Die 5 besten Filme, in denen auch Fußball eine Rolle spielt

War ich bei den Top 5 Technologien aus Serien noch gut dabei, hätte ich bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG beinahe ausgesetzt. Einfach weil ich keine Fußballfilme kenne und mich auch kaum ein Thema weniger interessiert als Fußball. Dies habe ich zur WM 2006, also vor 20(!) Jahren, auch schon öffentlich festgehalten. Dennoch habe ich noch eine Möglichkeit gefunden, mich der Aufgabe anzunehmen. Ganz knapp ohne Themenverfehlung. Aber nur gaaanz knapp… ⚽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 455 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 455 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 455 lautet:

Die 5 besten Filme, in denen auch Fußball eine Rolle spielt

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Natürlich hatte ich zuerst an Sebastian Schippers Meisterwerk gedacht. Ein Film, der mich mitten ins Herz trifft. Wunderbar melancholisch mit fantastischen Schauspieler:innen und eben auch Fußball. Am meisten bleibt hier wohl das Tischfußball-Match in Erinnerung, das wahrlich beeindruckend und mitreißend eingefangen wurde.
  2. „Bang Boom Bang: Ein todsicheres Ding“ (1999) – Im gleichen Jahr wurde Peter Thorwarths Ruhrpott-Gangster-Kultfilm veröffentlicht, in dem es auch am Rande um Fußball geht. Habe ich damals unzählige Male gesehen und er wurde rauf und runter zitiert: „Horst ist schuld!“
  3. „Dampfnudelblues“ (2013) – Der FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen spielt in den diversen…
  4. „Leberkäsjunkie“ (2019) – …Filmen rund um Franz Eberhofer auch eine gewisse Rolle…
  5. „Sauerkrautkoma“ (2018) – …und unterstreicht das Lokalkolorit.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #768 – Urlaubsplanung, Fortbildung beim BRK und Theaterbesuch

Die Zeit rennt. Auch in diesem Moment, denn kurz nach dem ich diese Zeilen geschrieben haben werde, besuchen wir noch eine Theatervorstellung. Mit der erweiterten Familie, sprich auch meiner Schwiegermutter, welche den Eingriff letzte Woche glücklicherweise gut überstanden hat. Ansonsten war das Wochenende eher ruhig: Das Zappelinchen war Samstag und Sonntag jeweils den ganzen Tag auf einer Fortbildung des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK). Es ist für mich immer wieder beeindruckend, was die junge Frau alles so nebenbei macht. Weiterhin bin ich endlich ganz konkret das Thema Urlaubsplanung angegangen. Ich brauche einen Silberstreifen am Horizont. Etwas, auf das ich mich freuen kann. Also habe ich mich in die Recherche gestürzt und dann auch direkt Nägel mit Köpfen gemacht. Zumindest für diesen einen Teil. Ein gutes Gefühl. Gerade weil die kommende Woche wieder sehr anstrengend zu werden droht. Darüber hinaus gibt es nur wenig zu berichten und die verbleibenden Themen packe ich, wie gewohnt, in meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #768

  1. Der beste Film des vergangenen Jahres war für mich bisher „Blood & Sinners“. Zumindest unter den Filmen, die ich bisher aus dem Jahr 2025 gesehen habe.
  2. Jede dieser Top 5 Technologien aus Serien war für mich eine Entdeckung, die aus den Geschichten der jeweiligen Serien nicht wegzudenken ist.
  3. Die darstellerische Leistung von Walton Goggins hat mich auch in der zweiten Staffel von „Fallout“ überzeugt, wenngleich der Rest der Serie in meinen Augen leider deutlich abfällt.
  4. Der laufende Zwergofant hat es wirklich in allem getoppt, denn er hat am Wochenende eine neue Bestzeit auf 5 km aufgestellt.
  5. Regelrecht episch, wie sich „The Expanse“ im achten Band „Tiamat’s Wrath“ entwickelt. Ich liebe diese Buchreihe!
  6. „Zoomania 2“ ist einfach eine sehr gelungene Fortsetzung des Vorgängerfilms.
  7. Zuletzt habe ich über eine Entscheidung im Rahmen des „Projekt 52“ sinniert und das war für mich hochaktuell, weil ich überlege, was ich ernährungstechnisch aus der Fastenzeit in den Alltag rette.

