Run, Fatboy, Run (1668)

So langsam nähern sich meine Läufe im Jahr 2023 ihrem Ende. Tatsächlich fehlen mir nur noch 7 km bis zu den 2.500 km und danach werde ich es auch gut sein lassen. Zwei Tage Regeneration, bevor ich 2024 wieder durchstarte. 🏃‍♂️

Der Jahresendspurt läuft, es fehlen noch 7 km

Der Jahresendspurt läuft, es fehlen noch 7 km

Distanz: 11.12 km
Zeit: 01:03:56
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 902 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 76%

2023: 2493 km
Dezember: 180 km
KW 52: 30 km

Ich merke, dass ich momentan zu viel esse und trinke und sich mein Schlafrhythmus ungünstig verschoben hat. Das ist einerseits schön, andererseits aber auch nicht erquickend für den Sport. Ist schon ein hartes Los, so im Urlaub. 😅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 636 – Scooter ist kein Guter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Jimmy Eat World, Frank Turner

Top 5 dystopische Serien, die mögliche Zukunftsszenarien erkunden

Mitten zwischen den Jahren verlassen wir die emotionalen Liebesfilme und bewegen uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu dystopischen Serien, die mögliche Zukunftsszenarien erkunden. Mir sind ziemlich genau fünf Serien eingefallen, weshalb die Liste auch recht eindeutig ausgefallen ist. 🤖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #344 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #344 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #344 lautet:

Top 5 dystopische Serien, die mögliche Zukunftsszenarien erkunden

  1. „Black Mirror“ (2011 bis heute) – Ich bin extrem spät zur Party. Ohne meinen Gastauftritt beim Sneakpod, wo zuletzt in jeder Episode auch eine „Black Mirror“-Episode besprochen wird, hätte ich bisher noch gar nicht reingeschaut. Die erste Staffel habe ich inzwischen zwar fast durch, doch eine von ganzen drei Episoden fehlt mir noch.
  2. „Devs“ (2020) – Alex Garlands (u.a. bekannt für „Ex Machina“ oder „Auslöschung“) Miniserie ist extrem ungewöhnlich. Im Zentrum steht die technologiegestützte Frage nach Determinismus und freiem Willen. Kann ich nur empfehlen. Die Serie ist anders als das meiste, was man in dem Genre sonst so findet.
  3. „The Expanse“ (2015 bis 2022) – Ich liebe die Welt von „The Expanse“, ganz egal ob in der großartigen Romanvorlage oder der Serienadaption. Die Physik wirkt realistisch und auch die Konflikte würden in ähnlicher Form wohl so auftreten. Eine dicke Empfehlung für diese Serie.
  4. „Upload“ (2020 bis heute) – Auch wenn ich bisher nur eine Staffel gesehen habe, so hat sie mich doch sehr gut unterhalten. Das Szenario (verstorbene Menschen werde als digitale Kopie gespeichert) ist extrem spannend und erinnert, keine Überraschung, an „Black Mirror“.
  5. „Westworld“ (2016 bis 2022) – Die Serienadaption des 1970er-Jahre-Films zeichnet eine extrem spannende Zukunftsvision. Leider wurde die Serie nach der vierten Staffel recht hart abgesetzt, weshalb ich auch nie über die zweite Staffel hinaus geschaut habe. Kann mir jemand sagen, ob ich das noch ändern sollte?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere – OT: The Hobbit: The Battle of the Five Armies – Extended Edition (2014) (WS2)

Nach einem angenehm faulen Tag mit einem sonnigen Lauf und einem Resümee der Weihnachtstage folgte heute mit „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ der Abschluss von Peter Jacksons Fantasy-Saga. Nach dem harten Cliffhanger des Vorgängers waren die Kinder extrem gespannt und auch ich hatte mich auf die erst zweite Sichtung der erweiterten Fassung gefreut… 🐗

Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere (2014) | © Warner Home Video

Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere (2014) | © Warner Home Video

Ein actionreicher und auch emotionaler Abschluss

„Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ ist eindeutig der düsterste Teil dieser Mittelerde-Trilogie. Es gibt keine abenteuerlichen Reisen mehr, sondern nur noch Krieg und Gewalt. Diese wurde so sehr nach oben geschraubt, dass ich fast schon Sorge hatte, es könnte zu viel für die Kinder sein. Tatsächlich haben ihnen die Schlachtszenen auch zu viel Raum eingenommen, was ich durchaus nachvollziehen kann. Peter Jackson hat diese ziemlich brutal inszeniert und auch der Handlungsstrang rund um Thorin, der in Erebor langsam aber sicher seinen Verstand verliert, ist nicht sonderlich erbaulich. Als es gegen Ende dann auch einige emotionale Verluste zu beklagen gab, hat das nicht mehr viel vom beschwingten Abenteuer eines „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“.

