Die 5 kreativsten außerirdischen Wesen

Es bleibt außerirdisch und wir springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den liebenswertesten Aliens aus Filmen und Serien weiter zu den fünf kreativsten außerirdischen Wesen. Auch hier bestand die Gefahr, mich festlegen zu müssen, ob das Design der Wesen besonders kreativ sein soll, oder ob die Wesen selbst eine gewisse Kreativität an den Tag legen müssen. Letztendlich habe ich mich für eine Kombination aus beiden Elementen entschieden, was das Füllen der Liste zu einer herrlichen Herausforderung gemacht hat. Ich hoffe, ihr habt auch viel Spaß damit! 👽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 463 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 463 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 463 lautet:

Die 5 kreativsten außerirdischen Wesen

  1. Die Arachniden aus „Starship Troopers“ (1997) – Das Design der Arachniden in Paul Verhoevens Sci-Fi-Actioner ist wahrlich ikonisch. Ich kann mich noch gut an die erste Angriffswelle erinnern und wie weggeblasen ich damals im Kino war. Auch wenn es nur außerirdische Spinnentiere sind, so sind die unterschiedlichen Iterationen, bis hin zum Brain Bug, doch absolut beeindruckend und sehr kreativ umgesetzt. Vielleicht sollte ich auch mal die Fortsetzungen schauen? Vielleicht aber auch besser nicht.
  2. Das Ding aus „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – John Carpenters Remake des 1951er Sci-Fi-Klassikers bietet eines der kreativsten außerirdischen Monster überhaupt, denn es kann quasi jede Form annehmen. Zumindest jegliche äußerst eklige Form. Die praktischen Effekte sind bis heute unerreicht, was es umso unverständlicher macht, dass im Prequel auf CGI gesetzt wurde. Kein Wunder, dass dieses wohl nie auf einer Liste wie dieser auftauchen wird.
  3. Die Ringbauer aus „The Expanse“ (James S. A. Corey) – Bekannterweise liebe ich diese Sci-Fi-Reihe, gerade auch weil das außerirdische Element so wunderbar anders ist, als man es kennt. Die Aliens sind hier keine Monster, sondern tatsächlich Wesen, die mit dem Protomolekül eine unfassbare  und gefährliche Technik entwickelt haben. Schon in der fantastischen Serienfassung sehr beeindruckend, doch in den Büchern gibt es noch einen viel tieferen Einblick in die Welt bzw. Historie der Ringbauer.
  4. Die Trisolarier aus der „The Three-Body Problem“ (Cixin Liu) – Ebenso wie die Ringbauer sind auch die Trisolarier sehr kreativ ausgedacht und ihrerseits auch sehr kreativ, was ihre Welteroberungspläne angeht. Ich war mehrfach erstaunt, wie komplex Cixin Liu die Welt rund um Trisolaris aufbaut. All das hier wiederzugeben, würde nicht nur meinen Kopf sprengen. Wer eine verdichtete Version davon sehen möchte, kann ja einmal in die Netflix-Adaption „3 Body Problem“ reinschauen. Dort bekommt man ein ganz gutes Gefühl dafür.
  5. Das Xenomorph aus „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich darf auf dieser Liste nun das Xenomorph nicht fehlen. Das Design von HR Giger ist bis heute unerreicht kreativ und auch der Lebenszyklus dieses außerirdischen Wesens sucht seinesgleichen. Kein Wunder, dass die Filmreihe selbst heute nach knapp 50 Jahren immer noch neue Werke und sogar eine Serie hervorbringt. Am faszinierendsten ist jedoch, wie kreativ und frisch der ursprüngliche Film samt seines Aliens heute immer noch wirkt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Projekt 52 – 2026 #20: LED

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit dem Projekt 52, welches heute das Thema LED hat: Leider haben wir im Sommer keine schönen LED-Lichter im Haus aufgestellt oder im Garten hängen. Natürlich sind unsere Glühmittel inzwischen alle auf LED umgestellt, aber diese sehen dennoch einfach aus wie Lampen. Langweilig! Also habe ich mich an einer Makro-Aufnahme meines LED-Monitors versucht:

Nanu, ein Foto durch ein Fliegengitter?

Nanu, ein Foto durch ein Fliegengitter?

Das hat tatsächlich ganz gut funktioniert und auf dem obigen Foto kann man noch einen Teil des Bildschirmhintergrunds meines PCs erkennen. Doch auch die Flüssigkeitskristalle, die entsprechend geschaltet für die Farbgebung der einzelnen Pixel sorgen, sind schon sichtbar. Im folgenden Bild, und damit breche ich meine eigene Regel, nur ein Foto für das Projekt 52 zu verwenden (habe ich aber zuvor auch schon), wird es noch deutlicher. Und was ist mit dem LED-Licht? Dieses sorgt für die Helligkeit, ist jedoch nur indirekt auf dem Foto zu sehen, da sich die Leichtmittel, zumindest bei meinem Edge-LED-Display, im Rahmen des Monitors befinden. Dennoch kann man ganz gut erkennen, wie das Bild erzeugt wird:

Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels

Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels

Motiv: Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #777 – Vatertag, Abschied von Hawkins und Besuch der Obermain-Therme

Eine kurze Arbeitswoche geht zu Ende. Feiertag sei Dank. Aufgrund dringender Arbeitsthemen habe ich mir keinen Brückentag gegönnt, auch wenn dies vor etlichen Monden einmal der Plan gewesen ist. Der Feiertag kam dennoch gelegen und wir haben ihn durchaus würdig für einen Vatertag verbracht, sprich wir waren trotz miesen Wetters wandern und abends stand noch das „Stranger Things“-Finale auf dem Programm. Für die ganze Familie das Ende einer Ära (siehe Foto unten). Den Samstag haben wir zu viert in der Obermain-Therme in Bad Staffelstein verbracht, was wirklich sehr erholsam war. Den ganzen Tag nur in warmen Becken durchweichen lassen und dazwischen etwas lesen oder wegdösen. Herrlich! Selbst den Kindern hat es gefallen und es war ihnen nicht zu langweilig, auch wenn gerade der Zwergofant durchaus auch an den Rutschen eines Spaßbades gefallen gefunden hätte. Am Sonntag war meine Mama zu Besuch, wir sind mittags asiatisch essen gegangen, haben danach lecker Kaffee getrunken und waren spazieren. Am späten Nachmittag sind die drei Damen des Hauses noch auf eine Literaturlesung gegangen und ich habe den Zwergofanten zu einem Gottesdienst im Rahmen der Firmvorbereitung begleitet. Ungewöhnlich für mich, aber für ihn wichtig, deshalb gut investierte Zeit. Nun ist das Wochenende schon wieder vorbei und ich widme mich den Fragen des Medienjournals. Euch damit einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #777

  1. Jetzt, da endlich die Sonne wieder scheint, muss ich nicht mehr bei Regenwetter und winterlichen Temperaturen laufen.
  2. Der Anton-Leidinger-Weg bei Oberrieden ist nun wirklich nicht das großartigste Ausflugsziel, doch für eine nette Vatertagswanderung hat er allemal getaugt.
  3. Regelrecht philosophisch werde ich bei meinen heutigen Antworten nicht mehr.
  4. Unsere rückwärtsgewandte Politik macht mich skeptisch, denn sollten wir nicht eine möglichst gute Zukunft für unsere Kinder schaffen?
  5. Es hat sicher seinen Sinn, dass Aliens aus Filmen und Serien ab und zu auch liebenswert sein dürfen.
  6. Es scheint nicht, als hätte ich es diese Woche geschafft, meinen Artikel für das „Projekt 52“ fertigzustellen.
  7. Zuletzt habe ich einen langen Artikel über die komplette Serie „Stranger Things“ veröffentlicht und das war gut für mein Serienherz, weil sich der Abschied von Hawkins doch auch schmerzhaft angefühlt hat.

Das passende Vatertagsgeschenk zur finalen Staffel von „Stranger Things“ gab es vom Zappelinchen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 liebenswertesten Aliens aus Filmen und Serien

Nach einer Woche Pause machen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einen großen Sprung von den 5 einflussreichsten Science-Fiction-Filmen aller Zeiten hin zu den 5 liebenswertesten Aliens aus Filmen und Serien. Das heißt, inhaltlich ist der Sprung gar nicht so groß, denn Sci-Fi und Aliens gehen bekanntlich Hand in Hand. Hier nun also meine Top 5, gemischt aus Film- und TV-Aliens. 👽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 462 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 462 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 462 lautet:

