Projekt 52 – 2025 #42: Action

Projekt 52 LogoDie aktuelle Aufgabe des Projekt 52 ist mir diesen Monat wohl am schwersten gefallen. Das Thema ist Action und dieses fotografisch umzusetzen, hat mich vor eine Herausforderung gestellt. Zunächst wollte ich recht aufwändig Bewegung fotografieren. Ein Kind beim Radfahren z.B. mit entsprechender Bewegungsunschärfe. Schon im Studium habe ich gelernt, dass dies Dynamik erzeugt und eine Bewegung bzw. Action einfängt. Dann jedoch ist mir beim täglichen Morgensport der Beutel mit meinen Boxhandschuhen aufgefallen. Auf diesem steht „Be in Action!“ und ja, in meinem wenig actionreichen Leben hat sich das Boxen tatsächlich immer wie Action angefühlt. Die Handschuhe stauben nun zwar schon seit einem halben Jahr ein, doch stehen sie immer noch für Action:

Meine Boxhandschuhe mit Beutel, auf dem "Be in Action!" steht

Meine Boxhandschuhe mit Beutel, auf dem „Be in Action!“ steht

Motiv: Meine Boxhandschuhe mit Beutel, auf dem „Be in Action!“ steht
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Horror-Videospiel-Verfilmungen

Auch heute geht es nach den besten Halloween-Kostümen, die von Filmen inspiriert sind, mit einem Horrorthema bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter: Gesucht werden die fünf besten Horror-Videospiel-Verfilmungen. Keine einfache Aufgabe für mich, denn ich habe weder viele Horror-Videospiele gespielt, noch deren Adaptionen gesehen. Folglich musste ich die Liste etwas kreativer angehen. 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 433 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 433 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 433 lautet:

Top 5 Horror-Videospiel-Verfilmungen

  1. „Silent Hill“ (2006) – Christophe Gans‘ Videospieladaption hat mich schon mehrfach gut unterhalten und auch ordentlich gegruselt. Die Spiele habe ich nie gespielt und doch verstehe ich die Faszination an dieser Welt. Extrem atmosphärisch, angereichert mit interessanten Monstern und durchaus brutal. Leider war der zweite Teil „Silent Hill: Revelation“, gerade im direkten Vergleich, ziemlich mies.
  2. „Resident Evil“ (2002) – Natürlich darf auch Paul W. S. Andersons erster Teil der unfassbar umfangreichen Zombie-Action-Reihe nicht fehlen. Diesen fand ich damals tatsächlich recht unterhaltsam. Der letzte Teil, den ich davon gesehen habe, war „Resident Evil: Extinction“ (damals die erste Blu-ray meiner Sammlung) und damit war für mich auch Schluss.
  3. „Mortal Kombat“ (1995) – Wir bleiben bei Paul W. S. Anderson und dieser Prügelspielumsetzung. Ich habe den Film als ultra trashig, aber immerhin unterhaltsam, in Erinnerung. Ist es wirklich Horror? Nicht so wirklich, doch immerhin kennt man die Videospielreihe für ihren Gore.
  4. Ausblick: „Resident Evil“ (2026) – Normalerweise würde ich auf einen weiteren Reboot dieser Reihe nicht viel geben, doch soll Zach Cregger Regie führen, der mit „Barbarian“ und „Weapons“ zwei erfolgreiche Beiträge des jüngeren Horrorkinos inszeniert hat. Ich bin vorsichtig gespannt.
  5. Ausblick: „Return to Silent Hill“ (2026) – Ganz ähnlich sehe ich diesen „Silent Hill“-Film, der erneut von Christophe Gans inszeniert werden soll. Wenn dieser atmosphärisch und inhaltlich an den ersten Film anschließen kann, dann ist schon einmal viel gewonnen. Auch hier bin ich gespannt.

Anmerkung: Die Liste ist dieses Mal eher willkürlich sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #746 – Chorkonzert, Veggie-Burger und Blender-Tutorials

Haben wir vorletztes Wochenende richtig viel unternommen, so war das vergangene eher Standardware: Freitagabend war ich auf einem Konzert, auf dem Frau bullion und ihre Schwester als Teil des Chors gesungen haben. Die Kids waren mit ihren Cousins und ihrer Cousine alleine zu Hause und haben einen Filmabend veranstaltet. Am Samstag waren die Kinder dann bei ihrem Cousin auf den Geburtstag eingeladen und ich habe die Zeit genutzt, um ein wenig zu lesen. Auch der Sonntag war völlig unspektakulär: Mittags gab es leckere Burger (für mich natürlich Veggie-Burger) und den restlichen Tag habe ich mit Blog-Vorbereitungen und ein paar Blender-Tutorials verbracht. Deshalb halte ich das Intro heute kurz und wende mich direkt den aktuellen Fragen des Medienjournals zu. Einen guten Wochenstart euch! 🙂

Media Monday #746

  1. Wenn es nach mir ginge würde ich jede Woche knapp über 50 km laufen, denn damit würde ich mein Jahresziel recht gut erreichen.
  2. Die Idee für die Umsetzung des Themas Zug für das „Projekt 52“ ist mir erst mit einiger Verspätung untergekommen und dennoch bin ich damit recht zufrieden.
  3. Es wäre sicherlich nicht verkehrt, wenn ich diese fünf Halloween-Kostüme bereits fertig im Schrank hängen hätte.
  4. Die momentan regierende SPD ist letztlich auch nur ein Abklatsch von CDU/CSU und das ist eine Schande.
  5. Ich würde einiges dafür geben, wenn ich nur jetzt schon die zweite Staffel von „Alien: Earth“ schauen könnte, denn die erste Staffel von „Alien: Earth“ hat mir wirklich gut gefallen.
  6. Die Artikelserie mit meinen Reiseberichten aus Österreich kommt in den kommenden Monaten wohl zum Abschluss. Momentan befinde ich mich jedoch noch mittendrin und habe mit „Durch die Kitzlochklamm bei Taxenbach nach Maria Elend und Embach“ den 6. Teil veröffentlicht.
  7. Zuletzt habe ich Edward Bergers Film „Konklave“ gesehen und das war ein wahrer Genuss, weil der Film äußerst kunstvoll inszeniert sowie herausragend gespielt ist und er zudem eine progressiv-positive Botschaft vertritt.

Das schicke Steelbook des Oscar-Gewinners „Anora“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #41: Zug

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit Projekt 52 und dem Thema Zug. Manchmal komme ich beim Laufen ja an einer Eisenbahnstrecke vorbei und ab und zu gelingt mir auch ein Foto. Diese Woche habe ich das aber nicht geschafft. Also einmal überlegen. Vielleicht einen der alten Brio-Spielzüge der Kinder? Oder etwas von LEGO? Dann habe ich mich einfach umgedreht und mein Blick fiel in die Vitrinen meiner Filmsammlung: Darin befindet sich schon seit geraumer Zeit die 4K-Ultra-HD-Sonderedition der „Harry Potter“-Filme in einer Sonderverpackung in Form des Hogwarts Express. Gesagt, getan. Das hat mich dann auch daran erinnert, dass ich die Reihe auch noch mit den Kindern schauen wollte. Vielleicht ein Projekt für die Weihnachtstage? Dann geht es ab in den Zug:

Die 4K-Ultra-HD-Sonderedition der "Harry Potter"-Filme in Zugform

Die 4K-Ultra-HD-Sonderedition der „Harry Potter“-Filme in Zugform

Motiv: Die 4K-Ultra-HD-Sonderedition der „Harry Potter“-Filme in Zugform
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Halloween-Kostüme, die von Filmen inspiriert sind

Im Themenmonat Oktober springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den besten Final Girls  weiter zu den fünf besten Halloween-Kostümen, die von Filmen inspiriert sind. Da ist der Fundus doch wirklich groß. Ich habe mir bei meiner Wahl auch überlegt, welche Kostüme sich mit mehr oder weniger Aufwand gut umsetzen lassen. Viel Spaß auf euren Halloween-Partys damit! 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 432 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 432 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 432 lautet:

