Meine 5 liebsten Raumschiffe

Von den besten Musik-Biopics geht es heute in den Weltraum. Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG sind heute unsere liebsten Raumschiffe gesucht. Eigentlich ja Raumfahrzeuge, doch da sich ohnehin nur Raumschiffe auf meiner Liste befinden, schien mir diese Benennung auch schlüssiger. Ein ganz aktuelles Raumschiff hat es auch darauf geschafft. Begleitet mich nun also in den Weltraum mit Raumschiffen, die sich wie ein zu Hause anfühlen… 🚀

Das Thema für Ausgabe 458 lautet:

Meine 5 liebsten Raumschiffe

  1. Die Hail Mary aus „Der Astronaut: Project Hail Mary“ (2026) – Die Hail Mary hat es erst kurz vor Fertigstellung der Liste darauf geschafft. Zuvor stand noch ein Schiff aus dem „Alien“-Universum darauf. Die Hail Mary steht für die realistischere Art von Raumschiff, welche man z.B. auch in „2001: Odyssee im Weltraum“ oder „Gravity“ findet. Sie hat sich über die Laufzeit des Films in mein Herz gespielt und ich liebäugle nun auch mit dem zugehörigen LEGO-Set, was stets ein gutes Zeichen ist.
  2. Die Milano aus „Guardians of the Galaxy“ (2014) und „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ (2017) – Ich habe mich auf dem ersten Schiff der zusammengewürfelten Truppe wahrlich wohl gefühlt. Es ist ihr zu Hause und sieht auch optisch wirklich cool aus. Kein Wunder also, dass ich mir das LEGO-Set der Milano ins Regal gestellt habe. Eines meiner liebsten Sets, welches die vollständigen Phasen 1 bis 3 des MCU auf Blu-ray schmückt.
  3. Der Millennium Falke aus „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) bis „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ (2019) – Natürlich die naheliegendste Wahl und dennoch darf der Rasende Falke auf dieser Liste nicht fehlen. Auch dieser schmückt in der LEGO-Mini-Ausgabe mein Filmregal und die unzähligen „Star Wars“-Ausgaben. Auch dieses Schiff fühlt sich an, wie das zu Hause von Han Sole und Chewie, was sich wohl als Motiv durch die gesamte Liste zieht.
  4. Die Rocinante aus „The Expanse“ (2015 bis 2022) – Auf der Roci habe ich insgesamt wohl am meisten Zeit verbracht. Inzwischen schon acht Bücher und sechs Staffeln lang. Inzwischen ist langsam das Ende in Sicht, was mich fast schon etwas wehmütig stimmt. Ich liebe dieses Schiff und die Figuren, die es als ihre Heimat ansehen. Wie gerne würde ich noch die Serienfassung der verbleibenden drei Bücher sehen.
  5. Die Serenity aus „Firefly: Der Aufbruch der Serenity“ (2002 bis 2003) und „Serenity: Flucht in neue Welten“ (2005) – Auch die Serenity ist eines der Raumschiffe, die mir einfach ans Herz gewachsen sind. Sie ist ein ganz eigener Charakter in der Serie und es ist nur naheliegend, dass der Film nach diesem ganz speziellen Schiff benannt wurde. Da es kein LEGO-Set der Serenity gibt, durfte das Modell in anderer Form in mein Filmregal einziehen. Hach, es wird einfach Zeit, die kurzlebige Serie noch einmal zu schauen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #771 – Frohe Ostern, im Kino zu den Sternen und Fastenbrechen

