Media Monday #709 – Krankes Zappelinchen, „Das Duell um die Welt“ und Filmpreise

Die letzte Woche war sehr anstrengend. Ich habe deutlich mehr gearbeitet, als ich eigentlich sollte, und auch das Privatleben hat eine Aufgabe an die nächste gereiht. Somit war ich froh, als endlich Wochenende war. Leider hat es das Zappelinchen zerbröselt, so dass sie ihre Freitagsabendpläne nicht umsetzen konnte. Wir haben uns deshalb, nachdem ich mit dem Zwergofanten vom Karate-Training zurück war, zur aktuellen Ausgabe von „Das Duell um die Welt“ auf dem Sofa eingefunden. Der Samstag war recht ereignisarm, ich war eine längere Runde laufen und habe Wäsche gewaschen. Auch der Sonntag war reichlich unspektakulär. Darüber mag ich mich allerdings nicht beschweren, denn die nächsten zwei Wochenenden werden wieder turbulent. Vor dem ersten liegt aber noch eine Arbeitswoche, die es ebenfalls in sich haben wird. Deshalb nun rasch zu den Fragen des Medienjournals. Wie ist bei euch der Stresslevel? Geht es schon wieder in die Vollen oder ist es eher entspannt? 🤪

Media Monday #709

  1. Von den Oscar-Nominierungen habe ich dieses Jahr noch so gut wie nichts mitbekommen.
  2. Es mag zwar in vielerlei Hinsicht langweilig erscheinen, doch die für mich erstrebenswertesten Superkräfte sind für viele Menschen alltäglich.
  3. Mit Filmpreisen ist es ja so eine Sache und diese wird jedes Jahr aufs Neue verhandelt.
  4. „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ hätte es sicherlich verdient eine Fortsetzung zu bekommen.
  5. Es ist ein Phänomen, dass „Star Wars“-Fans nie zufrieden mit neuen Filmen bzw. Serien sind, dabei bot gerade „Star Wars: Skeleton Crew“ wirklich fantastische Unterhaltung.
  6. Bewegung müsste einfach besser in den Alltag integriert werden können. Obwohl ich das Laufen priorisiere, war es doch ein Kampf, die 200 km im Januar zu erreichen.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Thema Verbindung am „Projekt 52“ teilgenommen und das war gar nicht so einfach, weil ich meine Ursprungsidee verworfen hatte und viel über die neue Umsetzung nachgedacht habe.

„Aftersun“ ist neu in der Sammlung und ich freue mich schon extrem auf die Sichtung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #04: Verbindung

Projekt 52 LogoÜber diese Aufgabe des ersten Monats von Projekt 52 habe ich am längsten nachgedacht. Zuerst wollte ich die menschliche Verbindung in den Mittelpunkt stellen und das Foto rekreieren, welches das erste Kennenlernen zwischen dem Zappelinchen und dem Zwergofanten darstellt. Dann jedoch bin ich davon wieder abgekommen, zumal auch Sari selbst exakt dieses Thema für die Aufgabe gewählt hat. Letztendlich habe ich mich für die Verbindung zu euch entschieden, sprich die Geräte und Software, welche es mir erlauben nun schon seit 18 Jahren mit euch in Verbindung zu treten. In Zeiten, in denen Social Media und das Internet eher für Fehlinformationen und Hass genutzt wird, finde ich es wichtig auch einen positiven Gegenpol zu haben. Weiter für Diversität und Inklusion zu kämpfen. Sich nicht zurückzuziehen und den Faschisten das Spielfeld zu überlassen. Auch digitale Verbindungen können stark sein. Lasst uns diese und unsere Stimmen nutzen:

Die Geräte, die mir eine Verbindung in die erweiterte Welt erlauben

Die Geräte, die mir eine Verbindung in die erweiterte Welt erlauben

Motiv: Mein Laptop und mein Smartphone, über die ich mit euch in Verbindung stehe
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Top 5 Superkräfte, die ich gerne hätte (mit je einem Film- oder Serienbeispiel)

Von den besten Rollen meiner liebsten Darsteller geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in eine wildere Richtung: Was sind die Top 5 Superkräfte, die ich gerne hätte? Darüber habe ich lange nachgedacht und bin viele Superheldenfilme und -serien durchgegangen. Allerdings war keine Superkraft dabei, die ich unbedingt gerne hätte. Dabei ist mir aufgefallen, dass für mich etliche andere Fähigkeiten wie Superkräfte sind. Somit bin ich die Aufgabe ein wenig anderes angegangen, als sie ursprünglich gedacht war. Mit den folgenden Fähigkeiten wäre ich ein Superheld! 🦸‍♂️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #395 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #395 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #395 lautet:

Top 5 Superkräfte, die ich gerne hätte (mit je einem Film- oder Serienbeispiel)

  1. Die stoische Gelassenheit von Franz Eberhofer aus den Eberhofer-Krimis (2013 bis heute) – Auch wenn ich nach außen oft so wirke, bin ich doch alles andere als ein gelassener Mensch. Innerlich herrscht bei mir meist Ausnahmezustand, ich wäge alle möglichen Entscheidungen und ihre Folgen konstant ab, reflektiere was ich wann gesagt habe und komme selten zur Ruhe. Ganz anders der Franz, dessen stoische Gelassenheit, selbst in den abstrusesten Situationen, ich wirklich bewundere.
  2. Die Coolness von Don Draper aus „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Ich war noch nie sonderlich cool. Auch wenn das Bedürfnis abgenommen hat, sonderlich cool wirken zu müssen, so gibt es doch auch heute noch Situationen, in denen ich gerne mehr Coolness ausstrahlen würde. Oft auch in beruflichen Situationen. Dann wäre ich gerne so cool wie Don Draper, wenn er die nächste große Kampagne pitcht. Man wird ja noch träumen dürfen.
  3. Die Schlagfertigkeit von Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“  (2017 bis 2023) – Auch mit Schlagfertigkeit ist es bei mir nicht weit her. Meist fällt mir eine schlagfertige Antwort erst dann ein, wenn ich das Gespräch im Kopf reflektiere. Viel zu spät also. Midge dagegen ist die Schlagfertigkeit in Person. Das bewundere ich sehr. Zusammen mit ihrem Charme ist das eine unschlagbare Kombination. Eine wahre Superkraft.
  4. Das musikalische Talent von Dewey Finn „School of Rock“ (2003) – Ich liebe Musik. Als Kind habe ich jahrelang elektronische Orgel gespielt. Das war jedoch nie mein Instrument. Als junger Erwachsener habe ich angefangen mir selbst Gitarre beizubringen und das ist auch der Stand bis heute. Inzwischen spiele ich auf einer hochwertigen Yamaha-Gitarre und habe damit viel Freude. Sonderlich viel Talent (und ja, auch Durchhaltevermögen) besitze ich allerdings nicht. In dieser Hinsicht wäre ich gerne mehr wie Dewey Finn.
  5. Den mutigen Erfindungsreichtum von Doc Brown aus der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985 bis 1990) – Als Kind wollte ich immer Erfinder werden. Es gibt unzählige Zeichnungen von mir, die schematische Darstellungen der wildesten Maschinen sind. Heute sehe ich das natürlich pragmatischer und habe deutlich kleinere Ideen, doch auch um diese umzusetzen fehlt mir häufig der Mut und die Risikobereitschaft. Doc Brown dagegen ist mutig und hat große Ideen. Auch davon würde ich mir gerne eine Scheibe abschneiden.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #708 – Trauerfeier, GPS-Probleme und „Red Matter“

Eine emotional fordernde Woche liegt hinter uns. Wir haben in unterschiedlicher Besetzung zwei Trauerfeiern besucht. Für die Kinder waren das jeweils die ersten, bewusst wahrgenommenen Beerdigungen. Der Tod hat als Thema letzte Woche also viel Raum bei uns eingenommen. Zu viel. Aber es war wichtig Abschied zu nehmen. Zwischen all dem galt es wieder herausfordernde Arbeits- und Schulthemen zu jonglieren. Wie das halt immer so ist. Wir sind deshalb mit letzter Kraft ins Wochenende geschlittert, das Frau bullion und die Kinder größtenteils nur mit schulischen Vorbereitungen verbracht haben. Am Samstag hat uns meine Mama spontan zum Kaffee besucht, was mich sehr gefreut hat. Das Wetter war famos und ich war zweimal laufen, wobei ich teils mit GPS-Problemen zu kämpfen hatte, welche sich glücklicherweise durch einen Neustart der Uhr beheben ließen. Sonntag bin ich mit dem Zwergofanten noch kurz bei den Großeltern vorbeigeradelt. Ansonsten kann ich nur von langweiliger Hausarbeit berichten und widme mich nun lieber den Fragen des Medienjournals, bevor die kommende Woche wieder über uns hereinbricht. 🫠

Media Monday #708

  1. Es ist zwar schon eine Weile her, aber ich sehne mich zurück zu den ruhigen Tagen zwischen den Jahren.
  2. Das VR-Spiel „Red Matter“ ist ziemlich bahnbrechend in der Hinsicht, dass es grafisch alles aus der Meta Quest 3 herausholt und dabei auch spielerisch zu überzeugen weiß.
  3. Gäbe es einen Preis für innovative(s) Ausreden, meine Kinder würden diesen bestimmt gewinnen.
  4. „Jurassic Park“ war seiner Zeit wohl ziemlich voraus, immerhin können seine Effekte noch bis heute überzeugen.
  5. Es hat zwar ein wenig länger gedauert, aber mittlerweile haben wir mit „Maze Runner: Die Auserwählten in der Todeszone“ auch den dritten Teil der Trilogie gesehen.
  6. Jeder meiner liebsten Darsteller hat mich ja wirklich gekriegt, denn sie gehen in ihren besten Rollen voll auf.
  7. Zuletzt habe ich meinen dritten Beitrag zu „Projekt 52“ veröffentlicht und das war eine Reise in die Vergangenheit, weil ich mich so dem Thema Comic genähert habe.

Der nette Animationsfilm „Raus aus dem Teich“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #03: Comic

Projekt 52 LogoBei der dritten Ausgabe von Projekt 52 unternehme ich eine nostalgische Reise in die Vergangenheit. Ich hatte überlegt, ob ich meine schönen, modernen Comic-Boxen fotografiere, habe mich dann aber doch für die Klassiker meiner Kindheit  entschieden: Als Kind habe ich Lustige Taschenbücher geliebt und verschlungen. Glücklicherweise habe ich meine bestimmt 200 Bände umfassende Sammlung nie verkauft. Inzwischen lagern sie in einer großen Truhe im Keller und werden regelmäßig vom Zwergofanten hervorgeholt und gelesen. Wenn ich ab und zu auch noch reinblicke, dann kenne ich viele Geschichte noch in- und auswendig. Auf diesem Foto seht ihr also pure Comic-Nostalgie:

Meine Kindheit in Comic-Form

Meine Kindheit in Comic-Form

Motiv: Lustige Taschenbücher in einer antiken Hochzeitstruhe
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Meine 5 liebsten Darsteller und ihre besten Rollen

Wir verlassen die 1940er Jahre mit ihren besten Filmen und wenden uns bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einmal mehr meinen liebsten Darstellern und ihren besten Rollen zu. Es geht heute explizit um männliche Darsteller, denn Darstellerinnen waren Ende 2024 schon an der Reihe. Ich habe dieses Mal versucht, ein paar neue Gesichter zu finden. Was sagt ihr dazu?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #394 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #394 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #394 lautet:

Meine 5 liebsten Darsteller und ihre besten Rollen

  1. Harrison Ford in den „Indiana Jones“-Filmen (1981 bis 2023) – Auch wenn ich bisher nur die ersten vier Filme gesehen habe, und von diesen nur die ersten drei unsterbliche Klassiker sind, so ist Indy doch eine meiner Lieblingsrollen des stets fantastischen Harrison Ford.
  2. Michael B. Jordan als Vince Howard in der Serie „Friday Night Lights“ (2006 bis 2011) – Bei Michael B. Jordan ziehe ich eine seiner ersten Rollen aus dem Hut. Zuerst ist er mir in der zeitlichen Nachfolgeserie „Parenthood“ aufgefallen. Umso erfreuter war ich deshalb, dass er auch schon eine größere Rolle in Jason Katims Football-Serie spielt, wo er mir noch einmal besser gefallen hat.
  3. Simon Pegg als Shaun in „Shaun of the Dead“ (2004) – Ich liebe Simon Pegg als Shaun. Die perfekte Rolle zum perfekten Zeitpunkt. Natürlich darf und sollte man auch nicht seinen Quasi-Probelauf als Tim Bisley in der TV-Serie „Spaced“ vergessen sowie die beiden Nachfolgefilme der Cornetto-Trilogie.
  4. Steve Buscemi als Nucky Thompson in der Serie „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2015) – Steve Buscemi hat mit seinem Charaktergesicht in vielen Filmen fantastische Rollen gespielt, doch nie ist er mir so nachhaltig im Gedächtnis geblieben, wie als Nucky Thompson. Auch von ihm abgesehen ist die Gangsterserie großartiges Serienkino in fünf Staffeln, das mich sehr beeindruckt hat.
  5. William H. Macy als Frank Gallagher in der Serie „Shameless“ (2011 bis 2021) – Ich bleibe in der Serienwelt und möchte noch den brillanten William H. Macy erwähnen, der mit Frank Gallagher so gegen seine sonstigen Rollen anspielt und der es zugleich schwer haben wird, wieder von dieser Rolle loszukommen. Eine fantastische Serie und es macht einfach nur Spaß, selbst wenn es manchmal schmerzhaft ist, William H. Macy als Frank zu begleiten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #707 – Todesfälle, Demokratie und Blogaktionen

Habe ich es letzte Woche nur angedeutet, muss ich nun sagen: Das Jahr 2025 startet richtig besch$%&en. Nicht nur weltpolitisch und was die Auswirkungen der Klimakrise angeht, sondern auch ganz privat. In unserem näheren Umfeld gab es drei Todesfälle, von denen nur einer hohes Alter als Grund hatte. Die zwei anderen sind, jeder für sich, richtig starker Tobak. Das Leben ist tragisch und unfair. Ich erwähnte es bereits. Die vergangene Woche hat also nicht nur Arbeits- und Schulirrsinn mit sich gebracht, sondern war auch emotional extrem fordernd. Dabei sind wir nur indirekt betroffen. Was war sonst noch los? Frau bullion war krank und zwar so richtig. Schon seit Neujahr. Sie war endlich beim Arzt und nimmt nun ein Antibiotikum. Der Zwergofant hat deshalb für ein paar Tage bei mir geschlafen und Frau bullion hat sich zur Quarantäne in sein Zimmer verzogen. Alles nicht so optimal. Ich bin auf jeden Fall froh, wenn ich keine fröhlichen Neujahrswünsche mehr hören muss. Nun aber geschwind zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und damit zu schöneren Themen. 😵‍💫

Media Monday #707

  1. Begeisternd im noch jungen Jahr war für mich bisher nur wenig.
  2. Das Jahr 2025 wartet mit einem ziemlichen Twist auf, der sich anschickt 2024 in Sachen Irrsinn noch zu übertreffen.
  3. Mit „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ hat mich meine Wahrnehmung ziemlich überrascht, denn ich hatte den Film nicht als so gelungen und hart (für ein Jugendabenteuer) in Erinnerung.
  4. Die Demokratie ist konzeptionell eine Wucht, wobei ich mich frage, warum so viele Menschen ihren Wert nicht sehen.
  5. Mir scheint, es geht bei der Blogaktion „Projekt 52“ am ehesten darum, kreativ zu sein, was ich auch diese Woche mit meinem Foto zum Thema sportlich versucht habe.
  6. Die Blogaktion „Die 5 BESTEN am DONNERSTAG“ zieht nun wirklich alle Register, um mich u.a. an mehr Filmklassiker der 1940er Jahre heranzuführen.
  7. Zuletzt habe ich meinen Sonntagslauf über 12 km absolviert und das war ein langsamer Erfolg, weil ich nicht schnell unterwegs war und zugleich die ersten 100 km des Jahres geknackt habe.

Die 3D-Edition von „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ ist neu in meiner Sammlung und ich habe die Blu-ray auch schon gesehen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #02: Sportlich

Projekt 52 LogoSchon geht es weiter mit der zweiten Ausgabe von Projekt 52 und in dieser wird es sportlich: Auch dieses Thema habe ich recht spontan gelöst. Sport bedeutet für mich natürlich laufen. Und was bedeutet für mich sportlich sein? Weniger neue Bestzeiten bei Wettkämpfen zu laufen als konsistent Sport zu treiben, auch wenn es manchmal unbequem ist. So wie bei dem Lauf, bei dem ich auch das Foto gemacht habe. Es war nass, kalt, rutschig und ungemütlich. Aber ich bin dennoch raus. Weil mir die Konsistenz hilft, sportlich zu sein:

Sportlich fühle ich mich, wenn ich trotz widriger Umstände Sport mache

Sportlich fühle ich mich, wenn ich trotz widriger Umstände Sport mache

Motiv: Mein linker Trailschuh vor matschigem Schnee und im Eisregen
Kamera:
 Honor Magic Pro 5
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren

Habe ich über meine 5 Lieblingsfilme aus dem Jahr 2024 noch entspannt im Urlaub geschrieben, muss ich für die heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder Zeit im Alltag finden. Es geht um die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren und damit ein Thema, in dem ich mich nicht sonderlich gut auskenne. Aber immerhin minimal besser als bei den Filmen aus den 1930er Jahren. Das ist doch etwas! 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #393 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #393 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #393 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren

  1. „Arsen und Spitzenhäubchen“ (1944) – Hier hatte ich davor das Theaterstück gesehen und war davon so begeistert, dass direkt der Film folgen musste. Ein Meisterstück in Sachen schwarzer Humor, von dem sich etliche modernde Filme dieses Genres ein paar Scheiben abschneiden dürften.
  2. „Casablanca“ (1942) – Diesen ikonischen Film kenne ich bisher nur in Ausschnitten und es wird wirklich Zeit, dass ich ihn einmal komplett nachhole. Wie so viele andere Klassiker auch.
  3. „Citizen Kane“ (1941) – Genauso geht es mir auch mit diesem Film: Die Blu-ray steht schon lange im Regal und doch konnte ich mich bisher nicht aufraffen, Orson Welles‘ Meisterwerk nachzuholen.
  4. „Cocktail für eine Leiche“ (1948) – Ganz anders dieser famose Film von Alfred Hitchcock, den ich damals im Studium analysiert und unzählige Male gesehen habe. Allerdings muss das noch vor meinem Blog gewesen sein, da ich keine Besprechung finden kann. Ein großartiger und immersiver Film, ohne den es Werke wie „Victoria“ wohl nicht gegeben bzw. sich die Filmgeschichte anders entwickelt hätte.
  5. „Die Feuerzangenbowle“ (1944)– Auf dem letzten Platz findet sich sogar ein deutscher Film ein, der bei vielen Kultstatus besitzt. Ich habe tatsächlich nur noch die Erinnerung an diese eine Sichtung, welche ich aber überaus gelungen fand. Mag auch an der tatsächlich konsumierten Feuerzangenbowle (oder war es doch nur Glühwein?) gelegen haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #706 – Jahreswechsel, Sternsingen und Schneeläufe

Nun ist es unweigerlich soweit. Die zwei Wochen Weihnachtsurlaub sind vorbei. Es kommt mir vor wie gestern, dass ich hier den vorweihnachtlichen Media Monday beantwortet habe. Es waren teils erholsame zwei Wochen, doch letztendlich auch zu wenig Zeit. Wir haben nichts unternommen, dabei wollten wir Schlittschuhlaufen und ins Kino. Die Gründe, warum das doch nicht mehr geklappt hat, sind tragisch und ich möchte hier nicht genauer darauf eingehen. Nur soviel: Das Leben ist unfair und wir sollten alle viel mehr im Moment leben. Ich hoffe sehr, dass auch ich diese Denkweise zumindest ein wenig mit ins neue Jahr nehmen kann. Was ist sonst noch in der letzten Woche passiert? Wir haben ruhig Silvester gefeiert, die Kinder waren zwei Tage mit ihrem Cousin und ihrer Cousine als Sternsinger:innen unterwegs und heute steht ein weiterer Geburtstag in der Familie an. Ich habe so viel gebloggt, wie das ganze restliche Jahr nicht, denn die Jahresrückblicke standen an. Weiterhin habe ich vier Filme gesehen, eine Serie beendet und war wild durch den Schnee laufen. Und ich habe endlich die Milano von LEGO (siehe Foto unten) fertig gebaut, die ich vor gut vier Monaten zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Alles keine großen Aktionen und die Tage gingen nahtlos ineinander über. Ich habe selten vor 2 Uhr geschlafen und versucht alles aus den Tagen herauszuholen. Nun beginnt ab morgen der Alltag wieder und niemand von uns ist dafür bereit. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Start ins neue Jahr! 🎉

Media Monday #706

  1. Vom neuen Jahr erhoffe ich mir, diesem mit deutlich mehr Gelassenheit begegnen zu können, als noch dem vergangenen Jahr.
  2. Meine investierte Zeit möchte ich gern anders machen, denn im Jahr 2024 habe ich zu viel Zeit mit Arbeit verbracht; nicht nur viel zu viele Überstunden, auch gerade meine Gedankenwelt in der Freizeit.
  3. Nicht unbedingt ein (guter) Vorsatz, aber ich möchte 2025 mindestens einen Kilometer mehr laufen als 2024 (Details im sportlichen Jahresrückblick).
  4. Das „Projekt 52“ wirft seine/ihre Schatten voraus, die sich bereits in einem ersten Foto zum Thema „Klein, aber oho“ manifestiert haben.
  5. Zu denken, dass mit dem Jahreswechsel alle Blog-Zahlen wieder auf null gesetzt werden mag frustrierend wirken, doch bin ich nach dem erfolgreichen Jahr 2024 (Details im Blog-Jahresrückblick) umso gespannter auf 2025.
  6. Mein Filmjahr 2024 ist wirklich ein Grund, um zu jubeln, denn ich habe viele fantastische Filme gesehen (Details im filmischen Jahresrückblick).
  7. Zuletzt habe ich die Serie „WandaVision“ und die Filme „Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds and Snakes“, „Cast Away: Verschollen“, „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ und „Solo: A Star Wars Story“ gesehen und das war wundervoll, weil mich Filme und Serien im Urlaub doch sehr entspannen.

Es war ein Großprojekt und wurde zu einem der schönsten Lego-Modelle meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):