Media Monday #536

Im Gegensatz zu letztem Wochenende, habe ich die letzten beiden Tage nichts unternommen. Ich war ein paar Mal laufen und habe ansonsten viel gelesen. Natürlich Frank Herberts „DUNE“, dessen Neuverfilmung ich letzte Woche endlich im Kino gesehen habe (siehe Frage 3). Nun bricht das letzte Quartal an, was sowohl beruflich als auch privat für volle Wochen sorgen wird. So ganz bin ich noch nicht bereit dafür. Deshalb entfliehe ich im Augenblick diesem Gedanken und wende mich den aktuellen Fragen des Medienjournals zu. Damit einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #536

  1. Dass man jetzt kaum noch Monate warten muss, bis ein Film aus dem Kino auch im Stream oder Handel erscheint habe ich bei meiner Sichtung von „Raya und der letzte Drache“ tatsächlich als positiv wahrgenommen.
  2. Ich erachte es als besonderen Vorteil, dass der Zugang zu aktuelleren Filmen deutlich unkomplizierter geworden ist.
  3. Nachteilig hingegen ist definitiv, dass große Kinoerlebnisse weniger werden. Ein solches hatte ich mit „DUNE“, den ich fantastisch fand, doch davor habe ich es für Jahre nicht erlebt (was aber auch an der Qualität der Filme bzw. meiner Filmwahl lag).
  4. Früher war sicherlich einiges anders, aber nicht unbedingt besser. Beispielsweise hätte ich eine Serie wie „Hindafing“ nie live im TV gesehen und dank Streaming war dies ganz einfach möglich.
  5. Wenn es die Möglichkeit gäbe, Ungerechtigkeit ungeschehen zu machen, dann sollten wir zumindest darüber nachdenken, was es denn braucht, um dorthin zu kommen.
  6. Grundsätzlich wäre es ohnehin eine feine Sache, wenn man nicht immer nur an sich denkt.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Under the Silver Lake“ und das war ein sehr verwirrendes Erlebnis, weil der Film inhaltlich und atmosphärisch sehr an David Lynchs „Mulholland Drive“ erinnert.

Mein letzter Neuzugang in die Filmsammlung ist endlich die 3D-Ausgabe von „TRON: Legacy“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1083)

Während der Rest der Familie wegen Erntedank in der Kirche weilt, bin ich eine Runde laufen gegangen. Eigentlich ist Sonntag ja mein Ruhetag, doch ich habe einiges aufzuholen bzw. vorzulegen aufgrund der vollen nächsten Woche. 🏃‍♂️

Fast noch ein wenig Morgenstimmung...

Fast noch ein wenig Morgenstimmung…

Distanz: 7.30 km
Zeit: 00:39:44
Anstieg: 55 m
Ø Pace: 5:27 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 520 kcal

2021: 2227 km
Oktober: 26 km
KW 39: 60 km

Seit meiner Erkältung war dies der erste Lauf unter 5:30er Pace. Hat sich gut angefühlt. Mal sehen, ob ich kommendes Wochenende schon wieder fit genug für den monatlichen Halbmarathon bin.

Im Ohr: Celluleute Folge #136: Das „John Wick“-Universum und mehr!

Under the Silver Lake (2018)

Ein recht entspannter Samstag liegt hinter mir, den ich größtenteils mit einem Lauf und dem Lesen der Vorlage von „DUNE“ verbracht habe. Abends habe ich mich dann für den Film „Unter the Silver Lake“ entschieden, der bereits viel zu lange ungesehen im Regal stand. Sehr zum Leidwesen der Frau Lehrerin… 🎬

Under the Silver Lake (2018) | © Weltkino Filmverleih GmbH (Vertrieb LEONINE)

Under the Silver Lake (2018) | © Weltkino Filmverleih GmbH (Vertrieb LEONINE)

„Donnie Darko“ trifft auf „Mulholland Drive“

Ich wusste davor nicht viel über den Film. Nur dass er von David Robert Mitchell, dem Regisseur von „It Follows“ ist, den ich wirklich sehenswert und gruselig fand, und dass er eine mysteriöse Kriminalgeschichte in Hollywood erzählt. Auf dem Papier macht  „Under the Silver Lake“ auch genau das, doch ist hier eher der Weg das Ziel. Nur ohne Ziel. Von Anfang an hat mich die Stimmung an „Donnie Darko“ erinnert. Oder eben David Lynchs „Mulholland Drive“, welcher auch thematisch verwandt ist. Fans der beiden Filme dürfen die Besprechung schon einmal abkürzen und direkt ins Gefängnis gehen. Der Rest darf noch einmal über Los wandeln und nach einem Ausweg aud dem düsteren Hollywood suchen.

„Under the Silver Lake“ ist kein leichter Film. Ich fand die Übersexualisierung anstrengend. Auch die traumhafte Montage ist nicht immer einfach ertragbar, aber doch faszinierend. Am stärksten ist jedoch die Atmosphäre, die mich irgendwann für sich eingenommen hatte. So sehr, dass ich Andrew Garfield (u.a. bekannt als „The Amazing Spider-Man“) bereitwillig durch das popkulturelle Labyrinth gefolgt bin. Hier liegt für mich auch die Aussage des Films: Man kann alles in popkulturelle Erzeugnisse hineininterpretieren. Es steckt jedoch nichts dahinter. Oder aber: Es steckt mehr in Popkultur als man auf den ersten Blick vermuten würde. Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Gerade auch, weil David Robert Mitchell sich formal sehr an den Hollywood-Klassikern Alfred Hitchcocks usw. bedient, was beim Score oder den verwendeten Motiven auffällt. Eine endgültige Interpretation habe ich noch nicht gefunden, aber ich bin fasziniert und werde bestimmt noch länger über den Film nachdenken müssen. Ob ich will oder nicht.

Fazit

Ja, das war ziemlich abgedreht. Eine böse Satire auf Hollywood? Eine Abrechnung mit dem Geschäft um die Popkultur? Oder nur ein Kifferfilm ohne Sinn und Verstand? Ich kann es nicht sagen. Auf jeden Fall faszinierendes Kino und anders als die meisten Filme. Für Freunde des abseitigen Kinos definitiv empfehlenswert: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1082)

Das Zappelinchen hatte heute Morgen wieder eine Reitstunde, d.h. ich habe die Gelegenheit ergriffen und bin während des Wartens gleich eine Runde gelaufen. Spart eine Autofahrt und ich habe mich gleich noch bewegt. Win win. 🐎

Angenehmes Laufwetter am Samstag

Angenehmes Laufwetter am Samstag

Distanz: 8.48 km
Zeit: 00:48:36
Anstieg: 46 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 597 kcal

2021: 2220 km
Oktober: 19 km
KW 39: 53 km

Heute bin ich gut vorangekommen und der Puls war auch angenehm niedrig. Mal sehen, ob ich morgen pausiere oder doch noch einmal laufe. Kommende Woche ist nämlich mindestens ein Tag dabei, an dem es nicht klappt. 🏃‍♂️

Im Ohr: Celluleute Folge #136: Das „John Wick“-Universum und mehr!

Raya und der letzte Drache – OT: Raya and the Last Dragon (2021)

Juhu, endlich Freitagabend! Das bedeutet natürlich auch Filmabend mit der Familie. Allerdings stand dieser unter der Woche häufiger auf der Kippe. Die Kinder wissen warum. Doch am Ende hat es dann ja doch geklappt und wir konnten endlich „Raya und der letzte Drache“ anschauen… 🐉

Raya und der letzte Drache (2021) | © Walt Disney

Raya und der letzte Drache (2021) | © Walt Disney

Ein imposant animiertes Fantasy-Abenteuer

Mit „Soul“ und „Luca“ haben wir kürzlich zwei gar herausragende Filme aus dem Hause Disney gesehen. Also aus dem Hause Disney/Pixar. Bei „Raya und der letzte Drache“ handelt es sich dagegen um eine reine Disney-Produktion, was ja nichts Schlechtes sein muss. Immerhin haben sie mit „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ einen meiner liebsten Animationsfilme der letzten Jahre abgeliefert. Das Setting schien zudem recht unverbraucht zu sein und asiatische Kampfkunst, gepaart mit Fantasy-Elementen, hat schließlich bereits bei „Mulan“ (der Zeichentrickversion zumindest) bestens funktioniert.

„Raya und der letzte Drache“ sieht großartig aus! Ich mag es sehr, wie menschliche Hauptfiguren in den jüngsten Disney-Animationsfilmen aussehen. Der Look der Haut und der Abstraktionsgrad funktionieren einfach hervorragend. Inhaltlich ist die Geschichte dagegen nicht ganz so stark. Der Aufbau erinnert ein wenig an Level eines Videospiels und man bekommt nicht wirklich viel von den einzelnen Gebieten der Welt zu sehen. Da hätte ich mir fast ein wenig mehr Abwechslung und Abenteuer gewünscht. Dennoch fügen sich die einzelnen Elemente gut zusammen, die Botschaft ist schön und die Figuren, und ihre Interaktion miteinander, machen wirklich Spaß. Im Finale werden noch einmal alle emotionalen Karten gezogen und ich musste, einmal wieder, eine Träne verdrücken. Einfach schön.

Fazit

„Raya und der letzte Drache“ ist ein wunderbares Fantasy-Abenteuer, das nicht nur großartig aussieht, sondern auch wirklich extrem unterhaltsam ist. Inhaltlich nicht ganz so ausgefeilt, wie die letzten Pixar-Filme, doch mit viel Liebe fürs Detail umgesetzt. Ich hatte viel Spaß damit und die Kinder waren begeistert: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1081)

Nachdem es gestern wieder ganz gut lief, bin ich heute nur schwer in den Tritt gekommen. Ich hatte auch keine Lust auf die üblichen Runden, weshalb ich einmal wieder auf alte Strecken zurückgegriffen habe, welche in den letzten Jahren (aus guten Gründen) gemieden hatte. 🐕

Mal wieder alte Streckenabschnitte gelaufen

Mal wieder alte Streckenabschnitte gelaufen

Distanz: 11.02 km
Zeit: 01:03:46
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 165 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 854 kcal

2021: 2211 km
Oktober: 11 km
KW 39: 44 km

Irgendwie habe ich es dennoch auf 11 km gebracht. Hat sich auch nicht schlecht angefühlt, nur der Puls war wieder deutlich zu hoch. Morgen habe ich ohnehin nur ein Fenster für einen kurzen Lauf, insofern einmal schauen… 🏃‍♂️

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 254: 1000 km durch die Wüste als Paar

Hindafing – Die komplette Serie (Staffel 1 & 2)

Nachdem ich schon einiges über die Serie gelesen hatte, habe ich sie letztendlich nicht im BR Fernsehen gesehen, sondern auf Netflix. Verrückt! Die Rede ist von „Hindafing“, einer Politsatire, die wirklich dahin geht, wo es schmerzt. Norddeutsche Zuschauer*innen schmerzt vermutlich auch der Dialekt, doch für mich hat die Serie dadurch noch einmal deutlich gewonnen. Herrlich! 🥩👮‍♂️

Hindafing | © BR Fernsehen

Hindafing | © BR Fernsehen

Was für eine unfassbare Serie. Produziert vom Bayerischen Rundfunk. Unfassbar. Habe ich das schon erwähnt? Und das meine ich in jeder Hinsicht positiv. Ein wahres Kleinod an Unterhaltung. Beißende Satire? Groteske? Oder doch nur eine die Realität abbildende Heimatserie? Lest am besten selbst:

Staffel 1: Willkommen in Hindafing

Man hat ja viele Vergleiche gelesen: Das deutsche bzw. bayerische „Breaking Bad“ oder „Fargo“. Und ja, ich kann die Assoziationen nachvollziehen. Doch ist „Hindafing“ noch einmal etwas eigenes. Eben gefühlt ganz nah dran am kommunalpolitischen Klüngel kleiner bis mittelgroßer Städtchen. Sicher überzogen dargestellt, doch im Grunde vermutlich näher an der Wahrheit dran, als man glauben möchte. Vielleicht minus Gefriertruhen, Crystal Meth und Explosionen, doch die Vetternwirtschaft von Politik, Wirtschaft, Vereinen und Saufkumpanen – diese findet, in abgeschwächter Form, tatsächlich statt. Hier am Land. Und bestimmt nicht nur da. Dabei ist „Hindafing“ keine zarte Satire, sondern geht ziemlich polternd, laut und plakativ vor. Doch das macht auch den Charme aus. Zusammen mit dem bayerischen Dialekt, der viele norddeutsche Zuschauer wohl hart auf die Probe stellen dürfte. Erwähnen sollte ich noch den fantastischen Maximilian Brückner, der hier wirklich aufspielt als würde es kein Morgen geben, was bei seiner Figur Alfons Zischl auch an der Tagesordnung ist. Definitiv eine Empfehlung: 9/10 (8.5) Punkte.

Staffel 2: Alfons Zischl in der Landespolitik

In der zweiten Staffel geht es für Zischl von Hindafing in den bayerischen Landtag. Ein steiler Aufstieg, der etliche weitere Katastrophen für den frischgebackenen Abgeordneten mit sich bringt. Es ist unfassbar wie viel in diesen sechs Episoden steckt: Ein versehentliches Attentat, Krebs samt Chemotherapie als Ablenkung von einer Affäre, Reichsbürger in der Bundeswehr, Waffen-Deals mit dem Vatikan, zu Wurst verarbeitete Ukrainer. Des is a Wahnsinn! Also wirklich. Teils hatte ich das Gefühl, als hätten es die drei Autoren nun übertrieben, aber irgendwie hat die Serie trotz der überzogenen Entwicklung weiterhin funktioniert. Die erste Staffel war bestimmt ausgewogener, doch die zweite hätte ein gutes Sprungbrett sein können, um Alfons Zischls Entwicklung hin zum Bundespolitiker zu zeigen. Dazu wird es jedoch vermutlich nicht kommen, da der bayerische Rundfunkrat wohl Beschwerde gegen die Serie eingelegt hat. War wohl doch zu nah dran, an der Wahrheit? 9/10 (8.5) Punkte.

Fazit

Mensch, was war denn das? Solch eine wunderbar böse, absurd komische und hinterhältige kleine Serie. Zudem noch stilsicher inszeniert und wunderbar gespielt. Wenn ihr deutsche Serien immer noch abschreibt, solltet ihr unbedingt einmal in „Hindafing“ reinschauen. Gegebenenfalls unter der Zuhilfenahme von Untertiteln. Es lohnt sich: 9/10 (8.5) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1080)

Für den heutigen Lauf hatte ich nur ein Ziel: die 200 km im September vollmachen. Dafür hätte ich noch 5,2 km laufen müssen. Das habe ich auch geschafft und da ich so gut vorankam, wie seit der unfreiwilligen Pause nicht mehr, habe ich noch zwei Kilometer drangehängt… 🏃‍♂️

Schön sonnig, aber herbstlich kühl

Schön sonnig, aber herbstlich kühl

Distanz: 7.32 km
Zeit: 00:42:00
Anstieg: 60 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 537 kcal

2021: 2200 km
September: 202 km
KW 39: 33 km

Somit stehen für den September, trotz einer Woche Ausfall, knapp über 200 km auf der Uhr. Damit bin ich durchaus zufrieden. Und ich hoffe, dass mein Immunsystem nun wieder auf der Spur ist und nicht bei der nächsten Erkältung wieder einknickt. 😅

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 254: 1000 km durch die Wüste als Paar

Die 5 besten Serien, die an warmen Orten spielen

Vom Schnee direkt in die Wärme. Heute wird es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG also kuschelig und ich präsentiere euch fünf heiße Serien. Na, heiß genug für euch? 🔥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #236 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #236 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #236 lautet:

Die 5 besten Serien, die an warmen Orten spielen

  1. „Bosch“ (2014 bis 2021) – Die flirrende Hitze von Hollywood fängt die Serie wahrlich perfekt ein. Für mich eine der besten Darstellungen von Los Angeles (ohne selbst einmal da gewesen zu sein).
  2. „Breaking Bad“ (2008 bis 2013) – Hitze im Meth-Labor, das zudem in der Wüste steht? Klar, das sind ja wohl sehr warme Orte!
  3. „Californication“ (2007 bis 2014) – Diese Serie mit David Duchovny in der Hauptrolle war aus mehreren Gründen heiß.
  4. „Dexter“ (2006 bis 2013) – Serienkiller in Miami. Urlaubsgefühle und Mord. Eine heiße Mischung.
  5. „Preacher“ (2016 bis 2019) – Die Serie spielt sogar in der Hölle. Gibt es einen wärmeren Ort?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1079)

Heute einmal wieder ein Morgenlauf und es war richtig hart. Vermutlich müsste ich einmal wieder mehr schlafen… 😴

Ein müder Morgenlauf

Ein müder Morgenlauf

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:47:40
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 168 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 653 kcal

2021: 2193 km
September: 194 km
KW 39: 26 km

Morgen dann noch einmal und der September ist abgehakt. 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Top 5: Nebendarstellende, die die Show stahlen