Run, Fatboy, Run (1539)

Heute war mein erster und einziger Home-Office-Tag diese Woche. Natürlich bin ich mittags laufen gegangen. Natürlich hatte es knapp 30 °C. Aber macht nichts. Ich laufe ja lieber in der Hitze als in der Kälte. Also eine dicke Schicht Sonnencreme aufgetragen und ab in die Laufschuhe. 🏃‍♂️

War viel zu heiß, aber das war zu erwarten

War viel zu heiß, aber das war zu erwarten

Distanz: 10.06 km
Zeit: 01:01:23
Anstieg: 80 m
Ø Pace: 6:06 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 141 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 27.2 °C
Kalorien: 744 kcal

2023: 1232 km
Juli: 55 km
KW 27: 34 km

Dem Wetter entsprechend bin ich nur langsam vorangekommen und wollte es auch nicht übertreiben. Meine Wade spüre ich vom Halbmarathon zudem immer noch etwas. Die kommenden Tage wird es nicht kälter. Yeah. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod #776 – The Last Kingdom: Seven Kings Must Die
Im zweiten Ohr: Good Charlotte, Skye Wallace

Die 5 besten Abenteuerfilme

Nachdem ich mir letzte Woche mit Filmen zum Thema Religion ein wenig schwer getan habe, steht bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute ein für mich sehr dankbares Thema auf dem Plan: Es geht um die besten Abenteuerfilme. Das Genre ist nicht so leicht abgrenzbar und doch bin ich recht zufrieden mit meiner vielfältigen Wahl. 🤠

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #319 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #319 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #319 lautet:

Die 5 besten Abenteuerfilme

  1. „Hook“ (1991) – Wohl einer meiner ersten Abenteuerfilme bzw. Abenteuergeschichten, denn ich habe die Hörspielkassette unzählige Male gehört, bevor ich erstmals den Film gesehen habe. Für mich eines der unterschätztesten Spielberg-Werke. Liebe ich auch heute noch.
  2. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1983) – Natürlich gehört Indy auf diese Liste. Tatsächlich hätte ich auch „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ sowie „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ aufnehmen müssen, mich dann aber doch für den ikonischen ersten Teil entschieden. Wohl die Abenteuerfilmreihe schlechthin.
  3. „Into the Wild“ (2007) – Ein Abenteuerfilm nach einer tragischen, wahren Begebenheit. Dennoch, oder gerade deshalb, wunderschön erzählt mit großartigem Soundtrack und wunderbarem Abenteuergefühl. Schaut unbedingt einmal rein, solltet ihr den Film noch nicht kennen.
  4. „Jurassic Park“ (1993) – Ist Steven Spielbergs prägender Dino-Thriller ein Abenteuerfilm? In meinen Augen ist er es durchaus, denn wie Alan Grant mit den Kindern über die Insel zieht, verströmt für mich ein Abenteuergefühl, wie kaum ein weiter Film.
  5. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Was fehlt noch auf der Liste? Natürlich die wunderbaren Jugendabenteuerfilme der 1980er Jahre, so wie eben dieser hier oder „Die Goonies“. Während ich das schreibe, kommt mir ein Gedanke: Ich muss mir beide Werke unbedingt für Filmabende mit den Kindern vormerken.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1538)

Volle Köpfe erfordern flotte Beine. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall hatte ich auch heute das Gefühl, nach der Arbeit noch eine Runde laufen zu müssen. Das Wetter war herrlich und somit hat es mir mental gut getan. Meine Beine frage ich lieber nicht. 🙈

Kurzer Abendlauf für den Kopf

Kurzer Abendlauf für den Kopf

Distanz: 8.36 km
Zeit: 00:47:52
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 627 kcal

2023: 1222 km
Juli: 45 km
KW 27: 23 km

Der schnelle Halbmarathon vom Sonntag steckt eben noch in jenen Beinen. Dennoch bin ich erstaunt, wie gut mein Körper die fehlende Pause weggesteckt hat. Vielleicht hätte ich noch mehr rausholen können? Aber das frage ich mich nur am Rande, denn in erster Linie waren die letzten Läufe für den vollen Kopf. Flotte Beine eben. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #776 – The Last Kingdom: Seven Kings Must Die
Im zweiten Ohr: The Ataris, Angels & Airwaves, blink-182

