Indiana Jones und der Tempel des Todes – OT: Indiana Jones and the Temple of Doom (1984) (WS1)

Frau bullion ist mit Kolleginnen auf einem Konzert, was bedeutet, dass für die Kinder und mich ein einsamer Filmabend auf dem Programm stand. Natürlich haben wir mit „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ unsere aktuelle Reihe fortgesetzt. Das Zappelinchen war beim Vorgänger noch eingeschlafen, doch heute sind alle wachgeblieben. Ob uns die teils gescholtene Fortsetzung überzeugen konnte? 🐘

Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Ein frühes Prequel mit Abenteuerfaktor

Schon verrückt, dass meine letzte Sichtung des Films schon wieder 17 Jahre zurückliegt. Dabei konnte ich mich an die meisten Szenen noch haargenau erinnern. „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ ist vielleicht der Indy-Film, den ich als Kind bzw. Jugendlicher am häufigsten gesehen habe. Von der irrwitzigen, sehr an „James Bond“ erinnernden, Action im Prolog über das Festmahl im indischen Palast bis hin zur Lorenfahrt und der Hängebrücke im Finale, all das war mir noch bestens im Kopf. Hinzu kommt die Dynamik zwischen Indy, Shorty und Willie, welche vielen Zuschauern sauer aufgestoßen ist, mir jedoch schon immer gut gefallen hat. Ke Huy Quan (zuletzt großer Erfolg mit „Everything Everywhere All at Once“) ist fantastisch als Short Round und ich kann Steven Spielberg durchaus verstehen, dass er sich am Set in Kate Capshaw verguckt hat. Insgesamt war der Film für mich in vielerlei Hinsicht prägend. Auch weil er einerseits humorvoller, andererseits aber auch bedeutend düsterer und brutaler als die anderen Teile der Originaltrilogie ist.

Die Tatsache, dass es sich hierbei um ein Prequel handelt, wird bis auf die Einblendung einer Jahreszahl nicht weiter thematisiert. Es spielt auch keine Rolle. Dennoch mag ich das Gefühl, dass es sich um ein frühes Abenteuer Indys handelt und man viele von diesen einfach verpasst hat, weil sie nicht verfilmt wurden. Der Zwergofant hat sich während der gleichen Szenen gegruselt, wie ich damals, und das Zappelinchen hat den Film eher über sich ergehen lassen. Für mich selbst war es eine wunderbare Erfahrung. Wie eine Reise zurück in meine eigene Jugend. Auch wenn mir bewusst ist, dass vieles viel übertrieben ist, so musste ich vor etlichen Szenen auch meinen Hut ziehen: Alleine das großartige Set des unterirdischen Tempels oder die irrwitzige Lorenfahrt, all das fühlt sich genauso echt an, wie der Einsturz der Hängebrücke im Finale. Ein Film aus einer anderen Zeit, der für mich mit viel Nostalgie verbunden ist.

Fazit

Auch wenn „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ sicher der schwächste Teil der Originaltrilogie ist, so liebe ich ihn jedoch sehr. Auch weil er etwas aus dem Muster herausfällt. Ein wunderbar klassischer Abenteuerfilm, der heute ein wenig aus der Zeit gefallen wirkt, mich aber immer noch famos zu unterhalten weiß: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Cobra Kai – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 6)

Mit dieser Serie ist ein neues Zeitalter bei uns angebrochen. Auch wenn ich schon Serien mit meinen Kindern gesehen habe, so waren dies eher Kinderserien und die Sichtung hat sich über einen langen Zeitraum gezogen. „Cobra Kai“ jedoch haben wir, zumindest zu Beginn unserer Sichtung in den Ferien, fast schon zusammen gebinged, wie es neudeutsch heißt. Jeden Abend zwei Episoden, was bei 30 Minuten Laufzeit zwar nicht sonderlich lang ist, aber doch ein neues Erlebnis, diese Art von serieller Erzählung zusammen mit den Kindern zu genießen. 🥋