Die 5 besten Halloween-Kostüme, die von Filmen inspiriert sind

  1. Beetlejuice aus der „Beetlejuice“-Reihe (1988 bis 2024) – Ein schwarz-weiß-gestreifter Anzug, eine grüne Perücke und weiße Schminke. Fertig ist eines der ikonischsten Kostüme, das perfekt zu Halloween passt. Wenn man dazu noch etwas Michael Keaton nachahmt (unmöglich, ich weiß), dann dürfte man den Spaß seines Lebens auf einer Halloween-Party haben.
  2. Pennywise aus „Es“ (1990) oder „Es“ (2017 bis 2019) – Clowns werden nicht umsonst häufig als Horrorfiguren genommen. Pennywise ist die perfekte Versinnbildlichung dessen. Ganz egal, ob Tim Currys Version, die ich nach wie vor bevorzuge, oder Bill Skarsgårds Interpretation aus der Neuverfilmung, Pennywise wäre eine gute Wahl für jede Halloween-Party.
  3. Die Geisterjäger aus der „Ghostbusters“-Reihe (1984 bis 2024) – Natürlich dürfen auch die Geisterjäger nicht fehlen. „Stranger Things“ hat es in der zweiten Staffel vorgemacht und das hat ganz wunderbar funktioniert. Also warum nicht selbst einmal in einen braunen Jumpsuit springen und Geister jagen? Am besten mit drei weiteren Freund:innen.
  4.  Freddy Krueger aus der „Nightmare“-Reihe (1984 bis 2003) – Dieses Kostüm kann man von einfach bis komplex angehen: Ein grau-rot-gestreifter Pulli? Damit ist schon einmal viel gewonnen. Dazu der ikonische Hut? Perfekt! Wer sich steigern will, kann noch einen Handschuh basteln und das Gesicht entsprechend schminken. Freddy Krueger ist immer eine gute Wahl für eine Halloween-Party. Oder die Träume danach.
  5. Ghostface aus der „Scream“-Reihe (1996 bis 2023) – Wir bleiben den Slashern treu, denn in meiner Jugend war Ghostface aus „Scream“ die angesagte Verkleidung zu Halloween. Die Maske ist bis heute wunderbar effektiv und mit einem schwarzen Umhang ist das Kostüm auch nicht zu aufwändig. Ein Messer würde ich zur Sicherheit lieber zu Hause lassen. Dann steht dem Halloween-Spaß auch nichts entgegen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #745 – Langes Wochenende, Escape Room und Obermain-Therme

Ein langes und zudem kinderloses Wochenende geht zu Ende. Freitagmorgen haben wir die Kids zu den Großeltern gebracht, wo sie zusammen mit ihren Cousins und ihrer Cousine ein turbulentes Wochenende verbringen sollten. Wie habe ich die freie Zeit genutzt? Freitag bin ich direkt zu einem Halbmarathon aufgebrochen. Abends waren wir mit der Schwägerin und ihrem Mann einen Escape Room spielen, danach lecker  Burger essen und schließlich noch für einen Absacker bei uns. Den Samstag haben Frau bullion und ich in der Obermain-Therme in Bad Staffelstein verbracht, sprich wir sind den ganzen Tag in warmen Becken rumgelegen und haben zwischendurch ein wenig gelesen (siehe Frage 5). Die gut sechs Stunden sind wie im Flug vergangen und haben sich angefühlt wie ein Kurzurlaub. Sehr zu empfehlen. Sonntagmittag waren wir dann alle zusammen essen und haben danach die Kids wieder mit nach Hause genommen. Die Auszeit hat uns allen gut getan und nun können wir gestärkt in die neue Woche starten. Zumindest wenn es den Zwergofanten gesundheitlich nicht doch noch zerlegt. Wir werden sehen. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #745

  1. Ich würde mich für meine Kinder freuen, wenn sich Politik und die breite Gesellschaft wieder sozialen, umweltschützenden und zukunftsgewandten Grundgedanken verschreiben würden.
  2. Deutschland hat so einige Qualitäten, aber momentan eifern wir zu sehr dem orangen Mann aus Übersee nach während wir auch ohne Zeitmaschine in die 1930er Jahre abzubiegen drohen.
  3. Filmisch betrachtet ist Pixars „Cars“ schon eher ein inhaltliches Leichtgewicht, das jedoch unglaublich charmant und liebevoll umgesetzt wurde.
  4. Meine Umsetzung des Themas Es war einmal… im Rahmen des „Projekt 52“ ist zwar mitnichten das, was ich erwartet habe, aber es hat nun ganz neue Ideen (siehe Kommentare) bei mir entfacht.
  5. Es ist schon ziemlich bezeichnend, dass im jüngst ausgelesenen siebten Band von „The Expanse“ namens „Persepolis Rising“ aus dem Jahr 2017 ein autokratischer Diktator im Mittelpunkt steht, der das Sonnensystem unprovoziert angreift.
  6. Die 5 besten Final Girls sind schon Grund genug, mir die jeweiligen Slasher- und Horrorfilme anzuschauen.
  7. Zuletzt habe ich die Laufwoche mit 57 km abgeschlossen und das war nur möglich, weil ich am Feiertag einen Halbmarathon gelaufen bin.