Die 4K-Version von „Ritter aus Leidenschaft“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #11: Entscheidung

Projekt 52 LogoFür die heutige Ausgabe des Projekt 52 hätte ich ganz einfach ein Foto von einer Weggabelung beim Laufen machen können. Schließlich wäre das eine alltägliche Entscheidung für mich. Dann jedoch habe ich ein wenig darüber nachgedacht und mich für ein Stillleben entschieden. Über ein Thema, das mich stets beschäftigt und momentan ganz besonders: Welche Entscheidung werde ich nach der Fastenzeit treffen? Momentan ernähre ich mich recht gesund, d.h. ich verzichte auf Alkohol, Süßigkeiten und salzige Snacks. Ansonsten schränke ich mich nicht ein, sprich ich esse ganz normal (vegetarisch). In den letzten dreieinhalb Wochen habe ich schon ca. 4 kg (+/- 0,5 kg je nach Tagesform) abgenommen und schlafe bedeutend besser. So werde ich das auch noch bis Ostern durchziehen. Und dann? Zurück zum Standardkonsum? Am Wochenende gerne mal ein, zwei Bier und/oder Whisky pro Abend? Plus eine Tüte Kartoffelchips und Süßigkeiten? Oder doch eher den eingeschlagenen Weg weitergehen? Momentan vermisse ich eigentlich nichts, doch sobald ich wieder anfange, kenne ich kein Maß. So gut kenne ich mich. Da brauche ich schon klare Regeln: Unter der Woche kein Alkohol funktioniert immer. Doch Süßkram? Schwierig. Vielleicht versuche ich es so: Ohne Gesellschaft keinen Alkohol trinken, Süßkram und Salziges nur am Wochenende. Und das alles in Maßen. Kann das klappen? Gerade in der Osterzeit? Keine einfache Entscheidung und doch eine, die ich dieses Jahr bewusst angehen möchte. Vor sieben Jahren hat das mit Fleisch auch wunderbar geklappt und ich konnte meine Vegetarismus aus den sechs Wochen Fastenzeit in den Alltag retten. Fleisch und Wurst vermisse ich seitdem nicht mehr. Bei Süßigkeiten und Alkohol wird das deutlich schwieriger. Es ist und bleibt eine herausfordernde Entscheidung:

Entscheidung? Gesündere und ungesündere Ernährung gegenübergestellt

Entscheidung? Gesündere und ungesündere Ernährung gegenübergestellt

Motiv: Entscheidung? Gesündere und ungesündere Ernährung gegenübergestellt
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Technologien aus Serien

Heute geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von unterschätzten Franchise-Filmen weiter zu den Top 5 Technologien aus Serien. Da sind mir tatsächlich so einige eingefallen und am Ende musste ich mich festlegen. Ich bin zufrieden mit meiner Wahl. Was sagt ihr dazu? 🤖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 454 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 454 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 454 lautet:

Top 5 Technologien aus Serien

  1. „3 Body Problem“ (2024 bis heute) – Auch wenn die Serie im Vergleich zur Buchvorlage sehr komprimiert erzählt ist, so sind die gezeigten Technologien (von der fortgeschrittenen VR-Welt bis hin zu den Nanofasern) doch sehr faszinierend bis beängstigend. Sollten die verbleibenden zwei Romane noch verfilmt werden, geht es weiter in diese Richtung.
  2. „Devs“ (2020) – Quantencomputer in Aktion samt Auswirkungen auf den Ablauf der Realität. All das und noch mehr gibt es in Alex Garlands Miniserie zu sehen, die zwar sperrig aber doch unfassbar faszinierend ist. Gerade die dargestellte Technologie habe ich in dieser Form noch nie zuvor gesehen.
  3. „Eureka“ (2006 bis 2012) – In dieser wundervoll leichten Sci-Fi-Serie sind unglaublich viele spannende Technologien versteckt. Wobei versteckt das falsche Wort ist, denn futuristische Technologien sind der Kern der Serie. Quasi könnte man sie als Technologie-der-Woche-Serie bezeichnen. Dabei ist sie sehr unterhaltsam. Habe ich stets sehr gerne geschaut.
  4. „The Expanse“ (2015 bis 2022) – Meine liebste Sci-Fi-Serie wartet mit etlichen Technologien auf, die konsequent realistisch gedacht wurden. Das macht sie nicht immer angenehm oder aufregend, aber doch stets faszinierend und wunderbar der Geschichte dienend. Egal ob in der Serie oder in den Büchern, die Welt von „The Expanse“ ist einfach großartig!
  5. „Westworld“ (2016 bis 2022) – Natürlich darf hier auch die Serienadaption des 1973er Films „Westworld“ nicht vergessen werden. Die HBO-Serie stellt viele Fragen, was KI angeht und wurde noch vor dem großen realweltlichen Hype produziert. Leider habe ich die Serie nie zu Ende geschaut, obwohl die verbleibenden zwei Staffeln inzwischen im Regal bereit stehen. Es wird Zeit.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #767 – Herzensangelegenheiten und auf der Terrasse lesen

Schon wieder Sonntagabend und damit Zeit für einen Wochenrückblick: Letzte Woche war ich an drei Tagen im Büro und es gab viel zu klären. Ich habe nach wie vor das Gefühl als würde ich nur Themen hinterherrennen und viel liegt außerhalb meines Einflussbereichs. Damit gut umzugehen ist eine stetige Herausforderung. Ich muss mir klarmachen, dass es nur der Job ist. Das fällt mir schwer. Am Donnerstag kam es dann zu einer akuten Entwicklung im engsten Familienkreis: Bei meiner Schwiegermutter wurde die Verengung eines Herzkranzgefäßes festgestellt, welche vom Hausarzt übersehen wurde. Nur durch die Aufmerksamkeit und den Druck meiner Schwägerin ging es direkt in die Notaufnahme. Danach ging es Schlag auf Schlag und Freitag wurde ein Stent gesetzt. Es ist gerade noch einmal alles gut gegangen. Die ganze Familie war entsprechend aufgewühlt. Am Samstag war das Gröbste geklärt und die akute Gefahr gebannt. Dennoch Ereignisse, die auch ganz anders hätten ausgehen können und zeigen, wie schnell sich das Leben drastisch verändern kann. Im Moment bin ich einfach nur dankbar, aber auch höchst aufmerksam, was Gesundheitsthemen angeht. Mal sehen, was für Schlüsse ich für mich daraus ziehen werde. Viel mehr habe ich momentan nicht zu berichten und somit geht es direkt weiter zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten und gesunden Wochenstart! ☀️

Media Monday #767

  1. Wenn es wirklich stimmen sollte, dass man Laufsport bis ins hohe Alter betreiben kann, dann werde ich wohl noch etliche tausend Kilometer unterwegs sein; diese Woche sind 48 km zusammengekommen.
  2. Unser aller Fritze hat eine Art an sich, die unverschämt, herablassend, und arrogant ist.
  3. Um einen Hype zu schüren reicht es bei uns im Haus schon, wenn die Kinder begeistert von einem Trailer sind. So sind wir am Wochenende zur Sichtung von „Die Unfassbaren: Now You See Me“ gekommen.
  4. Jeder der Top 5 unterschätzten Franchise-Filme ist einzigartig in der Art und Weise, wie er mit Erwartungen bricht.
  5. Um es klar zu sagen: Lesen auf der Terrasse (siehe Foto unten) ist für mich pure Erholung. Ich habe jede Sekunde Sonne genutzt und genossen.
  6. Die Serie „English Teacher“ hat immer wieder wunderbaren Humor zu bieten.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Lichtermeer im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war sehr spontan, weil mir das Motiv quas in den Schoß gefallen ist.