Die 5 liebenswertesten Aliens aus Filmen und Serien

  1. E.T. aus „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – Wohl das liebenswerteste Alien, das am meisten Filmgeschichte geschrieben hat. Steven Spielbergs Blockbuster hat eine ganze Generation an Filmfans beeindruckt und teils auch nachhaltig verstört. Tricktechnisch beeindruckend und emotional fordernd, ist uns allen E.T. wirklich ans Herz gewachsen.
  2. Der Gigant aus dem All aus „Der Gigant aus dem All“ (1999) – Wenn man den Giganten aus dem All sieht, dann denkt man wohl nicht direkt an ein Alien. Doch er kommt aus dem All und er ist liebenswert. Insofern hat er seinen Platz auf dieser Liste durchaus verdient und ich kann ihn allen Fans von herzerwärmenden Sci-Fi-Geschichten (ob animiert oder nicht) nur ans Herz legen.
  3. Gordon Shumway aus „ALF“ (1986 bis 1990) – Wer kennt ihn nicht, den Katzen-Fan vom Planeten Melmac? „ALF“ hat meine Kindheit und Jugend geprägt, wie kaum eine zweite Serie. Ich habe sie geliebt und und sogar Bücher über ALFs Abenteuer mit den Tanners gelesen. Umso schockierender war für mich das Finale der Serie sowie der nachfolgende Kinofilm. Alles davor ist jedoch große Sitcom-Kunst mit diesem liebenswerten Chaoten. Zumindest für Kinder der 1980er Jahre, wie mich.
  4. Rocky aus „Der Astronaut: Project Hail Mary“ (2026) – Dieser liebenswerte Steinklumpen ist ganz neu auf der Liste. Schnell hat sich Rocky ins popkulturelle Bewusstsein gespielt, was besonders am famosen Zusammenspiel mit Ryan Goslings Figur liegt. Diese Beziehung ist herzerwärmend und wichtig für eine fremdenfeindlich geprägte Zeit, wie unsere. Ich freue mich schon sehr darauf, den literarischen Rocky kennenzulernen.
  5. Die Solomons aus „Hinterm Mond gleich links“ (1996 bis 2001) – Die außerirdische Familie dieser ungewöhnlichen Sitcom ist durchaus auch liebenswert. Sonst würden sie nicht so viele Beziehungen zu uns Erdlingen knüpfen. Die Serie scheint heute kaum noch eine Rolle zu spielen, was schade ist, denn mit u.a. John Lithgow und Joseph Gordon-Levitt ist sie doch herausragend besetzt und wirklich witzig.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #776 – Konzert „Funk Infusion“, Muttertag und politische Gedanken

Die letzte Woche ist ziemlich durchgerauscht. Vollkommen irre, wie momentan die Zeit verfliegt. Noch zwei Wochen Schule, dann sind schon wieder Ferien. Was stand am Wochenende an? Freitagabend hatte der Zwergofant Karate-Training und danach gab es Pizza und „Stranger Things“ (nur noch eine Episode fehlt uns). Am Samstag hatte das Zappelinchen einen Auftritt am Tag der offenen Tür der örtlichen Musikschule. Davor und danach haben die Kinder eifrig für den Muttertag gebacken. Ich bin beeindruckt, wie gut sie das alles nahezu ohne Hilfe hinbekommen haben. Trotz des terminreichen Tages. Abends waren wir dann noch alle bei einem Konzert von Funk Infusion, der Band einer lieben Freundin. Das war schön und laut und lang. Entsprechend müde sind wir danach ins Bett gefallen. Am Sonntag war dann endlich Muttertag, den wir morgens zu viert gefeiert haben. Danach ging es mit der Schwiegermutter und der Familie der Schwägerin zum Mittagessen. Danach gab es noch reichlich Kaffee und Kuchen. Am späten Nachmittag sind der Zwergofant und ich noch zu einem Lauf aufgebrochen und Frau bullion hat sich mit ihren Eltern und ihrer Schwester noch zu einer Veranstaltung aufgemacht. Ein vollgestopftes Wochenende also. Entsprechend geht es am heutigen Montag weiter, denn die Schwiegermutter hat Geburtstag. Die Feierlichkeiten beginnen schon am Nachmittag, doch das Zappelinchen und ich werden erst abends dazustoßen, da wir in der Schule bzw. der Arbeit festhängen. Glücklicherweise wartet am Donnerstag ein Feiertag, über den ich dann kommenden Montag berichten werde. Nun aber zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

Media Monday #776

  1. Wenn man mich fragt, ich würde Milliardäre hart besteuern und in die Pflicht nehmen, ihren Teil zur Gesellschaft beizutragen, und dafür die Bedürftigen entlasten bzw. aktiv unterstützen.
  2. Jedes Argument dagegen ist ungerechtfertigt, denn es verstärkt nur die ungerechte Verteilung von Vermögen.
  3. Nun hat es sich gezeigt, dass unsere momentane Regierung unter Merz genau diese Ungerechtigkeit möchte (kein Wunder, sie forcieren eine Politik über die sich nur Lobbyverbände freuen) und zudem völlig rückwärtsgewandt ist.
  4. Links-grüne Politik braucht eine zweite Chance, die in ein nachhaltiges und gerechtes Sozialsystem und die längst überfällige Energiewende investiert. Auf welche Kosten fragt ihr? Siehe Punkt 1.
  5. Es wäre schon eine große Überraschung, wenn sich meine idealistischen Gedanken wirklich durchsetzen und die Mehrheit der Wähler:innen ihr Kreuz für soziale Gerechtigkeit und die Umwelt machen würde. Denn wir alle sind näher am Sozialfall als am Millionär (geschweige denn Milliardär) dran. Von der Sinnhaftigkeit einer kindgerechten Zukunft einmal ganz zu schweigen.
  6. Miss Booleanas Artikel zum Thema Mutterschaft hat es wirklich in sich und ich kann ihn euch nur ans Herz legen, wenn euch die klugen Gedanken einer jungen Mutter interessieren.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Funkeln im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war eine schöne Aufgabe, weil mir das Foto dazu quasi in den Schoss gefallen ist.

Ein Eindruck des Konzerts der Band Funk Infusion (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #19: Funkeln

Projekt 52 LogoFür die heutige Aufgabe des Projekt 52 hatte ich zunächst keine gute Idee, dann jedoch ist mir ein Funkeln aufgefallen: Das lange Mai-Wochenende habe größtenteils lesend auf der Terrasse verbracht. Nachdem wir vor ein paar Wochen erst alle 26 Lamellen unserer Pergola geputzt hatten, war der Blick nach oben auch sehr angenehm: strahlendes Weiß und blauer Himmel. Dazwischen hat die Sonne hindurch gefunkelt, wobei mir direkt diese Aufgabe eingefallen ist:

Die warme Mittagssonne funkelt durch die Lamellen unserer Pergola

Die warme Mittagssonne funkelt durch die Lamellen unserer Pergola

Motiv: Die warme Mittagssonne funkelt durch die Lamellen unserer Pergola
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #775 – Langes Mai-Wochenende, 10-Kilometer-Lauf und Chillen auf der Terrasse

So müsste es immer sein: Viertagewoche und ein langes Wochenende. Dank einer Politik, die sich nur an Lobbyisten und die Reichsten der Gesellschaft richtet, bleibt das leider ein Wunschtraum der linksgrünversifften Träumer. Aber was soll auch ein Durchatmen von Mensch und Natur, wenn zeitgleich der Shareholder Value steigen könnte? Dieses Jahr haben wir den Ersten Mai noch als Feiertag genießen können, doch wer weiß, ob Merz, Reiche und Co. diesen nicht noch auf dem Altar des Kapitalismus opfern? Aber ich schweife ab. Der Zwergofant und ich haben den Feiertag genutzt und waren zum ersten Mal komplette 10 km zusammen laufen. Das war wundervoll und ich habe jede Minute genossen. Den restlichen Tag habe ich etwas gelesen und abends war Frau bullion mit unserem Patenkind auf einem Konzert. Die Kinder und ich haben unterdessen einen Film geschaut. Am Samstag war der Zwergofant skaten, ich war laufen, Rad fahren und habe gelesen. Herrlich! Auch der Sonntag hat sich ganz ähnlich gestaltet. Das Wetter war perfekt, um das komplette lange Wochenende draußen zu verbringen. Ansonsten kann ich noch berichten, dass wir endlich ein paar Tage Urlaub an Pfingsten gebucht haben. Das ist doch zumindest ein Ziel, auf das man hinarbeiten kann. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #775

  1. Ein moderner Klassiker ist „Vacation: Wir sind die Griswolds“ vermutlich nicht, doch ist der Film weit besser als sein Ruf und ich habe bei der ersten Sichtung mit den Kindern wieder viel und ausgelassen gelacht.
  2. Das Wetter momentan ist nun wirklich nicht schlecht.
  3. Es bedarf nun wirklich Durchhaltevermögen, um 10 km am Stück zu laufen. Dieses hat der Zwergofant am 1. Mai bewiesen und ich bin wirklich stolz auf ihn. Ich dagegen war schon Ende 20 als ich das zum ersten Mal geschafft habe.
  4. Lesen hat einige Qualitäten, aber sich für nur ein Buch zu entscheiden, ist gar nicht so einfach, wie ich diese Woche im Rahmen des „Projekt 52“ festgehalten habe.
  5. Gäbe es eine Möglichkeit um die 5 einflussreichsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten noch einmal zum ersten Mal zu schauen, wäre das bestimmt ein Erlebnis.
  6. Jede Laufwoche kommt immer wieder mit einem Wochenabschluss und dieses Mal sind 62 km zusammengekommen.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie den Jackie-Chan-Film „Shang-High Noon“ gesehen und das war ein nostalgisches Erlebnis, weil ich den Film früher, damals noch auf DVD, sehr oft eingelegt habe.

