Top 5 epische Science-Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten

Nach Serien mit übernatürlichen Elementen, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder dem Film zu. Genauer gesagt geht es um epische Science-Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten (analog zu den Fantasy-Filmen von vor ein paar Wochen). Da ist mir die Wahl wieder recht leicht gefallen. 🛰

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #332 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #332 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #332 lautet:

Top 5 epische Science-Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten

  1. Pandora aus „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ (2009) & „Avatar: The Way of Water“ (2022) – Inhaltlich mag man von James Camerons Sci-Fi-Epos halten, was man will, unbestreitbar sind jedoch die beeindruckenden Welten, die uns die Filme von Pandora liefern. Flora, Fauna, unterschiedliche Ökosysteme. Einfach großartig und unglaublich immersiv.
  2. Arakis aus „DUNE“ (2021) – Eine ähnlich beeindruckende Welt macht Denis Villeneuve mit seiner epischen Romanverfilmung auf. Arakis lebt und ist eine feindliche Umgebung, die mittels packender Bilder transportiert wird. Da sag nochmal jemand, dass Sand eintönig sei.
  3. Die virtuelle Welt aus „eXistenZ“ (1999) – Natürlich hätte hier auch „Matrix“ stehen können, doch die Welt von „eXistenZ“ finde ich fast noch beeindruckender. Einfach weil sie so wunderbar abstoßend organisches Material mit Technik verbinden. Typisch Cronenberg eben. Für mich zweifellos einer der besten Wir-leben-in-einer-Simulation-Filme.
  4. LV-223 aus „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Eigentlich war mein erster Gedanke an dieser Stelle natürlich das Original, nämlich „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“, zu nennen. Jedoch steht darin die Welt nicht so sehr im Vordergrund, wie bei diesem Prequel. Auch wenn den Film viele nicht sonderlich mögen, ist er doch einer meiner liebsten aus diesem Universum.
  5. Alle Welten aus „Star Wars: The Skywalker Saga“ (1977 bis 2019) – Beeindruckende Welten gibt es in „Star Wars“ en masse. Selbst die eher ungeliebten Sequel-Filme zeigen interessante Welten. Wohl zweifellos die Filme, die für mich das Tor zu Sci-Fi weit aufgestoßen haben (auch wenn sie teils eher in der Fantasy zu Hause sind).

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 4

Die Fernsehabende der letzten zwei Wochen habe ich mit „Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 4“ verbracht. Wie bereits im Vorjahr keine Staffel, auf die ich händeringend gewartet hatte, aber da mich die Serie bisher stets gut zu unterhalten wusste, wollte ich mir auch das Finale nicht entgehen lassen. 🕵️‍♂️

Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 4 | © Amazon Prime Video

Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 4 | © Amazon Prime Video

Eine Serie im beständigen Wandel

Gefühlt hat „Tom Clancy’s Jack Ryan“ mit jeder Staffel einen kleinen Reboot durchgemacht. War die erste inhaltlich sehr überzeugend und hat ein durchaus differenzierteres Bild der Bedrohung gezeichnet, als ich dies erwartet hätte, ging die zwei Staffel einen klassischeren Weg, während sich die dritte Staffel (zu) nahe am aktuellen Weltgeschehen befand. Im nun finalen Jahr wird der Blick eher nach innen gewandt und Jack Ryan deckt eine Verschwörung innerhalb der CIA auf. Auch seine Figur hat mehrere Iterationen durchlaufen: War Ryan im ersten Jahr noch verletzlich und man bekam Einblicke in sein Privatleben, wurde seine Freundin im zweiten Jahr einfach ignoriert, was ich damals wirklich seltsam fand. In der vierten Staffel taucht sie plötzlich wieder auf und mit einem lapidaren Halbsatz wird erwähnt, dass sie wohl eine Pause eingelegt hatten. Aha. Ein wenig lazy writing ist das schon, doch insgesamt heiße ich die Rückkehr dieser Figur durchaus willkommen.