Cobra Kai | © Netflix

Cobra Kai | © Netflix

Warum ausgerechnet „Cobra Kai“? Zuletzt haben wir erstmalig die „Karate Kid“-Reihe geschaut und speziell der erste Teil hat mich nachhaltig fasziniert. Ein herrlicher 1980er-Jahre-Film mit absurder Prämisse, aber fantastischer Stimmung und sympathischen Figuren. Somit war ich heiß auf die Serie und es hat nicht viel Überzeugungsarbeit gekostet, auch den Rest der Familie davon zu überzeugen. Inzwischen wurde mir sogar eine „Cobra Kai“-Mottoparty zuteil, woran man sieht, wie stark der popkulturelle Einfluss der Serie inzwischen (bei uns) ist. Nun aber zu den Besprechungen der einzelnen Staffeln:

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Run, Fatboy, Run (1998)

Schon wirklich verrückt. Gestern Abend bin ich einfach mit dem Rest der Familie ins Bett gegangen, sprich ich habe um 23 Uhr schon geschlafen. Und das am Wochenende. Die Fastenzeit macht mich direkt vernünftig. Morgens bin ich dann um 8 Uhr aus den Federn, da der Zwergofant Tennistraining hatte. Nach einem ersten Kaffee habe ich mich auch direkt zu einem Lauf aufgemacht.

Ein 10er am Samstag mit schwindendem Muskelkater

Ein 10er am Samstag mit schwindendem Muskelkater

Distanz: 10.10 km
Zeit: 01:00:05
Anstieg: 101 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 821 kcal

Training: Lange Laufeinheit
Ausführungswert: 64%

2025: 660 km
März: 229 km
KW 13: 35 km

Es war immer noch hart, da mir der Muskelkater vom Boxtraining noch in den Knochen hing. Aber schon weit besser als beim gestrigen Lauf. Mein Laufziel im März habe ich bereits erreicht. Ob noch ein paar Kilometer dazukommen? Das werden die nächsten Tage zeigen… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #867 – The Gorge
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1997)

Nachdem Mittwochabend das letzte Boxtraining stattgefunden hat, kroch der Muskelkater schon langsam heran. War aber noch nicht schlimm. Gestern war ich dann den ganzen Tag auf den Beinen, weil ich bei der Tafel ausgeholfen habe. Abends war ich entsprechend platt und hätte gut zwei Nächte durchschlafen können. Heute kickt der Muskelkater jetzt so richtig und dennoch habe ich mich zum Laufen aufgerafft. 😬

Laufversuch mit Muskelkater des Todes (Boxtraining ist schuld)

Laufversuch mit Muskelkater des Todes (Boxtraining ist schuld)

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:54:05
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 6:19 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 683 kcal

2025: 650 km
März: 219 km
KW 13: 25 km

Sinnvoll war das bestimmt nicht und ich bin auch nur langsam vorangekommen. Nach zwei Tagen Pause wollte ich aber unbedingt raus, zumal das Wetter herrlich war. Die Erfahrung zeigt, dass es ab morgen langsam besser wird. Ich plane also lieber noch einen langsamen Samstagslauf ein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #866 – The Order
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Samiam

Top 5 Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind

Vom kosmischen Horror ziehen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind. Eine wirklich schwierige Aufgabe, denn ich liebe klassische Scores. Gerade deshalb habe ich schweren Herzens auf die ganz großen Scores verzichtet und u.a. John Williams komplett ausgeklammert, der alleine schon eine Top 5 füllen könnte. Wie seht ihr das? 🎶

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 404 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 404 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 404 lautet:

Top 5 Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind

  1. The Breaking of the Fellowship aus „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Auch wenn ich versucht habe, nicht nur die ganz großen Scores hier aufzuführen, so führt für mich kein Weg an Howard Shores epochalem Stück vorbei, das für mich das filmische Mittelerde perfekt einfängt. Definitiv eines meiner meistgehörtesten Musikstücke überhaupt (auf Spotify anhören).
  2. Test Drive aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2010) – John Powells Score zu dieser Animationsfilmreihe ist fantastisch. Dieses Stück ist in Kombination mit den Bildern unfassbar. Doch auch losgelöst vom Film befindet er sich unter meinen liebsten Scores. Einfach mitreißend und ich habe sofort die Bilder im Kopf. Wohl auch ein Grund, warum der Trailer der eigentlich unnötigen Realverfilmung für mich dann doch ganz gut funktioniert (auf Spotify anhören).
  3. The Mandalorian aus „The Mandalorian“ (2019 bis heute) – Ich gebe zu, zunächst hat mich Ludwig Göranssons eher irritiert. Das soll „Star Wars“ sein? Doch schon nach kurzer Zeit war das Titelthema unverwechselbar mit der Figur des Mandalorianers verbunden. Etwas Neues, das wunderbar funktioniert. Inzwischen hat es das Stück auch in die Playlist meiner liebsten Film- bzw. Serien-Scores geschafft (auf Spotify anhören).
  4. Life aus „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Ich vermute, dass ich dieses Stück auf sonst keiner Liste finden werde. Dieses Thema aus Marc Streitenfelds Score ist, für den Kontext des Films, erstaunlich harmonisch und zeugt vom Wunder des Lebens. Es ist mir definitiv im Gedächtnis geblieben und lohnt sich zu hören (auf Spotify anhören).
  5. You’re So Cool aus „True Romance“ (1993) – Es gibt kaum ein Stück, das ich mehr liebe als dieses. Sehr ungewöhnlich für Hans Zimmer und gerade deshalb so fantastisch. Ich habe lange geübt, bis ich es einigermaßen auf der E-Orgel und dem E-Klavier nachspielen konnte. Zudem passt es perfekt zu den Figuren und ist ein wunderbar verträumter Kontrapunkt zur Gewaltorgie des Films (auf Spotify anhören).

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die wilden Neunziger – OT: That ’90s Show – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 2)

Nach dem Abschied von der Vampir-WG aus „What We Do in the Shadows“ war ich auf der Suche nach einer neuen Half-Hour-Comedy, um unser abendliches Programm zu ergänzen. Dabei habe ich mich wieder an „Die wilden Neunziger“ erinnert: Die Netflix-Serie ist quasi ein Legacy-Sequel von „Die wilden Siebziger“ und wurde bereits nach zwei Staffeln wieder abgesetzt. Ich hatte keine großen Erwartungen, wurde aber extrem positiv überrascht. Hello Wisconsin!

Die wilden Neunziger | © Netflix

Die wilden Neunziger | © Netflix

Die Originalserie begleitet mich bereits seit über 25 Jahren. Auch wenn sie nie die Popularität von z.B. „Friends“ erreicht hat, war sie für mich jedoch eine der prägenden Sitcoms. Die Mischung aus Nostalgie und Coming-of-Age samt klassischer Multi-Camera-Inszenierung mit Laugh-Track hat bei mir gezündet. Ich hätte nicht gedacht, dass Neuauflage „Die wilden Neunziger“ daran anschließen kann und doch waren die 26 Episoden für mich jeden Abend ein kleines Highlight:

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Run, Fatboy, Run (1996)

Ein weiterer durchwachsener Tag. Immerhin konnte ich letzte Nacht recht gut schlafen. Damit ist schon viel gewonnen. Mittags war ich zu einem kurzen Lauf draußen und nachdem es am Anfang noch sehr bewölkt war, kam gegen Ende die Sonne raus und es war schon fast zu warm für die langen Klamotten. ☀️

Halb sonniger Mittagslauf am Dienstag

Halb sonniger Mittagslauf am Dienstag

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:49:57
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 685 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 90%

2025: 641 km
März: 210 km
KW 13: 17 km

Das war vorerst nun der letzte Lauf, denn die kommenden zwei Tage werde ich im Büro bzw. unterwegs sein. Freitag dann hoffentlich wieder. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #866 – The Order
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1995)

Eine weitere schlaflose Nacht, ein weiterer Montag. Mittags habe ich mich in einer Regenpause zu einem kurzen Lauf aufgemacht. Weil einfach nötig. 🌧️

