fünf auf dieser Liste die besten.
  4. „Der Schuh des Manitu“ mag schlecht gealtert sein, aber nachdem ich ihn mir noch einmal angeschaut hatte, war ich erstaunt wie gut er auch heute noch funktioniert und dass nur wenige Witze aus der Zeit gefallen wirken.
  5. Es ist bemerkenswert, wie gut das Team rund um Michael ‚Bully‘ Herbig die Fortsetzung „Das Kanu des Manitu“ geschrieben hat und trotz 24 Jahren Abstand gekonnt an den Humor des Vorgängers anknüpfen konnte.
  6. Urlaub ist weitaus besser, als kein Urlaub.
  7. Zuletzt habe ich mich noch eine Runde bewegt und das war bitter nötig, weil ich zuvor über vier Stunden am Steuer des Autos gesessen bin.

Eine Impression unserer abenteuerlichen Wanderung am Kitzsteinhorn (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die ich meinen Kindern gezeigt habe

Wir steigen aus den Autos der besten Fahrzeug-Action-Szenen aus und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einem Thema zu, das wie für mich gemacht ist. Da sich dieses jedoch eher an Eltern der Zukunft bzw. Eltern mit jüngeren Kindern richtet, habe ich es für mich umgedeutet und werde hier die besten Filme nennen, die ich meinen Kindern bereits gezeigt habe. Viel Spaß damit! 📺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 425 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 425 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 425 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich meinen Kindern gezeigt habe

  1. „Der Hobbit“ (2012 bis 2014)  und „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) – Auf dem ersten Platz stehen Peter Jacksons Mittelerde-Filme. Ja, auch die zweite Trilogie, die wir tatsächlich als erstes geschaut haben. Es war über den Jahreswechsel 2023/2024 ein regelrechtes Ritual: Wir haben zunächst die erste Hälfte des Films bis zum Disc-Wechsel geschaut, dann zu Abend gegessen und danach die zweite Hälfte geschaut. Eigentlich wollten wir im ersten Jahr nur „Der Hobbit“ schauen, doch waren wir so im Flow, dass wir direkt mit „Der Herr der Ringe“ weitergemacht haben. Diese sechs Filmabende werde ich stets in wohliger Erinnerung behalten.
  2. „Jurassic Park“ (1993) – Auch wenn diese Filmreihe natürlich mehrere Filme hat, so möchte ich mich doch auf den ersten Teil beschränken, der tatsächlich zu den besten Filmen überhaupt zählt. Die Kinder sind durch die TV-Serie „Jurassic World: Neue Abenteuer“ erstmals mit dem Franchise in Kontakt gekommen und als sie alt genug waren, habe wir auch alle Filme nachgeholt. Den Kindern hat die „Jurassic World“-Trilogie besser gefallen, womit ich mich irgendwie anfreunden muss; der jüngste Teil „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ läuft dagegen unter ferner liefen.
  3. „Star Wars“ (1977 bis 1983) – Ebenso herausragend war natürlich, die Kinder an „Star Wars“ heranzuführen. Auch wenn wir inzwischen die gesamte Skywalker-Saga geschaut haben, so wird mir die gemeinsame Sichtung der Originaltrilogie doch stets in bester Erinnerung bleiben. Wahrlich magische Filmabende für alle auf der Couch.
  4. „Pirates of the Caribbean“ (2003 bis 2007) – Man kann sich natürlich fragen, ob dies tatsächlich die besten Filme sind, die man Kindern zeigen kann. Da ich nur Filme auf der Liste haben wollte, die ich mit beiden Kindern gesehen habe, ist z.B. die „Toy Story“-Reihe, rausgefallen. Auf „Fluch der Karibik“ kommt die Sprache immer noch häufig und beide Kids haben die Filme geliebt (wobei das auch nur auf die ursprüngliche Trilogie zutrifft). Insofern ist der Platz auf dieser Liste voll und ganz verdient.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985 bis 1990) – Den Abschluss bildet die famose „Zurück in die Zukunft“-Trilogie, welche nie durch ein Legacy-Sequel o.ä. verwässert wurde. Speziell der Zwergofant erzählt immer wieder davon, wie toll er die Filme fand und dass er sie unbedingt noch einmal sehen möchte. Heutzutage gibt es einfach viel zu viel Auswahl, dass man Filme selten noch einmal schaut. Schade eigentlich.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.