Zum ersten Mal in diesem Jahr auf der Terrasse lesen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #10: Lichtermeer

Projekt 52 LogoDie aktuelle Aufgabe im Rahmen des Projekt 52 kam genau zum richtigen Zeitpunkt: Aufmerksame Leser:innen wissen, dass wir kürzlich das Zimmer des Zwergofanten neu gestrichen haben. Er hat sich einen leichten Blauton dafür ausgesucht, der im Kunstlicht kaum zu erkennen ist und im Sonnenlicht voll zur Geltung kommt. Vor einigen Jahren schon hat der Zwergofant viele LED-Tiere gebastelt, von denen nur der große Hai in sein neues Teenie-Zimmer umziehen durfte. Dieser leuchtet in einem starken Blauton, so dass sich in Kombination mit der Wandfarbe ein tatsächliches Lichtermeer ergibt, durch das eben ein Hai schwimmt:

Der blau leuchtende Hai im neu gestrichenen Zimmer des Zwergofanten

Der blau leuchtende Hai im neu gestrichenen Zimmer des Zwergofanten

Motiv: Der blau leuchtende Hai im neu gestrichenen Zimmer des Zwergofanten
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 unterschätzte Franchise-Filme

Von den Top 5 Gewinnern der Goldenen Palme springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den Top 5 der unterschätztesten Franchise-Filme. Ob unterschätzt oder nicht ist natürlich immer ein sehr individuelles Thema. Deshalb werden heute vermutlich sehr viele unterschiedliche Listen entstehen, was ich wundervoll finde. Für Gesprächs- bzw. Kommentarbedarf ist auf jeden Fall gesorgt. Was meint ihr? 😄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 453 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 453 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 453 lautet:

Top 5 unterschätzte Franchise-Filme

  1. „Cars 2“ (2011) – Es hat lange gedauert, bis ich die Fortsetzung des Erfolgsfilms „Cars“ gesehen hatte. Auch weil ihr ein schlechter Ruf vorauseilte. Für mich und den Zwergofanten hat das Sequel jedoch wunderbar funktioniert, gerade auch weil sich Pixar hier etwas Neues getraut hat.
  2. „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ (2022) – Wohl die kontroverseste Wahl meiner Liste. Ich kenne wirklich niemanden, der den Film mochte. Auch ich weiß um seine Schwächen, doch weiß ich Colin Trevorrows Vision von „Jurassic World“ inklusive des erweiterten Serienuniversums deutlich mehr zu schätzen, als das was mit „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ versucht wurde.
  3. „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Eigentlich hatte ich an dieser Stelle erst „Alien 3“ stehen, doch mein Gefühl ist, dass Ridley Scott Prequel noch mehr unterschätzt bzw. teils sogar gehasst wird. Ich dagegen liebe den Film, auch wenn ich mir so mancher Schwäche durchaus bewusst bin. Ein mutiger Neuansatz, der leider durch das Einknicken vor Zuschauer:innen und Studio im Nachfolger „Alien: Covenant“ verwässert wurde.
  4. „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ (1999) – Ob unterschätzt oder nicht, darüber lässt sich herrlich streiten. Es ist vermutlich auch eine Generationenfrage. Auch ich war damals enttäuscht und habe über die Jahre doch meinen Frieden mit den Prequels gemacht. Ja, gerade auch dem ersten Teil, der für mich erstaunlicherweise am besten gealtert ist.
  5. „Turtles 3“ (1993) – Die „Turtles“-Verfilmungen aus den 1990ern besitzen unter Fans einen guten Ruf. Zumindest die ersten beiden. Die dritte dagegen nicht und ja, ich verstehe die Gründe, finde den Film dennoch sehenswert und halte ihn für unterschätzt. Kann man sich als Fan durchaus anschauen und der Charme des Handgemachten ist, für mich zumindest, immer noch vorhanden.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #766 – Spontaner Filmabend, Frühlingserwachen und Ballettaufführung