Zunächst einmal: Frohe Ostern (siehe auch Foto unten)! Ich hoffe ihr habt den Ostersonntag gut hinter euch gebracht und genießt noch das lange Osterwochenende. Wir haben es am Karfreitag mit einem Kinobesuch eingeläutet. Den Ostersonntag haben wir mit meiner Seite der Familie verbracht, waren lecker essen und Kaffee trinken und danach bin ich noch mit zu vollem Magen nach Hause gelaufen. Der erste Halbmarathon des Jahres bei bestem Frühlingswetter. Herrlich! Und anstrengend. Den heutigen Ostermontag verbringen wir mit der Familie von Frau bullion und es wird erneut viel zu viel zu essen geben. Ein hartes Los, so direkt nach der Fastenzeit. Auch wenn ich mich nicht zurückgehalten habe, so war ich doch erstaunlich vernünftig, was das Fastenbrechen angeht: Alkohol, dedizierte Süßigkeiten und salzige Snacks sind weiterhin die absolute Ausnahme. So möchte ich das auch beibehalten, um die 5 kg weniger Gewicht seit Beginn der Fastenzeit noch ein wenig ins weitere Jahr zu tragen bzw. eben nicht. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🐣

Media Monday #771

  1. Zu den Oster-Feiertagen steht Zeit mit der Familie und Schlemmerei ganz im Mittelpunkt.
  2. Die 5 besten Musik-Biopics habe ich sorgfältig ausgewählt.
  3. Es ergibt sich sonst selten die Gelegenheit ein Kuscheltier auf dem Blog zu präsentieren, doch dank des „Projekt 52“ kam es dazu.
  4. Meinen Arbeitsrechner werde ich im Urlaub nicht anschalten.
  5. Von meinem Urlaub verspreche ich mir Entspannung und einen freien Kopf.
  6. „Der Astronaut: Project Hail Mary“ ist nun wirklich der perfekte Film zur genau richtigen Zeit, weil er unglaublich hoffnungsvoll ist und Wissenschaft sowie den respektvollen Umgang mit dem Fremden und Unbekannten sehr positiv zeichnet.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Halbmarathon des Jahres absolviert und das war ganz schön dämlich, weil ich mir noch davor den Bauch vollgeschlagen hatte.

Ein farbenfroher Blumenstrauß mit Ostergrüßen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #14: Kuscheltier

Projekt 52 LogoHeute starten wir mit dem Projekt 52 in den April. Das erste Thema ist Kuscheltier und dieses hätte ich vielfältig umsetzen können. Tatsächlich habe ich noch ein paar Kuscheltiere aus meiner eigenen Kindheit. Auch meine Kids haben unzählige Kuscheltiere und davon ein paar dedizierte Lieblinge. Oder Kuscheltiere, die mit besonderen Erinnerungen verknüpft sind. Aber das wäre dann doch ein zu großer Eingriff in die Privatsphäre gewesen. Das jüngste Kuscheltier im Hause bullion ist eher aus einem Gag heraus entstanden, hat sich aber schnell als fester Bestandteil der Familie etabliert. So sehr sogar, dass auch die Patentante des Zwergofanten einen bärigen Gefährten (auf dem Foto unten mit Schleife) geschenkt bekam. Zu diesem Anlass ist auch das dieswöchige Foto entstanden:

Zwei große Kuscheltiere (Teddys) chillen auf dem Sofa

Zwei große Kuscheltiere (Teddys) chillen auf dem Sofa

Motiv: Zwei große Kuscheltiere (Teddys) chillen auf dem Sofa
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Musik-Biopics

Nach den besten Filmen mit Piraten (m/w/d), wird es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute musikalisch. Gefragt sind die fünf besten Musik-Biopics und von diesen sind, gerade in den letzten Jahren, unzählige entstanden. Ich habe bisher nur einen kleinen Teil davon gesehen und bin dennoch auf fünf wunderbare Filme gekommen. Viel Spaß nun also mit den folgenden musikalischen Biografien. 🎼

Das Thema für Ausgabe 457 lautet:

