Run, Fatboy, Run (1994)

Nach einem famosen Abend mit Hazel Brugger waren wir heute morgen alle ein wenig platt. Da wir mittags schon bei meiner Mama eingeladen sind, bin ich dennoch früh raus und war direkt eine Runde laufen. 🏃‍♂️

Kurzer Sonntagslauf zu den 44 km diese Woche

Kurzer Sonntagslauf zu den 44 km diese Woche

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:34
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 697 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 96%

2025: 624 km
März: 193 km
KW 12: 44 km

Ich kam ganz gut voran und hätte gerne die 10 km vollgemacht, doch jede Minute zählt. Somit stehen diese Woche 44 km auf der Uhr, was zwar nicht sonderlich viel ist, unter Anbetracht der Rahmenbedingungen aber dennoch eine Leistung.

Im ersten Ohr: Sneakpod #866 – The Order
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Projekt 52 – 2025 #12: Neues

Projekt 52 LogoNachdem das Thema bei Projekt 52 letzte Woche Film war, bleibe ich heute direkt dabei: Neues Filmfutter sortiert sich bei mir direkt im Wohnzimmer im Regal über dem Fernseher ein. Zumindest jenes in den Standardgrößen (sprich Keep Cases & Steelbooks). Sonderausgaben wandern dagegen in ein anderes Regal und auch die normalen Editionen passen nicht mehr komplett auf das einzelne Regalbrett, sprich momentan nur noch alles bis Buchstabe O. Darunter befinden sich sowohl Filme, die ich noch überhaupt nicht gesehen habe, als auch solche, die ein Upgrade erfahren haben (z.B. von DVD auf Blu-ray oder sogar auf UHD Blu-ray). Also alles, das ich einmal wieder bzw. zum ersten Mal sehen möchte. Wenn ich die Filme dann tatsächlich gesehen habe, wandert die Blu-ray in das große Filmregal in den Keller. Obwohl wir im Haus relativ viel Platz haben, ist es jedoch eine beständige Herausforderung der stets wachsensenden Sammlung Herr zu werden:

Das Regal mit "neuen" Filmen, das zentral im Wohnzimmer über allem schwebt

Das Regal mit „neuen“ Filmen, das zentral im Wohnzimmer über allem schwebt

Motiv: Ein Teil der noch ungesehenen Filme im Wohnzimmer über dem Fernseher
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1993)

Nach einer unruhigen Nacht bin ich heute wieder einmal früh raus, habe einen ersten Kaffee getrunken und war um 9:30 Uhr schon auf der Strecke. So langsam gewöhne ich mich an meinen neuen Schlafrhythmus. Gestern dachte ich noch, dass ich heute Zeit für einen langen Lauf in der Mittagszeit haben würde, doch ich hatte das Konzert des Zappelinchens vergessen. Doch mit den 10 km am Morgen bin ich auch zufrieden. 🏃‍♂️

Zehn Kilometer am Samstagmorgen, nur wo war die Sonne?

Zehn Kilometer am Samstagmorgen, nur wo war die Sonne?

Distanz: 10.14 km
Zeit: 01:00:08
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 833 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 95%

2025: 615 km
März: 185 km
KW 12: 35 km

Leider hat sich die Sonne nicht blicken lassen und es war sehr windig. Deshalb habe ich kurzerhand doch zu den langen Laufklamotten gegriffen, was auch eine gute Wahl war. Nach dem Konzertauftritt des Zappelinchens lösen wir heute Abend noch das Geschenk ein, das Frau bullion von mir zum Geburtstag bekommen hat, und schauen uns Hazel Brugger an. Morgen haben wir den gesamten Tag mit einem Besuch bei meiner Mama verplant. Ein vollgepacktes Wochenende also, was bedeutet, dass ich auch morgen wieder früh auf die Piste muss. Dann hoffentlich mit Sonne. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 659 – Oscars 2025: Das Review
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes – OT: Raiders of the Lost Ark (1981) (WS1)

Nach einem sehr nervigen Arbeitstag, war ich abends mit dem Zwergofanten noch beim Karate-Training. Danach gab es die obligatorische Freitagspizza und einen Filmabend, den wir mit „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ begangen haben. Die Filmreihe wollte ich schon lange mit den Kids schauen und nachdem wir zuletzt in die „James Bond“-Reihe abgetaucht sind, war ich mir auch sicher, dass die Kinder auch die Abenteuer von Indy und Co. vertragen würden… 🐍

Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes (1981) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes (1981) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Der Klassiker unter den Abenteuerfilmen

Die Voraussetzungen für den Filmabend waren leider nicht die besten: Frau bullion hat im Arbeitszimmer gewerkelt, das Zappelinchen ist immer noch recht angeschlagen und der Zwergofant und ich waren auch alles andere als fit. Somit waren wir größtenteils nur zu zweit als „Jäger des verlorenen Schatzes“ unterwegs. Schade, aber so ist das manchmal. Ich war von Anfang an wieder Feuer und Flamme und habe gerade den langsamen Aufbau der Geschichte, die ruhige Kameraführung und die liebgewonnenen Figuren genossen. Herrlich! Bei den Kindern habe ich allerdings gemerkt, dass es ihnen zu langsam voran ging. Die Sehgewohnheiten haben sich über die letzten Jahrzehnte eben geändert, sprich es war so, als hätte ich mit 12 Jahren einen Film aus dem Jahr 1948 gesehen. Das Zappelinchen ist bereits im ersten Drittel eingeschlafen, doch der Zwergofant war recht angetan von Indys erstem Abenteuer.

„Jäger des verlorenen Schatzes“ ist einer der Filme, die ich schon wirklich oft gesehen habe. Die einzelnen Schauplätze und Szenen waren mir noch bestens im Kopf, einzig die Reihenfolge hätte ich durcheinandergewürfelt. Lustig war es für uns das LEGO-Set zum Film (siehe auch Fotos unten) wiederzuerkennen. Der Film geht teils ganz schön zur Sache und in Teilen ist die FSK-16-Freigabe bestimmt noch gerechtfertigt, dennoch ist der Ton eher fantastisch und im direkten Vergleich fanden sowohl der Zwergofant als auch ich die Daniel-Craig-Bonds deutlich härter. Die einzelnen Versatzstücke der Geschichte kannte der Zwergofant übrigens bereits aus den Lustigen Taschenbüchern, denn darin erleben sowohl Phantomias als auch Indiana Goof die beiden ersten Indy-Abenteuer in kindgerechter Form. Für mich ist „Jäger des verlorenen Schatzes“ einfach bestes Wohlfühlkino, das sicher ein Produkt seiner Zeit ist, aber auch heute noch wunderbar zu unterhalten weiß. Immer noch viel Liebe dafür.

Fazit

Auch wenn ich mir die heutige Sichtung im Rahmen eines Familienfilmabends anders vorgestellt hatte, so war „Jäger des verlorenen Schatzes“ dennoch wieder ein voller Erfolg. Zumindest für den Zwergofanten und mich. Ein Klassiker in jeder Hinsicht. Nun freue ich mich schon extrem auf die verbleibenden Fortsetzungen, die ich auch schon viel zu lange nicht mehr gesehen habe. Dann hoffentlich in voller Besetzung. Großes Abenteuerkino: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: ist recht schnell während des Films eingeschlafen; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1992)

Nach zwei langen Bürotagen mit Laufpause, hatte ich heute endlich wieder Zeit für einen kurzen Mittagslauf. Das Wetter ist perfekt und ich wäre gerne noch länger gelaufen. Allerdings steht noch ein Vorstellungsgespräch an, auf das ich mich vorbereiten muss. War dennoch schön, draußen gewesen zu sein. ☀️

Endlich wieder laufen und damit die ersten 600 km des Jahres geknackt

Endlich wieder laufen und damit die ersten 600 km des Jahres geknackt

Distanz: 8.54 km
Zeit: 00:48:50
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 689 kcal

2025: 605 km
März: 175 km
KW 12: 25 km

Ich bin immer noch sehr müde, obwohl ich die letzten Nächte ganz gut geschlafen habe. Insgesamt kam ich gut voran und das sonnige Wetter weiß auch zu motivieren. Morgen ist hoffentlich Zeit für einen etwas ausgedehnteren Lauf, bevor es am Sonntag wieder nur eine kurze Runde gibt, da der Tag schon verplant ist. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 659 – Oscars 2025: Das Review
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Die 5 besten Cosmic-Horror-Filme

Wir bleiben den (modernen) Horrorfilmen treu und tauchen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in den kosmischen Horror ab. Sprich wir widmen uns dem unbegreiflichen Horror, der die Grenzen des menschlichen Verstandes sprengt. Ich hoffe, so ergeht es euch nicht beim Lesen meiner Liste… 🤪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 403 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 403 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 403 lautet:

Die 5 besten Cosmic-Horror-Filme

  1. „Auslöschung“ (2018) – Alex Garlands Verfilmung ist zwar nicht ganz so verstörend wie Jeff Vandermeers Romanvorlage „Area X – The Southern Reach Trilogy“, doch immer noch ziemlich unbehaglich. Für mich trifft das Cosmic Horror schon ziemlich perfekt. Ein spannender und mitreißender Film.
  2. „Event Horizon“ (1997) – Ich kann mich noch genau an meinen damaligen Kinobesuch erinnern und dass mich die Stimmung des Films ziemlich mitgerissen hat. Bis heute vermutlich der beste Film von Paul W. S. Anderson. Dieses ungreifbare Böse ist bis heute faszinierend. Leider ist der berüchtigte Extended-Cut unwiederbringlich verschollen.
  3. „Die Mächte des Wahnsinns“ (1994) – Ein John-Carpenter-Film, der stark an die Geschichten von H. P. Lovecraft erinnert. Sehe ich alle paar Jahre (zuletzt wohl eher Jahrzehnte) mal und unterhält mich jedes Mal aufs Neue. Sam Neill ist klasse in der Rolle!
  4. „Der Nebel“ (2007) – Das ungreifbare Grauen, das im Nebel lauert und die Protagonist:innen wahnsinnig werden lässt. Diese Thematik zieht sich durch den gesamten Film, doch erst in der letzten Szene landet der Schlag so richtig fies in der Magengrube. Hat mich damals ziemlich mitgenommen.
  5. „Underwater: Es ist erwacht“ (2020) – Obwohl ich den jüngsten Film auf dieser Liste nicht sonderlich gut bewertet habe, so hätte ich doch durchaus Lust, ihn mir noch einmal anzuschauen. Auch mit den angepassten Erwartungen, denn er ist doch mehr (bzw. weniger) als „Alien“ unter Wasser. Gerade diese anderen Aspekte verorten ihn im Cosmic Horror.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1991)

Heute war ich zwar im Home Office, doch hatte ich mittags recht eng getaktet Termine, auf die ich mich zudem vorbereiten musste. Somit war ich mittags nur für eine halbe Stunde spazieren und habe meinen Lauf auf den Abend verschoben. 🏃‍♂️

Aufgrund von Terminen heute erst ein Abendlauf

Aufgrund von Terminen heute erst ein Abendlauf

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:49:17
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 682 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 94%

2025: 597 km
März: 166 km
KW 12: 17 km

Da ich im Home Office mittags nichts esse (der Rest der Familie ist erst ab 13 Uhr zurück und ab da habe ich wieder Termine), bin ich abends recht nüchtern los. Ich hatte befürchte, dass mir die Energie fehlt (das letzte Essen war das Joghurt zum Frühstück), doch ich kam wirklich gut voran und habe gerade noch so die letzten Sonnenstrahlen mitnehmen können. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 659 – Oscars 2025: Das Review
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1990)

Schon wieder Montag. Heute einmal wieder im Home Office, sprich mittags war ein kurzer Lauf zwischen zwei Terminen drin. Im Gegensatz zu gestern hat das GPS wieder anstandslos funktioniert. Wer weiß, was das war?

Schneller Mittagslauf zwischen zwei Terminen

Schneller Mittagslauf zwischen zwei Terminen

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:48:59
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 695 kcal

2025: 588 km
März: 157 km
KW 12: 8 km

Ich kam ganz gut voran, nur habe ich zu viele Dinge im Kopf. Der Lauf war wie auf Schienen und sehr automatisiert. Was sehne ich reine Genussläufe herbei! 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #865 – The Greatest Night in Pop
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #716 – Schlafmangel, Chorkonzert und Sonntagseinladung

Ich finde es immer anstrengend nach dem Urlaub in die Arbeit zu starten. Ein Postfach voller E-Mails, Fragen der Mitarbeitenden stapeln sich und zusätzlich gilt es die Projekte und Themen aufzunehmen, die man vor dem Urlaub mit letzter Kraft in eine Art Mini-Winterschlaf versetzt hat. All das hat dazu geführt, dass ich eine ganze Woche lang so schlecht geschlafen habe, wie schon ewig nicht mehr. Man kann an unserer kapitalistischen Leistungsgesellschaft nur verzweifeln, gerade wenn man mehr oder weniger in ihr gefangen ist (und nicht nach acht Stunden den Stift fallen lassen kann). Aber ich schweife ab. Das Wochenende war also bitter nötig und ich konnte tatsächlich etwas Schlaf nachholen. Samstag habe ich mich darum gekümmert, die Steuererklärung 2024 zumindest vorzubereiten, abends waren wir dann auf dem zweiten Chorkonzert des Zappelinchens, was toll war, und am Sonntag war wir bei den Schwiegereltern zum Essen eingeladen. Alles recht entspannt und dennoch eine viel zu kurze Pause von all dem, was kommende Woche wieder ansteht. Immerhin haben wir endlich unsere Sommerurlaub gebucht. Zumindest ein Ausblick. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und damit ab in die neue Woche… 🫠

Media Monday #716

  1. Ich gerate regelmäßig ins Schwärmen, wenn ich über „Jurassic Park“ spreche und das Buch „Jurassic Park: The Ultimate Visual History“ ist wahrlich eine Offenbarung für alle Fans, die sich mit der Entstehungsgeschichte der ersten Trilogie auseinandersetzen wollen.
  2. Die Politik der kommenden Jahre ist schon beinahe ein Flop mit Ansage, denn statt der wirklich wichtigen Themen wird da zu viel über rein populistische Themen gesprochen werden.
  3. Ganz ehrlich, es grenzt an Genialität, dass wir einen Skatepark ganz in der Nähe haben (siehe Foto unten) und der Zwergofant Freude daran findet.
  4. Die hektische Inszenierung hat mir „Transformers: Die Rache“ gehörig verleidet, denn ich bin anscheinend zu alt, als ich dem hyperaktiven Film noch entspannt folgen könnte.
  5. Nicht genug damit, dass ich letzte Woche so schlecht geschlafen habe, ich bin mit 45 km auch nur halb so weit gelaufen, wie die Woche davor (in der ich zugegebenermaßen Urlaub hatte).
  6. Jeder dieser fünf Filme ist mein*e liebste*r moderner Horrorfilm.
  7. Zuletzt habe ich die Fotos vom Chorauftritt des Zappellinchens bearbeitet und das war eine schöne Arbeit, weil ich Bildbearbeitung liebe und am Ende schöne Erinnerungen dabei rauskommen. Zudem habe ich das Thema Film im Rahmen des „Projekt 52“ abgebildet.

Erinnerungen an schönere Tage, an denen ich mit dem Zwergofant den Skatepark unsicher gemacht habe (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1989)

Nachdem es gestern Abend durch den Chorauftritt des Zappelinchens etwas später wurde, bin heute doch erstaunlich früh aus dem Bett gekommen und war bereits kurz nach 9 Uhr auf der Lauftrecke. Leider hatte ich, nachdem es ca. zwei Monate wirklich gut lief, schon wieder mit GPS-Problemen zu kämpfen. Während des ersten Kilometers habe ich die Fenix 7X zweimal neu gestartet, doch ohne eine Änderung in der Qualität. Somit habe ich parallel einen Track auf Strava gestartet, der saubere Daten lieferte. Am Ende hatte ich einen Kilometer verloren, doch für den Rest zumindest Daten. Sehr nervig und ich hoffe, dass bald ein Fix kommt, Garmin. 🙄

Garmin-GPS-Track kaputt, deshalb parallel mit Strava getrackt (ca. 1 km mehr gelaufen)

Garmin-GPS-Track kaputt, deshalb parallel mit Strava getrackt (ca. 1 km mehr gelaufen)

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:58:02
Anstieg: 91 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 858 kcal

2025: 579 km
März: 149 km
KW 11: 45 km

Der Lauf selbst war herrlich. Trotz Sonne war es knackig frisch und es ging ein fieser Wind. Somit bin ich diese Woche auf gerade einmal 45 km gekommen, was fast nur halb so viel ist, wie letzte Woche. Aber kein Wunder. Ohne Urlaub ist es schon ein Kampf, überhaupt über 40 km zu kommen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #865 – The Greatest Night in Pop
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner