Run, Fatboy, Run (664)

Gestern Abend stand die Geburtstagsfeier von Frau bullion auf dem Plan, weshalb wir erst gegen 2 Uhr früh ins Bett gekommen sind. Ich habe viel zu viel gegessen und getrunken, weshalb ich mich heute früh auch nicht sonderlich fit gefühlt habe. Frau bullion hat es leider komplett zerlegt (der Zwergofant kämpft auch schon seit ein paar Tagen mit Magen-Darm-Gedöns), weshalb ich mich noch glücklich schätzen kann. Sprich ich konnte noch laufen und bin somit für eine gute Stunde dem Krankenlager entflohen: in einen fast schon unwirklich schönen Februartag. ☀😎

Die Ruhe vor dem Sturm

Die Ruhe vor dem Sturm

Distance: 12.35 km
Duration: 01:14:25
Elevation: 113 m
Avg Pace: 6:01 min/km
Avg Speed: 10.0 km/h
Heart Rate: 161 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 1048 kcal

2020: 137 km
Februar: 42 km

Eigentlich wollte ich die übliche 10-km-Runde laufen, bin dann aber schon zu Beginn vom Weg abgekommen und habe mich im weiteren Verlauf (aus Gründen) von den üblichen Hunderennstrecken ferngehalten. Somit kam ich am Ende bei gut 12 km raus, womit ich durchaus zufrieden bin. Mehr hätte ich meinem Fuß auch nicht zumuten wollen. Da Sabine vor der Tür steht, werden mich die nächsten Tage vermutlich eh nicht nach draußen locken. ⛈

Im ersten Ohr: Sneakpod #616 – 1917
Im zweiten Ohr: blink-182, Alkaline Trio

Tremors 4: Wie alles begann – OT: Tremors 4: The Legend Begins (2004)

Nachdem ich die letzten zwei Nächte viel zu wenig geschlafen habe und viel zu früh aufgestanden bin, war ich heute eigentlich platt. Der Feierabendlauf war meiner Konstitution auch nicht zuträglich. Da der morgige Abend jedoch bereits verplant ist, wollte ich heute unbedingt einen Film schauen. Die Wahl fiel auf „Tremors 4: Wie alles begann“, da ich die Reihe schon länger fortsetzen wollte und Frau bullion bereits bei der vorherigen Tiersendung mit den Kids eingeschlafen ist… 🏜🤠

Tremors 4: Wie alles begann (2004) | © Universal Pictures Germany GmbH

Tremors 4: Wie alles begann (2004) | © Universal Pictures Germany GmbH

Episode I: Die unterirdische Bedrohung

Meine letzte Sichtung von „Tremors 4: Wie alles begann“ liegt schon mindestens 15 Jahre zurück. Entsprechend schwammig waren meine Erinnerungen daran. Ich wusste nur noch, dass ich ihn für den schwächsten Teil unter den ersten vier Filmen hielt. Dieses Bild hat sich auch heute bestätigt, was vor allem daran liegt, dass es sich um ein Prequel handelt, das weder neue Informationen liefert, geschweige denn die anderen Filme in irgendeiner Art und Weise übertrifft. Die Graboiden befinden sich wieder im Entwicklungsstadium von „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“, was für Fans der Reihe fast schon ein wenig enttäuschend ist. Weder Kreischer noch Arschknaller haben hier einen Auftritt.

Einzig das Western-Setting und die Einführung von Hiram Gummer als Burt Gummers Vorfahre sind einigermaßen originell. Abgesehen davon lebt der Film erneut vom Kleinstadt-Feeling in Perfection Rejection, welches abermals ausgezeichnet funktioniert. Leider sind weder die weiteren Schauplätze sonderlich spannend, noch die Geschichte mitreißend. Aber der Film ist sympathisch und macht trotz seiner Schwächen Spaß.

Fazit

Nach „Tremors 3: Die neue Brut“ wird alles wieder auf Anfang gesetzt. Dieser vierte Film der Reihe ist somit zwar unnötig, besitzt aber doch einen gewissen Charme. Nun habe ich tatsächlich Lust auf die TV-Serie, die man sich inzwischen völlig legal auf YouTube ansehen kann, sowie die beiden jüngsten Fortsetzungen. Das ist durchaus eine Leistung dieses Prequels: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (663)

Es geht rauswärts, die Tage werden länger. Somit habe ich mich heute gegen 16:30 Uhr zu einem Lauf aufgemacht und bin noch knapp im Tageslicht wieder zurückgewesen. So schön sonnig es war, so kalt war es auch. Doch egal, Hauptsache Sonnenschein! ☀❄

Die letzten Sonnenstrahlen des Tages

Die letzten Sonnenstrahlen des Tages

Distance: 8.07 km
Duration: 00:46:50
Elevation: 59 m
Avg Pace: 5:48 min/km
Avg Speed: 10.3 km/h
Heart Rate: 157 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 678 kcal

2020: 125 km
Februar: 30 km

Auch wenn ich meinen Fuß über weite Teile der Strecke wieder gespürt habe, bin ich doch recht zufrieden. Morgen werde ich nicht zum Laufen kommen und ob am Sonntag ein Lauf drin ist (Sabine steht vor der Tür), wird sich noch zeigen… ⛈

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 551 – Eskalation im Podcast
Im zweiten Ohr: blink-182, Jimmy Eat World

Die 5 besten Tanzszenen aus Serien

Nach den besten Tanzeinlagen in Filmen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich mit dem geschwungenen Bein weiter. Heute nur in Serienform. Da Tänze hier nicht so sehr im Vordergrund stehen, ist mir die Wahl etwas schwerer gefallen, doch letztendlich habe ich fünf fantastische Tanzeinlagen gefunden… 💃🕺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #162

Das Thema für Ausgabe #162 lautet:

Die 5 besten Tanzszenen aus Serien

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Run, Fatboy, Run (662)

Man wird als Läufer ja manchmal bewundernd angeschaut. Oder für verrückt gehalten. Wie man mit Fußschmerzen laufen mag. Oder warum man sich in Dunkelheit und bei Regen rausquält. Heute war wieder so ein Tag. Das Wetter war aber auch absurd. Dauerregen und mittendrin ein Temperatursturz um knapp 10 °C. Verrückt. 🌧❄

Was für ein Wetter! Aber nachts sind alle Laufwege rot...

Was für ein Wetter! Aber nachts sind alle Laufwege rot…

Distance: 7.09 km
Duration: 00:40:55
Elevation: 44 m
Avg Pace: 5:46 min/km
Avg Speed: 10.4 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 591 kcal

2020: 117 km
Februar: 22 km

Ja, mein Sprunggelenk hat den langen Lauf vom Wochenende noch gespürt. Nach zwei Kilometern ging es aber gut voran. Mich hat eher die Dunkelheit und die nasse Kälte fertig gemacht. Nee, das braucht kein Mensch. Aber da ich frühestens am Freitag wieder zum Laufen komme, musste das heute einfach sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Radio Nukular – Episode 116: Jahresrückblick 1999 Teil 2 (Filme & TOP 100 MUSIKCHARTS DÖÖPDÖÖPDÖÖP!)
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, blink-182

The Broken Earth, Book 2: The Obelisk Gate (N. K. Jemisin)

Es ist ein Trauerspiel. Wenn ich daran denke, wie schnell ich früher Bücher verschlungen habe. Und nun habe ich an „The Obelisk Gate“ beinahe ein halbes Jahr gelesen. Dabei habe ich den ersten Band der „The Broken Earth“-Trilogie geliebt. Glücklicherweise liegt es nicht an der eventuell abfallenden Qualität der Reihe, sondern alleine an meiner ablenkenden Freizeitgestaltung. Normalerweise finde ich alle paar Wochen tagsüber ein paar Stunden zum Lesen, doch im letzten halben Jahr bin ich nur nachts vor dem Schlafengehen dazu gekommen. Immer ein paar Seiten. Mühsam und dem Buch nicht würdig… 😞

„Being useful to others is not the same thing as being equal.“

Nachdem ich mit „The Fifth Season“ so meine Anlaufschwierigkeiten hatte, bin ich in „The Obelisk Gate“ sehr gut reingekommen. Kein Wunder, ist mir The Stillness doch inzwischen gut bekannt. Auch was die Erzählstruktur angeht, gibt sich die Fortsetzung eher klassisch und setzt auf bereits etablierte Charaktere. N. K. Jemisin führt die Handlung konsequent weiter und wir erleben den Kampf zweier Frauen in einer unsteten Zeit und in einer Welt, die sie missachtet und ihre Fähigkeiten unterschätzt: Essun scheint vorerst angekommen, sieht sich aber schon bald erneut mit Rassismus und weiteren Gefahren konfrontiert. Sie trifft auf alte Verbündete und lernt, dass es neben der bereits etablierten Orogeny auch Magie gibt, welche eine ergänzende Kraft in dieser faszinierenden Welt darstellt. Das titelgebende Obelisk Gate führt ebenfalls bereits etablierte Elemente zusammen und ist von großer Bedeutung für Essun und den gesamten Kontinent.

„Relationships chisel the final shape of one’s being.“

Neben Essuns Geschichte, erleben wir was ihre Tochter Nassun nach der Flucht mit ihrem Vater erlebt hat. Die Geschichte schreitet hier noch nicht weit voran, legt aber vermutlich die Grundsteine für das, was im Finale „The Stone Sky“ ausformuliert werden wird. Im Gegensatz zum Vorgänger gibt es somit keine großen erzählerischen Kniffe und Überraschungen, was aber nicht weiter schlimm ist. Dafür wird es teils sehr emotional und ich habe wirklich mit den Figuren mitgefiebert. Auch die Stone Eater bekommen endlich ein wenig mehr Hintergrund. Es bleiben jedoch noch genug Geheimnisse ungeklärt, um die Spannung für das große Finale aufrecht zu erhalten.

Fazit

Im Grunde ist „The Obelisk Gate“ ein typischer Mittelteil einer Trilogie. Der große Neuigkeitswert ist nicht mehr vorhanden und viele spannende Elemente werden nur angerissen. Auch wenn ich aufgrund der äußeren Umstände nicht so schnell mit dem Buch vorangekommen bin, wie ich gehofft hatte, so habe ich jede Minute mit Essun und Nassun doch genossen und freue mich nun auf das Finale der Saga: 8/10 Punkte.

Media Monday #449

Das Jahr rennt komplett an mir vorbei. Inzwischen haben wir schon Februar. Dabei war doch gestern erst Weihnachten. Vermutlich werde ich einfach alt. Gemacht haben wir nicht sonderlich viel: Die Kids waren bei einer Chorprobe, ich war laufen, heute haben wir viel Zeit auf dem Sofa verbracht. Unspektakulär. Dafür wird die nächste Woche mit einem Geburtstag plus Feier am Wochenende recht turbulent. Morgen steht erst ein Zahnarztbesuch auf dem Programm, dann der Start in die Arbeitswoche. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Was liegt bei euch an? 🦷😱

Media Monday #449

  1. Wenn in knapp einer Woche wieder die Oscar-Verleihung stattfindet werde ich selig schlafen und die Ergebnisse am Morgen aus dem Radio erfahren.
  2. Ungebrochen begeistert bin ich nach all der Zeit noch immer davon, wie sehr sich meine Kinder in Filme fallen lassen können, so auch am Freitag bei der Sichtung von „Gregs Tagebuch 3: Ich war’s nicht!“ mit einem unerwarteten Schockeffekt.
  3. „The Marvelous Mrs. Maisel“ erfährt meines Erachtens viel zu wenig Aufmerksamkeit für die Tatsache, dass es die beste Serie der letzten Jahre ist.
  4. Tatsächlich hat mich „Pulp Fiction“ einst dazu inspiriert mich aktiver mit dem Filmemachen auseinanderzusetzen.
  5. Ansonsten schätze ich es immer sehr, wenn Filme und/oder Serien historische Ereignisse unterhaltsam und doch fundiert zu erzählen wissen, wie z.B. die Netflix-Serie „Narcos“.
  6. Nicht unbedingt optisch, aber dramaturgisch/inhaltlich ziemlich schlecht gealtert ist vermutlich vieles aus den 1980ern (z.B. „Rambo 3“), aber da ich versuche, Filme stets im historischen Kontext zu sehen, kann das auch recht unterhaltsam sein.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Barry Seal: Only in America“ gesehen und das war nette Unterhaltung, weil Tom Cruise erneut den ewigen Sonnyboy gibt, der Film davon abgesehen aber nur wenig zu bieten hat.

Der Zwergofant hat meine alten Transformers ausgegraben (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Barry Seal: Only in America – OT: American Made (2017)

Was gibt es über den heutigen Samstag zu sagen? Nicht viel: Die Kids waren viel außer Haus, ich habe mich zu einem langen Lauf aufgemacht, ein paar Geburtstagsdinge erledigt und am Abend noch zwei Brettspiele gespielt. Das war es dann auch. Dennoch sind wir erst gegen 21 Uhr aufs Sofa gekommen. Mit „Barry Seal: Only in America“ stand der Film glücklicherweise schon fest, da ich auf diese für mich neue Geschichte rund um das Medellín-Kartell gespannt war… ✈

Barry Seal: Only in America (2017) | © Universal Pictures Germany GmbH

Barry Seal: Only in America (2017) | © Universal Pictures Germany GmbH

Eine (zu) leichtfüßige Gaunergeschichte

Eigentlich hat mich der Film nie sonderlich interessiert. Bis Barry Seal in der Serie „Narcos“ aufgetreten ist. Ich erinnerte mich an das Tom-Cruise-Vehikel und wollte mehr über diese Figur erfahren. Im Gegensatz zur genannten Serie ist „American Made“ (so der Originaltitel) allerdings wie eine eine lockere Gaunergeschichte erzählt. Ich musste eher an „Catch Me If You Can“ denken, als an die Gräueltaten der Drogenbarone rund um Pablo Escobar. Und irgendwie funktioniert das alles auch ganz gut. Mit Tom Cruise ist Barry Seal natürlich als ewig strahlender Sonnyboy besetzt, der (so scheint es) kinderleicht an das große Geld kommt. Der Film rennt durch das beinahe 10 Jahre umfassende Abenteuer, als gäbe es kein Morgen. Alles ist in Bewegung, die Flugzeuge düsen über Kolumbien hinweg und Tom Cruise grinst.

So amüsant auch der Aufstieg Barry Seals anzusehen ist, so kommt der Film doch erst mit seinem Fall so richtig in Fahrt. Das Ende mag letztendlich auch nicht so richtig zur komödiantischen Inszenierung der vorangegangenen 90 Minuten passen. Aber vielleicht war Barry Seal auch einfach so: Immer unbedarft, bis ihn letztendlich sein unausweichliches Schicksal eingeholt hat.

Fazit

Vermutlich hätte mir „Barry Seal: Only in America“ besser gefallen, hätte ich nicht direkt zuvor die komplette Serie „Narcos“ gesehen. Im direkten Vergleich wirken Barry Seals Abenteuer unfassbar oberflächlich und zahm. Für sich betrachtet durchaus unterhaltsam, aber lange in Erinnerung bleiben wird mir der Film nicht: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (661)

Da die Kinder heute Mittag beide bei einer Chorprobe waren, habe ich die Gelegenheit genutzt und mich zu einem langen Lauf auf den Weg gemacht. Mit über 10 °C war es recht warm, aber auch ziemlich windig und feucht. Somit habe ich mich für eine Laufstrecke entschieden, die größtenteils auf befestigten Wegen entlangführt.

Heute war es mit knapp über 10 °C warm, aber auch windig und feucht

Heute war es mit knapp über 10 °C warm, aber auch windig und feucht

Distance: 15.15 km
Duration: 01:28:52
Elevation: 114 m
Avg Pace: 5:52 min/km
Avg Speed: 10.2 km/h
Heart Rate: 164 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 1271 kcal

2020: 110 km
Februar: 15 km

Ich war zu Beginn noch eher vorsichtig, da ich nicht wusste, wie mein Fuß reagiert. Auf den ersten zwei Kilometern habe ich ihn gespürt und dann erst wieder auf dem letzten. Damit bin ich recht zufrieden. Nun stehen sowieso erst einmal zwei Tage Laufpause an und danach ist eh nur Zeit für eine kurze Abendrunde am Abend. Läuft! 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 187: Barfußlaufen mit der Rennsandale
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, blink-182, Jimmy Eat World, The Weakerthans

Gregs Tagebuch 3: Ich war’s nicht! – OT: Diary of a Wimpy Kid: Dog Days (2012)

Heute haben sich die Kinder einmal wieder einen Filmabend gewünscht. Tatsächlich konnten sich beide auf „Gregs Tagebuch 3: Ich war’s nicht!“ einigen, was speziell den Zwergofanten doch einiges an Überwindung kostete, da er gruselige Szenen im Film befürchtet hat. Dazu jedoch später mehr… 👻

Gregs Tagebuch 3: Ich war's nicht! (2012) | © 20th Century Fox

Gregs Tagebuch 3: Ich war’s nicht! (2012) | © 20th Century Fox

Inzwischen fast schon zu übertriebener Klamauk

Nachdem uns der erste und auch der zweite Teil der Reihe recht gut gefallen hat, war ich auch guter Dinge, was „Gregs Tagebuch 3: Ich war’s nicht!“ angeht. Tatsächlich ist der Film wieder eine typische Fortsetzung und bietet mehr von allem: Mehr absurde Witze, mehr ausgelotete Grenzen in Richtung Ekelhumor und mehr Fremdschämen. Auch wenn ich die Geschichte immer noch durchaus sympathisch fand, so verkommen die Charaktere doch immer mehr zu Karikaturen. Das war in den beiden Vorgängern teils auch schon so, doch inzwischen war es mir fast ein wenig viel des Guten. Meine Kinder hat das jedoch weniger gestört und sie haben sich beide blendend amüsiert.

Bei der Szene am Lagerfeuer (siehe Szenenbild oben) gab es dann einen Schockeffekt und das Zappelinchen hat so laut geschrien und ist vom Sofa gesprungen, dass wir gar nicht mehr wussten, wo oben und unten ist. Unfassbar. So geht es normalerweise nur mir bei Horrorfilmen. Das wird ein Spaß, wenn wir in ein paar Jahren zusammen die ersten Gruselfilme erkunden… 😁

Fazit

Insgesamt hat uns auch „Gregs Tagebuch 3: Ich war’s nicht!“ gut unterhalten. Da der vierte Teil komplett neu besetzt wurde und noch um einiges flacher sein soll, werden wir die Reihe wohl damit auch beenden. Wer Kinder im Schulalter hat, die vielleicht sogar die Vorlage kennen, der kann ruhig einmal reinschauen: 6/10 Punkte.