Run, Fatboy, Run (1407)

Heute war ein Pausentag fest eingeplant. Doch da der Schnee in den nächsten Tagen wieder weg sein wird, wollte ich die klirrende Kälte und das Knirschen unter den Schuhen noch einmal genießen. 🏃‍♂️

Reiner Genusslauf heute durch den verschneiten Wald

Reiner Genusslauf heute durch den verschneiten Wald

Distanz: 6.06 km
Zeit: 00:40:27
Anstieg: 78 m
Ø Pace: 6:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: -3.9 °C
Kalorien: 483 kcal

2022: 2506 km
Dezember: 72 km
KW 50: 29 km

Ich habe mich zu einer kurzen Runde durch den Wald aufgemacht und bin langsam gelaufen. Die Strecke hat viele Höhenmeter und war teils auch recht rutschig. Somit hat alles ganz gut gepasst für diesen Genusslauf.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 617 – Snackable ist ein Lifestyle
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Uncharted (2022)

Heute war ein voller Tag: Weihnachtsbaum gekauft und aufgestellt, eine Runde durch den Schnee laufen und vorgezogener Adventskaffee mit der Oma. Abends noch zum Sport in den Keller und danach einen Ofenkäse reingezogen. Somit ging es erst spät aufs Sofa, doch ich wollte heute einen Film schauen und habe mich für „Uncharted“ entschieden. Schien mir seichter Eskapismus zu sein, was er letztendlich auch war. 🪂

Uncharted (2022) | © Sony Pictures Home Entertainment

Uncharted (2022) | © Sony Pictures Home Entertainment

Zum ersten Mal eine Ultra HD Blu-ray eingelegt

Zunächst einmal muss ich kurz auf die technischen Aspekte eingehen. Zwar besitze ich schon länger einen Ultra-HD-Blu-ray-Player und etliche Filme in diesem Format, doch bisher hat sich noch keine Sichtung ergeben. Im Stream sieht HDR zudem immer etwas totkomprimiert aus, so dass ich durchaus gespannt auf das volle Erlebnis war. Zunächst musste ich die richtigen Einstellungen finden, doch nach etwas Herumprobieren, war es ein netter Bildeindruck mit kräftigeren Farben und etwas mehr Details. Ehrlich gesagt ist der Sprung, zumindest in diesem Fall, zur Standard-Blu-ray nicht allzu groß. Kein Vergleich zum Wechsel von DVD zu Blu-ray. Dennoch nett anzusehen.

Ein wirklich unterhaltsamer Abenteuerfilm

Der Film selbst startet ziemlich abschreckend: Das Cold Opening außerhalb des Flugzeugs sah sowas von nach künstlichen CGI aus, dass ich schon das Schlimmste befürchtete. Glücklicherweise wurde der Level an Effekten danach zurückgefahren und wir erleben ein ziemlich klassisches Abenteuer, das mich durchaus an die jüngste „Tomb Raider“-Verfilmung erinnert hat. Überhaupt ein guter Vergleich, denn auch dieser Film besitzt übertriebene CGI, welche er gar nicht nötig gehabt hätte. Bei „Tomb Raider“ kenne ich die Videospielvorlage, bei „Uncharted“ nicht. Dennoch fühlt sich beides recht ähnlich an. Speziell die Verlagerung von Abenteuer hin zu immer mehr Action. Das hätte ich gerne andersrum gehabt.

Gegen Ende dreht „Uncharted“ in Sachen CGI noch einmal ordentlich auf, was den Look und die Action unglaublich generisch wirken lässt. Trotz der an sich durchaus interessanten Schauplätze. Warum muss heute jeder Film so aussehen, wie jeder andere auch nur annähernd erfolgreiche Blockbuster? Wirklich schade, denn die klassischer inszenierten Abenteuerszenen machen wirklich viel Spaß. Auch die Dynamik zwischen Nathan Drake (Tom Holland) und Sully (Mark Wahlberg) ist toll. Da stört es auch kaum, dass die Bösewichtin viel zu comichaft wirkt.