Das Mediabook von „Fargo“ mit 4K UHD Blu-ray ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #40: Es war einmal…

Projekt 52 LogoEs ist unfassbar. Wir befinden uns mit Projekt 52 bereits im Oktober. Neun Monate dieses Projekts liegen also schon hinter uns. Ich kann es kaum glauben. Das ist auch passend, denn längst vergangene Zeit spielt auch beim Thema Es war einmal… eine Rolle. Zuerst wollte ich auf meine Kinder referenzieren und wie lange deren Kleinkindzeit doch zurückliegt. Dann hatte ich die Idee ein Kinderfoto von mir abzufotografieren. Letztendlich bin ich aber über meine Sammlung alter C64-Spiele gestolpert. Schön auf 5,25-Zoll-Diskette. Der C64 war damals mein erster Computer und ich habe viel Zeit mit ihm verbracht. Heute kann man sich das fast nicht mehr vorstellen. Ich besitze noch die gesamte Hardware und hätte Lust, alles einmal wieder aufzubauen und meinen Kindern zu zeigen. Wie das früher so war. Meine Erinnerungen an diese Spiele sind auf jeden Fall warm und wohlig:

Meine alten C64-Disketten mit einer Spieleanleitung

Meine alten C64-Disketten mit einer Spieleanleitung

Motiv: Meine alten C64-Disketten mit einer Spieleanleitung
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Die 5 besten Final Girls

Von den besten deutschen Genrefilmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG direkt weiter zu den herbstlichen Horrorthemen. Den Anfang machen die besten Final Girls, sprich die überlebenden weiblichen Figuren aus Horrorfilmen. Ein guter Einstieg in den Themenmonat. Wer fällt euch dabei so ein? 🔪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 431 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 431 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 431 lautet:

Die 5 besten Final Girls

  1. Ellen Ripley in „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich darf auf dieser Liste Ellen Ripley nicht fehlen. In einer Zeit, in der es überhaupt nicht normal war, dass sich gerade Frauen gegen übermenschliche Gegner behaupten, hat Ripley es allen (Männern) gezeigt und sich gegen das Xenomorph durchgesetzt. Sie ist die Stimme der Wissenschaft und Vernunft und am Ende die einzige Überlebende. In „Aliens: Die Rückkehr“ wird sie dann sogar zu Actionheldin, doch finde ich gerade ihre Verletzlichkeit im Kontrast zum Alien im ersten Teil famos.
  2. Laurie Strode in „Halloween: Die Nacht des Grauens“ (1978) – Jamie Lee Curtis spielt hier vermutlich das bekannteste Final Girl, welches sich bis zum durchwachsenen Reboot gehalten hat. Ihre Rolle ist absolut ikonisch und hat das Konzept bereits 1978 perfekt etabliert. John Carpenter hat damit den prototypischen Slasher geschaffen, der auch heute noch eine wunderbare Halloween-Atmosphäre besitzt.
  3. Tree Gelbman in „Happy Deathday“ (2017) – Jessica Rothes Figur wird in diesem Film immer wieder ermordet und ist doch ein Final Girl. Wie das funktioniert? Durch den Kniff der Zeitschleife. Schon alleine deshalb lohnt sich Christopher Landons Slasher(-Parodie) samt Fortsetzung, die noch einmal einen ganz besonderen Kniff mitbringt.
  4. Sidney Prescott in „Scream“ (1996) – Wenn wir schon bei Slasher-Parodien sind, darf Wes Cravens Wiederbelebung des Genres natürlich nicht fehlen. Das wunderbare daran ist: Der Film funktioniert zugleich als Parodie als auch als ernsthafter Beitrag zum Genre und Sidney Prescott ist ein fantastisches Final Girl, welches sich auch über die weiteren Filme des Franchises behaupten kann (auch wenn ich die jüngsten Ableger noch nicht gesehen habe).
  5. Sarah Carter in „The Descent: Abgrund des Grauens“ (2005) – So richtig überlebt Sarah ja nur in der gekürzten US-Fassung des Films. Die letzte Überlebende, also das Final Girl, ist sie aber so oder so. Die Tortur, die sie davor durchmacht, ist kaum auszuhalten. Ihr Auftritt im zweiten Teil verblasst mir mich dagegen leider etwas.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #744 – Überstunden, Politikverdruss und Murmeltiere

Das Wochenende ist viel zu schnell vorbeigezogen. Nach der vergangenen Arbeitswoche hätte ich noch locker einen Tag mehr vertragen können. Wäre mir beinahe auch zugestanden, denn ich habe an den 48 Wochenstunden gekratzt. Jene Stundenzahl, die sich Merz und Co. wünschen. Völlig absurd, denn ich war  Freitagabend mental ganz schön am Ende. Dabei habe ich noch nicht einmal einen wichtigen Job, bei dem es um Menschen geht, sprich im Gesundheitswesen, der Pflege oder stehe im Klassenzimmer. Die SPD trägt solche Vorschläge inzwischen einfach mit, was auch ein Grund ist, mich inzwischen nur noch an der Politik verzweifeln zu lassen. Wo sind wir denn da so falsch abgebogen? Doch genug davon. Mein Wochenende war von Frust und versuchter Erholung geprägt. Am Sonntag waren wir dafür auf einer entspannten Geburtstagsfeier eingeladen und nun steht schon wieder der Montag vor der Tür. Die Woche wird es in sich haben und ich befürchte, trotz Feiertag am Freitag, wieder viel zu lange vor dem Rechner zu sitzen. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! 🙂

Media Monday #744

  1. Wenn jetzt der Horroctober vor der Tür steht, würden sich auch deutsche Genrefilme anbieten.
  2. Die erste Novemberwoche wird bestimmt großartig, schließlich stehen die Herbstferien an und ich habe eine Woche Urlaub.
  3. Ich hätte ja nicht übel Lust nach „Paddington in Peru“ noch einmal die wunderbaren ersten beiden Teile der Reihe zu sehen.
  4. Die dritte Staffel von „Squid Game“ ist letztlich auch nur der zweite Teil der zweiten Staffel, denn Netflix hat die Serie leider unnötig gestreckt. Dennoch fand ich das Finale gelungen.
  5. In letzter Zeit kommt es häufiger vor, dass mir keine gute Umsetzung eines Themas für das „Projekt 52 “ einfällt, doch dann kommt irgendwann doch noch eine Idee um die Ecke, wie diese Woche beim Thema Wahnsinn.
  6. Laufen empfinde ich als ungemein faszinierend, weil es eine so einfache Art ist, Sport zu treiben, und doch auch so vielfältig. Somit war ich diese Woche 55 km weit unterwegs und habe die 240 km im September geknackt.
  7. Zuletzt habe ich den fünften Teil meines Urlaubsberichts aus Österreich mit dem Titel „Wandern am Kitzsteinhorn: Gletschersee, Rettenwand und zurück mit der 3K K-onnection Panoramabahn“ geschrieben und das war erfüllende Arbeit, weil ich darin eine unserer schönsten Wanderungen festgehalten habe, auf der wir u.a. auch etliche Murmeltiere bestaunen durften.

Das Mediabook von „WarGames: Kriegsspiele“ mit 4K UHD Blu-ray ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #39: Wahnsinn

Projekt 52 LogoMit dieser Aufgabe des Projekt 52 habe ich mir so schwer getan, wie bisher noch nie. Es mag aber auch an meiner vollen Woche liegen, dass die Kreativität gerade nicht fließt. Ideen hatte ich durchaus, z.B. meinen wahnsinnig vollen beruflichen Terminkalender fotografieren. Doch war ich zu faul, die Termintitel unkenntlich zu machen. Oder ein Foto einer Zeitung, die den Wahnsinn unserer Welt festhält. Aber auch hier hätte ich erst eine suchen müssen. Außerdem wären das zwei negative Themen gewesen. Dann stand ich so in der Küche und mein Blick fiel auf die gesalzenen Pistazien, die einfach wahnsinnig lecker sind. Also habe ich kurzerhand mein Telefon gezückt und ein Foto gemacht. Solange noch Pistazien da sind. Ich vermute, den heutigen Tag werden sie nicht mehr überleben:

Wahnsinn, wie gut diese Pistazien schmecken!

Wahnsinn, wie gut diese Pistazien schmecken!

Motiv: Wahnsinnig leckere Pistazien
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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