Die 5 besten Musik-Biopics

  1. „Bohemian Rhapsody“ (2018) – Auch wenn der Film seine Fehler hat, die Geschichte recht einseitig erzählt wird und ich vom Regisseur gar nicht erst anfangen will, so mochte ich den Film dennoch. Er hat zudem die große Welle der Musik-Biopics eingeläutet, die bis heute andauert. Damit ist er ziemlich genau die Blaupause, wie man sich ein Musik-Biopic vorstellt. Im Guten, wie im Schlechten.
  2. „Greatest Showman“ (2017) – Dieser Film ist vermutlich ein wenig gemogelt. Vielleicht auch nicht. Schließlich ist es ein Biopic, das mit viel Musik erzählt wird. Auch wenn P. T. Barnum kein Musiker war. Insofern hat sich dieses Musical den Platz auf der Liste durchaus zurecht gesichert.
  3. „Rocketman“ (2019) – Elton Johns Geschichte wird hier in ein mitreißendes Musik-Biopic verpackt, das deutlich abgefahrener erzählt ist, als das Freddy-Mercury-Biopic. Es ist ein waschechtes Musical und die Songs werden von Taron Egerton selbst performt. Das ist sehr unterhaltsam, zumal der Film auch nicht davor zurückschreckt, die Schattenseiten von Elton Johns Karriere zu zeichnen.
  4. „The Doors“ (1991) – Mein vermutlich liebstes und definitiv am häufigsten gesehenes Musik-Biopic ist Oliver Stones Epos über Jim Morrison und seine Band. In meiner Jugend habe ich den Film unzählige Male gesehen und er fasziniert mich immer wieder. Wird Zeit, dass ich ihn einmal wieder einlege. Auch heute noch eine dicke Empfehlung?
  5. „tick, tick… BOOM!“ (2021) – Ein Musik-Biopic über Jonathan Larson, der u.a. das Musical „Rent“ geschrieben hat. Tragischerweise ist er am Tag der Uraufführung seines größten Erfolgs unerwartet verstorben. Dieses Musical-Biopic zeichnet jedoch eine frühere Phase seines Lebens, wartet mit schmissigen Songs auf und ist dabei herrlich meta. Andrew Garfield ist grandios in der Rolle. Mir hat das Musical ausgezeichnet gefallen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #770 – Osterferien, Sommerzeit und Lauf-Streak-Woche

Juhu, endlich Osterferien! Frau bullion und die Kinder sind überglücklich. Für sie waren es im Vorfeld anstrengende Wochen. Ich selbst muss noch vier Arbeitstage durchhalten, dann beginnt auch mein Osterurlaub. Was gibt es über die vergangene Woche zu berichten? Die Kinder hatten noch viele Prüfungen zu absolvieren, Frau bullion ebensolche zu korrigieren und ich beschäftige mich auf der Arbeit mit vielen Themen, die baldige Veröffentlichungen vorbereiten. Der Schwiegervater hat einen geplanten, medizinischen Eingriff hinter sich gebracht, bei dem alles gut lief. Ansonsten war das vergangene Wochenende wieder sehr ruhig. Frau bullion wurde am Samstag von ihren Mädels zum Nachfeiern ihres Geburtstags eingeladen, das Zappelinchen hatte zwei Tage BRK-Bereitschaftsdienst und ansonsten haben es langsam angehen lassen. Die Umstellung auf die Sommerzeit ging recht spurlos an uns vorbei (sprich müde waren wir auch schon davor) und ich freue mich nun auf längere Abende. Alles Weitere erfahrt ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Habt ihr auch Osterurlaub oder arbeitet ihr durch? 🐰