All das macht den Film nicht schlechter, zumal die Action wirklich bombastisch und abwechslungsreich ist, jedoch ist es eben eine andere Art von Film als die beiden Vorgänger. Im großen Kontext passt es auch, dass sich das Finale eben auf die große Schlacht konzentriert und dabei die Dramatik anzieht. Dafür war mir der Abschied von Bilbo zu abrupt erzählt, aber ich gehöre ja auch zu jenen, welche die unzähligen Enden in „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ lieben. Jede einzelne Minute davon. Nun steht tatsächlich die Frage im Raum, wie wir nun weitermachen. Am liebsten würde ich zeitnah „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ einlegen, doch haben wir in letzter Zeit schon viel Zeit vor dem Fernseher verbracht und die neuen Brettspiele wollen auch gespielt werden. Zur Not einfach nächstes Jahr…

Fazit

Nun ist unser erster Ausflug nach Mittelerde auch schon wieder vorbei. Für mich war er großartig, wie immer. Am meisten habe ich mich über die Begeisterung der Kids gefreut. Sie sind nun langsam bereit für das nächste große Abenteuer. Darauf freue ich mich schon sehr, doch auch die gemeinsame Sichtung von „Der Hobbit“ wird für mich stets einen ganz besonderen Stellenwert besitzen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Konsumrausch 2023

Wie vor ein paar Tagen noch prophezeit, sind mir die zwei Weihnachtsfeiertage inklusive Heiligabend wie nur ein Wimpernschlag vorgekommen. Wir haben lecker gespeist und getrunken, anregende Gespräche geführt und gespielt. Auch gab es nur einen krankheitsbedingten Ausfall, was momentan fast schon an ein Wunder grenzt. Auch wenn ich alle drei Tage sehr genossen habe, so freue ich mich nun umso mehr über die drei ruhigen Tage zwischen den Jahren. Am 30.12. steht bei uns schon das nächste Event an, denn meine Schwägerin feiert einen runden Geburtstag. Dann ist das Jahr auch schon wieder vorbei. Danach wartet auf mich noch eine Urlaubswoche, die ich auch dringend gebrauchen kann. Doch nun erst einmal, wie auch schon letztes Jahr und in den Jahren davor, zu den rein materiellen Dingen:

Viele tolle Weihnachtsgeschenke im Jahr 2023

Viele tolle Weihnachtsgeschenke im Jahr 2023

Meine Kinder haben mir eine bereits befüllte Couchbar geschenkt, da ich abends auf dem Sofa bekanntlich sehr gerne nasche, knabbere und trinke. Die Couchbar wird mir das nun noch einfacher möglich machen. Konsequenterweise habe ich mit der Garmin Index S2 auch eine smarte Waage bekommen, um meinen Gewichtsfortschritt zu tracken. Gerade in der Weihnachtszeit eine gefährliche Kombination. Apropos Kalorien: Neben etlichen belgischen Bieren, wie ich sie in unserem Urlaub nicht nur in Brügge ausführlich getestet habe, stand auch ein leckerer Bourbon unter dem Weihnachtsbaum. Weiterhin bedachten mich meine lieben Weihnachtswichtel mit einigen Brettspielen sowie der Mediabook-Edition des Nicholas-Cage-Films „Massive Talent“. Allesamt wieder die besten Geschenke von den besten Menschen. 🎄🥰

In den nächsten Tagen plane ich noch den finalen Teil von „Der Hobbit“ mit der Familie zu schauen, dabei aus meiner Couchbar zu knabbern und die 2.500 km laufenderweise zu knacken. Ansonsten findet ihr mich beim Lesen auf dem Sofa oder beim Brettspielen mit den Kids. Wir lesen uns spätestens bei den obligatorischen Jahresrückblicken wieder! 🙌

Wie habt ihr eure Feiertage verlebt? Was sagt eure Waage? Gibt es noch Reste vom Weihnachtsschmaus? Was lag bei euch unter dem Weihnachtsbaum?

Run, Fatboy, Run (1667)

Obwohl ich nur gestern einen Tag pausiert habe, ist es mir heute vorgekommen, als wäre ich eine ganze Woche nicht gelaufen. Das zeigt auch, wie voll unsere Tage sind. Gestern haben wir nahezu den ganzen Tag mit der Familie der Schwägerin gebruncht und uns abends erneut nach Mittelerde begeben. Heute aber war ein Lauf fällig. 🏃‍♂️

Zwischen den Jahren noch ein paar Kilometer machen

Zwischen den Jahren noch ein paar Kilometer machen

Distanz: 11.21 km
Zeit: 01:04:09
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 939 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 58%

2023: 2482 km
Dezember: 169 km
KW 52: 19 km

Verrückterweise hat die Sonne geschienen. Zum ersten Mal seit Wochen. Demnach hat es auch nicht geregnet. Völlig verrückt. Deshalb habe ich meine Runde minimal erweitert und mir fehlen nun nur noch 18 km bis zum erweiterten Jahresziel. Das werde ich in den nächsten Tagen noch ganz entspannt angehen. ☀

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 636 – Scooter ist kein Guter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Der Hobbit: Smaugs Einöde – OT: The Hobbit: The Desolation of Smaug – Extended Edition (2013) (WS3)

Dank einem ausführlichen Weihnachtsbrunch mit der Familie meiner Schwägerin war der zweite Feiertag wieder äußerst kalorienhaltig. Bewegt habe ich mich kaum und dann stand abends mit „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ auch noch ein Filmabend auf dem Programm. Nicht der gesundheitsförderlichste Tag, aber das muss an Weihnachten auch nicht sein. Dafür war die Vorfreude auf den Film groß. Wie er uns gefallen hat, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🐉

Der Hobbit: Smaugs Einöde (2013) | © Warner Home Video

Der Hobbit: Smaugs Einöde (2013) | © Warner Home Video

Packendes Duell zwischen Halbling und Drache

Dies war meine inzwischen vierte Sichtung von „Der Hobbit: Smaugs Einöde“. Den nahezu katastrophalen ersten Kinobesuch in HFR habe ich so gut wie verdrängt. Somit war ich heute guter Dinge und habe mich auf das Abenteuer gefreut. Auch der Rest der Familie war heiß auf den Film, für den wir uns zeitig auf dem Sofa eingefunden haben. Ein sehr fauler Tag, wie ich bereits erwähnte. Im Gegensatz zu „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“, den ich in der ersten Hälfte am stärksten finde, gewinnt die Fortsetzung gegen Ende deutlich. Speziell das Duell zwischen Bilbo und Smaug ist unglaublich packend inszeniert. Kein Wunder, denn die Chemie zwischen Martin Freeman und Benedict Cumberbatch (beide bekannt aus „Sherlock“) ist einfach herausragend. Von den immersiven Bildern erst gar nicht zu reden.

Die Stationen davor (Beorns Hütte, die Reise durch den Düsterwald, die Flucht vor den Waldelben und die Ankunft in Seestadt) wirken im Vergleich deutlich schwächer. Dabei machen auch diese Schauplätze und Actionszenen viel Spaß. Speziell die Flussfahrt in den Fässern finde ich von Mal zu Mal unterhaltsamer. Auch der Handlungsstrang rund um Dol Guldur konnte mich heute überzeugen: Auch wenn die eigentliche Buchvorlage dadurch aufgebläht wirkt, so ist es Peter Jackson doch gelungen, durchaus sinnvolle Anknüpfpunkte an „Der Herr der Ringe“ zu finden. Sein filmisches Universum gewinnt in meinen Augen somit zweifellos. Ob das auch in diesem Umfang nötig gewesen ist? Darüber lässt sich vortrefflich streiten. Auch wenn Rhythmus und so manche Schwerpunkte nicht immer perfekt gesetzt sind, so machen die Stärken des Films für mich doch alles andere wett. Dazu gehört auch Howard Shores abermals fantastischer Score, ohne den Mittelerde für mich nicht Mittelerde wäre.