Die eigentliche Geschichte ist actionreich und durchaus packend erzählt. Allerdings fand ich sie teils unnötig kompliziert aufgebaut, was diverse Zusammenhänge angeht. Dabei ist das alles gar nicht so komplex, wie es zunächst erscheint. Im Gegensatz zur vorherigen Staffel ist die Geschichte auch wieder offensichtlicher im fiktiven Bereich angesiedelt, denn wenn Triaden und Kartelle im Hintergrund die CIA steuern, dann ist der Unterhaltungswert hier höher als bei einem möglichen Krieg auf europäischem Boden, wie noch in der dritten Staffel. Die Inszenierung ist erneut über jeden Zweifel erhaben und es geht teils ganz gut zur Sache. John Krasinski überzeugt mich nach wie vor in dieser Rolle und ich finde es fast etwas schade, dass dies wohl sein letzter Auftritt als Jack Ryan war. Für mich insgesamt eine sehr unterhaltsame Staffel, die ruhig, wie die vorhergehenden drei Staffeln auch, acht anstelle von nur sechs Episoden hätte haben dürfen:

  1. „Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 1“ (8.8 Punkte)
  2. „Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 3“ (8.4 Punkte)
  3. „Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 4“ (7.8 Punkte)
  4. „Tom Clancy’s Jack Ryan – Season 2“ (7.7 Punkte)

Fazit

Insgesamt bietet „Tom Clancy’s Jack Ryan“ in der finalen Staffel wieder einen bombastisch inszenierten Agententhriller. Dabei wird das Rad nicht neu erfunden, doch wenn ihr gerne in diesem Genre unterwegs seid, dann solltet ihr euch die Serie nicht entgehen lassen: 8/10 (7.8) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1608)

Nach dem gestrigen Halbmarathon war ich heute eigentlich recht platt. Dennoch wollte ich noch einen 10er angehen, da sich die restliche Woche wohl eher laufarm gestalten wird. Ein Bonus war, dass sich der Zwergofant für die ersten 3 km angeschlossen hat. 🏃‍♂️

Eine entspannte Sonntagsrunde, das erste Drittel mit bester Begleitung

Eine entspannte Sonntagsrunde, das erste Drittel mit bester Begleitung

Distanz: 10.15 km
Zeit: 01:05:10
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 6:25 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 140 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 847 kcal

2023: 1914 km
Oktober: 43 km
KW 40: 32 km

Nachdem ich den Zwergofant zu Hause abgesetzt hatte, ging es für mich noch alleine weiter. Aber nicht sonderlich viel schneller, da meine Beine noch schwer waren. Somit war es ein recht gemütlicher Lauf und ich bin froh am 3. Oktober bereits 43 km auf der Uhr zu haben. ☀

Im ersten Ohr: Sneakpod #789 – Sie haben Tyrone geklont
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Angels & Airwaves

Run, Fatboy, Run (1607)

Den heutigen Brückentag habe ich mir freigenommen. Das ist insofern ungewöhnlich, da der Rest der Familie nicht frei hat bzw. in die Schule muss. Was also tun mit der schier unendlichen Freizeit? Aufs Sofa und einen Film schauen, den ich schon lange sehen wollte? Ewig ausschlafen? Oder doch gleich früh mit raus, in die Laufschuhe springen und einen Halbmarathon laufen? Dreimal dürft ihr raten. 🏃‍♂️

Den Brückentag gleich für den Halbmarathon im Oktober genutzt

Den Brückentag gleich für den Halbmarathon im Oktober genutzt

Distanz: 22.48 km
Zeit: 02:13:08
Anstieg: 165 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 1849 kcal

2023: 1904 km
Oktober: 33 km
KW 40: 22 km

Natürlich habe ich die Zeit sportlich genutzt, um nicht irgendwann anders so lange unterwegs zu sein, wenn die Kids zu Hause sind. Wäre ja auch fies. Dennoch war ich heute morgen nicht super motiviert und hätte gerne länger geschlafen. Als ich gestartet bin hatte es ca. 8 °C und ich habe doch ein wenig gefroren. Dafür war es am Ende des Laufs viel zu warm. Insgesamt war es aber herrlich. In kurzer Hose bei strahlendem Sonnen im Oktober einen Halbmarathon laufen. Verrückt. ☀

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 325: Rene „Raketentechniker“ Claußnitzer
Im zweiten Ohr: Sneakpod #789 – Sie haben Tyrone geklont
Im dritten Ohr: Skye Wallace, AFI, Jimmy Eat World

Media Monday #640 – Horroctober, Bluesky und LEGO für Filmfans

Meine letzte Woche hat mich beinahe an die Grenzen des Machbaren gebracht, doch irgendwie klappt es dann ja doch immer wieder. Auf jeden Fall bin ich nun froh, ein langes Wochenende zu haben. Der Rest der Familie muss morgen zwar in die Schule, doch ich musste mich einfach mal rausnehmen. Das bisherige Wochenende war, für Anfang Oktober, irre warm und wir haben am Samstag im Garten gewerkelt und am Sonntag den Geburtstag des Schwagers gefeiert. Den ganzen Tag barfuß draußen. Völlig verrückt. Nun aber zu den Fragen des Medienjournals. Müsst ihr morgen ran oder hab ihr euch einen Brückentag gegönnt? 📆