Lauf an regnerischem Montag zu den 200 km im März

Lauf an regnerischem Montag zu den 200 km im März

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:41
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 696 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 89%

2025: 632 km
März: 202 km
KW 13: 8 km

Das Laufen hat sich okay angefühlt. Wie auf Schienen. Einfach weiter. Der Kopf ist vielleicht etwas freier, aber die gesamte Woche hängt drohend, wie Unwetterwolken, über mir. Es ist wie bei einem harten Laufen: Zähne zusammenbeißen und weiter. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #866 – The Order
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #717 – Weltschmerz, Stand-up-Comedy und meine Mama

Eine weitere, eher durchwachsene Woche liegt hinter mir. So langsam frage ich mich, ob das alles eher eine Midlife-Crisis oder eher doch eher eine Weltschmerz- oder Kapitalismus-Crisis ist. Aber nun gut. Ich will nicht auch noch hier meine wertvolle Freizeit mit Arbeitsthemen verschwenden. Das Wochenende war vollgepackt: Samstag hatte das Zappelinchen einen weiteren Auftritt ihres Querflötenensembles. Am Abend hat Frau bullion endlich ihr Geburtstagsgeschenk eingelöst und wir haben uns zu viert Hazel Brugger mit ihrem Programm „Immer noch wach“ angeschaut (siehe Foto unten), was wirklich extrem unterhaltsam war. Stabile Frau. Den gesamten Sonntag haben wir dann bei meiner Mama verbracht, waren lecker essen, ausführlich spazieren und haben viel gespielt. Die kommende Woche wird leider wieder vollgestopft und so langsam muss ich mir wohl wirklich überlegen, ob und was ich an der Situation ändern kann. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🙂

Media Monday #717

  1. Meine Begeisterung für das Medium Film zu begründen ist einfach, denn dafür muss ich nur Filme wie „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ mit meinen Liebsten teilen.
  2. Die Umgebung, in der ich wohne, werde ich nie mehr mit denselben Augen sehen, denn seit ich regelmäßig laufe entdecke ich immer wieder neue Ecken und Veränderungen in der Landschaft.
  3. Ich kann mir nicht recht vorstellen, dass wirklich schon zwölf Ausgaben des „Projekt 52“ vorbei sind. Den Artikel zum Thema Neues habe ich erst am Wochenende live genommen.
  4. Wulf schafft Beeindruckendes, wenn er sich jede Woche sieben neue Fragen ausdenkt und mit uns teilt – und das schon seit Jahren!
  5. Es berührt, zu wissen, dass meine Mama selbst mit 79 Jahren immer noch fit ist und sie über genügend Energie verfügt, um mit ihren Enkelkindern einen ganzen Tag zu spielen, spaziergenzugehen und zu lachen.
  6. Das Cosmic-Horror-Genre mag faszinierend sein, allerdings habe ich abseits meiner Top 5 noch nicht allzu viele Filme aus diesem Subgenre gesehen.
  7. Zuletzt habe ich einen Blogartikel über den Auftritt von „Hazel Brugger – Immer noch wach (2025)“ geschrieben und das war eine gute Idee, weil ich meine Begeisterung teilen und zudem meine Erinnerung an den schönen Abend fixieren konnte.

Am Samstag hatten wir einen famosen Abend mit Hazel Brugger (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Hazel Brugger – Immer noch wach (2025)

Update (22.12.2025): Ich habe am Ende des Artikels das Comedy-Special „Immer noch wach“ eingefügt, das Hazel Brugger am 21.12.2025 auf YouTube gestellt hat.

Ich habe mir schon lange keine Stand-up-Comedy mehr angeschaut. Also live. Zuletzt war ich 2011 bei Michael Mittermeier mit „Achtung Baby!“ Lustigerweise sollte sich das Eltern sein auch bei Hazel Bruggers Show „Immer noch wach“ wie ein roter Faden durch das Programm ziehen. Was ich bei ihrem Auftritt in der Meistersingerhalle in Nürnberg erlebt habe, erfahrt ihr hier… 🎤

Die noch leere Bühne vor dem Auftritt

Die noch leere Bühne vor dem Auftritt

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