„Iiihhh, also der Film ist manchmal ganz schön eklig!“

– Zappelinchen und Zwergofant nach dem x-ten abgetrennten Kopf

Fazit

„Der Hobbit: Smaugs Einöde“ ist für mich eine äußerst gelungene Fortsetzung, zumindest wenn man sich für Peter Jacksons Herangehensweise an die Adaption anfreunden kann. Zwergorant und Zappelinchen waren begeistert und haben sich speziell über Evangeline Lillys Tauriel gefreut. Endlich die vermisste Frauenpower! Dennoch hat zumindest dem Zwergofanten, ebenso wie mir, der erste Teil ein wenig besser gefallen. Wir sind uns aber einig, dass dies ein sehr starker Mittelteil der Filmreihe ist: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise – OT: The Hobbit: An Unexpected Journey – Extended Edition (2012) (WS4)

Am heutigen ersten Weihnachtsfeiertag waren wir mit der Familie meiner Schwester und der meines Bruders bei meiner Mutter eingeladen. Ein voller und schöner Tag also. Leider war ich nicht sonderlich erholt, da ich die letzte Nacht sehr schlecht geschlafen hatte. Abends habe ich dennoch alles daran gesetzt, dass wir es pünktlich auf das Sofa schaffen, um „Der Hobbit: Eine unterwartete Reise“ zu schauen. Meinen Kindern das filmische Mittelerde nahezubringen stand ganz oben auf meiner To-Do-Liste für diesen Weihnachtsurlaub. Ob ich erfolgreich war? ⚔

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (2012) | © Warner Home Video

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (2012) | © Warner Home Video

Als „Der Herr der Ringe“-Prequel sehr gelungen

Ich weiß schon, dass mit dieser Aussage nicht viele mitgehen können. Ich selbst habe den Film über die Jahre zu lieben gelernt. Bei meiner inzwischen fünften Sichtung hat mir „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ erneut ausgesprochen gut gefallen. Zuletzt habe ich den Film 2015 gesehen, also vor exakt acht Jahren, was mir unglaublich lange her vorkommt. Ein wenig näher ist meine letzte Sichtung von „Der Herr der Ringe“, welche im Jahr 2016 stattfand. Dies war allerdings nicht mein letzter Besuch in Mittelerde, denn die Amazon-Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ befand sich erst 2022 in meinem Programm. Wenn ich schon beim Aufzählen meiner Mittelerde-Begegnungen bin, kann ich erwähnen, dass „Der Hobbit“ zu meinen Lieblingsbüchern zählt und ich den Roman zuletzt 2016 gelesen habe. Soweit zum Vorgeplänkel. Obwohl ich sehr müde war und ich mich auch nicht sonderlich fit fühlte, war ich sowas von bereit nach Mittelerde zurückzukehren.

Natürlich hatte ich auch Sorge, ob mich meine Erinnerungen trügen. Auch, ob der „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ bei den Kindern gut ankommen würde, zumal das Zappelinchen im Vorfeld nicht sonderlich viel Lust auf den Film hatte. Doch schon nach ein paar Minuten war ich wieder komplett drin in dieser Welt. Auch fühlte ich mich bestätigt und liebe das filmische Prequel, auch wenn es eigentlich die Vorgeschichte ist, immer noch sehr. Der Look ist zwar moderner und irgendwie auch digitaler, doch ist es Peter Jackson durchaus ziemlich gut gelungen, an seine epische „Der Herr der Ringe“-Trilogie anzuknüpfen. Speziell die Szenen in Beutelsend liebe ich über alles. Der Film nimmt sich hier beinahe eine Stunde Zeit und das funktioniert großartig. Ich war erstaunt, dass es den Kindern nicht zu langsam vorwärts ging. Dabei ist nicht alles perfekt an diesem ersten Teil und doch hat Peter Jackson, gerade wenn man die schwierige Produktionsgeschichte bedenkt, alles aus ihm herausgeholt. Er ist für mich keine Sekunde zu lang und dank 3D-Fassung des Extended Cuts gab es einen Blu-ray-Wechsel, den wir für das dritte Frühstück (bzw. Abendessen) des Tages genutzt haben.

Als wir nach dem Film noch kurz diskutiert haben, musste ich bei folgender Aussage des Zwergofanten fast eine Träne verdrücken. Das Zappelinchen hat nur vehement zugestimmt. Was habe ich für tolle Kinder:

„Das ist einer meiner Lieblingsfilme! Schreibst du das bitte in deinem Blog? Doof fand ich nur, dass es keine Frauen im Team gab. Eine gute Abenteuergruppe braucht doch Frauen.“

– Der Zwergofant nach „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“

Fazit

Meine Müdigkeit war bei der Sichtung wie weggeblasen. Das rechne ich „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ hoch an. Am meisten freut mich, dass er bei den Kindern so gut ankam (selbst das Zappelinchen war begeistert) und dass den kommenden beiden Teilen nun nichts im Wege steht. Oh, du schöne Vorfreude! Danach stellt sich nur noch die Frage, ob wir direkt im Anschluss mit „Der Herr der Ringe“ weitermachen sollen oder bis zum nächsten Jahr warten? Ein starker Auftakt: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Media Monday #652 – Heiligabend, LOL und Geschenke