Media Monday #640

  1. Vom Oktober – oder gerne auch Horroctober – erwarte ich mir ein paar gemütliche Filmabende und vielleicht auch meine Kids soft in das Genre einzuweisen.
  2. Für einen richtig guten Horrorfilm braucht es die richtige Stimmung, so wie ich sie letztes Jahr mit „The Empty Man“ erlebt habe.
  3. Mich gruselt es ja immer, wenn Begegnungen mit Geistern anstehen, sprich klassische Gruselfilme (z.B. „Das Waisenhaus“) kriegen mich fast immer.
  4. Die Plattform X ist zwar auch schauderhaft, aber eher weil Elon Musk das ehemals schöne Twitter über kurz oder lang unbenutzbar macht; deshalb bin ich seit heute auch auf Bluesky zu finden.
  5. Wenn ich etwas mit meinem Sommerurlaub verbinde, dann, dass Brügge eine wirklich sehenswerte Stadt ist, wie ich im Reisebericht hier auf dem Blog in vielen Fotos festgehalten habe.
  6. Wenn ich in einem Monat so viel laufe wie im September ist für mich auch immer ein Zeichen, dass mein Kopf Erholung braucht.
  7. Zuletzt habe ich „Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows“ gesehen und das war erstaunlich gute Unterhaltung, weil der Film zwar gröbere Schwächen hat, dabei aber immer noch viel Spaß macht.

Ein sehr schönes LEGO-Set für Filmfreund*innen steht jetzt im Bücherregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1606)

Da heute ein Geburtstag auf dem Programm steht, bin ich gleich morgens eine Runde laufen gegangen. Habe eh nicht sonderlich gut geschlafen und wer wach ist, kann auch (nach dem erste Kaffee) laufen gehen. 🏃‍♂️

Morgenlauf zu den ersten 10 km im Oktober

Morgenlauf zu den ersten 10 km im Oktober

Distanz: 10.64 km
Zeit: 01:00:19
Anstieg: 87 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 157 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 872 kcal

2023: 1881 km
Oktober: 10 km
KW 39: 57 km

Somit stehen die ersten 10 km im Oktober auf der Uhr, was ein gutes Gefühl ist. Auch war ich nicht alleine unterwegs und habe ein paar tierische Freunde am Wegesrand gesehen. Gestern Rehe, heute Schafe. Schön ist das! ☀

Im ersten Ohr: Sneakpod #788 – Weird: Die Al Yankovic Story
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Angels & Airwaves

Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows (2016)

Nach einem Tag, den ich komplett draußen verbracht habe (erst eine Runde laufen, dann den Garten auf Vordermann gebracht), habe ich mich abends aufs Sofa gefreut. Natürlich gab es einen Filmabend und wir (also der Zwergofant und ich) haben uns für „Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows“ entschieden. Das war auch meine erste Sichtung des Films und ich war gespannt, wie er mir gefallen würde. 🐢🐀

Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows (2016) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows (2016) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Eine gelungene Fortsetzung der Real-Schildkröten

Nach dem mich der Vorgängerfilm bei der letzten Sichtung doch erstaunlich gut zu unterhalten wusste, hatte ich mich auf „Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows“ tatsächlich ziemlich gefreut. Zumal aus dem Trailer schon bekannt war, dass es ein Wiedersehen mit alten Bekannten geben würde. Tatsächlich macht dieser Aspekt auch den Reiz des Films aus: Es gibt unfassbar viel Fanservice für Freund*innen der vier Ninja-Schildkröten. Rocksteady und Bebop mischen sich unter die Bösewichte, Casey Jones stößt zu unseren Helden und Krang samt Technodrom treffen pünktlich zum großen Finale ein. Das macht schon wirklich viel Spaß.

Davon abgesehen besitzt der Film genau die gleichen Schwächen, wie sein Vorgänger. Alles wirkt viel zu groß und übertrieben actionreich. Das Drehbuch ist nicht gehaltvoller als eine Episode der 1987er Zeichentrickserie und die billig wirkende Pseudo-Coolness, am besten erkennbar an Megan Fox, funktioniert für mich nach wie vor nicht. Ich bleibe dabei: Das sind nicht meine Turtles. Und doch hatte ich erneut viel Spaß mit dem groben Unfug. Als dann beim Abspann der klassische Titelsong der TV-Serie über den gezeichneten Charakteren des Films lief, hatte mich der Film dann endgültig. Billiger Nostalgieangriff, aber dennoch schön.

