Run, Fatboy, Run (1732)

Eigentlich sollte das Wetter heute famos werden ich hatte geplant, die bergige 13-km-Runde zu laufen. Leider hat es in Strömen geregnet und mir hängt die Erkältung der letzten Tage noch in den Knochen, die nicht so richtig rauskommen, sich aber auch nicht zurückziehen will. Also zumindest kurz raus und langsam laufen. Die 200 km im März wollen schließlich noch geknackt werden. 😬

Bedächtig und langsam, denn die Erkältung hängt immer noch drin

Bedächtig und langsam, denn die Erkältung hängt immer noch drin

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:52:22
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 6:06 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 721 kcal

2024: 635 km
März: 194 km
KW 13: 25 km

Es war ziemlich hart. Mein Puls war für das langsame Tempo auch zu hoch. Vernünftig ist das alles nicht, aber ich habe mich auch nicht übermäßig verausgabt. Morgen dann noch einmal und Sonntag ausruhen. Dann bin ich nächste Woche hoffentlich fit und kann im Urlaub ein paar längere Läufe angehen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #814 – Die Schneegesellschaft
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Der unglaubliche Hulk – OT: The Incredible Hulk (2008) (WS1)

Endlich Urlaub! Ich habe mich mit letzter Kraft durch diese Arbeitswoche gekämpft und nun fühle ich mich, als würde ich gesundheitlich zusammenklappen. Ist ja oft so, wenn es dann ruhiger wird. Aber ich mach es wie „Der unglaubliche Hulk“ und setze alle meine Hoffnung auf Ruhe und eine Nacht voll erholsamen Schlafes. Sonst muss ich am Ende doch noch wütend werden. Doch genug der blumigen Worte und nach „Iron Man“ zu unserem zweiten MCU-Film im Kreise der Familie. 💉

Der unglaubliche Hulk (2008) | © Walt Disney

Der unglaubliche Hulk (2008) | © Walt Disney

Viel (zu viel) Action und Militär-Gedöns

Während meiner ersten Sichtung hat mir „Der unglaubliche Hulk“ ziemlich gut gefallen. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich auch noch nicht allzu viele Marvel-Filme. Deshalb bin ich heute wohl auch etwas kritischer. Ich finde es spannend, dass man es hier tatsächlich mit einem düstereren Ansatz versucht hat. Humor gibt es kaum und die Geschichte wird enorm actionreich erzählt. Der Look ist (noch) weniger comichaft als bei „Iron Man“ und bildet einen ziemlich großen Kontrast zu den späteren MCU-Filmen. So spannend ich es finde, dass die Marvel-Formel 2008 noch so unausgereift war, so wenig konnte mich das alles heute abholen. Mich hat auch der starke Fokus auf das Militär genervt, der mir insgesamt viel zu maskulinistisch vorkam, selbst wenn es in diesem Film die Bösewichte stellt.

Auch der Endkampf zwischen Abomination und dem Hulk war übertrieben hart und weder interessant noch geschickt umgesetzt. Hinzu kommt der düstere Look, der mir stets etwas aufgesetzt vorkam. Das klingt nun alles nur negativ, ist es aber nicht. Ich mochte erneut die Schauspieler:innen und so manche Actionszene ist durchaus imposant. Letztendlich fand ich die Geschichte aber zu dünn und auch den inneren Konflikt Bruce Banners zu wenig ausgearbeitet. Louis Leterrier mag ein guter Handwerker sein, doch ein Gefühl für seine Figuren scheint er nur bedingt zu besitzen. Für mich ist Ang Lees „Hulk“, trotz fragwürdigen VFX, auf jeden Fall die interessantere Adaption des Comics. Mich wundert es nicht, dass dies die einzige Standalone-Geschichte des grünen Riesen innerhalb des MCU geblieben ist.