Über einen großen Teil der vergangenen Woche breite ich lieber den Mantel des Schweigens. Der Mantel müsste so groß sein, dass er direkt die kommenden Wochen auch noch mit verhüllt. Irgendwann muss ich ein Buch über all das schreiben. Springen wir also lieber direkt zum vergangenen Wochenende: Freitagabend war das Zappelinchen unterwegs und der Zwergofant zunächst beim Karate-Training. Danach haben wir seinen Cousin eingeladen und zu viert einen spontanen Filmabend veranstaltet. Der Samstag war wettertechnisch großartig, so dass ich mich zunächst zu einer ausgedehnten Laufrunde aufgemacht habe. Danach bin ich, mit Hilfe des Zwergofanten, schon ein wenig die Frühlingsvorbereitungen angegangen, sprich wir haben die Schlitten in den Stauraum auf unserer Garage gepackt, dafür die Gartenschlauchtrommel und Wäschespinne wieder nach unten geholt usw. Was man eben so macht, wenn die Sonne rauskommt. Auch haben wir das alte Vogelhaus abmontiert und das neue, das ich letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, in Position gebracht. Wird spannend dieses Jahr mit der jungen Katze aus der Nachbarschaft, wenn es wieder ein Fundstück gibt. Abends haben wir dann noch die Kinder und ein paar ihrer Freunde zu einer Ballettaufführung im Rahmen der Schulplatzmiete begleitet (siehe Foto unten). Das war recht interessant und eine choreographische und körperliche Leistung. Meins ist es allerdings nicht. Am Sonntag hatte das Zappelinchen Bereitschaftsdienst und der Zwergofant und ich waren eine Runde zusammen laufen. Nun steht die neue Woche vor der Tür und diese wartet mit etlichen Bürotagen und schwierigen Themen auf. Will ich das? Mich fragt ja leider niemand. Deshalb nun zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart mit hoffentlich viel Sonnenschein! ☀️

Media Monday #766

  1. Ich liebe es ja, wenn der Frühling langsam erwacht.
  2. Die zweite Staffel von „Fallout“ hat mich jetzt nicht gerade überzeugt, aber sie war auch nicht schlecht und zwei Episoden habe ich noch vor mir.
  3. Wäre es nicht großartig, würde auf der Welt tatsächlich Gerechtigkeit herrschen.
  4. Jeder der Top 5 Gewinner der Goldenen Palme wäre sicherlich eine schöne Alternative, um einen spannenden Filmabend zu verbringen.
  5. Allein nur anzuteasern, dass ich bei der dieswöchigen Ausgabe des „Projekt 52“ zum Thema Spiel in meine Videospieljugend zurückgeblickt habe, reicht hoffentlich für einen Besuch des Artikels aus.
  6. Disney hat es nun wirklich nicht nötig, dass jeder Film ein Erfolg wird, doch dass „Elio“ so untergegangen ist, hat der Pixar-Film nicht verdient.
  7. Zuletzt habe ich den Februar mit 228 km  und die letzte Woche mit 59 km abgeschlossen und das war schön, weil ich endlich einmal wieder in der Sonne und mit dem Zwergofanten zusammen gelaufen bin.