Media Monday #770

  1. Eine echte Überraschung ist die Wahl des grünen Oberbürgermeisters Dominik Krause in München. Eine positive Überraschung wohlgemerkt.
  2. „Pirates of the Caribbean: Fluch der Karibik 2“ ist als Fortsetzung zu „Fluch der Karibik“ schon sehr gelungen, weil hier mit Davy Jones einer der besten Bösewichte überhaupt eingeführt wird. Mehr Details lest ihr in meinem Artikel zu den fünf besten Filmen mit Piraten (m/w/d).
  3. Also so als filmische Umsetzung ist „Jurassic Park“ perfekt gelungen und dennoch liebe ich auch die Romanvorlage, wie ich auch diese Woche im Rahmen des „Projekt 52“ zum Thema Dinosaurier festgehalten habe.
  4. Der Zwergofant macht schon einen großartigen Eindruck beim Laufen, so wie auch am vergangenen Samstag wieder.
  5. Es wäre schon wünschenswert, dass man es schafft, tatsächlich Politiker:innen zu wählen, welche die Interessen der breiten Bevölkerung vertreten, sich nicht von Lobbyist:innen kaufen lassen und nur nach unten treten, um das Leben für die Reichen und Mächtigen noch einfacher zu machen.
  6. Der Film „Code 3“ hätte echt mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt, denn er zeigt die 24-Stunden-Schicht von Rettungssanitäter:innen schonungslos, witzig und mit viel Herz. Ganz großes Kino, das ihr momentan auf Prime Video sehen könnt.
  7. Zuletzt habe ich meine Lauf-Streak-Woche mit 61 km beendet und das war ziemlich anstrengend, weil es kalt und ungemütlich (mit Schnee!) war und ich zudem richtig Hunger hatte.

Die „Karate Kid“-Trilogie endlich auch in 4K in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #13: Dinosaurier

Projekt 52 LogoSchon starten wir mit dem Projekt 52 in die letzte Ausgabe des März. Wie kann ein Viertel des Jahres schon wieder vorbei sein? Unfassbar. Umso passender, dass das heutige Thema Dinosaurier die Zeit überdauert hat. Schon seit den 1980er Jahren habe ich eine Obsession für Dinosaurier, welche sich in den frühen 1990er Jahren noch steigern sollte, denn zu diesem Zeitpunkt habe ich mit 11 Jahren zum ersten Mal „Jurassic Park“ bzw. „Dino Park“ gelesen. Ein Jahr später kam Steven Spielbergs Film in die Kinos. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie groß der Hype damals war. Auch mein Kinderzimmer war damals noch voller Dinosaurier, Sachbücher, Poster usw. Ich war ein richtiger Dino-Nerd. Als ich mich nun nach einem Motiv für diese Aufgabe umgesehen hatte, ist mir nur das Dino-Skelett im Zimmer des Zwergofanten eingefallen. Er liest auch gerade Michael Crichtons Romanfortsetzung, so dass auch die beiden Bücher bei ihm im Zimmer lagen. Das perfekte Motiv:

Die zwei "Jurassic Park"-Bücher und ein Dino-Skelett

Die zwei „Jurassic Park“-Bücher und ein Dino-Skelett

Motiv: Die zwei „Jurassic Park“-Bücher und ein Dino-Skelett
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme mit Piraten (m/w/d)

Wir lassen die Filme, in denen auch Fußball eine Rolle spielt hinter uns und begeben uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu ergiebigeren Ufern: Heute werden die besten Filme mit Piraten gesucht. Auch wenn die Auswahl nicht riesig war, so ist mir die Aufgabe doch sehr leicht gefallen und ich hätte noch mehr gelungene Filme nennen können. Letztendlich habe ich mich auf meine Lieblinge konzentriert. Yo ho, yo ho! 🏴‍☠️

Das Thema für Ausgabe 456 lautet:

Die 5 besten Filme mit Piraten (m/w/d)

