Media Monday #655 – Eiseskälte, Gewinnspiel und Videospiele

Die erste Arbeitswoche des Jahres liegt hinter mir. Sie ist einerseits irrsinnig schnell vergangen, andererseits ist es mir auch vorgekommen, als hätte sie drei Wochen gedauert. Die kommende Woche wird noch voller, aber auch das werde ich irgendwie überleben. Von der erholsamen Winterpause ist nicht mehr viel übrig, was ich schade finde. Das Wochenende stand ganz im Zeichen von Routine, sprich Wäsche waschen, die letzten Weihnachtsdekorationen wegräumen, Kinder für die Schule abfragen usw. Abermals zeigt sich, dass das Wochenende mindestens drei Tage dauern müsste, um ausreichend Erholung zu bieten neben all den Aufgaben, die in der Familie so anstehen. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und dann geht es auch schon ab in die neue Woche! 😬

Media Monday #655

  1. Was mir ja an der „dunklen Jahreszeit“ missfällt ist, dass ich an Arbeitstagen, die ich im Büro verbringe, keine Chance habe, noch im Tageslicht zu laufen.
  2. Das momentane Wetter hat schon einen starken Bezug zu Eiseskälte, weshalb ich umso glücklicher bin, mich diese Woche für 55 km rausgequält zu haben. Und ja, das war oft schon mehr Qual als Freude.
  3. Ich finde es ja immer spannend, wenn Schauspieler*innen wie Daniel Radcliffe Rollen abseits ihrer Klischees spielen; so wie sein Auftritt als Bösewicht in „The Lost City: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“, den ich am Wochenende gesehen habe.
  4. Das Sneakfilm-Weihnachtsgewinnspiel ist eines der seltenen Beispiele, wo ich einmal etwas gewonnen habe (siehe Foto unten).
  5. Es lässt mich schon staunen, wie man eine rechtsextreme Partei verteidigen oder gar wählen kann. Selbst nach den jüngsten Veröffentlichungen. Wobei staunen das falsche Wort ist. Unfassbarkeit, Angst und Wut beschreiben meinen Gemütszustand besser.
  6. Auch der Winter eignet sich gar trefflich für Horrorfilme wie etwa all die unzähligen Horrorfilme, die ich mir immer wieder kaufe, aber doch nie Zeit bzw. Mut für eine Sichtung finde.
  7. Zuletzt habe ich über das großartige Videospiel „It Takes Two“ geschrieben und das war mein erster Blogartikel zu einem Videospiel, weil es mich so unfassbar begeistert hat und ich das nun vielleicht häufiger machen will.

Juhu, ich habe einmal wieder bei einem Gewinnspiel gewonnen und es gab die Ultra-HD-Fassung von „Raumpatrouille Orion“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #654 – Weihnachtswehmut, Bowling und Dorfromantik

Mit diesem Artikel endet auch mein zweiwöchiger Weihnachtsurlaub. Somit bin ich  durchaus ein wenig wehmütig, fühlt sich die Zeit seit meinem Weihnachtsgruß doch an wie nur ein Augenblick. Es hat bis zur zweiten Woche gedauert, bis ich so richtig im Urlaubsmodus war. Mein Schlafrhythmus hat sich von 22:30 bis 5:30 Uhr auf 2:00 bis 10:00 Uhr verschoben und die Entspannung hat so langsam eingesetzt. Viel unternommen haben wir nicht: Wir waren einmal beim Bowling, ich war einmal mit  geschätzten Kolleg*innen essen und wir haben den Geburtstag des Schwiegervaters gefeiert. Davon abgesehen haben wir viel gespielt und ich war (bis auf das Laufen) ziemlich faul. Bereit für die Rückkehr in den Alltagswahnsinn bin ich noch nicht. Genau jetzt wäre noch eine freie Woche perfekt. Doch so ist es schließlich jedes Jahr. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🙂