Run, Fatboy, Run (1537)

Nachdem ich gestern schon unvernünftig und laufen war, bin ich heute Mittag auch kurz in die Laufschuhe gesprungen. Die Betonung liegt auf kurz, da das Zappelinchen heute Geburtstag hat und der Tag entsprechend voll ist. 🥳

Kurze Pause, kurzer Lauf

Kurze Pause, kurzer Lauf

Distanz: 5.36 km
Zeit: 00:28:46
Anstieg: 38 m
Ø Pace: 5:22 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 157 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 378 kcal

2023: 1214 km
Juli: 36 km
KW 27: 15 km

Aufgrund des Zeitdrucks musste ich wieder schnell laufen, obwohl meine Beine durchaus protestiert haben. Aber da die Distanz überschaubar war, hat das recht gut geklappt. Bin zufrieden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #776 – The Last Kingdom: Seven Kings Must Die
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1536)

Ach, was war ich wieder unvernünftig! Da ich die nächsten Tage vermutlich kaum zum Laufen komme, mein Kopf vom heutigen Arbeitstag übervoll war und sich die Kids eh noch bei der Chorprobe tummelten, bin ich abends noch eine Runde laufen gegangen. Klar, dass mir der schnelle Halbmarathon vom Vortag noch in den Knochen steckte, doch irgendwie würde es schon gehen. 😬

Völlig unvernünftiger Lauf nach dem gestrigen Halbmarathon

Völlig unvernünftiger Lauf nach dem gestrigen Halbmarathon

Distanz: 10.27 km
Zeit: 00:59:40
Anstieg: 82 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 773 kcal

2023: 1208 km
Juli: 31 km
KW 27: 10 km

Tatsächlich war ich die ersten Kilometer noch mit einer langsamen 6:XXer Pace unterwegs. Die Beine waren schwer und das Vorankommen gestaltete sich mühsam. Doch in der zweiten Hälfte, in der ich in den Wald einbog, ging es plötzlich locker voran und letztendlich habe ich das Tempo enorm angezogen, ohne dass es sonderlich anstrengend gewesen wäre. Schon verrückt, so ein Körper. Bin mir aber durchaus bewusst, dass das nicht schlau war und ich es morgen wohl bereue. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 313: Maja Horstkötter
Im zweiten Ohr: Sugarcult, The Mountain Goats, Skye Wallace

Media Monday #627 – Prägende Filmerlebnisse, Urlaubsberichte und ein Halbmarathon

Meine letzte Woche war wieder unglaublich voll. Ich war viel und lange in der Arbeit und hatte nur wenig Zeit für Familie oder Hobbies. Das ist auf Dauer ganz schön anstrengend. Den Samstag habe ich dann mit typischen Arbeiten rund um das Haus verbracht und abends waren wir eine kleine Runde auf dem Altstadtfest. Danach ging es für mich, untypisch für ein Wochenende, früh ins Bett, da am Sonntagmorgen ein Wettkampf über Halbmarathondistanz anstand. Das war ein Erlebnis! Nun bin ich noch nicht bereit für die nächste Monsterwoche, aber so wird es bis August erst einmal weitergehen. In diesem Sinn wende ich mich jetzt den Fragen des Medienjournals zu und wünsche euch eine gute Woche! 🤪

Media Monday #627

  1. Denke ich an ein prägendes Filmerlebnis, dann fällt mir „Jurassic Park“ mit 12 Jahren im Kino ein oder das Finale von „Fight Club“ völlig unvorbereitet damals auf der großen Leinwand. Und dann noch der erste Kinobesuch mit dem Zappelinchen und zum ersten Mal Kino beiden Kindern zusammen.
  2. Ich weiß noch, wie wir „damals“ in die Videothek gegangen sind, um uns Filme auf VHS auszuleihen und hofften, dass diese möglichst ungeschnitten waren.
  3. „Bumblebee“ (siehe Foto unten) könnte womöglich die Frischzellenkur für die „Transformers“-Reihe sein, denn der Film soll deutlich weniger Action und mehr Figurenentwicklung zeigen.
  4. Man macht mir ja immer eine Freude, wenn man meine Urlaubsberichte liest, so wie den zuletzt erschienenen „Bayerischer Wald 2023 #1: Waldwipfelweg Sankt Englmar in Maibrunn“.
  5. Gina beweist ein mehr als glückliches Händchen, wenn es darum geht neue Themen für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu finden, so wie letzte Woche „Die 5 besten Filme zum Thema Religion“.
  6. Im Moment beansprucht es viel meiner Zeit, zu arbeiten, weshalb ich mich am Freitag besonders über den Filmabend mit „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich“ gefreut habe.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über meinen heutigen Halbmarathonwettkampf geschrieben und das war entspannt, weil ich die dabei meine beanspruchten Beine ausruhen konnte.

