Auch die vergangene Woche ist wieder unfassbar schnell an mir vorbeigezogen. Es gab auf der Arbeit viel zu tun und auch ein Abschied stand an. Einer meiner langjährigsten Kollegen und Mitarbeiter ist weitergezogen. So sehr mich das ganz persönlich für ihn freut, so sehr hat es mich emotional doch mitgenommen. Aber so ist das im Leben eben mit Veränderungen. Am Wochenende stand dann ein Geburtstagsbrunch auf dem Plan, der sehr ausführlich und lecker war. Nachmittags gab es noch Kaffee und Kuchen. Danach bin ich aufgebrochen, um meine Mama abzuholen, denn wir hatten ihr kürzlich einen Theaterabend im Dehnberger Hof Theater geschenkt, wo wir uns „Die Tür mit den sieben Schlössern“ angeschaut haben, eine Kriminalkomödie nach Edgar Wallace. Das war wirklich extrem unterhaltsam und famos gespielt. Nachdem wir meine Mama wieder zu Hause abgesetzt hatten, waren wir gegen 22:30 Uhr wieder zu Hause. Frau bullion und ich schauten noch eine Episode von „The Bear“ und danach bin ich ein wenig vor YouTube versackt. Der Sonntag war sonnig und entspannt und ich konnte etliche Seiten von „The Passage“ auf der Terrasse lesen sowie den Zwergofanten am Skateparkt besuchen. Die kommende Woche wird wieder extrem voll, es stehen Elternabende an und überhaupt hätte ich gerne den Feiertag, der uns am Samstag geklaut wurde, wieder. Warum nicht die Regel, wie im Vereinigten Königreich, dass Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, am darauffolgenden Werktag nachgeholt werden? Aber unter der Merz-Regierung kann man ja schon froh sein, dass keine Feiertage gestrichen werden. Nun aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

- Von all den Filmemacher*innen und Verantwortlichen haben es Christopher Nolan, Denis Villeneuve und natürlich James Cameron geschafft, dass sie ihre künstlerische Vision selbst auf höchster Budget-Ebene durchsetzen können.
- „Dawson’s Creek“ (siehe Foto unten) ist vom Konzept her eigentlich völlig ausgelutscht, aber dennoch war es damals eine wirklich frische Serie im Coming-of-Age-Allerlei.
- Es wäre mal eine echte Wohltat, würde ich sehen wie eine gerechte Sozialpolitik umgesetzt würde, welche die Schwächsten der Gesellschaft auffängt und die Reichsten durch faire Besteuerung an den Kosten dafür teilhaben lässt.
- „Zorn der Titanen“ ist schon wieder so schlecht, dass er selbst hinter den nur recht unterhaltsamen ersten Teil zurückfällt.
- Nicht von ungefähr dürfte es nun kommen, dass ich letzte Woche 53 km gelaufen bin. Immerhin war ich jeden einzelnen Tag unterwegs.
- Ich müsste mal grundsätzlich meine Reiseberichte schneller aufbereiten, denn schließlich liegt der Urlaub schon zwei Monate zurück und ich habe mit „Brügge sehen… und im Regen stehen?“ erst den vierten und vorletzten Teil veröffentlicht.
- Zuletzt habe ich das Thema Mit 16 im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war eine Reise in die Vergangenheit, weil ich die popkulturellen Erzeugnisse, die ich mit 16 konsumiert habe, zusammengetragen und fotografiert habe.
Eine der Serien bzw. die Serie meiner Jugend hat es in top Qualität in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Die erste Ausgabe des Projekt 52 im Oktober und dann direkt so ein Klopper. Mit 16 lautet das Thema. Wie soll ich das nur angehen? Das 