  1. „Die Piratenbraut“ (1995) – Ich liebe Renny Harlins leider ziemlich geflopptes Piratenepos. Man sieht hier jeden Dollar, der wortwörtlich auf der Leinwand versenkt wurde. Ganze Piratenschiffe wurden gebaut und Gina Davis gibt eine famose Piratenbraut. Ich liebe wirklich alles an dem Film. Stimmungstechnisch ist er auch, minus die Fantasy-Elemente, nicht weit von den „Fluch der Karibik“-Filmen (siehe unten) entfernt. Die neue 4K Ultra HD Blu-ray von Plaion ist qualitativ zudem hervorragend geworden.
  2. „Die Goonies“ (1985) – Ja, auch in diesem Jugendabenteuer aus den tiefsten 1980er Jahren steht ein Pirat im Mittelpunkt bzw. dessen Schatz. Der Einäugige Willy durchzieht den gesamten Film wie ein Mythos und wird somit zum eigenen Charakter in diesem wundervollen Abenteuerfilm. Insofern definitiv einer der besten Filme mit Piraten.
  3. „Fluch der Karibik“ (2003) – Als ich „Fluch der Karibik“ vor 23 Jahren mit Freunden zusammen im Kino gesehen hatte, hätte ich mir nie träumen lassen, wie erfolgreich diese Filmreihe einmal werden würde. Vermutlich war es auf für Disney eine Wette. Doch das Piratenabenteuer ist auch 23 Jahre nach Kinostart noch beste Unterhaltung. Das Highlight der Reihe?
  4. „Pirates of the Caribbean: Fluch der Karibik 2“ (2006) – Da bin ich mir nicht so sicher, denn den zweiten Teil liebe ich genauso. Er besitzt viele wunderbar komödiantische Elemente und mit Davy Jones einen der imposantesten Bösewichte der Filmgeschichte. Strukturell vielleicht nicht ganz so geschmeidig, wie der erste Teil, doch er macht die Welt noch so viel größer und spannender.
  5. „Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt“ (2007) – Auch wenn der dritte Teil eindeutig der schwächste der Originaltrilogie ist, so mag ich gerade auch seine Düsternis und den Mut, am Ende kein Happy End zu präsentieren. Auch wenn ich den weiteren Fortsetzungen, gerade dem vierten Teil, durchaus noch Unterhaltungswert zuspreche, so sind sie zurecht nicht mehr auf dieser Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #769 – Überstunden, Steuererklärung 2025 und Elternfilmabend

Nachdem ich letzte Woche einmal wieder 14% mehr gearbeitet habe, als ich ich eigentlich müsste, war ich Freitagabend entsprechend platt. Dafür habe ich auch ein paar Tage zum Überstundenabbau eingereicht. Um mittelfristig zumindest auf unter 100 Stunden zu rutschen. So oder so war ich wirklich glücklich, als endlich das Wochenende startete. Freitagabend waren die Kids beide unterwegs, so dass der Abend recht unspektakulär verlief. Ich habe noch bis ca. 23 Uhr gewartet, um das Zappelinchen in Empfang zu nehmen, und dann ging es auch für mich ins Bett. Am Samstag war ich gleich morgens laufen. Danach sind die Kinder auf den Geburtstag ihrer Cousine entschwunden. Frau bullion und ich haben uns an die Steuererklärung 2025 gesetzt. Welch eine Freude! Nach knapp zwei Stunden war auch das erledigt. Sehr erfolgreich. Ich hoffe, das Finanzamt sieht das genauso. Am späten Nachmittag hat uns noch eine Freundin besucht, die wir dann spontan zum Abendessen eingeladen haben. Danach gab es noch einen Filmabend für Erwachsene (nein, nicht was ihr denkt) und irgendwann nach 22 Uhr sind auch die Kinder wieder aufgeschlagen. Der Sonntag war sehr entspannt und herrlich unaufgeregt. Nun wartet die letzte Woche vor den Osterferien, die noch einmal ordentlich voll wird. Aber zunächst zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #769