Noch Fiktion oder schon Dokumentation? „Idiocracy“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #18: Lesen

Projekt 52 LogoSchon befinden wir uns mit dem Projekt 52 im fünften Monat des Jahres. Ist das nicht verrückt? Heute geht es um das Thema Lesen und ich habe mehre Fotos gemacht, um dieses bildlich umzusetzen. Letztendlich habe ich mich für das hässlichste Bild entschieden, einfach weil es das Thema in seiner Vielfalt für mich am besten einfängt. Ich liebe es zu lesen, wie ich an anderer Stelle schon festgehalten habe. Entsprechend habe ich auch unzählige Bücher, die gar nicht alle Platz im Bücherregal finden. Dennoch war es mir wichtig, ein solches auch zentral im Wohnzimmer zu haben. Für mich gehören Bücher zum Leben und im Regal findet sich ein Querschnitt über all die Bücher, die ich in den letzten Jahren so gelesen habe (die komplette Liste findet ihr hier). Ich lese meist Fiktion, Sachbücher über Filmthemen und ein paar Comics (dazu die Liste hier). Das Bücherregal sieht recht chaotisch aus und ist teils zweireihig belegt. Viele Bücher sind noch auf anderen Schränken oder im Keller verstaut. Auf dem Foto kann man u.a. „Back to the Future: The Ultimate Visual History“„Onkel Dagobert: Sein Leben, seine Milliarden“„Die Tribute von Panem“, „Der Marsianer“, die „Tintenherz“-Trilogie, „Area X – The Southern Reach Trilogy“, „Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben“ oder die „The Expanse“-Reihe erkennen. Ich liebe es zu lesen und es freut mich, dass ich mir zurzeit wieder ganz bewusst die Zeit dafür nehme und dafür öfter mal den Fernseher abschalte:

Ein Ausschnitt unseres großen Bücherregals im Wohnzimmer

Ein Ausschnitt unseres großen Bücherregals im Wohnzimmer

Motiv: Ein Ausschnitt unseres großen Bücherregals im Wohnzimmer
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 einflussreichsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten

Von den Top 5 Filmen, die besser sind als ihr Ruf, springen wir heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf einflussreichsten Science-Fiction-Filmen aller Zeiten. Wenig verwunderlich sind mir hier nur Klassiker des Genres eingefallen bzw. musste ich diese einfach unterbringen. Die Liste war somit schneller voll, als mir lieb war. Dennoch stehe ich hinter meiner Wahl, denn jeder Film ist einfach fantastisch! 🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 461 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 461 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 461 lautet:

Die 5 einflussreichsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten

  1. „2001: Odyssee im Weltraum“ (1968) – Als erstes ist mir tatsächlich Stanley Kubricks Klassiker eingefallen, den ich bei meiner ersten Sichtung sogar im Kino gesehen habe. Das war noch zu Zeiten, in denen wir ein Kino in unserem Städtchen hatten, das auch regelmäßig Wiederaufführungen veranstaltete. Schöne Zeiten! Der Film war damals wegweisend und hat unsere Vorstellung von Raumfahrt und Science-Fiction maßgeblich geprägt. Auch KI und die Bedrohung durch diese war vor knapp 60 Jahren(!) schon ein Thema.
  2. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Nach der sauberen Welt des Stanley Kubrick hat Ridley Scott eine dreckige Zukunftswelt gezeichnet. Die Crew der Nostromo sind quasi LKW-Fahrer:innen im Weltraum und ihr Raumschiff sieht auch entsprechend zweckmäßig aus. Neben dem audiovisuellen Einfluss, hat „Alien“ natürlich auch das Subgenre Sci-Fi-Horror dorthin katapultiert, wo es noch heute ist. Der Einfluss des Films ist ungebrochen, wie sich nicht nur innerhalb des Franchises zeigt.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Wir bleiben bei Ridley Scott und seinem zweiten einflussreichen Sci-Fi-Film. Mit der Philip-K.-Dick-Adaption hat er eine düstere Cyberpunk-Welt auf die Leinwand gebracht, die stilistisch bis heute unerreicht ist. Sei es in Denis Villeneuves Nachfolger oder dem Videospiel „Cyberpunk 2077“ – ohne Ridley Scotts Meisterwerk würden diese Welten heute ganz anders aussehen.
  4. „Matrix“ (1999) – Aktueller denn je, zeigt uns der Film der Wachowski-Geschwister eine Zukunft, in der die Menschheit von KI unterworfen wurde. Der Film war damals in vielerlei Hinsicht wegweisend und ich kann immer noch nicht glauben, dass er inzwischen schon 27 Jahre alt ist. Es wird wirklich Zeit, dass wir die Reihe einmal zusammen mit der Familie schauen. Auch inhaltlich sehr spannend, was durch die Kurzfilm-Anthologie „Animatrix“ noch zusätzlich unterstützt wird.
  5. „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) – Natürlich darf auch George Lucas‘ definierendes Epos nicht fehlen. In vielerlei Hinsicht eher Fantasy als Sci-Fi, doch zweifellos einflussreich und in beiden Genres zu Hause. Bis heute ist „Star Wars“ eine der berühmtesten Marken, was man nun positiv wie auch negativ finden kann. Ich liebe das Franchise nach wie vor sehr und freue mich auch über neue Geschichten daraus, selbst wenn deren Einfluss in Zukunft eher gering bleiben wird. Die Original-Trilogie war und ist jedoch wegweisend.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #774 – Endlich wieder komplett, Grillfeier und Kratzer im Brillenglas

Die vergangene Woche war eine ganz besondere: Das Zappelinchen hat sie als Austauschschülerin bei einer Familie in Lettland verbracht. Sie hat dort viel unternommen und es war auch für uns Daheimgebliebene spannend, ihre Reise aus der Ferne mitzuverfolgen. Wir haben täglich telefoniert und alle Berichte regelrecht aufgesaugt. Nachdem wir das Zappelinchen vorletztes Wochenende in aller Frühe zum Flughafen gebracht hatten, konnten wir sie nun Samstagabend endlich wieder in die Arme schließen. Um die Rückkehr der Zappelinchens zu feiern, haben wir alle Großeltern am Sonntag zum Grillen eingeladen und zum wiederholten Male ihren Geschichten gelauscht. Obwohl insgesamt alles wirklich gut geklappt hat, musste sie doch auch mit vielen Herausforderungen umgehen und ist insgesamt doch stark an dem Erlebnis gewachsen. Ich bin richtig stolz auf meine Superheldin und froh, dass sie  nun wohlbehalten wieder zurück ist. Ansonsten habe ich zum ersten Mal, seit ich eine Brille trage, Kratzer im Brillenglas. Glücklicherweise nur in einem älteren Modell. Ansonsten gibt es nur wenig Aufregendes zu berichten. Somit gehen ich direkt weiter zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und wünsche euch eine schöne und erfreulich kurze Arbeitswoche. ☀️

Media Monday #774

  1. Zuletzt hat mich unsere Begegnung mit zwei Hasen und einem Fuchs beim Laufen ziemlich überrascht, denn normalerweise sehe ich höchstens ein paar Rehe in freier Wildbahn.
  2. Jeder der Top 5 Filme, die besser sind als ihr Ruf, gehört zu den ganz Großen ihrer/seiner Zunft wenn es um den reinen Unterhaltungswert geht.
  3. Allein die Bildsprache und Ästhetik von „Mid90s“ transportieren mich in meine eigene Jugend zurück.
  4. Die vergangene Laufwoche punktet schon sehr mit der Tatsache, dass nicht nur die 200 km im April, sondern auch die ersten 900 km des Jahres geknackt habe.
  5. Ich bin ja schon sehr gespannt auf „The Mandalorian and Grogu“, auch weil ich gerade mit dem Zwergofanten angefangen habe, noch einmal die Serie zu schauen (bis zum Kinostart sind wir damit leider noch nicht durch).
  6. Das Thema Kochen im Rahmen des „Projekt 52“ hat das Potential, um wirklich das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen.
  7. Zuletzt habe ich viel zu viel gegessen und das war lecker, weil Gemüse, vegane Grillfleischalternativen und danach Kuchen einfach mega waren.

„Hundreds of Beavers“ im schönen Mediabook ist neu meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):