Media Monday #654

  1. Eine meiner größten Hoffnungen fürs neue Jahr ist, dass die Menschen nicht noch mehr populistischen Aussagen ohne Substanz hinterherlaufen und damit doch nur alle im braunen Sumpf versinken.
  2. Peter Jacksons Interpretation von Mittelerde kann mich als Fan zählen, denn ich habe vergangene Woche erst wieder „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ als auch das große Finale „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ gesehen und beide Filme sind immer noch unglaublich großartig.
  3. Es hat schon einiges für sich, wenn man in der ersten Woche des Jahres direkt 76 km laufen kann.
  4. Meine Blog-Statistik wird mich hoffentlich auch weiterhin begeistern, denn der Jahresabschluss war fantastisch, wie ich im Jahresrückblick „Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2023“ festgehalten habe.
  5. Ich will gar nicht mehr daran zurückdenken, wie unsportlich ich als Kind, Jugendlicher und junger Mann war, denn dass ich in einem Jahr einmal 3.197 km, 642 Aktivitäten und 480 Stunden Sport machen würde, hätte ich damals nie für möglich gehalten.
  6. Es ist in der Hinsicht einmalig, dass ich mich mit dem Zwergofanten wunderbar hinsetzen kann und wir uns beide komplett im Aufbau eines LEGO-Sets (siehe Foto unten) verlieren können.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie eine Runde „Dorfromantik“ gespielt und das war sehr erfolgreich, weil wir in unserer Kampagne nach der zehnten Runde die 300 Punkte geknackt haben.

Mit dem Haus aus „Oben“ sind der Zwergofant und ich uns abermals an ein schönes LEGO-Projekt angegangen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #653 – Silvester, Jahresrückblicke und Mittelerde

Die Zeit rennt geschwind. Wenn diese Zeilen veröffentlich werden, dann befinden wir uns bereits im Jahr 2024. Seit dem letzten Media Monday ist viel passiert: Es gab zwei Weihnachtsfeiertage und viele tolle Geschenke (eines davon könnt ihr unten im Einsatz sehen). Die Tage zwischen den Jahren waren recht ruhig. Ich habe sie viel genutzt, um Jahresrückblicke auf dem Blog zu schreiben und Filme zu schauen. Auch habe ich mein erweitertes Laufziel mit 2.500 km erreicht und als Kontrastprogramm dazu viel zu viel gegessen und getrunken. Am Samstag haben wir noch einen runden Geburtstag gefeiert und am Sonntag eben Silvester samt Raclette und allem, was sonst noch dazu gehört (damit meine ich nicht Feuerwerksraketen, denn die kann man sich sparen). Nun also die ersten Fragen des Medienjournals im neuen Jahr. Ich hoffe ihr seid gut rübergekommen und habt ein famoses Jahr 2024! Ich freue mich schon darauf, das neue Jahr mit euch zusammen anzugehen, liebe Leser*innen. 🥳

Media Monday #653

  1. Gute Vorsätze mache ich mir nahezu täglich, dafür brauche ich keinen Jahreswechsel.
  2. Fürs neue Jahr würde ich mir wünschen, dass die Menschheit vernünftiger wird, was die wichtigen Themen (Klimawandel, Bildung, medizinische Versorgung, Toleranz bzw. Frieden, soziale Gerechtigkeit usw.) angeht. Wünschen kann man sich ja viel.
  3. Mehr Dankbarkeit in nicht materiellen Belangen wäre schon gut, derweil ich dem Konsumrausch 2023 gefrönt habe.
  4. Am positivsten in Erinnerung bleiben von diesem Jahr wird mir wohl, dass meine beiden Kolleginnen und ich unser Team sicher durch die mehr als herausfordernden Untiefen des Jahres 2023 geführt haben. Rein privat war mein Urlaub in den Niederlanden sehr schön.
  5. Wohingegen meine innere Unruhe eher zum Vergessen ist, schließlich habe ich alles getan, was in meiner Macht steht.
  6. Aber immerhin kann ich jetzt einen Haken daran machen, dass sowohl der Jahresrückblick zu meinem Serienjahr 2023 als auch zu meinem Filmjahr 2023 bereits veröffentlich ist.
  7. Zuletzt habe ich mich mit der Familie nach Mittelerde begeben und das war recht umfangreich, weil wir in der vergangenen Woche sowohl „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“, „Der Hobbit: Smaugs Einöde“, „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ als auch „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ jeweils in der erweiterten Fassung geschaut haben.