Wie letzte Woche bereits angekündigt, habe ich es an Heiligabend nicht geschafft, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Somit kommt der Media Monday heute etwas später. Die Woche vor Weihnachten war bis zum letzten Arbeitstag am Freitag verrückt und komplett voll. Danach ist das Weihnachtskonzert der Kinder am Nürnberger Christkindlesmarkt fast ins Wasser gefallen, weil es in Strömen geregnet hat. Glücklicherweise war danach endlich Wochenende, und somit endlich frei, was uns mitten in die letzten Weihnachtsvorbereitungen gestürzt hat. Heiligabend liegt nun bereits hinter uns und es war sehr gemütlich und kalorienreich. Abends ging es noch in die Mitternachtsmesse und am heutigen ersten Feiertag besuchen wir nun meine Seite der Familie. Wie sehr seid ihr an den Feiertag eingebunden? 🎄

Media Monday #652

  1. Unter dem Weihnachtsbaum lagen wieder viele tolle Geschenke; dazu folgt in ein paar Tagen noch ein extra Artikel.
  2. „Schöne Bescherung“ zu schauen ist eine Weihnachtstradition, die ich erfolgreich an meine Kinder weitervererbt habe.
  3. Wäre ja schon ein tolles Geschenk, wenn wir alle gesund ins neue Jahr starten.
  4. Von all den vielen Weihnachts-Specials haben wir uns am Samstag tatsächlich das von „LOL: Last One Laughing“ angeschaut.
  5. Ich habe mir ja für dieses Jahr gewünscht, dass ich meinen Leser*innen erneut „Frohe und gesunde Weihnachten!“ wünschen kann und das hat wunderbar funktioniert.
  6. Friede auf Erden würde an ein Weihnachtswunder grenzen, immerhin befinden sich zu viele egomanische Männer in Machtpositionen.
  7. Zuletzt habe ich meine Laufsachen angezogen und war eine Runde draußen und das war viel zu früh, weil ich nicht schlafen konnte.

Mit diesen schönen Mediabooks von Capelight Pictures habe ich mich selbst beschenkt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

 

Run, Fatboy, Run (1666)

Nach einem schönen Heiligabend kam ich gestern viel zu spät ins Bett und habe auch nicht sonderlich gut geschlafen. Vermutlich zu viel würziges Essen. In diesem Alter bin ich jetzt also schon. Auf jeden Fall war ich schon wieder sehr früh wach und habe die Zeit genutzt, um vor dem nächsten Schlemmen noch eine Runde laufen zu gehen. 🏃‍♂️

Schlaflos an Weihnachten, deshalb vor dem nächsten Schlemmen ein paar Kalorien verbrannt

Schlaflos an Weihnachten, deshalb vor dem nächsten Schlemmen ein paar Kalorien verbrannt

Distanz: 8.31 km
Zeit: 00:49:34
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 694 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 86%

2023: 2470 km
Dezember: 158 km
KW 52: 8 km

Es hat ausnahmsweise nicht oder nur kaum geregnet. Dennoch war alles nass und die Straßen wie ausgestorben. Kein Wunder, so früh am Morgen am ersten Feiertag. 🎄

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 636 – Scooter ist kein Guter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1665)

Es regnet immer noch durchgehend. Schade, schade. Dennoch habe ich mich heute Morgen zu einem weiteren Lauf aufgemacht. Auch hatte ich keine Lust auf die Standardrunden und habe deshalb eine etwas längere Strecke mit einem fiesen Anstieg gewählt. Danach war ich auch komplett durchnässt. 🌧

Regnerischer Weihnachtslauf mit einigen Höhenmetern

Regnerischer Weihnachtslauf mit einigen Höhenmetern

Distanz: 13.14 km
Zeit: 01:15:57
Anstieg: 153 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 1085 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 55%

2023: 2462 km
Dezember: 149 km
KW 51: 40 km

Ich wollte heute eigentlich langsam machen, doch letztendlich kam ich wirklich gut voran. Auch der Regen hat mich nicht so sehr gestört, wie ich das vermutet hatte. Schnee wäre mir zwar lieber gewesen, aber man kann ja nicht alles haben. Somit fehlen mir jetzt noch 38 km bis zu den 2.500 km, was ja machbar sein sollte. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 333: Schuhtest und Laufgerüche
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182