Fazit

Lustigerweise habe ich „Der unglaubliche Hulk“ heute am kritischsten gesehen. Die Kinder waren doch recht angetan, aber selbst ihnen war der Film zu actionreich. Damit haben wir den, meiner Meinung nach, schwächsten Beitrag zum MCU auch abgehakt und ich freue mich auf die kommenden Filme – und ja, auch das Wiedersehen mit dem grünen Wüterich in „The Avengers“ in ein paar Wochen: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Leipzig 2024 #1: Mein erstes Mal Leipziger Buchmesse

Vor ein paar Wochen hatte Frau bullion den Wunsch geäußert, dass sie dieses Jahr gerne auf die Leipziger Buchmesse gehen wolle. Der Besuch einer Buchmesse steht bei uns schon länger auf dem Plan, doch Nägel mit Köpfen haben wir bisher nicht gemacht. Da die Buchmesse dieses Jahr terminlich auf das erste Wochenende der Osterferien gefallen ist, und wir trotz Messepreisen eine günstige Ferienwohnung gefunden haben, sind wir kurzerhand, wie bereits 2017, zu einem verlängerten Wochenende nach Leipzig gefahren. 📚

Die Eingangshalle der Leipziger Buchmesse 2024

Die Eingangshalle der Leipziger Buchmesse 2024

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Die 5 besten Action-Filme mit spektakulären Stunts

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG springen wir heute von den besten historischen Dramaserien weiter zu den fünf besten Action-Filmen mit spektakulären Stunts. Da musste ich nicht lange überlegen, sondern bin die für mich prägenden Actionklassiker durchgegangen. Es hätten noch viel mehr Filme auf diese Liste gehört und dennoch bin ich zufrieden mit meiner Wahl. 😎

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #352 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #352 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #352 lautet:

Die 5 besten Action-Filme mit spektakulären Stunts

  1. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Wenn ich an immersive Action denke, die sich auch brutal echt anfühlt, dann gehört James Camerons Fortsetzung von Ridley Scotts „Alien“ auf jeden Fall auf die Liste. Ob es nun die Stunts alleine sind oder deren Kombination mit wegweisender Tricktechnik? So oder so extrem beeindruckend, was der Kinovisionär 1986 abgefeuert hat.
  2. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) – Für alle, die hier „Mission: Impossible“ vermissen, kann ich nur sagen, dass mich kaum Stunts mehr beeindruckt haben, wie in diesem wunderbaren Silvester-Stallone-Actioner der frühen 1990er Jahre. Das wirkt alles sehr handgemacht und sehe ich immer wieder sehr gerne.
  3. „Die Piratenbraut“ (1995) – Wir bleiben direkt bei Renny Harlin, der auch dieses wundervolle Piratenabenteuer inszeniert hat. Viele handgemachte Stunts und ein enormer Produktionsaufwand sprechen für diesen unterschätzen Action-Film im Abenteuergewand.
  4. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Der jüngste Film auf dieser Liste hat mich damals im Kino komplett weggefegt. Nun steht der Nachfolger in den Startlöchern und ich freue mich extrem darauf. Ob ich ihn im Kino sehen werde, steht noch in den Sternen. Eine Wiederholungssichtung des grandiosen Vorgängers plane ich auf jeden Fall..
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Der zweite Film von James Cameron auf dieser Liste, der für mich das Actionkino definiert hat. Da ich ihn erst vergangenes Jahr noch einmal im Kino sehen durfte, kann ich festhalten, dass er wirklich großartig gealtert ist und die Stunts noch genauso beeindruckend sind, wie in den 1990er Jahren.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1731)

Heute war ein voller Tag im Büro. Nicht nur die Nacharbeiten aufgrund meines freien Tages, auch Ausfälle im Team mussten kompensiert werden. Vom restlichen Wahnsinn einmal ganz zu schweigen. Somit war ich froh, einigermaßen pünktlich gehen zu können und habe mich zu Hause noch zu einem Lauf aufgemacht. 🏃‍♂️

Müder Feierabendlauf nach hartem Tag

Müder Feierabendlauf nach hartem Tag

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:50:02
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 681 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 80%

2024: 626 km
März: 185 km
KW 13: 17 km

Die nächsten zwei Tage komme ich nicht zum Laufen, doch Karfreitag und Samstag werde ich die 200 km im März überschreiten, bevor der Ostertrubel startet. Dann ist auch schon April und mir wird schwindelig, wenn ich daran denke. 😬

Im ersten Ohr: Sneakpod #814 – Die Schneegesellschaft
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Less Than Jake