„Dorfromantik“ haben wir auch ein paar Runden gespielt und das ist ein wirklich gelungenes Brettspiel (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 dystopische Serien, die mögliche Zukunftsszenarien erkunden

Mitten zwischen den Jahren verlassen wir die emotionalen Liebesfilme und bewegen uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu dystopischen Serien, die mögliche Zukunftsszenarien erkunden. Mir sind ziemlich genau fünf Serien eingefallen, weshalb die Liste auch recht eindeutig ausgefallen ist. 🤖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #344 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #344 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #344 lautet:

Top 5 dystopische Serien, die mögliche Zukunftsszenarien erkunden

  1. „Black Mirror“ (2011 bis heute) – Ich bin extrem spät zur Party. Ohne meinen Gastauftritt beim Sneakpod, wo zuletzt in jeder Episode auch eine „Black Mirror“-Episode besprochen wird, hätte ich bisher noch gar nicht reingeschaut. Die erste Staffel habe ich inzwischen zwar fast durch, doch eine von ganzen drei Episoden fehlt mir noch.
  2. „Devs“ (2020) – Alex Garlands (u.a. bekannt für „Ex Machina“ oder „Auslöschung“) Miniserie ist extrem ungewöhnlich. Im Zentrum steht die technologiegestützte Frage nach Determinismus und freiem Willen. Kann ich nur empfehlen. Die Serie ist anders als das meiste, was man in dem Genre sonst so findet.
  3. „The Expanse“ (2015 bis 2022) – Ich liebe die Welt von „The Expanse“, ganz egal ob in der großartigen Romanvorlage oder der Serienadaption. Die Physik wirkt realistisch und auch die Konflikte würden in ähnlicher Form wohl so auftreten. Eine dicke Empfehlung für diese Serie.
  4. „Upload“ (2020 bis heute) – Auch wenn ich bisher nur eine Staffel gesehen habe, so hat sie mich doch sehr gut unterhalten. Das Szenario (verstorbene Menschen werde als digitale Kopie gespeichert) ist extrem spannend und erinnert, keine Überraschung, an „Black Mirror“.
  5. „Westworld“ (2016 bis 2022) – Die Serienadaption des 1970er-Jahre-Films zeichnet eine extrem spannende Zukunftsvision. Leider wurde die Serie nach der vierten Staffel recht hart abgesetzt, weshalb ich auch nie über die zweite Staffel hinaus geschaut habe. Kann mir jemand sagen, ob ich das noch ändern sollte?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #652 – Heiligabend, LOL und Geschenke

Wie letzte Woche bereits angekündigt, habe ich es an Heiligabend nicht geschafft, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Somit kommt der Media Monday heute etwas später. Die Woche vor Weihnachten war bis zum letzten Arbeitstag am Freitag verrückt und komplett voll. Danach ist das Weihnachtskonzert der Kinder am Nürnberger Christkindlesmarkt fast ins Wasser gefallen, weil es in Strömen geregnet hat. Glücklicherweise war danach endlich Wochenende, und somit endlich frei, was uns mitten in die letzten Weihnachtsvorbereitungen gestürzt hat. Heiligabend liegt nun bereits hinter uns und es war sehr gemütlich und kalorienreich. Abends ging es noch in die Mitternachtsmesse und am heutigen ersten Feiertag besuchen wir nun meine Seite der Familie. Wie sehr seid ihr an den Feiertag eingebunden? 🎄

Media Monday #652

  1. Unter dem Weihnachtsbaum lagen wieder viele tolle Geschenke; dazu folgt in ein paar Tagen noch ein extra Artikel.
  2. „Schöne Bescherung“ zu schauen ist eine Weihnachtstradition, die ich erfolgreich an meine Kinder weitervererbt habe.
  3. Wäre ja schon ein tolles Geschenk, wenn wir alle gesund ins neue Jahr starten.
  4. Von all den vielen Weihnachts-Specials haben wir uns am Samstag tatsächlich das von „LOL: Last One Laughing“ angeschaut.
  5. Ich habe mir ja für dieses Jahr gewünscht, dass ich meinen Leser*innen erneut „Frohe und gesunde Weihnachten!“ wünschen kann und das hat wunderbar funktioniert.
  6. Friede auf Erden würde an ein Weihnachtswunder grenzen, immerhin befinden sich zu viele egomanische Männer in Machtpositionen.
  7. Zuletzt habe ich meine Laufsachen angezogen und war eine Runde draußen und das war viel zu früh, weil ich nicht schlafen konnte.