Wir haben die Kinder ins Ballett begleitet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #9: Spiel

Projekt 52 LogoIrgendwie ist mir der Einstieg in das Projekt 52 im März nicht leicht gefallen. Vielleicht liegt es daran, dass erst in zwei Tagen März ist und ich einmal wieder früh dran bin? Vermutlich aber eher an einer Woche, die kaum Zeit zum Durchatmen gelassen hat. Das Schlimme: Es wird in den kommenden Wochen kaum besser werden. Eigentlich hätte ich für diese Aufgabe gerne ein Spiel bei einem Spieleabend festgehalten. Aber dafür werden wir erst einmal keine Zeit haben. Also habe ich mich einfach umgedreht und direkt hinter mir ein Foto von den Überbleibseln meiner liebsten PC- bzw. Videospiele gemacht. Mit all diesen Spielen sind wunderbare Erinnerungen verknüpft. Gerade in den 1990er Jahren habe ich in jeder freien Minute gezockt. Oft auch diese Spiele. Heute nehme ich mir kaum noch die Zeit dafür. Ein Hobby, das auf der Strecke geblieben ist, was ich mir damals niemals hätte vorstellen können. Einzig mit dem Zwergofanten spiele ich noch ab und zu. Manchmal sind auch echte Highlights dabei. Ich werde diese Zeit stets in guter Erinnerung behalten:

Einige Spiele aus meiner PC- und Videospielvergangenheit

Einige Spiele aus meiner PC- und Videospielvergangenheit

Motiv: Einige Spiele aus meiner PC- und Videospielvergangenheit
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Gewinner der Goldenen Palme

Von den besten asiatischen Actionstars springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den Top 5 Gewinnern der Goldenen Palme. Ich habe versucht, einen möglichst großen Zeitraum abzudecken und Filme zu wählen, die mich auf die eine oder andere Weise beeindruckt haben. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 452 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 452 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 452 lautet:

Top 5 Gewinner der Goldenen Palme

  1. „Apocalypse Now“ (1979) – Ich habe Francis Ford Coppolas Epos erst ein- oder zweimal komplett gesehen. Vermutlich einmal in der Kinofassung und einmal in der Redux-Version. Der Final Cut steht zwar schon im Regal, doch bisher bin ich nicht dazu gekommen. So oder so ein unfassbarer Film, der tatsächlich mehr ist als nur ein Kriegsfilm, sondern ein Werk, das die Reise in den Wahnsinn zeigt.
  2. „Barton Fink“ (1991) – Für mich vielleicht der stärkste und unterschätzteste Film der Coen-Brüder. Er ist sperrig, ein wenig Lynch’esque und doch unfassbar unterhaltsam und großartig gespielt. Inzwischen habe ich ihn schon ewig nicht mehr gesehen, doch gerade in meinen frühen 20ern stand er sehr häufig auf meinem Programm.
  3. „Pulp Fiction“ (1994) – Natürlich darf der Film meiner Jugend nicht fehlen. Der Film über den ich meine Facharbeit im Englisch-LK geschrieben habe. Tarantinos Durchbruch und Meisterwerk. Auch heute funktioniert er noch ausgezeichnet, zumindest wenn man ihn als Werk seiner Zeit sieht, doch diese Perspektive sollte man bei popkulturellen Erzeugnissen ohnehin stets im Hinterkopf behalten.
  4. „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Mein bisher einziger Film von Hirokazu Kore-eda. Jedoch einer, der mich emotional so stark berührt hat, dass ich sogar von ihm träumte. Es wird wirklich Zeit, dass ich mich tiefer mit dem Regisseur auseinandersetze. Die Goldene Palme ist auf jeden Fall mehr als verdient.
  5. „The Tree of Life“ (2011) – Terrence Malicks Film besitzt Passagen, die mich tief bewegt und berührt haben. Mit anderen dagegen konnte ich nicht so viel anfangen. Dennoch ein sehr sehenswerter Film, den mir damals ein Blogger-Kollege zu Weihnachten geschenkt hat. So kam auch ich in den Genuss dieses Films. Danke dafür!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.