Media Monday #665 – Kurzurlaub in Leipzig, Buchmesse und Zoo

Was für eine Woche das schon wieder war! Wie ihr seht, kommen meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals dieses Mal leicht verspätet. Der Grund dafür ist unser Kurzurlaub in Leipzig, den wir anlässlich der Buchmesse begangen haben. Samstag ging es gleich früh morgens los und wir haben einen spannenden Tag auf der Leipziger Buchmesse erlebt (siehe Foto unten). Am Sonntag haben wir einen leider wettermäßig durchwachsenen Tag im Leipziger Zoo verlebt und am Montag sind wir nach einem Besuch des Panometer wieder abgereist. Leider waren wir vier alle nicht sonderlich fit und haben mit unterschiedlichen Stadien einer Erkältung gekämpft. Somit war unser Kurzurlaub nicht sonderlich erholsam, aber es tat gut, einmal etwas anderes zu sehen. Ausführlichere Berichte zu der Reise folgen bestimmt noch in den kommenden Wochen. Nun aber zum eigentlichen Grund dieses Artikel uns viel Spaß mit dem Media Monday! 📚

Media Monday #665

  1. Es wird allerhöchste Zeit, dass mein Osterurlaub beginnt!
  2. Die Leipziger Buchmesse hat es echt in sich, denn es waren unzählige Aussteller:innen und Besucher:innen vor Ort. Da muss man Menschenmassen schon ganz gut abkönnen. Der nächste Besuch wird wohl nicht an einem Samstag stattfinden.
  3. Ich will wirklich nicht sehen, wie viele E-Mails sich trotz nur eines Tages der Abwesenheit angesammelt haben. Werde ich morgen früh aber wohl oder übel damit konfrontiert werden.
  4. „Ghostbusters: Frozen Empire“ hat hoffentlich mehr zu bieten als erste Kritiken befürchten lassen.
  5. Es kann kaum mit rechten Dingen zugehen, dass dies die fünf besten historischen Dramaserien sind.
  6. Der Leipziger Zoo ist immer eine Überlegung wert, wenn es darum geht einen schönen Tag zu verbringen. So ging es uns bereits beim ersten Besuch 2017 und auch am vergangenen Sonntag hatten wir eine gute Zeit.
  7. Zuletzt habe ich eine Abendrunde gedreht und das war bitter nötig, weil ich zuvor drei Stunden lang im Auto rumgesessen bin (okay, gefahren bin ich auch noch). Das ist einfach nichts für mich.

Ein Eindruck unseres Besuchs auf der Leipziger Buchmesse 2024 (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1730)

Kurz nach 16 Uhr sind wir aus unserem Kurzurlaub in Leipzig zurückgekehrt. Wir hatten noch einen schönen Tag und die Fahrt war mit ca. zweieinhalb Stunden auch angenehm kurz. Im Gegensatz zum Hinweg hatten wir auch keinen Stau. Nach so viel sitzen wollte ich noch eine Runde raus. Endlich mal ohne Regen! ☀

Nach drei Stunden im Auto habe ich etwas Auslauf gebraucht

Nach drei Stunden im Auto habe ich etwas Auslauf gebraucht

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:47:56
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 668 kcal

2024: 618 km
März: 176 km
KW 13: 8 km

Obwohl ich gesundheitlich immer noch etwas angeschlagen bin, hat sich der Lauf gut angefühlt. Kein Wunder nach drei Tagen Pause. Mein Ziel für den März ist es nun noch, die 200 km vollzumachen. Sollte auch klappen, selbst wenn ich die kommenden drei Tage noch arbeiten muss. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #814 – Die Schneegesellschaft
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1729)

Jetzt ist es soweit, die Erkältung der Kids schwappt langsam auf mich über. Zwei Tage vor dem Urlaub. Natürlich. Da ich die nächsten vier Tage ohnehin nicht zum Laufen kommen werde, wollte ich zumindest noch eine kurze Abendrunde gehen. Der Kopf hatte es mehr als nötig. 😬

Bewusst langsam der Erkältung durch den Nebel davonlaufen

Bewusst langsam der Erkältung durch den Nebel davonlaufen

Distanz: 8.03 km
Zeit: 00:49:47
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 6:12 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 140 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 643 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 88%