Mit diesen schönen Mediabooks von Capelight Pictures habe ich mich selbst beschenkt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

 

Top 5 emotionale Liebesfilme, die mich zum Weinen bringen

Nach den besten Filmen, die auf Videospielen basieren wird es in der Vorweihnachtszeit ernsthafter und wir begeben uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu emotionalen Liebesfilmen, die mich zum Weinen bringen. Da ich, was Filme angeht, durchaus nah am Wasser gebaut bin, ist mir die Aufgabe nicht schwer gefallen. Begleitet mich also ins Tal der Tränen. 😭

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #343 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #343 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #343 lautet:

Top 5 emotionale Liebesfilme, die mich zum Weinen bringen

  1. „Beginners“ (2010) – Dieser wundervolle Film mit Ewan McGregor, Christopher Plummer und Mélanie Laurent hat mich zum Weinen gebracht. Weniger aufgrund der romantischen Liebesgeschichte, als aufgrund der Liebe zwischen Vater und Sohn. Die Liebesgeschichte ist jedoch auch wunderschön.
  2. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (2018) – Diese Teenie-Romanze mit Fantasy-Einschlag nach dem wundervollen Buch von David Levithan habe ich inzwischen schon zweimal gesehen. Und beide Male am Ende geweint.
  3. „Moulin Rouge!“ (2001) – Im Kino gewesen und geweint. Tatsächlich hat mich Baz Luhrmanns Musical schon bei der ersten Sichtung emotional komplett gepackt. Aufgrund der Songs und aufgrund der tragischen Liebesgeschichte.
  4. „Once“ (2006) –Ein weiterer Film mit tragischer Liebesgeschichte. Und toller Musik. Er trifft etwas in mir und das auf ziemlich rohe und einschneidende Art und Weise. Habe ihn nach meiner damaligen Sichtung noch einmal gesehen, aber konnte ihn nicht zu Ende schauen. Vielleicht eine Stimmungssache. Geht mir wirklich extrem nahe, die Geschichte.
  5. „Shape of Water: Das Flüstern des Wassers“ (2017) – Schon wieder eine tragische Liebesgeschichte. Scheint so ein Ding zu sein. Der Film ist wirklich herzergreifend und doch wunderschön. Für mich einer der berechtigtsten Oscar-Gewinner der letzten Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #651 – Corona ist zurück, physische Medien und ein schöner Weihnachtsbaum

Ich weiß gar nicht, was ich über meine letzte Woche schreiben soll. In der Arbeit geht es noch einmal richtig in die Vollen und das bei einigen krankheitsbedingten Ausfällen. Hinzu kommen jeden Woche zwei Jahresgespräche, was auch ein nicht zu unterschätzender Zeitaufwand ist. Im Privaten kämpft Frau bullion seit Anfang der Woche mit Corona. Inzwischen geht es ihr schon besser, doch mit hausinterner Quarantäne (so irgendwie möglich) plus allem anderen, was sonst so ansteht, hat das unser Familienlieben ziemlich durcheinandergewirbelt. Die Nerven sind bis zum Zerreißen gespannt. Von besinnlicher Stimmung keine Spur. Außer dass wir den am Freitag spontan gekauften Weihnachtsbaum ins Haus geholt haben:

Nun bleibt zu hoffen, dass sich der Rest der Familie nicht doch noch ansteckt und wir irgendwie diese Woche überleben. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Ich hoffe ihr hattet einen schönen, dritten Advent! 🕯🕯🕯