Fazit

Alles in allem hat mich „Uncharted“ wirklich gut unterhalten. Es ist eben ein 08/15-Blockbuster, der auf einem erfolgreichen Videospiel basiert. Vermutlich wird mir der Film nicht sonderlich im Gedächtnis bleiben, doch für knapp 120 Minuten war er wunderbar seichter Eskapismus. Somit gibt es knappe 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1406)

Eigentlich wäre ich heute nicht gelaufen, da ich gestern Abend bereits in der Dunkelheit laufen war. Doch das Wetter war so herrlich: knackig kalt, die Landschaft in Schnee gehüllt und Sonnenschein. Ich liebe es! 😍

Herrlicher Schneelauf und damit 2.500 km im Jahr 2022 erreicht

Herrlicher Schneelauf und damit 2.500 km im Jahr 2022 erreicht

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:50:28
Anstieg: 83 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: -3.9 °C
Kalorien: 671 kcal

2022: 2500 km
Dezember: 66 km
KW 50: 23 km

Also noch einmal in die Trail-Laufschuhe und ab über die Felder. Damit habe ich mein zu Beginn des Jahres ausgerufene Laufziel von 2.500 km auch erreicht. Hätte ich vor ein paar Wochen noch nicht für möglich gehalten. Die anderen beiden Ziele haben nicht geklappt, doch ich bin zufrieden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #750 – Mr. Harrigan’s Phone
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia – OT: The Chronicles of Narnia: Prince Caspian (2008) (WS1)

Eine weitere Woche ist ins Land gezogen. Die Energie schwindet. Somit war ich heute schon vor dem Filmabend recht müde. Ob das am vorherigen Lauf in Eiseskälte lag? So oder so habe ich „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ in den Player geschoben. Im Gegensatz zum ersten Teil habe ich die Fortsetzung bisher nur einmal gesehen und konnte mich an kaum noch etwas erinnern. Eine gute Voraussetzung? ⚔

Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia (2008) | © Walt Disney

Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia (2008) | © Walt Disney

Eine leider zu kampfwütige Fortsetzung

Es ist wirklich erstaunlich: An die erste Filmhälfte habe ich kaum noch Erinnerungen. Meine letzte Sichtung von „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ liegt allerdings auch schon 13 Jahre zurück. Einzig die finale Schlachtszene ist mir noch recht präsent gewesen. Da liegt auch direkt die Krux: Im Gegensatz zum doch recht fantasievollen Vorgänger ergeht sich der zweite Teil in schwelgerischen Kampfszenen, die nahezu jede Minute des Films dominieren. Das ist nicht nur ermüdend, sondern auch schade, denn wir bekommen kaum etwas von der Welt Narnias zu sehen.

Dabei besitzt der Film durchaus Stärken und ich mochte so manche neue Figur. Speziell Peter Dinklage (bekannt als Tyrion Lannister aus „Game of Thrones“) als grummeliger Trumpkin hat mir sehr gut gefallen. Der titelgebende Prinz Kaspian dagegen bleibt erstaunlich blass. Die Bilder sind schön und die Effekte sehen deutlich besser aus als noch im ersten Teil. All das konnte den Film für mich heute jedoch nicht wirklich retten. Vielleicht war ich zu müde, vielleicht nicht richtig in Stimmung. Letztendlich ist nur nette Fantasy-Unterhaltung geblieben.

Fazit

Leider konnte mich „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ heute nicht sonderlich begeistern. Auch der Zwergofant mochte den ersten Teil etwas lieber. Das Zappelinchen dagegen war ziemlich begeistert. Somit war zumindest das ein Erfolg. Kein schlechter Film, doch setzt er für mich die falschen Schwerpunkt. Inwiefern das der Vorlage geschuldet ist, kann ich allerdings nicht einschätzen: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1405)

Für mich ging heute die vorletzte Arbeitswoche des Jahres zu Ende. Da ich irgendwie emotional aufgeladen war, musste ich noch eine Runde raus. In der Dunkelheit und durch den Schnee. Nicht ideal, aber was muss, das muss.

Dunkler Lauf durch den Schnee

Dunkler Lauf durch den Schnee

Distanz: 6.38 km
Zeit: 00:38:53
Anstieg: 44 m
Ø Pace: 6:06 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 480 kcal

2022: 2491 km
Dezember: 57 km
KW 50: 14 km

Leider waren nur die Straßen einigermaßen geräumt, so dass ich auch auf diese ausgewichen bin. Das sagt viel über unsere Gesellschaft aus, dass Geh- und Radwege voller Schnee und somit nahezu nicht passierbar sind und nur für Autos Platz gemacht wird. Sehr frustrierend. Dennoch fühle ich mich besser als vor dem Lauf. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #750 – Mr. Harrigan’s Phone
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Top 5 der schlechtesten Weihnachtsfilme

Ist mir die letzte weihnachtliche Aufgabe noch leicht gefallen, wird es heute schwierig mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG und mir. Vermutlich, weil ich einfach keine schlechten Weihnachtsfilme schaue. Auch die untere Nennung kenne ich nicht, vertraue aber der allgemeinen Einschätzung und präsentiere somit meinen Fall. 🎄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #290 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #290 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #290 lautet:

Die Top 5 der schlechtesten Weihnachtsfilme

  1. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen des Schauplatzes: Weihnachten auf einer Südseeinsel? Geht gar nicht!
  2. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen der Figuren: „Schöne Bescherung“ ohne die Griswolds? Geht gar nicht!
  3. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen der Bewertung: Ganze 2,7 Sterne auf IMDb? Geht gar nicht!
  4. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen Randy Quaid: Ein kompletter Film mit Cousin Eddie? Geht gar nicht!
  5. „Schöne Bescherung 2: Eddie geht baden“ (2003) – Wegen „Schöne Bescherung“: Warum diese Fortsetzung schauen, wenn man auch mit den Griswolds feiern kann? Eben!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1404)

Endlich einmal wieder laufen. Und das obwohl die Wade nach dem langsamen Lauf am Wochenende wieder mehr geschmerzt hat. Als ich unterwegs war, hat es so richtig angefangen zu schneien. Teils habe ich kaum noch etwas gesehen. Ich mag das ja sehr. Es war größtenteils auch nicht zu glatt. ☃️

Lauf durch den Schneesturm

Lauf durch den Schneesturm

Distanz: 8.27 km
Zeit: 00:49:26
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: -2.8 °C
Kalorien: 653 kcal

2022: 2485 km
Dezember: 51 km
KW 50: 8 km

Während des Laufs war die Wade ruhig und ist jetzt nach der warmen Dusche auch nicht schlimmer als davor. Kurzfristig macht mir das, auch aufgrund der reduzierten Distanzen und Frequenz, keine Sorgen. Doch wenn ich nächstes Jahr wieder durchstarten will, mit längeren und häufigeren Läufen? Das wird nicht einfach. 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #750 – Mr. Harrigan’s Phone

Media Monday #598

Das dritte Adventswochenende ist vorbei. Es war recht ruhig und ich weiß gar nicht so recht, wo die Zeit hin ist. Samstagabend hatte der Zwergofant einen Chorauftritt am Weihnachtsmarkt. Das Zappelinchen war leider krank und konnte deshalb ihr Solo nicht singen. Es hat ein wenig geschneit und da sich abends keine Gelegenheit für einen Film bot, haben wir uns am späten Sonntagnachmittag noch vor den Fernseher begeben (siehe Frage 6). Immerhin lag der letzte Filmabend schon einen ganzen Monat zurück. Morgen beginnt eine weitere volle Arbeitswoche und ich hoffe, dass diese zumindest gesundheitlich besser für meine Familie wird. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Ich hoffe ihr hattet einen schönen dritten Advent!  🕯🕯🕯

Media Monday #598

  1. Um so richtig schön in Weihnachts- beziehungsweise Festtagsstimmung zu kommen darf es an weihnachtlichen Naschereien nicht fehlen.
  2. Die Vorweihnachtszeit scheint unweigerlich damit verbunden zu sein, dass der Stresslevel auf 11 gedreht wird.
  3. Von den zahllosen Retortenprodukten im „Star Wars“-Universum setzt sich die Disney-Serie „Andor“ wohltuend ab, denn sie zeigt uns neue und frische Aspekte und wusste mich demnach sehr zu begeistern.
  4. Den Sci-Fi-Horror „Event Horizon“ würde ich schon als positive Überraschung verbuchen, denn es ist zweifellos der beste Film von Paul W. S. Anderson und besitzt heute Kultstatus, weshalb ich mich auch über die schöne UHD-Blu-ray-Edition (siehe Foto unten) freue.
  5. Ein Klassiker zur Weihnachtszeit ist es ja auch Freizeit zu haben und auf diesen Moment freue ich mich schon sehr.
  6. Teil 2 und 3 der Narnia-Filme wird mir hoffentlich die letzten Wochen des Jahres versüßen, schließlich habe ich heute „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ gesehen, den ich immer noch mochte.
  7. Zuletzt habe ich eine extrem langsame Laufrunde absolviert und das war ungewohnt, weil ich für 10 km normalerweise 20 Minuten weniger brauche.

Diese schöne Edition von „Event Horizon“ ist neu im Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia – OT: The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe (2005) (WS1)

Schon seit exakt einem Monat habe ich keinen Film mehr gesehen. Das sagt wohl ziemlich viel über die momentane Situation aus. Es ist einfach alles zu viel. Von wegen besinnliche Vorweihnachtszeit. Deshalb habe ich am heutigen Adventssonntag einen frühen Filmabend vorgeschlagen, bei dem ich „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ in den Player geschoben habe. Die Kinder haben sich gefreut und auch mir hat der kurze Anflug von Eskapismus gut getan, zumal meine letzte Sichtung des Films bereits 16 Jahre zurückliegt. 🦁

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005) | © Walt Disney

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005) | © Walt Disney

Ein schönes Fantasy-Märchen mit Schwächen

Ich habe „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ damals, als er ins Kino kam, ziemlich entgegengefiebert. Weil es das große Fantasy-Epos nach „Der Herr der Ringe“ werden sollte. Auch wenn C. S. Lewis und J. R. R. Tolkien durchaus verwandte Themen behandelten, so ist dieses Fantasy-Märchen jedoch deutlich kindgerechter und märchenhafter als das große Mittelerde-Epos. Auch bei der heutigen Sichtung haben mich die Schwankungen im Ton teils gestört. Dabei mag ich jeden Aspekt für sich: Das kindliche Abenteuer, der Aufbruch in das fremde Narnia und die gemütliche Atmosphäre. Dem gegenüber stehen durchaus harte Schlachtszenen und die leider kaum ausgearbeitete zeitliche Komponente, der eine gewisse Tragik innewohnt.

Inhaltlich ist „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ nicht wirklich rund. Wie sieht es inszenatorisch aus? Regisseur Andrew Adamson (bekannt für „Shrek“) gestaltet liebevoll eine Welt, an der jedoch bereits der Zahn der Zeit nagt. Einige Einstellungen und Animationen sehen auch heute noch wunderbar aus, doch an etlichen Stellen sieht man den Greenscreen förmlich auf der Leinwand. Dies ist umso tragischer, da eine erweiterte Schnittfassung existiert, in der auch manche Effektszenen polierter sind. Diese hat jedoch nie den Sprung auf Blu-ray oder ins Streaming geschafft. Mein DVD-Set ist inzwischen verkauft und somit wird diese Rarität wohl für immer verschollen bleiben. Trotz der nicht mehr perfekten Effekte besitzt „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ immer noch viel Charme und Magie. Gerne hätte ich mehr davon gesehen und lieber weniger Fokus auf die große Schlacht am Ende gelegt.

Fazit

Ich habe „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ auch heute wieder genossen. Inzwischen weiß ich, was ich inhaltlich erwarten kann, und bin damit gut bedient. Auch die Kinder mochten den Film. Der Zwergofant fand ihn teils nur recht unheimlich. Aber so ist das oft bei neu zu entdeckenden Welten. Die beiden Fortsetzungen habe ich bisher nur einmal gesehen und ich bin gespannt, wie sie sich gehalten haben. Immer noch ein schönes Fantasy-Märchen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1403)

Der letzte Lauf diese Woche. Da ich gestern recht flott unterwegs war, wollte ich heute ganz bewusst nach Herzfrequenzzonen laufen, sprich es war mein Ziel, im Schnitt unter 150 bpm zu bleiben. Teils hatte ich das Gefühl, ich bin nur schneller spazieren gegangen. Sehr ungewohnt. 😬

Heute konsequent nach HF-Zonen gelaufen

Heute konsequent nach HF-Zonen gelaufen

Distanz: 10.39 km
Zeit: 01:18:01
Anstieg: 98 m
Ø Pace: 7:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 8.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 833 kcal

2022: 2477 km
Dezember: 43 km
KW 49: 26 km

Normalerweise laufe ich die 10 km in 55 Minuten. Somit habe ich heute gut 20 Minuten länger für diese Distanz gebraucht. Ob mir das meine Wade dankt? Übrigens waren das die ersten 10 km seit Ende Oktober. Manchmal kann ich das gar nicht glauben. Es gab dieses Jahr schon Wochen, da bin ich jeden Tag 10+ km gelaufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #749 – Sans Répit: Ruhelos
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Weakerthans