2024: 609 km
März: 168 km
KW 12: 25 km

Ich war bewusst sehr langsam unterwegs und habe meine Ziel-Pace auch nahezu komplett eingehalten. Der Puls war auch im Rahmen und der Lauf hat sich nicht anstrengend angefühlt. Somit mal sehen, wie sich die nächsten Tage gestalten. Morgen folgt noch ein langer Bürotag. Immerhin der Nebel über den Feldern hatte etwas. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #813 – The Creator
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Die 5 besten historischen Dramaserien

Nachdem es letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu einer Verwechslung der Themen kam, springe ich heute von den besten Filmen mit atemberaubenden visuellen Effekten weiter zu den fünf besten historischen Dramaserien. Wundert euch also nicht und ich bin gespannt, welches Thema es bei euch ins Blog geschafft hat… 😉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #351 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #351 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #351 lautet:

Die 5 besten historischen Dramaserien

  1. „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Das große Gangsterdrama unter den Historienserien. Damals mit viel Tamtam um Martin Scorseses Pilot gestartet, hat es über seine Laufzeit eine enorme Sogwirkung entfaltet. Für mich qualitativ auf nahezu einer Stufe mit „The Sopranos“.
  2. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Ich erwähnte es schon mehrfach an anderer Stelle: „Downton Abbey“ ist meine Wohlfühlserie unter den historischen Dramen. Schon wenn ich die Titelmusik höre, fühlt es sich für mich an, wie nach Hause zu kommen.
  3. „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Die Werbewelt der 1960er Jahre. Die Serie war während der ersten Staffeln extrem populär und ich verstehe das komplett. Fantastische Schauspieler:innen, eine unfassbar stilsichere Ausstattung und echtes Drama. Gehört für mich in den Kanon der Serien, die man einfach gesehen haben muss.
  4. „The Crown“ (2016 bis 2023) – Quasi mein Ersatzdroge nachdem ich mit „Downton Abbey“ durch war. Die ersten Staffeln erinnern auch etwas an das populäre Historiendrama. Über ihren Verlauf stößt die Serie in Regionen vor, die ich selbst miterlebt habe. Wenn man nicht vergisst, dass es sich hier um eine stark fiktionalisierte Version der Geschichte handelt, dann ist „The Crown“ beste Unterhaltung auf hohem Niveau.
  5. „Weissensee“ (2010 bis 2018) – Diese deutsche Historienserie erzählt die letzten Tage der DDR aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich hätte im Vorfeld nicht erwartet, eine so gelungene Serie zu sehen. Teils enorm erschüttert, packend und emotional. Speziell die mittleren beiden Staffeln sind mit das Beste, was ich je an deutscher Erzählkunst gesehen habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1728)

Was für ein wilder Tag. Der Zwergofant ist immer noch recht mitgenommen, aber schreibt heute eine wichtige Schulaufgabe, weshalb ich die Kids heute früh in die Schule gefahren habe. Zwei Stunden danach ruft das Sekretariat an, dass das Zappelinchen um Abholung bittet, weil es ihr nicht gut geht. Also schnell aus dem Meeting gesprungen und losgefahren. Glücklicherweise hatte ich den richtigen Riecher und bin im Home Office geblieben! 😬

Die ersten 600 km des Jahres geknackt und zum ersten Mal kurz/kurz unterwegs gewesen

Die ersten 600 km des Jahres geknackt und zum ersten Mal kurz/kurz unterwegs gewesen

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:47:47
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 659 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 45%

2024: 601 km
März: 160 km
KW 12: 17 km

Nachdem das Zappelinchen versorgt war und ich meine Vormittagstermine abgeschlossen hatte, bin ich eine Runde laufen gegangen. Das hat gut getan und ich war zum ersten Mal in diesem Jahr in kurz/kurz unterwegs. Damit habe ich die ersten 600 km des Jahres geknackt, worüber ich froh bin. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass die Kids zum geplanten Kurzurlaub wieder fit sind. 🤞

Im ersten Ohr: Sneakpod #813 – The Creator
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Millencolin, Frank Turner