Media Monday #651

  1. Letzte Besorgungen habe ich glücklicherweise größtenteils schon hinter mir; letzte Erledigungen gibt es allerdings bis zur letzten Sekunde.
  2. Das Geschenk für Frau bullion kommt bei mir nicht unter den Baum, denn das würde platztechnisch schwierig werden.
  3. Ich würde mir ja wünschen, dass wir an Weihnachten alle gesund sind.
  4. Man mag kaum glauben, dass es wirklich noch alle neun Teile meines Sommerurlaubsberichts dieses Jahr online geschafft haben; der letzte Teil über „Unser Ferienhaus in Cadzand-Bad“ ist Anfang der Woche fertig geworden.
  5. Das Konzept Filme auf physischen Medien erlebt ja ein echtes Comeback und das finde ich großartig, weshalb ich mich auch über schöne Veröffentlichungen, wie „Mulholland Drive“ (siehe Fotos unten) freuen kann.
  6. An so einem dritten Advent könnte man ja den Weihnachtsbaum ins Haus holen, was wir tatsächlich auch gemacht haben (siehe Foto oben).
  7. Zuletzt habe ich mit den Kindern „Pitch Perfect 3“ gesehen und das war nette Unterhaltung, weil die Handlung zwar nicht existent bis absurd war, die Songs jedoch viel Spaß gemacht haben.

„Mulholland Drive“ in der 4K-Version ist der jüngste Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Anmerkung des Autors: Da der Media Monday in den nächsten beiden Wochen auf Weihnachten bzw. Silvester fällt, kann es übrigens sein, dass ich aussetze bzw. den Eintrag erst irgendwann in den folgenden Tagen nachhole.

Die 5 besten Filme, die auf Videospielen basieren

Weg von animierten Filmen für die ganze Familie bewegen wir uns heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu den besten Filmen, die auf Videospielen basieren. Serien habe ich übrigens außen vor gelassen, da ich noch keine gesehen habe (immerhin steht „The Last of Us“ schon im Regal). Auch bei den Filmen sieht es bei mir eher mau aus, doch jene Adaptionen, die ich auf die Liste gepackt habe, mag ich zumindest recht gerne. 🎮

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #342 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #342 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #342 lautet:

Die 5 besten Filme, die auf Videospielen basieren

  1. „Der Super Mario Bros. Film“ (2023) – Sicher kein perfekter Film, als Film gesehen, doch eine wunderbare Adaption der Abenteuer unseres liebsten Klempners. Hat im Kino richtig Spaß gemacht und der Erfolg gibt Illumination recht. Nun bin ich auf „The Legend of Zelda“ gespannt.
  2. „Silent Hill“ (2006) – Ich kenne die Videospielreihe nicht, doch deren filmische Adaption hat mich doch ziemlich gepackt. Sehr stimmungsvoll inszeniert und mit gruseligen Bildern angereichert. Die Fortsetzung dagegen taugt nichts.
  3. „Sonic the Hedgehog“ (2020) – Auch aus der Sega-Welt gibt es eine Adaption der Abenteuer ihres Maskottchens. Der Film hatte aufgrund seltsamer Designentscheidungen im Vorfeld einiges an negativer Presse, weshalb ich letztendlich doch sehr positiv davon überrascht wurde.
  4. „Tomb Raider“ (2018) – Die Reboot-Adaption des Videospiel-Reboots hat mich wirklich gut unterhalten und ich hätte mir gerne noch einen zweiten Teil angeschaut. Wurde nur leider nichts draus. Hat mir besser gefallen als „Uncharted“, obwohl die Filme auch einige Gemeinsamkeiten aufweisen.
  5. „Warcraft: The Beginning“ (2016) – Auch wieder ein Film, der keinen besonders guten Ruf besitzt. Ich mag Fantasy-Filme ohnehin recht gerne und somit konnte auch diese Adaption bei mir punkten. Gespielt habe ich übrigens nur die ersten beiden Echtzeitstrategiespiele.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #650 – Weihnachtsfeier, Chorauftritt und Weihnachtsfilme

Das zweite Adventswochenende ist schon wieder vorbei. So richtig besinnlich war auch dieses wieder nicht, aber das wundert mich momentan schon gar nicht mehr. Selbst meine Laufuhr sagt mir nahezu täglich, dass ich zu viel Stress habe. Nichts, was ich nicht wüsste, doch es gilt noch zwei Wochen durchzuhalten. Um dann Platz für den Weihnachtsstress zu machen. ‚Same procedure as last year? Same procedure as every year!‘ Doch ich bin froh, wenn es endlich soweit ist. Ansonsten gibt es nicht viel vom Wochenende zu berichten: Freitagabend war Firmenweihnachtsfeier, Samstag hatte Frau bullion Chorprobe und am Sonntag war ihr erster Auftritt. Nächste Woche sind dann die Kids mit ihrem Chor dran. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß euch damit! 🕯🕯

Media Monday #650

  1. Was vielen Weihnachtsfilmen gemein ist: Eine Mischung aus Weihnachtskitsch, Humor und eine recht plakativen Botschaft, so wie auch in „Versprochen ist versprochen“, den ich erst am Samstag wieder gesehen habe.
  2. Der vorweihnachtliche Stress nervt mich ja schon ein wenig, aber dagegen kann ich auch nichts unternehmen, da die äußeren Faktoren so sind, wie sie eben sind.
  3. Von all den medial aufbereiteten Weihnachtstraditionen dürfte das gemütliche Zusammensein mit der Familie mein Highlight sein (auch wenn der gemütliche Teil meist nur von kurzer Dauer ist 😅).
  4. Dass Animationsfilme für die ganze Familie sind ist ein oft bedientes Klischee, allerdings trifft das auf diese fünf animierten Filme bedingungslos zu.
  5. Bei uns ist es in der Vorweihnachtszeit eigentlich so, dass unzählige private, schulische und berufliche Veranstaltungen anstehen und jedes Familienmitglied nur noch froh ist, wenn endlich die ruhige Zeit beginnt.
  6. Klar, Weihnachtssong-Ohrwürmer sind nervig, aber fast ebenso schlimm ist jeder im Radio rauf und runter gespielte Popsong.
  7. Zuletzt habe ich über „Feuerwerk über Knokke & Umgebung um Cadzand-Bad“ geschrieben und das war der vorletzte Teil meines Urlaubsberichts, weil nun nur noch das große Finale aussteht.

Wenn ihr die Bilder durchschaltet, seht ihr den letzten Neuzugang in meine Filmsammlung in voller Pracht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten animierten Filme für die ganze Familie

Nach den besten Crossover-Filmen oder -Serien, in denen unterschiedliche Welten aufeinandertreffen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den besten animierten Filmen für die ganze Familie weiter. Bei diesem Thema hätte ich leicht eine persönliche Top 20 erstellen können, doch habe ich mich letztendlich dazu entschieden, auf die Zahlen zu schauen und die Bestwertungen der Kinder mit meinen zu kombinieren und diese Gesamtwertung als entscheidenden Faktor zu nehmen. Das hier ist also unsere Liste. 👨‍👧‍👦

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #341 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #341 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #341 lautet:

Die 5 besten animierten Filme für die ganze Familie

  1. „Coco“ (2017)Der Film auf meiner Liste, der uns allen ausnahmslos exzellent gefallen hat. Auch für mich persönlich einer der ganz großen Pixar-Filme, der zu Herzen geht und audiovisuell einfach eine Pracht ist. Ein perfekter Animationsfilm. Gesamtwertung: 30/30 Punkte.
  2. „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ (2019) – Der Abschluss der Drachenreiter-Trilogie ist wunderbar actionreich und emotional. John Powells Score, den ich erst kürzlich live in einem Konzert erleben durfte, bereitet mir immer wieder Gänsehaut. Eine der besten Filmtrilogien überhaupt, egal ob animiert oder real. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.
  3. „Encanto“ (2021) – Dieser wundervolle Disney-Film ist so farbenfroh und bunt und bricht zugleich aus dem Schema F aus, dass es eine Freude ist. Die Songs machen Spaß und die portraitierte Familie fühlt sich auch wie eine an. Trotz oder auch aufgrund der Probleme, die sie mit sich herumträgt. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.
  4. „Luca“ (2021) – Eine große Überraschung, denn ich hätte zuvor nicht erwartet, wie unfassbar gut dieser Film eigentlich ist. Zitate, wie „Silenzio, Bruno!“, sind in den Alltag eingeflossen und die positive Stimmung, die der Film verbreitet, ist gerade an trüben Wintertagen ein Genuss. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.
  5. „Soul“ (2020) – Eigentlich als Film verschrien, der zu verkopft daherkommt und eher das erwachsene Publikum anspricht, war „Soul“ bei uns allen ein voller Erfolg. Er funktioniert für das gesamte Publikum. Definitiv ein Highlight im Schaffen des Animationsstudios. Gesamtwertung: 29/30 Punkte.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.