  1. Ich würde das Thema Schuh wohl immer mit Laufen in Verbindung bringen. So geschehen auch diese Woche im Rahmen des „Projekt 52“.
  2. „Weapons: Die Stunde des Verschwindens“ hat mich enorm begeistert, weil der Film beweist, dass Kreativität im (Horror-)Kino noch lange nicht tot ist.
  3. Es beeindruckt mich, dass der Zwergofant heute zum ersten Mal 6 km gelaufen ist.
  4. Er imponiert mir dadurch, dass er am Ende noch Energie für einen Schlussspurt hatte, bei dem ich nicht hinterhergekommen bin.
  5. Es wäre eine Erleichterung würden (die mächtigen und reichen) Männer endlich für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen.
  6. Fußball beschäftigt mich so gar nicht, weshalb es nicht so einfach war, die besten Filme, in denen auch Fußball eine Rolle spielt, zu identifizieren.
  7. Zuletzt habe ich etliche Podcast-Episoden zum unter 2. genannten Film gehört und das war sehr entspannend, weil ich dabei auf dem Sofa gelegen bin.

Endlich ist die Spinnenhorrorkomödie „Arac Attack“ (bzw. „Eight Legged Freaks“) auch in HD im schönen Mediabook in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #12: Schuh

Projekt 52 LogoDie heutige Aufgabe des Projekt 52 ist mir sehr leicht gefallen: Als ich mich neulich zu einem Lauf aufmachte, habe ich meine alten Laufschuhe, mit über 1.000 km Laufleistung, einfach dem neuen Modell gegenübergestellt. Dieses Foto hätte ich auch dreimal mit unterschiedlichen Schuhen nachstellen können, denn ich habe in den letzten Wochen alle drei Paare meiner aktiven Laufschuhe ausgewechselt. Man kann am alten Modell (Asics Gel-Jadeite 2) schön erkennen, dass die Polsterung hinten an der Ferse schon durchgescheuert ist. Die neuen Asics Gel-Jadeite 3 sehen dagegen noch top aus und laufen sich auch gut. Einzig etwas schwer sind sie, doch für agilere Läufe habe ich noch die Asics GT-2000 12, welche wirklich sehr schnittig geraten sind. Auf viele schöne Laufkilometer:

Ein altes und ein neues Paar Laufschuhe (Asics Gel-Jadeite 2 & 3)

Ein altes und ein neues Paar Laufschuhe (Asics Gel-Jadeite 2 & 3)

Motiv: Ein altes und ein neues Paar Laufschuhe (Asics Gel-Jadeite 2 & 3)
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme, in denen auch Fußball eine Rolle spielt

War ich bei den Top 5 Technologien aus Serien noch gut dabei, hätte ich bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG beinahe ausgesetzt. Einfach weil ich keine Fußballfilme kenne und mich auch kaum ein Thema weniger interessiert als Fußball. Dies habe ich zur WM 2006, also vor 20(!) Jahren, auch schon öffentlich festgehalten. Dennoch habe ich noch eine Möglichkeit gefunden, mich der Aufgabe anzunehmen. Ganz knapp ohne Themenverfehlung. Aber nur gaaanz knapp… ⚽

Das Thema für Ausgabe 455 lautet:

Die 5 besten Filme, in denen auch Fußball eine Rolle spielt

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Natürlich hatte ich zuerst an Sebastian Schippers Meisterwerk gedacht. Ein Film, der mich mitten ins Herz trifft. Wunderbar melancholisch mit fantastischen Schauspieler:innen und eben auch Fußball. Am meisten bleibt hier wohl das Tischfußball-Match in Erinnerung, das wahrlich beeindruckend und mitreißend eingefangen wurde.
  2. „Bang Boom Bang: Ein todsicheres Ding“ (1999) – Im gleichen Jahr wurde Peter Thorwarths Ruhrpott-Gangster-Kultfilm veröffentlicht, in dem es auch am Rande um Fußball geht. Habe ich damals unzählige Male gesehen und er wurde rauf und runter zitiert: „Horst ist schuld!“
  3. „Dampfnudelblues“ (2013) – Der FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen spielt in den diversen…
  4. „Leberkäsjunkie“ (2019) – …Filmen rund um Franz Eberhofer auch eine gewisse Rolle…
  5. „Sauerkrautkoma“ (2018) – …und unterstreicht das Lokalkolorit.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.