Neu in der Sammlung, um für eine der kommenden Filmreihen vorbereitet zu sein (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1535): Special Event – Halbmarathon #4

Heute war es endlich soweit und ich bin einmal wieder einen Halbmarathon im Wettkampf gelaufen. Es war die übliche Strecke, die ich bereits dreimal angegangen bin und auf der ich meine Zeit jedes Mal verbessert habe. Zuletzt bin ich 2018 im Jahr vor Corona mitgelaufen. Seitdem habe ich etliche Trainingshalbmarathons in den Beinen und war doch recht sicher, dass ich nur mit viel Glück an meine letzte Bestzeit herankommen würde. Früh um 8 Uhr bin ich mit einem Freund Richtung Start geradelt und um 8:30 Uhr fiel auch schon der Startschuss. 🏃‍♂️

Beim Start war es noch ein ziemliches Gedränge

Beim Start war es noch ein ziemliches Gedränge

Distanz: 21.10 km
Zeit: 01:50:32
Anstieg: 261 m
Ø Pace: 5:14 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 164 bpm
Ø Schrittfrequenz: 160 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 1619 kcal

2023: 1198 km
Juli: 21 km
KW 26: 41 km

Als ambitioniertes Ziel hatte ich mir eine Zeit von 01:56:00 gesetzt, was einer Pace von 5:30 min/km entspricht. Auf den ersten Kilometern war ich schon deutlich schneller unterwegs, was aber auch kein Wunder ist, denn auf diesen geht es erst einmal bergab. Die Runde ist mit einem anspruchsvollen Höhenprofil gesegnet und die fiesen Anstiege kommen erst in der zweiten Hälfte.

Beim Zieleinlauf hatte ich wieder beste Begleitung

Beim Zieleinlauf hatte ich wieder beste Begleitung

Auch wenn die Anstiege hart waren, so habe ich auch diese gut verkraftet und war häufig mit einer 4:XXer Pace unterwegs (diese dann aber eher bergab). Getrunken habe ich an jeder der fünf Verpflegungsstationen, da ich lieber nichts riskieren wollte. Das hat etwas Zeit gekostet, war es mir aber wert. Das Highlight war für mich wieder meine Familie, die sich mit dem Rad auf den Weg gemacht hat, um mich und die anderen Läufer*innen an vier verschiedenen Stationen anzufeuern. Ohne diesen Zuspruch wäre ich bestimmt nicht so schnell gewesen.

Das lang ersehnte Ziel

Das lang ersehnte Ziel

Auf den letzten Kilometern wollte ich noch einmal Tempo machen, doch das hat nicht mehr so wirklich geklappt. Dafür konnte ich meine Pace halten und bin letztendlich mit 01:50:32 ins Ziel gekommen. Das hätte ich niemals für möglich gehalten und entspricht einer Verbesserung von 5 Minuten auf dieser Strecke. Auch meine bisherige Halbmarathonbestzeit aus dem Training habe ich unterboten. Ein voller Erfolg also. 🥳

Im Ohr: Das Klatschen, Schreien und Anfeuern meiner famosen Familie

Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich – OT: Meet the Fockers (2004) (WS1)

Nach einer hammerharten Woche sind wir heute sehr spät zur Ruhe gekommen. Da es regnet und abgekühlt hat, waren wir nicht auf der Terrasse, sondern es stand mit „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich“ einmal wieder ein Filmabend auf dem Programm. Zwischenzeitlich hatte ich kurz mit dem Schlaf zu kämpfen, doch letztendlich hat mich der Film doch wachgehalten. Definitiv ein Erfolg. 🌻

Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich (2004) | © Paramount Pictures

Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich (2004) | © Paramount Pictures