Fazit

Wie beim ersten Teil bin ich mir vollkommen bewusst, dass dies kein sonderlich guter Film ist. Dennoch hatte ich viel Spaß damit. Auch den Kids hat „Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows“ gut gefallen, wenngleich unsere Version der Turtles wohl stets die der 2012er Nickelodeon-Serie sein wird, zu der irgendwann auch eine Besprechung auf diesem Blog folgen wird. Das hier war dennoch gute Unterhaltung: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1605)

Endlich Wochenende! Nach einer ziemlichen Mammutwoche war das auch bitter nötig. Bevor es später in den Garten zum Bäume schneiden geht, habe ich die Zeit mittags für einen entspannten Lauf genutzt. War gut. 🏃‍♂️

Mit 237 km im September endet mein bisher bester Laufmonat dieses Jahr

Mit 237 km im September endet mein bisher bester Laufmonat dieses Jahr

Distanz: 12.26 km
Zeit: 01:09:24
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 1013 kcal

2023: 1871 km
September: 237 km
KW 39: 46 km

Damit habe ich die 237 km im September geknackt und meinen besten Laufmonat 2023 erreicht. Hätte ich nicht gedacht. Auf dem Rückweg habe ich zudem noch ein paar Rehlein gesehen, was den Lauf zu einem sehr schönen macht. Bin zufrieden. 😊

Im ersten Ohr: Sneakpod #788 – Weird: Die Al Yankovic Story
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Sugarcult, Green Day

Run, Fatboy, Run (1604)

Heute ist ein wichtiger Tag im Job. Und alle sind krank. Also bin ich für unzählige Themen eingesprungen. Und zu nichts gekommen, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Mittags war mein Kopf schon ziemlich platt, also war es dringend nötig, meine kleine Laufrunde zu drehen. 🤪

Dringend nötiger Mittagslauf an einem Megastresstag

Dringend nötiger Mittagslauf an einem Megastresstag

Distanz: 8.19 km
Zeit: 00:47:34
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 677 kcal

2023: 1858 km
September: 225 km
KW 39: 34 km

Das Laufen hat ein wenig Ruhe in meine Gedanken gebracht, doch damit ist es auch schon wieder vorbei. Einer dieser Tage eben. Laufen hilft zumindest. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 324: Rene Schaffrynski
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Fall Out Boy

Die 5 besten Serien mit übernatürlichen Elementen

Nachdem ich das Thema rund um Film Noir spontan um Neo Noir ergänzen musste, um überhaupt teilnehmen zu können, fällt mir die heutige Aufgabe bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG deutlich leichter. Serien mit übernatürlichen Elementen habe ich schließlich schon einige gesehen und da musste ich mich eher beschränken. Mit meiner Wahl bin ich dennoch recht zufrieden. Was meint ihr? 🧛

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #331 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #331 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #331 lautet:

Die 5 besten Serien mit übernatürlichen Elementen

  1. „Buffy: The Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Natürlich muss ich diese ikonische 1990er Serie hier nennen. Auch wenn ich sie erst spät gesehen habe, so ist ihr Einfluss auf die Popkultur doch unbestreitbar. Die Songs der Musical-Episode habe ich heute noch im Ohr.
  2. „Midnight Mass“ (2021) – Mike Flanagans Miniserie hat mich nachhaltig beeindruckt. Selten habe ich solch ein dicht erzähltes und emotionales Horrordrama gesehen. Knapp sieben Stunden, die gerade im Herbst sehr gut investiert sind.
  3. „Preacher“ (2016 bis 2019) – Die Verfilmung des Garth-Ennis-Comics ist sowas von abgefahren, ultrabrutal und obszön. Dennoch nimmt sie sich und ihre Figuren ernst. Eine irrwitzige, äußerst unterhaltsame Mischung.
  4. „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Natürlich muss auch der Netflix-Hit auf diese Liste, der zurecht ein bombastischer Erfolg ist. Die heimelige 1980er Atmosphäre gepaart mit Referenzen und fiesen Horrorelementen ist großartig.
  5. „The Leftovers“ (2014 bis 2017) – Dieses düstere Drama, in dem 2% der Weltbevölkerung spontan verschwinden, hat mich nachhaltig beeindruckt. Die übernatürlichen Elemente sind eher im Hintergrund und gerade deshalb ist das Drama so beeindruckend.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.