Eine sehr unterhaltsame Fortsetzung

Der Vorgänger „Meine Braut, ihr Vater und ich“ zählt auch heute noch zu meinen liebsten klassischen Komödien. Auch diese Fortsetzung hat mir bei der letzten Sichtung vor 12(!) Jahren ziemlich gut gefallen. Ob dem immer noch so ist? Das kann ich vollumfänglich mit ‚Ja!‘ beantworten. Die Fortsetzung bietet mehr von der bekannten Dynamik zwischen Robert De Niro und Ben Stiller, welche immer noch großartig funktioniert. Weiterhin erweitert er den Kosmos der Filmreihe um die Schwiegereltern der Frau und diese Fockers (herrlich gespielt von Barbara Streisand und Dustin Hoffman) sind gerade im Zusammenspiel mit den Byrnes großes Kino.

Einzelne Gags, wie die künstliche Brust oder das erste Wort des Enkelsohns, sind zwar recht platt, doch funktionieren sie auch wunderbar im Kontext des Films. Schwächer fand ich dagegen die Rahmenhandlung um Gregs möglichen Sohn, was doch recht konstruiert wirkt und zu sehr an Jacks Argwohn aus dem ersten Teil erinnert. In dieser Hinsicht war der Vorgänger deutlich stärker, was jedoch auch in der Natur der Sache liegt. Für eine Fortsetzung ist „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich“ immer noch ein großer Spaß.

Fazit

Wie schon angedeutet, hat mir „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich“ nicht ganz so gut gefallen wie der erste Teil. Die Kinder haben sich dafür weggeschmissen und eindeutig noch mehr gelacht. Das schlägt sich auch in ihrer Wertung nieder. Ich bin nun gespannt auf den dritten Teil, den ich bisher noch gar nicht gesehen habe. Hierfür gibt es verdiente 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Bayerischer Wald 2023 #1: Waldwipfelweg Sankt Englmar in Maibrunn

Nachdem unser Kurzurlaub in den Bayerischen Wald bereits letztes Jahr ein voller Erfolg war, wollten wir das dieses Jahr wiederholen. Allerdings nicht nur zu viert, sondern zusammen mit dem Schwiegereltern. Ich hatte bis zum letzten Tag gearbeitet und demnach bedeutete das für mich Urlausgefühl von 0 auf 100 in nur wenigen Stunden. Um den Anreisetag auch noch sinnvoll nutzen zu können, haben wir auf dem Hinweg einen Zwischenstopp am Waldwipfelweg Sankt Englmar in Maibrunn eingelegt. Das war direkt ein nostalgischer Flashback, denn diesen hatten wir bei unserem ersten Urlaub mit den Kindern vor knapp 10 Jahren schon einmal besucht. Schon verrückt, wie die Zeit rennt… 🕔

Das "Haus am Kopf" begrüßte uns am Wildwipfelweg

Das „Haus am Kopf“ begrüßte uns am Wildwipfelweg

Nach ca. 90 Minuten Anfahrt sind wir am Waldwipfelweg Sankt Englmar angekommen und haben uns zunächst den genannten Weg durch die Wälder angeschaut. Letztes Jahr hatten wir, ebenfalls am Anreisetag, den Baumwipfelpfad Neuschönau besucht und ich kann jetzt schon verraten, dass uns dieser viel besser gefallen hat.

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Run, Fatboy, Run (1534)

Heute bin ich den wohl letzten Lauf des Monats gelaufen. Am Sonntag steht ein Halbmarathon im Wettkampf an und da will ich es vorher nicht mehr übertreiben. Mal sehen, ob ich vernünftig bleiben kann. Heute musste ich noch einmal raus, da ich endlich einmal wieder die 200 km im Monat knacken wollte. Hat geklappt! 😊

Den Juni schließe ich wohl mit 203 km ab. Bin zufrieden.

Den Juni schließe ich wohl mit 203 km ab. Bin zufrieden.

Distanz: 6.17 km
Zeit: 00:35:12
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 476 kcal

2023: 1177 km
Juni: 203 km
KW 26: 20 km

Mit dem Lauf bin ich auch recht zufrieden. Für Sonntag erhoffe ich mir nichts Großes, doch ein wenig aufgeregt bin ich durchaus. Die letzten Laufwettkämpfe liegen schließlich schon fünf Jahre zurück und damals war ich in besserer Form. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 313: Maja Horstkötter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio